DE326474C - Beiderseits gelochtes Bildband fuer Kinematographen - Google Patents

Beiderseits gelochtes Bildband fuer Kinematographen

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DE326474C
DE326474C DENDAT326474D DE326474DD DE326474C DE 326474 C DE326474 C DE 326474C DE NDAT326474 D DENDAT326474 D DE NDAT326474D DE 326474D D DE326474D D DE 326474DD DE 326474 C DE326474 C DE 326474C
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book
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Petra AG fuer Elektro Mechanik
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Petra AG fuer Elektro Mechanik
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D15/00Apparatus for treating processed material

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Studio Devices (AREA)

Description

  • Beiderseits gelochtes Bildband für Kinematographen. Die Erfindung bezieht sich auf die Lochung li:inematographischer Bildbänder und besteht in einer besonderen Anordnung, wodurch das Bild selbsttätig zentriert wird. Die gebräuchliehen Reihenbildbänder haben zwei gleichmäßige Lochreiben an den Rändern, und zwar für eine Bildlänge vier Löcher auf jeder Seite. .Wenn die Löcher ganz gleichmäßig sind, kann es vorkommen, däß das Bild um ein oder mehrere Löcher zu tief oder zu hoch in die Schau=-öffnung zu stehen kommt. Es ist dann nötig, durch eine von Hand zu betreibende Zentriervorrichtung die Deckung des Bildbandes mit dem Fenster herzustellen.
  • . Es ist bekannt, dieses Zentrieren durch die Anordnung von Lochreihen verschiedener Teil...ng zu umgehen. Doch ist erstens die Herstellung von Zahntrommeln mit verschiedenen Zähnen auf jeder Seite schwierig, und zweitens könhen schon vorhandene Films nicht für die neuen Lochungen verwendet werddn.
  • Die Lochung gemäß der Erfindung beseitigt diese Übelstände dadurch, daß je ein Loch zwischen je zwei Bildern in jeder Lochreihe in der Breiterrichtung des Bildbandes verlängert wird. Der Greifer, der das Bildband im Bildfenster fortschaltet, hat einen Zahn, der in gleicher Richtung wie das Bildbandloch etwas verlängert ist. Wird das Bildband nun willkürlich in das Bildfenster eingelegt, so gleitet der Greifer zunächst so lange auf dem Bildband, bis sein verlängerter Zahn mit dem verlängerten Loch zusammenfällt, .erst dann beginnt er zu schalten. Man legt das verlängerte Loch vorteilhaft zwischen j e zwei Bilder, weil dort Platz vorhanden ist.
  • Eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes ist in der beiliegenden Zeichnung veranschaulicht.
  • - Fig. r stellt den Film mit den erweiterten Löchern a dar.
  • Fig. 2 und 3 zeigen den Greifer der schrittweise arbeitenden Vorschubvorrichtung. Die genaue Zentrierung erfolgt dadurch selbsttätig, daß die Zähne b bei falscher Lage des Films an den kleinen Löchern vorbeigleiten, ihn etwas später, und zwar erst dann anfassen und weiterziehen können, wenn die erhöhten und .etwas stärkeren Zähne c auf die größeren Löcher a treffen, so daß die Fort-Bewegung des Films um den Betrag der Ungenauigkeit verzögert wird.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜcHE: z. Beiderseits gelochtes Bildband für Kinematographen, dadurch gekennzeichnet, daß von den auf ein Bild entfallenden Lochpaaren je eines um ein bestimmtes Maß in der Breiterrichtung des Bildbandes größer ist als die übrigen. z. Bildband nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß das vergrößerte Lochpaar gerade _zwischen zwei Bildern angeordnet ist.
DENDAT326474D Beiderseits gelochtes Bildband fuer Kinematographen Expired DE326474C (de)

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