DE326323C - Verfahren zur Umwandlung von hoeher siedenden Kohlenwasserstoffen in niedrig siedende - Google Patents
Verfahren zur Umwandlung von hoeher siedenden Kohlenwasserstoffen in niedrig siedendeInfo
- Publication number
- DE326323C DE326323C DE1914326323D DE326323DD DE326323C DE 326323 C DE326323 C DE 326323C DE 1914326323 D DE1914326323 D DE 1914326323D DE 326323D D DE326323D D DE 326323DD DE 326323 C DE326323 C DE 326323C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- compressor
- temperature
- gases
- inlet
- vapors
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10G—CRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
- C10G9/00—Thermal non-catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)
Description
- Verfahren zur Umwandlung von höher siedenden Kohlenwasserstoffen in niedrig siedende.. Die Erfindung betrifft die -Gewinnung von flüssigen Brennstoffen, die insbesondel*e zur Verwendung für schnellaufende Wrbrennungskraftmaschinen geeignet sind: Durch Versuche wurde festgestellt, daß, wenn man Gase und Dämpfe, die von der Spaltung von Kohlenwasserstoffölen innerhalb weiter Temperaturgrenzen herrühren, schnell komprimiert, während sie sich noch im erhitzten und dampfförmigen Zustande befinden, chemische Umwandlungen eintreten, die in der Gewinnung. höherer Ausbeuten von ziemlich flüchtigen Kohlenwasserstoffen zum Ausdruck kommen, und daß diese chemische Umwandlung von einer Bindung von Wärme, die für die Reaktion charakteristisch ist, begleitet wird.
- Infolge der Flüchtigkeit bei niedrigen Temperaturen und des hohen Verhältnisses von Kohlenstoff zum Wasserstoff bilden diese Flüssigkeiten einen sehr wertvollen Brennstoff für schnellaufende Verbrennungskraftmaschinen.
- Die Erfindung -besteht also darin, Gase und Dämpfe,, welche von der Spaltung und Vergasung von Kohlenwasserstoffölen herrühren, einem erhöhten Druck unter adiabatischen Bedingungen auszusetzen, während die Gase und Dämpfe sich noch im erhitzten Zustande befinden, worauf man die so erhaltenen Produkte kondensiert.
- Es wurde gefunden, daß, wenn man das Gemisch von permanenten Gasen, Dämpfen und in ntbelförmiger Schwebe befindlichen Flüssigkeiten, welche zurückbleiben, nachdem die Spaltungsprodukte auf etwa 2oo° C abgekühlt sind, in einem gewöhnlichen einstufigen Kompressor komprimiert, anstatt der bei der Erhöhung des Druckes der gemischten Produkte erwarteten - Temperaturerhöhung in Wirklichkeit ein Temperaturabfall eintritt.- Dieser Temperaturabfall findet bei der Kompression der ziemlich flüchtigen Zersetzungsprodukte statt, gleichgültig, welches Öl man benutzt, und innerhalb weiter Grenzen der Spaltungstemperatur. Außerdem ist der Temperaturunterschied zwischen den Zersetzungsprodukten des in den Kompressor eintretenden Öls bei normalem Druck und den aus dem Kompressor bei erhöhtem Druck austretenden Produkten größer, je höher die Temperatur der in den Kompressor eintretenden Gase ist, und zwar innerhalb der Grenzen, in welchen man bisher zu arbeiten vermochte. Diese Erscheinung war so* unerwartet, daß Parallelversuche mit Dampf, sowohl überhitztem als auch gesättigtem Dampf und Gemischen von Dampf mit Luft, in vielen Verhältnissen ausgeführt wurden, die in den Kompressor bei etwa derselben Temperatur eintraten als wenn man mit gespaltenen Ölgasen und Dämpfen arbeitete, und in allen Fällen ergab sich eine Temperaturerhöhung beim Druck, wie es üblich und in solchen Fällen zu erwarten ist. Beispielsweise, wenn man Crown-Diamondöl in einem Konverter beispielsweise von überhitzten Röhren o. dgl. bei 66o° C spaltet, so zeigten die in den Kompressor eintretenden und den Kompressor verlassenden Gase folgendes Verhalten
also einen Temperaturabfall von etwa 38'C. Mexikanisches Solaröl, das bei etwa denselben Temperaturen gespalten wurde, zeigte folgendes VerhaltenBeim Eintritt in den Beim Austritt aus dem Kompressor Kompressor Druck Temperatur Drück . Temperatur normal i31 bis i36 ° C 81g Atm. 92 bis 9g° C (i25 Pfund auf - den Quadratzoll) also einen Temperaturabfall von 8o° C.Beim Eintritt in den Beim Austritt aus dem. Kompressor Kompressor Druck Temperatur Druck Temperatur gerade igobis 2oo°C 8 Atm. 11o bis i2o°C unterhalb (12o Pfund auf normal den Quadratzoll) - Diese Zahlen zeigen den erhaltenen Temperaturabfall an und beweisen, daß der Temperaturabfall größer ist, wenn man mit höheren Eintrittstemperaturen arbeitet.
- Bei der Verwendung von Gemischen von Luft und Dampf, die bei atmosphärischem Druck eintreten und den Kompressor bei q. Atm. (6o Pfund auf den Quadratzoll) verlassen, stieg die Temperatur von etwa ioo° auf 15o°, also um etwa 50'C an, im Vergleich mit einer Verminderung von 5o°, wenn man Öldämpfe aus einer Spaltungsanlage an Stelle von Luft, gleichgültig, ob Dampf zugegen ist oder nicht, verwendet. Dieses Resultat ist nur dann verständlich, wenn man unterstellt, daß gewisse endothermische Reaktionen unter den verschiedenartigen Bestandteilen stattgefunden haben, die von der Spaltung und Vergasung des Öls herrühren. In Anbetracht der Tatsache, daß- die Bildungswärme der Kohlenwasserstoffe geringer ist und nach der negativen -Seite neigt, je mehr ungesättigt die Verbindung und je höher das Verhältnis von Kohlenstoff zum Wasserstoff ist, konnte man erwarten, daß ein beträchtlicher Unterschied zwischen den physikalischen und chemischen Eigenschaften der in den Kompressor eintretenden und aus demselben austretenden Produkte sein würde. Beim Arbeiten mit Solaröl fand man, daß beim Abkühlen und Kondensieren der den Konverter verlassenden Gase und Dämpfe nach vorangegangenem Abkühlen vor Eintritt in den Kompressor eine Flüssigkeit mit den nachstehenden Eizenschaften erhalten wurde
Wenn man das gleiche Öl unter absolut denselben Bedingungen verwendet, aber die Abkühlung und Kondensation der Produkte erst nach dem Durchleiten durch den Kompressor, also hinter dem Kompressor; vornimmt, so ergab sich eine Flüssigkeit mit folgenden EigenschaftenSpezifisches Gewicht ungefähr o,767, Anfangssiedepunkt 35'C. Unterhalb 50°C ging o,5Prozentüber, - 6o° C - 2 - - , - Ioo ' C -- 20 - = , Nimmt man die Ausbeute an Kohlenwasserstoffen zur Verwendung in schnellaufenden Verbrennungsmaschinen durch Kondensation vor dem Kompressor als Einheit, so erhöhte sich die Ausbeute durch Kondensation hinter dem Kompressor um etwa 33 Prozent. Unter Berücksichtigung des Umstandes, daß der Temperaturabfall im. Kompressor von endothermischen Reaktionen herrührte, konnte man erwarten, daß die größeren Mengen der flüchtigeren Produkte, welche man bei der Kondensation nach der Kompression gefunden hatte, ein höheres. Verhältnis des Kohlenstoffs zum Wasserstoff haben würden als die Kondensationsprodukte vor der Kompression. Nach dieser Richturig angestellte Versuche ergaben, daß dies der Fall ist. -Als ein weiterer Beweis dafür, daß endothermische Reaktionen stattfinden, wurde gefunden, daß die Bromabsorptionszahl der flüchtigen Kondensate nach der Kompression höher ist als die des Kondensats vor der Kompression. Das Kondensat vor dem Kompressor wurde fraktioniert und -der unter -Zoo' C übergehende Teil hatte eine Bromzahl von 132,4, wogegen bei Behandlung der Kondensate hinter dem Kompressor der größere-Teil des unter ioo° C destillierenden Produktes eine Bromzahl von 150,3 hatte, wodurch der mehr ungesättigte' Charakter der im Kompressor gewonnenen Produkte nachgewiesen ist.-Bestimmungen der Schwefelsäurezahl und der jodabsorptionszahl bestätigten gleichfalls den ungesättigteren Charakter der Dämpfe hinter dem Kompressor.Spezifisches Gewicht ungefähr 0,752, Anfangssiedepunkt 22° C. Unterhalb 50°-C ging 4 Prozent über, - 6o0C - 7 - 100°C - 24 _ - , - Nachstehend werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung beigegeben: -i. Versuch. -- Die Temperatur des Konverters betrug 695 ° C und der Druck in demselben 4,6 Atm. Die Temperatur des letzten Separators vor dem Einlaß der Gase und Dämpfe in den Konverter war 13o° C. Am Einlaß des Kompressors war ein Unterdruck von- ii Zoll Quecksilber und am Auslaß ein Überdruck von 6,6 Atm. Die Temperaturen .am Einlaß und Auslaß des. Kompressors während des Versuches waren wie folgt
Das vejwendete (51 war Crown-Diamondöl: Am Einlaß des Kompressors war eine -Verb:ndung mit einer Kupferkondensationsschlange heigestellt, die in einem Mantel und einem Wasserbad angeordnet war, das auf die Temperatur beim Einlaß in den Kompressor, nämlich auf 93'C gehalten wurde, und die ganze bei die er Temperaturkondensierte Flüssigkeit wurde gesammelt. Dieselbe Anordnung wurde direkt hinter dem Kompress or getroffen und das Wasserbad auf der Temperatur des Ausla5ses, nämlich auf 75°C, gehalten, Das bei dieser Temperatur nicht kondensierte'Gas und den Dampf ließ man entweichen. Eine Fraktionierung der beiden Proben ergab folgende ZahlenEinlaß Auslaß 980 C 740 C 950C 750C 92°C 76°C go°C- 77°C 92, C 760 C. Es ist interessant zu beachten, daß, pbwohl alle sehr ,leichten Fraktionen. der Flüssigkeit wegen Verwendung eine. hohen Kondensatioastemperatur entwichen, trotzdem eine Differenz von über 50 Prozent in der Menge der Fraktion vorhanden ist, welche hinter dem Kompressor bis ioo° C erhalten wurde: ii. Versuch.Vor dem Kompressor - Hinter dem Kompressor Destillat bis 5o0 C % Prozent, % Prozent _ - .60°C z - r - - q ioo° C 6 - 13 - _ - _150°C_ 32 - 50 - _ _ 18o0 C 65 75 - _ - 2000 C 83 - 85 - - - 220, C 93 - 93 - _ _ 2500C 98 _ 96 _ . Spezifisches Gewicht o,7go, Spezifisches Gewicht 0,78o, Siedepunkt 37' C, Siedepunkt 35 ° C, Totalbromzahl 56. Totalbromzahl 63. - Die Konvertertemperatur betrug 685 ° C, der Konverterdruck 5,3 Atm. und die Temperatur des letzten Separators 130' C; der Unterdruck am Einlaß des Kompressors war 8 Zoll Quecksilber und der Überdruck am Auslaß betrug 7,3 Atm. Am Einlaß des Kompressors wurde eine Kupferkondensationsschlange verwendet, und man gebrauchte kaltes .Wasser, um den in die Schlange eintretenden Dampf zu kondensieren und alle Flüssigkeit abzukühlen, welche vor dem Kompressoreinlaß erschien. Der übrigbleibende Dampf wurde in den Kompressor geleitet, gesammelt und in der gewöhnliehen Kühlschlange und dem Auffangbehälter gekühlt. Die Temperatur am Einlaß und Auslaß des Kompressors während des Versuchs war wie folgt:
Das Öl bei diesem Versuche war Crown-Diamondöl. Eine Fraktionierung der beiden Proben erzab folgendes ResultatTemperatur am Einlaß. .des Kompressoi#s 8o0 C, am Auslaß 79' C, 820 C, 820 C, 840 C 80' C, 840 C, _ _ 830 C 86- C, _ _ 85 c C, 870 C, _ _ 820 C, go° C, _ _ 870 go ° C, _ _ 87'£, gi ° C, _ _ 870 C. Probe am Probe am Einlaß Auslaß des Kompressors Fraktion bis zu 50° C 1/2 Prozent 5 Prozent 600 C 2 - 9 - ioo ° C 18 - 30 - Die Fraktion bis zu roo ° C von beiden Proben wurde nochmals destilliert und die ; Bromzahl stellte sich wie folgt:Probe am Probe am Eimaß Auslaß des Kompressors Fraktion bis zu 150' C 54 Prozent 57 Prozent 18o° C 78 - 72 20o ° C 88 - - 81 - 220'C 93 - 88 - - - 24o0 C . 96 - 92 - Spezifisches Gewicht: 0,782 0,740. Es zeigte sich also, daß die -,Flüssigkeit hinter dem Kompressor in beiden Versuchen viel ungesättigter ist als die Flüssigkeit vor dem Kompressor.Probe .am' Einläß Probe am Auslaß des 7Kömpressors bis zu ioo° C Totalbromzahl r23 145-
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Umwandlung von höher siedenden Kohlenwasserstoffen in niedrig siedende, dadurch gekennzeichnet, daß man die -Gase und Dämpfe, welche aus der Spaltung und Vergasung von Kohlenwasserstoffölen herrühren, einem erhöhten Druck unter im wesentlichen adiabätischen Bedingungen aussetzt, und zwar während die Gase und Dämpfe sich noch im erhitzten Zustande befinden, worauf man die so erhaltenen Produkte kondensiert.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB326323X | 1913-10-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE326323C true DE326323C (de) | 1920-09-27 |
Family
ID=10341654
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1914326323D Expired DE326323C (de) | 1913-10-28 | 1914-05-12 | Verfahren zur Umwandlung von hoeher siedenden Kohlenwasserstoffen in niedrig siedende |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE326323C (de) |
-
1914
- 1914-05-12 DE DE1914326323D patent/DE326323C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2350666A1 (de) | Herstellung von synthetischem naturgas aus rohoel | |
| EP0134506A2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Phosgen unter gleichzeitiger Erzeugung von Dampf | |
| EP0264065B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Vinylchlorid durch thermische Spaltung von 1,2-Dichlorethan | |
| DE1768059B1 (de) | Verfahren zur Gewinnung von vorgereinigtem Phthalsaeureanhydrid | |
| EP0021381B1 (de) | Verfahren zur Rückgewinnung von Pyrolyseenergie bei der Herstellung von Vinylchlorid durch thermische Spaltung von 1,2-Dichlorethan | |
| DE326323C (de) | Verfahren zur Umwandlung von hoeher siedenden Kohlenwasserstoffen in niedrig siedende | |
| DE3212744C2 (de) | ||
| DE714487C (de) | Verfahren zur Herstellung klopffester Motortreibstoffe | |
| DE3147310A1 (de) | Verfahren zur rueckgewinnung von waerme bei der herstellung von vinylchlorid durch spaltung von 1,2-dichlorethan | |
| AT134288B (de) | Verfahren zur Herstellung von Benzin, Benzol und anderen Kohlenwasserstoffen aus Teeren, Teerölen u. dgl. | |
| AT200241B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Entfernung von organischen Schwefel- und Stickstoffverbindungen und zur Beseitigung von Harzbildnern aus Kohlenwasserstoffen | |
| DE270485C (de) | ||
| AT232972B (de) | Verfahren zur Herstellung von Acetylen | |
| DE371878C (de) | Verfahren zur Herstellung von Chlorkohlenwasserstoffen | |
| AT208990B (de) | Verfahren zur Herstellung von methanreichen Gasgemischen | |
| DE596759C (de) | ||
| DE916970C (de) | Verfahren zur selektiven katalytischen Spaltung von Kohlenwasserstoffoelen | |
| DE558676C (de) | Verfahren zur Druckwaermespaltung von schweren Kohlenwasserstoffoelen | |
| DE672221C (de) | Verfahren zur katalytischen Druckhydrierung von Kohlen oder Teeren | |
| DE762320C (de) | Verfahren zur Herstellung von Kohlenwasserstoffen oder ihren sauerstoffhaltigen Derivaten durch Umsetzung von Oxyden des Kohlenstoffs mit Wasserstoff | |
| DE1290923B (de) | Verfahren zur Entfernung von Troepfchen, Nebeln und Staeuben aus Gasdampfgemischen | |
| DE596720C (de) | Verfahren zur Herstellung von klopffesten Motortreibstoffen und hochviskosen OElen | |
| DE1418664C (de) | Verfahren zur Herstellung von Acetylen | |
| AT127401B (de) | Verfahren zur Herstellung olefinreicher Gase aus Braunkohlenteer, Braunkohlenteer- oder Mineralölen. | |
| US1242796A (en) | Producing motor-fuel. |