AT520981A1 - Vorrichtung zum Sichern eines entlang eines Hangs verlaufenden Verkehrsweges - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Vorrichtung zum Sichern eines entlang eines Hangs (2) verlaufenden Verkehrsweges (1) mit einer talseitig des Verkehrsweges (1) vorgesehenen Abstützung (9) beschrieben, die einerseits mithilfe von unterhalb des Verkehrsweges (1) verlaufenden Zugankern (12) und anderseits mithilfe von vertikalen Druckpfählen (14) im festen Untergrund verankert ist. Um vorteilhafte Konstruktionsbedingungen sicherzustellen, wird vorgeschlagen, dass die Abstützung (9) aus in einer Reihe entlang des Verkehrsweges (1) angeordneten Betonfertigteilriegeln (10) zusammengesetzt ist, die mithilfe der Druckpfähle (14) und der Zuganker (12) im Untergrund verankert sind.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Sichern eines entlang eines Hangs verlaufenden Verkehrsweges mit einer talseitig des Verkehrsweges vorgesehenen Abstützung, die einerseits mithilfe von unterhalb des Verkehrsweges verlaufenden Zugankern und anderseits mithilfe von vertikalen Druckpfählen im festen Untergrund verankert ist.
Aufgrund des Hanganschnitts kommt es hinsichtlich der Belastbarkeit von entlang eines Hangs geführten Verkehrswegen insbesondere auf die talseitige Tragfähigkeit des Untergrunds an. Um diese zu erhöhen und auf den Verlauf der vom Untergrund und der Anschüttung abhängigen, die Abrutschflächen der Böschung bei großer Nässe oder anderen Extrembedingungen definierenden Gleitkreise vorteilhaft Einfluss nehmen zu können, wurde bereits vorgeschlagen (CH 683 434 A5), eine talseitige Stützwand aus horizontalen Balken vorzusehen, die sich an vertikalen Druckpfählen abstützen, die wiederum durch unter den Verkehrsweg ragende Zuganker gesichert werden, sodass die Stützwand durch die im standfesten Untergrund gehaltenen Druckpfähle und Zuganker gegenüber den auftretenden Belastungen abgestützt wird. Durch die tiefgehende Gründung der Druckpfähle und deren Verbindung mit den Zugankern wird außerdem eine Verfestigung des den Oberbau tragenden Unterbaus des Verkehrswegs erreicht. Nachteilig ist allerdings der vergleichsweise aufwendige Aufbau der Stützwand, weil die einzelnen Balken jeweils abschnittsweise unter einer axialen Überlappung mit dem folgenden Abschnitt übereinandergereiht und mit den Druckpfählen verbunden werden müssen.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Sichern eines entlang eines Hangs verlaufenden Verkehrsweges mit einer talseitig des / 13
Verkehrsweges vorgesehenen Abstützung so auszugestalten, dass mit vergleichsweise einfachen Mitteln eine gute Stabilität des Unterbaus auch beim Auftreten extremer Belastungssituationen gewährleistet werden kann.
Ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs geschilderten Art löst die Erfindung die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Abstützung aus in einer Reihe entlang des Verkehrsweges angeordneten Betonfertigteilriegeln zusammengesetzt ist, die mithilfe der Druckpfähle und der am hochkant verlaufenden Riegelkörper angreifenden Zuganker im Untergrund verankert sind.
Durch diese Maßnahmen ergeben sich einfache Herstellungsbedingungen, weil lediglich die Betonfertigteilriegel je für sich mithilfe üblicherweise je zwei Druckpfählen und je zwei Zugankern im standfesten Untergrund zu verankern sind. Da die Betonfertigteilriegel hochkant verlaufende Riegelkörper bilden, die eine mit den üblich zur Verfügung stehenden Baugeräten ohne Weiteres handhabe Baugröße aufweisen können, ergeben sich vorteilhafte Abstützbedingungen, sodass der die Verkehrslasten aufnehmende Unterbau des zu sichernden Verkehrsweges durch die Betonfertigteilriegel auch bei extremen Belastungsbedingungen gegenüber dem standfesten Untergrund gut abgestützt gehalten wird.
Die hochkant verlaufenden Riegelkörper können allerdings vor der Verankerung im standfesten Untergrund Standschwierigkeiten mit sich bringen. Um diesen Standschwierigkeiten zu begegnen können die Betonfertigteilriegel einen vom hochkant verlaufenden Riegelkörper horizontal abstehenden Bodenschenkel aufweisen, sodass über diesen Bodenschenkel die zum Versetzen erforderliche Standfestigkeit ohne Weiteres sichergestellt werden kann.
Die Druckpfähle können am horizontalen Bodenschenkel der Betonfertigteilriegel angreifen, was allerdings die Berücksichtigung der dann auftretenden Biegemomente zwischen Riegelkörper und Bodenschenkel bedarf. Einfachere statische Verhältnisse ergeben sich, wenn die die Druckpfähle in die Riegelkörper der Höhe nach durchsetzende Aufnahmeöffnungen eingreifen. Um ein / 13 formschlüssiges Verpressen der Druckpfähle in den Aufnahmeöffnungen zu sichern, können die Aufnahmeöffnungen mit einem Ripprohr ausgekleidet sein.
Die Verbindung der entlang der Fahrbahn angeordneten Betonfertigteilriegel kann auf unterschiedliche Art erfolgen. Besonders einfache Konstruktionsbedingungen ergeben sich jedoch, wenn zwischen den in einer Reihe angeordneten Betonfertigteilriegeln Nut-Federverbindungen vorgesehen sind.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 einen Regelschnitt eines einen Hang anschneidenden Verkehrsweges,
Fig. 2 einen Verkehrsweg gemäß der Fig. 1 mit einer erfindungsgemäßen
Sicherung in einem größeren Maßstab,
Fig. 3 einen Betonfertigteilriegel gemäß der Erfindung in einem Querschnitt,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2,
Fig. 5 eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung einer Ausführungsvariante eines Betonfertigteilriegels und
Fig. 6 eine weitere Ausführungsform eines Betonfertigteilriegels in einem Querschnitt.
Gemäß der Fig. 1 bildet der für den Verkehrsweg 1 angeschnittene Hang 2 einen Untergrund aus Fels 3 und einer natürlichen Überdeckung 4, die für die Errichtung des Verkehrsweges 1 so angeschnitten wurde, dass das zur Ausbildung der hangseitigen Böschung 5 abgetragene Material im Wesentlichen für den Unterbau 6 mit der talseitigen Böschung 7 verwendet werden kann. Aufgrund eines ungünstigen Gleitkreises 8 kann es bei extremen Belastungsverhältnissen zu Rissen 8 im Oberbau des Verkehrswegs 1 und zu einem Abrutschen des Unterbaus 5 entlang der durch den Gleitkreis 8 bestimmten Abrutschfläche kommen.
Um dem entgegenzuwirken, wird nach der Fig. 2 der Unterbau 6 durch eine Abstützung 9 talseitig aus entlang des Fahrweges 1 angeordneten Betonfertigteilriegeln 10 gesichert, die einen L-förmigen Querschnitt aufweisen, wobei der hochkant verlaufende Riegelkörper 11 mithilfe von Zugankern 12 und der / 13 horizontal abstehende Bodenschenkel 13 mithilfe von Druckpfählen 14 im Fels 3 des Untergrunds verankert sind. Dieser Abstützung 9 zufolge wird der Unterbau 6 stabilisiert, sodass im Falle eines Grundbruchs selbst bei einem in der Fig. 2 strichpunktiert angedeuteten, ungünstigen Gleitkreis 8 die Stabilität des Unterbaus 6 nicht gefährdet ist.
Wie die Fig. 3 und 4 zeigen, können die Betonfertigteilriegel 10 jeweils mit zwei Durchtrittsöffnungen 15 und 16 im hochkant verlaufenden Riegelkörper 11 und im horizontalen Bodenschenkel 13 für Zuganker 12 und Druckpfähle 14 versehen sein. Während die Druckpfähle 14 über flächig am horizontalen Bodenschenkel 13 aufliegende Stützplatten 17 am Betonfertigteilriegel 10 abgestützt sind, ist zwischen den Stützplatten 18 für die Zuganker 12 und dem hochkant verlaufenden Riegelkörper 11 des Betonfertigteilriegels 10 ein Stahlkeil 19 vorgesehen, mit dessen Hilfe die Neigung der Zuganker 12 von beispielsweise 15° berücksichtigt wird.
Zur Verbindung der einzelnen entlang des Verkehrsweges 1 angeordneten Betonfertigteile 10 sind die hochkant verlaufenden Riegelkörper 11 an ihren Stirnseiten einerseits mit einer Feder 20 und anderseits mit einer Nut 21 versehen, sodass die Betonfertigteile 10 durch die Nut-Federverbindung in vorteilhafter Art formschlüssig aneinandergereiht werden können.
Wie der Fig. 5 entnommen werden kann, genügt für die Hangsicherung der Einsatz von Betonfertigteilriegeln 10 die lediglich aus einem hochkant verlaufenden Riegelkörper 11 bestehen. In diesem Fall ist weist der Riegelkörper 11 der Höhe nach durchgehende Aufnahmeöffnungen 22 für die Druckpfähle 14 auf. Diese Aufnahmeöffnungen sind vorzugsweise mit einem Ripprohr 23 ausgekleidet, um die Voraussetzungen für eine formschlüssige Verpressung zwischen den Druckpfählen 14 und den Betonfertigteilriegeln 10 zu schaffen.
Nachteilig ist allerdings die im Vergleich zu den Betonfertigteilriegeln 10 mit den Bodenschenkeln geringere Standfestigkeit, die sich beim Versetzen der Betonfertigteilriegel 10 vor deren Verankerung bemerkbar macht. Aus diesem / 13
Grund, wird nach der Fig. 6 der hochkant verlaufende Riegelkörper 11 mit einem abstehenden Bodenschenkel 13 versehen, der zusätzliche Durchtrittsöffnungen 24 aufweisen kann, um die Betonfertigteilriegel 10 mithilfe von Montageeisen 25 gegenüber der Aufstellfläche zu fixieren.
Um eine einfache Handhabung der mit einer entsprechenden Bewehrung versehenen Betonfertigteile 10 mit den vor Ort üblicherweise zur Verfügung stehenden Baugeräten sicherzustellen, können die Betonfertigteile 10 eine Länge von z. B. 3 m und eine Höhe von 1,5 m aufweisen. Um eine gleichmäßige Verteilung der Zuganker 12 und der Druckpfähle 14 über die zur Abstützung 9 aneinandergereihten Betonfertigteilriegel 10 zu erreichen, ergibt sich demnach ein gegenseitiger Abstand der Durchtrittsöffnungen 15 bzw. 16 in Längsrichtung der Betonfertigteilriegel 10 von 1,5 m bei einem Randabstand von jeweils 0,75 m. Die Breite des frei abstehenden horizontalen Schenkels 14 kann vorteilhaft mit 0,3 m gewählt werden, wenn die Dicke der Schenkel mit 0,2 m gewählt ist. Bei der Ausführung der Betonfertigteilriegel 10 nach den Fig. 5 und 6 müssen die Durchtrittsöffnungen 15 für die Zuganker 12 gegenüber den Aufnahmeöffnungen 22 für die Druckpfähle 14 in Längsrichtung des Riegelkörpers 11 versetzt sein.
Mit solchen Betonfertigteilriegeln 10, die hinsichtlich ihrer Abmessungen selbstverständlich auch an besondere Vorgaben angepasst werden können, lassen sich übliche Verkehrswege im Bereich von Berghängen stabil errichten oder nach einem Abrutschen vergleichsweise einfach sanieren. Es sind ja lediglich die Betonfertigteilriegel 10 entsprechend zu versetzen und mithilfe von Zugankern 12 und Druckpfählen 14 im Untergrund zu sichern, wofür sich insbesondere Injektionsbohranker und -pfähle bzw. Verpressanker und -pfähle eignen.
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Patentanwälte
Dipl.-Ing. Helmut Hübscher
Dipl.-Ing. Gerd Hübscher
Dipl.-Ing. Karl Winfried Hellmich
Spittelwiese 4, 4020 Linz
Claims (5)
- Patentansprüche1. Vorrichtung zum Sichern eines entlang eines Hangs (2) verlaufenden Verkehrsweges (1) mit einer talseitig des Verkehrsweges (1) vorgesehenen Abstützung (9), die einerseits mithilfe von unterhalb des Verkehrsweges (1) verlaufenden Zugankern (12) und anderseits mithilfe von vertikalen Druckpfählen (14) im festen Untergrund verankert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützung (9) aus in einer Reihe entlang des Verkehrsweges (1) angeordneten Betonfertigteilriegeln (10) zusammengesetzt ist, die mithilfe der Druckpfähle (14) und der Zuganker (12) im Untergrund verankert sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Betonfertigteilriegel (10) einen vom hochkant verlaufenden Riegelkörper (11) horizontal abstehenden Bodenschenkel (13) aufweisen.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckpfähle (14) in die Riegelkörper (11) der Höhe nach durchsetzende Aufnahmeöffnungen (22) eingreifen.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeöffnungen (22) mit einem Ripprohr (23) ausgekleidet sind.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den in einer Reihe angeordneten Betonfertigteilriegeln (10) NutFederverbindungen vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| ATA50193/2018A AT520981A1 (de) | 2018-03-07 | 2018-03-07 | Vorrichtung zum Sichern eines entlang eines Hangs verlaufenden Verkehrsweges |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN111501461A (zh) * | 2020-05-25 | 2020-08-07 | 河南省交通规划设计研究院股份有限公司 | 用于挖填路基半幅开裂病害的快速临时及永久处置方法 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US3802205A (en) * | 1969-08-06 | 1974-04-09 | Seawall Enterprises Inc | Sea wall construction |
| DE3912710A1 (de) * | 1988-05-16 | 1989-11-30 | Hermann Claus | Stuetzkonstruktion zur bodenstabilisierung |
| DE4226067A1 (de) * | 1991-11-08 | 1993-05-13 | Hermann Claus | Einrichtung und verfahren zur stabilisierung von verkehrswegen an hanglagen |
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2018
- 2018-03-07 AT ATA50193/2018A patent/AT520981A1/de not_active Application Discontinuation
Patent Citations (3)
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