DE33257C - Oberbau mit keilförmigen Schienen-Unterlagen - Google Patents

Oberbau mit keilförmigen Schienen-Unterlagen

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Publication number
DE33257C
DE33257C DENDAT33257D DE33257DA DE33257C DE 33257 C DE33257 C DE 33257C DE NDAT33257 D DENDAT33257 D DE NDAT33257D DE 33257D A DE33257D A DE 33257DA DE 33257 C DE33257 C DE 33257C
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DE
Germany
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superstructure
wedge
shaped rail
rail pads
track
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Expired - Lifetime
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DENDAT33257D
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English (en)
Original Assignee
G. Scherenberg in Halberstadt, Paulsplan 24
Publication of DE33257C publication Critical patent/DE33257C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B3/00Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails
    • E01B3/02Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails made from wood
    • E01B3/14Slabs; Blocks; Fastening tie-rods to them

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATEN T a
Das Unterstopfen der Geleise zur Erzielung der richtigen Höhenlage erfordert vorheriges Aufgraben und nachheriges Wiedereinplaniren des Kieses, eine Nebenarbeit, welche auf den Fortschritt der Regulirung sehr hindernd und vertheuernd einwirkt. Ueberhaupt ist die ganze bisherige Art der Höhenregulirung eine sehr langwierige Arbeit, von welcher ein tüchtiger Arbeiter erfahrungsgemäfs täglich nicht mehr als höchstens 12 laufende Meter herstellen kann.
Ein weiterer Uebelstand, welcher mit dem Unterstopfen der Geleise verbunden ist, namentlich sobald es sich um nur geringe Anhebungen handelt, ist der, dafs das feste Lager, welches sich unter der Schwelle durch den Druck des Geleises und der rollenden Lasten gebildet hat, durch die Stopfhacke wieder zertrümmert und aufgelockert wird. Dieses feste Lager mufs sich ei'st im Laufe der Zeit wieder bilden, was wiederum eine gewisse Senkung zur Folge hat.
Die vorbezeichneten Uebelstände zu vermeiden, dabei mit möglichst geringer Handarbeit eine Strecke rasch in die richtige Höhenlage zu bringen, ist der Zweck des aus der Zeichnung ersichtlichen combinirten Oberbaus, bei dem die Theile einestheils in Spur und Richtung haltende, anderentheils in tragende sich trennen.
Der Spur und Richtung dienen die etwa 1,2 m von Mitte zu Mitte von einander entfernten Querverbindungen α aus T-Eisen, während zum Tragen vorn abgestumpfte Holzkeile b von etwa 1,5 m Länge, 0,15 m Stärke am dicken Ende und 0,20 m Breite aus imprägnirtem kiefernen Holz dienen, welche mit den Schienen nicht verbunden sind und daher jederzeit nach Bedarf durch einen Schlägel vorgetrieben werden können, sobald eingetretene Senkungen im Geleise dieses erforderlich machen.
Auf den T-Eisen werden in gewöhnlicher Weise, wie bei eisernen Querschwellen, die Schienen befestigt. Die Geleiselage wird durch Umbiegungen des Steges an den beiden Kopfenden der T-Eisen gegen Verschiebungen geschützt.
In gewissen Zeiträumen von einigen Jahren werden die Keile so weit vorgetrieben sein, dafs dieselben hervorgezogen und, nach Ausfüllung des Lagers mit Kies, von neuem untergeschoben werden können. '

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Keile b zur Unterstützung der durch nicht zum Tragen dienende Querverbindungen a in ihrer Lage zu einander erhaltenen Geleiseschienen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT33257D Oberbau mit keilförmigen Schienen-Unterlagen Expired - Lifetime DE33257C (de)

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