DE3246862C2 - Aufzeichnungsgerät für Videosignale - Google Patents
Aufzeichnungsgerät für VideosignaleInfo
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Abstract
Aufzeichnungsgerät für Videosignale mit Führungseinrichtungen für ein Magnetband, das eine Umschlingung in einem Winkelbereich von weniger als 360 ° unter Ausschluß eines Winkels β bildet, und einen Hauptkopf und einen Nebenkopf zum Abtasten oder Aufzeichnen eines Videosignals aufweist, wobei der Hauptkopf und der Nebenkopf um einen Winkel α versetzt und mit einem Abstand (d) in ihren Höhenlagen an einem sich drehenden Körper angebracht wird. Damit ein derartiges Aufzeichnungsgerät verkleinert werden kann, sind der Winkel α und der Abstand (d) so ausgewählt, wobei der erste Spurabschnitt und der zweite Spurabschnitt so ausgebildet sind, daß eine Spur des ersten Spurabschnitts kontinuierlich zu einer Spur des zweiten Spurabschnitts längs eines Abschnitts des zweiten Spurabschnitts vorhanden ist und gleichwertig zu einer kontinuierlichen Normspur angesehen werden kann.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Aufzeichnungsgerät für Videosignale gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1 und befaßt sich im allgemeinen mit Videosignalaufzeichnungsgeräten und im besonderen
mit solchen Aufzeichnungsgeräten für Videosignale, die ein System zum Aufzeichnen eines Hauptvideosignalanteils
eines zusammengesetzten Videosignals auf einem Magnetband mit einem Hauptkopf verwenden
und eines Signalanteils, der andere Signale als ein vertikales Synchronisationssignal enthält, auf dem Magnetband
mit einem Nebenkopf aufzeichnet, indem die Aufzeichnung so durchgeführt wird, daß die Wiedergabe
auch mit einem genormten Gerät eines Normtyps möglich ist, bei dem die Wiedergabe abwechselnd mit zwei
Hauptköpfen durchgeführt wird.
Gegenwärtig werden Videosignalaufzeichnungs- und/oder -wiedergabegeräte mit Bandkassetten weltweit
für den praktischen Einsatz verkleinert, wobei nach zwei oder drei Normtypen genormte Geräte vorhanden
sind. Unter diesen Geräten mit verschiedenen Normen gibt es keine Austauschbarkeit; jedoch ist die Aus-
tauschbarkeit unter Geräten, die an die gleiche Norm angepaßt sind, gewährleistet. Folglich kann eine Bandkassette
nach einem Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät mit einem anderen Aufzeichnungs- und/oder
Wiedergabegerät derselben Norm wiedergegeben werden.
Damit die Austauschbarkeit unter verschiedenen Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräten, die von verschiedenen
Herstellern hergestellt werden, gewäh leistet ist, um die Aufzeichnung und Wiedergabe durchzuführen,
wird eine Norm für das Format oder die Ausbildung der Bandkassette und das Aufzeichnungs- und
Wiedergabegerät festgelegt Das heißt, die obigen Formate werden an jede Norm angepaßt, und eine Bandkassette
des Normtyps und ein Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät des Normtyps werden für jede Norm
ausgebildet und verwendet
in dem obigen Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät des Normtyps wird ein Magnetband veranlaßt,
sich in einer solchen Weise zu bewegen, bei der das Magnetband eine Führungstrommel schräg umschlingt
und die Führungstrommel in einem Winkelbereich von etwas mehr als 180° berührt Zwei Drehköpfe werden
miteinander in gegenüberliegenden Lagen eines Drehkörpers wie einer Drehtrommel oder eines drehenden
Kopfgliedes ausgebildet, und es wird ein sogenanntes Zweikopfsystem verwendet, indem ein Videosignal von
Spuren aufgezeichnet und wiedergegeben wird, wobei die Spuren zur Längsrichtung des Magnetbandes mit
den zwei Drehköpfen schräg ausgebildet werden.
Um den Durchmesser der Bandführungstromme! nicht unterwünscht zu vergrößern und dennoch einen
ausreichenden Frequenzbereich für den Sendebetrieb durch eine hohe Relativgeschwindigkeit zwischen jedem
Magnetkopf und dem Magnetband zu erzielen, wurde bereits ein Gerät mit einem derartigen Zweikopfsystem
vorgeschlagen (DE-OS 27 57 400), bei dem der Winkel und der Abstand zwischen den beiden Magnetköpfen
so bemessen sind, daß in einem ersten Spurabschnitt Videosignale mit dem einen Magnetkopf und
in einem zweiten Spurabschnitt Videosignale mit dem anderen Magnetkopf aufgezeichnet werden, wobei in
dem ersten Spurabschnitt die Videosignale eines ersten Teils eines Teilbildintervalls und im zweiten Spurabschnitt
die Videosignale eines zweiten Teils des Teilb'ldintervalls
aufgezeichnet werden und die beiden Teile das gesamte Teilbildintervall umfassen. Der Ausnutzungsgrad
des Magnetbandes ist jedoch infolge eines Überlappungsintervalls zwischen den beiden Spurabschnitten
schlecht, und es ist außerdem nicht möglich, wie weiter unten beschrieben ist, den Durchmesser der
Führungstrommel so zu verringern, daß ein durch die Köpfe auf einer normalen Fühlungstrommel aufgezeichnetes
Magnetband über eine Führungsirommel mit dein halben Durchmesser wiedergegeben wird.
Weiterhin ist ein Gerät bekannt (DE-OS 29 14 830), das durch Verwendung von mehreren gleich und mit
einem gleichen Winkel voneinander beabstandeten Magnetköpfen ein Teilbild eines Videosignals unterteilt in
zwei oder mehrere Spurteile aufzeichnet, wobei der Winkelbereich, über den das Magnetband um die Führungstrommel
gewunden ist, zur Erzielung eines stabilen Bandlaufs wesentlich verringert ist. Jedoch ist auch
bei diesem Gerät die oben erwähnte Verringerung des Führungstrommeldurchmessers nicht möglich.
Unter den Normtypgeräten wird ein typisches Normgerät mit einer verbesserten Bandausnutzung, das der
Anmelder vorgeschlagen hat, weltweit verwendet. In diesem typischen Normtypgerät sind die zwei drehenden
Köpfe sogenannte Azimutköpfe mit wechselseitig entgegengerichteten Azimutwinkeln, und die Spuren,
die durch diese Köpfe ausgebildet werden, berühren sich aneinanderliegend ohne dazwischen ausgebildete
Sicherheitsbänder. Weiter werden durch eine Norm die Bandbreite, die Spurneigung, die Spurweite (Spurabstand),
der Durchmesser der Führungstrommel (Zylinder) und andere Größen festgelegt
Die Verwirklichung der Verkleinerung des Hauptkörpers
eines Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerätes bringt ein Problem von besonderer Bedeutung mit
sich, wenn ein weiter kompakter tragbarer Typ des Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerätes verwirklicht
werden soll und z. B., wenn ein Gerät verwirklicht werden
soll, dessen Aufzeichnungsgerät vollständig in eine Fernsehkamera eingebaut ist Um den Hauptkörper des
Gerätes zu verkleinern, ist es notwendig, die Führungstrommel zu verkleinern, die einen großen Raum innerhalb
des Gerätes beansprucht Wenn der Durchmesser der Führungstrommel verkleinert werden kann, kann
der durch die Führungstrommel beanspruchte Raum verringert werden, und weiter kann ein Mechanismus
zum Ausziehen des Bands aus der Kassette und zum Bewirken des Bandandrucks an die Führungstrommel
als ein kleiner Mechanismus ausgeführt werden.
Soll der Durchmesser der Führungstrommel in den obigen Zweikopfsystemen verringert werden, ändert
sich das Bandmuster, und die Austauschbarkeit ist nicht gewährleistet. Weiter wird die Abtastlänge (Spurlänge)
eines jeden Kopfes über das Magnetband kleinen Wenn damit nicht die Vorbedingung für die Aufzeichnung eines
Teilbildes des Videosignals auf einer Spur geändert wird (die relative Geschwindigkeit des Kopfes bezüglich
des Bandes wird verringert), wird das Signalrauschverhältnis verschlechtert, und es wird unmöglich, eine
befriedigende Aufzeichnung und Wiedergabe durchzuführen. Folglich ist es tatsächlich nicht möglich, den
Durchmesser der Führungstrommel in dem Gerät eines Zweikopfsystems zu verringern.
Unter diesen Überlegungen wurden zahlreiche Versuche durchgeführt, um einen kompakten Typ des Aufzeichnungs-
und/oder Wiedergabegerätes zu verwirklichen, der ein Bandmuster und Format verwendet, das
vollkommen verschieden von dem des Aufzeichnungs- und Wiedergabegerätes nach dem Normtyp ist. In einem
der Versuche wird nur ein einzelner sich drehender Kopf verwendet, und das Magnetband wird veranlaßt,
sich in einer Weise zu bewegen, bei der das Band die Führungstrommel in einem Winkelbereich von 360°
umschlingt. In diesem sogenannten Einkopfsystem ist es möglich, den Durchmesser der Führungstrommel auf
die Hälfte des obigen Gerätes mit dem Zweikopfsystem zu verringern. Jedoch ergeben sich Ausfälle des aufgezeichneten
Videosignals, wenn der einzelne Kopf das um die Führungstrommel geschlungene Band abtastet
und dabei die eine Seitenkante oder die andere Seitenkante des Bandes übersteigt. Besonders wenn die Spuren
für ein Steuersignal und ein Tonsignal an den Seitenkanten des Bandes ausgebildet werden, ergibt sich
daraus der Nachteil, daß Ausfälle des Videosignals in diesen Teilen auftreten. Weil ferner nur ein einzelner
Kopf verwendet wird, ist es nicht möglich, eine sogenannte überlappende Aufzeichnung durchzuführen, bei
der das gleiche Signal überlappend an einem Anschlußende der einen Spur und einem Anfang einer angrenzenden
Spur aufgezeichnet wird. Unter diesem Gesichtspunkt besteht ein Nachteil darin, daß bei der Wiedergabe
kein zusammenhängendes wiedergesehenes
Signal ohne Ausfälle erhalten wird. Deshalb wurde dieses Gerät des Einkopfsystems niemals bis zu einem Stadium
entwickelt, bei dem die Verkleinerung praktisch verwendbar ist.
Aus der DE-OS 32 46 062 ist weiterhin ein Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät mit einer verkleinerten
Kopftrommel bekannt, das Magnetköpfe mit unterschiedlichen Azimutwinkeln verwendet, um ein Magnetbandaufzeichnungsmuster
ohne Sicherheitsabstände zu erhalten, welches identisch mit dem Magnetbandaufzeichnungsmuster
eines genormten Geräts ist Hierbei werden zwei Aufzeichnungsspuren mit unterschiedlichen
Azimutwinkeln durch zwei Aufzeichnungsluftspalte aufgenommen, die korrespondierend zu ein bis
zwei Horizontalabtastintervallen beabstandet sind, und entsprechend diesem Abstand wird die Phase des Vertikalsynchronisierungssignals
einer Fernsehkamera verschoben. Bei diesem Gerät ist jedoch der Winkel zwischen den Spuren zur Längsrichtung des Magnetbandes
abhängig davon, ob die Spuren mit einem genormten Standardaufzeichnungsgerät oder mit dem Gerät mit
verringerter Kopftrommel aufgezeichnet wurden, so daß die Kompatibilität zwischen verschiedenen Aufzeichnungsgeräten
eingeschränkt ist.
In einem Gerät des sogenannten 1,5-Kopfsystems wird ein großer Anteil des Videosignals innerhalb des
zusammengesetzten Videosignals mit einem Hauptkopf aufgezeichnet, und ein Nebenkopf zeichnet den verbleibenden
Signalanteil, der das Vertikalsynchronisationssignal enthält, auf dem Band während einer Periode, in
der der Hauptkopf das Band nicht berührt, auf.
Gemäß des obigen Gerätes nach dem 1,5-System kann zwar der Durchmesser der Führungstrommel auf
die Hälfte des Zweikopfsystems verringert werden, jedoch unterscheiden sich das Format des Bandmusters
und andere Größen von dem herkömmlichen 1,5-Kopfsystem
beispielsweise vollkommen von dem Format der Normtypgeräte der genormten Zweikopfsysteme. Beispielsweise
werden in den Normgeräten des Zweikopfsystems vorzugsweise Azimutköpfe verwendet, um
Spuren, die sich gegenseitig berühren, auszubilden. Andererseits werden in dem Gerät des Einkopfsystems keine
Azimutköpfe verwendet, und die Spuren werden mit dazwischen ausgebildeten nicht aufzeichnenden Sicherheitsbändern
ausgebildet Deshalb besteht ein Nachteil darin, daß das mit dem Gerät des 1,5-Kopfsystems aufgezeichnete
Magnetband nicht durch das Normtypgerät des Zweikopfsystems wiedergegeben werden kann.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, ein Aufzeichnungsgerät für Videosignale gemäß dem Oberbegriff des An-Spruchs
1 zu schaffen, das eine Führungstrommel aufweist die bezogen auf ein Standardaufzeichnungsgerät
im Durchmesser auf die Hälfte verringert ist und dennoch das durch das Aufzeichnungsgerät mit der verkleinerten
Trommel aufgezeichnete Magnetband mit dem Standardzweikopfaufzeichnungsgerät in kompatibler
Weise wiedergegeben werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
In dem Gerät der vorliegenden Erfindung sind der Winkel und der Abstand zwischen zwei Magnetköpfen
so bemessen, daß ein erster und zweiter Spurabschnitt
in Spurrichtung überlappungsfrei zusammenhängende schräg verlaufende Spuren bilden, die sich im wesentlichen
über die gesamte Breite des Magnetbandes erstrecken. Weiterhin sind in jeder der so verlaufenden
Spuren die Videosignale eines ganzen Teilbildes aufgezeichnet.
Gemäß des Geräts der vorliegenden Erfindung kann eine Trommel auf die Hälfte des Gerätes
eines Zweikopfsystems verringert werden, um das Verkleinern des Gesamtgerätes zu ermöglichen. Ein durch
das Gerät der vorliegenden Erfindung aufgezeichnetes Magnetband kann durch ein Normtypgerät nach dem
Zweikopfsystem, das gegenwärtig weitverbreitet verwendet wird, wiedergegeben werden. Beispielsweise
kann ein Außenbild mit dem Gerät nach der vorliegenden Erfindung eines tragbaren Typs oder mit einem Typ,
der vollständig in eine Bildaufnahmekamera eingebaut ist, aufgezeichnet werden, und das aufgezeichnete Band
kann z. B. zuhause mit einem feststehenden Normgerät des Zweikopfsystems wiedergegeben werden. Ebenso
ist es möglich, ein auf dem Standard- oder Normgerät aufgezeichnetes Magnetband über das Gerät nach der
vorliegenden Erfindung wiederzugeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben.
Es zeigt
F i g. 1 eine Ansicht eines genormten Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerätes für Videosignale des
Normtyps von oben, das gegenwärtig weitverbreitet wird und mit dem ein Band wiedergegeben werden
kann, wobei das Band mit einem Aufzeichnungsgerät für Videosignale nach der vorliegenden Erfindung aufgezeichnet
wird;
Fig.2 ein Diagramm eines Spurmusters auf einem
Band, das der Aufzeichnung und Wiedergabe durch das Gerät nach F i g. 1 unterworfen ist;
F i g. 3 eine allgemeine Ansicht eines wesentlichen Teils eines Ausführungsbeispiels eines Aufzeichnungsgerätes für Videosignale nach der vorliegenden Erfindung
von oben;
F i g. 4A und 4B eine Ansicht von oben bzw. eine Seitenansicht einer Führungstrommel zum Erläutern der
Befestigungslagen von drehenden Magnetköpfen in dem Gerät nach der vorliegenden Erfindung;
F i g. 5A und 5B eine Draufsicht bzw. eine Vorderansicht eines drehenden Magnetkopfes in dem Gerät nach
der vorliegenden Erfindung;
Fig.6 ein Diagramm eines Spurmusters auf einem
Magnetband, das mit dem Gerät nach der vorliegenden Erfindung aufgezeichnet wird;
F i g. 7 ein Diagramm zum Erläutern, wie die Befestigungslagen der drehenden Magnetköpfe gemäß dem
Spurmuster ausgebildet werden;
F i g. 8 ein systematisches Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels
einer Umschalt- und Zuführschaltung für das aufgezeichnete Signal für die drehenden Magnetköpfe
in dem Gerät nach der vorliegenden Erfindung;
F i g. 9 ein systematisches Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels
einer Schaltung, die ein Schaltsignal ausbildet, das zu der Schaltschaltung nach F i g. 8 geführt
werden soll; und
F i g. 10(A) bis 10(H) Impulsdiagramme, die je Signalkurvenformen
an jedem Teil der Blockschaltbilder nach F i g. 8 und 9 zeigen.
Als erstes wird die Beschreibung für ein genormtes Videosignalaufzeichnungs- und/oder -wiedergabegerät
des Normtyps gegeben, mit dem ein Band, das mit dem Gerät nach der vorliegenden Erfindung bespielt ist wie
in F i g. 1 gzeigt, wiedergegeben werden soll. Ein Magnetband 10 wird durch Führungsbolzen 12 und 13 geführt,
nachdem es einen Löschkopf 11 für die gesamte Breite berührt hat und berührt dann schräg und spiralig
eine Fiihrungstrommel 14 in einem Winkelbereich, der durch die Führungsbolzen 13 und 15 beschränkt wird
und der ein wenig größer als 180° ist. Nach dem Berühren der Führungstrommel 14, wird das Band 10 mit den
Führungsbolzen 15 und 16 geführt und berührt einen Magnetkopf 17 zum Aufzeichnen und Wiedergeben eines
Tonsignals und eines Steuersignals. Das Band 10 wird mit einer Andruckwelle 19 an eine Tonwelle 18
angedrückt und veranlaßt, sich in der Richtung eines Pfeiles A"zu bewegen.
Die Führungstrommel 14 enthält eine drehende obere Trommel und eine feststehende untere Trommel, und
zwei Videoköpfe 20a und 20b werden genau entgegengesetzt auf der drehenden oberen Trommel befestigt.
Da die drehende obere Trommel mit einer Geschwindigkeit von 30 U/min bewegt wird, werden Spuren auf
dem Band 10 durch die Köpfe 20a udn 20b in einem Spurmuster nach F i g. 2 abwechselnd ausgebildet, wobei
ein Teilbild des Videosignals auf einer Spur aufgezeichnet wird. Weil das Band 10 die Führungstrommel
14 in einem Winkelbereich von etwas mehr als 180° berührt, gibt es Zeitabschnitte, in welchen die beiden
Köpfe 20a und 20b das Band 10 berühren und aufzeichnen. Folglich wird das gleiche Signal in einer überlappenden
Weise an einem Anschlußende von einer Spur und einem Anfang von einer angrenzenden Spur aufgezeichnet,
weshalb eine sogenannte überlappende Aufzeichnung ausgeführt wird.
F i g. 2 zeigt das mit dem Gerät nach F i g. 1 aufgezeichnete und ausgebildete Spurmuster. An dem oberen
und unteren Ende des Bandes 10 wird eine Tonsignalspur 25 bzw. eine Steuersignalspur 26 mit dem Kopf J7
entlang der Längsrichtung des Bandes 10 ausgebildet und aufgezeichnet. Mehrere Videospuren 27 mit einem
vorbestimmten Neigungswinkel γ in Längsrichtung des Bandes werden schräg zwischen den Spuren 25 und 26
ausgebildet. Wie in F i g. 2 gezeigt, besitzt der Kopf 20a bzw. 20b Seitenspalte (Azimut) 28a und 28b, die mit
einem Winkel (9 in beiderseitig entgegengesetzten Richtungen geneigt sind. Folglich werden Spuren Tl, T2,
T3... der Videospuren 27 mit den Köpfen 20a und 20b abwechselnd aufgezeichnet. Wenn ein Kopf 20a (oder
20b) die Spur abtastet, die mit dem anderen Kopf 20b (oder 20a) ausgebildet wird, wird beispielsweise infolge
eines Spurführungsfehlers (d. h., wenn eine sogenannte umgekehrte Spurführung vorkommt), im wesentlichen
kein Signal an dem Teil, das unter der umgekehrten Spurführung infolge des Seitenverlustes (Azimutverlust)
des Kopfspaltes abgetastet wird, wiedergegeben. Deshalb können die Spuren in angrenzendem Kontakt
miteinander ohne Ausbildung eines Sicherheitsbandes zwischen den angrenzenden Spuren ausgebildet werden.
Die Breite des Bandes 10, die Spurbreite W, der Spurneigungswinkel /, der Seitenwinkel (Azimutwinkel)
Θ und andere Größen sind genormt und werden nach einer Norm bestimmt.
Nachfolgend wird die Beschreibung für ein Videosignalaufzeichnungsgerät
nach der vorliegenden Erfindung gegeben, indem der Durchmesser der Führungstrommel auf die Hälfte des oben beschriebenen Normtypgerätes
festgelegt ist, ein Spurmuster im wesentlichen gleich zu dem in F i g. 2 gezeigten ausgebildet ist
und das Videosignal auf dem Band so aufgezeichnet wird, daß das Videosignal mit dem Normtypgerät nach
F i g. 1 wiedergegeben werden kann, wobei sich bei der Beschreibung auf die Fig.3 und die nachfolgenden
Zeichnungen bezogen wird. Die Teile aus F i g. 3, welche mit den Teilen aus F i g. 1 übereinstimmen, werden mit
dem gleichen Bezugszeichen versehen und ihre Beschreibung wird übergangen. Das Band 10 wird durch
Führungsbolzen 12,30 und 31 geführt und berührt dann
schräg und spiraiig eine Führungstrommel 32 in einem Winkelbereich, der einen Winkel β ausschließt, wobei
der Winkel/?durch die Führungsbolzen 31 und 33 begrenzt
wird. Weil die Bewegungsrichtung des Bandes 10 durch die Führungsbolzen 31 und 33 geändert wird und
das Band 10 von der Führungstrommel 32 getrennt ist,
ίο ist es tatsächlich unmöglich, den Winkel β auf Null festzulegen.
Die Führungstrommel 32 weist einen Durchmesser auf, der halb so groß wie der des Standardgerätes nach
Fig. 1 ist, und wie in den Fig.4A und 4B gezeigt, enthält
die Führungstrommel 32 eine drehende obere Trommel 41 und eine feststehende untere Trommel 42.
Ein Hauptkopf 43 und ein Nebenkopf 44 werden an dem Umfang der drehenden Obertrommel 41 mit einem dazwischen
ausgebildeten Winkel α befestigt. Die drehende obere Trommel 41 wird in Gegenuhrzeigerrichtung,
wie mit einem Pfeil in F i g. 3 angezeigt, mit einer Drehzahl von 30 U/min angetrieben. Der Hauptkopf ist an
der drehenden oberen Trommel 41 in einer Höhenposition höher als die des Nebenkopfes 44 mit einem Abstand
d befestigt. Der Winkel & ist größer als der Winkel
ß. Wenn folglich einer der Köpfe 43 und 44 sich innerhalb des Bereiches des Winkels β befindet, liegt der
andere Kopf außerhalb des Bereiches des Winkels und berührt das Band 10. Wie der Winkel κ und der Abstand
d bestimmt werden, wird nachfolgend beschrieben. Theoretisch berührt während eines Zeitabschnitts, in
dem der Hauptkopf 43 sich in dem Bereich des Winkels β befindet und das Band 10 nicht berührt, der Nebenkopf
44 das Band 10, und die Aufzeichnung wird mit dem Nebenkopf 44 ausgeführt.
Die Köpfe 43 und 44 weisen die gleiche Konstruktion auf. Deshalb wird die Beschreibung in Fig.5A und 5B
nur für den Hauptkopf 43 gegeben. Der Hauptkopf 43 enthält zwei Seitenspalten (Azimutspalte) 45a und 45b,
die mit einem Abstand L entlang der Drehrichtung auf Kernen 46a und 46b des Hauptkopfes 43 angeordnet
sind. Die Seitenwinkel der Seitenspalte 45a und 45£>
sind in beiderseitig entgegengesetzten Richtungen gleich θ und sind gleich zu den Seitenwinkeln der Köpfe 20a und
206 des zuvor beschriebenen Normtypgerätes. Die Spulen 47a bzw. 47b werden um die Kerne 46a und 466
gewickelt Wie im nachfolgenden beschrieben wird, wird ein Signal getrennt zu den Spulen 47a und 47b
geführt, und die Spalte 45a und 45b führen die Aufzeichnung des obigen Signals auf das Band 10 getrennt aus. in
dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Spalt 45a in einer Lage ausgebildet, die den Spalt 456 entlang der
Drehrichtung der Köpfe führt, und die Höhenlagen der Spalte 45a und 456 sind gleich. Der Nebenkopf 44 enthält
also ähnlich zu den obigen Spalten 45a und 45b Seitenspalte 48a und 48b.
Ein auf dem Band 10 ausgebildetes Spurmuster, wenn ein Signal mit der oben beschriebenen Drehmagnetkopfeinrichtung
aufgezeichnet wird, wird in F i g. 6 gezeigt Die Tonsignalspur 25 und die Steuersignalspur 26
werden an dem oberen und unteren Ende des Bandes 10 mit dem Kopf 17 wie in dem Bandmuster nach F i g. 2
ausgebildet. Mehrere von Videospuren 50 mit einem vorbestimmten Neigungswinkel γ werden schräg in
Längsrichtung des Bandes 10 zwischen den Spuren 25 und 26 ausgebildet
Die Videospuren 50 enthalten mehrere Spuren TI.
T2, T3 die sich einander berührend aneinanderlie-
gend ausgebildet sind und eine Breite aufweisen, die durch die Spurbreite der Spalte der Köpfe 43 und 44
bestimmt wird. Der Neigungswinkel /, die Spurbreite W
und andere der Spuren 7Ί, 72, 73,... sind gleich dem
Spurmuster, das mit dem zuvor beschriebenen Zweikopfsystem erhalten wird. Jede Spur 71 (Tl, T3,...)
enthält einen ersten Spurteil TiA (TlA, T3A,...), der
mit dem Hauptkopf 43 aufgezeichnet wird und einen zweiten Spurteil TW (T2B, T3B...), der mit dem Nebenkopf
44 aufgezeichnet wird. Die Spurteile oder -abschnitte TiA(TlA, T3A-..)und TiB(TlB, T3B,...)
sind stetig.
Wird angenommen, daß der Spurieil TiB der Spur
Ti mit dem Spalt 48a des Kopfes 44 ausgebildet wird, und der Spurteil TiA mit dem Spalt 45a des Kopfes 43
ausgebildet wird, wird in diesem Fall das Spurteil TlB der angrenzenden Spur Tl durch den Spalt 486 des
Kopfes 44 ausgebildet, und das Spurteil TlA wird durch den Spalt 456 des Kopfes 43 ausgebildet. Die Spuren
73, T"5 deren Index ungerade ist, werden ähnlich
wie die Spur Ti aufgezeichnet, und die Spuren 74, 76
..., deren Index gerade ist, werden ähnlich wie die Spur Tl aufgezeichnet. Folglich werden die Spuren Ti, 73,
T5,... mit den Seitenspalten 45a und 48a entlang einer Richtung über die gesamte Spur ausgebildet, und die
Spuren Tl, Γ4, 76,... werden mit den Seitenspalten 456 und 486 in der anderen Richtung über die ganze
Spur ausgebildet.
Deshalb enthält jede der Spuren 7*1, Tl,... in dem
Spurmuster nach F i g. 6, das mit dem Gerät nach der vorliegenden Erfindung ausgebildet wird, je zwei Spurteile,
wobei jede der Spuren als ein Ganzes durch die Spalte des gleichen Seitenwinkels ausgebildet werden.
Ferner werden alle angrenzenden Spuren abwechselnd durch die Spalte mit verschiedenen Seitenwinkeln ausgebildet.
Damit werden die Spuren 71, 72,... in dem Spurmuster nach F i g. 6 wesentlich gleich zu den Spuren
71, 72,... in dem Spurmuster nach F i g. 2, die mit dem Standardtypgerät ausgebildet werden, und das
Band mit dem Spurmuster nach F i g. 6 kann durch das Standardtypgerät wiedergegeben werden, ohne Probleme
einzuführen.
Weil sich die Höhenpositionen der Köpfe 43 und 44 um den Abstand d unterscheiden, werden der Anfang
der Abtastung, die mit dem Kopf 43 durchgeführt wird, und der Anfang der Abtastung, die mit dem Kopf 44
entlang der Breitenrichtung des Bandes 10 ausgeführt wird, zueinander verschoben, damit das Ausbilden von
einer Spur von dem ersten Spurteii und dem zweiten Spurteil ermöglicht wird (wenn die Höhenpositionen
der Köpfe 43 und 44 gleich sind, werden die Anfänge der Abtastung, die mit den Köpfen 43 und 44 aufgeführt
werden, nur entlang der Längsrichtung des Bandes 10 und nicht entlang der Breitenrichtung des Bandes verschoben).
Beim Aufzeichnen des Signals des gleichen Teilbilds, werden ein erstes Spurteil, das mit dem Kopf
43 ausgebildet wird, und ein zweites Spurteil, das mit dem Kopf 44 ausgebildet wird, durch eine bestimmte
Anzahl von Spuren unterschieden. In jeder Spur sind der erste Spurteil (T IA 72Λ,...), der mit dem Kopf 43
aufgezeichnet wird und der zweite Spurteil (TiB, TZB, ...) derselben Spur, die mit dem Kopf 44 aufgezeichnet
wird, keine Signale desselben Teilbilds, sondern sind Signale von Teilbildern, die sich um eine bestimmte Anzahl
von Teilbildern unterscheiden. Das Videosignal von jedem Teilbild des zusammengesetzten Videosignals
kann auf dem ersten Spurteil mit dem Kopf 43 aufgezeichnet werden, und das Vertikalsynchronisationssignal
kann auf dem zweiten Spurteil mit dem Kopf 44 aufgezeichnet werden, und weiter kann die Aufzeichnung
so durchgeführt werden, daß die Signale, die auf den ersten Spurteilen bzw. zweiten Spurteilen aufgezeichnet
sind, Signale von demselben Typ von Teilbildern (gerade und ungerade Teilbilder) in derselben Spur
sind. Durch Anwenden dieser Maßnahmen werden keine unerwünschten Effekte in das wiedergegebene Bild
eingeführt, sogar wenn die Köpfe des Standardtypgerätes gleichförmig die ersten und zweiten Spurteile von
jeder Spur abtasten.
Als nächstes wird die Beschreibung für die Auswahl des Winkels cc und des Abstands d zum Ausbilden der
Spurmuster nach F i g. 6 an Hand von F i g. 7 gegeben.
Wie zuvor beschrieben, sollen die benötigten folgenden Bedingungen, die das Spurmuster auf dem Band nach
F i g. 6 erfüllen, gleich zu dem Spurmuster nach F i g. 2 sein.
(1) Die Seitenwinkel der Kopfspalte, welche den ersten Spurteil und den zweiten Spurieil der gleichen
Spur ausbilden, sind gleich, und die angrenzenden Spuren werden abwechselnd durch die Kopfs.·.,f -der
verschiedenen Seitenwinkel ausgebildet.
(2) Die Signale, die auf dem ersten Spurteil und dem zweiten Spurteil derselben Spur aufgezeichnet
sind, sind von der gleichen Art der Teilbilder (gerade und ungerade Teilbilder) und die Signale, die auf
den angrenzenden Spuren aufgezeichnet sind, sind abwechselnd von den geraden und ungeraden Teilbildern.
(3) Die Reihenfolge der Horizontalabtastperioden (die Reihenfolge der Anzahl der horizontalen Abtastlinien)
ist in dem ersten Spurteil und in dem zweiten Spurteil der gleichen Spur gleichförmig, und die
Länge der horizontalen Abtastperiode auf dem Band, die die Verbindung zwischen den ersten und
zweiten Spurteilen enthält, entspricht der Länge der horizontalen Abtastperioden an anderen Teilen
des Bandes.
(4) Die Höhenpositionen der Verbindungen zwischen den ersten und zweiten Spurteilen von jeder der
Spuren entlang der Bandbreitenrichtung werden abgeglichen.
(5) Die Reihenfolge des Chrominanzsignalaufbaus für jede horizontale Abtastperiode wird abgeglichen,
wenn das aufzuzeichnende Videosignal ein Farbvideosignal des PAL- oder des SECAM-Systems ist
In F i g. 7 kennzeichnet ein Bereich RA entlang der Breitenrichtung des Bandes 10 einen Aufzeichnungsbereich
des Hauptkopfes 43, und ein Bereich RB kennzeichnet einen Aufzeichnungsbereich des Nebenkopfes
44. Ein Teilbild des zusammengesetzten Videosignals wird auf einer Spur durch Addieren der ersten und zweiten
Spurteile innerhalb der Bereiche RA und RB aufgezeichnet. Wenn sich der Hauptkopf 43 an dem Anfang
des Bereiches RA befindet, befindet sich der Nebenkopf 44 an dem Anschlußende des Bereichs RB. Eine Strecke
d entlang der Spurbreitenrichtung (eine Richtung senkrecht in Längsrichtung der Spur) zwischen den Köpfen
43 und 44 in F i g. 7 ist gleich zu der Strecke d, die mit dem Unterschied in den Befestigungshöhenpositionen
der Köpfe 43 und 44 auf der drehenden oberen Trommel 41 übereinstimmt. Eine Strecke la entlang der
Längsrichtung der Spur deckt sich mit dem Winkel χ zwischen den Köpfen 43 und 44.
Es wird angenommen, daß die Spuren Tm und Tk
Es wird angenommen, daß die Spuren Tm und Tk
Spuren auf dem geometrischen Ort sind, auf welchem die Köpfe 43 bzw. 44 abtasten. Die Magnetisierungsrichtungen der Aufzeichnungen der Spuren Tm und Tk
sind gleich (aufgezeichnet mit Köpfen von dem gleichen Seitenwinkel), und das Verhältnis zwischen der Art der
Teilbilder des Videosignals, das auf den Spuren Tm und Tk aufgezeichnet ist, muß so ausgebildet sein, daß die
Teilbilder von der gleichen Art sind, d. h. beide gerade oder ungerade Teilbilder. Deshalb muß eine ungerade
Anzahl von Spuren zwischen den Spuren Tm und Tk aufgezeichnet werden. Mit anderen Worten, die Strecke
d zwischen den Spuren Tm und Tk muß gleich einer Strecke, die ein gerades Vielfaches des Spurabstandes
der geneigten Spuren ist, sein.
Die Anzahl der horizontalen Abtastperioden, die auf einer Spur mit einer Länge entsprechend der Strecke /t
aufgezeichnet werden, werden nach der Anzahl der Spuren innerhalb der obigen Strecke d und der Anzahl
von Verschiebungen in der Reihenfolge der horizontalen Abtastperioden, die auf zwei angrenzenden Spuren
aufgezeichnet sind (77-Shifts oder //-Verschiebungen)
best'mmt.
Eine detailliertere Beschreibung wird durch Verwenden von Zahlenwerten des vorliegenden Ausführungsbeispiels gegeben. Die Zahlenwerte in dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel werden wie folgt nach der obigen Norm festgelegt:
Geneigter Spurabstand P= 0,06 mm
Anzahl der //-Verschiebungen k = 1,5 H,
wobei H einer horizontalen Abtastperiode entspricht.
Anzahl der //-Verschiebungen k = 1,5 H,
wobei H einer horizontalen Abtastperiode entspricht.
Winkel des Nichtberührzeitabschnitts zwischen dem Band und dem Kopf ß~2S°.
Obwohl der Winkel β in einem Bereich von 25° liegt,
ist der Winkel α auf einen geeigneten Bereich von 30° festgelegt Damit liegt die Anzahl der horizontalen Abtastperioden
NH in einem Bereich von 22//, wobei die Abtastperioden auf dem Spurteil mit einer Länge entsprechend
der Strecke Ix innerhalb des Befestigungswinkels
der Köpfe in einem Bereich von 30° aufgezeichnet werden. Die Anzahl der horizontalen Abtastperioden
NH ist gleich dem Produkt der Spurabstandszahl d/P der Spur, die innerhalb der Strecke d und der Anzahl
von //-Verschiebungen k enthalten ist Wie zuvor beschrieben,
muß die Spurabstandszahl d/P der Spur, die innerhalb der Strecke d enthalten ist, gerade sein, aber
weil d/P gleich zu NH/k von dem oben beschriebenen
Verhältnis ist, muß NH/k gleichfalls gerade sein. Wenn
deshalb NH unier Beachten des obigen NH/-k=24/1,5
= 16 festgelegt wird, wird NWk folglich gerade.
Die Strecke d kann durch die folgende Gleichung bestimmt werden:
d = P ■ NH/k = 0,06 χ 16 = 0,96 mm.
Es ist wünschenswert, das Vielfache des Spurabstandes
innerhalb der Strecke d auf ein Vielfaches von vier
in dem PAL-System oder SECAM-System für das Aufzeichnungsgerät für das Farbvideosignal festzulegen,
um die Reihenfolge der horizontalen Abtastzeitabschnitte des Chrominanzsignalaufbaus abzugleichen.
Weil die Anzahl der horizontalen Abtastzeitabschnitte, die auf einem Spurteil mit einer Länge entsprechend der
Strecke /„ von einer schrägen Spur auf 24// festgelegt ist, wird der Winkel α zwischen dem Kopf 43 und 44
gleich =24/262,5x360 = 32,9°.
In dem obigen Fall werden der Winkel λ und die Strecke d, die mit dem Unterschied in den Höhenpositionen
übereinstimmt, von den Spuren in dem Bandmuster bestimmt. Tatsächlich ist es notwendig, diese Werte
von dem Winkel und der Strecke auf der drehenden Trommel zu bestimmen. Damit können die Werte durch
Zeichnen des Musters der Abtastorte von den Köpfen bestimmt werden (das Muster ist das gleiche wie das
Spurmuster auf dem Band, wenn die Bandbewegung
ίο gestoppt wird). Der durch das Muster des Abtastortes
der Köpfe bestimmte Winkel λ wird gleich λ=24/(262,5+ jt;χ 360 = 32,7°. Das in diesem Fall erhaltene
Ergebnis wird ein wenig kleiner als die 32,9°, die mit dem vorausgehenden Verfahren erhalten werden.
Ähnlich wird die von der Zeichnung gewonnene Strecke d, die mit dem Unterschied in den Höhenpositionen zwischen
den Köpfen 43 und 44 übereinstimmt, gleichfalls etwas kleiner als der Wert, der durch das vorausgehende
Verfahren erhalten wird, wobei die Beschreibung ausgelassen ist, weil es im wesentlichen keinen Unterschied
zwischen den beiden Werten gibt.
Das Verringern des Abstandes L zwischen den Spalten 45a und 45Z>
(Spalt 48a und 4&b) des Kopfes 43 (44),
ist Beschränkungen unterworfen, die sich aus der Herstellung des Kopfes ergeben. Der Abstand L wird vorzugsweise
auf eine Aufzeichnungslänge gleich einer horizontalen Abtastperiode oder 0,5 horizontaler Abtastperiode
auf dem Bandmuster festgelegt. Die Aufzeichnungslänge der einen horizontalen Abtastperiode oder
des Zeitabschnitts liegt beispielsweise in einem Bereich von 0,37 mm. Der Abstand L wird in Verhältnis zu der
horizontalen Abtastperiode gesetzt, weil es während einer Signalverarbeitung, welche im nachfolgenden beschrieben
wird, notwendig ist, daß mit den Spalten 45a und 456 des Kopfes 43 aufgezeichnete Videosignal zu
verzögern, um die Aufzeichnungsposition an das Videosignal anzupassen, das mit den Spalten 48a und 48£ des
Kopfes 44 aufgezeichnet wird. Es ist relativ einfach, eine Schaltung zu konstruieren, die das Verzögern von einer
horizontalen Abtastperiode oder einer 0,5 horizontalen Abtastperiode bewirkt. Dagegen ist es schwierig, ein
Verzögerungselement zu konstruieren, das andere Verzögerungszeiten zuläßt Damit eine Verzögerungsschaltung
erhalten werden kann, die Verzögerungen mit einer beliebigen Verzögerungszeit bewirkt, wird der Abstand
L nicht auf einen Wert beschränkt, der in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel verwendet wird und
kann auf andere Werte nach der Verzögerungszeit festgesetzt werden.
Als nächstes
eibung für ein Schaltungssystem
zum getrennten Schalten und Betreiben der Spalte 45a, 456,48a und 486 der Köpfe 43 und 44 bei
der Aufzeichnung mit Bezug auf F i g. 8 gegeben. In F i g. 8 wird ein zusammengesetztes Videosignal wie in
Fig. 10(A) gezeigt und das aufgezeichnet werden soll,
zu einem Eingangsanschluß 60 geführt. Das zusammengesetzte Videosignal wird einerseits zu einer Verzögerungsschaltung
61 für die horizontale Abtastperiode (\H) geführt, in der das Signal um eine horizontale Abtastperiode
verzögert wird, und wird dann zu einem Kontakt a einer Schaltschaltung 62 geführt Andererseits
wird das zusammengesetzte Videosignal auch direkt zu einem Kontakt b der Schaltschaltung 62 geführt.
Ein beweglicher Kontakt der Schaltschaltung 62 wird nach einem Schaltsignal 51, das von einem Anschluß 63
erhalten wird, umgeschaltet, um mit dem Kontakt a oder b verbunden zu werden. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
der Erfindung wird der Abstand L zwi-
sehen den Spalten des Kopfes 43 (44) gleich der Aufzeichnungslänge
von einer horizontalen Abtastperiode gewählt
Andererseits wird ein Drehnachweisimpuls ρ nach Fig. 10(B) für jede einzelne Drehung der drehenden
oberen Trommel 41 durch bekannte Dreherfassungseinrichtungen erhalten, die einen Magneten und einen Aufnahmekopf
80 nach F i g. 9 aufweisen. Der Magnet ist an einem drehbaren Körper, welcher einheitlich mit der
drehenden oberen Trommel 41 dreht, ausgebildet Der Drehnachweisimpuls ρ wird über einen Verstärker 81
zu einem monostabilen Multivibrator 82 und zu Torschaltungen 84 und 85 geführt Die Zenkonstante des
monostabilen Multivibrators 82 wird durch einen veränderbaren
Widerstand 83 bestimmt Folglich kann so ein Impuls ρ nach F i g. 10(C) erhalten werden, der zu einem
Zeitpunkt ί 2 ansteigt der um eine vorbestimmte Zeit nach der Anstiegszeit 11 des Nachweisimpulses verzögert
ist, wenn der Nachweisimpuls durch die monostabilen Multiyibratoren 82 und 86 geführt wird. Dieser Impuls
ρ wird zu einer Flipflop-Schaltung 87 geführt, die ein Schaltsignal 51 nach Fig. 10(D) erzeugt. Das
Schaltsignal 51 wird über einen Anschluß 88 zu dem Anschluß 63 geführt. Das obige Schaltsignal 51 nimmt
abwechselnd und wiederholt einen hohen und niedrigen Wert an, wobei es erforderlich ist, daß für jede Periode
die drehende obere Trommel 41 sich einer Drehung unterzieht (diese Periode stimmt mit einer Teilbildperiode
überein). Die Schaltschaltung 62 wird während der Periode mit dem hohen Wert des Schaltsignals 61 (zwischen
den Zeiten f 2 und f 6) mit dem Kontakt a verbunden und während der Periode mit dem niedrigen Wert
des Schaltsignals (zwischen den Zeiten f S und f 10} n.'-i
dem Kontakt b verbunden.
Das von der Schaltschaltung 62 erhaltene zusammengesetzte Videosignal mit dem Signal, das um 1 ff für jede
eine Teilbildperiode erzögert ist, und mit dem Signal, das nicht verzögert ist, wird zu einer Verarbeitungsschaltung 64 für das Aufzeichnungssignal geführt, in der
ei;· ε ^CKannte Signalverarbeitung durchgeführt wird,
um das zusammengesetzte Videosignal in einen Signalaufbau umzuwandeln, der mit dem genormten Gerät
des Normtyps aufgezeichneten identisch ist. Damit wird das zusammengesetzte Videosignal in das Luminanzsignal
und das Trägerchrominanzsignal aufgeteilt, wobei das Luminanzsignal frequenzmoduliert ist und das Trägerchrominanzsignal
in ein Band niedriger als das des frequenzmodulierten Liminanzsignals frequenzumgesetzt
ist. Wenn das Trägerchrominanzsignal frequenzumgesetzt ist, wird die Phase nachfolgend in eine Richtung
für jede einzelne horizontale Abtastperiode bezüglich der geraden Teilbilder um 90° verschoben, und die
Phase wird nachfolgend in der umgekehrten Richtung für jede einzelne horizontale Abtassperiode bezüglich
der ungeraden Teilbilder um 90° verschoben. Details zu der obigen Signalverarbeitung können der DE-PS
26 46 806 entnommen werden.
In F i g. 8 wird das Ausgangssignal der Verarbeitungsschaltung 64 für das Aufzeichnungssignal zu der Schaltschalturjg
63 und 67 geführt. Die Schaltschaltungen 65 und 67 werden gemäß den Schaltsignalen von den Anschlüssen
66 und 68 ein- und ausgeschaltet. In Fig.9
wird das Ausgangssignal der Flipflop-Schaltung 87 nach Fig. 10(D) einerseits durch einen Inverter 89 zu der
Torschaltung 84 geführt und andererseits direkt zu der Torschaltung 85 gegeben. Die Torschaltungen 84 und 85
lassen den Drehnachweisimpuls ρ während der Periode mit dem hohen Wert des zugeführten Signals durchlaufen.
Der von den Torschaltungen 84 und 85 übertragene Nachweisimpuls wird zu den monostabilen Mulrivibratoren
90 bzw. 96 geführt Die Zeitkonstante des monostabilen Multivibrators 90 wird mit einem veränderlichen
Widerstand 91 eingestellt
Der monostabile Multivibrator 90 erzeugt ein Schaltsignal 52 nach Fig. 10(E), welches gemäß dem Anstieg
des eingehenden Impulses zwischen den Zeitpunkten t i und ί 7 einen hohen Wert annimmt und zwischen den
ίο Zeitpunkten i7 und f 9 einen niedrigen Wert annimmt
Das Schaltsignal 52 wird über einen Anschluß 92 zu dem Anschluß 66 geführt Ähnlich wird die Zeitkonstante
des monostabilen Multivibrators 96 mit einem veränderlichen Widerstand 97 eingestellt Der monostabile
Multivibrator % erzeugt deshalb ein Schaltsignal 53 nach Fig. 10(F), welches gemäß dem Anstieg des eingehenden
Impulses zwischen den Zeitpunkten /3 und /5 einen niedrigen Wert annimmt und zwischen den Zeitpunkten
ί 5 und ill einen hohen Wert annimmt. Das so erhaltene Schaltsignal 53 wird über einen Anschluß 98
zu dem Anschluß 68 geführt. Die Schaltschaltungen 65 und 67 werden während der Periode mit dem hohen
Wert des zugeft.irten Schaltsignals geschlossen.
In F i g. 8 werden die aufgezeichneten Signale, welche durch die Schaltschaltungen 65 und 67 während der Periode,
in der die Schaltschaltungen 65 und 67 geschlossen sind, übertragen werden, zu den Schaltschaltungen
69 bzw. 71 geführt. Die Verbindungen der Schaltschaltungen 69 und 71 werden gemäß den Schaltsignalen von
den Anschlüssen 70 und 72 zwischen den Kontakten a und b umgeschaltet. Die Kerne, die den Spalt 45a des
Hauptkopfes 43 und den Spalt 48a des Nebenkopfes 44 H:K- :yid mit Spulen umwickelt, wobei die Spulen an
die Kontakte a und b der Schaltschaltung 69 angeschlossen sind. In ähnlicher Weise sind die Kerne, die den Spalt
456 des Hauptkopfes 43 und den Spalt 486 des Nebenkopfes
44 bilden, mit Spulen umwickelt, wobei die Spulen an die Kontakte a und b der Schaltschaltung 71
angeschlossen sind.
Nach F i g. 9 werden die Ausgangssignale der monostabilen Multivibratoren 90 und % zu den monostabilen
Multivibratoren 93 bzw. 99 geführt. Die Zeitkonstante des monostabilen Multivibrators 93 wird mit einem veränderlichen
Widerstand 94 eingestellt. Der monostabile Multivibrator 93 erzeugt ein Schaltsignal 54 nach
Fig. 10(G) gemäß dem Anstieg des Schaltsignals 52 nach Fig. 10(E), welches zwischen den Zeitpunkten ί 1
und f4 einen hohen Wert annimmt und zwischen den Zeitpunkten f 4 und i9 einen niedrigen Wert annimmt.
Das so erhaltene Schaltsignal 54 wird über einen Anschluß 95 zu dem Anschluß 70 geführt Andererseits
wird die Zeitkonstante des monostabilen Multivibrators 99 mit einem veränderlichen Widerstand 100 eingestellt.
Der monostabile Multivibrator 99 erzeugt ein Schaltsignal 55 nach Fig. !0(H), welches gemäß dem Anstieg
des Schaltsignals 53 nach Fig. 10(F) zwischen den Zeitpunkten f 5 und f 8 einen hohen Wert annimmt. Dieses
Schaltsignal 55 wird über einen Anschluß 101 zu dem Anschluß 72 geführt. Die Schaltschaltungen 69 und 71
werden während der Periode mit dem hohen Wert der zugeführten Schaltsignale 54 bzw. 55 mit dem Kontakt
b verbunden und während der Periode mit dem niedrigen Wert der zugeführten Schaltsignale 54 bzw. 55 zu
dem Kontakt a geführt. Während der Periode, in der die Schaltschaltungen 69 und 71 mit dem jeweiligen Kontakt
b verbunden werden, stimmen die Vertikalaustastperiode, die das Vertikalsynchronisationssignal V5 des
zusammengesetzten Videosignals nach Fig. 10(A) und
15 16
vorbestimmte Perioden vor und nach dem Vertikalsyn- schied zwischen den zwei Köpfen übereinstimmt In
chronisationssignal VS aufweist, und die Perioden in der dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Anzahl
Nähe der Vertikalaustastperiode überein. der Spuren 16, und die Verschiebung der Aufzeich-
Infolge der oben beschriebenen Schalmngsabläufe nungszeit wird gleich 0,27 s (16 χ 1/60=0,27).
zwischen den Zeitpunkten f 2 und ί 4 werden das verti- 5 Das obige Verschieben der Aufzeichnungssynchronikale
Synchronisationssignal innerhalb des zusammenge- sation ist kein Problem, wenn die Aufzeichnung gleichsetzten
Videosignals, das mit der Verzögerungsschal- mäßig durchgeführt wird. Sie ist aber ein Problem an
tung 61 um \H verzögert wird, und das Horizontalsyn- dem Startpunkt und dem Anschlußpunkt der Aufzeichchronisationssignal
innerhalb der Vertikalaustastperio- nung. Das heißt, daß an dem Startpunkt der Aufzeichde
vor und nach dem Vertikalsynchronisationssignal auf 10 nung die Aufzeichnungsspur des Hauptkopfes 43 für
dem zweiten Spurteil der einen Spur innerhalb des Be- 0,27 s entlang der Ausdehnung der Aufzeichnungsspur
reiches RB mit dem Spalt 48a des Nebenkopfes 44 auf- des Nebenkopfes 44 nicht vorhanden ist Zusätzlich ist
gezeichnet Danach wird gleichmäßig zwischen den in einem Bereich zwischen dem Anschlußpunkt der AufZeitpunkten
f 4 und f 6 der Videoinformationssignalan- zeichnung und 0,27 s vor dem Anschlußpunkt der Aufteil
innerhalb des zusammengesetzten Videosignals, das 15 zeichnung die Aufzeichnungsspur des Nebenkopfes entmit
!//verzögert ist, auf dem ersten Spurteil von einer lang der Ausdehnung der Aufzeichnungsspur des
Spur innerhalb des Bereichs RA mit dem Spalt 45a des Hauptkopfes 43 nicht vorhanden. Wenn damit eine Auf-Hauptkopfes
43 aufgezeichnet. Als nächstes wird zwi- zeichnung nach dem Ende der vorausgehenden Auf- .
sehen den Zeitpunkten i6 und i8 das Signal innerhalb zeichnung startet, besteht die Möglichkeit, daß das verder
Vertikaiaustastpenode des unverzögerten zusam- 20 tikale Synchronisationssignal und das Hauptvideosignal
mengesetzten Videosignals auf dem zweiten Spurteil für den Zeitabschnitt von 0,27 s in einem unre^elmäßieiner
anderen Spur mit dem Spalt 48Z> des Nebenkopfes gen Verhältnis zueinander stehen.
44 aufgezeichnet. Weiter wird zwischen den Zeitpunk- Um folglich diese Erscheinung zu verhindern, ist es
ten ί 8 und f 10 der Videoinformationssignalanteil inner- notwendig zu bestimmen, mit welchem Teilbild die Aufhalb des unverzögerten Videosignals auf dem ersten 25 zeichnung durch Aufrechterhalten des Verhältnisses
Spurteil einer anderen Spur mit dem Spalt 45 des zwischen den ungeraden und geraden Teilbildern und
Hauptkopfes 43 aufgezeichnet Danach werden die obi- durch Aufrechthalten der Azimutkopfkonstante abgegen
Vorgänge periodisch wiederholt. schlossen sein soll, damit die Aufzeichnung von einem
Die in der oben beschriebenen Weise aufgezeichne- Teilbild gleichmäßig mit dem Teilbild startet, mit wellen
Spuren bilden das Spurmuster, wie es in Fig.6 ge- 30 ehern die vorausgehende Aufzeichnung beendet wird
zeigt wird. Die sogenannte überlappende Aufzeichnung Als andere Alternative kann die Verschiebung von
wird durchgeführt, indem der Anfang des zweiten Spur- 0,27 s an dem Startpunkt und dem Anschlußpunkt der
teils und das Anschlußende des ersten Spurteils, das mit Aufzeichnung ausgebildet werden. In diesem Fall wird
dem zweiten Spurteil übereinstimmt, für einen Teil der die Torsteuerung so durchgeführt, daß das Aufzeichvertikalen
Austastperiode überlappend aufgezeichnet 35 nungssignal zu den Köpfen 43 und 44 für einen Bereich
werden. zugeführt wird, in dem der betreffende Aufzeichnungs-Wie
oben beschrieben, kann das Band 10, auf dem das spurort der Köpfe 43 und 44 anschließt. Ein Aufzeich-Bandmuster
nach Fig.6 aufgezeichnet ist, mit dem nungsspurort kann gleichmäßig mit dem vorausgehen-Normtypgerät
nach F1 g. 1 wiedergegeben werden, wo- den aufgezeichneten Spurort erhalten werden, indem
bei es selbstverständlich auch möglich ist, dieses Band 40 das Magnetband um einen Betrag zurückgeführt wird,
10 mit dem Gerät nach der vorliegenden Erfindung nach der mit 0,54 s (0,27 χ 2 = 0,54) nach Abschluß der Auf-F
i g. 3 wiederzugeben. In diesem Fall ist eine Verzöge- zeichnung in diesem Fall übereinstimmt,
rungsschaltung, die mit der 1 //-Verzögerungsschaltung Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausfüh-61
identisch ist, in der Schaltung innerhalb des Wieder- rungsformen begrenzt, vielmehr liegen zahlreiche Ängabesystems
erforderlich. In dem Wiedergabesystem ist 45 derungen und Modifikationen im Rahmen des Erfines
notwendig, das Schalten der Signale so durchzufüh- dungsgedankens.
ren, daß das Signal verzögert mit 1H wie es ist übertra-
gen wird und daß das unverzögerte Signal durch die Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
1H-Verzögerungsschaltung geführt wird.
Wenn das Gerät nach der vorliegenden Erfindung so 50
ausgelegt werden soll, daß es zu anderen Normgeräten
eines Normtyps kompatibel ist, bei dem ein Kopf Spalte
mit einem Seitenwinkel und der andere Kopf Spalte
beispielsweise mit keinem Seitenwinkel aufweist, können die Spalte 45a und 48£> der Köpfe 43 und 44 als 55
Seitenspalte ausgebildet werden, und die Spalte 450 und
48Λ können als normale Spalte, die keinen Seitenwinkel
enthalten, ausgelegt werden.
ausgelegt werden soll, daß es zu anderen Normgeräten
eines Normtyps kompatibel ist, bei dem ein Kopf Spalte
mit einem Seitenwinkel und der andere Kopf Spalte
beispielsweise mit keinem Seitenwinkel aufweist, können die Spalte 45a und 48£> der Köpfe 43 und 44 als 55
Seitenspalte ausgebildet werden, und die Spalte 450 und
48Λ können als normale Spalte, die keinen Seitenwinkel
enthalten, ausgelegt werden.
In dem Gerät nach der vorliegenden Erfindung wird
eine Spur durch den Hauptkopf 43, welcher einen groß- 60
ten Teil des Videosignals aufzeichnet und mit dem Nebenkopf 44, welcher die Vertikalaustastperioden aufzeichnet, aufgezeichnet und zeitsequentiell ausgebildet,
wobei die Aufzeichnungssynchronisationen der Köpfe
und 44 verschieden sind. Die Verschiebung der Auf- 65
Zeichnungssynchronisation wird durch die Anzahl der
Spuren bestimmt, die innerhalb des Bereichs der Strekke d enthalten sind, die mit dem relativen Höhenunter-
eine Spur durch den Hauptkopf 43, welcher einen groß- 60
ten Teil des Videosignals aufzeichnet und mit dem Nebenkopf 44, welcher die Vertikalaustastperioden aufzeichnet, aufgezeichnet und zeitsequentiell ausgebildet,
wobei die Aufzeichnungssynchronisationen der Köpfe
und 44 verschieden sind. Die Verschiebung der Auf- 65
Zeichnungssynchronisation wird durch die Anzahl der
Spuren bestimmt, die innerhalb des Bereichs der Strekke d enthalten sind, die mit dem relativen Höhenunter-
Claims (8)
1. Aufzeichnungsgerät für Videosignale mit Führungseinrichtungen zum Führen eines Magnetbandes
in einer Weise, bei der das Magnetband eine Umschlingung in einem Winkelbereich von weniger
als 360° unter Ausschluß eines Winkels β bildet, und mit einem Hauptkopf und einem Nebenkopf zum
Abtasten und Aufzeichnen eines zusammengesetzten Videosignals über den Winkelbereich des Magnetbandes,
das durch die Führungseinrichtungen geführt wird, wobei der Hauptkopf und der Nebenkopf
um einen Winkel oc, der etwas größer als der Winkel β ist, versetzt sind und die Köpfe an einem
sich drehenden Körper mit einer Differenz in ihrer Höhenlage angebracht sind, wobei die Differenz mit
einem Abstand d übereinstimmt, wobei der Hauptkopf über das Magnetband tastet, um Signale erster
Abschnitte von Teilbildintervallen durch Ausbilden eines ersten Spurabschnitts, der mehrere von Spuren
aufweist, die bezüglich der Längsrichtung des Magnetbandes schräg ausgebildet sind, in einem ersten
Bereich RA entlang der Breitenrichtung des Magnetbandes aufzuzeichnen, während der Nebenkopf
über das Magnetband tastet, um Signale zweiter Abschnitte der Teilbildintervalle durch Ausbilden
eines zweiten Spurabschnitts, der mehrere von Spuren aufweist, die bezüglich der Längsrichtung
des Magnetbandes schräg ausgebildet sind, in einem zweiten Bereich RB aufzuzeichnen, der von dem ersten
Bereich RA entlang der Breitenrichtung des Magnetbandes verschieden ist, wobei der erste und
zweite Spurabschnitt vollständige Teilbildintervalle umfassen, dadurch gekennzeichnet, daß
der Winkel λ und der Abstand d derart bemessen sind, daß der erste und der zweite Spurabschnitt
(TXA, T2A,..., TiB, TlB,...) in Spurrichtung überlappungsfrei
zusammenhängende schräg verlaufende Spuren bilden, die sich im wesentlichen über die
gesamte Breite des Magnetbandes erstrecken, indem jeweils eine Spur des ersten Spurabschnitts
(TiA, T2A)a\s Verlängerung einer dazugehörigen Spur des zweiten Spurabschnitts (TiB, T2B) ausgebildet
ist, und daß in jeder der in Spurrichtung überlappungsfrei zusammenhängenden schräg verlaufenden
Spuren die Videosignale eines ganzen Teilbildes aufgezeichnet sind.
2. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand d zu einem Wert
ausgewählt ist, bei dem eine Spur des zweiten Spurabschnitts und eine Spur des ersten Spurabschnitts
kontinuierlich mit und längs eines Abschnitts der einen Spur mit einem Signal der gleichen Art eines
Teilbildes aufgezeichnet werden, wobei der Art des Teilbildes ein ungerades Teilbild oder ein gerades
Teilbild des zusammengesetzten Videosignals entspricht.
3. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand d zu einem Wert
ausgewählt ist, bei dem eine ungerade Anzahl von Spuren zwischen den Spuren vorhanden ist, die
durch den Abstand d in Richtung der Spurbreite getrennt sind, wobei der Abstand d ein geradzahliges
Vielfaches eines Spurabstandes ist.
4. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand d zu einem Wert
ausgewählt ist, bei dem die Signale innerhalb der
vertikalen Austastperiode des zusammengesetzten Videosignals im wesentlichen auf der Spur des zweiten
Spurabschnitts aufgezeichnet werden, und bei dem ein Videoinformationssignal des zusammengesetzten
Videosignals im wesentlichen auf der Spur des ersten Spurabschnitts aufgezeichnet wird.
5. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptkopf bzw. der Nebenkopf
zwei Arten von Kopfspalten (45a, 45b, 48a, 48bj aufweist, die entlang der Abtastrichtung getrennt
sind, wobei wenigstens eine Art der Kopfspalte, Kopfspalte mit einem Azimutwinkel (Θ) sind, und
das Gerät weiter eine Signalumschalt- und -versorgungsschaltung zum Schalten und Zuführen eines
aufzuzeichnenden Signals an die betreffenden Kopfspalte des Hauptkopfes und des Nebenkopfes aufweist,
so daß die Spur des zweiten Spurabschnitts und die Spur des ersten Spurabschnitts, die mit dieser
kontinuierlich und entlang der Ausdehnung des zweiten Spurabschnitts ausgebildet ist, durch die
Kopfspalte der gleichen Art des Hauptkopfes und Nebenkopfes ausgebildet werden, und gleichartige
Normspuren, die die Spuren der zweiten und ersten Spurabschnitte enthalten, die kontinuierlich enthalten
sind, werden durch die Kopfspalte der unterscniedlichen Arten in angrenzenden Spuren ausgebildet.
6. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Arten von Kopfspalten
des Hauptkopfes und des Nebenkopfes Azimutwinkel (Θ) mit voneinander verschiedenen Richtungen
aufweisen.
7. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Spuren, die an die Spuren des
ersten Spurabschnitts angrenzen, und Spuren, die an die Spuren des zweiten Spurabschnitts angrenzen,
eng aneinanderliegend sich berühren.
8. Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalumschalt- und -versorgungsschaltung
eine Verzögerungsschaltung (61) zum Kompensieren eines Zeitunterschiedes in Übereinstimmung
mit einem Abstand zwischen den zwei Arten von Kopfspalten aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
JP56204867A JPS58105675A (ja) | 1981-12-18 | 1981-12-18 | 映像信号記録装置 |
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DE3246862A1 DE3246862A1 (de) | 1983-07-14 |
DE3246862C2 true DE3246862C2 (de) | 1985-06-20 |
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ID=16497708
Family Applications (1)
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GB (1) | GB2113893B (de) |
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---|---|---|---|---|
JPS6019373A (ja) * | 1983-07-14 | 1985-01-31 | Sony Corp | カメラ一体型vtr |
JPS60116660U (ja) * | 1983-12-31 | 1985-08-07 | アルプス電気株式会社 | 磁気記録再生装置 |
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