DE3301603C1 - Steuerschaltung fuer einen Mikrocomputer - Google Patents
Steuerschaltung fuer einen MikrocomputerInfo
- Publication number
- DE3301603C1 DE3301603C1 DE3301603A DE3301603A DE3301603C1 DE 3301603 C1 DE3301603 C1 DE 3301603C1 DE 3301603 A DE3301603 A DE 3301603A DE 3301603 A DE3301603 A DE 3301603A DE 3301603 C1 DE3301603 C1 DE 3301603C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- operating voltage
- memory
- microprocessor
- circuit
- reset
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F1/00—Details not covered by groups G06F3/00 - G06F13/00 and G06F21/00
- G06F1/26—Power supply means, e.g. regulation thereof
- G06F1/30—Means for acting in the event of power-supply failure or interruption, e.g. power-supply fluctuations
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F1/00—Details not covered by groups G06F3/00 - G06F13/00 and G06F21/00
- G06F1/24—Resetting means
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F11/00—Error detection; Error correction; Monitoring
- G06F11/07—Responding to the occurrence of a fault, e.g. fault tolerance
- G06F11/14—Error detection or correction of the data by redundancy in operations
- G06F11/1402—Saving, restoring, recovering or retrying
- G06F11/1415—Saving, restoring, recovering or retrying at system level
- G06F11/1417—Boot up procedures
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Quality & Reliability (AREA)
- Power Sources (AREA)
Description
33 Ol 603
3 4
zeit wird der Mikroprozessor bei einem Wert der Be- setsignal RES auf, wird der Arbeitsspeicher nicht neu
triebsspannung abgeschaltet, der zwischen dem Wert, geladen. Es wird dann nur der Mikroprozessor zurüek-
bei dem die Speicherschaltung in den ersten Schallzu- gesetzt und gestartet.
stand geht, und dem Wert liegt, bei dem die Rücksetz- Bei der Rücksetzschaitung /?5nach F i g. 2 liegen zwi-
schaltung anspricht. r> sehen den Eingängen 2 und 3 zueinander parallel Rci-
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung henschaltungen aus Widerständen R3 und R 4 sowie
ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Aus- der Emitter-Kollektorstrecke eines Transistors 72 und
führungsbeispiels. In der Zeichnung zeigt eines Widerstands R 5. Zwischen den Eingängen 2 und 4
F i g. 1 eine betriebsspannungsabhängige Steuer- liegt die Reihenschaltung aus einem Widerstand·/? 6, R 7
schaltung an einem Mikrocomputer, io und der Kollektor-Emitterstrecke eines Transistors 73.
F i g. 2 eine Rücksetzschaltung der Steuerschaltung, Die Basis des Transistors 72 liegt zwischen den Wider-
F i g. 3 eine Abschaltstufe der Steuerschaltung, ständen R 6 und R 7. Die Basis des Transistors T3 liegt
F i g. 4 eine bistabile Speicherschaltung der Steuer- zwischen den Widerständen R 3 und R 4. Mit dem Kolschaltung
und lektor des Transistors 72 ist der Eingang 5 verbunden.
Fig. 5 Spannungsdiagramme der Steuerschaltung. 15 Außerdem liegt er über einen Widerstand /?8 an der
Ein P-Kanal-MOS-Mikrocomputer MC weist insbe- Basis des Transistors 73.
sondere einen Mikroprozessor und einen Arbeitsspei- Die Abschaltstufe AS nach F ig. 3 weist zwischen den
eher bzw. einen Schreib-/Lesespeicher auf. Der Mikro- Eingängen 2 und 4 eine Reihenschaltung, bestehend aus
prozessor ist mit einem nicht näher dargestellten Oszil- der Emitter-Kollektorstrecke eines Transistors 74, eilator
zur internen Taktfrequenzerzeugung beschaltet. 20 nes Widerstandes R 9 und eines Widerstandes R 10 auf.
An den Mikrocomputer MC sind eine Datenanzeigeein- Die Basis des Transistors 74 liegt zwischen der Zenerrichtung
B, eine Dateneingabeeinrichtung E und eine diode Z und dem Widerstand R1. Parallel zum Wider-Schaltrelais-Ausgabeeinrichtung
A angeschlossen. stand R 10 ist die Basis-Emitterstrecke eines Transistors
Der Mikrocomputer MC ist über eine Steuerschal- 75 geschaltet, dessen Kollektor am Eingang6 liegt,
tung 5 an ein Netzteil angeschlossen, das aus einem 25 Bei der Speicherschaltung FFnach Fig.4 liegen par-Gleichrichter G, einem Speicherkondensator C1 sowie allel zwischen den Eingängen 2 und 4 Reihenschaltuneiner Stabilisierungstufe //besteht. gen der Emitter-Kollektorstrecke eines Transistors 76
tung 5 an ein Netzteil angeschlossen, das aus einem 25 Bei der Speicherschaltung FFnach Fig.4 liegen par-Gleichrichter G, einem Speicherkondensator C1 sowie allel zwischen den Eingängen 2 und 4 Reihenschaltuneiner Stabilisierungstufe //besteht. gen der Emitter-Kollektorstrecke eines Transistors 76
An einem Eingang 1 des Mikrocomputers MC liegt und eines Widerstandes R 11 sowie der Emitter-Kollek-
die Frequenz (50 Hz) des den Gleichrichter G speisen- torstrecke eines Transistors 77 und eines Widerstands
den Netzes. Fällt das Netz aus, dann schaltet der Mikro- 30 R\2. Der Kollektor des Transistors 77 ist mit dem
computer MC über seinen Eingang 1 die Einrichtungen Eingang 7 und über einen Widerstand R 13 mit der Basis
A, B und £"ab (Lastabwurf). des Transistors 76 verbunden. Der Kollektor des Tran-
An einen Eingang 2 des Mikrocomputers MC ist das sistors 76 liegt über einen Widerstand R 14 an der Basis
Massepotential des Gleichrichters G angeschlossen. An des Transistors 77. Die Basis des Transistors 77 ist
einem Eingang 3 liegt unstabilisiert das negative Gleich- 35 über einen Widerstand R15 mit dem Eingang 2 verbun-
richterpotential. den. Parallel zum Widerstand R 15 liegt die Reihen-
Die Stabilisierungsstufe H weist in Reihenschaltung schaltung aus einem Widerstand R 16 und einer Diode
einen Widerstand R 1, eine Zenerdiode Z und einen Wi- D. An den Widerstand R16 und die Diode D ist ein
derstand R 2 auf. Dem Widerstand R 2 liegt die Basis- RC-G\\ed, bestehend aus einem Kondensator C2 und
Kollektorstrecke eines Transistors 7t parallel, dessen 40 einem Widerstand R 17, angeschlossen. An das RC-
Emitter einem Eingang 4 des Mikrocomputers MC eine Glied ist ein Signal SlVS gelegt, das von den Impulsen
in gewissen Grenzen stabilisierte Betriebsspannung Us des Oszillators des Mikroprozessors abgeleitet ist und
liefert. auftritt, sobald die Datenanzeigeeinrichtung B aktiviert
Die Steuerschaltung S weist eine Rücksetzschaltung ist (vgl. F i g. 5e).
RS, eine Abschaltstufe AS und eine bistabile Speicher- 45 In F i g. 5a ist ein beispielsweiser Verlauf der Beschaltung
FF, nach Art eines Flip-Flops, auf. Der Aus- triebsspannung Us angegeben. Zum Zeitpunkt ίο wird
gang der Rücksetzschaltung RS liegt an einem Reset- das Netzteil des Mikrocomputers MC eingeschaltet. Es
eingang 5 des Mikrocomputers MC. Ein Signal an die- lädt sich dann der Kondensator C1 auf. Zum Zeitpunkt
sem Eingang 5 bewirkt, daß der Programmablauf des f| ist eine Spannung U\ erreicht, bei der die Betriebs-Mikroprozessors
mit Beginn des Signals auf Adresse 50 spannung UP an den Mikroprozessor gelegt wird (vgl.
»0« zurückgesetzt und gestartet wird, daß während des F i g. 5c). Zum Zeitpunkt ti ist eine Spannung Ui erreicht,
Resetsignals ÄESdas Programm abläuft und es mit En- bei der das Resetsignal RES (vgl. F i g. 5b) beginnt und
de des Resetsignals /?£Sstoppt (vgl. F i g. 5b). den Mikroprozessor damit auf »0« setzt und startet. Da
Der Ausgang der Abschaltstufe AS liegt an einem in diesem Zeitpunkt die Speicherschaltung FF in ihrem
AusVEinschalteingang 6 des Mikrocomputers MC, über 55 ersten Schaltzustand (vgl. F i g. 5d) steht, wird auch der
den die Betriebsspannung Up des Mikroprozessors ge- Arbeitsspeicher geladen. Sobald dies zum Zeitpunkt Ϊ3
schaltet wird (vgl. F i g. 5c). geschehen ist, sind auch die Dateneingabeeinrichtung E
Der Ausgang der Speicherschaltung FF ist an einen und die Schaltrelaisausgabeeinrichtung A, sowie insbe-Eingang7des
Mikrocomputers MC angeschlossen. Am sondere die Datenanzeigeeinrichtung B eingeschaltet.
Eingang 7 steht ein dem ersten oder zweiten Schaltzu- 60 mit der die Impulse des internen Oszillators des MikroStand
der Speicherschaltung FF entsprechendes Signal computers MC an die Speicherschaltung FFgelegt sind,
WS (vgl. Fig. 5d) an. Der Mikrocomputer MC ist so wodurch diese in ihren zweiten Schaltzustand umschalausgelegt,
daß er dann, wenn das Resetsignal RES am tet.
Eingang 5 anliegt und am Eingang 7 der erste Schaltzu- Der Mikrocomputer MC arbeitet nun vollständig. Bis
stand (»Low«-Pegel) ansteht, nicht nur den Mikropro- 65 zum Zeitpunkt {4 nimmt die Ladung des Kondensators
zessor zurücksetzt und startet, sondern auch den Ar- C1 zu.
beitsspeicher neu lädt. Tritt dagegen beim zweiten Zum Zeilpunkt ts tritt ein Netzausfall ein. Dadurch
Schaltzustand (»High«-Pegel) des Signals WS das Re- schaltet die Datenanzeigeeinrichtung B ab und Oszilla-
33 Ol 603
torimpulse gelangen nicht mehr an die Speicherschaltung FF(vgl. F ig. 5e).
Infolge des Ausfalls zum Zeitpunkt /5 sinkt die Be triebsspannungUs. Bei einef Spannung Ui zum Zeitpunkt
ie, die niedriger als die Spannung U2 ist, endet das
Resetsignal RES (vgl. F i g. 5b) und stoppt den Mikroprozessor.
Bei der im Zeitpunkt fy auf Ui gesunkenen
Spannung wird der Mikroprozessor von seiner Betriebsspannung Up getrennt (vgl. Fig.5c). Durch diese
Reduzierung des: Stromverbrauchs flacht sich die Entladung
des Kondensators C1 ab, so daß die Spannungsabnahme nicht der Linie L, sondern der Linie L' folgt. Wie
F i g. 5a zu entnehmen, ist damit eine Verlängerung der
Überbrückung der aus dem Kondensator Cl zu überbrückenden
Netzausfällzeit verbunden. " - Zum Zeitpunkt fs schaltet das Netz wieder ein. Zu
diesem Zeitpunkt ist der für den Arbeitsspeicher notwendige Minimalwert Ua der Betriebsspannung i//»noch.
nicht unterschritten. Dementsprechend ist die Speicherschaltung FF nicht auf ihren ersten Schaltzustand zurückgesetzt
(vgl. F i g. 5d). Ab dem Zeitpunkt f« steigt die Betriebsspannung Us an. Zum Zeitpunkt h, wenn die
Spannung U\ erreicht ist, schaltet die Abschaltstufe AS die Versorgungsspannung Up (vgl. Fi g. 5c) für den Mikroprozessor
ein. Zum "folgenden Zeitpunkt im wird dann der Mikroprozessor zurückgesetzt und gestartet.
Die Oszillatorsignale werden anschließend-dann an die
Speicherschaltung FFgegeben.( vgl. F i g. 5e).
Zum Zeitpunkt in ist dann wieder der gleiche Schaltzustand
wiebei u erreicht.
Zum Zeitpunkt t\i fällt das Netz erneut aus. Zu den
Zeitpunkten in und tu finden dann die gleichen Vorgänge wie bei den Zeitpunkten tb und ti beschrieben statt.
Die Zeitspanne zwischen den Zeitpunkten ii4 und f|5
ist länger als die Zeitspanne zwischen den Zeitpunkten h und fg. Am Zeitpunkt t\$ sinkt die Spannung Us auf
eine Spannung ab, die kleiner als die Spannung Ua ist.
Diese Spannung genügt .nicht, um die Daten des Arbeitsspeichers gesichert zu halten.
Im Zeitpunkt in, setzt das Netz wieder ein. Zwischen
dem Zeitpunkt /15 und t\b hat die Speicherschaltung FF
in ihren ersten Schaltzustand zurückgeschaltet (vgl.
F i g. 5d). Mit der Netzspannung wird der Kondensator Cl wieder aufgeladen. Im Zeitpunkt /17 legt die Abschaltstufe
AS die Betriebsspannung Up an den Mikroprozessor. Im Anschluß an den Zeitpunkt t\», bei dem
die Spannung L/2 erreicht ist, wird der Mikroprozessor
zurückgesetzt und gestartet. Außerdem wird der Arbeitsspeichergeladen,
wie dies für den Zeitpunkt 6 bzw. i3 bereits beschrieben ist. ■ ■
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
HO
65
Claims (4)
1. Betriebsspannüngsabhängige Steuerschaltung Es sind in P-Kanal-MOS-Technik aufgebaute Mikrofür
einen Mikrocomputer (MC) mit einem Mikro- 5 computer marktbekannt, bei denen sich die Betriebsprozessor und einem Arbeitsspeicher, mit einer spannung des Mikroprozessors unabhängig von der den
Rücksetzschaltung (RS), die ein Resetsignal (RES) Arbeitsspeicher speisenden Betriebsspannung abschalerzeugt,
das den Mikroprozessor bei ausreichend ten laßt. Würde bei Netzausfall die Betriebsspannung
hoch werdender Betriebsspannung (U2) rücksetzt des Mikroprozessors abgeschaltet, dann stünde zwar
und startet und ihn bei zu niedrig werdender Be- io die Energie des Speicherkondensators im wesentlichen
triebsspannung (i/3) stoppt, dadurchgekenn- allein für die Aufrechterhaltung der Ladung des Arzeichnet,
daß eine bistabile-Speicherschaltung beitsspeichers zur Verfugung. Jedoch müßte der Mikro-
(FF) vorgesehen ist, deren Ausgangssignal (WS) bei prozessor nach jedem — auch kurzen — Netzausfall
einer für den Betrieb des Arbeitsspeichers zu nicdri- neuerlich zurückgesetzt und gestartet werden. Außergen
Betriebsspanriung (t/4) in einen ersten Schaltzu- 15 dem wäre bei einem lang dauernden Netzausfall, bei
stand geht, daß während des ersten Schaltzustandes dem die am Arbeitsspeicher anliegende Betriebsspanein
Auftreten des^Resetsignals (RES)zu einer lnitia- nung unter einen Minimalwert sinkt, mit Undefinierten
lisierung des Arbeitsspeichers führt und daß ein Daten im Arbeitsspeicher zu rechnen. Dies durch eine
zweiter Schaltzustand des Ausgangssignals (WS)der Initialisierung des Arbeitsspeichers nach jedem Netz-Speicherschaltung
(FF) nach dem Start des Mikro- 20 ausfall zu vermeiden, würde den mit der Überbrückung
. Prozessors geschaltet wird, wobei während des von Netzausfallzeiten erstrebten Erfolg praktisch auf-
zweiten Schaltzustandes ein Auftreten des Resetsi- heben.
gnals (RES) nur den Mikroprozessor zurücksetzt Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltung der ein-
und startet. gangs genannten Art vorzuschlagen, mit der lange
2. Steuerschaltung nach Anspruch !,dadurch ge- 25 Netzausfall-Oberbrückungszeiten für den Arbeitsspeikennzeichnet,
daß die Speicherschaltung (FF) erst eher erreicht werden und überflüssige Initialisierungen
dann vom ersten in den zweiten Schaltzustand ge- des Arbeitsspeicher vermieden werden.
schaltet wird, wenn die Initialisierung des Arbeits- Erfindungsgemäß wird obige Aufgabe bei einer Steu-
speichers beendet ist. ^ erschaltung der eingangs genannten Art durch die im
3. Steuerschaltung nach Anspruch 1 oder 2, wobei 30 Kennzeichen des Anspruchs 1 genannten Merkmale gebei
Netzausfall eine Abschaltung der Peripherie des löst.
Mikrocomputers (MC) erfolgt, dadurch gekenn- Der Betriebsspannungsbereich, in dem die Daten des
zeichnet, daß der zweite Schaltzustand mit dem Ein- Arbeitsspeichers noch gesichert sind, ist größer als der
schaltender DätenanzeigeeinrichtungYß)geschaltet Betriebsspannungsbereich, in dem der Mikroprozessor
wird, indem Impulse eines internen Oszillators des 35 arbeiten kann. Durch die Erfindung ist erreicht, daß bei
Mikrocomputers (MC). an einen Eingang 5„.v der einer Betriebsspannungsabnahme infolge Netzausfalls
Speicherschaltung (FF)gelegt sind. zunächst der Mikroprozessor stoppt, der Arbeitsspei-
4. Steuerschaltung nach einem der vorhergehen- eher jedoch von der Betriebsspannung noch gehalten
den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der bleibt.
Mikroprozessor bei einem Wert (U\) der Betriebs- 40 Sinkt die Betriebsspannung nicht bis auf einen Wert,
spannung (Us) abgeschaltet wird, der zwischen dem der nach der Spezifikation des Arbeitsspeichers· die Da-Wert
((/4), bei dem die Speicherschaltung (FF) in tensicherheit nicht mehr gewährleistet, dann sind bei
ihren ersten Schaltzustand geht und dem Wert (Ui, dem im Zuge des folgenden Betriebsspannungsanstiegs
Ui) liegt, bei dem die Rücksetzschaltung (RS) an- auftretenden Resetsignal die Daten des Arbeitsspeispricht.
45 chers noch gesichert, so daß sich seine Initialisierung
(Neuladung) übrigt und auch nicht erfolgt. Damit ist
" - - erreicht, daß der Mikrocomputer seinen Betrieb auch
nach einer längeren Netzausfallzeit schnell wieder aufnimmt.
Die Erfindung betrifft eine betriebsspannungsabhän- so Erst wenn gegebenenfalls eine so niedrige Betriebsgige
Steuerschaltung für einen Mikrocomputer mit ei- spannung erreicht wird, daß die Datensicherheit des Arnern
Mikroprozessor und einem Arbeitsspeicher, mit beitsspeichers nicht mehr gewährleistet ist, wird das Ereiner
Rücksetzschaltung, die ein Resetsignal erzeugt, reichen dieser niedrigen Betriebsspannung von der
das den Mikroprozessor bei ausreichend hoch werden- Speicherschaltung registriert. Bei später ansteigender
der Betriebsspannung rücksetzt und startet und ihn bei 55 Betriebsspannung wird in diesem Fall beim Auftreten
zu niedrig werdender Betriebsspannung stoppt. des Resetsignals der Arbeitsspeicher neu geladen, so
, Eine derartige Steuerschaltung ist in der DE-PS daß für den folgenden Betrieb des Mikrocomputers die
03 489 beschrieben. Dort soll die Rücksetzschaltung .- nötige Datensicherheit gewährleistet ist.
nach einem Einbruch der Betriebsspannung den Mikro- In Ausgestaltung der Erfindung wird die Speicherprozessor
erst starten, wenn mit Sicherheit ein betriebs- bo schaltung erst dann vom ersten in den zweiten Schaltzugeeigneter
Spannüngszustand erreicht ist. stand geschaltet, wenn die Initialisierung des Arbeits-Die
Betriebsspannung von Mikrocomputern ist hau- Speichers beendet ist. Damit ist erreicht, daß während
fig aus dem elektrischen Netz abgeleitet. Um einen Aus- der Initialisierung auftretende Spannungseinbrüche
fall des elektrischen Netzes für einige Zeit überbrücken nicht dazu führen können,' daß der zweite Schaltzustand,
zu können, ist ein Speicherkondensator vorgesehen. Je 65 der ein Zeichen für definiert gesicherte Daten im Arnach
dessen Kapazität und dem Laststrom lassen sich beitsspeicher ist; geschaltet wird, bevorder Arbeitsspeigewisse
Netzausfallzeiten auffangen. ." eher tatsächlich mit den richtigen Daten geladen ist.
Bei bekannten Mikrocomputern werden bei Netzaus- Zur Verlängerung der Netzausfall-Überbrückungs-
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3301603A DE3301603C1 (de) | 1983-01-19 | 1983-01-19 | Steuerschaltung fuer einen Mikrocomputer |
| GB08400753A GB2133909B (en) | 1983-01-19 | 1984-01-12 | A control circuit for a microcomputer |
| IT8420565U IT8420565V0 (it) | 1983-01-19 | 1984-01-18 | Circuito di comando permicroelaboratore elettronico. |
| IT19212/84A IT1195997B (it) | 1983-01-19 | 1984-01-18 | Circuito di comando per microeleboratore elettronico |
| FR848400732A FR2539527B1 (fr) | 1983-01-19 | 1984-01-18 | Circuit de commande pour un microordinateur |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3301603A DE3301603C1 (de) | 1983-01-19 | 1983-01-19 | Steuerschaltung fuer einen Mikrocomputer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3301603C1 true DE3301603C1 (de) | 1984-07-05 |
Family
ID=6188612
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3301603A Expired DE3301603C1 (de) | 1983-01-19 | 1983-01-19 | Steuerschaltung fuer einen Mikrocomputer |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3301603C1 (de) |
| FR (1) | FR2539527B1 (de) |
| GB (1) | GB2133909B (de) |
| IT (2) | IT1195997B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3534574A1 (de) * | 1984-09-29 | 1986-05-15 | Pioneer Electronic Corp., Tokio/Tokyo | Informationswiedergabesystem zur verwendung in einem kraftfahrzeug |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3623192A1 (de) * | 1986-07-10 | 1988-01-14 | Thomson Brandt Gmbh | Schaltungsanordnung zur stromversorgung elektronischer geraete |
| KR910001073B1 (ko) * | 1986-12-31 | 1991-02-23 | 삼성전자 주식회사 | 자동식기 세척기의 제어방법 |
| JPH01123269U (de) * | 1988-02-16 | 1989-08-22 | ||
| FR2638867A1 (fr) * | 1988-11-04 | 1990-05-11 | Sgs Thomson Microelectronics | Procede et circuit de reinitialisation du fonctionnement d'un circuit |
| EP0613077B1 (de) * | 1993-01-25 | 1996-03-27 | Siemens Aktiengesellschaft | Verfahren zur Reset-Erzeugung in Datenverarbeitungsanlagen |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3103489C2 (de) * | 1981-02-03 | 1982-11-04 | Diehl GmbH & Co, 8500 Nürnberg | Rücksetzschaltung für Mikroprozessoren |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT1118947B (it) * | 1979-10-04 | 1986-03-03 | Indesit | Circuito elettronico di memorizzazione di dati in un apparato elettrodomestico |
| JPS56114020A (en) * | 1980-02-12 | 1981-09-08 | Toshiba Corp | Electronic machinery |
| US4324252A (en) * | 1980-08-04 | 1982-04-13 | Medtronic, Inc. | Memory control circuitry for implantable medical devices |
| JPS57127220A (en) * | 1981-01-29 | 1982-08-07 | Fujitsu Ltd | System for detecting turning-off of backup power source for memory |
| JPS57191899A (en) * | 1981-05-20 | 1982-11-25 | Nippon Denso Co Ltd | Integrated circuit for storage |
-
1983
- 1983-01-19 DE DE3301603A patent/DE3301603C1/de not_active Expired
-
1984
- 1984-01-12 GB GB08400753A patent/GB2133909B/en not_active Expired
- 1984-01-18 IT IT19212/84A patent/IT1195997B/it active
- 1984-01-18 IT IT8420565U patent/IT8420565V0/it unknown
- 1984-01-18 FR FR848400732A patent/FR2539527B1/fr not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3103489C2 (de) * | 1981-02-03 | 1982-11-04 | Diehl GmbH & Co, 8500 Nürnberg | Rücksetzschaltung für Mikroprozessoren |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3534574A1 (de) * | 1984-09-29 | 1986-05-15 | Pioneer Electronic Corp., Tokio/Tokyo | Informationswiedergabesystem zur verwendung in einem kraftfahrzeug |
| DE3534574C3 (de) * | 1984-09-29 | 1998-05-20 | Pioneer Electronic Corp | Informationswiedergabeeinrichtung in einem Kraftfahrzeug |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2539527A1 (fr) | 1984-07-20 |
| IT8419212A0 (it) | 1984-01-18 |
| GB2133909A (en) | 1984-08-01 |
| GB2133909B (en) | 1986-05-21 |
| IT1195997B (it) | 1988-11-03 |
| GB8400753D0 (en) | 1984-02-15 |
| IT8420565V0 (it) | 1984-01-18 |
| FR2539527B1 (fr) | 1991-04-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1980012B9 (de) | Schaltungsanordnung zur spannungsversorgung und verfahren | |
| EP0241976B1 (de) | Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer Gleichspannung aus einer sinusförmigen Eingangsspannung | |
| DE19959716B4 (de) | Stromversorgungsmodul mit einer Entladeeinrichtung | |
| EP0321023B1 (de) | Schaltungsanordnung zur Stromversorgung | |
| DE3301603C1 (de) | Steuerschaltung fuer einen Mikrocomputer | |
| DE19547116C2 (de) | Reset-Schaltung | |
| CH619818A5 (de) | ||
| DE3529494A1 (de) | Schaltungsanordnung umfassend einen mikrocomputer und einen mit diesem im datenaustausch stehenden halbleiter-speicher | |
| DE3240706C2 (de) | ||
| DE2203038A1 (de) | Elektronisches, beruehrungslos arbeitendes schaltgeraet | |
| CH633873A5 (de) | Gehaeuseabstuetzung an einer turbomaschine. | |
| DE1221817B (de) | Elektrische Stromversorgungs- und UEberwachungsvorrichtung fuer eine elektrische Digital-Rechenanlage | |
| DE4103100C2 (de) | ||
| DE4308928A1 (de) | Energiequellen-Schaltschaltung | |
| DE3240707A1 (de) | Schaltungsanordnung zur ueberwachung von elektronischen rechenbausteinen | |
| DE8903649U1 (de) | Elektronische Baugruppe | |
| DE69606783T2 (de) | Rücksetzstellungsschaltung zur sicherstellung der korrekten rücksetzstellung für den fall zusammenbrechender stromversorgung | |
| DE69613118T2 (de) | Verfahren und Schaltung zur Ladungssteuerung eines Bootstrap-Kondensators in einem schaltenden spannungsreduzierenden Regler | |
| DE2330969A1 (de) | Schaltungsanordnung zur erzeugung eines definierten logischen zustandes, insbesondere zur ueberwachungssignalgabe in datenverarbeitungsanlagen | |
| DE2418546C2 (de) | Klemmschaltung | |
| DE3502988C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Leitungsspeisung von Zusatzeinrichtungen eines Fernsprechapparates | |
| DE3300285C2 (de) | Elektronisches Schaltnetzteil | |
| AT246784B (de) | Astabiler Multivibrator | |
| DE3201906A1 (de) | "schaltungsanordnung zum verzoegerten einschalten der speisespannung" | |
| DE2443406C2 (de) | Sägezahngenerator mit großem Frequenzvariationsbereich |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of patent without earlier publication of application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8380 | Miscellaneous part iii |
Free format text: ES ERFOLGT NEUDRUCK DER MIT FALSCHEN UNTERLAGEN GEDRUCKTEN PATENTSCHRIFT |
|
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: KRUEGER, TILMANN, DIPL.-ING., 2948 SCHORTENS, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: KRUEGER, TILMANN, DIPL.-ING., 6704 MUTTERSTADT, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |