DE330405C - Spritzvergaser mit einem zentral um die Brennstoffduese angeordneten, von einer Mischkammer umgebenen Venturirohr - Google Patents

Spritzvergaser mit einem zentral um die Brennstoffduese angeordneten, von einer Mischkammer umgebenen Venturirohr

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DE330405C
DE330405C DE1915330405D DE330405DD DE330405C DE 330405 C DE330405 C DE 330405C DE 1915330405 D DE1915330405 D DE 1915330405D DE 330405D D DE330405D D DE 330405DD DE 330405 C DE330405 C DE 330405C
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    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B3/00Centrifuges with rotary bowls in which solid particles or bodies become separated by centrifugal force and simultaneous sifting or filtering
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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M15/00Carburettors with heating, cooling or thermal insulating means for combustion-air, fuel, or fuel-air mixture
    • F02M15/02Carburettors with heating, cooling or thermal insulating means for combustion-air, fuel, or fuel-air mixture with heating means, e.g. to combat ice-formation
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Description

  • Spritzvergaser mit einem zentral um die Brennstoffdüse angeordneten, von einer Mischkammer umgebenen Venturirohr. Die Erfindung bezweckt, die Verwendung von Gasolinen geringeren Grades zu erleichtern, die einen gewissen Prozentsatz von schweren Ölen enthalten, wie z. B. Kerosin u. dgl.
  • Irrach der Erfindung ist die Mischkammer, die in bekannter Weise ein zentral um die Brennstoffdüse angeordnetes Venturirohr enthält, über der Mündung des Venturirohres nach oben zu allmählich verengt und dann wieder erweitert. An der engsten Stelle ist ein einstellbares Drosselventil in die Mischkammer eingebaut, das stets zentral zur Düse öffnet und aus zwei aus einem Rohrzylinder ausgeschnittenen, ihre Hohlwölbung der Düse zuwendenden Blättern besteht.
  • Durch diese Anordnung der Mischkammer wird der folgende wichtige Erfolg erzielt: Bekanntlich kondensieren sich etwa im Brennstoff enthaltene unvergaste Ölteilchen sofort, wenn sie mit den kalten Flächen des Misch- oder Auslaßrohres in 4erührung kommen, und das bedeutet einen namhaften Brennstoffverlust. Diese Gefahr des Niederschlagens der Brennstoffteile in den Mischrohrwandungen wird nun dadurch in wirksamster Weise verhindert, daß die Spritzgase durch die beschriebene Gestaltung des Mischrohres in Verbindung mit der domartigen Wölbung der Ventilblätter der in allen Öffnungsstellungen stets zentral zur Düse liegenden Drosselöffnung zugeleitet werden, ohne mit den Wandungen in Berührung kommen zu können. Der Wirkungsgrad wird dadurch bedeutend verbessert.
  • Auch beim Anlassen tritt es in besonderer Weise hervor, wie vorteilhaft es ist, wenn das Spritzgas nicht mit den Wandungen der Mischkammer in Berührung kommt; es ist nämlich schon vorgeschlagen worden, zum Anwärmen des Gemisches beim Anlassen eine elektrische Heizspule zu benutzen, die in die Bahn des Gasstromes gesetzt ist. Dieses an sich überaus einfache Mittel wirkt aber wenig vorteilhaft, wenn die Spritzgase, nachdem sie sich soeben durch Vorbeistreichen an der Spule angewärmt haben, alsbald mit den kalten Wandungen in Berührung kommen und sich an ihnen wieder abkühlen. Im vorliegenden Fall läßt sich nun mit großem Vorteil eine Heizspule verwenden; die unmittelbar über der Mündung des Venturirohres angebracht wird. An ihr erwärmen sich die Spritzgase, und da sie alsdann nicht mehr an die Wandungen der Mischkammer gelangen, sondern der Drosselventilöffnung zugeleitet werden, geben sie Wärme nicht mehr ab, und der Motor geht leicht an. Das wird durch die trichterförmige Verengung des Mischrohres von der Venturirohrmündung bis zum Drosselventil noch befördert, weil hier eine Kompression des Gases herbeigeführt und so die Abkühlung vermieden wird, die die Folge einer Expansion an dieser Stelle sein würde. In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfmdung dargestellt. Fig. i ist eine Seitenansicht mit teilweisem Schnitt, Fig. 2 eine Oberansicht mit halb geöffnetem Drosselventil, Fig. 3 ein senkrechter Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. z und Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines der Drosselventilblätter.
  • = ist die in gewöhnlicher Art ausgebildete Brennstoffkammer, die durch ein Rohr 2 mit der Hauptbrennstoffdüse 3 und einer Hilfsbrennstoffdüse ¢ verbunden ist, nach Art des bekannten Stromberg-Vergasers. Das- Rohr 2 durchsetzt die Lufteinströmungsöffnung 5, an die sich dann das Venturirohr 6 anschließt, konzentrisch mit der Brennstoffdüse 3. Ein Hilfslufteinlaß 7 steht durch ein seitliches Einströmungsrohr 8 mit der- Gasgemischkammer g in Verbindung, über die Hilfsdüse 4 hinweg. Die Gasgemischkammer umgibt das obere Ende des Venturirohres. Die Hilfslufteinlaßöffnung 7 ist durch ein in üblicher Weise ausbalanziertes Ventil io geschlossen, das bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel mit den einstellbaren Federn 1i und n über und unter dem Ventil versehen ist, so daß die Menge der eintretenden Luft je nach der Geschwindigkeit der Maschine bzw. dem in der Gasgemischkammer erzeugten Vakuum eingestellt werden kann. Soweit stimmt die Anordnung -genaü überein mit .der gewöhnlichen Konstruktion des Stromberg-Karburators, so daß eine weitere Beschreibung nur hinsichtlich der getroffenen Vervollkommnung notwendig ist. Erfindungsgemäß ist nun die Gasgemischkammer nach oben hin, bei -13, verlängert und läuft hier kegelförmig derart zu, daß an der engsten Stelle der Querschnitt gleich demjenigen der Öffnung des Venturirohres wäre; wenn man dieses bis dahin verlängerte. An diesem engsten Teil der Gasgemischkammer ist das zentral öffnende Drosselventil angebracht. Dieses besteht zweckmäßig aus zwei rohrzylindrischen Blättern 14 und 15, die einander überlappen und beide- mit kreisrunden Ausschnitten versehen sind, in der Weise, daß ein Schieberventil entsteht, dessen größter Durchlaßquerschnitt bei voll geöffneter Drossel gleich dem Querschnitt des engsten Teiles der Mischkammer ist. Der verengte Teil der Mischkammer ist zweckmäßig von kreisförmigem Querschnitt, und die Wandungen sind an gegenüberliegenden Seiten mit Zylindersegmentaussparungen 16 versehen, welche die Blätter 14 und 15 des Drosselventils aufnehmen können. Diese Aussparungen 16 sind groß genug, um die einander entgegengesetzte Bewegung der Ventilblätter bei der Öffnung und beim Schließen zu gestatten. Die Drosselventilblätter 14 und 15 werden getragen von Scheiben 17 und 18, die in seitliche Eindrehungen 1g und 2o auf entgegengesetzten Seiten der Mischkammer passen, wie aus Fig. 3 ersichtlich. Wenn die Ventilblätter eingesetzt sind, so werden die Schlitze 16 dadurch ausgefüllt und verschlossen. Die Scheiben 17 und iS sind mit nach auswärts ragenden Zapfen 21 und 2z versehen, und können von diesen aus um gewisse Winkel gedreht werden, während sie durch aufgeschraubte Überwurfmuttern 23 und 24 festgehalten werden. Die Bewegung selbst kann durch beliebige Mittel erfolgen, beispielsweise durch Hebel 25, die mittels Lenker 26 mit einem seitwärts angeordneten Hebel 27 verbunden sind, der seinerseits um einen Zapfen 28 an der Unterseite des Hilfseinlaßrohres 8 schwenkbar ist. Einer der Hebel 25 ist dabei in der üblichen Weise mit dem Drosselventilhebel am Steuerrad des Fahrzeuges verbunden, was aber nicht mit dargestellt ist.
  • Oberhalb des Ventils vergrößert sich der Durchmesser des Gasgemischrohres wieder, wie bei 29 in Fig. -i ersichtlich. Hier wird dann der Vergaser an ein mittel- oder unmittelbar zu den Einlaßventilen der Maschine führendes Rohr angeschlossen, wozu ein Flansch 30 vorgesehen ist.
  • Wie schon erwähnt, ist die röhrenförmige Gasgemischkammer konzentrisch mit dem Venturirohr 6, das seinerseits wieder konzentrisch zur Brennstoffdüse 3 liegt. Die Hilfsluft, die von seitwärts her einströmt, zirkuliert" um das Venturirohr herum und strömt dann nach aufwärts, um sich mit dem das Venturirohr durchströmenden Gasgemisch zu vereinigen und mit diesem zusammen durch das Drosselventil 13 der Maschine zuzufließen. Die Öffnung dieses Drosselventils bleibt stets zentral zum Venturi-_ rohr, und dieser Umstand ist ganz besonders wichtig, wenn Kerosin oder andere Brennstoffe niedrigen Grades verwendet werden. Durch die getroffene Anordnung wird ja verhindert, daß die noch unvergasten Ölteilchen mit den Wandungen der Gasgemischkammer in Berührung kommen, so daß der vollständigen Vergasung kein Hindernis erwächst. Dabei ist besonders darauf hinzuweisen; daß die zentrale Lage des Drosselventils in allen Öffnungsstadien desselben, von Anfang bis zu Ende, aufrechterhalten bleibt.
  • Wenn man Kerosin in einem gewöhnlichen Vergaser verwendet, so ist es einigermaßen schwer, die Maschine anzulassen, besonders wenn alle Rohrleitungen kalt sind. Um hier Abhilfe zu schaffen, ist in an sich bekannter Weise in der Mischkammer eine elektrische Heizspule 31 vorgesehen, die unmittelbar über der oberen Öffnung des Venturirohres 6 unter dem Drosselventil 14, 15 quer zur Achse der Mischkammer liegt. Die Spulenenden sind durch die Wandungen der Mischkammer bei 32 und 33 isoliert hindurchgeführt, so daß die Spule mit einer beliebigen, nicht mit dargestellten elektrischen Stromquelle verbunden werden kann.
  • Geschieht das, so wird dadurch, wie ersicht- 1ich, ein Hilfsvergaser geschaffen. Der aus der Düse 3 ausströmende Brennstoff kommt mit der erhitzten Spule in Berührung, wird so teilweise vergast und tritt durch die Ventilöffnung aus, gemischt mit dem umgebenden Gasgemisch. Hierbei gelangt zufolge der Gestaltung der Mischkammer, des Ventils usw. das Gemisch, wenn überhaupt, nur zu einem ganz geringen Teil zur Berührung mit den Wandungen der Mischkammer, kann sich also nicht wieder abkühlen oder an den Wandungen kondensieren, und es läBt sich daher sehr leicht eine für die Zündung genügende Vergasung herbeiführen. Die elektrische Heizspule im Gasgemischstrom ist daher bei dem nach der Erfindung angeordneten Vergaser ganz besonders vorteilhaft zu verwenden.

Claims (3)

  1. PATENT-ANspRÜcHE: i. Spritzvergaser mit einem zentral um die Brennstoffdüse angeordneten, von einer Mischkammer umgebenen Venturirohr, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischkammer (g, 13) sich nach oben zu verengt und dann wieder erweitert, und am engsten Teil mit einem verstellbaren Drosselventil versehen ist, das aus zwei Ventilblättern (i4, 15) besteht, deren Öffnung in an sich bekannter Weise zentral über der Öffnung des Venturirohres verbleibt.
  2. 2. Vergaser nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB die rohrzylindrischen, ihre Hohlwölbung der Mündung des Venturirohres (6) zuwendenden, gegeneinander beweglichen Ventilblätter in Schlitzen (i6) der Wandung (i3) der Mischkammer geführt und mittels verzapfter Scheiben (i7, 18) bewegt werden, die in seitlichen Aussparungen (ig, 2o) der Mischkammerwandung (i3) gelagert sind.
  3. 3. Vergaser nach Anspruch i oder 2; dadurch gekennzeichnet, dafi in der Mischkammer (g) unmittelbar quer über der oberen Öffnung des Venturirohres (6) in an sich bekannter Weise eine elektrische Heizspule (3i) angeordnet ist.
DE1915330405D 1914-08-04 1915-08-05 Spritzvergaser mit einem zentral um die Brennstoffduese angeordneten, von einer Mischkammer umgebenen Venturirohr Expired DE330405C (de)

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DE969917C (de) * 1953-01-20 1958-07-31 Ernst Schweppe Ununterbrochen arbeitende stehende Siebzentrifuge
DE1077608B (de) * 1958-03-13 1960-03-10 Braunschweigische Maschb Ansta Einrichtung zur Wasserverteilung innerhalb der Siebtrommel einer kontinuierlich arbeitenden Zentrifuge, z. B. zum Ausschleudern von Zuckersaeften
DE1209954B (de) * 1959-02-17 1966-01-27 Braunschweigische Maschb Ansta Kontinuierlich arbeitende Zentrifuge, z. B. fuer Zuckersaefte

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