DE339382C - Kegelstumpffoermiges Ventil - Google Patents

Kegelstumpffoermiges Ventil

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DE339382C
DE339382C DE1920339382D DE339382DD DE339382C DE 339382 C DE339382 C DE 339382C DE 1920339382 D DE1920339382 D DE 1920339382D DE 339382D D DE339382D D DE 339382DD DE 339382 C DE339382 C DE 339382C
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K1/00Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
    • F16K1/32Details
    • F16K1/34Cutting-off parts, e.g. valve members, seats
    • F16K1/36Valve members
    • F16K1/38Valve members of conical shape
    • F16K1/385Valve members of conical shape contacting in the closed position, over a substantial axial length, a seat surface having the same inclination
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L3/00Lift-valve, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces; Parts or accessories thereof
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Description

Die Erfindung bezieht. sich auf Ventile, insbesondere kegelstumpfförmig aus Lamellen zusammengesetzte Ventile und bezweckt deren Bauart zu verbessern.
Kegelstumpfförmige Ventile werden aus Lamellen zusammengesetzt, damit sie gegen Stöße gedämpft werden, ohne Rücksicht auf geringe Unregelmäßigkeiten an den Berührungsflächen dicht aufsitzen und zwischen den Berührungsflächen eine mehr oder weniger starke Schabwirkung erzeugen, um sie sauber zu halten. Bei den bisher vorgenommenen Versuchen, diese Eigenschaften bei Ventilen zu erhalten, hat es sich stets herausgestellt, daß eine zu große oder die falsche Art von Nachgiebigkeit sich ergab, wodurch der angestrebte Zweck infolge Trennens der Kanten der. Lamellen voneinander vereitelt wurde, da hierdurch die Flamme, heiße Gase und feste Fremdkörper in das Ventil eindringen können. Die Erfindung bezweckt nun die Schaffung eines kegelstumpfförmigen, aus Lamellen bestehenden Ventils, welches die erforderliche Nachgiebigkeit besitzt, um die gewünschte Dämpfwirkung, das dichte Aufsitzen und das Reinigen zu gewährleisten, ohne daß die Lamellen an den Kanten sich voneinander trennen und Fremdkörper oder heiße Gase ein-'■* dringen lassen, durch welche die Härte des Ventils herabgemindert wird.
Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und es ist:
Fig. ι eine teilweise geschnittene Ansicht eines Ventils mit Ventilsitz gemäß der Erfindung und
Fig. 2 eine ähnliche Ansicht einer abgeänderten Ausführungsform.
In Fig. ι der Zeichnungen besitzt die Ventilstange nahe dem einen Ende einen Schulteransatz 2. Letzterer ruht auf einer Platte 3, welche die Form einer Unterlegscheibe hat und in der Mitte einen stärkeren Querschnitt aufweist, während letzterer sich nach dem Rande hin allmählich verringert, bis er etwa gleich der Stärke der einzelnen den Ventilkörper bildenden Lamellen 4 ist. Die Lamellen 4 haben die Gestalt dünner Scheiben mit einem Querschnitt von etwa 1 mm. Sie sind aus beson-. ders hartem Stahl hergestellt, liegen auf der Platte 3 auf und werden durch eine Platte 5 dicht auf die Platte 3 geklemmt. Die Platte 5 ist im Durchmesser gtößer als die Platte 3, im übrigen aber letzterer insofern ähnlich, als sie in der Mitte einen ziemlich starken Querschnitt aufweist und dieser nach dem Rande hin allmählich abnimmt, bis er gleich dem der einzelnen Lamellen ist. Die Platte wird durch einen geeigneten Teil 6 an dem einen Ende der Ventilstange in Stellung gehalten, und dieser Teil kann jede übliche oder geeignete Form aufweisen und ist zweckmäßig als einfacher
Kopf ausgebildet, der durch Vernietung des Endes der Ventilstange hergestellt wird. Letztere Befestigungsart kann gewählt werden, da bei derartigen Ventilen kein Grund vorliegt, sie auseinanderzunehmen, nachdem sie einmal zusammengebaut worden sind. Die Ventilfläche wird sauber bearbeitet, so daß sie die Gestalt eines Kegelstumpfes erhält, dessen äußerste kreisförmigen Elemente an den Enden durch die Kanten der Klemmplatten gebildet werden. Sobald das Ventil, wie dies bei 7 angedeutet ist, seine Arbeitsstellung in dem Sitz eingenommen hat, liegen nicht nur die Lamellen, sondern auch die Kanten der Klemmplatten 3 und 5 gegen den Sitz.
Es erhellt somit, daß das Ventil am Rande eine geringe Nachgiebigkeit besitzt, die ähnlich derjenigen ist, welche bei einem festen Körper aus biegsamem Material erzielt werden würde. Letzteres ist auf die Ausdehnung der Klemmplatten in die eigentliche Ventilfläche hinein und die allmähliche Verjüngung der Ränder dieser Platten zurückzuführen, so daß ein plötzlicher Übergang von einem im wesentlichen vollständig starren Punkt auf einen vollständig nachgiebigen entlang irgendeinem Radius vermieden wird. Das Ventil gibt mithin in genügendem "Maße nach, um die gewünschten Wirkungen zu erzielen, ohne daß die Lamellen sich in mehr oder weniger gro-" ßem Maße fächerartig ausbreiten können, wodurch Kohlenstoff oder die Flamme in den Ventilkörper eindringen könnten, welch letztere die Härte der Lamellen schnell bei Ventilen herabmindert, bei denen die Lamellen sich ausbreiten können.
Bei der in Fig. 2 veranschaulichten Ausführungsform sind die einzelnen Teile in der oben beschriebenen Weise ausgebildet, nur besitzt die Ventilstange 8 eine Schulter 9, welche durch einfache Herabminderung des Durchmessers des Endes dieser Stange gebildet wird. Die der Platte 3 entsprechende Platte 10 besitzt einen dicht um die Ventilstange unterhalb der Schulter 9 greifenden Flansch 11.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Kegelstumpfförmiges Ventil, dadurch gekennzeichnet, daß der aus dünnen Scheiben oder Lamellen (4) bestehende Ventil- körper zwischen Platten (3 und 5) zu~ sammengeklemmt ist, deren Ränder in geringem Grade nachgiebig sind und hierbei die Außenkanten der Klemmplatten bündig mit der kegelförmigen Ventilfläche abschließen.
2. Kegelstumpfförmiges Ventil nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand der beiden Klemmplatten (3 und 5), die im wesentlichen den gleichen Durchmesser haben wie die anschließenden dünnen Scheiben oder Lamellen (4) bis etwa auf die Stärke der Lamellen herabgemindert ist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE1920339382D 1919-05-14 1920-03-31 Kegelstumpffoermiges Ventil Expired DE339382C (de)

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US297063A US1338759A (en) 1919-05-14 1919-05-14 Valve

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DE339382C true DE339382C (de) 1921-07-22

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DE1920339382D Expired DE339382C (de) 1919-05-14 1920-03-31 Kegelstumpffoermiges Ventil

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US1338759A (en) 1920-05-04
GB143200A (en) 1921-06-16

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