DE3338549A1 - Verfahren und vorrichtung zum bedrucken einer zylindrischen oder konischen oberflaeche eines werkstuecks - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum bedrucken einer zylindrischen oder konischen oberflaeche eines werkstuecks

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DE3338549A1
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Frank C. 16046 Mars Pa. Strutz
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum "Verzieren" bzw. Bedrucken einer zylindrischen oder konischen Fläche eines Werkstückes, genauer gesagt, ein Verfahren und eine Vorrichtung, bei denen ein Werkstück bei einer Drehung um eine Stützachse abgestützt ist, während ein der Verzierung dienendes Drucksieb längs eines tangentialen Pfades um die Fläche des Werkstückes abrollt und gleichzeitig ein Rakel längs eines Umfangspfades um die Stützachse bewegt wird, um Druckfarbe durch das Sieb auf eine konische oder zylindrische Fläche des Werkstückes an einer Kontaktlinie mit diesem zu bringen.
Es ist auf diesem Fachgebiet eine Druckmaschine einer Bauart mit intermittierender Bewegung bekannt, bei welcher ein Antrieb vorgesehen ist, mit dem einem Werkstück, wie einer Flasche aus Glas, Kunststoff o.dgl. oder einer anderen Behälterart eine intermittierende Förderbewegung zu erteilen ist. Die Flaschen werden über einen vorgegebenen Abstand bewegt, angehalten, wiederum über einen vorgegebenen Abstand bewegt, angehalten usw., bis sich jede Flasche vollständig durch die Druckmaschine bewegt hat. An jeder Stelle, an welcher die Flaschen vollständig zum Stehen kommen, kann eine Druckstation vorgesehen sein. An einer Druckstation wird ein Drucksieb durch einen zugeordneten Rakel in Linienkontakt mit der Oberfläche der Flasche gebracht. Die Flasche wird gedreht und der Rakel verbleibt stationär in Ausrichtung mit der Drehachse der Flasche. Das Sieb wird über die Flasche bewegt, während es sich in rollender Berührung mit dieser befindet. Derartige Druckmaschinen mit intermittierender Bewegung sind z.B. aus den üS-PSen 2 231 535, 2 226 255, 2 721 516 und 3 146 704 bekannt.
Bei anderen Druckvorrichtungen in der Bauart mit einer kontinuierlichen Bewegung werden die Werkstücke, wie Flaschen mit konstanter linearer Geschwindigkeit, durch
die Maschine gefördert. An jeder längs des Förderpfades nacheinanderfolgend vorgesehenen Druckstation befindet sich ein Drucksieb, welches bezüglich der Station stationär verbleibt, und ein Rakel bringt das Sieb in Linienkontakt mit der Flasche. Der Rakel wird in der gleichen Richtung und mit gleicher Geschwindigkeit bewegt wie das um seine Längsachse gedrehte Werkstück, während es in rollender Berührung mit dem stationären oder sich bewegenden Sieb ist. Derartige Druckmaschinen mit kontinuierlieher Bewegung sind z.B. aus den US-PSen 2 027 102, 2 121 491, 2 132 818 und 3 251 298 bekannt.
Sowohl bei den Druckmaschinen kontinuierlicher Bauart als auch denjenigen intermittierender Bauart erfolgt normalerweise ein kleiner Schlupf an der angetriebenen Verbindung zwischen der Flasche und der Antriebswelle. Üblicherweise ist die Flasche an ihrem einen Ende mit einem Hals-Spannfutter und an ihrem gegenüberliegenden Ende mit einem Boden-Spannfutter in Eingriff. Ist die Drehachse des Hals-Spannfutters oder des Boden-Spannfutters bezüglich der Längsachse der Flasche außer Flucht, so erfolgt hierdurch während jeder Flaschendrehung ein Schlupf. Ein Schlupf auf der Flasche erfolgt außerdem aufgrund von Unregelmäßigkeiten der Fläche und Form an denjenigen Stellen, an denen das Hals- und Bodenfutter mit der Flasche in Eingriff ist. Ein derartiger Schlupf entstellt bzw. verzerrt das gedruckte Muster, welches durch den Fluß von Druckfarbe oder eines anderen Mediums durch die Öffnungen des Siebes bestimmt ist. Eine solche Verzerrung o.dgl. ist nicht wünschenswert; sie ist bezüglich des Erscheinungsbildes des dekorativen Aufdruckes noch schädlicher, wenn zwei oder mehr Farben verwendet werden, weil jede Fehlüberdeckung zwischen einem vorher aufgebrachten Aufdruck und dem nächsten Aufdruck wahrnehmbar ist.
Eine Mindestanzahl von Werkstück- bzw. Flaschenhantierungen ist wünschenswert, nicht nur um Ermüdung der Bedienungsperson zu mindern, sondern auch um die Qualität der Verzierung bzw. des Druckbildes zu verbessern. Da das Druckmedium gewöhnlich eine Trocknungszeit benötigt, darf gerade aufgebrachter Druck nicht mit irgendeiner Fläche in Berührung kommen, insbesondere einer zum Stützen der Flasche beabsichtigten Fläche, um mögliche Beschädigung bzw. Verschmierung des Drucks zu vermeiden. Außerdem muß der eigentliehe Druckvorgang als Qualitatsdruckvorgang ausgelegt wer- -/""" den und in der Lage sein, auftretende Herstellungstoleranzen, z.B. solche einer in einer Form aus geblasenem Glas gebildeten Flasche, entsprechend aufzunehmen oder für diese Vorkehrungen zu treffen. Selbst kleine Abweichungen von Flasche zu Flasche beeinträchtigen den Qualitätsdruck. Der Ober- und Unterteil einer typischen Flasche liegt nur selten innerhalb von tatsächlich parallelen Ebenen. Die zum Stützen und möglicherweise zum Drehen einer Flasche um eine Längsachse eingesetzten Futter müssen mit diesen Flächen in Eingriff kommen. Eine Senkrechte zur Ebene des
Oberteils einer Flasche und eine Senkrechte zur Ebene des Unterteils der Flasche fallen normalerweise nicht so zu-. sammen, daß sie eine einzelne Mittelachse der Flasche bilden, da eine gewisse Exzentrizität normalerweise auftritt.
falls die Flasche zwischen Futterteilen gehalten bzw. gedreht wird. Wesentliche Geschwindigkeitsänderungen treten an einem zylindrischen Mittelteil auf, z.B. beim Drehen der Flasche. Diese Geschwindigkeitsänderungen beeinträchtigen eine notwendige relative Nullbewegung entlang einer Kontaktlinie mit dem Drucksieb. Dieser Zustand wird weiterhin dadurch verschlechtert, daß die zylindrischen Mittelteile der Flaschen beispielsweise zufällig verteilte Bereiche der Abweichung von einer wahren zylindrischen Form aufweisen, so daß eine tatsächlich mittige Drehachse einer Flasche nur selten festgestellt werden kann.
Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren
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und eine Vorrichtung zum Verzieren bzw. Bedrucken einer Fläche eines Werkstückes zu schaffen, bei denen sich ein Drucksieb und ein diesem zugeordneter Rakel längs der Fläche des Werkstückes bewegen, während es bei einer Drehung gehalten ist, um hierdurch den nachteiligen Schlupf aufgrund der Notwendigkeit der übertragung eines Drehmomentes auf das Werkstück zu eliminieren.
Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Bedrucken eines Werk-Stückes zu schaffen, welches während eines oder mehrerer aufeinanderfolgender Druckvorgänge bei einer Drehung gehalten ist, wobei ein Rakel in Umfangsrichtung um die Fläche des Werkstückes zu bewegen ist und ein Drucksieb tangential um die Oberfläche des Werkstückes zu bewegen ist, um einen Linienkontakt zwischen dem Sieb und dem Werkstück zu schaffen.
Im einzelnen erfolgt dieses erfindungsgemäß bei einem Verfahren zum Bedrucken einer zylindrischen oder konischen Fläche eines Werkstückes dadurch, daß das Werkstück bei einer Drehung um eine mit Abstand zu der zu bedruckenden Fläche des Werkstückes verlaufenden Achse abgestützt wird, daß ein Rakel an einer Seite eines Drucksiebes angeordnet wird, um einen Linienkontakt zwischen der gegenüberliegenden Seite des Siebes und der Fläche des Werkstückes zu bewirken, daß das Drucksieb längs eines tangentialen Pfades um die Oberfläche des Werkstückes abgerollt wird, und daß gleichzeitig der ,Rakel längs eines Umfangspfades um die Stützachse bewegt wird, um ein Druckmedium durch das Sieb auf die Fläche des Werkstückes an der Kontaktlinie zu bringen.
Gewöhnlich liegt der tangentiale Pfad des Drucksiebes mit Abstand zur Oberfläche des Werkstückes und der Rakel wird benutzt, um einen Linienkontakt zwischen der Fläche
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des Werkstückes und dem Drucksieb zu schaffen.
Zum Bedrucken einer zylindrischen Fläche eines Werkstückes bildet die Siebfläche einen rechten Winkel mit der Stützachse und bewegt sich um eine der Stützachse des Werkstückes entsprechende Achse. Die Drehachse des Siebes bildet dagegen einen spitzen Winkel mit der Stützachse, wenn eine konische Fläche des Werkstückes zu bedrucken ist. In bevorzugter Ausgestaltung wird das Werkstück längs eines Förderpfades bewegt, während es bei einer Drehung abgestützt ist, wenn die Fläche bedruckt wird.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind Mittel, wie ein Spannfutter und ein Förderer-Mitnehmer, vorgesehen, welche mit den einander gegenüberliegenden Enden des Werkstückes in Eingriff kommen, um es bei einer Drehung um eine Stützachse abzustützen; ein Drucksieb besitzt Öffnungen, welche ein gewünschtes Druckmuster für die Fläche des Werkstückes bilden; ein Rakel ist vorgesehen, um ein Druckmedium durch die Sieböffnungen zu drücken; ein Siebantrieb ist vorhanden, um das Sieb in abrollendem Kontakt längs eines tangentialen Pfades um die Oberfläche des Werkstückes zu bewegen; ein Rakelantrieb ist vorgesehen, um den Rakel auf einem Umfangspfad um die Stützachse des Werkstückes zu bewegen, um ein Druckmedium durch die Sieböffnungen zu drücken, während Linienkontakt mit dem Werkstück besteht; und es ist ein Gehäuse vorhanden, welches um die Stützachse des Werkstückes bewegbar ist und die Sieb- und Rakelantriebe trägt.
Ein Mittel wie ein Förderer ist bevorzugt vorgesehen, um die Werkstücke längs eines Förderpfades während eines Druckvorganges zu bewegen. Ein Gehäuse zum Abstützen des Rakels und des Siebes ist vorgesehen. Dieses Gehäuse wird bevorzugt um die Stützachse des Werkstückes gedreht. Ein sich vom Gehäuse aus erstreckender Träger stützt den Ra-
kel und bewegt sich zum Sieb hin und her. wenn das Gehäuse gedreht wird. Das Sieb wird gehalten und angetrieben von einer Schwenkwelle, die zwecks Drehung in dem Gehäuse gelagert ist.. Der Siebantrieb besitzt eine Drehwelle, ein mit der Drehwelle gekuppeltes Ritzel und ein am Gehäuse abgestütztes Antriebszahnrad zwecks Drehung mit dem Gehäuse um die Stützachse des Werkstückes. Der Siebantrieb besitzt weiterhin eine Zahnradfolge, die in Antriebsrelation zu dem Ritzel und dem Antriebszahnrad steht, und ein Kegelrad ist mit dem Äntriebszahnrad gekuppelt und steht mit einem zweiten Kegelrad in Eingriff, welches in fester, nicht drehbarer Stellung konzentrisch zur Stützachse des Werkstückes abgestützt ist.
In einer Ausbildung der vorliegenden Erfindung bewegt sich das besagte Futterglied und der oszillierende Unterteil während des eigentlichen Druckvorganges mit synchroner Geschwindigkeit um eine Achse. Danach wird das Spannfutterglied dauernd gedreht und angehoben, um das Werkstück über dem Unterteil zu einer Abladestation zu fördern. während das Unterteil in umgekehrter Richtung oszilliert, um ein weiteres Werkstück zu einem Druckvorgang zu empfangen. Ein Verzierungskopf bzw. mehrere Verzierungsköpfe werden von einem oszillierenden Unterteil gestützt, während der Kopf bzw. die Köpfe von einem Schaltantrieb um die besagte Stützachse gedreht werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung, in der verschiedene Ausführungsbeispiele dargestellt sind, näher erläutert. Es zeigt:
Fig.- 1 eine Gesamtansicht einer Vorrichtung zum Bedrucken der Oberfläche eines Werkstückes.
Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1, Fig. 3 eine vergrößerte Teilansicht der Vorrichtung
- 13 gemäß Fig. 1 ,
Fig. 4 eine Schnittansicht in der Ebene der Schnittlinie IV-IV der Fig. 3,
Fig. 5 eine Schnittansicht in der Ebene der Schnittlinie V-V der Fig. 3.
Fig. 6 eine vergrößerte Teilansicht ähnlich Fig. 3 einer zweiten Ausgestaltung der Vorrichtung.
Fig. 7 eine Schnittdarstellung in der Ebene der Schnittlinie VII-VII der Fig. 6,
Fig. 8 eine schematische Darstellung einer weiteren Ausgestaltung der Vorrichtung.
Fig. 9 eine Draufsicht auf die in Fig. 8 schematisch dargestellte Vorrichtung,
Fig. 10 eine Schnittdarstellung in der Ebene der Schnittlinie X-X der Fig. 9.
Fig. 11 eine ähnliche Darstellung wie in Fig. 9 einer
weiteren Ausgestaltung der Vorrichtung, wie sie in Fig. 8 schematisch dargestellt ist.
Fig. 12 eine perspektivische Gesamtansicht einer Vorrichtung zum Bedrucken einer zylindrischen Oberfläche
eines Werkstücks in einer anderen Ausführungsform.
Fig. 13 eine schematische Darstellung eines Antriebssystems für eine Vorrichtung nach Fig. 12,
Fig. 14 einen senkrechten Schnitt durch die Vorrichtung nach Fig. 12, die Einzelheiten des Antriebs-
systems zeigt.
Fig. 15 eine vergrößerte Teilansicht des Antriebssystems der Fig. 14.
Fig. 16 eine vergrößerte Teilansicht als Schnitt durch die Dreheinrichtung zum Transportieren und
Liefern der Werkstücke zu den Verzierungsstationen .
Fig. 17 eine vergrößerte Teilansicht entlang der Linie XVII-XVII der Fig. 16.
Fig. 18 einen vergrößerten Teilschnitt entlang der Linie XVIII-XVIII der Fig. 16.
Fig. 19 eine Abwicklung eines Nockenzuges und der Werkstücktragelemente der Dreheinrichtung, die die Arbeitsvorgänge von jeweils zwei Stationen zum Bedrucken zeigt.
Fig. 20 eine ähnliche Darstellung wie in Fig. 19.
die jedoch die Vorgänge der Dreheinrichtung zum Tragen der Werkstücke für jeweils zwei Stationen zum Bedrucken für die Anwendung eines Zweifarbendruckes an jedem Werkstück
zeigt.
Fig. 21 eine Schnittdarstellung entlang der Linie XXI-XXI der Fig. 15.
Fig. 22 eine isometrische Darstellung des mechanischen Systems für eine selektive Veränderung der Bewegung des Drucksiebes auf der Oberfläche eines Werkstücks mit einer Relativbewegung zwischen diesen, die gleich null ist. und
Fig. 23 eine Draufsicht auf einen Kopf zum Bedrucken in einer Ebene entlang der Linie XXIII-XXIII der Fig. 15.
In den Fig. 1 und 2 ist die allgemeine Ausbildung der . 10 Vorrichtung dargestellt, die auch dafür geeignet ist.
das Verfahren zum Verzieren eines Werkstückes auszuführen. Bei dem in den Zeichnungen wiedergegebenen Werkstück handelt es sich um einen Kunststoffbehälter für Milch oder ähnliche Produkte. Der mit 10 bezeichnete Behalter, von dem in Fig. 1 mehrere dargestellt sind, besitzt allgemein eine quadratische Form mit abgerundeten /-*■ Ecken und eine obere konische Seitenwandung 1 1 . Die Seitenwandung 11 bildet eine Übergangswandung mit einem ringförmigen Hals 12. der zur Aufnahme einer Verschlußkappe mit Gewinde versehen ist. Wie in Fig. 2 dargestellt ist. bilden zwei Seitenwände des Behälters einen ausgehöhlten Abschnitt, der einen Handgriff 13 begrenzt. Ein Boden 14 des Behälters ist auf Mitnehmern 15 abgestützt, die mit gleichförmigen Abständen an endlosen Ketten befestigt sind, welche sich zwischen Kettenrädern 16 erstrecken, von denen eines an ein Antriebsgetriebe 17 gekuppelt ist. Die Kunststoffbehälter sind durch einen vorgegebenen Abstand voneinander getrennt, der im wesentlichen durch die Ganghöhe eines schraubenförmig ausge-
bildeten Förderelementes 18 bestimmt wird, welches in der Art einer Schnecke auf einer Welle 19 befestigt ist. Die Welle 19 erstreckt sich horizontal an einer Seite des Förderers entlang und ist oberhalb der Mitnehmer angeordnet. Die Welle 19 ist an ihren einander gegenüberliegenden Enden durch Lager abgestützt. Das eine Ende ist verlängert und steht mit einer Riemenscheibe in Eingriff, die über einen Riemen 21 mit einer auf einer Welle 22 angeordneten Riemenscheibe gekuppelt ist. Die Welle 22 wird von einer Kette 23 angetrieben, die sich zu einer Antriebswelle 24 erstreckt, welche ihrerseits mittels einer Kette 25 mit einem Getriebemotor 26 verbunden ist. Eine Kette 27 verbindet die Antriebswelle 24 mit dem Antriebsgetriebe 17, um ein Drehmoment von dem Antrieb 26 auf das betreffende Kettenrad 16 des Förderers zu übertragen. Es wird nur ein einziger Antrieb 26 verwendet, so daß die Bewegung der Kunststoffbehälter durch den Förderer synchron zum Betrieb der Verzier- bzw. Druckvorrichtung ist.
In den Fig. 1 und 2 erstreckt sich der Förderer 15 an einer Seite eines rechtwinkligen Hauptträgerrahmens 31 entlang, der mit gegenseitigem Abstand zueinander angeordnete, vertikale Seitenplatten 32 aufweist, die an ihren einander gegenüberliegenden Enden durch Abstandsplatten 33 miteinander verbunden sind. Der Rahmen 31 stützt mit gegenseitigem Abstand angeordnete, horizontal verlaufende Gleitträger 34, welche einen horizontal verlaufenden Gleitrahmen 35 tragen. Der Rahmen 35 weist mit gegenseitigem Abstand angeordnete, vertikale Seitenplatten 36 auf, die an ihren einander gegenüberliegenden Enden mit Querhäuptern 37 verbunden sind. Die Querhäupter stützen vertikale Führungsträger 38, die mit einem vertikalen Gleitrahmen 39 in Eingriff stehen.
Der Rahmen 39 wird längs der Träger 38 durch einen nicht dargestellten Winkelhebel hin- und herbewegt, der an
einem Ende des Rahmens 39 befestigt ist und führt seine zurück und nach vorn gehende Bewegung um ein zentrisches Gelenk aufgrund eines Eingriffes eines an seinem freien Ende angeordneten Nockenstößels mit einem Hubnocken 40 aus.Der Nocken 40 wird von einer Welle 41 abgestützt, die auf dem Hauptrahmen 31 gehalten ist und von einem Untersetzungsgetriebe 42 angetrieben ist.
Der sich horizontal erstreckende Gleitrahmen 35 wird auf den Gleitträgern 34 durch einen Nockenstößel hin- und herbewegt, der sich von dem Rahmen in die Nockenbahn eines Nockens 43 erstreckt, der auf der Welle 41 befestigt ist, um mit dieser gedreht zu werden, und der durch das Untersetzungsgetriebe 42 angetrieben ist. Ein Nocken
44 eines 360 -Zahnstangentriebes besitzt eine Nockenlaufbahn 45, die mit einem Nockenstößel ο.dgl. im Eingriff ist, der sich von einem Zahnstangenwagen 46 aus erstreckt, der so abgestützt ist, daß er eine horizontale Hin- und Herbewegung ausführen kann, und mit einem Zahnrad 47 in Eingriff ist, welches befestigt ist, um die Drehbewegung einer Vertikal achse eines Kupplungsteils 48 zu erzeugen.
Eine Welle 49 trägt den Nocken 44 am Hauptrahmen 31, während ein Antrieb durch eine Zahnradverbindung zur Welle 41 vorgesehen ist. Das Kupplungsteil 48 besitzt mit gegenseitigem Abstand angeordnete Seitenplatten, die einen Hohlraum zur Aufnahme eines Kurbelarms 50 einer sich vertikal erstreckenden Antriebswelle 51 bilden (Fig. 3). Der Kurbelarm 50 gleitet in vertikaler Richtung in der Tasche des Kupplungsteils 48, während er mit dieser in einer Antriebsrelation verbleibt. Durch diese Konstruktion wird eine Antriebsrelation zwischen dem vertikalen Gleitrahmen 39 und der Antriebswelle 51 während der Vertikalbewegung relativ zu dem Kupplungsteil 48 und dem sie tragenden horizontalen Gleitrahmen aufrechterhalten.
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Wie für einen einschlägigen Fachmann ohne weiteres verständlich ist, werden die Nocken 40, 43 und 44 durch denselben Antrieb 26 in Drehung versetzt, der das Kettenrad 16 dreht, wodurch die dem horizontalen und dem vertikalen Gleitrahmen erteilte Bewegung einen Verzierungskopf 52 in zeitlicher Relation zu der Bewegung der Kunststoffbehälter aufgrund des Förderers verschieben. Die Bewegung des horizontalen Gleitrahmens 35 in horizontaler Richtung relativ zum Hauptrahmen 31 während des Verzierungsprozesses erfolgt synchron mit der Bewegung des Behälters. Vor dem Verzierungsprozeß wird der vertikale Gleitrahmen 39 nach unten in eine Stellung bewegt, in welcher der Verzierungskopf 52 sich in ordnungsgemäßer Position für den Druckvorgang befindet, und gleichzeitig kommt ein von einem Bügel 54 auf dem vertikalen Gleitrahmen getragenes Spannfutter 53 mit dem Kunststoffbehälter unter hinreichend großer Kraft in Eingriff, um diesen bei seiner Drehung um eine vertikale Stützachse des Behälters zu halten. Diese Achse ist in den Fig. 1 und 3 mit 55 bezeichnet.
Die Fig. 3 bis 5 zeigen die Konstruktion des Verzierungskopfes 52. Der vertikale Gleitrahmen 39 besitzt eine nach außen vorstehende Stützplatte 56, welche über den Behältern liegt, wenn diese auf ihrem Förderweg längs des Förderers transportiert werden. Die Stützplatte besitzt eine Bohrung, durch welche hindurch sich die Antriebswelle 51 erstreckt. Eine Stützbuchse 57 ist durch mit Gewinde versehene Befestigungsmittel an der Stützplatte 56 befestigt und trägt Lager, mittels welcher die Welle 51 drehbar gelagert ist.
Ein Kegelrad 58 ist durch mit Gewinde versehene Befestigungsmittel am unteren Ende der Buchse 57 befestigt. Das untere Ende der Antriebswelle 51 besitzt eine bearbeitete ebene Fläche, an welcher ein vorstehender Flügel 59
eines Gehäuses 60 mittels einer eine Mutter und eine Schraube aufweisenden Schraubverbindung 61 befestigt ist. Schlitzförmige Öffnungen in dem Gehäuseflügel nehmen weitere mit Gewinde versehene Befestigungsmittel 62 auf, welche das Gehäuse an der Antriebswelle befestigen, wenn eine gewünschte winkelmäßige Relativstellung erreicht ist. Der Kopfabschnitt der Schraubverbindung 61 ist verlängert und bearbeitet, um eine Achse zum drehbaren Abstützen eines Kegelrades 63 zu bilden, welches um eine im wesentlichen horizontale Achse dreht, die im rechten Winkel zur Drehachse der Welle 51 verläuft und in Eingriff mit dem Kegelrad 58 steht.
Ein Stirnrad 64 ist an den Flansch des Kegelrades 63 geschraubt und steht mit. einem Stirnrad 65 im Eingriff, das mittels eines Flansches 66 an einer Drehwelle 67 befestigt ist. Wie in Fig. 5 dargestellt ist, wird die Drehwelle 67 im Gehäuse 60 durch Lager abgestützt und trägt innerhalb eines Hohlraums des Gehäuses ein Kegelrad 68. Das Kegelrad 68 steht mit einem Kegelrad 69 im Eingriff, welches auf einer Schwenkwelle 71 angeordnet ist und sich um eine Achse dreht, die im spitzen Winkel zu der Achse 55 steht, wenn auf eine konische Fläche des Behälters gedruckt wird. Die Schwenkwelle 71 erstreckt sich vom unteren Ende des Gehäuses 60 aus, wo sie einen Rahmen 72 trägt, der halbmondförmig ausgebildet ist. Der Rahmen 72 trägt vorzugsweise ein Seidensieb 73 mit Öffnungen, die ein gewünschtes Muster darstellen, welches auf die Behälter aufzudrucken ist, indem Druckfarbe oder ein anderes Druckmedium durch die Sieböffnungen gebracht wird.
Aus den Fig. 3 und 4 ist ersichtlich, daß eine Drehung der Welle 51 das Seidensieb 73 um die Achse der Schwenkwelle 71 entlang der konischen Fläche der Seitenwandung 11 des Behälters 10 dreht. Das Seidensieb 73 wird von
dem Gehäuse 60 in naher, normalerweise nicht berührender Relation zu der konischen Fläche 11 gehalten. Eine Linienberührung mit der Fläche 11 erfolgt durch den Druck, der auf das Sieb von einem Rakel 74 ausgeübt wird, weleher das Sieb mit Linienkontakt an derjenigen Fläche berührt, die sich gegenüber der dem Behälter zugekehrten Siebfläche befindet. Der Rakel 74 wird von einem Rahmen
75 getragen, welcher seinerseits durch Führungsstangen
76 abgestützt ist, welche sich durch Öffnungen in dem
Gehäuse erstrecken und von seinem gegenüberliegenden Ende vorstehen, an dem ein Querhaupt 77 die Führungsstangen miteinander verbindet.
Die Stangen übertragen eine Vorspannkraft auf den Rakel 74 von einer mit einem verhältnismäßig langen Gewindeabschnitt versehenen Schraube 78, welche sich durch eine Öffnung des Gehäuses erstreckt. Das untere Ende der Schraube wirkt mit einer Feder 79 zusammen, die auf der Schraube 78 gegen das Gehäuse durch einen Anschlag 81 gehalten ist. Zur Steuerung der Rakelbewegung zwecks Schaffung eines Linienkontaktes mit der Oberfläche des Behälters erstreckt sich ein Bügel 82 von den Führungsstangen 76 aus und trägt eine Rolle 83, die auf der Oberfläche eines Drehnockens 84 abrollt. Mittels einer Befestigungsplatte 85 ist der Nocken an einem vorstehenden Endabschnitt der Schwenkwelle 71 befestigt, der sich gegenüber dem Rakel 74 und des Seidensiebes 73 befindet.
Eine Drehung des Gehäuses 60 um die Buchse 57 verursacht ein Abrollen des Siebes 73 längs eines tangentialen Weges um die konische Oberfläche des Behälters, wobei der Rakel 74 längs einer Umlaufbahn um die Achse 55 bewegt wird. Der Rakel 74 wird bewegt, um einen Linienkontakt mit der Oberfläche des Behälters zu bilden, wenn ein eingedrückter Abschnitt des Nockens 84 unter der Rolle 83 liegt, wobei die Führungsstangen 76 durch die Feder 79 in
- 21 Richtung auf den Behälter bewegt werden.
Die Fig. 6 und 7 zeigen eine weitere Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung, bei welcher eine größere winkelmäßige Relation zwischen der von der Schwenkwelle 71 gebildeten Drehachse des Siebes 73 für die Rollbewegung des Siebes 73 um einen tangentialen Pfad der Behälteroberfläche vorhanden ist. In diesem Sinne unterscheidet sich das Gehäuse 6OA von dem vorher beschriebenen Gehäuse 60 dadurch, daß ein Stützflansch vorgesehen ist, der sich von dem Gehäuseflügel aus erstreckt. Dieser in Fig.
6 mit 90 bezeichnete Stützflansch dient zur Abstützung des Gehäuses durch Verwendung der Schraubverbindung 61, wie weiter oben beschrieben ist, welche außerdem das Kegelrad 63 abstützt und in Eingriff mit dem Kegelrad 58 hält. An das Kegelrad 63 ist ein Stirnrad 92 angeschraubt, welches mit einem Zwischenzahnrad 93 in Eingriff steht. Ein weiteres Zwischenzahnrad 94 ist an das Zahnrad 93 geschraubt; beide sind drehbar auf einer Welle gehalten, die von dem vorstehenden Flügel 59A des Gehäuses 6OA getragen wird. Ein Antriebszahnrad 95 ist durch einen Montagekragen 66 an der Welle 67 befestigt.
Die Verwendung der Zwischenzahnräder 93 und 94 gestattet es, das Gehäuse in einem größeren Winkel, d.h. im Be-
reich bis zu 90 , zwischen der Stützachse des Behälters und der von der Schwenkwelle 71 gebildeten Drehachse zu halten, um den abrollenden Kontakt des Siebes 73 in der oben beschriebenen Weise herzustellen. Die Drehachse der Schwenkwelle 71 verläuft rechtwinklig zur konischen Oberfläche des Werkstückes 10. Die Arbeitsweise des Rakels 74 ist im wesentlichen die gleiche wie vorstehend beschrieben, so daß entsprechende Teile in den Fig. 6 und
7 mit denselben Bezugszeichen versehen worden sind.
Im Hinblick auf die obigen Ausführungen ist es für den
einschlägigen Fachmann erkennbar, daß eine rechtwinklige Relation zwischen der Stützachse eines Werkstückes und : der Drehachse des Siebes während der Bildung des Linienkontaktes mit der Oberfläche des Gegenstandes einfach durch entsprechende Konstruktion des Flügel- und Armteiles des Gehäuses hergestellt werden kann, so daß die Drehachse der Schwenkwelle 71 einen rechten Winkel mit der Stützachse 55 bildet. Eine ordnungsgemäße Antriebsrelation kann mit dem Zwischenzahnrad 93 auf einfache Weise hergestellt bzw. aufrechterhalten werden, um ein Abrollen des Verzierungssiebes um die Oberfläche des Werkstückes zu erzeugen.
Aus der schematischen Darstellung in Fig. 8 ist ersichtlich, daß beim Abrollen des Verzierungssiebes 95' um eine zylindrische Oberfläche eines Werkstückes dieses nacheinander die Stellungen 95A, 95B und schließlich 95C einnimmt. Zur gleichen Zeit bewegt sich der Rakel 74 auf einer Umfangslinie um die Stützachse 55 und drückt ein Druckmedium durch die Sieböffnungen und schafft einen Linienkontakt zwischen dem Sieb und der Oberfläche des Werkstückes.
Die Fig. 9 und 10 zeigen eine vereinfachte Ausgestaltung einer Vorrichtung, um auf diese Weise auf einer zylindrischen Oberfläche eines Werkstückes zu drucken. Ein Ritzel 101 ist koaxial zu der Stützachse 55 des Werkstückes angeordnet, um die Stützbuchse 57 statt des Kegelrades abzustützen, wie dieses weiter oben unter Bezugnahme auf die Fig. 3 und 6 beschrieben ist. In den Fig. 9 und 10 sind gleiche Teile mit denselben Bezugszeichen versehen, wie si'e weiter oben unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis verwendet worden sind.
Die Antriebswelle 51 ist an einem Gehäuse 102 befestigt, welches in der Draufsicht gemäß Fig. 9 eine im wesent-
lichen U-förmige Ausgestaltung besitzt. Vorstehende Arm- ! abschnitte des Gehäuses 102 weisen jeweils ein Lager 103 zum gleitbaren Abstützen eines Endabschnittes einer ' Zahnstange 104 auf. Die Zahnstange ist so abgestützt, daß sie sich in ihrer Längsrichtung hin- und hergehend bewe- ; gen kann, wobei die Zähne der Zahnstange mit den Zähnen eines Ritzels 101 in Eingriff sind. Am mittleren Abschnitt der Zahnstange ist ein Rahmen 105 befestigt, der ein Seidensieb 106 trägt. Unter diesem Aspekt der Erfindung entspricht der Teilkreisdurchmesser des Ritzels 101 ; im wesentlichen dem Durchmesser der zylindrischen Fläche
des Werkstückes 107, auf dem ein Druck auszuführen ist. : Der Rahmen 105 ist an der Zahnstange befestigt, so daß das Sieb beispielsweise durch einen geringen Luftspalt in nahem Abstand zu der zylindrischen Fläche des Werk- ! Stückes steht. Ein Rakel 108 ist vorgesehen, dessen ι Messerkante das Sieb gegen die Oberfläche des Werkstückes
107 längs einer Berührungslinie mit diesem drückt. Der [ Rakel 108 wird von einem Rahmen 109 getragen, der seinerseits von Führungsstangen 109A abgestützt ist, welche sich durch Öffnungen im Gehäuse 102 erstrecken. Durch eine Feder 79 wird mit der gleichen Anordnung, wie sie /■"* weiter oben unter Bezugnahme auf Figur 3 beschrieben ist,
eine elastische Kraft ausgeübt. Demgemäß ist beim Bedrucken der zylindrischen Oberfläche eines Werkstückes eine direkte Antriebsverbindung mit dem Sieb durch die Zahnstange 104 und das Ritzel 101 gegeben. Das Ritzel ist undrehbar konzentrisch zur Drehachse des Rakels 108 befestigt, und die Zahnstange 104 ist so angeordnet, daß die Siebfläche um die Oberfläche des Werkstückes gerollt wird.
Im Hinblick auf die vorstehenden Ausführungen ist es für die einschlägige Fachwelt ersichtlich, daß bei Annäherung an eine rechtwinklige Relation zwischen der Stützachse des Werkstückes und der Oberfläche des Seidensiebes der
Radius einer konischen Fläche unbestimmt wird, so daß statt einer geraden Linie ein maximaler Radius erhalten wird. Für praktische Zwecke ist es wünschenswert, einen Grenzwert für einen Maximalradius zu bestimmen, wobei jenseits dieses Radius eine konische Fläche als zylindrische Fläche behandelt werden sollte. Bei dieser Übertragungsgrenze ist es notwendig, in der Antriebsfolge ein zusätzliches Zahnrad zum Antrieb einer Zahnstange vorzusehen. Ein solches Zahnrad kann die Form des Ritzels 101 aufweisen, oder, wie dieses bei einer weiteren Ausgestaltung in Fig. 11 dargestellt ist, kann alternativ ein Ritzel 111 durch die Welle 71 des Gehäuses 52 (Fig. 3, 5 und 6) angetrieben werden, was besser ist als der in den Fig. 9 , und 10 gezeigte Antrieb. Das Ritzel 111 steht mit einer Zahnstange 112 im Eingriff, welche einen Rahmen 113 trägt\ der durch Gleitstangen 114 am Gehäuse 52 abgestützt ist zwecks hin- und hergehender Bewegung, wenn er um die zylindrische Oberfläche eines Werkstückes 115 rollt. Ein Seidensieb 116 ist an der Zahnstange 112 befestigt oder, falls gewünscht, am Rahmen 113. Wie weiter oben bereits beschrieben ist, wird der Rakel 74 unter Federvorspannung gegen das Seidensieb 116 gedrückt, um einen Linienkontakt zwischen dem Sieb und der zylindrischen Fläche des Werkstückes zu erzeugen. Bei der Ausgestaltung gemäß Fig. 11 wird das Gehäuse 52 um die Stützachse 55 des Werkstückes gedreht und die Zahnräder 58 sowie 92 bis liefern der Welle 71 das Drehmoment.
Die in Fig. 12 gezeigte Ausführung eignet sich besonders zum Bedrucken bzw. Dekorieren einer zylindrischen Oberfläche eines Werkstücks mit einfarbigem bzw..
falls gewünscht, mit zweifarbigem Druck. Für den Fachmann ist es dabei verständlich, daß die in Fig. 12 gezeigte Vorrichtung, ohne von dem Gedanken der vorliegenden Erfindung abzuweichen, zum Drucken auf konisehen oder anderen Flächen eingesetzt werden kann.
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■ In Fig. 12 besteht die Vorrichtung im allgemeinen
aus einem Karussell 150, welches sich dauernd dreht, während eine Anzahl von Spannfuttern 151 auf dem Karussell vertikal bewegt wird, um mit von einem Einlaufförderer 152 zugeführten Werkstücken in Eingriff zu ; kommen und diese zu tragen. Jedes Spannfutter 151
wird dabei gesenkt, um am Oberteil eines Werkstücks, wie z.B. einer Flasche, anzugreifen, wonach die Flasche ; durch Beaufschlagen mit einem Vakuum vom Spannfutter - 10 gehalten und über einen durch die dauernde Umdrehung ι des Karussells erzeugten kreisförmigen Weg getragen
wird. Beim Bedrucken mit einer einzelnen Farbe werden die Werkstücke zu einem von zwei Verzierköpfen 153 und 154 geführt. Falls erwünscht ist. in zwei Farben zu verzieren, wird ein Werkstück nacheinander zu jedem der Verzierköpfe geführt. Nach Vollendung des Verziervorganges werden alle Werkstücke von den Spannfuttern zu einem Abgabeförderer 155 geführt. Die Verzierköpfe 153 und 154 werden von einem Gehäuse 156 an vorbestimmten und winkelmäßig in Abstand gehaltenen Stellen auf einem Durchmesser gestützt, dessen Mittelpunkt eine Achse schneidet, um welche das Gehäuse oszilliert. /""■- '' Jeder Verzierkopf wird um eine Achse gedreht, die einer Stützachse des Werkstücks beim Verzieren durch den Kopf entspricht. Die Verzierköpfe werden von einem Schaltantrieb gedreht, der sich in einem Gehäuse 156 befindet. Ein Oszillierantrieb befindet sich unter dem Gehäuse 156 und wird von einer Grundplatte 158 gestützt.
Die in Fig. 12 gezeigte Vorrichtung enthält ein Antriebssystem, welches schematisch in Fig. 13 wiedergegeben ist und einen Motor 160 enthält, dessen Abtriebswelle an die Antriebswelle eines Hauptuntersetzungsgetriebes 161 gekoppelt ist. welches seinerseits mit zwei Abtriebswellen versehen ist. von denen eine eine Zwischen-
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welle 162 antreibt und die andere an die Antriebswelle eines Untersetzungsgetriebes 163 angekoppelt ist. Der Abtrieb vom Untersetzungsgetriebe 163 ist an die Antriebswelle eines Oszilliertriebs 164 angekoppelt. welcher die Abtriebswelle 165 aufweist. Der Oszilliertrieb dreht die Abtriebswelle 165 in einer Richtung über einen vorbestimmten Winkelausschlag. z.B. über 38°'. wonach die Welle in die umgekehrte Richtung zum Ausgangspunkt gedreht wird. Ein Antrieb dieser Art ist bekannt und bei der Commercial Cam Division. Emerson Electric Company, Wheeling. Illinois, unter der Bezeichnung 800-RD-Series erhältlich.
Die Abtriebswelle 165 ist am Gehäuse 156 befestigt und wird von diesem gestützt, wobei dieses Gehäuse schematisch durch die gestrichelten Linien in Fig.
13 angedeutet ist. Das Gehäuse 156 seinerseits stützt einen Schalttrieb 166 mit einer Antriebswelle, die mit einer Riemenscheibe in Eingriff steht, die über einen Riemen 167 von einer Riemenscheibe auf der Zwischenwelle 162 angetrieben wird. Der Schalttrieb kann entsprechend der US-Patentschrift Nr. 3 835 konstruiert sein und enthält ein zusammengehöriges Paar endloser interner Nockenflächen, die an einer Antriebswelle befestigt sind, die sich mit konstanter Winkelgeschwindigkeit dreht. Nockenrollen werden von der Abtriebswelle gestützt und stehen mit den Nockenflächen in Eingriff, die so geformt sind, daß sie eine vorbestimmte Winkelbewegung der Abtriebswelle. z.B. 360° oder mehr erzeugen, mit nachfolgender Drehung in die entgegengesetzte Richtung zur Ausgangsstellung. Die Abtriebswelle des Schaltantriebs 166 wird durch die Bezugsnummer 168 bezeichnet. Vorteilhafterweise kann das Gehäuse des Schalttriebs eine Stützwelle für ein unabhängig drehbares Paar von Antriebsrädern 169 und 170 bilden. Ein sich über die Zahnräder 169
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und 170 erstreckender Endteil der Welle 168 ist am Antriebszahnrad 171 für die Verzierköpfe befestigt. Das Antriebszahnrad 171 steht mit zwei Zahnkränzen 172 und 173 in Eingriff. Die Zahnkränze 172 und 173 sind miteinander verbunden, um die Gehäuse der Verzierköpfe 153 und 154 um die vertikalen Werkstück-Stützachsen A. und A_ zu drehen. Die der Zwischenwelle 162 über das Untersetzungsgetriebe 161 aufgegebene dauernde Drehbewegung wird über Riemenscheiben, die durch einen Riemen 174 verbunden sind, an eine Antriebswelle 175 übertragen. Ein Ritzel 176 wird von einer Welle 175 angetrieben und treibt seinerseits das Zahnrad 170 an.
Wie noch im einzelnen erläutert wird, ist das Zahnrad 170 mechanisch mit dem Zahnrad 169 verbunden, um sich mit diesem mitzudrehen und die an den Wellen 179 bzw. 180 befestigten Ritzel 177 und 178 anzutreiben. Obwohl das Zahnrad 169 dauernd in eine Richtung dreht, drehen sich die Wellen 179 und 180 nicht dauernd in einer Richtung, sondern führen entsprechend der hin und her gehenden Oszillierbewegung des Gehäuses 156. auf dem die Wellen drehbar gestützt sind, eine oszillierende Drehbewegung aus. Die oszillierende Bewegung findet um die gleiche Achse wie die Achse A, der Drehbewegung seitens der Zahnräder 169. 170 und 171 statt, die koaxial miteinander ausgerichtet sind. Die Wellen 179 und 180 verlängern die Gehäuse der Druckköpfe, wobei jede Welle mit einem Antriebsritzel 181 versehen ist. welches mit einem Leerlaufritzel 182 in Eingriff steht, das drehbar um eine feststehende Stützwelle 183 oszillieren kann. Durch die auf das Ritzel 182 übertragene Bewegung wird eine Zahnstange 184 angetrieben. Die Stützwellen 183 begrenzen Vertikalachsen, die den Achsen A und A_ entsprechen. Die Zahnstange 184 ist mechanisch mit einer nicht gezeigten Siebdruck-
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einrichtung verbunden, die derart angebracht ist. daß sie sich auf einem tangentialen Pfad um die Oberfläche eines Werkstücks in rollendem Kontakt mit demselben bewegt. Zum Umlauf um das Werkstück wird eine Quetschwalze oder ein Rakel am Verziergehäuse gestützt. Das obere Ende der Welle 175 steht mit einem Antriebsritzel 185 in Eingriff, welches seinerseits in einen Zahnkranz 186 eingreift, der am Karussell 150 befestigt ist, welches schematisch durch die gestrichelten Linien in Fig. 13 angedeutet ist.
Fig. 14 ist ein senkrechter Schnitt durch die in Fig. 12 gezeigte Vorrichtung und zeigt eine vorzugsmäßige Ausführung des soeben beschriebenen und schematisch in Fig. 13 dargestellten Antriebssystems. In Fig.
wurde der Zusatz "A" den Bezugsnummern für vorher beschriebene Teile zugefügt. In Fig. 14 ist das Hauptuntersetzungsgetriebe 161A von einem nicht gezeigten Motor angetrieben und weist eine Abtriebswelle auf. die über Riemenscheiben und einen Riemen mit dem Unter-Setzungsgetriebe 163A verbunden ist, dessen Abtriebswelle mit einem Oszilliertrieb 164A verbunden ist. Die Abtriebswelle 165A weist einen Flanschteil auf. der an einer Grundplatte 190 angeschraubt ist. die Teil des Gehäuses 156 bildet. Unmittelbar unter der Platte 190 befindet sich eine Grundplatte 191. die feststeht, und über der Grundplatte 158 von nicht gezeigten, aufrechtstehenden Gliedern gestützt wird. Das Gehäuse 156 wird über die Platte 190 an der Abtriebswelle 165A gestützt, um über einen Winkel von.
beispielsweise, 38° in bezug auf die Platte 191 hin und her zu oszillieren. Das Gehäuse 156 weist aufrechte Seitenwandteile 192 auf, die teilweise einen Schalttrieb 166A umgeben. Der Schalttrieb wird über einen Riemen 167A von der Zwischenwelle 162A angetrieben. Die Abtriebswelle 168A des Schalttriebs ist an das
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Antriebsrad 171A angeschraubt, welches seinerseits mit dem Zahnrad 172A in Eingriff steht, das an eine drehbare Grundplatte 193 angeschraubt ist. Das Zahnrad 172A und die Grundplatte 193 sind durch ein Lager 194 drehbar auf einem Stützblock 195 abgestützt, dessen Unterseite mit einer Führungsfläche 196 versehen ist. zum Einstellen und Eingreifen mit dem Stützblock des Gehäuses 156, damit das Zahnrad 172A vorschriftsmäßig mit dem Zahnrad 171A und das Zahnrad 169A vorschriftsmäßig mit dem Ritzel 197 in Eingriff steht. Diese Anordnung der Teile ist im einzelnen in Fig. 15 gezeigt.
Das Zahnrad 169A ist durch Schrauben am Zahnrad 170A befestigt. Von Riemenscheiben, deren eine auf der Welle 162A befestigt ist. wird über einen Riemen 174A das Zahnrad 170A von einem auf der Welle 175A befindlichen Ritzel 176A angetrieben. Eine dauernde Drehbewegung wird auf die Zahnräder 170A und 169A übertragen. Wodurch das letztere ein Ritzel 197 auf einer Welle dreht, die drehbar mittels Lagern in einem Gehäuseblock 195 gestützt ist. Die Welle 198 erstreckt sich vertikal und an ihrem oberen Ende ist ein Leerlaufzahnrad 199 angebracht, welches mit einem'Zahnrad 200 in Eingriff steht, das sich frei auf der vertikal angeordneten Werkstück-Stützwelle 183A drehen kann. Das Zahnrad ist einstückig mit dem Zahnrad 202. bzw. an ihm befestigt, welches letztere mit den Zähnen einer Zahnstange 203 in Eingriff steht, welche an einem Schiebeblock 204 befestigt ist. der seinerseits durch Führungsstangen 205 für eine horizontale Gleitbewegung gestützt ist.
Der Schiebeblock 204 ist an einer Einrichtung angebracht, die die verzierende Siebrolle entlang eines Tangentialpfads um die Oberfläche eines Werkstücks bewegt.
Vor Beschreibung der Einzelheiten jedes in Fig. 14 gezeigten Verzierungskopfes ist zu bemerken, daß die
Welle 175A an ihrem oberen Ende ein Antriebsritzel 185A trägt, welches mit einem Zahnkranz 186A in Eingriff steht, der an einer ringförmigen Bodenplatte 207 angeschraubt ist, die Teil des in den Fig..14 und 16 gezeigten Karussells 150 ist. Die Platte 207 wird von einem Lager gestützt, um auf einer feststehenden Stütze 208 zu drehen, die einen Lagerstützarm 209 für das Lager 206 enthält. Nicht gezeigte Stützarme erstrecken sich von der Ober- und Unterseite der Stütze 208 zu einer aufrechten Säule, die mit der Grundplatte 158 auf der Rückseite der Maschine in Eingriff steht. Die Stütze 208 trägt eine sich vertikal erstreckende Welle 210, die ihrerseits eine Hülse 211 stützt, die obere und untere Endflansche 212 bzw. 213 aufweist.
welche ihrerseits in übereinander angeordneter Beziehung obere und untere Nockentrommeln 214 bzw. 215 stützen. Die Anhebung der Nockentrommeln in bezug auf die Verzierungsköpfe ist einstellbar, und zwar durch Drehen eines Handrads 216 am Ende einer vertikal angeordneten Gewindespindel 217, die von einer Lagerstütze 218 getragen ist und sich in einer in der Stütze 208 vorgesehenen ausgebohrten Öffnung befindet. Das Gewindeende der Welle 217 befindet sich in einer Mutter 219, die durch Befestigungselemente an dem Flansch 213 angebracht ist. Außer den höhenmäßigen Einstellungen der Nockentrommeln 214 und 215 stehen die Nockentrommeln bei Betrieb der Maschine still und die Platte 207 dreht sich dauernd in einer Richtung um die Nockentrommeln. Die Platte 207 enthält eine Anzahl ausgebohrter Öffnungen, die um einen Durchmesser besagter Platte verteilt sind. Jede ausgebohrte Öffnung ist mit einem Hülsenlager 220 versehen, welches seinerseits eine gleitbare Hohlwelle 221 enthält. Eine Anzahl von Wellen 221. z.B. zwölf, sind vorgesehen, wobei jede durch eine einer Anzahl von Öffnungen führt, die sich an einem Durchmesser der Platte 207 sowie in einer oberen Stützplatte 222 befinden. Ein Hülsen-
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lager 223 ist zwischen dom Endteil jeder Welle 221 und der oberen Stützplatte 222 eingesetzt. Wie in Fig. 16 gezeigt, wird die obere Stützplatte von einem Lager auf der Welle 210 gestützt. Die oberen und unteren Platten 222 und 207 sind mittels einer Abstands stange
224 miteinander verbunden, um eine starre Struktur zu bilden, die aufgrund des auf den Zahnkranz 186A aufgebrachten Drehmoments um die Welle 210 dreht.
Bei vorbestimmten Winkelstellungen, die durch eine einer Anzahl von in Nockentrommeln 214 und 215 gebildeten Nockennuten vorgewählt werden, werden die Wellen 221 vertikal nach oben oder unten bewegt. Es sind vier endlose Nockennuten vorgesehen; zwei Nockennuten
225 und 226 in der oberen Trommel 214 und Nockennuten 227 und 228 in der unteren Nockentrommel 215. Eine der Nockennuten wird zur Aufnahme einer Nockenrolle 229 gewählt, die sich horizontal von einem Schiebeblock 230 erstreckt. Der Aufbau des Schiebeblocks ist in Fig. 17 gezeigt. Der Schiebeblock hat eine längliche, rechteckige Form mit parallelen, voneinander entfernten ausgebohrten Öffnungen an gegenüberliegenden Enden des Blocks. An einem Ende des Blocks ist ein zu einer ausgebohrten Öffnung führender Sägeschnitt gebildet, um durch Vorsehen von gewindetragenden Befestigungselementen 231 eine Klemme zu bilden, durch welche der Block fest an einer Schiebewelle 221 angeklemmt werden kann. Die ausgebohrte Öffnung am gegenüberliegenden Ende des Schiebeblocks ist mit einer Buchse 232 versehen, um den Block schiebbar auf eine der unmittelbar daneben angeordneten Wellen 221 zu führen. Zwischen den beiden nebeneinanderliegenden Wellen 221 ist der Schiebeblock mit einer Kerbe versehen, zur Aufnahme eines Montageblocks 233. welcher seinerseits die Rolle 229 stützt, wahrend er sich in eine gewählte Nockennute erstreckt. Dabei ist unter-
stellt, daß ein Schiebeblock 230 an jede Welle 221 angeklemmt und schiebbar auf einer der danebenliegenden Wellen 221 geführt ist.
Wie in Fig. 16 gezeigt, ist das obere Ende jeder Welle gewindemäßig ausgebildet, um eine Armatur aufzunehmen, die ihrerseits durch einen biegsamen Schlauch 234 mit einem Steuerventil 235 in Verbindung steht, das auf der Platte 222 befestigt ist und mit einem bewegbaren Betätigungshebel 236 versehen ist. Jede Welle 221 ist mit einem gesonderten Ventil 235 verbunden. Die Ventile drehen sich mit der Platte 222. wodurch der Hebel 236 entlang einer feststehenden Nockenfläche auf die Nockenplatte 237 bewegt wird. Die Nockenplatte 237 wird durch eine Deckplatte 238 gestützt, die ihrerseits von einer Welle 210 gestützt wird. Jedes Ventil 235 ist an eine Vakuumquelle angeschlossen, so daß bei Bewegung durch die Nockenplatte 237 jedes Hebels eines Ventils in eine offene Stellung Vakuum an die daran angeschlossene Welle 221 angelegt wird. Die Wellen weisen einen internen Kanal auf und das untere Ende jeder Welle 221 ist mit einem ein Ventil enthaltendem Spannfutter versehen, um Vakkum an das Innere eines Werkstücks anzulegen, um dieses bei Bewegung zwischen dem Einzugsförderer und dem Abgabeförderer.
wie vorher beschrieben, gegen das Vakuum-Spannfutter zu halten.
Die Konstruktionseinzelheiten der Vakuum-Spannfuttergruppe, durch die Bezugsnummer 239 gekennzeichnet, sind in Fig. 18 gezeigt. Das untere Ende der Welle 221 ist entsprechend bearbeitet, um einen vergrößerten Hohlraum zu bilden, in den eine Feder 240 derart eingesetzt ist. daß ein Ende der Feder an einer Schulterfläche im Hohlraum anliegt, während das andere Ende der Feder mit dem vergrößerten Kopfteil eines Ventil-
kolbens 241 in Eingriff steht. Der Kolben wird in einem Halter 242 geführt, der mit Gewinde im Ende der Welle 221 befestigt ist. Am unteren Ende, unter der Welle 221, bildet ein vergrößerter Ring des Halters 242 einen Hohlraum, in den ein Federring 243 einschnappen kann, während dieser mit dem unteren Teil des Kolbens 241 in Eingriff steht. Der Federring greift mit der oberen Fläche einer Stützvorrichtung 244 ein und verhindert auf diese Weise eine Verschiebung des unteren Teils des Kolbens, falls dieser aus zwei Teilen besteht.
Zur erleichterten Konstruktion und Montage wird der Kolben 241 vorzugsweise aus einem oberen Teil und einem unteren Teil hergestellt, die bei 245 aneinanderstoßen. Der untere Teil des Kolbens weist einen Ring
246 auf, der sich mit Abstand unter einer Öffnung
247 befindet, die durch eine sich axial erstreckende Öffnung mit einer Öffnung 248 in Verbindung steht, um Vakuum durch den internen Kanal der Welle 221 zu dem Raum zu führen, der teilweise durch eine Hohlwand einer Werkstück-Stützeinrichtung 249 umschlossen ist, die aus schmiegsamem, elastischem Material besteht, so daß sich deren unteres Ende in abdichtendem Eingriff mit einem Werkstück W bewegen kann. Ein Flansch am oberen Teil der Werkstück-Stützvorrichtung 249 ist gegen die Stützvorrichtung 244 über einen Zwischenring durch einen Ring 250 angeklemmt, der mit Gewinde in ein Führungsrohr 251 eingreift. Der Innendurchmesser des Führungsrohrs entspricht im wesentlichen dem Außendurchmesser der Welle 221. um auf dieser entlangzugleiten. Die Welle 221 bewegt sich nach unten, damit das untere Ende der Werkstück-Stützvorrichtung 249 mit dem Werkstück W in Eingriff kommt, worauf die weitere Bewegung der Welle 221 die Vorrichtung gegen die Kraft einer Feder 252 bewegt, die sich zwischen dem Führungs-
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rohr 251 und einem Haltering 253 erstreckt. Diese nach unten gerichtete Kraft drückt die Vorrichtung fest in Eingriff mit dem Werkstück, um mit diesem eine vakuumdichte Dichtung zu bilden. Vakuum wird von der Mitte der Welle 221 durch den Kolben 241 zur oberen Schulter des Werkstücks geführt. Es wird genügend Vakuum angelegt, um das Werkstück unter dessen Gewicht zu halten. Der Ring 246 kann mit dem Werkstück in Eingriff kommen und den Kolben 241 gegen die Kraft der Feder 240 bewegen, so daß die Öffnungen 24 7 und 248 nicht durch den Halter 242 und die Stützvorrichtung 244 blockiert werden. Um für die Zeit, während der ein Werkstück nicht mit einem Spannfutter in Eingriff steht, unerwünschtes Lecken des Vakuums zu verhindern, drückt die Feder 240 den Kolben 241 zwangsmäßig nach unten, so daß sich die Öffnung 248 im Halter 242 befindet und auf diese Weise die Verbindung mit dem Vakuum unterbricht, das in der obenliegenden Welle besteht.
Fig. 19 zeigt in schematischer Form die Funktion des Karussells, welches die Werkstücke W vom Einzugsförderer über Zwischenstellungen, bei denen Verzierungen auf die Oberfläche des Werkstücks aufgebracht werden, zum Abgabeförderer führt. In Fig. 19 sind die Nockennuten 225-228 sowie die Nockennute 237 schematisch dargestellt. In der in Fig. 12 gezeigten Ausführung der Erfindung ist das Karussell mit zwölf Wellen 221 versehen, die in Fig. 19 durch die Bezugsnummern 221a-221^ bezeichnet sind. Jede dieser Wellen trägt ein Werkstück zu einer von zwei Druckstationen PI, P2.
Der in Fig. 12 gezeigte Einzugsförderer ist in Fig. durch die Bezugsnummer 152A bezeichnet und der Abgabeförderer ist in Fig. 19 durch die Bezugsnummer 155A bezeichnet. Beim Drucken an jeder Station P1. P2 mit nur einer Farbe werden die nacheinander angeordneten
Wellen 221 wechselweise von den Nockennuten 226 und 227 gesteuert. In der in Fig. 19 gezeigten Stellung wird die Welle 221a durch die Nockenrolle 229 eingestellt, die die Bewegung aufgrund der Klemmenbefestigung des Blocks 230 an der Welle 221a für die Nockenrolle steuert. Die Nockenrolle befindet sich an einem niedrigen Punkt in den Nockennuten am Eingang zu einem schräg aufsteigenden Nockenabschnitt 226a. Bei der in Fig. 19 gezeigten Stellung steht die Welle 221a in Eingriff mit einem Werkstück auf dem Einzugsförderer, wobei das Spannfutter das Werkstück durch Vakuum hält, welches durch das Spannfutter wie vorher beschrieben angelegt wird.
Das Vakuum wird an die Welle 221a durch die Stellung eines dazugehörigen Reglers 235 mit Bezug auf die Nockennute 237 angelegt. Mit anderen Worten, weist die Nockennute 237 eine Nockenfläche 237a auf. die das Betätigungselement des Reglers drückt. um Vakkum an die Welle 221a anzulegen. Beim Umlaufen der Welle um die Nocken steigt die Nockenrolle der Welle 221a auf den Nockenabschnitt 226a und hebt dabei das Werkstück vom Einzugsförderer 152A auf eine vorbestimmte Höhe, die festgesetzt wird, sobald die Nockenrolle den Nockenabschnitt 226b erreicht. Das Werkstück wird dann auf dieser Höhe für eine gewisse Zeit gehalten, während welcher es über die Druckstation P1 fährt und sich der Druckstation P2 nähert, die winkelmäßig von der Station P1 versetzt ist. An diesem Punkt bewegt sich die Nockenrolle für die Welle 221a auf einen abfallenden Nockenabschnitt 226c. wodurch das Werkstück abgesenkt wird, bis die Nockenrolle den Nockenabschnitt 226d erreicht, wonach das Werkstück auf eine Unterstütze auf einem Verzierungskopf abgesetzt wird und dort gegen Drehung entsprechend einer Winkelbewegung.
z.B. 38°. gehalten wird, während welcher sich die
Nockenrolle für die Welle 221a entlang eines horizontalen Nockenabschnitts 226d bewegt. Die Druckfunktion ist vollendet bis zum Zeitpunkt, bei dem die Nockenrolle den Nockenabschnitt 226e erreicht, durch den die Welle 221a von der Verzierungsstation P2 auf eine Höhe gehoben wird, die durch die Bewegung der Nocken- i rolle auf dem Nockenabschnitt 226f bestimmt wird. Während das Werkstück von der Welle 221a während der Bewegung der dazugehörigen Nockenrolle auf dem Nockenabschnitt 226f getragen wird, wird es auf einer Höhe gehalten, bei der es auf einem Ablageförderer 155A abgesetzt werden kann, bei Eintritt und Bewegung der Nockenrolle entlang des Nockenabschnittes 226g. Am unteren Ende des Nockenabschnitts 226g bewegt sich der dazugehörige Vakuumregler auf einen Nockenabschnitt 237b. der das Vakuum von der Welle 221a freigibt und dadurch dem Werkstück gestattet, sich von dem Vakuum-Spannfutter zu lösen.
In ähnlicher Weise ist es ersichtlich, daß die Welle 221b. die in bezug auf die Umdrehung um die Nocken der Welle 221a vorläuft, ein Werkstück empfängt, sobald sich die Nockenrolle der Welle am Eingang zum Nockenabschnitt 227a des Einzugsförderers 152A befindet. Die Nockenrolle für die Welle 221b bewegt sich dann entlang des Nockenabschnitts 227a. hebt auf diese Weise die Welle und das von dieser getragene Werkstück auf eine Höhe, die durch den Nockenabschnitt 227b bestimmt wird. Das an Station P1 zu verzierende Werkstück wird auf eine Stütze gesenkt, indem die Nockenrolle sich entlang des Nockenabschnitts 227c bewegt, so daß die Welle 221b auf eine Höhe gesenkt wird, bei der das Werkstück mit einer unteren Stütze eines Verzierungskopfes in Eingriff kommt. Das Werkstück wird an Station PI während einer Drehung um 38° bedruckt.
wobei diese Drehung bei Bewegung der Nockenrolle ent-
lang des Nockenabschnitts 227d stattfindet. Nach dem Bedrucken wird das Werkstück durch Bewegung der Nockenrolle entlang des Nockenabschnitts 227e von der Stütze an der Station PI abgehoben, wodurch die Trägerwelle auf eine Höhe gehoben wird, die durch den Nockenabschnitt 227f bestimmt wird. Auf dieser Höhe wird das Werkstück über die Druckstation P2 hinaus zu einer Winkelstellung getragen, bei der die Nockenrolle entlang des Nockenabschnitts 227g nach unten fährt,um das Werkstück auf dem Ablageförderer 155A abzulegen. Sobald dies stattfindet, wird der Regler 235 durch den Nockenabschnitt 237b abgeschaltet. Die Welle 221c folgt demselben Weg wie die Welle 221a und die Welle 221d folgt demselben Weg wie die Welle 221b. Dadurch wird ersichtlieh, daß wechselweise Wellen 221a - 22\ Jt die Werkstücke wechselweise zu den Druckstationen P1 und P2 führen.
Um ein Werkstück mit zwei Farben zu bedrucken, wird jede Station P1 und P2 zum Aufbringen eines Druckes mit unterschiedlicher Farbe ausgerüstet. Wie in Fig.
20 gezeigt, werden die Nockennuten 226 und 227 bei dieser Betriebsart nicht verwendet, jedoch werden die Nockenrollen für die Wellen 221a. c, e. g. i und k in die Nockennuten 225 eingestellt und die restlichen Nockenrollen befinden sich in der Nockennute 228, welche die wechselweisen Wellen der Wellen 221 an einer nicht betrieblichen Stelle hält, während die restlichen Wellen Werkstücke zu beiden Verzierungsstationen P1 und P2 führen. Beim Bedrucken mit zwei Farben im Gegensatz zum Bedrucken mit nur einer Farbe wird die Druckstation P2 in bezug auf die Station P1 auf einen kleineren Winkel eingestellt. Der Zweck einer solchen Neueinstellung beruht auf der Tatsache, daß beim Bedrucken mit einer Farbe die Druckstation P2 nicht auf dem Winkel steht, um ein Werkstück zu empfangen, welches von einer Welle getragen wurde, die sich
zur Druckstation P1 bewegte. Aus Fig. 20 ist ersichtlich, daß jede der Nockenrollen, die in Eingriff mit der Nockennute 225 stehen, die Wellen 221b. 221d. 221f, 221h. 221 j und 221 /£auf einer konstanten Höhe halten, die sich bei Drehung durch das Karussell nicht ändert. Die restlichen Wellen werden durch Nockenrollen gesteuert, die sich entlang der Nockennute 228 bewegen. Jede dieser Wellen bewegt sich über den gleichen Pfad. Die Welle 221a kommt am Einzugsförderer 152A mit einem Werkstück in Eingriff, wonach durch Betätigung eines Reglers, der mit der Welle 221a durch den Nockenabschnitt 23 7a verbunden ist. Vakuum angelegt wird, um das Werkstück am Spannfutter zu halten. Das Vakuum an der Welle wird durch die Funktion eines Spannfutters auf das Werkstück übertragen, so daß das von der Welle getragene Werkstück bei Bewegung der Nockenrolle entlang des Nockennuten-Abschnitts 228a vom Einzugsförderer abgehoben wird und das Werkstück so auf eine Höhe gehoben wird, die vom Nockennuten-Abschnitt 228b bestimmt wird.
Das Werkstück wird auf dieser Höhe gehalten, bis die Nockenrolle den Nockennuten-Abschnitt 228c erreicht, wonach das Werkstück auf die Stützfläche an der Druckstation P1 abgesenkt wird, welches beim Ankommen der Nockenrolle am Nockennuten-Abschnitt 228d stattfindet. Während des gesamten Druckvorgangs. bei dem die Nockenrolle sich entlang des Nutenabschnitts 228d bewegt, wird das Werkstück an der Druckstation P1 gegen Drehung gehalten. Danach wird das Werkstück von der Stützfläche abgehoben, während die Nockenrolle entlang des Nockennuten-Abschnitts 228c fährt. Das Werkstück wird für eine gewisse Zeit auf einer durch den Nockennuten-Abschnitt 228f bestimmten Höhe gehalten, bis das Werkstück wieder durch den Nockennuten-Abschnitt 228g auf die Stützfläche an der Druckstation P2 abgesenkt wird. an der es während dem Druckvorgang gegen Drehung
festgehalten wird. Der Druckvorgang findet statt, während die Nockenrolle sich entlang des Nockennuten-Abschnitts 228h bewegt. Nach dem Drucken fährt der Nockenroller entlang des Nockennuten-Abschnitts 228i und hebt somit das Werkstück von der Druckstation P2 auf eine Höhe, die durch den Nockennuten-Abschnitt 228j bestimmt wird. Das Werkstück wird dann auf dieser Höhe gehalten, während es zu einer Abladestation geführt wird, wo es durch den Nockennuten-Abschnitt 228k abgesenkt wird. Das Vakuum wird dann von der Stützwelle 221a durch Betätigung des dazugehörigen Reglers 235 und des Nockennuten-Abschnitts 237b abgeschaltet.
Wiederum in bezug auf Fig. 15 wird jeder Druckkopf 153 und 154 (Fig. 1) mit einer oszillierenden Bewegung über einen vorbestimmten Winkel. z.B. 38°. hin- und hergeschwenkt, wobei diese Bewegung durch den Oszillator 164A auf das Gehäuse 156 übertragen wird, auf dem die Druckköpfe gestützt sind. Dieser oszillierende Teil des Druckkopfes ist mit der Rotationsbewegung jedes Druckkopfes in bezug auf das Gehäuse 156 über einen Winkel verbunden, der genügt, um den Druck auf der gewünschten Umfangsflache des Werkstücks anzubringen. Während des eigentlichen Druckvorgangs entsprechend der vorliegenden Erfindung wird das Drucksieb hin- und herbewegt. um über die Außenfläche des Werkstücks zu rollen, während eine Quetschrolle um das Werkstück geführt wird, um Druckmedium zwangsläufig durch die offenen Räume im Sieb zu fördern. Wie schon vorher beschrieben, ist das Zahnrad 202 in Eingriff mit den Zähnen der Zahnstange 203. die am Schiebeblock 204 befestigt ist, der seinerseits zur horizontalen Gleitbewegung auf den Führungsstangen 205 gestützt ist. Der Block 204 wird, wie in Fig. 15 und 21 gezeigt. entlang den Führungsstangen 205 hin- und herverschoben.
Die Führungsstangen 205 erstrecken sich zwischen in Abstand gehaltenen Seitenplatten 260. die sich aus der Grundplatte 193 erstrecken. Beim Bedrucken wird die Grundplatte 193 mit dem Gehäuse 156 mit einer Geschwindigkeit bewegt, bei der keine relative Drehung zwischen dem Zahnrad 169A und dem Zahnrad 199 stattfindet. Gleichzeitig dreht das Zahnrad 171A die Grundplatte 193, wodurch die Zahnräder 197 und 202 in Drehung versetzt werden und die Zahnstange 203 entlang den Stangen 205 verschieben. Die Zahnstange 203 bewegt sich in die entgegengesetzte Richtung entlang den Stangen 205 aufgrund der relativen Drehung zwischen dem Zahnrad 169A und dem Zahnrad 199. indem durch den Oszilliertrieb 169A die Grundplatte mit dem Gehäuse 156 mitgetragen wird.
Wie in den Fig. 15 und 22 gezeigt, stützt der Block eine U-förmige Schlittenführung 261 auf dessen Oberfläche. Der Schiebeblock 262 trägt eine Schwenkwelle 263. die sich nach oben zu einem Schwenkblock 264 erstreckt.
der innerhalb einer Ausnehmung befestigt ist. die in der Unterfläche eines oszillierenden Arms 265 gebildet ist. Der Arm 265-wird von einer sich nach unten erstreckenden Schwenkwelle 266 gestützt. Die Welle 266 wird durch obere und untere Lager 26 7 in einem rohrförmigen Gehäuse 268 gestützt. welches seinerseits durch Schrauben an einer Grundplatte 193 befestigt ist. Der oszillierende Arm 265 weist eine ausgehöhlte Schiebeausnehmung auf. in der ein Stellblock 269 aufgenommen ist. der in der Ausnehmung in Richtung der vergrößerten Länge des oszillierenden Arms hin- und hergleiten kann. Der Block 269 weist eine mit Gewinde versehene Öffnung auf, in der die mit Gewinde versehene Welle 270 aufgenommen ist. Die Welle 270 wird durch Endwände an entgegengesetzten Enden des Arms 265 gestützt, so daß Drehung der Welle 270 durch das auf ein Handrad 271 aufgebrachtes Drehmoment den Block
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269 in der im Arm befindlichen Ausnehmung hin- und herbewegt. Vom Block 269 erstreckt sich eine Schwenkwelle 272 nach oben, deren oberes Ende in einem Schiebeblock 273 aufgenommen ist. der seinerseits in einer Schiebeführung 274 hin- und hergleiten kann. Die Führung 274 ist an der Unterfläche eines Schiebeblocks 275 befestigt. Um eine horizontale Gleitbewegung zu ermöglichen, ist der Schiebeblock 275 auf Führungsstangen 276 gestützt, die sich zwischen Seitenplatten 260 erstrecken und von ihnen gestützt sind, in einer im wesentlichen parallelen über den Führungsstangen liegenden Anordnung.
Aus den Fig. 15 und 22 ergibt sich, daß der Block 204, der von der Zahnstange 203 auf den Stangen 205 hin- und hergetrieben wird, den Arm 265 um seine Stützwelle 266 hin- und herschwenkt. Bei der Hin- und Herbewegung des Arms 265 bewegt sich die Welle 272 auch hin und her, aufgrund ihrer Stützung durch den Block 269 in der Ausnehmung des Stützarms. Die winklige Verschiebung der Welle 272 durch den Arm 265 läßt sich wahlweise ändern, indem die Stellung des Blocks entlang der gestreckten Länge des Arms geändert wird. Der Zweck dieser Einstellung ist die Anpassung, mit einer relativen Nullbewegung, des Rollens eines Drucksiebs um die Oberfläche des Werkstücks. Dies ist besonders wichtig beim Einstellen des Arbeitsgangs zum Bedrucken einer Anzahl von Werkstücken mit einem Durchmesser, der sich von dem der vorher bedruckten Werkstücke unterscheidet.
Wie in den Fig. 15 und 23 gezeigt, stützt der Block Trägerstangen 277. Die Trägerstangen weisen vertikal angeordnete schwalbenschwanzförmige Stützflächen auf, die seitlich erstreckende Stützarme 278 aufnehmen. Ein Rahmen einer Siebdruckgruppe 279 ist lösbar an den Stützarmen 278 angebracht, so daß ein Sieb 280
der Gruppe in einer vertikalen Ebene liegt oder in einem Winkel zu dieser, die sich vorzugsweise in einer kurzen Entfernung von der Oberfläche des Werkstücks W befindet, wenn dieses auf dem Unterteil 281 gestützt ist. Wie in den Fig. 15 und 23 gezeigt, weist das Unterteil 281 einen nach unten erstreckenden Kolben auf, der in einer Stützwelle 183A aufgenommen wird, die feststeht und durch Lager 284 gestützt ist. welche Drehung der oberen Stützplatte 285 ermöglichen. Die Platte 285 erstreckt sich zwischen Seitenplatten 260. von denen sie gestützt wird. Eine Feder 286 befindet sich in der Welle 183A und erstreckt sich zwischen der Unterseite des Kolbens 282 und einer Stützfläche in der Welle 183A.
Wiederum in bezug auf die Fig. 15 und 23 wird das Werkstück W von den Stützrohren, wie vorher beschrieben, zur Druckstation geführt. An der Druckstation wird das Werkstück durch die Stützwellen 221 auf dem Unterteil 281 nach unten gedruckt und verschiebt dadurch auch den Kolben 282. der seinerseits - mittels eines durch einen nicht gezeigten, in der Seitenwand der Welle 183A befindlichen Schlitz sich erstreckenden Stifts - mit einer Buchse 286 in Eingriff gebracht wird. An den oberen und unteren Enden ist die Buchse 286 mit Flanschen versehen, die zum Aufnehmen der Stange eines Riegelarms 287 eine endlose Nut bilden. Der Riegelarm wird durch einen Schwenkzapfen an einem Montageblock 288 gestützt, der seinerseits an einer Platte 285 befestigt ist. Der Riegelarm weist einen Riegelhaken 289 auf, der nur dann außer Eingriff mit einem entsprechend geformten Riegelhaken 290 kommt, falls ein Werkstück nach unten auf die Stütze gedrückt wird und auf diese Weise den Riegelarm um seinen stützenden Schwenkzapfen dreht. Die Stellung des Riegelhakens 290 wird durch eine Nocke 291 gesteuert.
die von einem sich nach unten erstreckenden Teil der Welle 208 gestützt wird. Dabei ist verständlich, daß je eine Nocke 291 für jeden Druckkopf vorgesehen ist. entsprechend Fig. 15.
Der Riegelhaken 290 tragt eine Nockenrolle 292, die um die Nocke 291 rollt und die Riegelstange in eine Richtung verschiebt, in der der Riegelhaken 289 freigegeben wird. Sobald dies stattfindet, bewegt sich eine Rahmengruppe auf Schiebestützen zur Stütze 208.
Die Rahmengruppe stützt eine Quetschwalze 292. die durch eine Feder in Eingriff mit der Seite des Siebs 280 gedrückt wird, welches sich gegenüber dem Werkstück befindet. Wenn die Nocke 291 den Rahmen von der Stütze 208 hinwegbewegt, zieht der Rahmen die Quetschwalze von Berührung mit dem Sieb zurück. Der Rahmen besteht aus parallelen, im Abstand angebrachten Führungsstangen 293 und 294. Die Führungsstange 293 wird von einem Schiebeblock 295 getragen und die Führungsstange 294 wird von den Führungsblöcken 296 und gestützt. Wie in Fig. 23 gezeigt, ist die Führungsstange 294 rohrförmig ausgebildet und nimmt eine Feder 298 auf, wobei ein Ende der Feder an einer Endwand in der Stange anliegt, während das gegenüberliegende Ende der Feder an einer aufrechten Auflage 299 anliegt.
die an der Platte 285 angeschraubt ist. Die Feder bringt eine Kraft auf. die das Bestreben hat. die Stange 294 von der Auflage wegzudrücken. Ein Schiebeblock 300 ist angebracht, um mit der Stange 294 zu gleiten und dadurch auch eine Gleitstange 307 zu bewegen, die gestützt ist und frei in den Stützen 296 und 297 gleitet.
Der Schiebeblock 300 steht in Eingriff mit einem Ende einer Feder 301. während das gegenüberliegende Ende der Feder von einem Block 302 gestützt wird, der ein-
stellbar am Ende einer Zugstange 303 angebracht ist. Die Zugstange führt durch den Schiebeblock 300 und erstreckt sich zum Riegelhaken 290. an dem sie mittels eines Blocks 304 befestigt ist. Eine Schraubenmutter 305 bildet einen Anschlag für den Schiebeblock 300 unter der Kraftwirkung der Feder 301 und bildet so eine nachgiebige Verbindung zwischen der Stange 303 und der Stange 294. Diese nachgiebige Verbindung bestimmt die Größe der Kraft, die die Quetschrolle auf das Sieb aufbringt, unabhängig von der Kraft, die von der Feder 298 ausgeübt wird. Unter Hinweis auf Fig. 12 ist ersichtlich, daß der Druckkopf 154 durch Schrauben und dergleichen lösbar an einer vorbestimmten Stelle an der Achse A-. in bezug auf das oszillierende Gehäuse 156 angebracht werden kann. Auf diese Weise läßt sich der winklige Raum zwischen den Druckköpfen 153 und 154, wie vorher anhand von Fig. 21 beschrieben, auf zweifarbigen Verzierungsbetrieb umstellen.
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Claims (20)

  1. Radt Rnkener, Ernesti
    Patentanwälte
    Hcinrich-König-Struße 119
    4630 Bochum 1
    Fernsprecher (0234) 4 77 27/ SH
    Telegrammadresse: Radlpatenl Bochum
    Telex: 825769 radl d
    83 133
    WE/HH
    Verfahren und Vorrichtung zum Bedrucken einer zylindrischen oder konischen Oberfläche eines Werkstückes
    Patentansprüche
    Verfahren zum Bedrucken einer zylindrischen oder fonischen Oberfläche eines Werkstückes, dadurch gekennzeichnet , daß das Werkstück bei einer Drehung um eine mit Abstand von der zu bedruckenden 5 Oberfläche angeordneten Stützachse abgestützt wird, daß ein Rakel auf einer Seite eines Drucksiebes auf einer Stütze angeordnet wird, um einen Linienkontakt zwischen der gegenüberliegenden Seite des Drucksiebes und der zu bedruckenden Oberfläche herzustellen, daß das von der Stütze getragene Drucksieb längs eines tangentialen Pfades um die zu bedruckende Oberfläche abgerollt wird und daß gleichzeitig der Rakel durch eine rotierende Bewegung der Stütze längs eines Umfangspfades um die Stützachse bewegt wird, um ein Druckmedium durch das Drucksieb an der Kontaktlinie auf die zu bedruckende Oberfläche zu bringen.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse mit der Stützachse einen rechten Winkel bildet.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1. gekennzeichnet durch ein Oszillieren der Stütze um die Drehachse, die sich im Abstand von und im wesentlichen parallel zur Stützachse befindet.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet.
    333-85-43
    daß das Werkstück kontinuierlich um eine Achse bewegt wird, die im wesentlichen der Achse entspricht, um welche die Stütze entlang eines Pfades oszilliert, während das Werkstück gegen Drehung gestützt wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt des Bewegens des Werkstücks das Heben eines Werkstücks von einem Förderer, das Tragen des Werkstücks entlang eines gekrümmten Pfades zu einem Ort, der zum Stützen des Werkstücks gegen Drehung gewählt wurde, das Verzieren des Werkstücks durch den besagten Schritt, gemäß dem das Sieb entlang einem tangentialen Pfad gerollt wird, und das Bewegen des Rakels und danach das Heben des Werkstücks von der Stütze und Ablegen des Werkstücks auf Abgabemittel umfaßt-
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewegen eines Werkstücks durch das Angreifen eines Vakuum-Spannfutters ausgeführt wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, daß das Bewegen eines Werkstücks das Vorsehen einer Anzahl von Werkstück-Stützgliedern einschließt, die zur vertikalen Bewegung auf einem kontinuierlich drehbaren Karussell über der Stütze für ein Werkstück eingerichtet sind.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewegen eines Werkstücks das Tragen eines Werkstücks zu jeder von einer Anzahl von Verzierungsstationen einschließt, wobei jede Verzierungsstation eine Stütze für ein Werkstück aufweist.
  9. 9. Verfahren zum Bedrucken einer zylindrischen oder konischen Oberfläche eines Werkstücks, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
    33385A9
    aufladen eines Werkstücks auf eine Stütze.
    halten des Werkstücks gegen Drehung um eine Stützachse,
    oszillieren der Stütze und des Werkstücks um eine Oszillationsachse,
    drehen einer Plattform durch eine Schaltbewegung um die Stützachse über einen vorbestimmten Schaltwinkel ,
    stützen eines Rakels auf einer Plattform neben einer Fläche des Werkstücks, um die Verzierung auf diesem derart zu empfangen, daß der Rakel um die Fläche umlauft,
    stützen eines Drucksiebs zur linearen hin- und hergehenden Bewegung auf der Plattform zwischen dem Rakel und dem Werkstück, und
    Hin- und Herbewegung des Drucksiebs in einem zeitlich bestimmten Verhältnis mit der Drehung der Plattform, so daß das Drucksieb um die Fläche des Werkstücks rollt, ohne eine relative Verschiebung zwischen diesem,während der Rakel um das Werkstück umläuft, um ein Druckmedium durch die Öffnungen im Drucksieb zwangsläufig durchzudrücken.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch Einstellung der Bewegung des Drucksiebs in bezug auf das Werkstück, um relative Verschiebung zwischen diesen zu verhindern.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch das Vorsehen einer Anzahl solcher Stützen für die Werk-
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    stücke auf der Stütze.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch das Aufladen eines Werkstücks, das Heben eines Werkstücks von einem Förderer, Tragen des Werkstücks entlang eines kurvenförmigen Pfads zu einem für das Stützen des Werkstücks gegen Drehung gewählten Ort. Bedrucken des Werkstücks durch den Schritt des Rollens des Drucksiebs entlang eines tangentialen Pfads und den Schritt der Bewegung des Rakels, wonach das Werkstück von der Stütze abgehoben und auf einem Abgabemittel abgesetzt wird.
  13. 13. Verfahren nach Anspruch 12. dadurch gekennzeichnet, daß das Bewegen eines Werkstücks durch Erfassen eines Werkstücks mit einem Vakuum-Spannfutter ausgeführt wird.
  14. 14. Verfahren nach Anspruch 12. dadurch gekennzeichnet. daß das Bewegen eines Werkstücks das Vorsehen einer Anzahl von Werkstück-Stützgliedern umschließt, die zum vertikalen Bewegen auf einem kontinuierlich drehbaren Karussell über der Stütze für ein Werkstück ausgebildet sind.
  15. 15. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Bewegen eines Werkstücks das Tragen eines Werkstücks zu jeder von einer Anzahl von Stationen zum Bedrucken einschließt, wobei jede Station eine Stütze für das Werkstück aufweist.
  16. 16.1 Vorrichtung zum Bedrucken einer konischen oder
    indrischen Oberfläche eines Werkstücks, dadurch gekennzeichnet, daß sie folgende Elemente enthält:
    Mittel zum Stützen des Werkstücks bei einer Drehung um eine von der zu bedruckenden Oberfläche des Werkstücks entfernte Stützachse.
    ein Drucksieb mit Öffnungen, die ein·gewünschtes Muster zum Bedrucken auf der Oberfläche des Werk-Stücks begrenzen.
    - Quetschwalzenmittel, wie z.B. einen Rakel, zum zwangsläufigen Durchdrücken eines Druckmediums durch die Öffnungen des Drucksiebs zum Bilden eines gewünschten Musters,
    Siebantriebmittel zum Rollen des Drucksiebs entlang eines tangentialen Pfads um die Oberfläche des 0 Werkstücks,
    Quetschwalzen-Antriebsmittel, einschließlich Zahnstangen und Ritzel zum Bewegen der Quetschwalzenmittel in einem umlaufenden Pfad um die Stützachse, um ein Druckmittel zwangsläufig durch Öffnungen im Drucksieb zu drücken, bei gleichzeitigem Linienkontakt mit der Oberfläche des Werkstücks, und
    Gehäusemittel, die um die- Achse bewegbar sind, zum Tragen der Drucksieb- und Quetschwalzen-Antriebsmittel .
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Ritzel durch das Gehäuse cjestützt wird zum Drehen um eine Achse, die die Stützachse schneidet und senkrecht zu ihr angeordnet ist.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Stützen eines Werkstücks im Abstand angeordnete Spannfutter einschließen. von denen mindestens eins auf das andere zu und von dem anderen weg beweglich ist, um lösbar mit einem Werkstück in Eingriff zu kommen.
  19. 19. Vorrichtung nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch
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    Mittel zum Oszillieren der Gehäusemittel um eine Achse, die im wesentlichen parallel und im Abstand von der Stützachse angeordnet ist.
  20. 20. Vorrichtung nach Anspruch 16. dadurch gekennzeichnet daß die Drucksiebantriebsmittel einstellbare Mittel einschließen, um relative Verschiebungen zwischen dem Drucksieb und dem Werkstück zu verhindern, während das erstere um das letztere rollt.
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