DE337035C - Vibrationsapparat - Google Patents

Vibrationsapparat

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DE337035C
DE337035C DE1919337035D DE337035DA DE337035C DE 337035 C DE337035 C DE 337035C DE 1919337035 D DE1919337035 D DE 1919337035D DE 337035D A DE337035D A DE 337035DA DE 337035 C DE337035 C DE 337035C
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Germany
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pendulum
rod
vibrations
pendulum rod
disc
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DE1919337035D
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SACHS STANISLAUS
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SACHS STANISLAUS
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H23/00Percussion or vibration massage, e.g. using supersonic vibration; Suction-vibration massage; Massage with moving diaphragms
    • A61H23/06Hand percussion, i.e. Hand driven

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Percussion Or Vibration Massage (AREA)

Description

  • Vibrationsapparat. Bei dem Vibrationsapparat nach Patent 328245 ist es nicht gleichgültig, an welcher Stelle der Pendel des Apparates angefaßt wird, um die zur Massage notwendigen Vibrationen hervorzurufen. Faßt man den Pendel ganz unten an, so erhält man auch unter den stärksten Drücken keine Vibrationen. Der Pendel, wird dann nur fest an die Stange angeklemmt. Faßt man andererseits den Pendel ganz oben an, in unmittelbarer Nähe der Stange, so erreicht man wohl ein Entlanggleiten des Pendels an der Stange, aber keine Vibrationen. Laien, die den Pendel hier und da an verkehrter Stelle anfassen, legen den Apparat oft als unbrauchbar weg, da sie die richtige Stelle nicht fanden. Es ist deswegen von großem Vorteil, wenn die Stelle, an der der Pendel angefaßt werden muß, um Schwingungen hervorzurufen, genauer bezeichnet wird. Das geschieht nach vorliegender Erfindung durch einen Ring, eine .Scheibe oder eine Hülse b. dgl., die an der betreffenden Stelle um den Pendel gelegt, dort in ihrer Lage irgendwie gesichert wird und zwischen Pendel und innerer Ausbohrung einen gewissen Spielraum haben muß, damit die Schwingungen nicht wie bei einer im Pendel eng anliegenden Scheibe o. dgl. eingeengt werden.
  • Die Erfindung ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: Fig. i eine Ansicht des Vibrationsapparates und Fig.2 einen Schnitt einer an bestimmter Stelle am Pendel anliegenden Hülse.
  • Drückt man im oberen Drittel an den Pendel a, etwa bei p, so wird durch den hervorgerufenen Druck der mit einer Ausbohrung versehene zylinderförmige Teil l des Pendels an die Stange g angepreßt, und zwar an zwei Punkten in und n, die sich in einer Diagonale gegenüberliegen. Gleichzeitig schwingt der Pendel nach der der Druckstelle entgegengesetzten Seite aus, schnellt zurück und hebt den Druck des Teiles l an der Stange ä wieder auf, um ihn in zwei Punkten r und s der Gegendiagonale wieder hervorzurufen. Durch die Schwingungen des Pendels wird also der ausgebohrte Teil des Pendels immer in diagonal entgegengesetzten Punkten an die Stange g angepreßt. In der Zeit, die zwischen den Anpressungen vergeht, rutscht der Pendel etwas an der Stange entlang vor. Die summarisch und rhythmisch hintereinander verlaufenden Anpressungen des ausgebohrten Teils des Pendels an der Stange g entlang rufen die Vibrationen hervor.
  • Für einen Laien ist es nun beim ersten Gebrauch des Pendels schwer, die richtige Stelle zur Hervorrufung der stärksten Vibrationen gleich zu finden. Ebenso kann es auch für einen Arzt zeitraubend sein, erst an dem Pendel a entlang nach dieser betreffenden Stelle suchen zu müssen. Es soll deswegen die Stelle des Pendels, an der am leichtesten die Vibrationen hervorzurufen sind, besonders kenntlich gemacht werden, und zwar durch eine an der Stelle um den Pendel gelegte Scheibe ic (s. Fig. z) oder eine Kugel o. dgl. Damit die Scheibe u nicht an der Pendelstange a. herabrutscht, ist unmittelbar unterhalb der Scheibe u eine Hülse g1 'vorgesehen, welche fest mit der Stange a verbunden ist. Statt der. Hülse g1 könnte man die Scheibe t.s auch zwischen um die Stange a gelegte Gummiringe lagern oder sonst eine Vorrichtung vorsehen, die der Scheibe zt einen gewissen Halt gibt. Zu beachten ist noch, daß zwischen der Ausbohrung, die die Scheibe u haben muß und dem Profil der Pendelstange a ein gewisser Spielraum u (s. Fig. 2) gelassen werden muß. Dies ist notwendig, damit die Schwingungen des Pendels an der Druckstelle freien Spielraum haben und nicht durch eine zu enge Umschließung von Scheibe oder Kugel um den Pendel aufgehoben werden. Will man also Vibrationen mit dem Apparat hervorrufen, so faßt man den Pendel nur an dem Kopf an und führt den so angefaßten Pendel an der Stange g entlang.

Claims (2)

  1. PAT1:NT-ANSPRÜCHR: r. V ibrationsapparatnachPatent328245, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Pendel (a) die Stelle, an der er zur Erzeugung der Schwingungen angefaßt werden muß, durch eine um- die Pendelstange gelegte Scheibe (za) o. dgl. markiert ist, welche zwischen Pendelstange (a) und ihrer inneren Ausbohrung einen gewissen Spielraum (v) aufweist, um die Schwingungen nicht abzuschwächen.
  2. 2. Vibrationsapparat nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die um die Pendelstange (a) gelegte Scheibe (u) o. dgl. in ihrer bestimmten Lage etwa im oberen Drittel der Pendelstange (a) durch eine Hülse (g1), Gummiringe o. dgl. festgehalten wird.
DE1919337035D 1919-10-15 1919-10-15 Vibrationsapparat Expired DE337035C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE337035T 1919-10-15

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DE337035C true DE337035C (de) 1921-05-23

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DE1919337035D Expired DE337035C (de) 1919-10-15 1919-10-15 Vibrationsapparat

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