DE336512C - Einsaetze fuer Kuechenherde und OEfen mit Kocheinrichtung zur Verlaengerung des Feuerzuges - Google Patents

Einsaetze fuer Kuechenherde und OEfen mit Kocheinrichtung zur Verlaengerung des Feuerzuges

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DE336512C
DE336512C DE1919336512D DE336512DD DE336512C DE 336512 C DE336512 C DE 336512C DE 1919336512 D DE1919336512 D DE 1919336512D DE 336512D D DE336512D D DE 336512DD DE 336512 C DE336512 C DE 336512C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B5/00Combustion-air or flue-gas circulation in or around stoves or ranges
    • F24B5/06Combustion-air or flue-gas circulation in or around stoves or ranges in or around ranges

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cookers (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)

Description

  • Einsätze für Küchenherde und Öfen mit Kocheinrichtung zur Verlängerung des Feuerzuges. Geigenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung, welche der besseren Verteilung und Ausnutzung der Heizgase in Küchenherden und Ofen mit Kocheinrichtung dient. Eine solche Vorrichtung, welche aus zwei U-förmig gebogenen; symmetrisch angeordneten Zungen und einem T-förmig gestalteten Einsatzstück, die unter sich durch Winkel, Stege usw. starr verbünden sind; von nicht veränderlicher Form und Größe :besteht, ist bereits bekannt.
  • Demgegenüber ist Merkmal der vorliegenden Erfindung eine Vorrichtung, bei welcher gerade und gebogene Zungen und Verlängerungsstücke, die in beliebiger Zahl und Aufeinanderfolge und durch ihre eigene Rundung oder Form oder durch seitliche Stützen feststehend aneinand@ergestellt werden und mittels ineinanderpassend'er, leicht lösbarer Teile o. dgl. miteinander verbunden werden können, zur Herstellung beliebig geführter, der besseren Verteilung und Ausnutzung der Heizgase dienender Feuerzüge verwendet werden. Der Einbau des gekennzeichneten Erfindungsgegenstandes in Herden und Öfen der genannten Art verschafft den Vorteil, daß die Führung der Heizgase, in den. verschiedensten Formen vorgenommen werden kann, je nachdem die gegebenen Verhältnisse .das erfordern oder besondere Wünsche in bezug auf die Heizwirkung zu erfüllen sind. Durch einfaches Umstellen oder Veränderung in der Zusammenstellung der Einzelglieder lassen sich die neu zu schaffenden Feuerzüge in größerer oder kürzerer Ausdehnung und an beliebigen. Stellen von größerem oder geringerem Querschnitt herstellen, so daß die Wirkung der neuen Vorrichtung in bezug auf die günstigste Ausnutzung der Heizgase von Fall zu Fall ausprobiert und nach den Ergebnissen ohne Schwierigkeiten verändert werden kann. Eine leichte und schnelle Anpassung der Vorrichtung an alle Arten von Feuerungen, an alle Anforderungen und alle möglichen Verhältnisse auch hinsichtlich- des Brennstoffs; des vorhandenen Wärmegefälles usw. ist die hervorstechendste Eigenschaft derselben und hat zur Folge, daß zwei Normalformen des Erfindungsgegenstandes - Zunge und Verlängerungsstück - genügen, mit denen man in allen jenen genannten Fällen auskommt.
  • Dieses bedeutet sowohl in - der Herstellung wie im Aufbau der Vorrichtung eine erhebliche Vereinfachung, neben welcher noch eine nicht unbeträchtliche Ersparung an Herstellungsmaterial einhergeht.
  • Es -sind beliebig viele Bauarten der Einsatzzungen, und Verlängerungsstücke möglich, gerade, gebogene, mit und ohne Stützen oder Verbindungseinrichtungen u:sw. Demgemäß können auch ganz einfache Flacheisenstücke und Zungen mit angespitztem Ende, mit Kröpfungen oder Einschnürungen verwendet werden und sind dann in dieser Zugehörigkeit bzw. Verwendung Bestandteil dieser Erfindung.
  • Die Zeichnung veranschaulicht beispielsweise den Erfindungsgegenstand in mehreren Ausführungsformen in vier verschiedenen Figuren, von denen Fig. z eine einzelne gebogene Zunge in der Seitenansicht, Fig. 2 ein gerades Verlängerungsstück mit Verbindungslaschen an einer Seite in -der Seitenansicht und Draufsicht, Fig.3 ebenfalls ein Verlängerungsstück mit Verbindungslaschen an beiden Seiten in der Draufsicht, Fig.4 ein Übersichtsbeispiel für die Anordnung des Erfindu,ngsgeagenstandes an einem Küchenherd mit Kochmaschine in der Draufsicht darstellt.
  • Die gerade oder gebogene Zunge a besteht mit den seitlichen Stützen b, deren Form und Anordnung in Berücksichtigung der Standsicherheit der Vorrichtung gewählt wird, zweckmäßig aus Gußeisen. Die letzteren sind besonders für gebogene Zungen nicht unbedingt oder nur in geringer Zahl oder mit kleinerer Ausladung erforderlich, da die gebogene Form an sich schon ein. gewisses Maß Standsicherheit bietet. Die geringe Stärke der Zungen bzw. der Verlängerungsstücke verringert den verfügbaren Raum im Feuerzug nicht in dem Maße, daß dadurch eine merkliche Beeinträchtigung der wirksamen Zugquerschnittsfläche eintritt, welche eine Unterteilung des ursprünglichen Zuges in mehrere schlangenförmig bzw. hintereinander angeordnete Einzelzüge c, d, e (Fig. 4) nachteilig beeinflussen würde. Der Kopf oder das Ende einer Zunge a. oder eines Verlängerungsstückes g bildet einen Schnabel f o. d'gl., zwischen dessen Backen das freie Ende des anschließenden Verlängerungsstückes g oder einer anderen Zunge a eingeschoben wird.
  • Die Verbindung zweier aufeinanderfolgender Teile kann auch auf eine andere Weise geschehen, Voraussetzung aber dafür ist, daß sie auf so einfache Art wie -die gekennzeichnete Befestigungsweise möglich, ist. Desgleichen ist die in Fig.4 der Zeichnung dargestellte Schlangenform der neu hergestellten Zugführung keine endgültige und kann durch andere, ebenfalls als zweckmäßig erkannte Abänderungeri oder Umformungen ersetzt werden. Für eine solche ist <fer Zweck der Wärmeverteilung in erster Linie bestimmend, beispielsweise, wenn irgendeine besondeTe Einrichtung des Herdes oder Ofens. durch die neue Zugführung besonders begünstigt werden soll, wie ein in den Herd eingebautes Wasserschiff, die Bratröhre usw. Ist für die letztere noch eine Feuerung für sich vorhanden, so können auch deren Heizgase durch geeignet geformte und in ihrer Länge abgepaßte oder zusammengesetzte Zungen nach der vorliegenden Erfindung zwangläufig in einer Weise geführt werden, welche einer besseren Ausnutzung jener entspricht (Fi:g:-4).
  • _ Der gekennzeichnete Erfindungsgegenstand - Zunge, Verlängerungsstücke usw. - wird in gangbaren Abmessungen und Formen im Handel geführt, was um: so' einfacher ist, als die Höhe des Feuerzuges nach bestimmten Normen gebaut wird, die Länge sich aber durch Ansetzeni und! Wegnehmen Bier verschieden langen Verlängerungsstücke von Fall zu Fall leicht anpassen läßt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einsätze für Küchenherde und Öfen mit Kocheinrichtung zur Verlängerung des Feuerzuges, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus flachen oder gebogenen und erforderlichenfalls mit seitlichen Stützen (b) versehenen Zungen (a) -und Verlängerungsstücken (g) bestehen, welche auf einfache Weise, z. B. durch Einschieben des einen Teilendes in das mit seitlichen Flanschen (f) ausgestattete andere Teilende, miteinander verbunden sind.
DE1919336512D 1919-07-16 1919-07-16 Einsaetze fuer Kuechenherde und OEfen mit Kocheinrichtung zur Verlaengerung des Feuerzuges Expired DE336512C (de)

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