DE334035C - Vorrichtung zum Aufwickeln von Bildstreifen - Google Patents

Vorrichtung zum Aufwickeln von Bildstreifen

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DE334035C
DE334035C DE1920334035D DE334035DD DE334035C DE 334035 C DE334035 C DE 334035C DE 1920334035 D DE1920334035 D DE 1920334035D DE 334035D D DE334035D D DE 334035DD DE 334035 C DE334035 C DE 334035C
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DE1920334035D
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English (en)
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RUDOLF WIELICH DIPL ING
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/32Details specially adapted for motion-picture projection
    • G03B21/43Driving mechanisms

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Winding Of Webs (AREA)

Description

Das Aufwickeln von Bildstreifen von der Vorführungstrommel hinweg wird bisher dadurch bewirkt, 'daß der Bildstreifen auf eine mittels Handkurbel drehbare, mit einer abnehmbaren Tragspule versehene Aufwickelscheibe geleitet wird, wobei man gezwungen ist, den Film mit der Hand oder mit einem Gegenstand gegen die Aufwickelscheibe anzupressen, um eine einigermaßen glatte, ebene und verpackungsfähige Bildstreifenrolle zu erhalten.
Bei Bildstreifen mit bereits beschädigten Randstellen ist dabei die Gefahr der Verletzung der Hände stets gegeben, während beim Andrücken des Bildstreifenrandes gegen die Aufig wickelscheibe mittels eines Gegenstandes, z. B. eines Lineals, der Bildstreifenrand meistens noch mehr beschädigt wurde.
Die auf diese Weise gewickelten Bildstreifen mußten aber immer noch dadurch geglättet ao werden, daß man sie auf einer ebenen Unterlage ausrichtete, wobei wiederum meistens eine Beschädigung eintrat.
Diese Nachteile werden sämtlich durch die Aufwicldungsvorrichtung nach der Erfindung a5 beseitigt, welche sich dadurch kennzeichnet, daß das Anpressen des der Aufwickelscheibe abgewendeten Bildstreifenrandes gegen die Aufwickelscheibe durch eine gegen den Bildstreifenrand unter Federdruck gehaltene und zufolge des Reibeingriffs verdrehte, zur Aufwickelscheibe radial gelagerte Welle erfolgt.
Diese Welle legt somit Windung für Windung des Bildstreifens glatt gegen die Aufwickelscheibe, so daß ein mit vollkommen ebenen Stirnflächen versehener Bildstreifenwickel erzielt wird. Die Spitzenlager der Anpreßwelle sind hierbei an einem Ständer befestigt, der an die Grundplatte umlegbar angelenkt und unter dem Einfluß einer um die Gelenkachse gelegten Schraubenfeder und gegebenenfalls weiterer Zugfedern gegen die Aufwickelscheibe bzw. den Rand des aufzuwickelnden Bildstreifens gepreßt wird.
Auf der Zeichnung ist die Vorrichtung in Fig. ι in Seitenansicht dargestellt; die Fig. 2 zeigt eine Stirnansicht der Anpreßwelle und deren Lagerung.
Die Aufwickelscheibe α mit der Tragspule b sitzt auf einer durch die Zahnräder c, d und Kurbel e angetriebenen Welle f. Der Aufwickelscheibe α gegenüber befindet sich die radial gelagerte Anpreßwelle g, welche zwischen den Spitzenlagern h, i eingesetzt ist, die an den Winkern k, I angeordnet sind. Letztere sind an dem Ständer m befestigt, welcher an die Grundplatte η angelenkt ist. Um die Gelenkachse 0 ist eine Drehfeder p gelegt, während der Ständer m weiterhin mit der Grundplatte η durch zwei Schraubenfedern q so verbunden ist, daß der Ständer m und damit die Antriebswelle g ständig gegen die Aufwickelscheibe bzw. den auf dieselben aufzuwickelnden Bildstreifen gepreßt wird.
Zweckmäßig ist die Welle g etwas schräg ge-
lagert, so daß sie mit fortschreitender Aufwicklung durch den Bildstreifen etwas zurückgedrückt wird.
Nach Aufwicklung des Bildstreifens wird
nach Lösung der Schraubenfedem q der Ständer m umgelegt und der Bildstreifenwickel von
der Scheibe α bzw. Spule b abgenommen.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Vorrichtung zum Aufwickeln von
    Bildstreifen, dadurch gekennzeichnet, daß
    das Anpressen des der Aufwickelscheibe abgewendeten Bildstreifenrandes gegen die
    Aufwickelscheibe durch eine gegen den Bildstreifenrand unter Federdruck gehaltene und zufolge des Reibeingriffs verdrehte, zur Aufwickelscheibe radial gelagerte Welle erfolgt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen Spitzenlagern zweckmäßig schräg geneigt zur Aufwickelscheibe gehaltene Anpreßwelle an einem Ständer befestigt ist, der an die Grundplatte umlegbar angelenkt und unter dem Einfluß einer um die Gelenkachse gelegten Schraubenfeder und gegebenenfalls weiterer Zugfedern gegen die Aufwickelscheibe gepreßt wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER IiEICHSDRUOKEBEI.
DE1920334035D 1920-05-15 1920-05-15 Vorrichtung zum Aufwickeln von Bildstreifen Expired DE334035C (de)

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DE334035C true DE334035C (de) 1921-03-07

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ID=6213748

Family Applications (1)

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DE1920334035D Expired DE334035C (de) 1920-05-15 1920-05-15 Vorrichtung zum Aufwickeln von Bildstreifen

Country Status (1)

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DE (1) DE334035C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3134554A (en) * 1961-09-22 1964-05-26 Robert J Dexter Mounting arrangement for paper supply roll

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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