DE337239C - Verfahren zur Verbesserung der Konstanz und Lebensdauer von mit Mikrophonen in wasserdichten Gehaeusen ausgeruesteten Unterwasserschallempfaengern - Google Patents
Verfahren zur Verbesserung der Konstanz und Lebensdauer von mit Mikrophonen in wasserdichten Gehaeusen ausgeruesteten UnterwasserschallempfaengernInfo
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Description
Gemäß Patent 334103 wird bei Unterwasserschallempfängern,
die mit Mikrophonen in wasserdichten Gehäusen ausgerüstet sind, die in letzteren befindliche Luft derart
trocken gemacht, daß sie bei in der Nähe des Gefrierpunktes liegenden Temperaturen noch
keine !nennenswerten Feuchtigkeitsniederschläge abgibt. Bei Ausübung jenes Verfahrens
hat sich gezeigt, daß ein Trocknen der Innenraumluft der die Mikrophone enthaltenden
wasserdichten Kapseln nicht genügt, sondern daß eine weit bessere Wirkung
erreicht werden kann, wenn auch dias Innere der Mikrophone selbst getrocknet wird.
Die Erfindung hat ein Verfahren· zum Gegenstand, um das Innere der Mikrophone
selbst zu trocknen und stellt ein besonders wirksames Verfahren zu diesem Zwecke dar.
Die Erfindung besteht darin, daßi ein beispielsweise durch chemische Trockenmittel,
wie Chlorkalzium, Phosphorpentoxyd o. dgl., vorgetrockneter Luftstrom durch das Mikrophoninnere
hindurchgeleitet wirdl, d. h. es wird nach der Erfindung das Mikrophon
selbst derart in den Luftstrom eingeschaltet, daß das Mikrophoninnere einen Teil der Leitungsbahn
des Luftstromes bildet. Zu diesem Zweck werden auf verschiedenen Seiten
des Mikrophons Löcher angeordnet, durch welche der Luftstrom ein- unid austreten
kann. Diese Löcher werden gemäß der Erfindung gegeneinander versetzt, d. h. sie
werden derart angeordnet, daß der Luftstrom gezwungen) wird, das Mikrophoniinnere möglichst
gleichmäßig nach allen Seiten hin zu durchströmen. Dieses wird beispielsweise bewirkt, indem auf der einen Seite des
Mikrophongehäuses ein Loch in der Mitte des Mikrophongehäuses vorgesehen wird,
durch das der Luftstrom eintritt, während auf der anderen Seite verschiedene Löcher an der
Peripherie verteilt werden, durch welche der Luftstrom wieder austritt, so daß er sich also
von der Mtite nach allen Seiten hin durch das Mikrophoninnere verbreitet.
Fig. ι zeigt einen schematischen Schnitt durch eine Ausführungsform einer Trocknungsvorrichtung
nach der Erfindung.
Fig. 2 zeigt eine schematische Darstellung eines Mikrophons von oben gesehen.
Fig. 3 zeigt einen schematischeni Schnitt durch eine Trocknungseinrichtung zur gleichzeitigen
Trocknung mehrerer Mikrophone in Reihenschaltung·.
Fig. 4 zeigt eineni schematischen Schnitt durch eine ähnliche Einrichtung zur Trocknung
mehrerer Mikrophone in Parallelschaltung.
Fig. 5 zeigt einen Längsschnitt durch eine Einrichtung, bei welcher das Mikrophon in der
Schallkapsel selbst mit dieser zugleich getrocknet, wird.
In Fig. ι ist ι ein luftdicht abgeschlossenes
Gehäuse, in dem ein Mikrophon 2 derart eingebaut ist, daß seine vordere Wand oder
Membran 3 das Gehäuse in zwei Kammern teilt. In der Membran 3 des Mikrophons 2 ist in der Mitte ein Loch 4, in der hinteren
Wand 5 sind Löcher 6, 6 am Rande vorgesehen. 7 ist eine Flasche, in der sich ein
Trockenmittel 8 z. B. Chlorkalzium zum Vortrocknen der Luft befindet. Die Flasche 7
hat einen doppelt durchbohrten Pfropfen 9, durch den ein Rohr 10 in die umgebende Luft
ragt. Ein zweites Rohr 11 ist mit einer weiteren Vorlage 12 verbunden, die mit einem
intensiven Trockenmittel z. B. Phosphorpentoxyd gefüllt ist. Eine dritte Vorlage 13
ist alsf Filter zur Aufnahme' mitgerissener Teile des Trockenmittels ausgebaut. Das
Rohr 14 der Vorlage 13 ist lüftdicht in die
vordere Kammer des Gehäuses 1 eingeführt. Aus der hinteren Kammer des Gehäuses 1
führt abgedichtet ein weiteres Rohr 15, das abgebrochen gezeichnet ist, zu einer Pumpe,
die in der Figur der Einfachheit halber fortgelassen ist und die dazu dient, den Luftstrom
durch die Vorrichtung hindurcbzusaugen.
Wird nun die Pumpe in Betrieb gesetzt, so wird durch das Rohr 10 Luft in die Flasche 7
hineingezogen·, wo sie durch das Trockenmittel 8 vorgetrocknet wird. Die vorgetrocknete
Luft strömt nun durch das U-förmig gebogene Rohr 11, die Vorlagen 12 und 13 und
das Rohr 14 in die vordere Kammer des Gehäuses i, von da durch das Loch 4 in die
Membran 3 des Mikrophons 2. Im Innern des Mikrophons wandert der Luftstrom gleichmäßig
nach allen Seiten hin und tritt durch die Löcher 6, 6 an der Peripherie dfer hinteren
Mikrophonwand 5 in die hintere Kammer des Gehäuses 1 und von dort durch das Rohr 15
zur Pumpe. In der Figur bezeichnen die Pfeile den Weg des Luftstroms.
Fig. 2 zeigt schematisch die Anordnung der Löcher nach der Erfindung. 3 ist die vordere
Wand oder Membran eines Mikrophons, in der sich in der Mitte ein Loch 4 befindet. 5 ist
die hintere Wand des Mikrophons, in der eine Reihe von Löchern 6, 6 an der Peripherie verteilt
sind.
Fig. 3 zeigt eine Anordnung zur gleichzeitigen Trocknung mehrerer Mikrophone nach
dem Trocknungsverfahren gemäß der Erfindung. In einem starren Rahmen 16, der aus
einer oberen und einer unteren Scheibe i6e
und i66 besteht, die durch Bolzen i6c und
Muttern i6d zusammengehalten werden, sind
übereinander mehrere Mikrophone 2, 2, deren vordere Wände oder Membranen 3, 3 über
die hinteren Wände 5, 5 hinausragen, zwischen Dichtungskissen (Gummikissen o. dgl.)
17, 17 und starren Ringen i8, 18, die durch
die Bolzen i6c festgehalten werden, aufgehängt.
Gemäß der Erfindung befindet sich in den Membranen 3, 3 der Mikrophone 2, 2 in der Mitte Löcher 4, 4, während in den hinteren
Wänden S, 5 Löcher 6, 6 an der Peripherie vorgesehen sind. In der Mitte der
oberen Scheibe i&\ des Rahmens 16 ist ein
Rohr 14, das der Einfachheit halber abgebrochen gezeichnet ist, luftdicht eingeführt,
durch das der Luftstrom eintreten kann, während in der unteren Scheibe i66 des Rahmens
16 gleichfalls ein abgebrochen gezeichnetes Rohr 15 abgedichtet herausgeführt ist, das
die Vorrichtung mit der Pumpe verbindet.
Der Luftstrom strömt wie bei der Vorrichtung nach Fig. 1, nachdem die Pumpe in
Betrieb gesetzt worden ist, durch die Trokkenvorrichtung, die ebenso wie die Pumpe in
der Figur fortgelassen ist, dann durch das Rchr 14, durchstreicht ein Mikrophon nach
dem andern und tritt schließlich beim Rohr 15 wieder aus. Die Pfeile bezeichnen den
Weg des Luftstroms.
In Fig. 4 ist eine ähnliche Einrichtung dargestellt, bei der die Mikrophone parallelgeschaltet
sinid, d.h. bei der der Trocknungsstrom gleichzeitig in alle Mikrophone eintritt.
Die Bezugszeichen sind dieselben wie in Fig. 3.
Auf der einen Seite des Rahmens 16 sind die starreni Ringe 18, 18, zwischen denen die
Mikrophone aufgehängt sind, durchbohrt. Die Durchbohrungen sind in der Fig. i8a, i8tt
bezeichnet. Durch die Durchbohrungen i8",
i8a sind Röhren 14 und 15 zum Ein- und
Austritt des getrockneten Luftstroms luftdicht eingeführt, und zwar ist die Anordnung
derart getroffen, daß durch kommunizierende -Röhren der Luftstrom gleichzeitig in alle
Mikrophone eintritt und ebenso gleichzeitig aus allen wieder austreten kann. Die Pfeile
bezeichnen den Weg des Luftstroms.
Bei den Vorrichtungen nach Fig. 3 und 4 können gleichzeitig beliebig viele Mikrophone
getrocknet werden.
Nach dem Trocknenuwgrden vorteilhaft die
Löcher in den Mikrophonen luftdicht verschlossen. " no
Fig. 5 zeigt eine Einrichtung, um das Mikrophon zugleich mit der Schallkapsel, in
die es eingebaut ist, zu trocknen.
ι ist die Kapsel, die auf der einen Seite durch eine Membran 19 verschlossen ist, die "5
in der Mitte einen" durchbohrten Stutzen 20 trägt. Auf der Membran 19 im Innern der
Kapsel 1 ist ein Mikrophon 2 aufgesetzt. Der '
Durchbohrung des Stutzens 20 gegenüber befindet sich in der Wand 5 des Mikrophons 2 12c
ein Loch 6. In der anderen1 Wand 3 sind an
der Peripherie Löcher 4, 4 vorgesehen. Auf
Claims (7)
1. Verfahren zur Verbesserung der Konstanz und Lebensdauer von mit
Mikrophonen in wasserdichten Gehäusen ausgerüsteten Unterwasserschallempfängern nach Patent 334103, dadurch gekennzeichnet, daß ein vorgetrockneter
Luftstrom durch das Mikrophoninnere geleitet wird.
2. Einrichtung an Mikrophonen zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch
i, dadurch gekennzeichnet, daß das Mikrophon auf verschiedenen Seiten mit
Löchern versehen ist, durch welche der Luftstrom ein- und austreten kann.
3. Einrichtung an Mikrophonen zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch
i, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher gegeneinander versetzt sind.
4. Einrichtung an Mikrophonen zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch
i, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher derart angeordnet sind, daß
der Luftstrom gezwungen wird, sich von der Mitte nach dem Rändle des Mikrophons
hin oder in umgekehrter Richtung gleichmäßig auszubreiten.
5. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Mikrophone in einem Gefäß unter seitlicher Abdichtung derart angeordnet sind, daß der getrocknete
Luftstrom gezwungen ist, die Mikrophone der Reihe nach zu durchströmen.
6. Einrichtung nach Anspruch 5 zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch
i, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Mikrophone in einem Gehäuse
unter seitlicher Abdichtung derart angeordnet sind, daß der getrocknete Luftstrom
in Parallelschaltung die Mikrophone durchströmt.
7. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Mikrophon im Innern einer Schallkapsel derart angeord- 6q net ist, daß es mit dieser zugleich von dem
getrockneten Luftstrom durchströmt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE337239T | 1917-02-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE337239C true DE337239C (de) | 1921-05-27 |
Family
ID=6221239
Family Applications (2)
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| DE1917337239D Expired DE337239C (de) | 1917-02-24 | 1917-02-24 | Verfahren zur Verbesserung der Konstanz und Lebensdauer von mit Mikrophonen in wasserdichten Gehaeusen ausgeruesteten Unterwasserschallempfaengern |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1916334103D Expired DE334103C (de) | 1917-02-24 | 1916-12-02 | Verfahren zur Verbesserung der Konstanz und Lebensdauer von mit Mikrophonen in wasserdichten Gehaeusen ausgeruesteten Unterwasserschallempfaengern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE334103C (de) |
-
1916
- 1916-12-02 DE DE1916334103D patent/DE334103C/de not_active Expired
-
1917
- 1917-02-24 DE DE1917337239D patent/DE337239C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE334103C (de) | 1921-03-08 |
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