DE3249840C2 - - Google Patents
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D13/00—Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einfassung für eine Öffnung
in einer Dichtungsbahn, insbesondere in einer
Dachunterspannbahn, bestehend aus zwei ineinandergeschobenen
ringförmigen Elementen, die zwischen ihren
einander zugekehrten Seitenflächen den die Öffnung
umgebenden Bahnenrand festhalten.
Es ist bekannt, zwischen einer aus Dacheindeckungsplatten bestehenden
Dacheindeckung und dem Dachraum Dichtungsbahnen als
sogenannte Dachunterspannbahnen anzubringen. Diese
Unterspannbahnen haben die Aufgabe, evtl. durch die
Dacheindeckungsplatten hindurchdringende Feuchtigkeit, Pulverschnee
oder dergleichen aufzufangen und Wasser nach unten in
die Traufe zu leiten.
Bei der Verwendung derartiger Unterspannbahnen ergibt
sich das Problem, daß diese im Bereich von Kaminen, Dachfenstern,
Dachluken und dergleichen auf einer größeren
Fläche durchbrochen werden müssen. Es liegt nahe, die
Dachunterspannbahnen dazu einfach mit entsprechenden
Einschnitten zu versehen und im
Bereich der Schnittlinien die Dachunterspannbahnen
nach oben zu schlagen, um eine Öffnung und daneben eine provisorische
Wasserableitung zu erhalten. So ist es auch meist auf
den Baustellen geschehen. Dabei hat sich allerdings nach
einiger Zeit herausgestellt, daß diese zur Wasserableitung
getroffenen Maßnahmen unzulänglich sind. Das auf der
Dach-Unterspannbahn fließende Wasser sickert nämlich in
erheblicher Menge durch die Öffnung nach unten und
gelangt in den Dachraum, was
durch die Dachunterspannbahn an sich verhindert werden
sollte.
Eine gattungsgemäße Einfassung für eine Öffnung in einer
Dichtungsbahn ist aus der DE 23 01 221 B2 bekannt. Dieser Stand
der Technik bezieht sich auf einen Anschluß einer biegsamen
Dachhaut an ein diese durchdringendes Rohr, insbesondere
an ein Flachdachentlüfterrohr, das einen ringsumlaufenden
Dichtungsflansch aufweist, gegen dessen Oberseite
der das Rohr umgebende Rand der Dachhaut mittels eines
Klemmrings angepreßt ist. Hierbei bildet der
Dichtungsflansch eine konisch nach oben zu sich
verjüngende Auflagefläche für die Dachhaut,
welcher Auflagefläche ein ringsumlaufender Dichtungsring
zugeordnet ist. Der Klemmring ist dem
Dichtungsflansch entsprechend konisch ausgebildet und wird
durch einen Spannring gegen den Rand der Dachhaut angepreßt.
Eine derartige Einfassung ist ausschließlich für runde
Öffnungen in einer Dichtungsbahn und hier speziell für
Rohrdurchtritte geeignet. Auf eine Einfassung für rechteckige
Öffnungen ist dieses Konstruktionsprinzip nicht
anwendbar, da eine Verbindung zwischen einem unteren und einem oberen
Element einer rechteckigen Einfassung nicht durch einen aufschraubbaren
Spannring herstellbar ist.
Es stellt sich demnach die Aufgabe, eine Einfassung der
in Rede stehenden Art so auszubilden, daß sie für beliebige
rechteckige Öffnungen auf einfache Weise
hergestellt, leicht montiert und zuverlässig in ihrer
Einbaulage fixiert werden kann.
Gemäß der Erfindung ist zur Lösung dieser Aufgabe vorgesehen,
daß bei einer rechteckigen Öffnung die
Elemente der Einfassung als Rechteckrahmen ausgebildet
sind, die jeweils aus geraden Hohlprofilstücken und aus
winkelförmigen Eckverbindern mit an den freien Enden
ihrer Schenkel angeordneten, in die Hohlprofilstücke
eingreifenden Zungen zusammengesetzt sind, und daß die
ineinandergeschobenen Rechteckrahmen durch aufgesetzte
Klemmbügel zusammengehalten sind.
Durch diese besondere Einfassung wird erreicht, daß die
Dichtungsbahn im Bereich der Öffnung nach oben gezogen
ist, so daß das Wasser nicht durch die Öffnung laufen
kann, welche
z. B. einen Kamin, ein Dachfenster, eine Dachluke und dergleichen umgibt.
Die beiden Rechteckrahmen sind aus
geraden Hohlprofilstücken und aus diese verbindenden winkelförmigen
Eckverbindern hergestellt, um die Montage zu erleichtern.
Die Hohlprofilstücke können der Öffnung
entsprechend zugeschnitten werden und durch die Eckverbinder
zum oberen und unteren Rechteckrahmen
verbunden werden. Durch Verwendung von
Extrusionsleisten aus biegsamen Kunststoff und von Eckverbindern
aus Kunststoff oder Metall wird das Anpassen der
Seiten der Rechteckrahmen an die Abmessungen der Öffnung
erleichtert.
Um zu verhindern, daß sich Wasser auf der dem First zugekehrten
Seite der Einfassung staut und in die Öffnung eindringt,
wird diese Seite des obenliegenden Rechteckrahmens
aus zwei durch eine geknickte Lasche miteinander verbundenen
Hohlprofilstücken gebildet.
Die durch die Lasche verbundenen Hohlprofilstücke
bilden dann eine Wasserscheide.
Zur Verbindung der ineinandergeschobenen
Rechteckrahmen werden umgekehrt U-förmige Klemmbügel verwendet,
die vorzugsweise an ihrer dem Rechteckrahmen zugekehrten
Seite eine das Abziehen der Bügel erschwerende Profilierung
aufweisen. Die Rechteckrahmen sind an
ihrer dem Bahnenrand abgekehrten Seite ebenfalls mit einer solchen
Profilierung und an
ihrer dem Bahnenrand zugekehrten Seite mit einem reibungserhöhenden
Belag versehen, so daß einmal die Hohlprofilstücke
durch die umgekehrt U-förmigen Klemmbügel, dann aber
auch die Ränder der Unterspannbahn zwischen den Hohlprofilstücken
fest in ihrer Lage gehalten werden. Die Halterung der Bahnenränder
zwischen den beiden Rechteckrahmen kann aber auch durch
an diesen angeordnete Spitzen erfolgen, die entweder in den Bahnenrand
eindringen oder diesen durchdringen und in im anderen Rechteckrahmen
angeordnete Aufnahmen eingreifen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in
der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen
Einfassung für eine rechteckige Öffnung in einer
Dichtungsbahn,
Fig. 2 eine auseinandergezogene Darstellung der Elemente der Einfassung
und
Fig. 3 eine Ansicht der Verbindung zweier aufeinanderliegender, einen Bahnenrand zwischen sich einklemmender
Hohlprofilstücke durch einen umgekehrt U-förmigen Klemmbügel.
In Fig. 1 ist eine Einfassung 1 für eine rechteckige
Öffnung 5 dargestellt, die in einer Dichtungsbahn 2
angeordnet ist. Die Dichtungsbahn 2 ist beispielsweise eine
Dachunterspannbahn aus einer gewebearmierten Kunststoff-Folie.
Die Einfassung 1 besteht aus zwei ineinandergeschobenen
Rechteckrahmen 3 und 4.
Diese Rechteckrahmen 3, 4
halten zwischen ihren zum Rahmeninneren
schräg zulaufenden Seitenflächen den die
Öffnung 5 umgebenden Bahnenrand 7 der Dichtungsbahn
2 fest.
Die Rechteckrahmen 3, 4 sind, wie Fig. 2
zeigt, aus geraden Hohlprofilstücken 10 bzw. 10′, 11 bzw. 11′ und 12
und aus diese verbindenden Eckverbindern 15 sowie einer Lasche
14 zusammengesetzt. Die Hohlprofilstücke 10, 10′, 11, 11′ und 12 sind vorzugsweise
als Extrusionsleisten aus biegsamem Kunststoff hergestellt.
Innerhalb des Hohlraumes 21 der Hohlprofilstücke
10, 10′, 11, 11′ und 12 können noch ein oder mehrere Zwischenstege zur
Erhöhung der Festigkeit vorgesehen sein. Zur Verdeutlichung
der äußeren Gestalt ist in Fig. 3 der Hohlraum 21
zweier Hohlprofilstücke 10, 10′ oder 11, 11′ etwas vergrößert dargestellt. In
Wirklichkeit handelt es sich jeweils um eine relativ flache Hohlleiste.
Die die geraden Hohlprofilstücke 10, 10′, 11, 11′ und 12 verbindenden Eckverbinder
15 sind V-förmig ausgebildet. Ihre beiden Schenkel
laufen in Zungen 16 aus, die in die Hohlräume 21 der
Hohlprofilstücke 10, 10′, 11, 11′ und 12 (hier ohne Zwischenstege) eingreifen. Die
Zungen 16 und der Hohlraum 21 der Hohlprofilstücke 10,
10′, 11, 11′ und 12 sind so ausgebildet, daß
zwischen ihnen eine Steckverbindung oder eine Klebverbindung
möglich ist. Die Eckverbinder 15 sind wie die Hohlprofilstücke
10, 10′, 11, 11′ und 12 aus biegsamem Kunststoff hergestellt. Sie können
aber auch aus Metall bestehen.
Während der untere Rechteckrahmen 4 einen genau
rechteckigen Rahmen bildet, ist beim oberen
Rechteckrahmen 3 die dem First zugekehrte Seite
zur Wasserableitung nochmals unterteilt in zwei
aus Hohlprofilstücken 12 bestehende Abschnitte, die
von einer in der Mitte geknickten Lasche 14 zusammengehalten
werden.
Diese Hohlprofilstücke 12
bilden so eine
Wasserscheide 13, an der das Wasser nach beiden Seiten
hin ablaufen kann.
Gemäß Fig. 3 werden zur Verbindung der beiden
Rechteckrahmen 3, 4 umgekehrt U-förmige
Klemmbügel 17 verwendet, deren Schenkel 18 an ihren den
Rechteckrahmen 3, 4 zugewandten Seiten mit einer das Abziehen
der Klemmbügel 17 erschwerenden Profilierung versehen sind.
Die Rechteckrahmen 3, 4 sind an ihrer dem
Bahnenrand 7 zugekehrten Seite mit einem reibungserhöhenden
Belag versehen, um einen sicheren Halt dieses
Randes 7 zu ermöglichen. Es sind aber noch andere
Verbindungen zwischen den Rechteckrahmen 3, 4 möglich,
z. B. Nieten, die die Hohlprofilstücke 10, 10′, 11, 11′ und 12 durchdringen.
Zum besseren Halt der Dichtungsbahn 2 zwischen den beiden
Rechteckrahmen 3, 4 können diese an ihrer
dem Bahnenrand 7 zugekehrten Seite diesen durchdringende
Spitzen aufweisen, die in Aufnahmen in der dem
Bahnenrand 7 zugekehrten Seite des anderen
Rechteckrahmens 4 bzw. 3 eingreifen.
Zur Montage der Einfassung 1 wird zunächst die Größe der
Öffnung 5 ausgemessen. Die Hohlprofilstücke 10, 10′, 11, 11′ und 12 werden dann
entsprechend zugeschnitten, und zwar für den unteren
Rechteckrahmen 4 vier und für den oberen
Rechteckrahmen 3 fünf Teile. Zum Zusammensetzen
der Rechteckrahmen 3, 4 werden die Zungen 16 der Eckverbinder
15 in den Hohlraum 21 der Hohlprofilstücke 10, 10′, 11, 11′ und 12
gesteckt. Die Zungen 16 sind lang genug, um durch sie einen
Längenausgleich herbeiführen zu können. Es ist somit nicht
erforderlich, beim Zuschnitt "exakte Maßarbeit" zu leisten.
Ist der untere Rechteckrahmen 4 fertiggestellt,
so wird der Bahnenrand 7 der Dichtungsbahn 2
auf die Seitenflächen dieses unteren Rahmens 4 hochgezogen.
Der obere Rechteckrahmen 3 kann durch
einfaches Verschieben der Hohlprofilstücke 10, 11, 12 entlang der
Zungen 16 der Eckverbinder 15 größenmäßig entsprechend
angepaßt werden. Dieses Anpassen und auch das Herstellen
der Wasserscheide 13 wird durch das biegsame Kunststoffmaterial
noch erleichtert. Sobald der obere und der untere
Rechteckrahmen 3, 4 mit der Dichtungsbahn 2
zwischen ihren Seitenflächen paßgerecht übereinanderliegen,
werden die umgekehrt U-förmigen Klemmbügel 17 über die
Hohlprofilstücke 10, 10′, 11, 11′ und 12 geschoben.
Insgesamt wird durch die erfindungsgemäße Einfassung 1
erreicht, daß auf der Dichtungsbahn 2 abfließendes
Wasser nicht durch die Öffnung 5 nach unten
sickern oder abfließen kann, sondern auf der Dichtungsbahn
2 verbleibt und bis zu Traufe abgeführt wird. Dies gilt
auch für
das auf der dem First zugekehrten
Seite des Rechteckrahmens 3 sich stauende Wasser, das durch die
Wasserscheide 13 seitlich abgelenkt wird.
Claims (8)
1. Einfassung für eine Öffnung in einer Dichtungsbahn,
insbesondere in einer Dachunterspannbahn, bestehend
aus zwei ineinandergeschobenen ringförmigen Elementen,
die zwischen ihren einander zugekehrten
Seitenflächen den die Öffnung umgebenden Bahnenrand
festhalten,
dadurch gekennzeichnet, daß bei einer rechteckigen
Öffnung die Elemente als Rechteckrahmen (3, 4)
ausgebildet sind, die jeweils aus geraden Hohlprofilstücken
(10, 10′, 11, 11′, 12) und aus winkelförmigen
Eckverbindern (15) mit an den freien Enden ihrer
Schenkel angeordneten, in die Hohlprofilstücke (10,
10′, 11, 11′, 12) eingreifenden Zungen (16) zusammengesetzt
sind, und daß die ineinandergeschobenen
Rechteckrahmen (3, 4) durch aufgesetzte Klemmbügel
(17) zusammengehalten sind.
2. Einfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei in einer Linie liegende Hohlprofilstücke
(12) durch eine in deren einander zugekehrten Enden
eingreifende Lasche (14) zur Bildung einer Seite des
Rechteckrahmens (3) zusammengesetzt sind.
3. Einfassung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lasche (14) zur Bildung einer Wasserscheide
(13) an der dem First zugekehrten Seite des
Rechteckrahmens (3) geknickt ausgebildet ist.
4. Einfassung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die im Strangpreßverfahren
hergestellten Hohlprofilstücke (10, 10′, 11, 11′, 12)
aus biegsamem Kunststoff und die Eckverbinder (15)
aus biegsamem Kunststoff oder aus Metall hergestellt
sind.
5. Einfassung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rechteckrahmen (3, 4) an
ihrer dem Bahnenrand (7) abgekehrten Seite und die
Klemmbügel (17) an ihrer dem Rechteckrahmen (3, 4)
zugekehrten Seite eine das Abziehen der Bügel (17)
erschwerende Profilierung aufweisen.
6. Einfassung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rechteckrahmen (3, 4) an
ihrer dem Bahnenrand (7) zugekehrten Seite einen reibungserhöhenden
Belag aufweisen.
7. Einfassung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rechteckrahmen (3, 4) an
ihrer dem Bahnenrand (7) zugekehrten Seite in diesen
eindringende Spitzen aufweisen.
8. Einfassung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Rechteckrahmen (3, 4) an
seiner dem Bahnenrand (7) zugekehrten Seite diesen
durchdringenden Spitzen aufweist, die in Aufnahmen in
der dem Bahnenrand (7) zugekehrten Seite des anderen
Rechteckrahmens (4 bzw. 3) eingreifen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823249840 DE3249840C2 (de) | 1981-04-06 | 1982-03-19 |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818110407 DE8110407U1 (de) | 1981-04-06 | 1981-04-06 | "mit einer flexiblen bahn verbundene oeffnungsbewehrung" |
| DE19823249840 DE3249840C2 (de) | 1981-04-06 | 1982-03-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3249840C2 true DE3249840C2 (de) | 1991-04-11 |
Family
ID=25807083
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823249840 Expired - Lifetime DE3249840C2 (de) | 1981-04-06 | 1982-03-19 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3249840C2 (de) |
Citations (11)
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- 1982-03-19 DE DE19823249840 patent/DE3249840C2/de not_active Expired - Lifetime
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|---|---|---|---|
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