DE334103C - Verfahren zur Verbesserung der Konstanz und Lebensdauer von mit Mikrophonen in wasserdichten Gehaeusen ausgeruesteten Unterwasserschallempfaengern - Google Patents

Verfahren zur Verbesserung der Konstanz und Lebensdauer von mit Mikrophonen in wasserdichten Gehaeusen ausgeruesteten Unterwasserschallempfaengern

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DE334103C
DE334103C DE1916334103D DE334103DD DE334103C DE 334103 C DE334103 C DE 334103C DE 1916334103 D DE1916334103 D DE 1916334103D DE 334103D D DE334103D D DE 334103DD DE 334103 C DE334103 C DE 334103C
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/72Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using ultrasonic, sonic or infrasonic waves

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Description

  • Verfahren zur Verbesserung der Konstanz und Lebensdauer von mit Mikrophonen in wasserdichten Gehäusen ausgerüsteten Unterwasserschallempfängern. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verbesserung der Konstanz und Vergrößerung der Lebensdauer von Unterwasserschallempfängern, die mit Mikrophonen in wasserdichten Gehäusen ausgerüstet sind, durch Trocknung der in den wasserdichten Gehäusen befindlichen Luft. Es ist bereits mehrfach bekannt geworden, innerhalb von Mikrophongehäusen besondere Trockengefäße anzubringen, die mit chemischen Trockenmitteln gefüllt sind, um etwa vorhandene Feuchtigkeit im Innern der Mikrophongehäuse zu absorbieren. Bei den bekannten Einrichtungen dieser Art handelt es sich aber stets um Mikrophone für Telephonanlagen, die also nur der Zimmertemperatur ausgesetzt sind. Demgegenüber sind die Mikrophone, die in Unterwasserschallempfängern verwendet werden, viel größeren Temperaturschwankungen unterworfen, und es hat sich gezeigt, daß derartige Apparate, wenn sie beim Zusammenbau mit Luft von höherer Temperatur, z. B. von Zimmertemperatur angefüllt waren., beim Betriebe in kaltemZVasser Störungserscheinungen aufwiesen, wie z. B. knirschende Geräusche, Zusammenbacken der Kohleteilchen, Beschläge der Elektroden u. ,dgl. Als Grund .dafür kann mit ziemlicher Sicherheit angenommen werden, daß d'er hohe Prozentgehalt an Feuchtigkeit in der warmen Zimmerluft und in der Atemluft des Arbeiters zu Kondensationen bei der Abkühlung des Apparates führt, wobei die kondensierte Feuchtigkeit sich auch auf den Kontaktteilen des Mikrophons niederschlägt. Besonders störend wirken :derartige Erscheinungen bei solchen Mikrophonen, deren Innenraum mit Filz, Plüsch oder ähnlichen Stoffen unterteilt oder zum Teil ausgefüllt ist.
  • Das Verfahren der Erfindung besteht nun darin, die Luft im Innern der die Mikrophone enthaltenden wasserdichten Gehäuse so trocken zu machen, daß sie bei Temperaturen, die in der Nähe des Gefrierpunktes liegen, noch keine nennenswerten Feuchtigkeitsniederschläge abgibt.
  • Gemäß der Erfindung werden daher derartige Unterwasserschallempfänger vorteilhaft in kalten Räumen. hergestellt und zusammengebaut,-da die kalte Luft im gesättigten Zustand nicht so viel Feuchtigkeit enthält wie die warme.
  • Um die Kapseln noch weiterhin nach dem Zusammenbau zu trocknen, werden sie nach der Erfindung mit einer Luftzuführung und einer Luftableitung versehen und mit getrockneter Luft durchspült. Die Luftzuführung wird dabei mit einem Trockengefäß verbunden.
  • Die Fig. ist ein Schnitt durch eine Einrichtung nach der Erfindung zur Durchspülung des Kapselinnern mit getrockneter Luft.
  • Es ist a die Kapsel, b das Mikrophon. Die Kapsel a ist mit einer Öffnung c versehen, durch die zwei konzentrische Rohre d und f von außen eingeführt sind, die beide möglichst weit voneinander in das Kapselinnere münden und von denen das äußere d zu einem Trockengefäß erweitert ist und das andere f mit der freien Außenluft in Verbindung steht. Die Luftzufuhr erfolgt bei g. Die Luft durchsetzt die Trockenfüllung e des Gefäßes d, dringt durch das äußere Rohr in das Kapselinnere, durchspült dieses und gelangt durch -das innere Rohr f bei h ins Freie.
  • Nachdem der Trockenvorgang beendet ist, wenden die Rohre d und f entfernt und die öffnung c in der Kapselwand durch einen Pfropfen verschlossen.

Claims (1)

  1. PATT NT-ANsPRÜcnE: i. Verfahren zur Verbesserung der Konstanz und Lebensdauer von mit Mikrophonen in wasserdichten Gehäusen ausgerüsteten Unterwasserschallempfängern -durch Trocknung der Innenraumluft ,des das Mikrophon, enthaltenden wasserdichten Gehäuses, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenraumluft so trocken gemacht wind, daß sie bei in der Nähe des Gefrierpunktes liegenden Temperaturen noch keine nennenswerten Feuchtigkeitsniederschläge abgibt. a. Verfahren nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Mikrophone in kalten Räumen herbestellt und in die Fnnpfängerkapseln eingesetzt werden. 3. Einrichtung zur Ausübung .des @erfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Durchspülung des Kapselinnern mit getrockneter Luft eine Luftzuführung und eine Luftableitung vorgesehen ist, wobei die erstere mit einem Trockengefäß in Verbindung steht.
DE1916334103D 1917-02-24 1916-12-02 Verfahren zur Verbesserung der Konstanz und Lebensdauer von mit Mikrophonen in wasserdichten Gehaeusen ausgeruesteten Unterwasserschallempfaengern Expired DE334103C (de)

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