DE3402682C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1 und eine Vorrichtung zur
Durchführung dieses Verfahrens.
Im allgemeinen weist eine Vorrichtung zur Wiedergabe optischer
Informationen eine Lichtquelle wie etwa eine Laser-
Lichtquelle oder dgl., optische Systeme wie etwa eine Kollimatorlinse,
ein Objektiv oder dgl., und ein Lichtempfangselement,
z. B. eine pin-Fotodiode oder dgl., auf. In der
Wiedergabevorrichtung werden die Lichtsstrahlen auf einem
Informationsträger konvergiert, so daß das Licht entsprechend
den auf dem Informationsträger aufgezeichneten Informationen
optisch moduliert wird. Die modulierten Lichtstrahlen
werden durch das Lichtempfangselement fotoelektrisch in
elektrische Signale umgesetzt. Eine solche Vorrichtung zur
Wiedergabe optischer Informationen ist bei einer optischen
Videoplatte, einer optischen Digital-Schallplatte, einer optischen
Informationsdatei oder dgl. anwendbar. Üblicherweise
bilden die aufgezeichneten Informationen feine Muster, die
konzentrisch oder spiralförmig auf einem umlaufenden scheibenförmigen
Informationsträger (Platte) ausgebildet
sind. Diese feinen Muster werden durch Oberflächen-Unebenheiten,
teilweise ausgebildete Öffnungen, Änderungen des Reflexionsfaktors,
Änderungen der Magnetisierungsrichtung oder
dgl. gebildet. Diese Muster sind sehr klein, um die Aufzeichnungsdichte
zu verbessern. Dabei ist der kleinste
Punktedurchmesser der auf dem Informationsträger konvergierenden
Strahlen durch die numerische Apertur des in dem optischen
Kopf verwendeten Objektivs, die Wellenlänge des verwendeten
Lichts usw. bestimmt. Andererseits ist zu berücksichtigen,
daß der konvergierende Strahlenpunkt in seinem
zur optischen Achse senkrechten Querschnitt eine Lichtverteilung
hat, die gewöhnlich der Gauß′schen Verteilung entspricht.
Bei der Modulation solcher Lichtstrahlen durch die
feinen Muster ist das Ausmaß der Modulation durch solche
Muster, die hohe Raumfrequenzen haben, aufgrund der Modulations
übertragungsfunktion (MÜF) verringert, so daß der Störabstand
des Gesamtsystems verringert ist, wie es aus Fig. 1
ersichtlich ist, die die Raumfrequenz-Übertragungskennlinie
im Falle der Verwendung eines einzigen Strahlenpunkts zeigt.
Wenn die konvergierenden Strahlen die Muster auf der Aufzeichnungsplatte
unter konstanter Lineargeschwindigkeit abtasten,
hängt die Amplitude des Wiedergabesignals von der
Frequenz des Wiedergabesignals ab (wobei eine höhere Frequenz
zu einer geringeren Amplitude führt). Falls andererseits
die Abtastung mit einer konstanten Winkelgeschwindigkeit
erfolgt, ändert sich diese Frequenz/Amplituden-Kennlinie
mit der Änderung der Lineargeschwindigkeit in Abhängigkeit
von der Abtaststelle des Konvergenzstrahlenpunktes.
Zum Unterdrücken der Beeinflussung der Modulationsübertragungsfunktion
bei einem derartigen optischen Kopf kann
- 1.) ein Verfahren zum Kennlinienausgleich mittels eines Hochpaßfilters unter Verwendung eines LCR-Filters und eines Aktiv-Filters oder mittels eines Bandpaßfilters, oder
- 2.) ein Verfahren zum Kennlinienausgleich mittels eines Transversal- bzw. Laufzeitfilters unter Verwendung eines Verzögerungselements eingesetzt werden.
Durch die Modulationsübertragungsfunktion eines Linsensystems
wird nur die Frequenz/Amplituden-Kennlinie des Signals
beeinflußt, während die Frequenz/Phasen-Kennlinie unbeeinflußt
bleibt. Nach dem vorstehend genannten Verfahren
1.) ist es jedoch schwierig, allein die Frequenz/Amplituden-
Kennlinie zu verändern, ohne zugleich die Frequenz/Phasen-
Kennlinie zu ändern. Selbst wenn daher die auf der Modulations
übertragungsfunktion beruhende Amplitudenabfall im
hohen Frequenzbereich aufgehoben werden kann, würde immer
noch eine Phasenverzerrung resultieren.
Ferner arbeiten die beiden vorstehend genannten Verfahren
1.) und 2.) im Zeitbereich bzw. in der Zeitdomäne (d. h.
nicht im Raumbereich). Infolgedessen sind die Verfahren zwar
bei einem System anwendbar, bei dem "Zeit" und "Raum" einander
entsprechen, nämlich bei einem System, bei dem die Aufzeichnungsplatte
so in Umlauf versetzt wird, daß das Aufzeichnungsmuster
bei der Wiedergabe des Informationssignals
mit konstanter Geschwindigkeit abgetastet wird, nicht aber
bei einem System, bei dem die Aufzeichnungsplatte unter konstanter
Winkelgeschwindigkeit in Umlauf versetzt wird. In
letzterem Fall muß die Frequenzkennlinie bzw. der Frequenzgang
der Filtervorrichtung entsprechend der Abtaststelle des
konvergierten Strahlenpunktes verändert werden. Darüberhinaus
erfordert das vorstehend angeführte Verfahren 2.) ein
Verzögerungselement, was zu einer Kostensteigerung führt.
Ein dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 entsprechendes
Verfahren ist in der DE 33 35 142 A1 beschrieben. Bei dem
dortigen Verfahren wird eine Aufzeichnungsplatte mittels
dreier paralleler Laserstrahlen optisch abgetastet, die über
ein Spiegelsystem separat auf drei nebeneinanderliegende
Strahldetektoren reflektiert werden.
Die beiden äußeren Lichtstrahlen und die zugeordneten
Strahlendetektoren dienen hierbei ausschließlich zur Erfassung
von Spurverfolgungsfehlern, d. h. von Abweichungen zwischen
der Lage des mittleren Lichtstrahls und der gerade abzutastenden
Spur. Das eigentliche, den gelesenen Informationen
entsprechende Wiedergabesignal wird ausschließlich aus dem
Signal des mittleren Strahldetektors gewonnen, der den mittleren
Lichtstrahl erfaßt. Hierzu ist der mittlere Strahldetektor
in vier Empfangssegemente aufgeteilt, deren jeweilige
Ausgangssignale zur Ermittlung des Wiedergabesignals aufsummiert
werden.
Ein ähnlicher Vorrichtungsaufbau ist auch der DE 33 41 589 A1
entnehmbar. Dort wird das Wiedergabesignal ebenfalls ausschließlich
aus dem mittleren Lichtstrahl gewonnen, während
die beiden äußeren Lichtstrahlen zur Erfassung von Spurverfolgungsfehlern
dienen.
Bei den Gegenständen der DE 33 35 142 A1 und der DE
33 41 589 A1 tritt übereinstimmend der Nachteil auf, daß die
durch das Aufzeichnungsmuster bewirkte Modulation des Abtast-
Lichtstrahls bei höheren Raumfrequenzen nur noch geringeres
Ausmaß zeigt. Damit ist der Störabstand des Gesamtsystems
zumindest für hohe Frequenzen relativ gering.
In der DE 28 05 458 A1 sind zwei unterschiedliche Verfahren
zum Abtasten optischer Informationsträger offenbart. Zum
einen ist anhand der Fig. 1 sowie der links neben den Fig. 2a)
bis 2d) abgebildeten kreisförmigen Darstellung ein
Abtastsystem beschrieben, bei dem ein Laserstrahl mittels
eines Beugungsgitters in drei Abtaststrahlen aufgespalten
wird. Diese drei Abtaststrahlen werden nach Reflexion vom
Informationsträger auf einen optischen Detektor geführt. Das
Informationssignal wird von dem den mittleren Abtaststrahl
empfangenen Fotodetektor abgenommen, während die beiden
randseitigen Fotodetektoren lediglich zur Gewinnung eines
Spurnachführungssignals, nicht aber zur Frequenz-Amplituden-
Kennlinienverbesserung herangezogen werden. Das zweite in
dieser Druckschrift beschriebene Verfahren arbeitet mit nur
einem einzigen Strahl monochromatischen Lichts, aus dem sowohl
das der Information zugeordnete Ausgangssignal als auch
das Positioniersignal für den Auslesekopf abgeleitet wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes
Verfahren zu schaffen, bei dem eine Verbesserung der
Frequenz/Amplituden-Kennlinie des Wiedergabesignals ohne
Phasenverzerrungen und selbst bei veränderbaren Abtastgeschwindigkeiten
erzielbar ist, sowie eine Vorrichtung zur
Durchführung des Verfahrens anzugeben.
Diese Aufgabe wird mit den im Patentanspruch 1 bzw. im Patent
anspruch 2 genannten Merkmalen gelöst.
Erfindungsgemäß wird somit das Wiedergabesignal nicht ausschließlich
aus einem einzigen fotoelektrisch umgesetzten
Lichtstrahl, sondern dadurch gewonnen, daß die fotoelektrisch
umgesetzten Lichtstrahlen in der angegebenen Weise
zusammengefaßt werden. Dies ermöglicht eine Verbesserung der
Frequenz/Amplituden-Kennlinie, d. h. der Modulationsübertragungs
funktion.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 die Raumfrequenz-Übertragungskennlinie
bei einer herkömmlichen Vorrichtung zur Wiedergabe
optischer Informationen,
Fig. 2 eine schematische Ansicht, die die Anordnung
eines optischen Systems bei einem Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur
Wiedergabe optischer Informationen zeigt,
Fig. 3 eine Draufsicht, die Lagezusammenhänge zwischen
Strahlenpunkten und feinsten Mustern auf
einem Informationsträger bei der in Fig. 2 gezeigten
Vorrichtung zeigt,
Fig. 4 ein Blockschaltbild des Aufbaus einer
Signalaufbereitungseinheit der in Fig. 2 gezeigten
Vorrichtung,
Fig. 5 eine Schnittansicht, die Lagezusammenhänge
zwischen Strahlenpunkten und feinsten Mustern
bei der in Fig. 2 gezeigten Vorrichtung zeigt,
Fig. 6 Lichtstärkeverteilungen von Strahlenpunkten
bei der in Fig. 2 gezeigten Vorrichtung,
Fig. 7 eine grafische Darstellung, die mit dem erfindungsgemäßen
Verfahren zur Wiedergabe optischer
Informationen erzielte Verbesserungen einer
Raumfrequenz-Übertragungskennlinie veran
schaulicht, und
Fig. 8 eine Draufsicht, die eine andere Form der
Anordnung von Strahlenpunkten auf dem Informationsträger
bei dem Wiedergabeverfahren bzw.
der Wiedergabevorrichtung zeigt.
Fig. 2 ist eine schematische Darstellung des Aufbaus
des optischen Systems eines Ausführungsbeispiels der Wiedergabevorrichtung.
Mit 11 ist ein optischer Kopf
bezeichnet. Die aus einer Lichtquelle 1 wie etwa einem Halb
leiter-Laser austretenden Lichtstrahlen werden mittels
einer Kollimatorlinse 2 kollimiert und dann durch ein
Beugungsgitter 3 so gebeugt, daß ein Lichtstrahl in mehrere
Lichtstrahlen aufgeteilt wird. Die drei
Lichtstrahlen, die dem in nullter Ordnung und erster
Ordnung gebeugten Licht entsprechen, werden
nach Durchlaufen eines Halbspiegels
4 mittels eines Objektivs 5 zur Erzeugung von
Strahlenpunkten 12, 13 und 14 konvergiert, welche auf
eine Platte 6 treffen, die einen Informationsträger darstellt.
Die einfallenden Lichtstrahlen werden von der
Platte 6 reflektiert, wobei sie durch auf der Platte 6
ausgebildete feinste Muster 15 optisch moduliert werden.
Die reflektierten Lichtstrahlen werden durch das Objektiv
5 gebrochen und im weiteren durch den Halbspiegel 4 zu
einer Sammellinse 7 hin reflektiert. Durch diese Sammellinse
7 werden die Lichtstrahlen auf fotoelektrischen
Wandlern 8, 9 und 10 wie etwa pin-Fotodioden gebündelt und
durch diese jeweils fotoelektrisch umgesetzt. Im
einzelnen wird der von dem Strahlenpunkt 12 reflektierte Lichtstrahl
von dem fotoelektrischen Wandler 8 aufgenommen,
während der von dem Strahlenpunkt
13 reflektierte Lichtstrahl von dem fotoelektrischen Wandler 9
und der von dem Strahlenpunkt
14 reflektierte Lichtstrahl von dem fotoelektrischen Wandler 10 erfaßt wird.
Gemäß der Darstellung in Fig. 3 sind die Strahlenpunkte
12, 13 und 14 in einer Reihe angeordnet, die sich in der
Richtung der Anordnung bzw. Aufreihung der feinsten Muster
15 erstreckt, wobei diese Strahlenpunkte voneinander
jeweils um eine Strecke x₀ beabstandet sind. Aufgrund der
Drehung der Platte werden die feinsten Muster in der
Richtung X bewegt.
Die die Ausgangssignale der fotoelektrischen Wandler 8,
9 und 10 bildenden fotoelektrischen Ströme werden gemäß
der Darstellung in Fig. 4 jeweils durch Strom/Spannungs-
Umsetzer 16, 17 bzw. 18 in fotoelektrische Spannungen
V A, VB bzw. V C umgesetzt. Die Spannungen V A und V C werden
jeweils durch Dämpfungsglieder 19 bzw. 20 mit K₁ multipliziert.
Danach wird in einer Addier/Subtrahierschaltung
21 der folgende Rechenvorgang ausgeführt:
V D = V B - K₁ (V A + V C)
Zur Vereinfachung der Beschreibung werden die Lichtstrahlen
und die Platte 6 längs einer zur optischen Achse
senkrechten Ebene (der Ebene X-X′ in Fig. 3) geschnitten,
um eine eindimensionale Lichtverteilung betrachten zu
können, wobei das Wiedergabeverfahren unter Betrachtung
der feinsten Muster 15 als eindimensionale Gitterverteilung
der Lichtstärke erläutert wird. Dabei behält die folgende
Beschreibung auch bei einer Erweiterung auf eine
zweidimensionale Lichtverteilung Allgemeingültigkeit
selbst dann, wenn die feinsten Muster durch ein
Amplitudengitter (mit einer Gitterstruktur, die die Amplitude
des reflektierten Lichts verändert) oder durch
ein Phasengitter (mit einer Gitterstruktur, die die Phase
des reflektierten Lichts ändert) gebildet sind.
Fig. 5 zeigt die Zusammenhänge zwischen den Lichtstrahlen
punkten 12, 13 und 14 und den Mustern
15 bei dem Schnitt durch die Zeichnungsebene nach Fig. 3
längs der Linie X-X′. Nimmt man an, daß die feinsten
Muster 15 in der Richtung der x-Achse aufgereiht
sind, hat die Lichtstärkeverteilung jedes
Lichtstrahlenpunkts gewöhnlich eine Gauß′sche Verteilungsform
gemäß der Darstellung in Fig. 6. In dieser Figur
ist die Lichtstärkeverteilung an dem Strahlenpunkt 12
mit E A, die Lichtstärkeverteilung an dem
Strahlenpunkt 13 mit E B und die Lichtstärkeverteilung
an dem Strahlenpunkt 14 mit E C bezeichnet.
Falls diese Lichtstärkeverteilungen E A, E B und E C mit
der gleichen Gauß′schen Verteilungsform den gleichen
Spitzenpegel E P haben, können die Werte durch die folgenden
Gleichungen ausgedrückt werden:
E A (x) = E P exp (-2(x + x₀)²/w₀²) (1)
E B (x) = E P exp (-2x²/w₀²) (2)
E C (x) = E P exp (-2(x - x₀)²/w₀²) (3)
wobei w₀ der Strahlenpunktedurchmesser ist.
Es sei nun angenommen, daß die Lichtstärke-Gitterverteilung
gemäß den feinsten Mustern 15 sinusförmig ist, wie
es durch die folgende Gleichung dargestellt werden kann:
F(X) = F₀ + Fs₁ · sin w₁x (F₀ < Fs₁) (4)
wobei w₁ die Raumfrequenz, F₀ die Gleichwertkomponente
und "Fs₁ sin w₁x" die Informationskomponente bezeichnen.
Das Drehen der Platte 6 ist äquivalent zu dem Bewegen
der vorstehend genannten Lichtstärkeverteilungen E A, E B
und E C in der gleichen Richtung unter Aufrechterhalten
des Abstands x₀ zwischen den Spitzenwerten. Falls die
Bewegungsstrecke y ist, werden die von den fotoelektrischen
Wandlern 8, 9 bzw. 10 empfangenen Lichtmengen G A,
G B und G C Funktionen der Bewegungsstrecke y (durch Faltung
der Lichtstärkeverteilungen E A, E B und E C und der
Lichtstärke-Gitterverteilung F) und sind durch die folgenden
Gleichungen gegeben:
Falls der fotoelektrische Umsetzungskoeffizient
jedes fotoelektrischen Wandlers 8, 9 und 10 gleich
K₂ ist der Umsetzungskoeffizient des Strom/Spannungs-
Umsetzers K₃ beträgt, ergibt sich die Informationskomponente
V DS des Ausgangssignals V D der Addier/Subtrahierschaltung
21 aus der folgenden Gleichung:
V DS (y) = K₂ K₃FS₁ (1 - 2K₁ con w₁ x₀)
F [exp (2-2y²/w₀²) * sin w₁ y]
= K₂ K₃Fs₁ (1 - 2K₁ cos w₁ x₀) · F [exp (-2y²/w₀²)] · F [sin w₁ y] (8)
= K₂ K₃Fs₁ (1 - 2K₁ cos w₁ x₀) · F [exp (-2y²/w₀²)] · F [sin w₁ y] (8)
wobei "F [ ]" die Fourier-Transformation und
"*" die Faltungsintegration darstellt.
Wenn die den feinsten Mustern 15 entsprechende Lichtstärken
gitterverteilung cosinusförmig ist, so daß sie durch
die Gleichung
F(x) = F₀ + Fc cos w₁ × (F₀ < Fc₁) (9)
definiert werden kann, dann kann die Informationskomponente
V DS des Ausgangssignals V D der Addier/Subtrahierschaltung
21 folgendermaßen dargestellt werden:
V DS (y) = K₂ K₃FC₁ (1-2K₁ cos w₁ x₀) · F
[exp (-2y²/w₀²)] · F
[cos w₁ y] (10)
Falls daher die feinsten Muster 15 mehrere Raumfrequenzkomponenten
haben und durch die Gleichung
dargestellt werden können, folgt daraus:
Daher wird die Raumfrequenz-Übertragungskennlinie bezüglich
der feinsten Muster 15 zu dem Produkt aus der Fourier-Trans
formation F [exp (-2y²/w₀²)] der Gauß′schen
Verteilung und (1-2K₁ cos wx₀), wobei F [exp (-2y²/wx₀²)]
die Raumfrequenz-Übertragungskennlinie im Falle eines
Einzelstrahls darstellt. Daher kann durch geeignete Wahl
des Dämpfungskoeffizienten K₁ jedes Dämpfungsglieds
19 und 20 und des Abstands x₀ zwischen den Licht
strahlenpunkten die Raumfrequenz-Übertragungskennlinie
verbessert werden.
Fig. 7 zeigt ein Beispiel der verbesserten Raumfrequenz-
Übertragungskennlinie. In dieser Figur ist mit 22
die Kennlinie bei einem herkömmlichen Verfahren zur Wiedergabe
optischer Informationen mit einem Einzelstrahl bezeichnet,
wobei die Vereinheitlichung bzw. Normierung
nach der Verstärkung bei der Raumfrequenz "0" für F [exp
(-2y²/w₀²)] im Falle eines Strahlenpunktedurchmessers w₀
= 0,6 µm vorgenommen ist. Mit 23 ist die Kennlinie bei
dem vorangehend beschriebenen Ausführungsbeispiel bezeichnet,
wobei die Normierung bei der Spitzenwert-Verstärkung
auf (1-2K₁ cos w x₀) · F [exp (-2y²/w₀²)] im Falle
eines Abstands x₀ = 1,2 µm zwischen den Strahlenpunkten
und eines Dämpfungskoeffizienten K₁ = 0,5 vorgenommen
ist. In dieser Figur stellt die Abszisse die Raumfrequenz
f dar, wobei der Zusammenhang w = 2π f besteht.
Auf diese Weise erfolgt die Filterung mit der Raumfrequenz,
wobei das Ausgleichen bzw. Entzerren der Modulations
übertragungsfunktion unabhängig von der Geschwindigkeit
des Abtastens der feinsten Muster gewährleistet ist.
Für das erfindungsgemäße Verfahren bzw. die erfindungsgemäße
Vorrichtung besteht keine Einschränkung auf die
vorangehend beschriebene Gestaltung. So können die mehreren
Strahlenpunkte einfach mittels mehrerer Lichtquellen
gebildet werden. Ferner besteht keine Einschränkung
der Anzahl der Strahlenpunkte auf "3", so daß die Raumfrequenz-
Übertragungskennlinie durch die Kombination einer
vorgegebenen Anzahl von Strahlenpunkten mit der gleichen
Anzahl von fotoelektrischen Wandlerelementen ausgeglichen
bzw. entzerrt werden kann.
Darüberhinaus muß die die mehreren Strahlenpunkte
nicht unbedingt in der Richtung der Abtastung der
feinsten Muster aufgereiht sein. D. h., es ist gemäß der
Darstellung in Fig. 8 möglich, die mehreren Strahlenpunkte
in irgendeiner Anordnungsform unter der Voraussetzung
anzuordnen, daß zumindest ein Teil jedes Strahlenpunkts
das feinste Muster überstreicht. In Fig. 8
sind Strahlenpunkte jeweils mit 24 A bis 24 E bezeichnet.
Das erfindungsgemäße Verfahren bzw. die erfindungsgemäße
Vorrichtung ist nicht nur bei einem System anwendbar,
bei dem das Licht von dem Informationsträger reflektiert
wird, sondern auch bei einem System, bei dem das Licht
beim Hindurchtreten durch den Informationsträger durch die
feinsten Muster optisch moduliert wird.
Ferner kann der Informationsträger beliebige
Form haben, wie beispielsweise die Form eines Bands, einer
Trommel, einer Karte oder dergleichen.
Weiterhin können die Dämpfungsglieder für den
Rechenvorgang auch durch Verstärker ersetzt wer
den.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren bzw. der erfindungsgemäßen
Vorrichtung kann eine gewünschte Raumfrequenz-
Übertragungskennlinie entsprechend der optischen Informationswiedergabe
eingestellt werden. Wenn die Kennlinie
unter Berücksichtigung der Raumfrequenz-Übertragungskennlinie
bei der Informationsaufzeichnung eingestellt
wird (nämlich unter Berücksichtigung der der Frequenz
des Aufzeichnungssignals entsprechenden Differenz
hinsichtlich des Aufzeichnungs-Tastverhältnisses), ermöglicht
dies ein durchgehendes Ausgleichen bzw. Entzerren
über das Aufzeichnungssystem und das Wiedergabesystem
hinweg.
Claims (10)
1. Verfahren zur Wiedergabe optischer Informationen in
Form von beabstandeten Mustern variabler Länge und/oder Abstands,
bei dem ein Informationsträger, auf dem ein Informationsmuster
aufgezeichnet ist, mit mehreren in Laufrichtung
des Informationsmusters beabstandeten Lichtstrahlen bestrahlt
wird und die durch das Informationsmuster modulierten
Lichtstrahlen gleichzeitig und voneinander unabhängig
photoelektrisch in entsprechende Ausgangssignale umgesetzt
werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangssignale zur
Gewinnung eines dem aufgezeichneten Informationsmuster entsprechenden
Wiedergabesignals V D mit verbesserter Frequenz-
Amplituden-Kennlinie so verarbeitet werden, daß gilt:
wobei V m die den einzelnen Lichtstrahlen entsprechenden Ausgangs
signale und K′ m von "0" abweichende positive oder negative
Konstanten bezeichnen, wobei durch geeignete Wahl der
Komponenten K′ m der aus den mehreren Strahlen gebildete
Spitzenwert der Verstärkung gemäß der Raumfrequenz-Übertragungskennlinie
(23) des so gebildeten Wiedergabesignals im
Vergleich zu dem einem jeden der mehreren Strahlen entsprechenden
Spitzenwert der Verstärkung gemäß der Raumfrequenz-
Übertragungskennlinie (23) des einem einzelnen Lichtstrahl
entsprechenden Ausgangssignals zu höheren Frequenzen hin
verschoben wird (Fig. 7).
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1,
mit einer Bestrahlungsvorrichtung zum Bestrahlen
des Informationsträgers mit mehreren in Laufrichtung des Informations
musters beabstandeten Lichtstrahlen und einer Wandlervorrichtung
zum gleichzeitigen und voneinander unabhängigen
photoelektrischen Umsetzen der durch das Informationsmuster
modulierten Lichtstrahlen in entsprechende Ausgangssignale,
gekennzeichnet durch eine Verarbeitungseinrichtung
(16 bis 21), die die Ausgangssignale zur Gewinnung des
Wiedergabesignals V D in folgender Weise verarbeitet:
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bestrahlungsvorrichtung (1 bis 5) eine Lichtquelle
(1) und eine Teilervorrichtung (3) zum Aufteilen des aus der
Lichtquelle austretenden Lichtstrahls in mehrere Lichtstrahlen
aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandlervorrichtung (8 bis 10) Fotodetektoren
aufweist, deren Anzahl gleich der Anzahl der mehreren
Lichtstrahlen ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Recheneinrichtung (16 bis 21)
Dämpfungsglieder (19, 20) und/oder Verstärker und eine
Addier/Subtrahierschaltung (21) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Recheneinrichtung (16 bis 21) Strom/Spannungs-Umsetzer
(16 bis 18) aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bestrahlungsvorrichtung (1 bis
5) den Informationsträger (6) mit drei Lichtstrahlen be
strahlt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die drei Lichtstrahlen an dem Informationsträger (6) in
einer Reihe angeordnet sind, die sich längs der Richtung der
Aufnahme des Informationsmusters (15) erstreckt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Recheneinrichtung (16 bis 21) zum Abschwächen
der Ausgangssignale für die äußeren beiden Lichtstrahlen
aus den drei Lichtstrahlen und zum Subtrahieren
dieser abgeschwächten Ausgangssignale von dem Ausgangssignal
für den mittleren Lichtstrahl ausgebildet ist (Fig. 4).
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die fotoelektrische Wandlervorrichtung (8 bis 10)
drei Fotodetektoren aufweist, die jeweils den drei Lichtstrahlen
entsprechen, und daß die Recheneinrichtung (16 bis
21) drei Strom/Spannungs-Umsetzer (16 bis 18), die jeweils
an die Fotodetektoren angeschlossen sind, zwei Dämpfungs
glieder (19, 20), die jeweils an diejenigen Strom/Spannungs-
Umsetzer angeschlossen sind, welche den äußeren beiden
Lichtstrahlen entsprechen, um eine Addier/Subtrahierschaltung
(21) zum Subtrahieren der Ausgangssignale der beiden
Dämpfungsglieder von dem Ausgangssignal des übrigen, dem
mittleren Lichtstrahl entsprechenden Strom/Spannungs-Umsetzers
aufweist (Fig. 4).
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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