DE3339892C2 - - Google Patents

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DE3339892C2
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warm air
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DE3339892A
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Fritz B. Ing.(Grad.) 6500 Mainz De Koechy
Hermann Ing.(Grad.) 6090 Ruesselsheim De Bayer
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Adam Opel GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating devices
    • B60H1/24Ventilating devices where the heating or cooling is irrelevant
    • B60H1/241Ventilating devices where the heating or cooling is irrelevant characterised by the location of ventilation devices in the vehicle
    • B60H1/242Ventilating devices where the heating or cooling is irrelevant characterised by the location of ventilation devices in the vehicle located in the front area
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/54Cleaning windscreens, windows or optical devices using gas, e.g. hot air

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Air-Conditioning For Vehicles (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Defrosteranlage für ein Kraftfahrzeug, mit einer Windschutzscheibe, gegen welche fahrzeuginnenseitig Warmluftaustrittsöffnungen eines Defrosterkanals gerichtet sind, wobei der De­ frosterkanal in einen Freiraum mündet, der im unteren Bereich der Windschutzscheibe angeordnet und unterhalb einer Armaturentafel von der Windschutzscheibe und einer zwischen Armaturentafel und Windschutzscheibe angeord­ neten Querwand gebildet ist und der Warmluftaustrittsöff­ nungen zwischen Armaturentafel und Windschutzscheibe aufweist.
Eine solche Defrosteranlage ist Gegenstand der DE-OS 30 17 974.
Die Defrosteranlage soll in erster Linie bei niedrigen Außentemperaturen ein Beschlagen und Vereisen der Wind­ schutzscheibe verhindern, was vor allem bei scharfem Frost hohe Anforderungen an die Defrosteranlage stellt. Man gestaltet die Defrosteranlage üblicherweise so, daß der Warmluftstrom etwas unterhalb des Bereiches der Wind­ schutzscheibe gegen die Windschutzscheibe trifft, durch den der Fahrer üblicherweise schaut. Dadurch wird der für die Verkehrssicherheit wichtige Bereich der Wind­ schutzscheibe vom Feuchtigkeitsniederschlag befreit. Die Praxis hat jedoch gezeigt, daß bei einer solchen De­ frosteranlage bei sehr niedrigen Außentemperaturen Schnee leicht im unteren Scheibenbereich auf der Wind­ schutzscheibe festfriert bzw. nicht weggetaut wird. Das ist vor allem deshalb nachteilig, weil sich dort die Scheibenwischerblätter befinden, die dadurch beschädigt werden können.
Besonders leicht tritt das Vereisen des unteren Wind­ schutzscheibenbereiches und das Festfrieren der Scheiben­ wischer natürlich bei einer unterhalb der Hinterkante der Motorhaube versenkt liegenden Anordnung der Scheiben­ wischer auf, weil dann die Windschutzscheibe ebenfalls tiefer nach unten als bisher üblich gezogen werden muß.
Um diesen Nachteilen zu begegnen, wird gemäß der ein­ gangs genannten DE-OS 30 17 974 der Defrosterkanal nach vorn unmittelbar durch die Windschutzscheibe begrenzt. Die in den Defrosterkanal strömende Luft erwärmt deshalb unmittelbar die Windschutzscheibe, da sie an ihr vorbei­ streicht, bevor sie aus den Warmluftaustrittsöffnungen nach oben hin austritt und im Sichtbereich gegen die Windschutzscheibe bläst. Die Defrosteranlage nach dieser Offenlegungsschrift bedingt eine hierfür angepaßte Aus­ bildung der Karosserie im Windschutzscheibenbereich und kann deshalb nur mit hohen Investitionskosten bei einer neuen Serie eingeführt werden.
Auch die sonstigen, bisher bekanntgewordenen Maßnahmen zur Verhinderung des Vereisens des unteren Windschutz­ scheibenbereiches sind alle nur kostspielig durchzufüh­ ren.
Die DE-OS 31 32 431 gibt beispielsweise die Lehre, auf der Innenseite der Windschutzscheibe einen an den Kühlmittelkreislauf auf der Brennkraftmaschine des Fahrzeugs angeschlossenen Flächen-Wärmetauscher anzuordnen.
Die DE-OS 29 02 748 empfiehlt, den unteren, für die Ablage der Scheibenwischer dienenden Bereich der Windschutz­ scheibe mit einem elektrischen Heizwiderstand zu ver­ sehen.
Die DE-PS 9 41 891 beschreibt ein Kraftfahrzeug, bei dem ein Warmluftstrom vom Motorraum außenseitig von der untersten Windschutzscheibenkante her entlang der Windschutzscheibe nach oben strömt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Defroster­ anlage für ein Kraftfahrzeug so zu gestalten, daß mit möglichst geringen Mehrkosten gegenüber bisher gebräuch­ lichen Defrosteranlagen auch ein Beheizen des unteren Windschutzscheibenbereiches möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Defrosterkanal von der Armaturentafel und einer an ihr befestigten Defrosterkanalwand gebildet ist, wobei in der gegen die Windschutzscheibe gerichteten, an der Armaturentafel anliegenden Fläche der Defrosterkanalwand rinnenförmig ausgeprägte, von dem Defrosterkanal zu dem Freiraum verlaufende Nebenstromkanäle augebildet sind.
Dank dieser erfindungsgemäßen Gestaltung wird erreicht, daß einerseits ein kräftiger Warmluftstrom das Sichtfeld der Windschutzscheibe rasch und wirksam vom Beschlag freiblasen kann, andererseits ein kleinerer Warmluft­ nebenstrom gegen den unteren Scheibenbereich gelangt und auf diese Weise die Scheibe dort beheizt, so daß es zu keiner Vereisung in diesem Scheibenbereich und damit auch zu keinem Festfrieren der Scheibenwischerblätter kommen kann.
Abgesehen davon, daß die erfindungsgemäße Beheizung des unteren Scheibenbereiches überaus einfach ist, bietet die erfindungsgemäße Defrosteranlage gegenüber einer Defrosteranlage mit wasserbeheiztem Flächen-Wärmetau­ scher den Vorteil, nicht schwerer zu sein als eine Defrosteranlage ohne zusätzliche Beheizung des unteren Windschutzscheibenbereiches, so daß sich das Gesamt­ gewicht eines Kraftfahrzeugs nicht erhöht.
Dadurch, daß die Nebenstromkanäle durch rinnenförmige Einprägungen in der Defrosterkanalwand gebildet sind, erübrigen sich zusätzliche Bauteile zur Erzeugung dieser Nebenstromkanäle. Die Defrosterkanalwand braucht ledig­ lich bei ihrer Herstellung mit den Einprägungen versehen zu werden, so daß die erfindungsgemäße Defrosteranlage ohne Mehrkosten im Vergleich zu einer üblichen Defroster­ anlage zu erzeugen ist.
Die Erfindung wird in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung nachfolgend näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt durch einen die Erfindung betreffenden Bereich eines Kraftfahrzeuges mit der Defrosteranlage,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1.
Die Fig. 1 zeigt eine Windschutzscheibe 2 eines Kraft­ fahrzeuges, die mittels einer Klebstoffschicht 4 auf einem Karosserieflansch 6 geklebt ist. Im Inneren des Kraftfahrzeuges ist hinter der Windschutzscheibe 2 eine übliche Armaturentafel 8 angeordnet, die die obere Begrenzung eines Defrosterkanals 10 bildet und nach oben gerichtete Warmluftaustrittsöffnungen 12 hat, aus denen ein Warmluftstrom - wie durch einen Pfeil 14 gekenn­ zeichnet - nach oben gegen die Windschutzscheibe 2 strömen kann.
Die Zeichnung läßt erkennen, daß die Windschutzscheibe 2 bis weit unterhalb der Armaturentafel 8 heruntergezogen ist. Dadurch entsteht im untersten Bereich der Wind­ schutzscheibe 2 vor der Windschutzscheibe 2 und nach oben hin durch die Motorhaube 16 des Kraftfahrzeuges teil­ weise abgedeckt ein außenseitiger Freiraum 18, in dem versenkt Scheibenwischer 20 angeordnet sind. Auch fahr­ zeuginnenseitig entsteht durch das Herunterziehen der Windschutzscheibe 2 ein Freiraum 22, der von der Wind­ schutzscheibe 2 und einer Querwand 24 des Kraftfahrzeuges begrenzt ist. In diesem innenseitigen Freiraum 22 kann ein Warmluftstrom zur Beheizung der Windschutzscheibe 2 gelangen, der aus dem Defrosterkanal 10 durch einen Nebenstromkanal 26 zu einer Austrittsdüse 28 gelangt, die in etwa waagerecht ausgerichtet ist, so daß der Warmluftstrom in Richtung der Pfeile 30 in den Freiraum 22 und gegen die Windschutz­ scheibe 2 zu blasen vermag.
Der Defrosterkanal 10 besteht wie üblich aus einer unteren Defrosterkanalwand 32, die eine windschutzseitige, horizontale Fläche 34 hat. Die Fig. 2 zeigt, daß die Armaturentafel 8 und die horizontale Fläche 34 aufein­ ander liegen. Sie ist mit ihr durch Kleben verbunden. Der Nebenstromkanal 26 sowie weitere Nebenstromkanäle, von denen in Fig. 2 ein Nebenstromkanal 36 zu sehen ist, sind durch Einprägungen 38, 40 in der horizontalen Fläche 34 der unteren Defrosterkanalwand 32 erzeugt, so daß die Nebenstromkanäle 26, 36 ohne Mehrkosten bei der Her­ stellung des Kraftfahrzeugs erzeugt werden können.
Ist die Defrosteranlage eingeschaltet, dann gelangt ein kräftiger Warmluftstrom durch die Warmluftaustritts­ öffnungen 12 gegen die Windschutzscheibe 2. Gleichzeitig gelangt über die Nebenstromkanäle 26, 36 Warmluft in den Freiraum 22, so daß auch der untere Bereich der Wind­ schutzscheibe, den der Fahrer nicht sehen kann, beheizt wird. Das hat zur Folge, daß außenseitig auf der Wind­ schutzscheibe in diesem Bereich kein Schnee oder Wasser festfrieren kann, so daß das Festfrieren der Scheiben­ wischerblätter ausgeschlossen ist.

Claims (1)

  1. Defrosteranlage für ein Kraftfahrzeug, mit einer Wind­ schutzscheibe, gegen welche fahrzeuginnenseitig Warmluft­ austrittsöffnungen eines Defrosterkanals gerichtet sind, wobei der Defrosterkanal in einen Freiraum mündet, der im unteren Bereich der Windschutzscheibe angeordnet und unterhalb einer Armaturentafel und Windschutzscheibe und einer zwischen Armaturentafel und Windschutzscheibe angeordneten Querwand gebildet ist und der Warmluftaus­ trittsöffnungen zwischen Armaturentafel und Windschutz­ scheibe aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Defro­ sterkanal (10) von der Armaturentafel (8) und einer an ihr befestigten Defrosterkanalwand (32) gebildet ist, wo­ bei in der gegen die Windschutzscheibe (2) gerichteten, an der Armaturentafel (8) anliegenden Fläche (34) der Defrosterkanalwand (32) rinnenförmig ausgeprägte, von dem Defrosterkanal (10) zu dem Freiraum (22) verlaufende Nebenstromkanäle (26) ausgebildet sind.
DE19833339892 1983-11-04 1983-11-04 Defrosteranlage fuer ein kraftfahrzeug Granted DE3339892A1 (de)

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