DE3322480C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3322480C2 DE3322480C2 DE19833322480 DE3322480A DE3322480C2 DE 3322480 C2 DE3322480 C2 DE 3322480C2 DE 19833322480 DE19833322480 DE 19833322480 DE 3322480 A DE3322480 A DE 3322480A DE 3322480 C2 DE3322480 C2 DE 3322480C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- working machine
- boom
- machine according
- locking bracket
- stop
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D34/00—Mowers; Mowing apparatus of harvesters
- A01D34/01—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
- A01D34/02—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters
- A01D34/08—Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having reciprocating cutters hand-guided by a walking operator
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Harvester Elements (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine selbstfahrende,
lenkbare Arbeitsmaschine mit mindestens einer Antriebsachse,
einem sich in Fahrtrichtung erstreckenden Ausleger, der durch
eine frontseitige Anschlußvorrichtung an der Arbeitmaschine
mit begrenzter Pendelfreiheit quer zur Fahrtrichtung
angeordnet ist, einer an dem Ausleger vorgesehenen Vorrichtung
zur Befestigung mindestens eines sich auf dem Boden
abstützenden Arbeitsgerätes und einer zwischen dem Ausleger
und der Arbeitsmaschine angeordneten, ein elastisch
nachgiebiges Bauteil aufweisenden Ausgleichsvorrichtung zur
Aufhebung eines durch das Arbeitsgerät ausgeübten, einseitig
wirkenden Lastmoments, insbesondere Motormähmaschine mit einem
sich frontseitig am Ausleger quer zur Fahrtrichtung
erstreckenden Mähorgan und einer auf diesem abgestützten,
seitlich versetzt darüber angeordneten Eingrasvorrichtung.
Durch die bei derartigen Arbeitsmaschinen vorgesehene
begrenzte Pendelfreiheit des Auslegers ist es möglich, die
wegen des auf dem Boden abgestützten Arbeitsgerätes bei
seitlich auftretenden Bodenunebenheiten hervorgerufenen
Auswirkungen auf die Arbeitsmaschine weitgehend auszugleichen.
Ein durch das Arbeitsgerät infolge einer seitlich
unsymmetrichen Lastverteilung ausgeübtes, einseitig wirkendes
Lastmoment führt jedoch wegen der einseitigen Überlast und
erhöhten Reibung zwischen dem Arbeitsgerät und dem Boden zu
einer nach dieser Seite hin wirkenden Lenkkraft. Diese macht
sich insbesondere bei der Ernte an Hanglagen stark bemerkbar,
so daß ein zusätzlicher Kraftbedarf für das Lenken der
Arbeitsmaschine auftritt. Der Zweck der Ausgleichsvorrichtung
besteht daher in einer Beseitigung dieser unerwünschten
zusätzlichen Lenkkraft.
Bei einer bekannten Motormähmaschine der eingangs
genannten Art (Firmenprospekt "AEBI, Motormäher AM 70 mit
Differential" mit "AEBI Montageanleitung") besteht der
Ausleger aus einem durch zwei sich in der Fahrtrichtung
erstreckende Holme gebildeten Schlitten, deren Enden jeweils
durch Querteile miteinander verbunden sind. Ein an der
einachsigen Motormähmaschine frontseitig angeordnetes
Schwingtrapez bildet die Anschlußvorrichtung für den Ausleger,
wobei ein sich von einem vorne an dem Ausleger fest
angeordneten Getriebeblock aus in der Längsrichtung des
Schlittens zwischen Keilriemen hindurch erstreckender
Haltebügel auf einer querschwingend aufgehängten
Führungsstange des Schwingtrapezes geführt ist, wodurch der
Ausleger die begrenzte Pendelfreiheit quer zur Fahrtrichtung
erhält. Die Ausgleichsvorrichtung besteht dabei aus einer mit
ihrem einen Ende an einem Holm des Schlittens und mit ihrem
anderen Ende an dem Motorblock der Motormähmaschine
festgelegten Zugfeder.
Wenngleich es bei dieser Motormähmaschine bereits
möglich ist, die im Falle einer unsymmetrischen Belastung des
Auslegers durch angebaute Arbeitsgeräte auftretende einseitige
Lenkkraft auszugleichen, erweist sie sich in baulicher
Hinsicht als unbefriedigend, weil der Ausleger und seine
Anschlußvorrichtung klobig und kompliziert sind und das die
Anschlußvorrichtung bildende Schwingtrapez zu starken
Erschütterungen der gesamten Motormähmaschine führen muß.
Folglich kommt es auch zu Schwingungen der die
Ausgleichsvorrichtung bildenden, sich zwischen Holm und
dem Motorblock erstreckenden Feder, was zu einer weiteren
unerwünschten Geräuschentwicklung führt. Da außerdem die Feder
seitlich an der Motormähmaschine freiliegt, besteht eine
Neigung zur Verschmutzung. Insbesondere können daran beim
Einsatz in der Feldarbeit leicht Halmgut und Fremdteile hängen
bleiben.
Ferner ist eine Motormähmaschine bekannt (CH-PS 2 86
788), bei der ein einen Mähbalken tragender Ausleger begrenzt
axial verdrehbar an einer frontseitigen Anschlußvorrichtung
der Motormähmaschine gelagert ist. Jedoch dienen dabei
beidseits der Drehachse und symmetrisch zu dieser angeordnete
und mit dem Mähbalken zusammenwirkende Anschläge lediglich
einer Begrenzung des freien Drehhubes, ohne irgend eine
ausgleichende Funktion für einseitig wirkende Lastmomente
auszuüben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer
Arbeitsmaschine der eingangs genannten Art eine im Aufbau
vereinfachte, funktionssichere Vorrichtung zum Ausgleich des
durch die angebauten Arbeitsgeräte auf die Längsachse der
Arbeitsmaschine ausgeübten Drehmomente zu schaffen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
die im Bereich der Verbindungsstelle zwischen der Anschlußvor
richtung und dem an der Anschlußvorrichtung axial begrenzt
verdrehbar gelagerten Ausleger angeordnete Ausgleichsvorrich
tung einen Anschlag und einen diesen entgegen dem einseitig
wirkenden Lastmoment beaufschlagenden, elastisch nachgiebigen
Gegenanschlag aufweist, von denen der eine am Ausleger und der
andere an der Anschlußvorrichtung angeordnet ist.
Da bei der erfindungsgemäßen Arbeitsmaschine die durch
den Anschlag und den elastisch nachgiebigen Gegenanschlag ge
bildete Ausgleichsvorrichtung in dem Bereich der Verbindungs
stelle zwischen dem Ausleger und der Anschlußvorrichtung ange
ordnet ist, wobei der Ausleger an der Anschlußvorrichtung
axial verdrehbar gelagert ist, ergibt sich ein besonders ein
facher und stabiler Aufbau, der zu einer hohen Betriebssicher
heit und Geräuscharmut führt. Die Ausgleichsvorrichtung fügt
sich dabei kompakt in den gesamten Aufbau der Arbeitsmaschine
ein, so daß in den Wirkungsbereich der Arbeitsmaschine vorste
hende Teile vermieden sind und insbesondere das Hängenbleiben
von Fremdteilen und Erntegut bei der Feldarbeit oder eine
gefahrvolle Berührung mit sich im Bereich der Arbeitsmaschine
aufhaltenden Personen vermieden ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist der Anschlag
durch einen radialen Nocken des Auslegers und der
Gegenanschlag durch einen federbelasteten Stößel gebildet. Ein
Vorteil der Anordnung des den Anschlag bildenden radialen
Nockens am Ausleger und des den Gegenanschlag bildenden
federbelasteten Stößels an der Anschlußvorrichtung gegenüber
einer umgekehrten Anordnung besteht darin, daß sich dabei die
Ausgleichsvorrichtung besonders platzsparend und mit sehr
geringem Aufwand ausführen läßt.
Gemäß einem weiteren Gedanken der Erfindung weist die
Ausgleichsvorrichtung einen seitlich an der Anschlußvorrich
tung der Arbeitsmaschine vorgesehenen, den Pendelausschlag des
Arbeitsgerätes bestimmenden Verschlußbügel auf, in dessen
freien Raum der Nocken des Auslegers und der von diesem
beaufschlagte, an dem Verschlußbügel längs verschiebbar ange
ordnete Stößel ragen. Da bei dieser Ausführungsform der Ver
schlußbügel gleichzeitig der Festlegung des Auslegers an der
Anschlußvorrichtung dient, ist die bauliche Einfachheit weiter
erhöht.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist fer
ner vorgesehen, daß der Verschlußbügel ein Gehäuse aufweist,
in dem eine die dem Nocken abgewandte Stirnseite des Stößels
beaufschlagende Feder angeordnet ist. Die die elastische Nach
giebigkeit des Stößels bewirkende Feder wird auf diese Weise
besonders platzsparend untergebracht, wobei dennoch die Feder
ohne weiteres derart dimensionierbar ist, daß sie die relativ
hohen, erforderlichen Reaktionskräfte aufbringen kann.
In diesem Zusammenhang erweist es sich ferner als
zweckmäßig, daß in dem Gehäuse eine die dem Stößel abgewandte
Stirnseite der Feder beaufschlagende Einstellschraube für die
Federkraft der Feder angeordnet ist. Hierdurch läßt sich die
Wirkung der Ausgleichsvorrichtung entsprechend den Gegebenhei
ten des jeweils angebauten Arbeitsgerätes anpassend. Dabei kann
für den Fall, daß das angebaute Arbeitsgerät überhaupt keine
seitliche Ungleichheit hervorruft, die Einstellschraube sogar
bis zur vollständigen Entlastung des Stößels zurückgedreht und
damit die Ausgleichsvorrichtung außer Kraft gesetzt werden.
Zweckmäßigerweise ist auch vorgesehen, daß der Stößel
einen Anschlag für seine vordere Endlage aufweist, in der der
von dem Stößel beaufschlagte Nocken sich annähernd in Mit
tellage im freien Raum des Verschlußbügels befindet. Dadurch
liegt der Nocken in seiner Mittellage gerade an dem sich in
seiner Ruhelage befindlichen Stößel an, so daß das angebaute
Arbeitsgerät auf beide Seiten gleich stark pendeln kann.
Für eine einfache Montage und Demontage des Auslegers
an bzw. von der Arbeitsmaschine ist es besonders vorteilhaft,
daß der Verschlußbügel von seiner den Ausleger und die An
schlußvorrichtung kuppelnden Stellung, in der der radiale
Nocken im freien Raum des Verschlußbügels gefangen ist, an der
Anschlußvorrichtung der Arbeitsmaschine um eine annähernd ver
tikale Achse in eine dem Lösen des Auslegers von der Arbeits
maschine dienende Freigabestellung schwenkbar ist.
Schließlich erweist es sich im Hinblick auf einen
Schutz, insbesondere vor Verschmutzung, als zweckmäßig, daß
eine das Gehäuse abdeckende Kappe vorgesehen ist.
In der folgenden Beschreibung ist ein Ausführungsbei
spiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher
erläutert. Hierin zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Motormähmaschine mit
einer Ausgleichsvorrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Motormähmaschine ge
mäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Ausgleichs
vorrichtung in vergrößerter Darstellung
und
Fig. 4 eine Ansicht in Richtung A gemäß Fig. 3.
In Fig. 1 ist eine Motormähmaschine 1 aus einer einachsigen,
mittels Holme 2 lenkbaren Arbeitsmaschine 3 und einem an deren
Ausleger 4 befestigten, am Boden aufliegenden Mähorgan 5 dar
gestellt. Die Arbeitsmaschine 3 weist einen Motor 6 - Ver
brennungsmotor - auf, der mit einem auf der Achse 7 festgesetz
ten Getriebe 8 verbunden ist. Letzteres treibt die Räder 9
der Arbeitsmaschine 3 und das Mähorgan 5 sowie eine dem Mäh
organ 5 zugeordnete Eingrasvorrichtung 10 an. Das Fahrwerk
der Arbeitsmaschine 3 wird über eine Kupplungs- und Brems
einrichtung, deren Bedienungshebel 11 und 12 an den Hol
men 2 befestigt sind, betätigt. Die Drehzahl des Motors 6
wird mit einem Hebel 13 am Holm 2 reguliert. Die Schal
tung des Getriebes 8 für die Fortbewegung der Motormäh
maschine 1 und den Antrieb des Mähorgans 5 sowie
der über dem Mähorgan 5 und seitlich versetzt angeordneten
Eingrasvorrichtung 10, erfolgt durch Schalthebel 14.
Über dem Getriebe 8 ist eine Schutzhaube 15 angebracht.
Der Ausleger 4 an der Vorderseite des Getriebes 8 ist über
eine Anschlußvorrichtung 16 am Getriebegehäuse ange
schraubt. Die Anschlußvorrichtung 16 dient der Lagerung
eines Anschlußzapfens 17, der einen zylindrischen Zapfen
(nicht sichtbar) und einen an der Anschlußbüchse der Anschlußvorrichtung 16 anliegen
den Ringflansch 19 an seiner Vorderseite aufweist, an wel
chem ein seitlich bzw. annähernd radial abstehender, einen Anschlag 20 bildender Nocken
vorgesehen ist (siehe auch Fig. 3 und 4).
Der Ringflansch 19 am Anschlußzapfen 17 dient zur Befesti
gung am Endbereich 21 des Auslegers 4. Der nach außen abstehen
de Nocken 20 am Anschlußzapfen 17 ragt in den freien Raum
eines an der Anschlußvorrichtung 16 angelenkten Verschluß
bügels 22, durch den der Ausleger 4 und das Mähorgan 5 angeschlossen sind. Zu diesem
Zwecke besitzt die Anschlußvorrichtung 16 einen aus zwei
im Abstand parallel übereinanderliegenden Haltern 23 be
stehenden Support 24. An Laschen 25 seines Gehäuses 26 ist
der Verschlußbügel 22 mittels einer Schraube 27 oder einem funk
tionsgleichen Element sowie einem Arretierbolzen 28 an der
Anschlußvorrichtung 16 lösbar befestigt.
Das Gehäuse 26 des Verschlußbügels 22 weist einen zylin
drischen Teil 29 auf, in dem ein auf den Noc
ken 20 einwirkender, einen Gegenanschlag 30 bildender, nachgiebiger Stößel längsver
schiebbar gelagert ist. Dieser Stößel 30 ist am unteren
Ende des zylindrischen Teils 29 geführt und innerhalb letz
terem mit einem Stützring 31 und einer Druckfeder 32 ver
sehen, deren Federkraft mittels Schraubenmutter 33 am obe
ren Ende des zylindrischen Teils 29 verstellbar ist. Der
zylindrische Teil 29 ist gegen Verschmutzung mit einer Kap
pe 34 abgedeckt. Durch Einstellen der über den
Stößel 30 auf den Nocken 20 ausgeübten Federkraft kann die einsei
tig auf die Lenkung wirkende Last weitgehend ausgeglichen
werden.
Durch die in Fig. 1 über dem Mähorgan 5 dargestellte bekannte Bandeingras
vorrichtung 10 wird das gemähte Halmgut durch
ein mit Zinken 36 versehenes, angetriebenes endloses Rechor
gan zur Seite transportiert, wo es an einem Fangorgan 38
als Schwad abgelegt wird.
Diese Bandeingrasvorrichtung 10 ist auf dem Mähbalken 39
von der Längsachse der Arbeitsmaschine seitlich versetzt
abgestützt und erhöht somit die einseitige Belastung auf
das Fahrwerk erheblich. Der Antrieb der Bandeingrasvor
richtung 10 erfolgt mit einer Gelenkwelle 40, die we
gen Unfallgefahr von einer Haube abgedeckt ist.
Das am vorderen En
de des Auslegers 4 angebrachte Mähorgan 5 wird
mittels einer Schwinge 35 angetrieben. Diese wiederum ist
über ein Exzentergetriebe und eine Antriebswelle (nicht
sichtbar) mit dem Getriebe 8 antriebsverbunden.
Claims (8)
1. Selbstfahrende, lenkbare Arbeitsmaschine mit
mindestens einer Antriebsachse, einem sich in Fahrtrichtung
erstreckenden Ausleger, der durch eine frontseitige An
schlußvorrichtung an der Arbeitsmaschine mit begrenzter Pen
delfreiheit quer zur Fahrtrichtung angeordnet ist, einer an
dem Ausleger vorgesehenen Vorrichtung zur Befestigung minde
stens eines sich auf dem Boden abstützenden Arbeitsgerätes
und einer zwischen dem Ausleger und der Arbeitsmaschine an
geordneten, ein elastisch nachgiebiges Bauteil aufweisenden
Ausgleichsvorrichtung zur Aufhebung eines durch das Arbeits
gerät ausgeübten, einseitig wirkenden Lastmoments, insbe
sondere Motormähmaschine mit einem sich frontseitig am Aus
leger quer zur Fahrtrichtung erstreckenden Mähorgan und
einer auf diesem abgestützten, seitlich versetzt darüber an
geordneten Eingrasvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die
im Bereich der Verbindungsstelle zwischen der Anschlußvor
richtung (16) und dem an der Anschlußvorrichtung axial be
grenzt verdrehbar gelagerten Ausleger (4) angeordnete Aus
gleichsvorrichtung einen Anschlag (20) und einen diesen
entgegen dem einseitig wirkenden Lastmoment beaufschlagen
den, elastisch nachgiebigen Gegenanschlag (30) aufweist, von denen
der eine am
Ausleger (4) und der andere
an der Anschlußvorrichtung (16) angeord
net ist.
2. Arbeitsmaschine nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Anschlag (20) durch einen radialen
Nocken des Auslegers (4) und der Gegenanschlag (30) durch
einen federbelasteten Stößel gebildet ist.
3. Arbeitsmaschine nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Ausgleichsvorrichtung einen seitlich
an der Anschlußvorrichtung (16) der Arbeitsmaschine (3)
vorgesehenen, den Pendelausschlag des Arbeitsgerätes be
stimmenden Verschlußbügel (22) aufweist, in dessen freien
Raum der Nocken (20) des Auslegers (4) und der von diesem
beaufschlagte, an dem Verschlußbügel (22) längsverschieb
bar angeordnete Stößel (30) ragen.
4. Arbeitsmaschine nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Verschlußbügel (22) ein Gehäuse
(26) aufweist, in dem eine die dem Nocken (20) abgewandte
Stirnseite des Stößels (30) beaufschlagende Feder (32) angeordnet ist.
5. Arbeitsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß in dem Gehäuse (26) eine die dem Stößel (30)
abgewandte Stirnseite der Feder (32) beaufschlagende Einstell
schraube für die Federkraft der Feder (32) angeordnet ist.
6. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (30) einen Anschlag
(31) für seine vordere Endlage aufweist, in der der von dem
Stößel (30) beaufschlagte Nocken (20) sich annähernd in Mit
tellage im freien Raum des Verschlußbügels (22) befindet.
7. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 3 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußbügel (22) von
seiner den Ausleger (4) und die Anschlußvorrichtung (16)
kuppelnden Stellung, in der der radiale Nocken (20) im
freien Raum des Verschlußbügels (22) gefangen ist, an der
Anschlußvorrichtung (16) der Arbeitsmaschine (3) um eine an
nähernd vertikale Achse in eine dem Lösen des Auslegers (4)
von der Arbeitsmaschine (3) dienende Freigabestellung
schwenkbar ist.
8. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 4
oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine das Gehäuse (26)
abdeckende Kappe (34) vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH559082A CH650899A5 (de) | 1982-09-22 | 1982-09-22 | Selbstfahrende, lenkbare arbeitsmaschine, insbesondere zum maehen und schwadlegen von halmgut, wie gras oder getreide. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3322480A1 DE3322480A1 (de) | 1984-03-22 |
| DE3322480C2 true DE3322480C2 (de) | 1988-10-20 |
Family
ID=4296144
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833322480 Granted DE3322480A1 (de) | 1982-09-22 | 1983-06-22 | Lastausgleichsvorrichtung an einer fahrbaren arbeitsmaschine |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT390160B (de) |
| CH (1) | CH650899A5 (de) |
| DE (1) | DE3322480A1 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2571586B1 (fr) * | 1984-10-16 | 1994-12-09 | Kuhn Sa | Faucheuse, verin amortisseur et dispositif amortisseur equipant cette faucheuse |
| DE19532423C2 (de) * | 1995-09-01 | 2003-07-17 | Tielbuerger Julius Gmbh | Landschaftspflegegerät |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2468313A (en) * | 1947-05-13 | 1949-04-26 | Turner Peter | Mounting means for push-type mowers |
| CH286788A (de) * | 1949-11-28 | 1952-11-15 | Fahr Ag Maschf | Motormäher mit dem mehrrädrigen Fahrgestell vorgelagertem Schneidwerk. |
| GB709662A (en) * | 1951-12-10 | 1954-06-02 | Int Harvester Great Britain | Improvements in or relating to linkage, especially three-point linkage for connecting agricultural implements to tractors |
| CH314224A (de) * | 1953-08-26 | 1956-06-15 | Wyss Jakob | Zusatzeinrichtung an Mähmaschinen |
| FR1308658A (fr) * | 1961-09-25 | 1962-11-09 | Bamfords Ltd | Perfectionnements apportés aux machines à faucher, à couper les récoltes et analogues |
-
1982
- 1982-09-22 CH CH559082A patent/CH650899A5/de not_active IP Right Cessation
-
1983
- 1983-06-17 AT AT224683A patent/AT390160B/de not_active IP Right Cessation
- 1983-06-22 DE DE19833322480 patent/DE3322480A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3322480A1 (de) | 1984-03-22 |
| ATA224683A (de) | 1989-09-15 |
| AT390160B (de) | 1990-03-26 |
| CH650899A5 (de) | 1985-08-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69110410T2 (de) | Leicht zur Bodenoberfläche anpassende Landmaschine mit einem schwenkenden Getriebe. | |
| DE4323126B4 (de) | Handgeführtes Bohrgerät | |
| DE69714513T2 (de) | Mähmaschine | |
| DE69511739T2 (de) | Kreiselmäher mit Mähbalken und Traggestell | |
| EP0073359B1 (de) | Verriegelungsvorrichtung für Mähmaschinen | |
| DE69909729T2 (de) | Mähmaschine | |
| DE69700193T2 (de) | Baumschüttler | |
| EP0355365B1 (de) | Rasenmäher | |
| DE69709607T2 (de) | Mähmaschine | |
| DE3322480C2 (de) | ||
| DE102010012666B4 (de) | Aufsitzmäher mit Höhenverstellung | |
| DD158460A3 (de) | Lockerungs-und verteilvorrichtung an strohschuettlern | |
| EP0630553A1 (de) | Geräteantriebsvorrichtung für eine Fahrzeug-Geräte-Kombination | |
| DE4303007C1 (de) | Hubstapler mit Stützelementen | |
| DE102021118849B3 (de) | Portalschneidwerk | |
| DE1482249A1 (de) | Selbstfahrender Rasenmaeher | |
| DE69617611T2 (de) | Heuwerbungsmaschine | |
| DE3504602C1 (de) | Fahrbares Rasenpflegegerät mit einem Antriebsmotor für das Pflegewerkzeug und den Fahrantrieb | |
| EP0262425B1 (de) | Handgeführte selbstfahrende Maschine für die Bearbeitung des Bodens oder seiner Oberfläche | |
| EP0966879B1 (de) | Vorrichtung zum Schleifen der Häckselmesser an Trommel-Häckselmaschinen | |
| EP3420793B1 (de) | Vorrichtung zur einstellung der position eines holms eines ortsbeweglichen geräts | |
| DE202005018037U1 (de) | Rasenmäher mit Höhenverstellung | |
| DE102016112052A1 (de) | Ährenheber | |
| DE2208243C3 (de) | Eine den Mähtisch einer landwirtschaftlichen Maschine, insbesondere eines Mähdreschers, der Erdbodenkontur anpassende, in horizontaler Lage ausgleichende Einrichtung | |
| DE69705346T2 (de) | Mähmaschine |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |