DE338010C - Fluegelmechanik - Google Patents

Fluegelmechanik

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DE338010C
DE338010C DENDAT338010D DE338010DD DE338010C DE 338010 C DE338010 C DE 338010C DE NDAT338010 D DENDAT338010 D DE NDAT338010D DE 338010D D DE338010D D DE 338010DD DE 338010 C DE338010 C DE 338010C
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mechanics
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wing
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Jentzsch & Co Komm Ges
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Jentzsch & Co Komm Ges
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C3/00Details or accessories
    • G10C3/16Actions
    • G10C3/24Repetition [tremolo] mechanisms
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C3/00Details or accessories
    • G10C3/16Actions
    • G10C3/22Actions specially adapted for grand pianos

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Flügelmechanik. Die Erfindung bezieht sich auf Mechaniken für Flügel, bei welchen eine Feder zur Verwendung kommt, die mit ihrem langgestreckten Teil auf die Stoßzunge und mit ihrem bogenförmigen Teil auf den Repetitionshebel wirkt und im Bogen um die Achse des Repetitionshebels herumgeführt ist. Diese Feder ist in ihrem gebogenen Teil in zwei Achsen gelagert.
  • Bei den bisher gebräuchlichen Mechaniken dieser Art wirkte eine Stellschraube auf das um eine Achse gewickelte Ende der Feder und ermöglichte durch Schrauben ein Verstärken der Feder. Nun wird aber aus praktischen Gründen die Feder schon an und für sich zu stark eingesetzt. Es handelt sich bei der Einstellung der Mechanik im wesentlichen darum, die Feder abzuschwächen. Dies wurde bisher durch einen Druck mit dem Finger bewirkt, was aber natürlich als unvollkommen gelten muß.
  • Gemäß der Erfindung soll nun die Stellschraube, welche auf das Ende der Feder einwirkt, fortfallen und durch eine Stellschraube ersetzt werden, die innerhalb der Achsenpunkte der Feder auf -den bogenförmigen Teil der Feder einwirkt, so daß mittels dieser Schraube die Feder ent-<prechend abgeschwächt werden kann. Der Vorteil dieser Anordnung besteht darin, daß nunmehr die Abschwächung der Feder genau geregelt werden kann, Die Zeichnung stellt eine Ausführungsform der neuen Flügelmechanik beispielsweise dar.
  • f ist die Feder, die in den Punkten a und b gelagert ist. Der -lange, gerade Teil der Feder f wirkt auf die Stoßzunge z, während der kurze gebogene Teil der Feder den Repetitionsheb.el h bedient. s ist die Stellschraube, die innerhalb des Bogens a-b auf die Feder f .einwirkt. Bei ihrem Vorschrauben wirkt sie schwächend auf die von vorn herein zu stark eingesetzte Feder, während beim Zurückschrauben eine Verstärkung eintritt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Flügelmechanik, gekennzeichnet durch die Anordnung einer Stellschraube (s), die innerhalb zweier Achsenpunkte (a und b) auf den bogenförmigen Teil der Feder (f) einwirkt.
DENDAT338010D Fluegelmechanik Expired DE338010C (de)

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