DE33159C - - Google Patents

Info

Publication number
DE33159C
DE33159C DENDAT33159D DE33159DA DE33159C DE 33159 C DE33159 C DE 33159C DE NDAT33159 D DENDAT33159 D DE NDAT33159D DE 33159D A DE33159D A DE 33159DA DE 33159 C DE33159 C DE 33159C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grate
cheeks
connection
spindle
plates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT33159D
Other languages
English (en)
Publication of DE33159C publication Critical patent/DE33159C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H7/00Inclined or stepped grates
    • F23H7/06Inclined or stepped grates with movable bars disposed parallel to direction of fuel feeding
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H2700/00Grates characterised by special features or applications
    • F23H2700/003Stepped grates with rotatable or slidable gratebars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Solid-Fuel Combustion (AREA)

Description

KAISERLICHES
ΡΑΤΕΝΤΑΜΤΛ&
KLASSE 24: Feuerungsanlagen.
Treppenrost.
In dem Haupt-Patente No. 306841ISt gesagt:
»Die Bodenplatte d ruht auf den Füfsen / Fig. ib, ist nicht vermauert und läfst sich in horizontaler Lage nach vor- und rückwärts bewegen. Dementsprechend werden ebenfalls die Füfse / nach vor- und rückwärts bewegt.«
Bei dem Betriebe hat es sich herausgestellt, dafs der gleiche Zweck, nämlich: »den pendelartig in der Angel e sich bewegenden Wangen α am unteren Ende bezw. mittelst der Bodenplatte d durch die Füfse / ihren Stützpunkt zu geben«, zweckmäfsiger dadurch erreicht wird, dafs an Stelle der Füfse / und der durch Mauerwerk herzustellenden Sockel die Wangen α an ihrem unteren Ende Räder erhalten, gleichviel ob in Form eines Gestelles mit mehreren Rädern oder in der auf der Zeichnung dargestellten Construction mit einem Rade, weil durch diese Modification die Beweglichkeit des ganzen Rostes eine leichtere und schneller ausführbare wird.
In der Verlängerung der Rostwange α ist entweder in deren Wandung, in dem Umfange des Halbmessers und in der Breite des Rades/2 ein Ausschnitt/4 für dies Rad/2 angeordnet, so dafs in jeder der beiden Wandungen f1 des Ausschnittes sich ein Lager befindet, so dafs das Rad in der , Mitte der Wange α läuft, wie in Fig. 12 und 12a dargestellt, oder das Rad wird an einer Seite der Wange angebracht, oder jede Wange erhält zwei Räder neben einander, davon eins an jeder Seite derselben. Selbstverständlich lassen sich die Anzahl sowohl, als auch die Art der Anbringung der Räder mannigfaltig variiren. Ebensogut ζ. Β. können mehrere Räder hinter einander angebracht werden, was ebenfalls innerhalb des Rahmens dieser Erfindung liegen würde.
Auch läfst sich an Stelle des Rades eine Spindel anwenden, die entweder an der Wange a selbst oder an der Bodenplatte d angeordnet ist.
Bei dem Hin- und Herbewegen der Wange wird die an dem Fufse derselben oder an der Bodenplatte befestigte Spindel, welche lothrecht auf einem horizontalen Fundament ruht, hoch bezw. tief geschraubt, um der Wange den nöthigen Stützpunkt zu geben.
. Eine andere Modification ist noch die, dafs an der Bodenplatte d, auf der alsdann die Wangen eine gemeinschaftliche Auflage haben, die qu. Räder oder Spindeln angeordnet werden.
Auch die Art der Bewegung läfst sich auf verschiedene Weise hervorbringen, u. A. mittelst eines Hebels oder mittelst eines Seiles, welches letztere an dem Fufse der Wange oder der Bodenplatte d befestigt ist, am hinteren Theil des Rostes oder des Aschenfalles über eine Rolle läuft, und dessen Ende, mit einem Stein beschwert, wieder nach vorn geleitet wird, um am vorderen Theile der Feuerung über eine zweite Rolle geleitet zu werden. Das
am Ende des Seiles angebrachte Gewicht hätte den Zweck, zu , verhindern, dafs der Pendelrost in die senkrechte Stellung zurückfällt, und gleichzeitig den Zweck, die Stellung des Pendelrostes zu vermitteln bezw. zu bewirken.
Fig. 12 zeigt die Stellung des Pendelrostes mittelst der bereits im Haupt-Patent beschriebenen horizontalen Spindelp. p'1 ist das Handrad. ' Das dem Handrade entgegengesetzte Ende der Spindel greift bei der vorliegenden Neuerung gabelförmig (j)1) um das.Rad_/2, so dafs durch Drehung der Spindel die Pendelwange a, auf dem Rade f'2 laufend, bogenförmig hin- und hergeschoben wird. Natürlich hat die Spindel ein Gelenk j?5, damit deren Ende der bogenförmigen Bewegung folgen kann. Das Rad f2 läuft auf einer Schiene^3, welche dem Zirkel der Bewegung entspricht. ps ist eine Stange, deren eines Ende an einer Stelle der unteren Wange, auf der Zeichnung an der Radachse, angreift, zu welchem Zwecke dies Ende geschlitzt und die hierdurch entstehende Gabel j>8 um das Rad herum bis zur Welle geführt ist, um an beiden Enden beweglich an dieser befestigt zu werden. Das andere Ende der Stange ρ 3 greift in eine Zahnstange p4 und giebt der ganzen Wange einen sicheren Halt gegen das Zurückdrücken des mit Kohle belasteten Rostes, als dieser durch die Spindel ρ allein erzielt würde.
Eine andere Combination ist die Verbindung der senkrechten Spindel mit einem Rade, welches auf einer horizontalen Schiene läuft. Das Rad wird am Fufse der Spindel in derselben Weise befestigt, wie die Befestigung des Rades in der Fig. 12a am Fufse der Wange dargestellt ist.
Im Haupt-Patent hat die Rostplatte ax eine besondere Construction erhalten, um in Verbindung mit der Beweglichkeit der Wange (Pendelrost) die Verwendung von feinkörnigem, von trockenem wie ■ auch von feuchtem Brennmaterial in einem und demselben Generator bezw. auf einem und demselben Treppenrost, ferner um die Stärke und Ausdehnung der Glut, also auch das Eindringen derselben in das aufliegende Brennmaterial zu bestimmen bezw. zu ermöglichen.
Bei dem Betriebe hat es sich herausgestellt, dafs es vortheilhaft ist, wenn die Rostplatten, um den vorstehend genannten Zweck noch besser zu erreichen, sowohl in der horizontalen Ebene als auch in ihrer Stärke oder Dicke die dem Feuer zu- bezw. dem Feuer abgewendete Seite oder auch die Platte selbst an einem beliebigen Theil durch einfache Vorrichtung sich verbreitern läfst. Am vollkommensten wird dieser Zweck aber dadurch erreicht, wenn der Zwischenraum zwischen den Platten auf einfache Weise durch ■ Näherstellung der ■ einzelnen Platten zu einander oder durch Entfernen derselben von einander verringert bezw. vergröfsert werden kann (ob z. B. der Treppenrost den Zweck der directen Feuerbildung oder, wie im Generator, nur den Zweck hat, Gas zu erzeugen). In diesem Falle bleiben die im Haupt-Patent angeordneten Rippen b1 der Rostplatten fort und an' deren Stelle werden die mit Lager b2 versehenen Rostplatten angewendet.
Die Lager α2 bezw. α4 und α5 werden nicht stabil an der Wange α angeordnet, sondern bei /° oder bei Z8, hier in der Platte al eines beweglichen Gestelles, eines sogenannten Storchschnabels oder einer Nürnberger Scheere.
Die beiliegende Zeichnung stellt dar (vergl. ι bis '5 im Haupt-Patent):
6. die Neuerung der Veränderung der Breite der einzelnen Rostplatten; . . .
7. die Neuerung der Veränderung der Stärke der einzelnen Platten;
8. die Neuerung zur veränderbaren Einstellung der Entfernung der" einzelnen Rostplatten zu' einander; .
- 9. die Beweglichkeit einer die Stelle eines Fufses ersetzenden Vorrichtung, um sowohl die Vorwärts- und Rückwärtsbewegung der Pendelwange zu bewirken, als auch gleichzeitig derselben einen Stützpunkt zu geben.
In Fig..11 ist die Rostplatte hohl gegossen, und wird die zur Verbreiterung dienende Platte α7 so weit herausgezogen, bis keine unverbrannte Kohle mehr von der Platte herabfällt, welcher Fall namentlich bei stark geneigten Wangen, bei forcirtem Betriebe und bei Anwendung von Unterwmdgebläseapparaten leicht eintritt und grofse Brennmaterialverluste zur Folge hat. Diese Manipulation ist ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal von allen bestehenden Feuerungen.' ■ ■
Fig. 11 a zeigt die zur Verbreiterung dienende Platte a1 oberhalb der Rostplatte a6; in Fig.-i ib ist sie unterhalb der Rostplatte aa angebracht, wo sie in einer Nuth oder mittelst Leiste Führung hat. ■ ' ■ ■ ■ ;
Fig. ι ic und 1 id zeigen ein weiteres wesentliches Unterscheidungsmerkmal, die Neuerung einer Vorkehrung zur Bestimmung des Eindringens der Glut in das Brennmaterial. In der ganzen Breite der Rostplatten sind vorn Nuthen ax angebracht, in welche die Glutregulirungsplatten α 8 und α ° eingehängt werden; diese haben den Zweck, durch ihre gröfsere oder geringere, der Glut zugekehrte Fläche einen gröfseren oder geringeren todten Raum für die Glühschicht herzustellen, einen Raum, von welchem die directe Zuströmung der Luft abgehalten wird, um der Entwickelung der. vollen Glut auf dem ganzen Rost Einhalt zu thuiT bezw. durch Einhängung von Glutregulirungsplatten mit scharfer Kante, wie a9 darstellt, dieselbe zu -verschärfen.:- ■·_■.■ ··
■.-■ Selbstverständlich' können diese Glühregulirungsplatten in der Form variiren, sie können an ihrer der Glut zugekehrten Seite schmal, breit, mit scharfer Kante (wie α9) etc. hergestellt sein, und können, anstatt dafs sie in der Nuth ax eingehängt werden, oberhalb oder unterhalb der Rostplatte in die für die Schubplatte bestimmte Nuth oder Leiste mit eingeschoben oder in dem vorderen Theil des hohlen Gusses in axy, Fig. iie. eingeschoben werden. ,
" Im Haupt-Patent ist fernerweitig gesagt: .
• »Die Wangen α haben angegossene Leisten a1, welche den Rostplatten b als Auflager dienen.«
Die dort beschriebenen Rostplatten haben zu beiden Seiten keilförmig angegossene Rippen, um bei Veränderung des Fallwinkels durch Verstellen der Pendelwange, durch Umwenden der Platte dieser stets eine möglichst hori-' zontale Lage zu geben.
Zur Erreichung des gleichen Zweckes habe ich die nachstehend beschriebene, in Fig. 12 dargestellte Erfindung von der gleichzeitigen Bewegung der gesammten Rostplatten durch einen sogenannten Storchschnabel gemacht. Durch diese Einrichtung wird gleichzeitig ein zweiter Zweck erreicht, der im Haupt-Patent dadurch erreicht werden sollte,, dafs die Rostplatten auf der einen Seite schwach, auf der anderen Seite stark gegossen werden sollten, damit durch Einlegung der starken oder schwachen Seite der Platte an die · Glut der Zwischenraum zwischen den einzelnen Platten an der Berührungsstelle mit der Glut erweitert oder verengt wird, um der Luft mehr oder weniger Zutritt zur Glut zu bewilligen, um hierdurch eine ganze Reihe wesentlicher Vortheile zu erzielen.
Fig. 12 zeigt eine Vorrichtung (mit abgenommenen Rostplatten, mittelst welcher die Entfernung der einzelnen Rostplatten zu einander auch während des Betriebes,- ohne dafs dieselben herausgenommen oder berührt zu werden brauchen, veränderbar, d. h. vergröfsert oder verringert werden kann, α ist die Wange, / ein Storchschnabel (Nürnberger Scheere), dessen obere beiden Gabeln Z1 durch ein Scharnier mit einer knopfartigen Verstärkung Z2 verbunden sind, welche Gewinde (das eine Rechts-, das andere Linksgewinde) erhält, durch welche eine gemeinschaftliche Kopfspindel Z3, welche in. an die Wange angegossenen Ansätzen Z4 Führung erhält, mit entsprechendem Gewinde hindurchgeht. Wird mittelst des Handrades Z5 die Kopfspindel gedreht, so werden die Knöpfe Z2 einander genähert oder entfernt werden.
Dementsprechend werden die sämmtlichen Schenkel einander gleichmäfsig genähert bezw. von einander entfernt. Die den Schenkeln Z1 als Achse dienenden Bolzen Z1 6 erhalten in einer in der Wange α angeordneten, Nuth 9 x Führung, so dafs der sogenannte Storchschnabel oder die Nürnberger Scheere sich stets in der gleichen Richtung auf- und abbewegen mufs.
Die Bolzen Z0 können als Auflager der Rostplatten dienen. Entweder können die Bolzen direct als Zapfen, in welchem Falle die Platten Lager, erhalten, benutzt werden, oder die Zapfen erhalten Lager für die mit Zapfen versehenen Rostplatten. Es kann aber auch eine derartige Construction angeordnet sein, dafs die die Enden der Schenkel Z1 zur sammenhaltenden Bolzen Z7 . als Auflager zur Aufnahme einer Leiste al dienen, auf welche glatt oder mittelst Bolzen b2 bezw. Z?4 und b5 die Rostplatten Auflage erhalten, wie dies im Haupt-Patent bereits näher beschrieben ist.
Die Leiste al erhält mittelst des Bolzens Z8 Führung in der Nuth 9x und hat für die Bewegung der Bolzen V längliche Oeffnungen Z9.
Durch die mit entsprechendem Gewinde versehene unterste Leiste a1 gehen zwei mittelst des Handrades α9 zu bewegende Spindeln as, welche auf einer an die Wangen angegossenen Leiste oder, wie auf der Zeichnung dargestellt, auf der Bodenplatte d stets aufsitzen und, wenn die Leisten α1 zusammengezogen werden,. stets nachgeschraubt werden müssen, da sie als Fufsstützen der Nürnberger Scheere dienen, damit die obere Spindel nicht, allein die Last dieser, sowie der auf dem Rost auflagernden Kohle zu tragen hat. Der durch die nach oben bewirkte Zusammenziehung der Rostplatten entstehende vergröfserte Zwischenraum zwischen der untersten Leiste a\ auf der die unterste bewegliche Rostplatte gedacht ist, und der darunter direct an der Wandung der Wange angeordneten Rostplatte entstehende Zwischenraum wird selbstverständlich durch .Einbringung von Zwischenrostplatten entsprechend verengt.

Claims (2)

Patent-Ansprüche: An einem Treppen- und Pendelrost:
1. In Verbindung mit dem Pendelrost eine mittelst Räder fahrbare oder mittelst Schienen verschiebbare oder mittelst Spindeln verstellbare Unterstützung der Wangen a oder der den Wangen als Auflage dienenden Bodenplatte d, um sowohl die Vorwärtsais Rückwärtsbewegung der fahrbaren bezw. verschiebbaren Unterstützung der Pendelwangen durch Hebel, Zahnstange oder Spindel zu bewirken (Fig. 12 und 1 2a).
2. In Verbindung, mit dem Treppenrost an den Rostplatten die Vorrichtung, mittelst welcher durch Umklappen oder Hervorziehen oder Einschieben einer zweiten Platte, je nach dem mehr oder minder horizontalen Stande der Wangen, die Auf-
lage für das Brennmaterial sich verbreitern oder verschmälern läfst, wie in Fig. 11, ι ia, 11 b und 11 c dargestellt ist, in Verbindung mit der Vorrichtung, um den Zwischenraum zwischen den Rostplatten durch Anordnung umklappbarer oder einhängbarer Leisten an den Rostplatten wieder herzustellen, wie in Fig. 11 c, 11 d und 11 e durch a 8 und a9 dargestellt ist.
In Verbindung mit dem Treppenrost die Anordnung einer storchschnabelartigen Vorrichtung zu einer veränderbaren Einstellung der Entfernung der einzelnen Rostplatten zu einander, wie sie in Fig. 12 dargestellt und beschrieben ist, bestehend in einer Anzahl Schienen oder Schenkel P, welche scheerenartig miteist Bolzen /6 und Z7 derartig mit einander verbunden sind, dafs die auf ihnen direct oder mittelst der Leiste a1 aufgelagerten Rostplatten durch Bewegung der Schenkel I1 einander näher gebracht bezw. von einander entfernt werden können, in Verbindung mit einer Vorrichtung durch Spindel, Hebel oder Zahnrad, mittelst welcher die scheerenartige Bewegung ausgeführt wird, auf der Zeichnung dargestellt durch die Kopfspindel I3 und die Fufsspindeln a8, in Verbindung mit der als Leitung dienenden Nuth 9X mit dem an der Leiste a1 befestigten Bolzen Is,
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT33159D Active DE33159C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE33159C true DE33159C (de)

Family

ID=309133

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT33159D Active DE33159C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE33159C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0670123A1 (de) Höhenverstellbarer Arbeitstisch
DE19600031A1 (de) Schnell einstellbarer, hochbelastbarer Maschinenträger
DE2646226A1 (de) Vorrichtung zur herstellung von holzkonstruktionen
DE1534944A1 (de) Fuehrung fuer Gleitschalungen
DE69101995T2 (de) Anlage zum Richten.
DE19627794A1 (de) Ausziehtisch sowie ausziehbare Trägerkonstruktion
DE2015940B2 (de) Vorrichtung zum verstellen von gleitschalungen
DE2853714A1 (de) Traggestell
DE29611949U1 (de) Ausziehtisch sowie ausziehbare Trägerkonstruktion
DE4039097A1 (de) Hoehenverstellbarer fuss fuer moebel
DE2556970C2 (de) Verbaueinheit zum Aussteifen der Wände von Baugräben, Rohrgräben oder dergleichen
EP0242811A2 (de) An einer senkrechten Wand montierbares Schrank- und/oder Tischmöbel
DE2356785C3 (de) Walzarmatur mit oberen und unteren Walzgutführungen
DE1709306A1 (de) Fuehrung fuer Gleitschalungen
DE925652C (de) Einschienenbahn-Gleisanlage
DE602004003821T2 (de) Maschine zum spalten horizontaler blöcke
DE9319063U1 (de) Wandernder Zaun
DE925427C (de) Metallischer, den Raum frei ueberspannender, woelbbarer und aus mindestens zwei Elementen bestehender Schalungstraeger
DE2125383C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Bewehrungskörpers aus Drahtgittern
DE420845C (de) Durch Kraftantrieb bewegter Treppenrost mit drehbar und verschiebbar gelagerten Roststufen
DE1534931C2 (de) Führung für Gleitschalungen
DE1946800C (de) Herdraumwand, insbesondere für Rückwände u. dgl. von Industrieöfen, z.B. Siemens-Martin-Öfen
DE3340263C1 (de) Turngerät, insbesondere Barren
LU88681A1 (de) Vorrichtung zum Kuehlen von Langprodukten und Halbzeugen
DE2209310A1 (de) Vorrichtung zum abfangen des bandes einer foerderbandanlage