DE3325035C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Röntgenleuchtschirm bestehend aus
einer Lochrasterplatte, deren Löcher mit Leuchtstoff gefüllt
sind. Derartige Leuchtschirme sind beispielsweise in der
US-PS 27 39 243 und der US-PS 37 83 299 beschrieben.
An Röntgenleuchtschirme, die beispielsweise als Verstärkerfo
lien bei der Belichtung von Röntgenfilmen oder in Kombination
mit einer Fotokathodenschicht in Röntgenbildverstärkern ver
wendet werden, stellt man einander widersprechende Forderun
gen. Einmal soll eine sehr hohe effektive Quantenabsorption
erreicht werden, für die eine dicke Leuchtstoffbelegung not
wendig ist. Andererseits wird eine hohe räumliche Auflösung
verlangt, für die aber nur dünne Belegungen mit Leuchtstoff
geeignet sind.
Es wurde daher in den oben genannten US-Patentschriften vor
geschlagen, den Leuchtstoff solcher Leuchtschirme in die Lö
cher einer Rasterplatte einzubringen, um optisch voneinander
isolierte Leuchtstoffelemente zu erhalten, die in Strahlen
richtung beliebige Dicke erhalten können, ohne daß störende
seitliche Lichtausbreitung auftreten kann. Gegen derartige
gerasterte Röntgenleuchtschirme besteht aber der Einwand, daß
der Körper der Rasterplatte, von welchem die Zwischenwände ge
bildet werden, einen erheblichen Anteil der gesamten Schirm
oberfläche einnimmt, so daß ein nicht vernächlässigbarer Teil
der Leuchtschirmfläche für die Bildgebung verloren geht. Mit
optisch getrennten Leuchtstoffelementen kommt man bei bekann
ten Schirmen nicht wesentlich über eine Flächenbedeckung mit
Leuchtstoff von etwas 50% hinaus.
Aus der US-PS 28 06 958 ist eine Lochrasterplatte mit geneig
ten Löchern bekannt, die mit einem für Röntgenstrahlen trans
parenten Material gefüllt sind. Die Neigung der Löcher ändert
sich dabei über die gesamte Fläche der als Streustrahlenraster
dienenden Lochrasterplatte derart, daß die Richtung der Löcher
auf einen gemeinsamen Punkt weisen, so daß auch hier die Rönt
genstrahlen absorbierenden Stegwände die gesamte für die Bild
gebung zur Verfügung stehende Fläche reduzieren.
Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, einen Röntgenleucht
schirm der oben genannten Art zu schaffen, bei dem in Richtung
der Röntgenstrahlen mehr Leuchtstoff angeordnet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemaß bei einem Röntgenleucht
schirm der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die
Löcher gegenüber einer die Platte senkrecht zu ihrer großen
Oberfläche durchdringenden Geraden so geneigt sind, daß die
Endflächen der Löcher um die Dicke der Zwischenwände zwischen
den Löchern gegeneinander versetzt sind.
Durch die Verwendung einer Lochrasterplatte, bei welcher die
Löcher quadratischen Querschnitt haben und in Richtung bei
spielsweise der Flächendiagonalen so geneigt sind, daß ihre
eine Stegbreite versetzt ist (Seitenlänge : Stegbreite = 4 : 1), be
findet sich auch dort Leuchtstoff, wo bei bekannten Raster
leuchtschirmen Wandmaterial liegt. In der bei der Verwendung
mit Röntgenstrahlen auftretenden Vertikalprojektion bleiben
dann bei Verwendung von Löchern mit quadratischem Querschnitt
nur noch 4% der Gesamtfläche von Leuchtstoff frei. 36% der
Fläche sind in voller Höhe der Löcher und 60% in einem mehr
oder weniger großen Teil der Gesamthöhe mit Leuchtstoff belegt.
Rasterplatten mit im Sinne vorliegender Erfindung schräg ge
stellten Löchern, die in ausreichender Feinheit eingebracht
sind (4 bis 20 Rasterelemente pro mm) und ein ausreichend
hohes Schachtverhältnis aufweisen, wie z. B. von 4 bis 40, ins
besondere 5 bis 10, lassen sich in an sich bekannter Weise
durch Fotoätzen herstellen. Zuerst werden Gläser, wie sie etwa
in der oben genannten US-PS 28 06 958 beschrieben sind, hinter
einer Maske belichtet. Dazu wird paralleles Licht verwendet,
das schräg zur Oberfläche der Glasplatte auf diese einfällt.
So entstehen in der Platte Veränderungen, die das Ätzen in ge
wünschter Weise voranschreiten lassen, so daß nach dem Ätzvor
gang entsprechend der Belichtung geneigte Löcher erhalten
werden.
Die so erhaltenen geätzten Lochplatten lassen sich
durch Erhitzen in Glaskeramik umwandeln und dadurch
lichtundurchlässig machen. Sie sind andererseits ge
nügend transparent für Röntgenstrahlen, um als Matrix
für einen Leuchtschirm nach der Erfindung verwendet
werden zu können. Wird keine Wärmebehandlung durchge
führt und das Raster in lichtdurchlässigem Zustand be
lassen, so können die Rasterelemente auch durch Ver
spiegeln der Innenwänder der Löcher optisch voneinan
der getrennt werden. Bei lichtdurchlässigem Material
kann dadurch die Lichtausbeute erhöht werden, weil das
auf die Wände treffende Licht zurückgeworfen wird.
Für das Auflösungsvermögen des Leuchtschirms ist nur
die Rasterkonstante, d. h. die Anzahl der Leuchtele
mente pro mm, ausschlaggebend, nicht aber die Tatsa
che, daß der Bedeckungsgrad der Fläche auf der Licht
ausgangsseite des Rasters weniger als 100% beträgt.
Für die effektive Absorption von Röntgenquanten ist
hingegen der in Richtung der Röntgenstrahlen projizier
te Bedeckungsgrad der Fläche mit Röntgenleuchtstoff
entscheidend. Dieser wird durch die Schrägstellung der
Löcher, d. h. durch den eingefüllten Leuchtstoff, der
dann zur Oberfläche schräggestellte Leuchtstoffsäulen
darstellt, erheblich gesteigert. Die Löcher können be
liebigen Querschnitt haben.
Sie können etwa quadratische Grundfläche haben. Dann
wird durch Schrägstellung der Löcher erreicht, daß der
Bedeckungsgrad der Fläche mit Leuchtstoff z. B. 96%
beträgt, wenn das Verhältnis Quadrat-Seitenlänge zur
Breite der Stege 4 : 1 beträgt und somit das Verhältnis
der Oberfläche der Löcher zur Gesamtfläche 16 : 25, d. h.
nur 64%, ist. Ein Raster mit diesem Verhältnis der
Flächen der Stege zu den Flächen der Löcher ist mit
der Fotoätztechnik im Glas ohne weiteres erreichbar.
Günstiger wird das Verhältnis von der Oberfläche der
Löcher zur gesamten Oberfläche bei vorgegebener Breite
der Stege, wenn die Löcher sechseckigen Querschnitt ha
ben und damit das Raster die Form einer Bienenwabe er
hält. Auch hier kann durch Schrägstellung der sechs
eckigen Löcher der für die Absorption von Röntgenquan
ten ausschlaggebende projizierte Bedeckungsgrad mit
Röntgenleuchtstoff erheblich gesteigert werden.
Die Rasterlöcher können mit den üblichen Röntgenleucht
stoffen gefüllt werden. Gegebenenfalls können die Flä
chen des Rasterschirms zur Verbesserung der Handhabbar
keit als Verstärkerfolien oder zum Schutz vor atmosphä
rischen Einwirkungen mit Schutzschichten versehen sein.
Auch bei Fotokathoden kann es zweckmäßig sein, eine
Schutzschicht anzubringen, um eine Einwirkung der Stof
fe der Fotokathode auf den Leuchtschirm zu verhindern.
Als Beschichtung kann auch eine Verfestigung eines
Leuchtschirmes herangezogen werden, dessen Rasterplat
te aus Glas besteht. Der Leuchtschirm kann bei Verwen
dung als Röntgenbildverstärker auch in eine Röntgen
filmkassette eingeklebt und damit mechanisch gestützt
werden. Durch Einbau in eine Röntgenbildverstärkerröhre,
insbesondere von Flach-Bildverstärkern, oder durch Ver
bindung mit einer Bleiglasscheibe bei der Verwendung
als Röntgenbetrachtungsschirm kann eine ausreichende
Verfestigung erreicht werden.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden
nachfolgend anhand der in den Figuren dargestellten
Ausführungsbeispiele weiter erläutert.
Fig. 1 ist ein Querschnitt durch einen
Flachbildverstärker gezeichnet, der
auf der Strahleneingangsseite einen
erfindungsgemäß aufgebauten Leucht
schirm enthält,
Fig. 2 die Draufsicht auf eine erfin
dungsgemäß verwendbare Raster
platte mit quadratischen Löchern,
Fig. 3 ein Ausschnitt aus einem Quer
schnitt durch einen in Fig. 1
verwendbaren Rasterschirm und
Fig. 4 eine Fig. 2 entsprechende Drauf
sicht auf eine Rasterplatte mit
sechseckigen Löchern.
In der Fig. 1 ist mit 1 das vakuumdichte Gehäuse eines
Röntgenbildverstärkers bezeichnet, dessen Umwandlungs
schichtung einen erfindungsgemäß aufgebauten Raster
schirm 2 aufweist, der an seiner der Innenseite des
Gehäuses 1 zugewandten Fläche mit einer Fotokathoden
schicht 3 belegt ist. Im Inneren des Gehäuses 1 folgt
in Abstand auf die Fotokathode 3 ein Zwischenschirm 5,
der einen Träger aufweist, der durchsichtig ist und an
einer Seite mit einer Leuchtstoffschicht 7 belegt ist,
die an ihrer freien Oberfläche mit einer dünnen Schicht
aus Aluminium bedampft ist. An der gegenüberliegenden
Seite des durchsichtigen Trägers 6 befindet sich die
Fotokathodenschicht 10. In einem weiteren Abstand be
findet sich am Ausgangsfenster 11 des Kolbens 1 eine
Leuchtschicht 12, die an ihrer der Fotokathode 10 zu
gewandten Seite mit einer dünnen Aluminiumschicht be
dampft ist.
In bekannter Weise wird beim Einfall von Röntgenstrah
len 14 durch ein aus Stahl- oder Titanblech bestehendes
Eingangsfenster 24 in den Leuchtstoffelementen des
Leuchtschirms 2 Licht erzeugt, welches in der Fotokatho
denschicht 3 Elektronen auslöst. Diese werden dann durch
Anlegen eines elektrischen Feldes von 5 bis 20 kV mit
tels einer Gleichstromquelle 15 über Leitungen 16 und
17 beschleunigt. Die Elektronen treffen dann durch die
Belegung 8 hindurch auf den Leuchtschirm 7. Dort ent
steht dementsprechend Licht, das durch den transparen
ten Träger hindurch auf die Fotokathode 10 Elektronen
auslösend einwirkt. Auch diese Elektronen werden dann
beschleunigt, indem ein elektrisches Feld mittels ei
ner Gleichstromquelle 18 über die Leitungen 17 und 19
zwischen dem Zwischenschirm 9 und dem Ausgangsschirm 13
angelegt wird. Die Elektronen dringen dann durch die
Belegung 13 hindurch in den Leuchtstoffschirm 12 ein
und lösen dort Licht aus, welches in bekannter Weise
entweder direkt betrachtet oder zur Aufnahme von Fern
seh- oder Fotobildern dienen kann.
Der Leuchtschirm 2 besteht aus einem Glasraster 25,
welches Wände 26 aufweist, die eine Stärke von 0,01
bis 0,1 mm haben, während die Länge der Seiten 27 der
quadratischen Querschnitte der Löcher 0,04 bis 0,2 mm
beträgt. Die Löcher sind in Richtung der Diagonale der
quadratischen Löcher so verschoben, daß die Bodenflä
che 28, die waagerecht schraffiert ist, um die Breite
der Wände 29 und 30 verschoben ist (vgl. auch die in
Fig. 3 gestrichelt eingezeichnete Gerade 26.2, welche
senkrecht den Schirm 2 zu seinen beiden großen Flä
chen durchdringt) . Insgesamt bleiben dann in einem
solchen Leuchtschirm lediglich die schräg schraffier
ten kleinen Dreiecke 31, bezüglich senkrecht zur Ober
fläche des Schirmes 2 einfallender Röntgenstrahlen 14,
ohne Bedeckung mit Leuchtstoff. Dies ergibt aber die
obengenannte, gegenüber bekannten Lochrasterschirmen
verbesserte Belegung mit Leuchtstoff.
Bei dem vergrößert gezeichneten Querschnitt durch den
Rasterschirm 2, der in Fig. 3 dargestellt ist, kann
erkannt werden, daß die Zwischenwände 26.1 von der je
weiligen Oberfläche her eine konische Dickenverteilung
aufweisen. Dies beruht darauf, daß die Wirkung der
Ätzung von den seitlichen Flächen der Platte her an
greift. Bei Verwendung eines Leuchtschirms gemäß Fig. 3
als Röntgenverstärkerfolie wird das mit Leucht
stoff gefüllte Raster an seinen beiden großen Flächen
mit einer 0,01 bis 0,05 mm starken Schicht 35 und 36
(Schutzschichten) abgedeckt, die einen Schutz für den
Schirm darstellt.
Die leicht konische Form der Ätzlöcher, wie sie in der
Fig. 3 erscheinen, weist in der Regel höchstens eine
Neigung von 3° gegenüber der Lochachse auf. Die geätz
ten Löcher verengen sich von den beiden Oberflächen
zur Mittelebene der Platte hin, weil die Ätzdauer an
den äußeren Bereichen länger ist als an den Bereichen,
die erst zuletzt erreicht werden. Bei den für Röntgen
schirme bzw. Verstärkerfolien benötigten Dicken von
Rasterplatten, die einige Zehntel Millimeter betragen,
bleibt dieser Effekt aber in Grenzen, die hingenommen
werden können. Es ist insbesondere bei einem Schirm,
wie er in der Fig. 1 verwendet wird, der Fall, der
nur eine Dicke von größenordnungsmäßig 0,4 mm aufweist.
In der Fig. 4 ist die Draufsicht auf ein Raster 2.1
gezeichnet, dessen Löcher sechseckigen Querschnitt ha
ben. Der Aufbau stimmt ansonsten mit demjenigen nach
Fig. 2 überein. Die schraffiert angedeutete Bodenflä
che 28.1 ist dabei aber nicht diagonal über eine Ecke,
sondern in Richtung einer der Wände 26.3 verschoben, so
daß sich günstige Wirkung im Sinne vorliegender Erfin
dung ergibt.
Claims (8)
1. Röntgenleuchtschirm, bestehend aus einer Lochraster
platte, deren Löcher mit Leuchtstoff gefüllt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Löcher gegenüber einer die Platte senkrecht zu
ihrer großen Oberfläche durchdringenden Geraden so
geneigt sind, daß die Endflächen der Löcher um die
Dicke der Zwischenwände zwischen den Löchern gegeneinander
versetzt sind.
2. Röntgenleuchtschirm nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Querschnitte der
Rasteröffnungen quadratisch sind.
3. Röntgenleuchtschirm nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Löcher in Rich
tung einer Flächendiagonalen geneigt sind.
4. Röntgenleuchtschirm nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die Längen der
Seiten der quadratischen Öffnungen zur Breite der zwi
schen ihnen liegenden Stege wie 4 : 1 verhalten.
5. Röntgenleuchtschirm nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Querschnitte der
Rasteröffnungen sechseckig sind.
6. Röntgenleuchtschirm nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Löcher in Querrich
tung zu einer Seite des Sechseckes geneigt sind.
7. Verwendung eines Röntgenleuchtschirms nach Anspruch 1
als Röntgenverstärkerfolie, wobei sowohl die Strahlen
eingangsseite als auch die Lichtausgangsseite mit einer
Schutzschicht versehen sein kann.
8. Verwendung eines Röntgenleuchtschirms nach Anspruch
1 als Eingangsleuchtschirms eines Röntgenbild
verstärkers.
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