DE334057C - Sicherheitsvorrichtung fuer Reflektoren, Glasschirme u. dgl. bei Beleuchtungskoerpern - Google Patents

Sicherheitsvorrichtung fuer Reflektoren, Glasschirme u. dgl. bei Beleuchtungskoerpern

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DE334057C
DE334057C DE1920334057D DE334057DD DE334057C DE 334057 C DE334057 C DE 334057C DE 1920334057 D DE1920334057 D DE 1920334057D DE 334057D D DE334057D D DE 334057DD DE 334057 C DE334057 C DE 334057C
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screws
ring
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slots
screw
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DE1920334057D
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RIEGELMANN S PATENTVERWERTUNG
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Securing Globes, Refractors, Reflectors Or The Like (AREA)

Description

  • Sicherheitsvorrichtung für Reflektoren, Glasschirme u. dgl. bei Beleuchtungskörpern. Die ungqheure Wertsteigerung alter Waren bringt es mit sich, daß vermehrte Sicherheitsvorrichtungen gegen unbefugtes Entnehmen von Gebrauchsgegenständen zum Bedürfnis werden.
  • Die vorliegende Erfindung hat den Zweck, eine solche Sicherheitsvorrichtung zu schaffen für Reflektoreg, Glasschirrne, Schutzkörbe usw., welche mit Schräubchen an einem Tragteller hef#stigt: sindl, wie solche an Deleuchtungskörpern, insbesondere für Gasglühlicht und Glühlampen, aber auch an Bogenlampen bekannterweise vorkommen. Das Wesen der Erfindung beruht därauf, daß ein federnder oder mehrteiliger verschließbarer Ring von geeigneter Querschnittsform so um die Befestigungsschräubchen gelegt wird, daß diese aufhörend, zugänglich oder beweglich zu sein, während umgekehrt der Ring infolge der Schräubcheni achsial nicht verschoben werden kann.
  • In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele dieser Erfindung dargestellt.
  • Fig. i zeigt den Grundgedanken. Am Tragteller T ist durch die drei Schräubchen S beispielsweise die Glaskugel G eines Gasglühlichtes befestigt. Die Zugänglichkeit zu den Schräubchen igt aufgehoben dürch den Ring#R, welcher von U-förmigem Querschnitt ist, so daß er achsial nicht. verschoben undi nicht entfernt werden kann. Um den Ring über die Schräubchen zu bringen, muß derselbe natürlich mehrteilig oder, wenn einteilig, aufgeschnitten und federn-d' sein. Die Teilstelle oder Schnittfuge ist dann in geeigneter Weise verschließbar zu machen, so daß dieselbe von Unbefugten, nicht ohne weiteres, im allgemeinen nicht ohne Zerstörun#g, geöffnet werden kann. Die Schräubchen S können, in# diesein Falle Köpfe K von beliebiger Form haben.
  • Fig. 2 stellt den Querschnitt des U-förmigen Ringes R im Grundriß dar und zeigt, daß der Ring hier einteilig aufgeschnitten an der Stelle M und federnd an der Stelle N gedacht ist. Um die nötige Federung herzustellen, sind beispielsweise aus den Wangen W des U-förmigen Qu-erschnittes die Teile A ausgeschnitten. Der Verschluß an der Schnittfuge II ist hier durch einen plombierten Draht hergestellt gedacht. Ein zweiteiliger Ring würde zweckmäßig an der Stelle N ein beliebiges Scharnier oder ein federndes Verbindungsband besitzen. Man kan.u an Stelle eines Ringes R von U-förmigem Querschnitt auch einen Ring R, von winkelförmigem .Querschnitt, wie in Fig. 3 gezeichnet, oder einen Ring R, von T-förtnigem Querschnitt, wie in Fig. 4 gezeichnet, verwenden; doch müssen in diesem Falle Schräubchen S, verwen&t werden!, welche einen entsprechend langgeschlitzten Kopf K, habeni, in deren Schlitz der Quersteg W, der Ringe R, bzw. R, eingreift, um an seiner achsialen Verschiebung , _gehindert zu sein.
  • Fig. 5, 6 und 7 zeigen die Verwendung eines einfachen. Drahtringes R, der von rundem oder viereckigem Querschnitt sein kanni. Es stellt diese Ausführung eine einfacheie Lösung dar, als die vorgenannten, dieselbe ist aber weniger elegant und eignet sich deshalb mehr für einfache Räume. Die Federung ist bei einem Drahtring im allgemeinen an sich gegeben. Die Verschlußstelle M ist zweckmäßig mit Ösen versehen, um beispielsweise mittels eines Vorhängschlößchens verschlossen zu werden.
  • In Fig. 7 ist Ader Verschluß des Drahtrin#ges R beispielsweise durch gegenseitiges Verbinden der Drähte gebildet. Eine ähnlich einfache, jedoch gleichzeitig elegantere Ausführung zeigen die Fig. 8, 9 und io. Bei dieser Ausführung sind Schräubchen S, notwendig, welche flache Köpfe K" von zweckmäßig rechteckigem Querschnitt, haben. Der RingR, wird hier durch ein Band gebildet, das entsprechende Langschlitze L hat, in welche die flachen Köpfe K. der Schräubchen. S, eingreifen, um den. Ring vor achsialer Verschiebung und die Schräubchen vor Verdrehung zu schützen. Diese Ausführung hat ebenso wie die in Fig. 5, 6 und 7 dargestellte den Vorteil, daß sie evtl. aus geraden Längen hergestellt werden kann, während Ausführungen nach Fig. 1, 3 und 4 stets als Ringe auszuführen sind, welche in ihren Größen den Durchmessern der dazugehörigen Tragteller entsprechen.
  • Bei Ausführung nach- Fig. 8 bis io können die nötigen Schlitze L evtl. vom Verbraucher selbst hergestellt werden unter Anwendung einer geeigneten Stanzzange.
  • Das Band kann auch, ähnlich wie perforierte Bleche, mit aneinandergereihten Schlitzen L ausgeführt sein, damit man sich beim Gebrauche allen vorkommenden Größen von Tragtellern T ohne weiteres anpassen kann. Ein solches Band'B ist in. Fig. i i angedeutet. Der Verschluß eines solchen- biegsamen oder federnden Metallbandes B bzw. R4 kann durch Draht, Vorhängschlößchen oder in bekannter Weise dadurch hergestellt sein, daß man mittels geeigneter Stanzzange o. dgl. Zungen aus dem Metallbande ausstanzt und miteinander umbiegt. Die letztgenannte Verbindungsart macht allerdings, beispielsweise bei Auswechslung einer Lampe, die Verwendung eines neuen Bandes notwendig.

Claims (1)

  1. PATENT-ANspp,üciiE: i. Sicherheitsvorrichtung für Reflektoren, Glasschirme, Schutzkörbe u. dgl., welche mit Schräubchen an demTragteller (T) o. dgl. eines Beleuchtungskörpers mittelbar oder unmittelbar befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß um die .Schräubchen (S S, S,) ein einteiliger, aufgeschnittener oder mehrteiliger, verschließbarer Ring (R R,. R, R# RJ so gelegt wird, daß die Schräubchen die achsiale Verschiebung des Ringes hindern, während,dieser die Zugänglichkeit oder Drehbarkeit der Schräubchen aufhebt. --. Ausführung der Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der um die Schräubchen (S) gelegte einteilige, aufgeschnittene oder mehrteilige, verschließbare Ring (R) von U-förmigem Querschnitt ist. 3. Ausführung der Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der um die Schräubchen (S,) gelegte Ring von winkelförmigem (R,) oder von, T-förmigern (R,) Querschnitt ist und dessen Quersteg (W1) in Schlitze eingreift, welche an den Köpfen (K,) der Schräubchen (S,) zu diesem Zwecke angebracht sind. 4. Ausführung der Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch, gekennzeichnet, daß der um die Schräubchen (S,) gelegte Ring (R")' von rundem oder eckigem Querschnitt ist und mit seinern ganzen Querschnitt in den Schlitzen der Köpfe (K,) der Schräubchen (S,) liegt. 5. Ausführung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der um die Schräubchen (S.) gelegte Ring (R,) von bandförtnigem #uergchnitt ist oder überhaupt aus einem biegsamen oder elastischen- Nietallband besteht, dessen geeig# nete Schlitze (L) über schmale Flachköpfe (K,) der Schräubchen (S,) greifen. 6. Ausführung,der Vorrichtung nach Anspruch i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein von geeigneten Langschlitzen (L) durchsetztes Metallband (B) zur Sicherung der Schräubchen (S.) Verwendun,g findet. 7. Schräubchen zur Befestigung von Reflektoren, Glasschirmen, Schutzkörben u. dgl. an Tragtellern (T) u. dgl. von Beleuchtungskörpern, dadurch gekennzeichnet, daß die Schräubchen (S,) einen Kopf (K,) mit Langschlitz haben ' wobei die Länge des Schlitzes ein Mehrfaches vom Durchmesser des Schräubchens ist, um als Träger eines Sicherungsringes (R,) zu dienen.
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