DE328302C - Geldscheinordner - Google Patents

Geldscheinordner

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DE328302C
DE328302C DENDAT328302D DE328302DD DE328302C DE 328302 C DE328302 C DE 328302C DE NDAT328302 D DENDAT328302 D DE NDAT328302D DE 328302D D DE328302D D DE 328302DD DE 328302 C DE328302 C DE 328302C
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AUGUST RITTINGHAUS
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AUGUST RITTINGHAUS
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D11/00Devices accepting coins; Devices accepting, dispensing, sorting or counting valuable papers
    • G07D11/10Mechanical details
    • G07D11/12Containers for valuable papers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Financial Or Insurance-Related Operations Such As Payment And Settlement (AREA)

Description

  • Geldscheinordner. Die Erfindung betrifft einen Geldscheinordner, bei denn auf einer -Pappunterlage mehrere mappenartig bewegliche Deckel übereinandergreifend befestigt sind und die hierdurch gebildeten Gefache zur Aufnahme je einer Geldscheinsorte dienen. Die einzelnen Deckel werden gemäß der Erfindung durch einen Druckfederbügel niedergehalten.
  • In einer Ausführung ist die Erfindung beispielsweise in den Fig. i, 3 und q. im Querschnitt, in Fig. 2 und 5 in einer Draufsicht datgestellt. In Fig. i bezeichnet i die Pappunterlage. Auf dieser sind die Gefachklappen 2 bis 8 durch heften, nieten, nageln oder kleben befestigt. Die Anzahl der Gefache ist unterschiedlich, je nach Zahl der in den einzelnen Orten im Umlauf befindlichen Stadtgeldscheinsorten. Die Deckel der einzelnen Gefachklappen sind nahe der Befestigungsstelle ein- oder mehrmals gerillt, erstens um die Beweglichkeit der einzelnen Klappen zu erhöhen, anderseits deshalb, damit eine größere - Anzahl Geldscheine genügend Raum findet. Jede untere Gefachklappe ragt unter der überliegenden an einer Seite hervor. Auf diesen vorstehenden Teilen sind mittels Druck-, Präge- oder Metallzahlen die einzelnen Gefache für die darin unterzubringende Geldscheinsorte gekennzeichnet. Linksseitig ist auf der Pappunterlage i ein Bügel 9 in den Haltern io drehbar befestigt, der durch eine Feder ii die Gefachklappe 2 niederdrückt. Von dieser aus wird der Druck auf die übrigen Gefachklappen fortgepflanzt und hierdurch alle leicht angepreit, An Stelle der Schraubenfeder kann auch eine Blattfeder verwendet werden mit Bügel, anderseits kann die Blattfeder selbst als Bügel ausgebildet sein.
  • t Fig. 3 zeigt dieselbe Ausführung wie Fig. i, nur sind die einzelnen Klappen miteinander durch harmonikaartige Seitenteile 12 seitlich verbunden und stellen so an drei Seiten ge-. schlossene Taschen dar.
  • Fig. ¢ zeigt ebenfalls dieselbe Ausführung wie Fig. x, nur ist die Pappunterlage z ringsum seitlich aufgebogen, und die Vertikalseitenteile sind zu einem oben offenen Behälter ausgebildet, auf dessen innerer Bodenfläche' die Gefachklappen befestigt sind. -An Stelle von Pappe kann auch Holz oder Metall verwendet werden. -Dieser Geldgcheinordner ermöglicht die Aufbewahrung der Geldscheine getrennt nach Sorten auf beschränktestem Raum, erleichtert das Auffinden der gewünschten Sorte, ebenso das Ablegen in das zugehörige Gefach, ist in jedem Schubfach unterzubringen 'und schafft bedeutende Erleichterungen für alle geldgeschäftlichen Hantierungen, sowohl für Ladengeschäfte, Bürds wie auch Kassen aller Art.

Claims (1)

  1. . PATENT-ANSPRUcli: Geldscheinordner, dessen auf einer Unterlage mäppenaitig bewegliche, ein= oder mehrfach gerillte Deckel nebeneinander mehrere übereinandergreifende, unverrückbar feste Gefache bilden, gekennzeichnet durch einen Druckfederbügel (9), der die einzelnen Deckelniederhält. - -
DENDAT328302D Geldscheinordner Expired DE328302C (de)

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