DE3341371C2 - Verfahren und Einrichtung zum Erzeugen eines kombinierten Bildsignals - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zum Erzeugen eines kombinierten BildsignalsInfo
- Publication number
- DE3341371C2 DE3341371C2 DE19833341371 DE3341371A DE3341371C2 DE 3341371 C2 DE3341371 C2 DE 3341371C2 DE 19833341371 DE19833341371 DE 19833341371 DE 3341371 A DE3341371 A DE 3341371A DE 3341371 C2 DE3341371 C2 DE 3341371C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- image
- density
- signal
- bit mask
- mask signal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N5/00—Details of television systems
- H04N5/222—Studio circuitry; Studio devices; Studio equipment
- H04N5/262—Studio circuits, e.g. for mixing, switching-over, change of character of image, other special effects ; Cameras specially adapted for the electronic generation of special effects
- H04N5/2622—Signal amplitude transition in the zone between image portions, e.g. soft edges
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N1/00—Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
- H04N1/387—Composing, repositioning or otherwise geometrically modifying originals
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Image Processing (AREA)
Abstract
Es werden ein Verfahren und eine Einrichtung zur Erzeugung eines kombinierten Bildsignals aus mehreren Bildsignalen, die miteinander kombiniert werden sollen, dargelegt. Eines der Bildsignale, das zu einem der aneinandergrenzenden Bilder gehört, wird in seiner Bilddichte in einem bestimmten Abstandsbereich von der Grenzlinie zwischen den benachbarten Bildern so variiert, daß die Bilddichte sich von diesem bestimmten Abstand an gegen die Grenzlinie hin in einer gewünschten Veränderungsrate allmählich ändert.
Description
25
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Erzeugen eines kombinierten Bildsignals
für eine Vielzahl von Bildsignalen, welche mehrere BiI-der ergeben, und genauer gesagt betrifft die Erfindung
ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Erzeugung eines kombinierten Bildsignals, wodurch die Dichtesprünge
an den Grenzen der miteinander kombinierten Bilder abgemildert werden.
Beim Drucken und bei verschiedenen Arten der Darstellung werden durch Kombination Bilder dadurch hergestellt,
daß sie ineinander eingefügt werden oder sie einander überlappen. Wenn jedoch ein relativ großer
Unterschied zwischen der Farbdichtc oder Helligkeit der jeweiligen Bildpunkte zu beiden Seiten der Grenzlinie
der Bilder herrscht, entsteht häufig eine Linien- oder Strichinformation an dieser Grenze anstelle einer Bildinformation,
was einen häßlichen Eindruck vermittelt.
Um dieser, unerwünschten Effekt zu vermeiden, wurde unter Verwendung eines elektronischen Rechners
bisher ein Glättungs- oder Abdämpfungsvorgang durchgeführt. Wenn z. B. ein Bild, das ein ruf einer Abstellfläche
abgestelltes Flugzeug zeigt, mit einem anderen Bild, auf dem Himmel und darin schwebende WoI-ken
gezeigt sind, kombiniert werden, um den Eindruck eines am Himmel fliegenden Flugzeugs zu erhalten,
wird von dem Bild des auf dem Boden stehenden Flugzeugs eine Maske hergestellt von I Bit mit einem Pegel
1 innerhalb der Umrisse des Flugzeugs und einem Pegel O außerhalb des Bildes des Flugzeugs. Diese Maske wird
dafür benutzt festzulegen, wo das Bild des Flugzeugs allein im Bild des Himmels angeordnet werden soll, und
die Grenze und ihre Umgebung in den kombinierten Bildern wird entlang der Umrisse des Bildes des Flugzeugs
im Bild des Himmels durch ein Vergleichmäßigungsverfahren oder ein Interpclationsverfahren in den
Diehiewerten abgestuft.
Diese einzelnen Schrille werden mit Hilfe eines Layoui-Scanner-Systems
(ein Bildverarbeitungssystem, das einen Computer verwendet) ausgeführt, jedoch ist im
herkömmlichen System die Bildinformation, die auf einem Farbmonitor, welcher eine wesentliche Rolle bei
der Bildverarbeitung herstellt, abgebildet oder dargestellt werden kann, durch die Kapazität des Bildspeichers
begrenzt. Es wird dabei ein großer Teil der Bildinformation für die leichtere Verarbeitung oder Behandlung
in den Intervallen der Darstellung auf dem Farbmonilor komprimiert oder weggelassen, und die Information,
die während des Prozesses eliminiert wird, muß in Quellendaten zurückverwandelt werden (Bildinformationseingang
von oder Ausgang zu einem Scanner). Diese Umwandlung kann einfach oder kann schwierig
oder unmöglich sein, wobei, wenn letzteres der Fall ist,
die Quellendatcn auf dem Farbmonitor dargestellt werden, doch kann der Bildspeicher nicht sämtliche Quellendaten
aufnehmen. Die Quellendaten werden deshalb in mehrere Abschnitte unterteilt, so daß sie auf dem
Farbmonitor dargestellt werden können. Das beschriebene herkömmliche Glättungs- oder Abdämpfungsverfahren
entspricht dem Fall, daß die Umwandlung in die Quellendaten schwierig isi. Bei dem herkömmlichen
Verfahren, bei dem eine 1-Bit-Maske für die Durchführung des Glättungsverfahrens und des Interpolationsverfahrens benutzt wird, ist es nicht möglich, die Daten
von beiden Bildern im dichtegestuften Bereich einzuschließen.
Bei dem herkömmlichen Verfahren der Übergangsdämpfung oder -glättung wird das Glätten in der Weise
vorgenommen, daß die Quellendaten des kombinierten Bildes in mehrere Abschnitte aufgeteilt und diese Daten
auf einem Farbmonitor mehrere Male wiedergegeben werden, so daß dafür unerwünscht viel Zeit benötigt
wird.
Zudem ist, obgleich die Helligkeit oder Farbwertdichte des Bildpunktbereiches, in dem die Übergangsglättung
vorgenommen worden ist. in einer sanften Weise ausgeführt ist, die durch die Dichteveränderung ausgedrückte
Bildinformation unvorieilhafterweiseeliminiert.
Folglich liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung für die Bildung eines
kombinierten Bildsignals zu schaffen, bei welchem die Dichtewerte der Bildpunkte in unmittelbarer Umgebung
der Grenze zwischen den zu kombinierenden Bildern so korrigiert werden kann, daß die Sanftheit des
Übergangs mit jedem gewünschten Umwandlungsfaktor variiert werden kann, ohne daß die Bildinformation
verlorengeht.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 sowie des Anspruchs 4 gelöst.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen finden sich in den verbleibenden Unteransprüchen.
Hierdurch wird ein kombiniertes Bildsignal geschaffen, bei welchem das Bild in der Umgebung der Grenze
zwischen den kombinierten Bildern einen sanften Übergang aufweist. Das Bild kann in dieser Umgebung auch
abgestuft sein, ohne daß die Bildinformation beeinflußt wird. Des weiteren kann das kombinierte Bildsignal, in
welches das Bild im Grenzbereich zwischen den zu kombinierenden Bildern in Stufenwerte üborgeht, ohne
Beeinflussung der Bildinformation in relativ kurzer Zeit hergestellt werden.
Anhand der nachfolgenden näheren Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der
Zeichnung wird die Erfindung ihrem Wesen nach und in ihren Einzelheiten offenbar. Es zeigt
I- ig. 1 ein erstes BiIdA;
F i g. 2 ein zweites Bild C dessen Bildbereich B mit dem Bild A kombiniert werden soll;
F i g. 3 ein Bild, in welchem der Bildbereich B mit dem Bild A kombiniert ist;
5 6
Fig.4a, 4b und 4c Diagramme von Dichtesprüngen kann unterschiedlich sein, wie es in den Fig.4a bis 4c
der Bildteile beiderseits der Grenzlinie der kombinier- dargestellt ist. In der F i g. 4a ist die Dichte des Bildes A
ten Bilder; niedriger als die des Bildes B, und zwar um die Differenz
Fig.5 ein Diagramm, das einen abgedämpften Dich- AD, während in der Fig.4b die Dichte beiderseits der
tesprung zwischen den kombinierten Bildern zeigt; 5 Grenzlinie gleich ist und in der Fig. 4c die Dichte des I
Fig.6 ein Erläuterungsbild zur Erklärung des Ver- Bildes A und AD höher ist als die Dichte des Bildes B. |'
fahrens für die Bestimmung der Dichteübergangsnei- In Fig. 5 ist gezeigt, wie der Dichtesprung zwischen
gungi//ausFig.5; den Bildern A und B für die in Fig.4a herrschenden
Fig. 7 ein Diagramm, das die Dichte des Bildes B Verhältnisse gedämpft oder geglättet werden kann. Die
nach der Dichtekorrektur zeigt; to Dichte im Bild B hat bei einem Punkt E an der Grenzli-
Fig.8 ein Diagramm, das die Dichte des Bildes A nie /den Wert db, die Dichte im Bild A an einem Punkt
nach der Dichtekorrektur zeigt; F, der von der Grenzlinie / einen Abstand a hai, den
Fig. 9 bis 13 Darstellungen ähnlich den Fig. 5 bis 8 Wert da (db
>da), und die Dichte der Bildpunkte zwi-
für den Fall, daß im Bild A die Dichte höher als im Bild sehen der Grenzlinie / und dem Punkt F nimmt vom
Bild Bist; 15 Punkt Fstetig zu, bis die Dichte des Bildes B im Punkt f
Fig. 14 und 15 ein Diagramm zur Erläuterung der erreicht ist. Der Abstand a kann als »Übcrgangsbreitc«
Verhältnisse, wenn die Dichtewerte in den Bildern A bezeichnet werden,
und Sgleich sind; Fig.6 zeigt, wie die Dichteabschrägung dl aus F i g. 5
Fig. 16 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Block- gewonnen wird. Eine Vielzahl von Dichtepunkten dp
diagrammform: 20 erhält man durch Addieren der jeweiligen Höhen dx des
F i g. 17 die Darstellung einer 8-Bit-Maske; Dreiecks FH/ mit den Höhen dx des Dreiecks EHl. Die
F i g. 18 eine 8-Bit-Maske in Gestalt eines Negativs F i g. 7 und 8 zeigen die zusammenwirkenden Elemente,
zur Maske nach F i g. 17; die die Dichteabschrägung gemäß F i g. 6 ergeben. Ge-
F ig. 19 eine 1-Bit-Maske: maß Fig. 7 hat das Bild B mit der Dichte db eine zusatz
F i g. 20 ein Beispiel eines Ausgabemusters eines pro- 25 liehe Bildpunktgruppe ß'erhalten, die aus einer Vielzahl
grammierbaren Positionsanzeigers; von Bildpunkten besteht, welche über eine Breite a mit
Fig. 21 die Art und Weise, wie eine 1-Bit-Maske abnehmenden Dichtewerten von der Grenzlinie / bis
durch den programmierbaren Positionsanzeiger durch zum Dichtewert Null stetig abnehmen. Das Bild der
Überwischen erzeugt wird; Fig. 8 zeigt das Bild A. das einen abgeschrägten Ab-
F i g. 22 einen bestimmten Ausschnitt der Signalabga- 30 schnitt A' aufweist, in dem die Dichte, ausgehend von
be vom programmierbaren Positionsanzeiger; dem Dichtewert des Bildes A über die Übergangsbreite
F i g. 23 eine 8-Bit-Maske; a bis zur Grenzlinie /stetig abnimmt.
F i g. 24 und 25 eine Darstellung, wie der program- Es sei hier bemerkt, daß die zusätzliche Bildpunktmierbare
Positionsanzeiger über die Grenzlinie mitein- gruppe B' ir. Fig. 7 aus Bildpunkten mit konstanter
ander zu kombinierender Bilder bewegt wird und wie 35 Dichteabnahme besteht und keine Bildinformation entdas
dadurch erzielte Ausgangssignal aufgebaut ist; hält, während der abfallende Dichteabschnitt A'des BiI-
F i g. 26 bis 28 Schnittdarstellungen zur Erläuterung des A in F i g. 8 Bildinformation enthält, die im urkombinierter
Bilder A und B, bei denen die Grenzen sprünglichen Bild A enthalten ist, da ja der Abschnitt A'
einander überlappen und abgestuft oder abschattiert durch Multiplikation eines jeden Bildelementdichtewersind;
40 tes an dem jeweiligen Punkt innerhalb des Abstandes a
F 1 g 29 bis 31 vergrößerte Ausschnittsdarstellungen von der Grenzlinie / mit einem bestimmten konstanten
in Draufsicht von den Abstufungs- oder Übergangsbe- Dichteumwandlungsfaktor entstanden ist. Dieser Dich-
reichen aus den F i g. 26 bis 28; teumwandlungsfaktor ist durch ein Abstufungsmasken-
F1 g. 32a bis d eine Darstellung, wie aus einem 1 -Bit- muster bestimmt. Aus diesem Grunde ist die Linie dl in
Maskensignal ein ausgeweitetes 8-Bit-Maskensignal er- 45 F i g. 5 im allgemeinen und korrekterweise keine gerade
zeugt wird; Linie, sondern eine Kurve, die von der Bildinformation
F i g. 33 eine Darstellung zum Erläutern des Pegels abhängig ist. welche in dem zugehörigen Bereich des
des 8-Bit-Maskensignals aus F i g. 22; Bildes A enthalten ist. und die aufgrund des Dichteum-
F i g. 34 eine Darstellung zur Erläuterung der in Höhe wandlungsfakiors entsteht
ausgedrückten Dichte in der Umgebung der Grenzlinie 50 F i g. 9 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem die
der kombinierten Bilder; Dichte des Bildes A höher als die Dichte des Bildes B ist.
F 1 g 35a bis e eine Erläuterungsdarstellung, wie aus in diesem Faii wird die Dichte der Biidpünkte innerhalb
einem 1 - Bit-Maskensignal ein kontrahiertes 8-Bit-Mas- des Abstandes a von der Grenzlinie /stetig vom Punkt F
keriMgnal hervorgebracht wird; bis zum Punkt fin Fig. 10 reduziert. Die F ig. 11 bis 13
F 1 g. 36 die Darstellung der Pegel des 8-Bit-Masken- 55 entsprechen im wesentlichen den Fi g. 6 bis 8 und zei-
signals. ausgedrückt in Höhe; und gen, wie die zu kombinierenden Bilder A und B im Be-
F i g. 37 Dichteumwandlungsfaktoren. reich der Grenzlinie /modifiziert werden. In den F i g. 14
Es sei unter Bezugnahme auf die F i g. 1 bis 3 zunächst und 15 ist der Fall dargestellt, daß beiderseits der
angenommen, daß das Bild A auf der Bildfläche 10 in Grenzlinie / in den Bildern A und B gleiche Dichte
F i g. 1 mit einem Bild B. das sich innerhalb des Bildes C 60 herrscht In diesem Fall ergibt sich nach der Dichtekorauf
der Bildfläche 12 der Fig. 2 befindet, kombiniert rektur gemäß der Erfindung kein Unterschied,
wird, um daraus ein Bild 14 gemäß Fig.3 herzustellen. Gemäß der Erfindung wird eine Operationseinheit Es sei auch angenommen, daß die Bilder 10 und 12 farbi- verwendet um die zusätzliche Bildpunktgruppe B' zum ge oder einfarbige Bilder sind und daß sie aus einer Bild B zu bilden und hinzuzufügen, und der Bildbereich Vielzahl von Bildpunkten bestehen, deren Dichleabstu- 65 B'wird dadurch gewonnen, daß mit bestimmten Abstänfung 256 Stufengrade hat. Im Bild 14 ist eine Grenzlinie / den die Dichtewerle durch Multiplizieren der Dichte db zwischen den Bildteilen A und B vorhanden, und die des Bildes B mit dem Dichteumwandlungsfaktor in Dichte der Bildpunkte zu beiden Seilen der Grenzlinie / Form von Pro/.cnlwcrien erzeugt werden, die sielig von
wird, um daraus ein Bild 14 gemäß Fig.3 herzustellen. Gemäß der Erfindung wird eine Operationseinheit Es sei auch angenommen, daß die Bilder 10 und 12 farbi- verwendet um die zusätzliche Bildpunktgruppe B' zum ge oder einfarbige Bilder sind und daß sie aus einer Bild B zu bilden und hinzuzufügen, und der Bildbereich Vielzahl von Bildpunkten bestehen, deren Dichleabstu- 65 B'wird dadurch gewonnen, daß mit bestimmten Abstänfung 256 Stufengrade hat. Im Bild 14 ist eine Grenzlinie / den die Dichtewerle durch Multiplizieren der Dichte db zwischen den Bildteilen A und B vorhanden, und die des Bildes B mit dem Dichteumwandlungsfaktor in Dichte der Bildpunkte zu beiden Seilen der Grenzlinie / Form von Pro/.cnlwcrien erzeugt werden, die sielig von
100% bis 0% abnehmen. Der Dichteumwandlungsfaktor kann sowohl linear als auch nichtlinear mit zunehmendem
Abstand variiert werden. In dem dargestellten Beispiel ändert sich der Dichteumwandlungsfaktor linear.
Der Bereich A 'des Bildes A gemäß F i g. 8 kann durch
Multiplizieren der Dichtewerte eines jeden Punktes zwischen den Punkten Fund G mit Zahlenwerten erhalten
werden, die komplementär zum Dichteumwandlungsfaktor sind, der zur Bildung der zusätzlichen Bildpunktgruppe
B' verwendet wird. Der Bereich A', der so erhalten wird, enthält die Bildinformation des Ausgangsbildes
A.
Wenn gemäß der Erfindung ein kombiniertes Bild hergestellt ist. ist die Dichteumwandlung so vorgenommen,
daß innerhalb der Übergangsbreitc a die Bildinformation des Bildes erhalten geblieben ist. Derselbe Vorgang
kann unabhängig davon ausgeführt werden, auf welcher Seite der Grenzlinie / die höhere Dichte
herrscht, und auch dann, wenn beiderseits die Dichtewerte gleich sind.
Fig. 16 zeigt in Blockdiagrammform eine Vorrichtung
für die Herstellung eines kombinierten Bildes gemäß der Erfindung. Anhand dieses Blockschaltbildes der
Fig. 16 soll der erfindungsgemäße Verfahrensablauf nun beschrieben werden.
Um ein kombiniertes Bildsignal oder ein kombiniertes Bild durch Verwendung der erfindungsgemäßen Einrichtung
zu bekommen, können die folgenden drei Methoden eingesetzt werden. Die erste Methode ist die,
unmittelbar eine 8-Bil-Abstufungsmaske herzustellen und zu verwenden, ohne zunächst eine 1 -Bit-Maske herzustellen;
die zweite Methode ist die. eine 1-Bit-Maske herzustellen, die dann automalisch durch einen programmierbaren
Positionsanzeiger 5 »verwischt« wird, um sie in eine 8-Bit-Abslufungsmaske umzuwandeln;
und die dritte Methode ist die, daß anstelle der automatischen Verwischung nach der zweiten Methode ein gewünschter
Bereich nur manuell abgestuft wird.
Die oben genannte erste Methode weist folgende vier Schritte auf:
1) Eine in einem externen Speicher, etwa einem Magnetplatten- oder Bandspeicher, gespeicherte Bildinformation
wird als Quellendaten selbst oder als komprimierte Jäten über eine Eingabesteuereinheit
24 unter Steuerung eines Hilfscomputers 26 in den Hauptspeicher 22 eingeschrieben. Die Bilder B
und C die im Hauptspeicher 22 gespeichert sind, und ein Fadenkreuzpositionsanzeiger, der die Ausgabeposition
des programmierbaren Positionsanzeigers 5 bezeichnet, und die Abstufungsbreite a
werden auf einem Farbmonitor 28 dargestellt Ein elektronischer Zeichenstift 30 wird dann auf einem
Digitalisierungstisch 32 so bewegt, daß die Mitte des Fadenkreuzpositionsgebers sich entlang der
Grenzlinie /zwischen den Bildern B und C, die auf dem Farbmonilor 28 dargestellt sind, bewegt, und
der Inhalt des programmierbaren Positionsgebers 5, in dem Information wie die Abstufungsbreite a
und das Abstufungsmuster nacheinander in einem Hilfsspeicher 34 gespeichert werden, erzeugen dadurch
ein Abstufungsmaskensignal Sb, wie in F i g. 17 gezeigt. Diese Abstufungsmaske ist als
8-Bit-Maske ausgebildet, so daß ein Dichtesignalpegel
von 256 Stufen erreicht werden kann. Wenn die Abstufungsmaske im Hilfsspeicher 34 gebildet
ist, dann kann das korrigierte Bild B mit seinem abgestuften Bildabschnitt B' am Außenrand des
Bildes B entlang seiner Kontur, wie es in Fig.7
gezeigt ist, auf dem Farbmonitor 28 dargestellt werden, oder das Bild Callein ohne den Bildbereich
B kann unter Verwendung eines nicht dargestellten Schalters abgebildet werden, so daß man sich von
der Fertigstellung des Vorgangs und der endgültigen Qualität überzeugen kann. Diese Versicherungsdarstellung
läßt sich auch bereits während des Arbeitsablaufs erhalten.
2) Das Bildsignal für das Bild A, das im externen Speicher 20 gespeichert ist, wird in den Hauptspeicher
22 über die Eingabesieuereinheit 24 unter Steuerung des Hilfscomputers 26 über ein Tastenfeld 36
eingeschrieben wie auch ein Abstufungsmaskensignal Sn (s. F i g. 18). das zum Signal Sb. welches im
Hilfsspeicher 34 gespeichert ist. komplementär ist, was mit Hilfe der Operationscinheit 38 erfolgt.
Dann wird das Bildsignal des Bildes A und das obige Abstufungsmaskensignal Sa multipliziert, um
das Bildsignal des korrigierten Bildes A gemäß Fig. 8 zu erhalten.
3) Das im Hauptspeicher 22 gespeicherte Bild B wird mit dem Abstufungsmaskensignal Sb multipliziert,
um das Bild B mit abgestufter Kontur, welches mit dem Bildsignal überlappt wird, das durch Multiplizieren
des Bildes A mit dem Abstufungsmaskensignal Sa in der Operationseinheit 38 erzeugt ist,
überlappt, wodurch ein Bildsignal der kombinierten Bilder erhalten wird, in welchem die Bildpunktdichte
im Bereich der Grenze zwischen den kombinierten Bildern den sanften Übergang mit dem gewünschten
Umwandlungsfaktor haben.
4) Das obige kombinierte Bildsignal wird auf dem Farbmonitor 28 nach Umwandlung durch einen Digital/Analog-Wandler
40 und Durchgang durch einen Farbwandler 42 dargestellt. Nachdem die Ergebnisse dieses Vorgangs auf dem Farbmonitor 28
überprüft worden sind, kann die kombinierte und in der richtigen Weise verarbeitete Bildinformation
dem Hauptspeicher 22 oder dem externen Speicher 20, dem sie über die Ausgangssteuereinheit 44 zugeführt
wird, abgespeichert werden.
Die zweite Methode, in der eine 1-Bit-Maske verwendet
wird, weist folgende Schritte auf:
1) Das in einem herkömmlichen Vorgang hergestellte 1-Bit-Maskensignal, das im Hilfsspeicher 34 gespeichert
ist, wird automatisch durch das Eingangssignal vom programmierbaren Positionsanzeiger 5.
in welchem die Abstufungsinformation wie die Abstufungsbreite a und die Abstufungskonfiguration
usw. enthalten sind, über die Eingabesteuereinheit 24 zugeführt und verwischt, um ein 8-Bit-Abstufungsmaskensignal
Sb (s. F i g. 17) im Hilfsspeicher 34 zu erzeugen.
2) Nachdem die Abstufungsmaske gebildet worden ist, werden die Stufen 2 bis 4 des zuerst dargelegten
Verfahrens in dieser Reihenfolge durchgeführt, so daß das kombinierte Bildsignal oder das kombinierte
Bild erhalten werden. Dieses zweite Verfahren ist dann besonders von Vorteil wenn die Gestalt
des Bildes S, das eingesetzt werden soll, eine geometrische Form ist.
Die dritte Methode, die sich besonders dann eignet, wenn nicht die gesamte Länge der Grenzlinie zwischen
den kombinierten Bildern, sondern nur ein Teil davon abgestuft werden soll, und die besonders wirksam ist,
wenn nur die Grenzlinie zwischen zwei nebeneinander angeordneten Bildern abzustufen ist, weist folgende
Schritte auf:
1) Herstellung einer 1 -Bit-Maske.
2) Der programmierbare Positionsanzeiger wird nur den gewünschten Abschnitt der 1-Bit-Maske entlangbewegt,
um eine Abstufungsmaske Sb 7M erzeugen, die nur zu einem Teil 256 Slufenpegel aufweist.
3) Ein Bildsignal des korrigierten Bildes A wird auf dieselbe Weise wie unter Stufe 2) bei der ersten
Methode gewonnen.
4) Ein kombiniertes Bildsignal wird durch Überlappen des Bildsignals des korrigierten Bildes B und des
Bildes A auf dieselbe Methode wie unter Stufe 3) der ersten Methode gewonnen.
5) Es wird auf dem Farbmonitor oder auf einer lichtempfindlichen Fläche das kombinierte Bild auf dieselbe
Weise wie in Stufe 4) des ersten Verfahrens dargestellt bzw. entwickelt.
Als nächstes wird beschrieben, wie ein 8-Bit-Maskensignal
mit Hilfe der programmierbaren Positionsanzeige erzeugt wird. Die Beschreibung wird für einen programmierbaren
Positionsanzeiger 5 durchgeführt, der als Abgabezonen konzentrische Kreise gemäß F i g. 20
hat, doch kann jedes andere gewünschte Muster vorgesehen werden. In der F i g. 20 sind vier Abgabezonen
oder Ausgangszonen (255/255. 150/255, 100/255 und 50/255) dargestellt.
Wenn eine 8-Bit-Abstufungsmaske von Hand mit Hilfe eines programmierbaren Positionsanzeigers mit den
obigen Ausgangszonen hergestellt werden soll, wird der elektronische Zeichenstift 30 so über den Digitalisiertisch
32 geführt, daß seine Mitte 46 (s. F i g. 24) über die Grenzlinie / zwischen den Bildern A und B hinwegläuft.
Es wird dann ein Streifen mit stufenförmigen Dichtepegel gebildet, wie in Fig. 25 gezeigt, dessen Höchstwert
auf der Grenzlinie / verläuft. Wenn der elektronische Schreibstift oder Zeichenstift 30 vollständig die geschlossene
Grenzlinie /entlanggeführt ist, ist das Innenfeld innerhalb der Grenzlinie /, was in Fig.25 gestrichelt
ist, damit vollständig überstrichen und weist 1-Pegel (255/255) auf, wodurch eine 8-Bit-Abstufungsmaske
gemäß Fig. 17 erhalten wird. Der Ausgang vom programmierbaren
Pcsitionsanzeiger 5 wird dann in den Hilfsspeicher 34 übertragen, wobei der neue Ausgangswert
stets mit dem gespeicherten Wert verglichen wird und der größere Wert abgespeichert wird. Dieser Vorgang
wird durch die Eingabesteuereinheit 24 nach F i g. 16 durchgeführt.
Als nächstes wird die Bildung eines 8-Bit-Maskensignals
durch automatisches Verwischen der 1-Bit-Maske nach Fig. 19 mit dem programmierbaren Positionsanzeiger
beschrieben. Wenn nach Fig.21 der programmierbare
Positionsanzeiger 5 in Richtung des dargestellten Pfeils bewegt wird und das erste 1-Pegel-Signal
feststellt, gibt er konzentrisch die Pegel von 255/255, 150/255, 100/255 und 50/255 in den Hilfsspeicher 34 ab.
Es sei bemerkt, daß F i g. 22 nur den Ausgang in einer Linie parallel zur Bewegungsrichtung des programmierbaren
Positionsanzeigers darstellt Wenn dann der programmierbare Positionsanzeiger zur nächsten Stufe
weiterverschoben wird, stellt er das nächste 1-Pegel-Signal fest. Das von ihm abgegebene Ausgangssignal ist in
Linie Π2 dargestellt, bei der sämtliche Ausgangswerte
um eine Stufe verschoben sind.
Solange jeweils der programmierbare Positionsanzeiger
einen 1-Pegel feststellt, werden gleiche Ausgangssignale
hervorgebracht, und der programmierbare Positionsanzeiger gibt kein Ausgangssignal ab, wenn er
0-Pegel feststellt. Seine Ausgangswerte werden in jeder Stufe mit den im Hilfsspeicher 34 gespeicherten Werten
verglichen, und der jeweils höhere Wert wird in den Hilfsspeicher 34 eingeschrieben. Die Graphik im unteren
Teil der Fig. 22 zeigt Werte, wie sie durch den vorstehend beschriebenen Vorgang hervorgebracht
und im Hilfsspeicher 34 gespeichert werden.
Wenn der programmierbare Positionsanzeiger vollständig über die 1-Bit-Maske hinübergegangen ist, wie in F i g. 21 gezeigt, ist eine 8-Bii-Abstufungsmaske gebildet, wie sie in Fig. 23 gezeigt ist mit konzentrischen Zonen von 150/255, 100/255 und 50/255 Pegeln um die 255/255 Pegelzone herum, weil die Ausgangswerte vom programmierbaren Positionsanzeiger konzentrisch sind, nur die höchsten Werte aus den Ausgangssignalen gespeichert werden und weil der gesamte Innenraum der 1-Bit-Maske den Pegelwert 255/255 hat. Die Abstufungsbreite a ist durch die Summe der Breiten der Zonen von 1 50/255. 100/255 und 50/255 bestimmt
Wenn der programmierbare Positionsanzeiger vollständig über die 1-Bit-Maske hinübergegangen ist, wie in F i g. 21 gezeigt, ist eine 8-Bii-Abstufungsmaske gebildet, wie sie in Fig. 23 gezeigt ist mit konzentrischen Zonen von 150/255, 100/255 und 50/255 Pegeln um die 255/255 Pegelzone herum, weil die Ausgangswerte vom programmierbaren Positionsanzeiger konzentrisch sind, nur die höchsten Werte aus den Ausgangssignalen gespeichert werden und weil der gesamte Innenraum der 1-Bit-Maske den Pegelwert 255/255 hat. Die Abstufungsbreite a ist durch die Summe der Breiten der Zonen von 1 50/255. 100/255 und 50/255 bestimmt
Ks versieht sich, daß in der Beschreibung nur drei
Zonen von 150/255. 100/255 und 50/255 in der Abstufungsbreite aus Vereinfachungsgründcn gezeigt sind
und daß jede beliebige Zahl zwischen 255/255 und 0/255 nach Maßgabe der Kapazität des programmierbaren
Positionsanzeigers gewählt werden kann. Der Wert einer jeden Zone entspricht dem Dichteumwandlungsfaktor.
Wenn die Mitte des Ausgangssignals des programmierbaren Positionsanzeigers vom Bildrand oder von der 1-Bit-Maske weg verschoben wird, kann eine 8-Bit-Maske erhalten werden, deren Abstufungsbreite zwischen den beiden Bildern A und B verläuft.
Wenn die Mitte des Ausgangssignals des programmierbaren Positionsanzeigers vom Bildrand oder von der 1-Bit-Maske weg verschoben wird, kann eine 8-Bit-Maske erhalten werden, deren Abstufungsbreite zwischen den beiden Bildern A und B verläuft.
Es soll nun ein weiteres Verfahren zur Bildung eines
Kombinationsbildes gemäß der Erfindung in Verbindung mit den F i g. 26 bis 37 beschrieben werden. Nach
F i g. 26 wird Bild B in das Bild A eingesetzt, und der
Bereich B', der in das Bild A von der Grenzlinie/her um
die Breite a eingreift, ist abgestuft, d. h. die Dichten der Bild- oder Rasterpunkte des Bildes A und des Bildes Sin
diesem Bereich B' wechseln allmählich ineinander über nach den zugehörigen Umwandlungsfaktoren. Obgleich
der Bereich B' in Wirklichkeit ein Teil des Bildes C ist. das an das Bild B angrenzt, wird es hier als ein übergreifender
Teil des Bildes ß beschrieben. F i g. 27 zeigt, wo der Abstufungsbereich sich auf beide Bilder A und B
erstreckt, während in Fig.28 die Abstufungsbreite a
ausschließlich innerhalb der Grenzlinie / zwischen den Bildern A und B liegt.
Die F i g. 29 bis 31 zeigen Einzelheiten der F i g. 26 bis 28 in Draufsicht. Die Abstufungsbereiche sind dort als
punktierte Bereiche gezeigt.
F i g. 32 zeigt ein Verfahren, wie aus einem 1-Bit-Maskensignal
des Bildes ßein ausgedehntes 8-Bit-Maskensignal erhalten wird. Das 1-Bit-Maskensignal der
Fi g. 32a ist aus dem Bild B hergestellt und hat deshalb den Durchmesser R, der gleich demjenigen in der F i g. 3
ist Fig.32b zeigt ein 8-Bit-Maskensignal, das durch
Verwendung des programmierbaren Positionsanzeigers durch automalisches Auswischen der 1-Bit-Maske der
Fig.32a zur Bildung eines 8-Bit-Maskensignals erhalten
worden ist. Der Begriff programmierbarer Positionsanzeiger bedeutet eine AbgubceinrichUing. mil tier
ein Vielstufensignal in konzentrischen Kreisen abgegeben
wird, wobei die Ausgangsform und die Pegeldifferenzen zwischen den Stufen in geeigneter Weise variiert
werden können. In F i g. 32b hat der Bereich innerhalb der Grenzlinie /den Pegel 255/255, d. h., es ist ein 1-Pegel-Bereich.
Der 1-Pegel des Maskensignals bedeutet, daß das Bildsignal, speziell seine Dichte, mit 100% abgegeben
wird, und der O-Pcgel bedeutet, daß kein Bildsignal abgegeben wird oder der Ausgang 0% Dichte hat,
während ein Pegel zwischen 0 und 1 bedeutet, daß das Bildsignal einen entsprechenden Dichleausgangswert
hat. Eine Linie, die gleiche Dichtepegelwerte verbindet, wird als Umwandlungsfaktorkurve gleicher Dichte bezeichnet.
Obgleich nicht dargestellt, verlaufen innerhalb der Abstufungsbreite α oder im Bereich zwischen den
Linien / und /' 256 Umwandlungsfaktorkurven gleicher Dichte von 255/255 bis 0/255. F i g. 32c zeigt ein neues
1-Bit-Maskensignal, das aus irgendeiner der 256 Umwandlungsfaktorkurven
gleicher Dichte des 8-Bit-Maskensignals aus F i g. 32b hergestellt wurde. Der Durchmesser
dieses neuen 1-Pegel-Bereichs ist R + 2r. der gegenüber dem ursprünglichen 1-Bit-Maskensignal mit
dem Durchmesser R erweitert ist. Die Größe r ist in den F i g. 33 und 36 gezeigt. F i g. 32d zeigt ein neues 8-Bit-Maskensignal,
das neu durch automatisches Auswischen des obigen neuen 1-Bit-Maskensignals mit Hilfe des
programmierbaren Positionsanzeigers hergestellt worden ist.
Es wird dann ein zum neuen 8-Bit-Maskensignal komplementäres
Maskensignal hergestellt. Der Begriff komplementäres Maskensignal bedeutet ein Maskensignal,
bei dem anstelle des 255/255 Pegels der O-Pegel und anstelle des O-Pegels der 255/255 Pegel getreten ist,
während die Zwischenpegel entpsrechend ausgetauscht sind, so ein 50/255 Pegel in einen 205/255 Pegel und
dergleichen.
Wenn bei obigem Vorgang die 255/255 Dichteumwandlungsfaktorkurve, die die höchste Kurve ist, gewählt
wird, wenn eine Dichteumwandlungsfaktorkurve des 8-Bit-Maskensignals ausgewählt wird, dann erhält
die entstehende Maske dieselben Abmessungen wie die 1-Bit-Maske der vorhergehenden Stufe. In diesem Fall
sind die Vorgänge wie sie in den Fig.32c und 32d gezeigt
sind, nicht nötig. Wenn dieses 8-Bit-Maskensignal nach F i g. 32b mit dem Quellensignal, welches die Bildsignale
für die beiden Bilder B und C wie in Fig. 2 gezeigt enthält, überlappt wird, dann erhält man ein
Bildsignal für den gesamten Bereich des Bildes B. das nicht dichtekorrigiert ist. und für den Abstufungsbereich
der Breite a des Bildes C. das außerhalb des Bildes B liegt und das dichtekorrigiert ist, wobei es eine abnehmende
Dichte mit einer gewünschten Anderungsratc
innerhalb des Bereiches von 255/255 bis 0/255 aufweist (F i g. 26, Bereiche B und B'). Wenn andererseits das zum
obigen 8-Bit-Maskensignal komplementäre 8-Bit-Maskensignal über das Bildsignal des Bildes A gedeckt wird,
erhält man ein Bildsignal, bei dem ein dem Büd B entsprechender
Bereich aus dem Bild A entfernt ist, und ein Bereich, der mit dem diohtekorrigierten Bereich C" des
Bildes C überlappt ist, ist dichtekorrigiert, während der übrige Bereich unbeeinflußt geblieben ist (s. Fig.26,
Bereiche A und A').
Wenn das dichtekorrigierte Bild A und das dichtckorrigicrte
Bild B, an dessen Außenrand sich das dichlekorrigierte Bild C befindet, übereinandergedeckt werden,
dann werden die Signale kombiniert, wie in Fig.3 gezeigt,
wodurch im Grenzlinienbereich eine Dichteverleilung gemäß F i g. 34 entsteht, wo der Dichtepcgel als
Höhe der Zeichendarstellung ausgedrückt ist. Aus diesem kombinierten Bildsignal kann unter Verwendung
einer geeigneten bekannten Abgabevorrichtung ein kombiniertes Bild erstellt werden, in dem der Bereich in
der Umgebung der Grenzlinie abgestuft verläuft.
Das Bildsignal des dichtekorrigierten Bildes B, das aus dem 8-Bit-Maskensignal erhalten wird, das über sämtliche
Schritte gemäß F i g. 32 hergestellt worden ist, setzt sich aus der gesamten Fläche des Bildes B. die nicht
ίο dichtekorrigiert ist, dem Teil des Bildes C, das nicht
dichtekorrigiert ist und innerhalb des Bereichs a um das Bild B liegt, und dem gestuften Abschnitt der Breite a
zusammen, der dichtekorrigiert ist, so daß er eine allmählich abnehmende Dichte in jeder Graduierung innerhalb
des Bereichs von 255/255 bis 0/255 hat und außerhalb des Büdabschnitts C liegt. Gleiches wie oben
gilt für das Bild A, um das dichtekorrigierte Bild A zu erhalten, und diese korrigierten Bilder A und B werden
überlappt, so daß daraus das kombinierte Bildsignal gewonnen wird. Die F i g. 34a bis 34c zeigen die Dichteverteilungen,
die den F i g. 26 bis 28 entsprechen.
Die obige Beschreibung gilt für den Fall, daß ein 1-Bit-Maskensignal in ein 8-Bit-Maskensignal umgewandelt
wird doch ist die Erfindung auf ein solches 8-Bit-Maskcnsignal nicht beschränkt, und wenn eine hohe
Auflösung nicht benötigt wird, dann kann das Maskensignal zwischen einem 2-Bit- und einem 8-Bit-Maskensignal
liegen. Ein 8-Bit-Maskensignal reicht für Kunstdrucke, die ein hohes Auflösungsvermögen benötigen.
Eine Maske mit einer noch höheren Bitzahl ist bei Bedarf selbstverständlich auch anwendbar.
Die folgende Beschreibung gilt für den Fail, daß eine zusammengezogene 1-Bit-Maske verwendet wird. Dieses
Verfahren eignet sich dann, wenn ein aus einer Abbildung herausgeschnittenes Bild in eine andere Abbildung
eingesetzt werden soll oder wenn ein geometrisches Muster automatisch auf elektrischem Wege gebildet
wird und die Grenzlinie zwischen den Bildern innerhalb der Abstufungsbreite liegen soll.
Dieses Verfahren wird nun in Verbindung mit den Fig. 35 und 36 beschrieben. Zunächst wird ein 1-Bit-Maskensignal
des einzusetzenden Bildes hergestellt, wie in F i g. 35a gezeigt, und ein dazu komplementäres 1-Bit-Maskensignal
wird hergestellt, wie in Fig.35b gezeigt.
Es wird dann aus dem komplementären 1 -Bit-Maskensignal
unter Verwendung des programmierbaren Positionsanzeigers ein 8-Bit-Maskensignal erzeugt, wie in
F i g. 35c gezeigt, und durch Wahl irgendeiner der Umwandlungsfaktorkurven gleicher Dichte wird aus dem
obigen 8-Bit-Maskensignal ein neues 1-Bit-Maskensignal bereitet, wie in Fig.35d gezeigt, und es wird aus
diesem neuen I-Bit-Maskcnsignal ein neues 8-Bit-Maskensignal
hergestellt, wie in Fig.35e gezeigt. Der Durchmesser der Umwandlungsfaktorkurve Ir gleicher
Dichte des 8-Bit-Maskensignals ist kleiner als R.
Im obigen Vorgang kann durch Wahl einer der Umwandlungsfaktorkurven
gleicher Dichte des 8-Bit-Maskensignals gemäß F i g. 35c und Herstellung eines neuen
1-Bit-Maskensignals gemäß Fig.35d, wenn 0/255 als
Dichteumwandlungsfaktorkurve gewählt wird, ein 8-Bit-Maskensignal gemäß Fig.35e erzeugt werden,
bei dem nur das Innere der Umfangslinie des Bildes B abgestuft gemacht werden kann (s. F i g. 28). Wenn eine
Dichteumwandlungskurve gewählt wird, die größer als 0/255 und kleiner als 50/255 ist, können beide Bilder A
und B zu beiden Seiten der Grenze abgestuft werden, wie in F i g. 27 gezeigt. Wenn man wünscht, das Reduktionsmaß
zu erhöhen, sollten die Vorgänge nach den
13
F i g. 35a bis 35d einfach so vie1 wie erforderlich wiederholt
werden. In der F i p. 37 sind einige Beispiele von Dichteumv.'andlungs'ikioren. die mit dem programmierbaren
Positionsanzeiger gewählt werden können, dargestellt Es ist auch möglich, das 8-Bit-Maskensignal 5
mit dem programmierbaren Positionsanzeiger direkt aus dem Bild Sohne Umweg über das I-Bit-Maskensigrial
zu erzeugen, und das gewünschte Maskensignal kann durch Verwendung des 8-Bit-MaskensignaIs, das
dadurch erhalten wird, gewonnen werden, wobei die übrigen Schritte wie vorher ablaufen.
Der beschriebene erfindungsgemäße Vorgang läßt sich mit Hilfe einer Einrichtung nach Fig. 16 durchführen.
Wenn gewünscht wird, ein 1-Bit-Maskensignal vom Bild S herzustellen, wird das im externen Speicher 20
gespeicherte Bild auf dem Farbmonitor 28 abgebildet,
und man fährt mit dem elektronischen Schreibstift 30 auf dem Digitalisierer 32 entlang der Umrißlinie desBildes
D auf dem Monitor. Das 1-Bit-Maskensignal des Bildes ß (F 1 g. 32a) wird in den Hilfsspeicher 34 cingeschrieben.
Als nächstes wird der programmierbare Positionsanzeiger 5 bezüglich einer gewünschten Abstufungsbreite
a und des Dichteumwandlungsfaktors über das Tastenfeld 36 informiert, und durch den programmierbaren
Positionsanzeiger wird das I-Bit-Maskensignal im Hilfsspeicher 34 automatisch verwischt, wie in
Fig. 32b gezeigt. Dieses Maskensignal wird in den Hilfsspeicher 34 eingeschrieben und dort gespeichert
oder kann auf dem Farbmonitor zur Beurteilung seiner Qualität abgebildet werden.
Um eine gev.-ünschte Umwandlungsfaktorkurve gleicher
Dichte des 8-Bit-MaskensignaIs auswählen zu können,
werden die erforderlichen Tasten auf dem Tastenfeld gedrückt, wodurch zur Bildung des neuen 1-Bit-Maskensignals
die gewünschte Taste gedrückt wird. Der vorherige Schritt wird wiederholt, um aus dem neuen
1-Bit-Maskensignal ein neues 8-Bit-Maskensignal zu erzeugen.
Ein zu diesem Maskensignal komplementäres Maskensignal wird durch die Betätigungseinheit 38 hervorgebracht
und in den Hilfsspeicher 34 eingeschrieben.
Das 8-Bit abgestufte Maskensignal wird dann mit den Bitsignalen des Bildes A oder B. das im Hauptspeicher
22 enthalten ist, multipliziert, woraus das dichtekorrigierte Bildsignal A oder das dichtekorrigierte Bildsignal
B oder ein gewünschtes kombiniertes Bildsignal erhalten wird. Dieses kombinierte Bildsignal wird im externen
Speicher 20 unter Steuerung des HilfsSpeichers 22 abgespeichert und kann durch geeignete Ausgabemittel
in ein sichtbares Bild umgewandelt werden. Un. den Arbeitsvorgang des Systems anzuzeigen, ist ein Systemkonsolenmonitor
46. der von einem Mikrocomputer 4Ö gesteuert wird, vorgesehen. Gemäß der Erfindung besitzt
das kombinierte Bild zwischen den kombinierten Bildteilen Grenzübergänge mit sanft übergehender
Dichteabstufung von einem Bild in das andere im Bereich der Grenzlinie, wobei die Bildinformation sich in
der. kombinierten Bildbereich hinein allmählich abschwächt. Dadurch entsteht ein sehr natürlicher Bildeindrjck
an der Grenze, so daß der Betrachter sich nichl gestört fühlt. Es läßt sich auch die Abstufungsbreite und
die Position der Abstufung sehr fein abstimmen.
Hierzu 9 Blatt Zeichnungen
65
Claims (9)
1. Verfahren zum Erzeugen eines kombinierten Bildsignals aus mehreren Bildsignalen, welche zu
mehreren zu kombinierenden Bildern gehören, d a durch gekennzeichnet, daß eines der Bildsignale
von einem der miteinander benachbarten Bilder in seiner Bilddichte innerhalb eines bestimmten
Abstandes von einer Grenzlinie zwischen den benachbarten Bildern so variiert wird, daß die Bilddichte
von dem bestimmten Abstand ab in Richtung auf die Grenze in einem gewünschten V'riationsmaß
graduell variiert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zusätzliche Bildrasterpunkte erzeugt werden, die dieselbe Dichte wie diejenigen des BiIdelementeo
haben, weiche an die Grenze des ersten Bildes angrenzen, das in ein zweites Bild einzufügen
ist, und die Grenze um eine Breite a überschreiten, ^daß ein erstes Bildsignal erzeugt wird, das durch
Multiplizieren eines ersten Dichtekorrekturfaktors,
'welcher in geeigneter Weise so gewählt ist, daß die
Dichte allmählich abnimmt, mit jedem Biidrasterpunkt der zusätzlichen Bildrasterpunkte in der Breite
(a) dichtekorrigiert ist. daß ein zweites Bildsignal dadurch erzeugt wird, daß jeder Bildrasterpunkt innerhalb
der Breite a von der Grenzlinie mit einem zweiten Dichtekorrekturfaktor multipliziert ist, der
geeignet gewählt ist. die Bilddichte stetig zu verringern, und daß das erste und das zweite dichtekorrigierte
Signal übereinandergedeckt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet,
daß der erste und der zweite Dichtekorrekturfaktor zueinander komplementär sind.
4. Einrichtung zur Herstellung eines kombinierten Bildsignals aus mehreren Bildsignalen, die verschiedene
Bilder ergeben, zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen
Hauptspeicher (22) zum Speichern von Bildsignalen, einen Hilfsspeicher (34) zum Speichern von Maskensignalen,
einen programmierbaren Positionsanzeiger (5). der einen Digitalisierungstisch (32), einen Positionsanzeiger,
ein Eingabetastenfeld (36) und einen diese steuernden Microcomputer (48) sowie einen
Speicher für ein Abstufungsmuster aufweist, eine Eingabesteuereinheit (24) /um Auslesen der benötigten
Maskensignale aus dem Hilfsspeicher (34) und zum aufeinanderfolgenden Eingeben und Vergleichen
des Signals vom programmierbaren Positionsanzeiger (5), um ein Abstufungsmaskensignal (Sb) 7\i
erzeugen und dieses in den Hilfsspeicher (34) einzuschreiben, eine Betätigungseinheit (38), die eine Operationsfunktion
zum Auslesen des Abstufungsmaskensignals
im Hilfsspeicher (34) und des Bildsignals im Hauptspeicher (22) aufweist, eine Ausgabesteuereinheit
(44) zum Steuern des Operationssignals, einen
Wandler (40), der ein Digitalsignal in ein Analogsignal
umwandelt, einnn harbmonitor (28) und einen
Hilfscomputer (26) zum Steuern aller obigen Bautei-Ie,
wodurch der Dichteunterschied der kombinierten Bilder an der Grenzlinie durch einen Korrekturfaktor
/ur Abstufung im Grcnzbercich verwischt wird.
5. Verfahren zur Erzeugung eines kombinierten Bildsignals aus mehreren Bildsignalen, die mehrere
miteinander zu kombinierende Bilder darstellen nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß Größe
und Position eines ersten und eines zweiten der miteinander zu kombinierenden Bilder und eine
Überlappungszone der Breite a auf der Basis der Bildsignale aufgestellt werden, daß ein dichtekorrigiertes
erstes Bildsignal durch Multiplizieren des ersten Bildes mit einem geeignet gewählten Dichteumwandlungsfaktor
gewonnen wird, um die Dichte eines jeden Bildrasterpunktsignals innerhalb der Breite
a in Richtung auf das zweite Bild allmänlich zu verringern, daß ein dichtekorrigiertes zweites Bildsignal
durch Multiplizieren des zweiten Bildes mit einem geeignet gewählten Dichteumwandlungsfaktor
gewonnen wird, um die Dichte eines jeden Bildrasterpunktsignals innerhalb der Breite a in Richtung
auf das erste Bild hin stetig zu verringern, und daß das Bild in der Umgebung der Grenzlinie /wischen
den Bildern unter Verwendung einer Ausgangseinrichtung abgestuft wird, nachdem ein kombiniertes
Bildsignal durch Überlappen der dichtekorrigierten ersten und zweiten Bildsignale erzeugt worden ist.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichteumwandlungsfaktor für das
erste Bild komplementär zum Dichteumwandlungsfaktor für das zweite Bild ist.
7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der dichtekorrigierten ersten
und zweiten Bildsignale zunächst zur Bestimmung der Grenze zwischen dem ersrten und dem
zweiten Bild ein I-Bit-Maskensignal erzeugt wird,
daß aus dem 1-Bit-Maskensignal ein Mehr-Bit-Maskensignal zubereitet wird, das gleiche Dichteumwandlungsfaktoren
aus mehreren Abstufungen aufweist, daß eine gewünschte Umwandlungsfaktorkurve gleicher Dichte aus dem Mehr-Bit-Maskensignal
ausgewählt wird, daß auf der Basis der ausgewählten Umwandlungsfaktorkurve gleicher Dichte ein 1-Sit-Maskensignal
ausgewählt wird, das größer als das erste 1-Bit-Maskensignal ist, daß durch Multiplizieren
des neuen 1-Bit-Maskensignals mit dem ersten Bildsignal ein dichtekorrigiertes erstes Bildsignal erzeugt
wird, daß ein zum neuen Mehr-Bit-Maskensignal komplementäres Maskensignal erzeugt wird
und daß durch Multiplizieren des komplementären Maskensignals mit dem zweiten Bildsignal ein dichtekorrigiertes
zweites Bildsignal erzeugt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Bildung der dichtekorrigierten ersten und /weiten Bildsignale durch Multiplizieren
mit einem Dichtekorrekturfaktor ein 1-Bit-Maskensignal für die Bestimmung der Grenze zwischen dem
ersten und dem zweiten Bild erzeugt wird, ein zum 1-Bit-Maskensignal komplementäres 1-Bit-Maskensignal
erzeugt wird, daß daraus ein Mehr-Bit-Maskensignal erzeugt wird, welches Umwandlungsfaktorkurven
gleicher Dichte entsprechend den Dichteumwandlungsfaktoren mit mehreren Stufen aufweist,
daß aus dem Mehr-Bit-Maskensignal eine gewünschte Umwandlungsfaktorkurve gleicher Dichte
ausgewählt wird, daß aufgrund dieser gewählten Umwandlungsfaktorkurve ein neues I-Bit-Maskensignal
erzeugt wird, das kleiner ;ils das erste 1-Bit-Maskensignal
ist, daß aus dem neuen 1-BilMaskensignal
ein neues Mehr-Iiii-Maskensignal er/eugl
wird, daß durch Multiplizieren des neuen Mehr-Bit-Maskensignals mit dem ersten Bildsignal ein dichiekorrigiertes
erstes Bildsignal erzeugt wird, daß zum neuen Mehr-Bit-Maskcnsignal ein komplementäres
Maskcnsigniil erzeugt wird und daß durch Multiplizieren
des komplcmcnijiivii Miiskensijjiiiils mil dem
zweiten Bildsignal ein dichtekorrigiertes zweites Bildsignal erzeugt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Modifizieren des i.-rsten und des
zweiten Bildsignals ein Mehr-Bit-Maskensignal aus dem ersten und dem zweiten Bildsignal gebildet
wird, das Umwandlungsfaktorkurven gleicher Dichte entsprechend einem Dichleumwandlungsfaktor
mit mehreren Stufen aufweist, daß aui dem Mehr-Bit-M?5kensignal
eine gewünschte Umwandlungsfaktorkurve gleicher Dichte ausgewählt wird, daß aufgrund der ausgewählten Umwündlungsfaktorkurve
gleicher Dichte ein 1-Bit-Maskensignal erzeugt wird, daß aus diesem 1-Bii-Maskensignal ein
Mehr-Bii-Maskcnsignal erzeugt wird, daß durch Multiplizieren des neuen Mehr-Bit-Maskensignals
mil einem der Bildsignale ein dichtekorrigiertes Bildsignal erzeugt wird, daß zu dem neuen Mehr-Bit-Maskensignal
ein komplementäres Mkikensignal erzeugt wird und daß durch Multiplizieren des kornplementären
Maskensignals mit dem anderen Bildsignal ein weiteres dichtekorrigiertes Bildsignal erzeugt
wird.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP57199753A JPS5990161A (ja) | 1982-11-16 | 1982-11-16 | 組合せ画像の形成方法及び装置 |
| JP58005858A JPS59133665A (ja) | 1983-01-19 | 1983-01-19 | 組合せ画像の形成方法 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3341371A1 DE3341371A1 (de) | 1984-07-19 |
| DE3341371C2 true DE3341371C2 (de) | 1989-09-21 |
Family
ID=26339871
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833341371 Expired DE3341371C2 (de) | 1982-11-16 | 1983-11-15 | Verfahren und Einrichtung zum Erzeugen eines kombinierten Bildsignals |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3341371C2 (de) |
| GB (1) | GB2130838B (de) |
Families Citing this family (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS61150573A (ja) * | 1984-12-25 | 1986-07-09 | Dainippon Screen Mfg Co Ltd | 画像複製方法 |
| IT1188385B (it) * | 1985-02-28 | 1988-01-07 | Rca Corp | Apparato e metodo per la sovrapposizione di immagini video |
| US4827344A (en) * | 1985-02-28 | 1989-05-02 | Intel Corporation | Apparatus for inserting part of one video image into another video image |
| GB8601652D0 (en) * | 1986-01-23 | 1986-02-26 | Crosfield Electronics Ltd | Digital image processing |
| EP0243523B1 (de) * | 1986-04-30 | 1990-07-11 | DR.-ING. RUDOLF HELL GmbH | Verfahren zur Aufzeichnung von Druckformen |
| JP2553144B2 (ja) * | 1988-04-25 | 1996-11-13 | 富士通株式会社 | 原稿読取装置 |
| JPH02278383A (ja) * | 1989-04-19 | 1990-11-14 | Fuji Photo Film Co Ltd | 画像処理装置 |
| US5982951A (en) * | 1996-05-28 | 1999-11-09 | Canon Kabushiki Kaisha | Apparatus and method for combining a plurality of images |
| FR2784212B1 (fr) * | 1998-10-05 | 2000-12-01 | Eastman Kodak Co | Systeme pour ecrire manuellement sur une image numerique |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2708421C2 (de) * | 1977-02-26 | 1982-01-14 | Dr.-Ing. Rudolf Hell Gmbh, 2300 Kiel | Verfahren zum Mischen von Signalen bei der Druckformherstellung |
| DE2832467C2 (de) * | 1977-02-26 | 1983-10-27 | Dr.-Ing. Rudolf Hell Gmbh, 2300 Kiel | Verfahren zum Mischen von Bildsignalen bei der Druckformherstellung |
| NL7903241A (nl) * | 1979-04-25 | 1980-10-28 | Philips Nv | Televisie sleutelsignaalschakeling. |
| DE2920070C2 (de) * | 1979-05-18 | 1983-11-17 | Dr.-Ing. Rudolf Hell Gmbh, 2300 Kiel | Verfahren und Einrichtung zum Ermitteln von Konturen innerhalb eines Bildes |
| ATE10309T1 (de) * | 1980-09-10 | 1984-11-15 | Dr.-Ing. Rudolf Hell Gmbh | Verfahren und schaltungsanordnung zur partiellen elektronischen retusche bei der farbbildreproduktion. |
| DE3110222C2 (de) * | 1981-03-17 | 1985-06-20 | Dr.-Ing. Rudolf Hell Gmbh, 2300 Kiel | Verfahren zur partielle glättenden Retusche bei der elektronischen Farbbildreproduktion |
| CA1187166A (en) * | 1981-07-09 | 1985-05-14 | Kaichi Yamamoto | Digital chromakey apparatus |
| JPS5848575A (ja) * | 1981-09-18 | 1983-03-22 | Nec Corp | デジタル波形発生器 |
| GB2113950B (en) * | 1982-01-15 | 1986-10-01 | Quantel Ltd | Image composition system |
-
1983
- 1983-11-15 DE DE19833341371 patent/DE3341371C2/de not_active Expired
- 1983-11-16 GB GB08330576A patent/GB2130838B/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2130838B (en) | 1987-01-21 |
| GB8330576D0 (en) | 1983-12-21 |
| GB2130838A (en) | 1984-06-06 |
| DE3341371A1 (de) | 1984-07-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3546136C2 (de) | ||
| DE69418932T2 (de) | Verfahren zur automatischen Bestimmung von Farbtrennflächen zur Korrektur von Fehlüberdeckungen beim Mehrplatten-Farbdruck | |
| DE3882323T2 (de) | Interaktive Bildmodifikation. | |
| DE3426933A1 (de) | Anordnung zum selbsttaetigen korrigieren von fehluebertragungen | |
| DE60020887T2 (de) | Optischer fluss und bildaufbau | |
| DE2247942A1 (de) | Zeichenerkennungsverfahren zur verbesserung der erkennbarkeit gestoerter zeichen | |
| DE2752421A1 (de) | Anordnung fuer die abtastung und digitalisierung von grafischen darstellungen oder daten | |
| DE102007040070B4 (de) | Bilddichteumwandlungsverfahren, Bildverbesserungsverarbeitungseinrichtung und dafür geeignetes Programm | |
| CH656743A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zum ausrichten einer maske bei der herstellung von mikroschaltungen. | |
| DE3341371C2 (de) | Verfahren und Einrichtung zum Erzeugen eines kombinierten Bildsignals | |
| DE10250837A1 (de) | Verfahren zur Kontrastanpassung mehrerer Bilder des gleichen Objektes oder der gleichen Szene an ein gemeinsames Referenzbild | |
| DE69027712T2 (de) | Verfahren zur Bildtransformation | |
| EP0063828A2 (de) | Prüfverfahren für Werkstücke | |
| DE69210274T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Kodierung von digitalen Bilddaten | |
| WO2002089059A2 (de) | Bildverarbeitungsverfahren | |
| DE1945135A1 (de) | Automatisches Betrachtungsgeraet,insbesondere fuer photogrammetrische Stereoaufnahmen | |
| DE2217858C3 (de) | Trickmischer | |
| DE102018122842A1 (de) | Computerimplementiertes Verfahren zur Komprimierung von Messdaten aus einer Messung eines Messvolumens | |
| DE3433493C2 (de) | ||
| DE69602535T2 (de) | Verfahren zur verarbeitung einer numerischen verrauschten quellbildsequenz | |
| DE69835263T2 (de) | Fuzzy Inferenzverfahren und -gerat | |
| DE1287114B (de) | Verfahren und Anordnung zur Verringerung der statistischen Stoerungen in einem Fernsehbild | |
| DE19625402A1 (de) | Verfahren zur Bearbeitung von Bildpunkten eines Bildsegments durch einen Rechner | |
| DE4225508C2 (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Kontraststeigerung | |
| WO1999028864A1 (de) | Verfahren zur umsetzung digitaler daten im raster einer ersten auflösung in digitale zieldaten einer zweiten auflösung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
| 8305 | Restricted maintenance of patent after opposition | ||
| D4 | Patent maintained restricted | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |