DE338992C - Kompressionspfeife fuer Kraftfahrzeuge, mit angebautem Kompressionshahn - Google Patents

Kompressionspfeife fuer Kraftfahrzeuge, mit angebautem Kompressionshahn

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DE338992C
DE338992C DE1920338992D DE338992DD DE338992C DE 338992 C DE338992 C DE 338992C DE 1920338992 D DE1920338992 D DE 1920338992D DE 338992D D DE338992D D DE 338992DD DE 338992 C DE338992 C DE 338992C
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    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K5/00Whistles

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Description

  • Kompressionspfeife für Kraftfahrzeuge, mit angebautem Kompressionshahn. Bei der den Gegenstand der Erfindung bildenden Kompressionspfeife für Kraftfahrzeuge ist in bekannter Weise an den Pfeifenkörper ein Kompressionshahn angebaut, dessen Bohrung vom Einströmungskanal der Pfeife abzweigt, so daß nicht beide Organe, die Signalpfeife und der Kompressionshahn, je für sich am einen oder am anderen Zylinder angeschraubt zu werden brauchen, sondern beide auf einmal an derselben Stelle anschraubbar sind.
  • Gemäß der Erfindung ist der Teil des Pfeifenkörpers, an den der Kompressionshahn angebaut ist, ringartig ausgebildet und um die Pfeifenachse drehbar angebracht. Diese Anordnung ermöglicht es, nach dem Aufschrauben der Pfeife auf den Zylinder den Kompressionshahn, der hierbei je nach der Stellung, in der die Pfeife auf dem Zylinder festsitzt, nach der einen oder der anderen Seite zu stehen kommt, durch Drehen um den Pfeifenkörper in die für den Gebrauch des Hahnes günstigste Stellung zu bringen.
  • Auf der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen Fig. x eine eintönige und Fig. 2 eine dreitönige Pfeife teils in Seitenansicht, teils im Längsschnitt, und Fig. 3 und q. den den Kompressionshahn tragenden Teil des Pfeifenkörpers bei anderer Ausführung des Hahnes im Schnitt und in Oberansicht.
  • Der Pfeifenkörper besteht aus drei gleichachsig aufeinandersitzenden Teilen, nämlich einem Unterteil in Form einer zylindrischen Büchse a, einem Mittelteil in Form eines Ringes b und einem Oberteil in Form. einer Mutter c._ Die -Büchse a ist unten mit einem Gewindestutzen d zum Aufschrauben auf den Motorzylinder versehen und mit einer zentralen Bohrung e, in der auf einem kegelförmigen Absatz der Ventilkegel f sitzt. An dem Ring b, der auf dem Absatz g und dem glatten zylindrischen Teil h der Büchse a um die Pfeifenachse drehbar ist, sitzt seitlich ein Kompressionshahn i. Die Bohrung dieses Hahnes führt von dem Benzineingußnäpfchen k nach einer kegelförmigen Ausdrehung am unteren Rand des Ringes b, die durch die engen Bohrungen l der Büchse a mit dem unteren Teil der weiten Bohrung e in Verbindung steht. Nach dem Aufschrauben der Pfeife auf den Motorzylinder wird der Ring b mit dem Hahn i in die gewünschte Stellung gedreht und in. dieser durch Anziehen der Mutter c, die über dem Ring b auf dem mit Gewinde versehenen Ende des Büchsenteils h sitzt, festgelegt, In Fig. z und 2 ist der Kompressionshahn i als Niederschraubhahn ausgebildet, in Fig. 3 und q. als Reiber- oder Kükenhahn. In Fig. z ist in das obere Ende der Büchse a eine kleinere Büchse m eingeschraubt, in der die Ventilstange n geführt ist, und auf die Büchse m ein Röhrchen o aufgeschraubt, das die Pfeifenglocke P und der Halter q mit dem zum Niederdrücken der Ventilstange n dienenden Hebel trägt. In Fig. 2 bildet die Mutter c ein Stück mit dem Kopf s des Pfeifenkörpers, auf dessen nach drei Seiten abgeschrägter Oberfläche drei im Kreise um die Ventilstange n schräg zu derselben angeordnete eigentliche Pfeifen t von verschiedenen Längen und mit dementsprechend verschiedenen Töneü aufgeschraubt sind, während auf dem wagerechten mittleren Teil der Kopfoberfläche mittels der Führungsbüchse u der Ventilstange n -der bügelförmige Halter q des Ventilauslösehebels r, dessen längerer Schenkel zugleich eine Führung für den an dem Hebel angreifenden Zugdraht v und einen Anschlag für den diesen führenden Drahtspiralschlauch w bildet, um die Ventilstange drehbar befestigt ist. Vermöge dieser Anordnung des Halters kann man bei jeglicher Stellung der Pfeife auf dem Motorzylinder den Halter mit dem Hebel durch einfaches Drehen um die Ventilstange, also , ohne weiteres in die günstigste Zugrichtung nach dem Handhebel beim Führersitz einstellen, ebenso auch bei der Ausführung nach Fig. r.
  • Vom oberen Teil der .zentralen Bohrung c zweigen in Fig. x zwei enge Bohrungen x ab, die das beim Öffnen des Ventils f aus dem Zylinder ausströmende Gas nach einer Ausdrehurig der Mutter c leiten, die durch eine mittels der Führungsbüchse m auf der Büchse a befestigte Scheibe y abgedeckt ist, und aus der das Gas durch den engen Spalt zwischen dem Scheiben- und. dem Mutterrand gegen die Glocke P strömt, wobei es diese zum Ertönen bringt. In Fig. 2 dagegen führen vom oberen Teil der Bohrung e drei enge Bohrungen z nach einer Ausdrehung des Kopfes s, mit der dessen Gewindebohrungen, in welche die Pfeifen t mit Gewindestutzen eingeschraubt sind, in Verbindung stehen..

Claims (1)

  1. PATFNT-ANsPRUcH: Kompressionspfeife für Kraftfahrzeuge mit angebautem Kompressionshahn, dadurch gekennzeichnet, daB der Teil des Pfeifenkörpers, an den der Kompressionshahn angebaut ist, ringartig ausgebildet und um die Pfeifenachse drehbar angebracht ist.
DE1920338992D 1920-04-23 1920-04-23 Kompressionspfeife fuer Kraftfahrzeuge, mit angebautem Kompressionshahn Expired DE338992C (de)

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