DE33603C - Verfahren und Einrichtung zum Schärfen der Mühlsteine mit krystallisirten Diamanten - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Schärfen der Mühlsteine mit krystallisirten Diamanten

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DE33603C
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Germany
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holder
crystallized
sharpening
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DENDAT33603D
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TH. VON LUKOWITZ in Neumühl O./Pr
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D3/00Dressing mill discs or rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)
  • Adornments (AREA)

Description

Hierzu ι Blatt Zeichnungen.

Claims (2)

KAISERLICHES PATENTAMT Nach vorliegendem Verfahren werden die natürlichen Kanten des krystaliisirten Diamanten zum Schärfen benutzt, indem man den Diamant in eine pendelnde Welle einspannt, damit beim Ansetzen zum Schnitte sich der Diamant so zur Mühlensteinoberfläche stellt, dafs die Symmetrieachse der schärfenden Schneiden einen spitzen Winkel mit der zu reifsenden Furche bildet. Hierdurch wird erreicht, dafs ein Theil einer Kante schneidet, mithin die ganze Festigkeit der Kante zur Geltung kommt, andererseits wird ein günstiger Schnittwinkel erzeugt. Alsdann wird die Furche durch Reifsen bezw. .Schneiden erzeugt. Da die Diamanten in regelmäfsigen Octaedern krystallisiren, so stehen immer zwei Kanten gegenüber, man kann also vor- und rückwärts schärfen. In beiliegender Zeichnung ist nun ein Diamanthalter in Aufrifs und Grundrifs in Fig. 1 und 2, in Fig. 3, 4 und 5 in Schnitten durch ein Lager der Welle und in Fig. 6 und 7 die Stellung des Diamanten zur Mühlsteinoberfläche beim Vor- und Rückwärtsgehen gezeigt. α ist der Diamant, b der Diamanthalter, welcher sich in den Lagern c und c' drehen kann, jedoch nur so weit, als es die Stifte d d' an dem Halter, in den Einschnitten e e' und in den Lagern c und c' gestatten. Pateντ-Aνsprüche:
1. Ein Verfahren zur Aussetzung der Sprengschläge auf die Arbeitsfläche von Mahlsteinen,' bei welchen ein krystallisirter (nicht amorpher) Diamant mit zwei in einer Spitze zusammentreffenden Schneiden bei geradliniger Verschiebung nach beiden Richtungen derselben zur Wirkung kommt und Veranstaltung getroffen ist, dafs immer die Symmetrieachse der erwähnten beiden Schneiden mit der zu bearbeitenden Oberfläche einen spitzen (nicht stumpfen) Winkel bildet.
2. Ein zur Ausführung dieses Verfahrens dienender Diamanthalter, bei welchem die zum Richtungswechsel erforderliche Lagenänderung des Diamanten mittelst Drehung einer Welle in ihren Lagern erzielt wird.
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