DE332811C - Vorrichtung zum Wenden und Ausbreiten des Darrmalzes auf dem Darrboden - Google Patents
Vorrichtung zum Wenden und Ausbreiten des Darrmalzes auf dem DarrbodenInfo
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- GXCLVBGFBYZDAG-UHFFFAOYSA-N N-[2-(1H-indol-3-yl)ethyl]-N-methylprop-2-en-1-amine Chemical compound CN(CCC1=CNC2=C1C=CC=C2)CC=C GXCLVBGFBYZDAG-UHFFFAOYSA-N 0.000 title description 3
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12C—BEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
- C12C1/00—Preparation of malt
- C12C1/067—Drying
- C12C1/10—Drying on fixed supports
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
- C12C—BEER; PREPARATION OF BEER BY FERMENTATION; PREPARATION OF MALT FOR MAKING BEER; PREPARATION OF HOPS FOR MAKING BEER
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Description
- Vorrichtung zum Wenden und Ausbreiten des Darrmalzes auf dem Darrboden. Das in Brauereien herzustellende Dammalz wurde bisher meist nur bis zu .einer bestimmten Grenze von den bekannten Wendern durchgearbeitet und verteilt, nämlich nur so weit, wie die Verschiebungen und Drehungen des Wenders dies ermöglichten. Da hierbei die Ecken nicht mit erfaßt werden konnten, mußte das -am Ende der Damhorde liegende Gut erst von Arbeitern mittels Schaufeln in den Bereich des Wenders gebracht «-erden.
- Dieser Übelstand wird in einfächster Weise durch die vorliegende Erfindung beseitigt, deren wesentliche :Merkmale darin bestehen, daß an den Enden des Darrbodens drehbart Dambleche angeordnet sind, die durch ein Seil reit der Dreh- und Ausbreitevorrichtungdes Wenders in Verbindung stehen und mittels dieses Seiles betätigt, d. h. abwechselnd gehoben und gesenkt werden. Dadurch gelangt das an den Enden des Darrbodens liegende Gut: irr den Bereich des Wenders.
- Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsforin dargestellt, und zwar zeit Fig. z einen Grundriß, -Fig. -2 eine Seitenansicht, Fig. 3 den Antrieb in- \Iaß-, stabe, und Fig. d. und j Einzelheiten der Vorrichtung Der bekannte, auf Schienen c vei-schielibare U'ender besitzt eine Welle a, die in Lagern t) ruht und Schaufeln oder Tafeln cl trägt, die hei ihren ständigen Drehungen und Bewe-uiigen das unter ihnen auf dem Darrboden e liegende Darrgut f durcharbeiten und wenden. Das eine Wellenende trägt eine Scheibe g, deren radiale Arme lt zwischen die Zapfen i einer Zahnstange l eingreifen, die außerhalb des Wendergehäuses angebracht, in Lagern k ruht und in diesen längsverschiebbar ist. Die Zähne der Zahnstange d wiederum stehen mit einem auf einer Welle in sitzenden Zahnrad ra in Eingriff und bewegen somit auch die hinter dem Zahnrad n befindliche und ebenfalls auf der Welle in sitzende Seilrolle o. Ein Seil dessen Enden an den seitlich angebrachten Darrblechzapfen q, qI befestigt sind, ist um die Rolle o gelegt, und zwar, um sicher mitgenommen zu wer den,'ein- oder mehrere Male. Das Seil kann auch geteilt und jede Hälfte einerseits am Damblech, anderseits an der Seilrolle festgemacht sein. Das Seil p ist ferner noch über mit den Lagern h verbundene Rollen s und weiterhin über Rollen t geleitet, welche auf der Längsseite des Wendergehäuses Platz finden. Die Dambleche r, r', die um Wellen tt. n' drehbar gelagert sind und sich bei den abwechselnden I-iiri- und Herbewegungen des Wenders a durch das an den Zapfen- q, q' befestigte Seil heben und senken, m erden in den ini Wendergehäuse befindlichen und den Bewegungen der Dambleche r, r' angepaßten Schlitzen zl, v' geführt. Bewegt und dreht sich z. B. der Wender nach rechts, so senkt sich das Damblech r', während sich das Darrblech r, durch das Seil p angezogen, hebt, wobei das Baraufliegende Schüttgut f herunterrutscht und somit in den Bereich der Wenderschaufeln d gelangt, von denen es dann durchgearbeitet und gewendet wird. ßewe-t- sich nun der Wender nach links, so senkt sich das Darrblech r, während sich das
andere (r') hebt, :auf der Zeichnung isi ila Seil p links tnn die Rolle o geschlungen. Elan kann dasselbe natürlich -auch rechts li(,riiiit legen, nenn ntan eine l'inkehrnng der liebte_ gang der Darrbleche erreichest will. In htzt@ rein halle liebt sich dann <1itbjenige Damblech. ztt welchem sich der Wend,-r hinbewegt.
Claims (1)
-
gong des Wenders unier Vermittlung uittes Seilzüges abwechselnd gehoben und gc#settlct werden, tunt das an den Enden des Dambodens liegende Cut in deal Bereich ,leWenders zu bringen. a. Ausführungsfonn der Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich an der Wenderwelle (a) eine Speichenscheibe (g) befindet, deren Speichen (7t) zwischen die Zapfen (i) einer in Lagern (la) ruhenden und in dieser längsverschiebbaren Zahnstange (l) greifen, deren Zähne mit einem Zahnrad (n) irn E=ingrill stehen, welches mit einer Seilrolle (o) gekuppelt ist, titrt welche ein Seil (p) geführt ist, dessen Enden an den Darrblechet fr-, r') befestigt sind.PATENT-ANSPRÜCFIE: t. Vorrichtung zum Wenden und Aus- breiten des Dari-mttlze#" auf derit Darr. bodeu, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden des Darrbodens-inil denn gewöhn- lichen bekannten U'ender in \"ei-hincIting stehende Dambleche (r, r') (l.rart drehbar angeordnet sind, dali sie durch die Bewe-
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE332811C true DE332811C (de) | 1921-02-08 |
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|---|---|---|---|
| DE1920332811D Expired DE332811C (de) | 1920-03-30 | 1920-03-30 | Vorrichtung zum Wenden und Ausbreiten des Darrmalzes auf dem Darrboden |
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- 1920-03-30 DE DE1920332811D patent/DE332811C/de not_active Expired
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