DE3334783A1 - Halterung fuer nachstellbare schlagplatten an schlaegerrotoren von zerkleinerungsmaschinen - Google Patents

Halterung fuer nachstellbare schlagplatten an schlaegerrotoren von zerkleinerungsmaschinen

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DE3334783A1 DE19833334783 DE3334783A DE3334783A1 DE 3334783 A1 DE3334783 A1 DE 3334783A1 DE 19833334783 DE19833334783 DE 19833334783 DE 3334783 A DE3334783 A DE 3334783A DE 3334783 A1 DE3334783 A1 DE 3334783A1
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    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C18/00Disintegrating by knives or other cutting or tearing members which chop material into fragments
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Description

  • Halterung für
  • nachstellbare Schalplatte an 'ichlägerrotoren von Zerkleinerungsmaschinen Die Erfindung betrifft die Halterung von Schlagplatten für Zerspanungs- oder ähnliche Zerkleinerungsmaschinen, die an Leitschaufeln von Schlägerrotoren auswechselbar befestigt sind und entsprechend ihrem Verschleiß in - auf den Schlägerrotor bezogen - Radialrichtung stufenlos nachstellbar sind.
  • Eine Schaltplattenhalterung mit den vorstehend umrissenen Merkmalen ist aus der DE-OS 26 16 849 bereits bekannt. Bei dieser bekannten Konstruktion ist die Schlagplatte an der Leitschaufel in deren radial äußerem Bereich mittels mehrerer Durchgangsschrauben befestigt. Zum stufenlosen Nachstellen der Schlagplatte dienen dort zwei symmetrisch in die Leitschaufel eingesetzte Gewindebolzen, die an ihrem den Schlagplatten zugekehrten Ende je einen Stellexzenter aufweisen und an ihrem entgegengesetzten Ende mit einem Vierkant und einer Kontermutter versehen sind. Die Stellexzenter greifen in je eine auf der Rückseite der Schlagplatte vorgesehene, sich axial erstreckende ovale Ausnehmung ein.
  • Nach Lösen der Befestigungsschrauben sowie der beiden Kontermuttern kann durch Drehen an den Vierkantenden der beiden Gewindebolzen die Schlagplatte stufenlos radial nachgestellt und auf diese Weise der an ihrer Arbeitsfläche eingetretene Verschleiß ausgeglichen werden.
  • Ein wesentlicher Nachteil dieser bekannten Schlagplattenhalterung ist darin zu sehen, daß das Nachstcllcn verschlissener Schlagplatten nur in ihrem eingebauten /.uitlnd erfol-,en kann, was einen relativ langen Stillstand für die betreffenden Maschinen bedingt, zumal es auch umständlich lInd ::eitraubend ist, die für ein exaktes Nachstellen den Sch lrgpli Iten benötigte Einstell- Lehre an sämtlichen Leitschaufeln gesondert ansetzen zu müssen.
  • Schließlich ist bei der bekannten Exzenter-Verstellung auch noch von Nachteil, daß sie nur einen relativ kleinen Verstell-Hub zuläßt und somit nur eine geringe Nachschleifbarkeit der Schlagplatten ermöglicht.
  • Demgemäß liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Halterung zu entwickeln, die das Nachstellen der Schlagplatten derart vereinfacht, daß die hierfür erforderliche Stillstandzeit der betreffenden Maschinen erheblich verkürzt wird, was im Hinblick auf die vorstehend geschilderten Nachteile der bekannten Exzenterverstellung die folgenden konkreten technischen Ziele setzt: - einfache und rasche Auswechselbarkeit der Schlagplatten am Schlägerrotor; - rasche und genaue Nachstellbarkeit der Schlagplatten mittels einer stationären Einstell-Lehre außerhalb der Maschine und - möglichst große Nachschleifbarkeit der Schlagplatten und damit optimale Ausnutzung ihres hochwertigen Werkstoffes.
  • Alle diese in der gestellten Aufgabe implizierten konkreten technischen Zielsetzungen werden erfindungsgemäß dadurch befriedigt, daß die Schlagplatte in Axialrichtung durch Kraftschluß und in Radialrichtung durch Formschluß an der Leitschaufel gehaltert ist, wobei der an der Schlagplatte befindliche Teile der Formschlußhalterung radial verstellbar ist.
  • Diese die Erfindung tragenden Merkmale eröffnen bereits die aufgabegemäß angestrebte Möglichkeit, die Schlagplatten sowohl rasch am Schlägerrotor auswechseln als auch außerhalb der Maschine rasch und genau nachstellen zu können. Da die im Betrieb auf die Schlagplatten einwirkenden großen Zentrifugalkräfte erfindungsgemäß durch eine Formschlußhalterung auf die Leitschallfeln übertragen werden, braucht die Kraftschlußverbindung auf die Schlagplatten nur eine idaltefunttion in Axialrichtung auszuüben, so daß nach Lösen der Kraftschlußverbindung die Schlagplatten durch axial gerichtetes Herausziehen an der gut zugänglichen Stirnseite des Schlägerrotors ohne weiteres aus ihrer Formschlußhalterung mit den Leitschaufeln gelöst werden können.
  • Da nach einem weiteren tragenden Merkmal der Erfindung der an der Schlagplatte befindliche Teil der Formschlußhalterung radial verstellbar ist, kann das entsprechend ihrem Verschleiß erforderliche radiale Nachstellen der Schlagplatten im ausgebauten Zustand in einfacher Weise mittels einer stationären Einstell-Lehre erfolgen. Die Erfindung bietet demnach die Möglichkeit, einen Satz nachgestellter Schlagplatten stets in Bereitschaft zu halten, so daß der Stillstand der Maschine auf die Zeit für das bloße und erfindungsgemäß erheblich erleichterte Auswechseln der Schlagplatten beschränkt werden kann.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäß ausgebildeten Schlagplattenhalterung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Nachstehend ist die Erfindung anhand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele, die einen Messerring-Zerspaner betreffen, näher erläutert.
  • Es zeigt: Fig. 1 eine erfindungsgemäß ausgebildete Schlagplattenhalterung in Schnittdarstellung; Fig. 2 die Halterung nach Fig. 1 in Vorderansicht mit teilweise axial geschnittenem Schlägerrotor; Fig. 3 eine andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schlagplattenhalterung; Fig. l eine Schlagplatte der Ausführungsform Fr.emäf Fig. 3 im ausgebauten Zustand; Fig. 5 die Seitenansicht der '.chlagpLatte gemäß Fig. Li.
  • Der Schlägerrotor eines Messerring-Zerspaners besteht im wesentlichen aus einer auf einer Antriebswelle befestigten Nabenscheibe 1 und einer stirnseitigen ringförmigen Deckscheibe 2, die durch kranzförmig angeordnete, sich im wesentlichen radial erstreckende Leitschaufeln 3 starr miteinander verbunden sind.
  • Die Drehrichtung des Schlägerrotors ist in Fig. 1 durch den Pfeil 4 angedeutet.
  • Jede Leitschaufel 3 ist mit je einer auswechselbaren Schlagplatte 8 aus hochwertigem Werkzeugstahl bestückt, die mit Messern des den Schlägerrotor konzentrisch umgebenden Messerringes zusammenwirken und dabei einem starken Verschleiß ausgesetzt sind.
  • Zur Befestigung der Schlagplatten 8 an den Leitschaufeln 3 sind diese auf ihrer in Drehrichtung 4 des Schlägerrotors weisenden Seite mit einer Nut 5 versehen. Diese Nut 5 verläuft parallel zur Achse des Schlägerrotors und nimmt den jeweils an den Schlagplatten 8 befestigten Teil 10 bzw 21 einer Formschlußhalterung auf, die im Betrieb die Schlagplatten 8 an den Leitschaufeln 3 in Radialrichtung dadurch festhält, daß an der Schlagplatte 8 angebrachte Anschlagflächen 10' bzw. 21' sich auf der radial äußeren Seitewand 5' der Nut 5 abstützen. Die Nut 5 ist von einer Schutzplatte 6 bedeckt, die mittels zweier Klemmschrauben 7 an der Leitschaufel 3-unter Vorspannung von Druckfedern 12 befestigt ist und die auf diese Weise die Schlagplatte 8 durch Kraftschluß in Axialrichtung fixiert. Hierzu sind die Leitschaufel 3 und die Schutzplatte 6 mit einander gegenüberliegenden Klemmflächen 3' und 6' versehen.
  • Die in den Leitschaufeln 3 vorgesehene Nut 5 mündet auf der von außen gut zugänglichen Stirnseite des Schlägerrotors, also im Bereich seiner ringförmigen Deckscheibe 2, frei aus. Auf der gegenüberliegenden Seite, also im Bereich der Nabenscheibe 1, endet die Nut 5 an einer Anschlagkante 15, welche die axiale Lage der Schlagplatten 8 bestimmt.
  • Um das Eindringen von feinem Zerkleinerungsgut in die Nut 5 und damit deren Verschmutzen zu verhindern, ist die stirnseitige Ausmündung der Nut 5 durch eine Abdeckung 18 bzw. 18' verschlossen, die an eine sich längs der Nut 5 erstreckende Leiste 19 bzw. 21 angeformt ist.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 besteht der an der Schlagplatte 8 befindliche Teil der Formschlußhalterung aus zwei Stellschrauben 10, die sich im Betrieb mit ihren Stirnflächen 10' auf die äußere Seitenwand 5' der in der Leitschaufel 3 vorgesehenen Nut 5 abstützen und auf diese Weise erfindungsgemäß die Formschlußhalterung bewirken. Die Stellschrauben 10 sind in Gewindeklötzchen 9 eingeschraubt, die an der Schlagplatte 8 befestigt sind. Zur Sicherung gegen Verdrehen sind die Stellschrauben 10 mit Kontermuttern 71 versehen. Die Länge der Stellschrauben 10 entspricht der Breite 13 der Nut 5, so daß die Schlagplatte 8 nach Lösen der Klemmschrauben 7 in Axialrichtung 14 frei bewegbar ist.
  • Bei dem in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Abdeckung 18 der stirnseitigen Ausmündung der Nut 5 am Ende einer Leiste 19 angeformt, die sich längs der radial äußeren Seitenwand 5' der Nut 5 erstreckt und die mit zwei Bohrungen 20 für die beiden Stellschrauben 10 versehen ist. Dadurch sind sämtliche Abdeckungen 18, deren Abmessungen dem Querschnitt der Nut 5 entsprechen, in Axialrichtung derart fixiert, daß ihre Außenflächen mit den stirnseitigen Seitenflächen der Leitschaufeln 3 in einer gemeinsamen Ebene liegen, wobei die Abdeckungen 18 gemeinsam mit den zugehörigen Schlagplatten 8 an der gut zugänglichen Stirnseite des Schlägerrotors aus den Leitschaufeln 3 in Axialrichtung 14 herausgezogen und ebenso in diese wieder eingeschoben werden können.
  • In den Figuren 3, 4 und 5 ist eine andere, besonders vorteilhafte Ausführungsform der Schlagplattenhalterung gemäß der Erfindung dargestellt. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Abdeckung 18' an einer Leiste 21 angeformt' diol d der Rückseite der Schlagplatte 8 quer zu ihrer axialen Erstreckung verstellbar befestigt ist und auf diese Weise zugleich den an der Schlagplatte 8 befindlichen Teil der Formschlußhalterung bildet. Zu diesem Zweck ist diese Leiste 21, deren Breite der Nutbreite 1', entspricht, mit zwei zueinander parallelen Lang löchern 22 versehen, in denen Spannschrauben 23 geführt sind, die auf der Rückseite der Schlagplatte 8 eingeschraubt sind. Im Betrieb legt sich die Leiste 21 mit ihrer Anschlagfläche 21' an der äußeren Seitenwand 5' der Nut 5 an. Da die mit der Abdeckung 18' versehene Leiste 21 zugleich den an der Schlagplatte 8 verstellbaren Teil der Formschlußhalterung bildet, erfordert diese Ausführungsform der Erfindung einen besonders geringen baulichen Aufwand.
  • Zum Auswechseln verschlissener Schlagplatten 8 werden nach Stillsetzen der Maschine zunächst die Klemmschrauben 7 soweit gelokkert, daß die unter Vorspannung stehenden Druckfedern 12 die Schutzplatte 6 und die Leitschaufel 3 so weit auseinanderdrücken, daß die verschlissene Schlr-gplatte 8 in Achsrichtung 1i nach vorne aus der Leitschaufel 3 herausgezogen und sofort durch eine bereitgehaltene neu eingestellte, gegebenenfalls nachgeschliffene Schlagplatte ersetzt werden kann. Beim Einschieben einer neu eingestellten Schlagplatte 8 in die Nut 5 legt sich das der Abdekkung 18 bzw. 18' gegenüberliegende frei Ende der Leiste 19 bzw.
  • 21 an dem als Anschlagkante 15 wirkenden nabenseitigen Ende der Nut 5 an, wodurch eine gleichmäßige axiale Lage sowohl sämtlicher Schlagplatten 8 als auch sämtlicher Nutabdeckungen 18 bzw.
  • 18' gewährleistet ist. Nach erneutem Anziehen der Klemmschrauben 7 ist der Schlägerrotor dann sofort wieder betriebsbereit.
  • Die ausgebauten Schlagplatten 8 werden nunmehr, gC:p.ebC-nenfa lls nach vorherigem Geradschleifen ihrel- Stirnflächen 8" , .i.n einer speziellerl Einsteil-@ehre auf das gleichbleibende Einstellmaß 17 bzw. 17' neu eingestellt und dann für den nächsten Sch1 agplattenwechsel in Bereitschaft geialt(-n.
  • Das konstante Einstellmaß 17 bzw. 17' entspricht dem radialen Abstand der Stirnfläche. 8" der Schlagplatte 8 von der Stirnfläche 10' der Stellschrauben 10 bzw. von der Anschlagfläche 21' der Formschlußleiste 21 und gewährleistet somit einen gleichbleibenden radialen überstand 8t der Schlagplatten 8 über die Leitschaufeln 3. Der Bereich dcr Nachstellbarkeit 16 bzw 16' und damit auch der Nachschleifbarkeit der Schlagplatten 8 ergibt sich aus dem Abstand der radial äußeren Fläche 9 1 der Gewindeklötzchen 9 von der an der äußeren Seitenwand 5' der Nut 5 anliegenden Leiste 19 bzw. aufgrund der Länge der Langlöcher 22 in der Formschlußleiste 21.

Claims (11)

  1. Halterung für nachstellbare Schlagplatten an Schlägerrotoren von Zerkleinerungsmaschinen Patentansprüche 1. Halterung für Schlagplatten von Zerspanungs- oder ähnlichen Zerkleinerungsmaschinen, die an Leitschaufeln von Schlägerrotoren auswechselbar befestigt und entsprechend ihrem Verschleiß in - auf den Rotor bezogen - Radialrichtung mehrfach stufenlos nachstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagplatte (8) in Axialrichtung durch Kraftschluß (3', 6', 7) und in Radialrichtung durch Formschluß (5'; 10'; 21') an der Leitschaufel (3) gehaltert ist, wobei der an der Schlagplatte befindliche Teil (10'; 21') der Formschlußhalterung in Radialrichtung einstellbar ist.
  2. 2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftschluß auf die Schlagplatte (8) durch tangential gerichtete, in die Leitschaufel (3) eingeschraubte Klemmschrauben (7) bewirkt wird und der Formschluß mittels an der Schlagplatte angebrachter, in Radialrichtung einstellbarer Anschlagflächen (10'; 21'), die mit einer entsprechenden, an der Leitschaufel vorgesehenen Anschlagfläche (5') zusammenwirken, zustandekommt.
  3. 3. Halterung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an der LeitschauEel (3) vorgesehene Anschlagfläche von der radial äußeren Seitenwand (5') einer fast die gesamte axiale Erstrekkung der Leitschaufel durchziehende Nut (5) gebildet ist, die auf der Stirnseite des Schlrrotors frei ausmündet.
  4. 4. Halterung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Leitschaufel (3) vorgesehene Nut (5) von einer Schutzplatte (6) abgedeckt ist, die mittels der Klemmschrauben (7) an der Leitschaufel befestigt ist und zwischen sich und der Leitschaufel die Schlagplatte (8) mittels einander gegenüberliegender Klemmflächen (3', 6') festklemmt, wobei zwischen der Leitschaufel und der Schutzplatte Druckfedern (12) eingeschaltet sind.
  5. 5. Halterung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die stirnseitige Ausmündung der in der Leitschaufel (3) vorgesehenen Nut (5) von einer Abdeckung (18; 18') verschlossen ist, deren Lage von dem an der Schlagplatte (8) befindlichen Teil (10; 21) der Formschlußhalterung zumindest in Axialrichtung derart fixiert isG, daß die Abdeckung zusammen mit der Schlagplatte an der Stirnseite des Schlägerrotors in Axialrichtung (14) ein- und ausschiebbar ist.
  6. 6. Halterung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abmessungen der Abdeckung (18; 18') dem Querschnitt der Nut (5) entsprechen.
  7. 7. Halterung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (18; 18') am stirnseitigen Ende einer sich längs der Nut (5) erstreckenden Leiste (19; 21) angeformt ist.
  8. 8. Halterung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Schlagplatte (8) befindliche Teil der Formschlußhalterung aus Stellschrauben (10) besteht und daß die mit der Abdeckung (18) versehene Leiste (19) sich liinXs der radial äußeren Seitenwand (5.') der Nut (5) erstreckt und mit Bohrungen (20) für die Stellschrauben versehen ist (ig. 1 und 2).
  9. 9. Halterung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Abdeckung (18') versehene Leiste (21) zugleich den an der Schlagplatte (8) radial verstellbaren Teil der Formschlußhalterung bildet (Fig. 3, 4 und 5).
  10. 10. Halterung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Abdeckung (18') versehene Formschluß-Leiste (21) zwei sich quer zu ihrer Längserstreckung verlaufende Langlöcher (22) aufweist, in denen Klemmschrauben (23) geführt sind, die in die Schlagplatte (8) eingeschraubt sind.
  11. 11. Halterung nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (5) auf ihrer der Stirnseite des Schlä gerrotors gegenüberliegenden Seite an einer Anschlagkante (15) endet, gegen die sich die mit der Abdeckung (18; 18') versehene Leiste (19; 21) mit ihrem freien Ende anlegt und auf diese Weise die axiale Einschubbewegung der Schlagplatte (8) in die Leitschaufel (3) begrenzt.
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