DE335074C - Einspritzorgan fuer Verbrennungsmotoren - Google Patents

Einspritzorgan fuer Verbrennungsmotoren

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DE335074C
DE335074C DE1919335074D DE335074DD DE335074C DE 335074 C DE335074 C DE 335074C DE 1919335074 D DE1919335074 D DE 1919335074D DE 335074D D DE335074D D DE 335074DD DE 335074 C DE335074 C DE 335074C
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
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    • F02M2700/00Supplying, feeding or preparing air, fuel, fuel air mixtures or auxiliary fluids for a combustion engine; Use of exhaust gas; Compressors for piston engines
    • F02M2700/07Nozzles and injectors with controllable fuel supply
    • F02M2700/074Injection valve actuated by fuel pressure for pressurised fuel supply

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Description

  • Einspritzorgan für Verbrennungsmotoren. Die vollkommene Ausbildung der Einspritzdüse ist eine Grundbedingung für ein einwandfreies Arbeiten einer Gleichdruck-Dieselmaschine,welche ohneZuhilfenahme irgendwelcher zusätzlicher Druckmittel, wie gespannte Luft bei Dieselmaschinen, arbeiten soll.
  • Versuche haben ergeben, daß der in den Kompressionsraum einzuführende Brennstoffstrahl, um durch Selbstzündung vollständig verbrennen zu können, so fein zerstäubt werden muß, daß die Düsenöffnung kaum 111a mm betragen darf. Dies ist praktisch schwierig durchführbar, weil das Filtrieren des die Düse durchfließenden Brennstoffs große Schwierigkeiten verursacht, denn es kommt oft "vor, daß Teile, welche stärker als 111, mm waren, den Filter passierten und die Düse verstopften.
  • Außerdem haben die Versuche ergeben, daß eine runde Düse von 111o mm Öffnungsweite bei der Einführung des Brennstoffs parallel zum Kolbenboden die komprimierte Luftschicht nur in der Mitte bestreicht, so daß die Verbrennung eine unvollkommene ist.
  • Es sind zwar schon Düsen bekannt, welche den Brennstoff in Form eines sich fächerförmig ausbreitenden Strahles austreten lassen. Diese öffnen sich jedoch entgegen der Wirkung von zusätzlichen Federn und schließen sich wieder durch diese Federn. Die Verwendung solcher zusätzlichen Federn hat aber wieder den Nachteil im Gefolge, daß mit ihrer Hilfe eine gleichmäßige Öffnung um einen so geringen Betrag, wie er zur Einführung der erforderlichen Brennstoffmenge und deren vollständiger Zerstäubung nötig ist, nicht möglich ist, weil die Dehnung der Federn eine kaum merkbare ist.
  • Alle diese Übelstände sollen durch die Düse nach der Erfindung dadurch beseitigt werden, daß die das Schließen der Düse nach dem Durchtritt des Brennstoffs bewirkende Kraft nicht durch zusätzliche Federn erzeugt wird, sondern durch die Elastizität des Materials selbst, aus dem der eine Düsenteil gebildet ist.
  • Zu diesem Zweck ist die Spindel eines mit seinem Sitz die Düse bildenden Ventilkegels so bemessen, daß sie sich durch den Druck des Brennstoffs um einen geringen Betrag ausdelmt, der innerhalb der Elastizitätsgrenze des sie bildenden Materials liegt, und sich nach dein Durchtritt des Brennstoffs wieder zusammenzieht und dadurch den Ventilkegel wieder auf seinen Sitz preßt.
  • Ein Verstopfen der Düse durch Verunreinigungen des Brennstoffs ist ausgeschlossen, weil infolge der verhältnismäßig großen Länge des beim Abheben des Ventilkegels von seinem Sitz entstehenden Ringspaltes die zum Durchtritt der nötigen Brennstoffmenge erforderliche Öffnung des Ventilkegels nur äußerst gering zu sein braucht, so daß Verunreinigungen von der angegebenen Stärke von 111" mm nicht in den Spalt eindringen können, sondern sich vorher abzulagern genötigt sind und weil trotz solcher Vorlagerungen von Unreinigkeiten die Spaltlänge immer noch groß genug ist, um genügend Brennstoff hindurchtreten zu lassen.
  • Auf der Zeichnung ist eine derartige Düse in Fig. r im Schnitt dargestellt, während Fig. 2 ein Querschnitt durch die Düse ist. Die Düse besteht aus dem zylindrisch gestalteten Sitzteil a und dem sich gegen dessen vordere Öffnung legenden Ventilkegel b, dessen Spindel c in dem hinteren Ende des Sitzes a befestigt ist. Die Stärke der Ventilspindel ist von der Beschaffenheit des Materials abhängig und so bemessen, daß sie sich durch den Druck des von einer Pumpe gelieferten Brennstoffs um einen innerhalb ihrer Elastizitätsgrenze liegenden Betrag ausdehnen kann.
  • Die Brennstoffzuführung erfolgt durch am oberen Ventilspindelteile vorgesehene Nuten d und eine Bohrung e in dem mit der Brennstoffzuleitung f fest verbundenen Dichtungskonus g, der durch einen Schraubstopfen la fest in eine am oberen Sitzteil vorgesehene Vertiefung gepreßt wird und dadurch die ganze Düse in einer am Zylinderkopf vorgesehenen Bohrung unter Zwischenschaltung einer D-chtung i hält.
  • Die mit dem Ventilkegel aus einem Stück bestehende Spindel kann nach Lösen des Schraubstopfens h und Herausnahme der Düse leicht ausgewechselt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einspritzorgan für Verbrennungsmotoren, welches aus einem mit seinem Sitz die Düse bildenden Ventilkegel besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindel des Ventilkegels so bemessen ist, daß sie sich durch den Druck des Brennstoffs innerhalb ihrer Elastizitätsgrenze aus= dehnt und nach dem Durchtritt des Brennstoffs wieder zusammenzieht und dadurch den Ventilkegel wieder auf seinen Sitz preßt.
DE1919335074D 1919-05-17 1919-05-17 Einspritzorgan fuer Verbrennungsmotoren Expired DE335074C (de)

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DE (1) DE335074C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2826038A1 (de) * 1978-06-14 1979-12-20 Bosch Gmbh Robert Kraftstoffeinspritzduese

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2826038A1 (de) * 1978-06-14 1979-12-20 Bosch Gmbh Robert Kraftstoffeinspritzduese
US4346846A (en) * 1978-06-14 1982-08-31 Robert Bosch Gmbh Fuel injection nozzle

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