DE3340134C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Steuerung für eine Pumpeinrich
tung in Fahrzeugen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1. Insbesondere betrifft sie eine verbesserte Steuerung zum
Steuern einer Vakuumpumpe zum Liefern eines negativen Druckes
an einen Kraftverstärker oder einen Vakuumtank, wie sie im
allgemeinen in einer Bremseinrichtung für Fahrzeuge enthalten
sind.
Aus der DE-OS 32 08 928 ist eine Steuerung für eine Pumpein
richtung in Kraftfahrzeugen bekannt, bei der ein Gleichstrom
motor durch eine Steuereinrichtung betrieben wird, um mittels
einer Pumpe einen Druck zu erzeugen. Mit dem von der Pumpe
erzeugten Druck wird eine Druckbetriebseinheit betrieben. Bei
dieser bekannten Steuerung wird der Gleichstrommotor in Ab
hängigkeit von einem Druckerfassungsschalter oder einem Zünd
kontakt eines Fahrzeugs gesteuert. Zusätzlich ist eine zeit
liche Verzögerung vorgesehen, um den Gleichstrommotor erst
nach einer vorgegebenen Zeitdauer nach dem Schließen des
Zündkontaktes zu starten.
Das Vorsehen zusätzlicher druckabhängiger Schalter ist aus
der US-PS 43 09 149 und der DE-OS 31 09 200 bekannt.
Fig. 1 zeigt als Diagramm einen elektrischen Schaltkreis
mit einer konventionellen Steuerungstechnik für in Fahrzeu
gen benutzte Pumpen. Bezüglich Fig. 1 wird die konventionel
le Steuerung mit Bezug auf ihre schematische Struktur dis
kutiert. Die erste Funktion einer Vakuumpumpe 1 ist das Lie
fern eines negativen Druckes an eine Druckbetriebseinheit
10. Eine repräsentative Druckbetriebseinheit 10 weist einen
Kraftverstärker oder einen Vakuumtank, wie sie allgemein
in einer Fahrzeugbremseinrichtung vorhanden sind, auf. Wie
beim Stand der Technik gut bekannt ist, wirkt der Kraftver
stärker zur Unterstützung der Trittkraft, wenn der Fahrer
auf die Bremse tritt. Der Vakuumtank speichert einen Vakuum
druck, der von der Vakuumpumpe 1 aufgebaut wird. Die Vakuum
pumpe 1 wird von einem Gleichstrommotor 2 angetrieben, wel
cher zusammen mit der Vakuumpumpe 1 eine Fahrzeugpumpein
richtung bildet. Der Gleichstrommotor 2 wird von einem Steuer
schaltkreis 3 gesteuert, der einen in Reihe mit dem Gleich
strommotor 2 geschalteten Leistungstransistor 31, einen
Treibertransistor 32 zum Steuern des Betriebes des Leistungs
transistors 31, äußere Basiswiderstände 33 und 34 für die
jeweiligen Transistoren 31 und 32, eine wellenschluckende
Diode 35 und einen Basis-Emitterwiderstand 36 enthält. Der
Gleichstrommotor 2 wird mit einer Gleichspannung aus Batte
rien 5 über einen Schalter 6 betrieben. Ein Schalter 4 zum
Feststellen des Druckes ist in Verbindung mit einem Kraft
verstärker oder Vakuumtank vorgesehen zum Feststellen eines
von der Vakuumpumpe 1 erzeugten negativen Druckes und hat
einen normalerweise geschlossenen Kontakt, der geöffnet
ist, wenn der negative Druck einen vorher bestimmten Wert
erreicht.
Das Diagramm der Fig. 2 gibt ein besseres Verständnis des
Betriebes der in Fig. 1 gezeigten konventionellen Steuerung.
Der Betrieb der konventionellen Steuerung wird im folgenden
unter Bezug auf Fig. 1 und 2 beschrieben. Bei der Bedingung,
wenn die nichtgezeigte Maschine noch nicht gestartet wurde
und das Fahrzeug steht, ist der negative Druck im Kraftver
stärker oder dem Vakuumtank im allgemeinen klein und unge
fähr gleich dem atmosphärischen Druck. Der Kontakt des den
Druck erfassenden Schalters 4 ist deshalb in der geschlosse
nen Stellung. Beim Schließen des Schalters 6 wird unter die
sen Bedingungen der Treibertransistor 32 an seiner Basis
mit einem Signal von niedrigem Pegel von dem Druck erfassen
den Schalter 4 beaufschlagt und leitfähig geschaltet. Strom
fließt von den Batterien in die Basis des Leistungstran
sistors 31 über den Leistungsschalter 6 und die Basiswider
stände 33, wodurch der Leistungstransistor 31 leitfähig wird.
Infolge der Leitfähigkeit des Leistungstransistors 31 wird
die Gleichspannung von den Batterien 5 an den Gleichstrom
motor 2 geliefert, welcher seinerseits rotiert und die Va
kuumpumpe 1 betreibt.
Es wird bemerkt, daß der Druck im Kraftverstärker oder in
dem Vakuumtank allmählich abnimmt und der negative Druck
ansteigt. Falls der negative Druck im Kraftverstärker oder
dem Vakuumtank einen ersten vorbestimmten Wert erreicht,
wird der normalerweise geschlossene Kontakt des drucker
fassenden Schalters 4 geöffnet. Der Treibertransistor 32
wird dann leitfähig als Antwort auf den von den Batterien 5
über den Schalter 6 und den Basistransistor 34 fließenden
Basisstrom. Infolgedessen wird der Leistungstransistor 31
nichtleitend und der Gleichstrommotor 2 wird nicht mehr mit
der Gleichspannung versorgt, so daß die Vakuumpumpe 1 zum
Stehen kommt. Wenn der negative Druck im Kraftverstärker
oder im Vakuumtank abnimmt und auf einen zweiten vorbestimm
ten Wert fällt, wird der Kontakt des druckerfassenden Schal
ters 4 wieder geschlossen und der Gleichstrommotor 2 wird
in Betrieb gesetzt. Die oben beschriebene Betriebsfolge
wird so wiederholt, daß der negative Druck im Kraftverstär
ker oder im Vakuumtank innerhalb des Bereiches zwischen dem
ersten und dem zweiten vorherbestimmten Wert gehalten wird.
Unter der Voraussetzung, daß, wie in Fig. 2(a) gezeigt, bei
der konventionellen Steuerung intermittierend gebremst wird,
zeigt der negative Druck zum Aktivieren des Kraftverstärkers
jedoch einen scharfen durch die ausgezogene Linie in Fig.
2(b) gezeigten Abfall. Der Betrieb des Kraftverstärkers ist
weniger wirksam und verlangt sogar eine größere Kraft zum
Bremsen. Der Nachteil der konventionellen Steuerung ist die
Unfähigkeit, ein sanftes Bremsen zu ermöglichen.
Es ist Hauptaufgabe der Erfindung, eine Steuerung für eine
Pumpeinrichtung zur Anwendung in Fahrzeugen zu schaffen,
welche dazu dient, den Druck in eine Druckbetriebseinheit
beim Umschalten eines Betätigungsschalters zu steigern, wo
durch das Bremsen oder andere Funktionen geglättet wird.
Die Aufgabe wird durch eine Steuerung für eine Pumpeinrich
tung mit den im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1
angegebenen Merkmalen gelöst.
Gemäß der Erfindung, wobei der Gleichstrommotor zur Akti
vierung der Pumpe nach Umschalten des Betätigungsschalters
angetrieben wird, wird die Pumpe ständig angetrieben, um
eine Steigerung des Druckes in der Pumpe immer dann sicher
zustellen, wenn die Druckbetriebseinheit aktiviert werden
soll. Auf diese Weise wird der Betrieb der Druckbetriebs
einheit geglättet und die Bremskraft in dem Fall, daß die
Druckbetriebseinheit ein Bremskraftverstärker ist, minimiert.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist ein
Druckschalter vorgesehen, welcher den Druck in der Pumpe
feststellt und den Gleichstrommotor in Betrieb setzt, wenn
der festgestellte Druck einen vorbestimmten Wert erreicht.
Diese bevorzugte Ausführungsform der Erfindung kann den
Druck in der Pumpe steigern, da der Gleichstrommotor immer
angetrieben wird zur Aktivierung der Pumpe und zum Erzeugen
eines Druckes darin, wenn der Druck in der Pumpe den vorbe
stimmten Wert erreicht.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben
sich aus der Beschreibung im Zusammenhang mit den Figuren.
Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 als Diagramm eine elektrische Schaltung einer
Steuereinrichtung für eine konventionelle Pumpein
richtung zur Verwendung in Kraftfahrzeugen;
Fig. 2 eine Darstellung zur Erklärung des Betriebes der
Steuereinrichtung nach Fig. 1;
Fig. 3 als Diagramm eine elektrische Schaltung einer Aus
führungsform der Erfindung
und
Fig. 4 als Diagramm eine elektrische Schaltung einer wei
teren Ausführungsform der Erfindung.
In Fig. 3 ist eine elektrische Schaltung einer Ausführungs
form der Erfindung als Diagramm dargestellt. Die in Fig. 3
gezeigte Ausführungsform ist analog der vorhergehenden
Schaltungsanordnung nach Fig. 1 außer dem Steuerschaltkreis
7. Das heißt, der Steuerschaltkreis 7 wird von einem Lei
stungstransistor 71, einem äußeren Basiswiderstand 72,
einem Basis-Emitterwiderstand 73 und einer wellenschlucken
den Diode 74 gebildet. Ein Bremsenbetätigungsschalter 8
hat einen normalerweise offenen Kontakt, welcher geschlossen
ist, wenn der Fahrer auf das Bremspedal tritt, und wenn der
normalerweise offene Kontakt geschlossen wird, wird die
Basis des Leistungstransistors 71 mit einer Gleichspannung
aus den Batterien 5 durch den äußeren Basiswiderstand 72
beaufschlagt. Zusätzlich ist eine Bremsanzeigelampe mit dem
Bremsbetätigungsschalter 8 zur Anzeige, daß das Bremspedal
vom Fahrer getreten wurde, verbunden.
Im folgenden wird der Betrieb der in Fig. 3 gezeigten Steue
rung diskutiert. Ehe gebremst wird, bleibt ein gewisser
negativer Druck im Kraftverstärker oder dem Vakuumtank er
halten. Sollte unter diesen Bedingungen eine Bremsung statt
finden, wird der Kontakt des Bremsbetätigungsschalters 8
in die geschlossene Stellung gebracht, wodurch Basisstrom
von den Batterien 5 in den Leistungstransistor 71 über den
Bremsbetätigungsschalter 8 und den äußeren Basiswiderstand
72 fließen kann, wodurch der Leistungstransistor 71 leit
fähig wird. Das Ergebnis ist, daß der Gleichstrommotor 2
rotiert zur Aktivierung der Vakuumpumpe 1, damit ein nega
tiver Druck erzeugt wird. Falls jedoch das Bremsen unter
brochen wird, wird der Kontakt des Bremsbetätigungsschalters
8 in die offene Stellung gebracht, so daß kein Strom über
die Basis des Leistungstransistors 71 fließt und der Lei
stungstransistor 71 nichtleitend wird mit dem Ergebnis,
daß der Gleichstrommotor 2 anhält.
Da in der gezeigten Ausführungsform der Gleichstrommotor
2 während des Bremsprozesses wie schon vorher dargestellt
angetrieben wird, wird der negative Druck im Kraftverstär
ker oder dem Vakuumtank größer, was durch die gestrichelte
Linie in Fig. 2(b) gezeigt ist. Das ist nützlich zur Reduzie
rung der Trittkraft, die auf das Bremspedal einwirkt, und
zum Glätten des Bremsbetriebes.
Fig. 4 ist ein Diagramm mit einer elektrischen Schaltung
einer weiteren Ausführungsform der Erfindung. Die Ausfüh
rungsform nach Fig. 4 ist so aufgebaut, daß der Gleichstrom
motor 2 sogar dann rotiert, wenn der druckerfassende Schalter
4 in Betrieb tritt und ist analog der obigen Ausführungs
form nach Fig. 3 außer dem Steuerschaltkreis 7. Das heißt,
der Steuerschaltkreis 7 enthält einen Leistungstransistor
71, einen ersten Treibertransistor 75, einen zweiten Trei
bertransistor 76, äußere Basiswiderstände 72, 77 und 78
für die jeweiligen Transistoren 71, 75 und 76, einen Basis-
Emitterwiderstand 79 für den zweiten Treibertransistor 76
und eine wellenschluckende Diode 74.
Der Betrieb der Ausführungsform nach Fig. 4 wird unten dis
kutiert. Beim Schließen des Kontaktes des Bremsbetätigungs
schalters 8 fließt Gleichstrom in die Basis des zweiten
Treibertransistors 76 über den äußeren Basiswiderstand 77,
wodurch der zweite Treibertransistor 76 leitend wird. Gleich
zeitig wird der erste Treibertransistor 75 nichtleitend
und Gleichstrom fließt von den Batterien 5 zur Basis des
Leistungstransistors 71 über den Schalter 6 und den äußeren
Basiswiderstand 72, wodurch der Leistungstransistor 71 lei
tend wird. Infolgedessen rotiert der Gleichstrommotor 2
und aktiviert die Vakuumpumpe 1. Falls der Kontakt des Brems
betätigungsschalters 8 geöffnet wird, wird der zweite Trei
bertransistor 76 nichtleitend, so daß Gleichstrom von den
Batterien 5 zur Basis des ersten Treibertransistors 75 über
den Leistungsschalter 6 und den äußeren Basiswiderstand 77
fließt, wodurch der erste Treibertransistor 75 leitfähig
wird. Infolgedessen wird der Leistungstransistor 71 nicht
leitend, wobei seine Basis auf Massepotential gehalten wird.
Der Gleichstrommotor 2 hört auf zu rotieren und die Vakuum
pumpe 1 wird außer Betrieb gesetzt. Falls unter diesen Be
dingungen der negative Druck im Vakuumtank einen vorbestimm
ten Wert, wie er von dem druckerfassenden Schalter 4 erfaßt
wird, erreicht, ist das Basispotential des ersten Treiber
transistors 75 gleich dem Massepotential. Deshalb wird der
erste Treibertransistor 75 nichtleitend und der Leistungs
transistor 71 leitend, wodurch der Gleichstrommotor 2 ro
tiert und die Vakuumpumpe 1 aktiviert.
Die alternative Ausführungsform kann, wie schon erwähnt
wurde, einen größeren negativen Druck im Kraftverstärker
oder dem Vakuumtank erzeugen, die Leistungsfähigkeit des
Bremskraftverstärkers verbessern und die Bremstrittkraft
verringern, da der Gleichstrommotor 2 nicht nur wenn der
Bremsbetätigungsschalter 8 betrieben wird, rotiert und die
Vakuumpumpe 1 aktiviert, sondern auch wenn der druckerfassen
de Schalter 4 einen Abfall des negativen Druckes feststellt.
Während die Druckbetriebseinheit, die auf den Druck von der
Pumpe reagiert, insbesondere mit Bezug auf den Bremskraft
verstärker und den Vakuumtank in dem vorhergehenden beschrie
ben wurde, soll die gegenwärtige Erfindung nicht darauf be
schränkt werden. Sie ist genauso anwendbar auf Türschalt
einrichtungen und andere Mechanismen.
Die Druckbetriebseinheit wurde oben als von dem negativen
Druck von der Vakuumpumpe 1 betrieben beschrieben, aber sie
kann auch mit einem positiven Druck von einem Kompressor
aktiviert werden.
Claims (5)
1. Steuerung für eine Pumpeinrichtung in Fahrzeugen mit einer
Gleichstromversorgung (5),
mit einem von der Gleichstromversorgung (5) mit einem Gleich strom versorgten Gleichstrommotor (2),
mit einer von dem Gleichstrommotor (2) zum Erzeugen eines Druckes aktivierten Pumpe (1),
mit einer Druckbetriebseinheit, die mit dem Druck von der Pumpe (1) betrieben wird und
mit einer Steuereinrichtung (7) zum Betreiben des Gleichstrom motors (2),
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Betätigungsschalter (8) zum Betätigen der Druckbe triebseinheit vorgesehen ist und daß die Steuereinrichtung (7) den Gleichstrommotor (2) startet, wenn der Betätigungs schalter (8) geschaltet wird.
mit einem von der Gleichstromversorgung (5) mit einem Gleich strom versorgten Gleichstrommotor (2),
mit einer von dem Gleichstrommotor (2) zum Erzeugen eines Druckes aktivierten Pumpe (1),
mit einer Druckbetriebseinheit, die mit dem Druck von der Pumpe (1) betrieben wird und
mit einer Steuereinrichtung (7) zum Betreiben des Gleichstrom motors (2),
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Betätigungsschalter (8) zum Betätigen der Druckbe triebseinheit vorgesehen ist und daß die Steuereinrichtung (7) den Gleichstrommotor (2) startet, wenn der Betätigungs schalter (8) geschaltet wird.
2. Steuerung für eine Pumpeinrichtung in Fahr
zeugen nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
ein Druckerfassungsschalter (4) vorgesehen ist zum Erfassen
des Druckes in der Pumpe (1), wobei der Druckerfassungs
schalter (4) dann in Betrieb geht, wenn der Druck einen vor
bestimmten Wert erreicht, die Steuereinrichtung eine Ein
richtung zum Betreiben des Gleichstrommotors (5) abhängig
vom Betrieb des Druckerfassungsschalters (4) aufweist.
3. Steuerung für eine Pumpeinrichtung in Fahr
zeugen nach Anspruch 2,
gekennzeichnet durch:
eine erste in Reihe mit dem Gleichstrommotor (2) angeordnete Schalteinrichtung zum selektiven Anlegen der Gleichspannung von der Gleichstromquelle (5) an den Gleichstrommotor (2) durch ihren Schaltbetrieb,
eine zweite Schalteinrichtung, die als Antwort auf das Schließen des Betätigungsschalters (8) nichtleitend wird, zum Schalten der ersten Schalteinrichtung, und
eine dritte Schalteinrichtung, die abhängig vom Betrieb des Druckerfassungsschalters (4) nichtleitend wird, zum Schalten der ersten Schalteinrichtung.
eine erste in Reihe mit dem Gleichstrommotor (2) angeordnete Schalteinrichtung zum selektiven Anlegen der Gleichspannung von der Gleichstromquelle (5) an den Gleichstrommotor (2) durch ihren Schaltbetrieb,
eine zweite Schalteinrichtung, die als Antwort auf das Schließen des Betätigungsschalters (8) nichtleitend wird, zum Schalten der ersten Schalteinrichtung, und
eine dritte Schalteinrichtung, die abhängig vom Betrieb des Druckerfassungsschalters (4) nichtleitend wird, zum Schalten der ersten Schalteinrichtung.
4. Steuerung für eine Pumpeinrichtung in Fahr
zeugen nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe eine Vakuumpumpe
aufweist.
5. Steuerung für eine Pumpeinrichtung in Fahr
zeugen nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Pumpe (1) einen Kompressor
aufweist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP17190682U JPS5975579U (ja) | 1982-11-12 | 1982-11-12 | 車両用ポンプ装置の制御装置 |
| JP17190382U JPS5975576U (ja) | 1982-11-12 | 1982-11-12 | 車両用ポンプ装置の制御装置 |
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| DE3340134C2 true DE3340134C2 (de) | 1994-04-14 |
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ID=26494465
Family Applications (1)
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