DE3240531C2 - Innenbacken-Servobremse, insbesondere Duo-Servobremse - Google Patents
Innenbacken-Servobremse, insbesondere Duo-ServobremseInfo
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Abstract
Eine Innenbacken-Servobremse mit zwei einander gegenüberliegend angeordneten Bremsbacken, die an ihrem einen Backenende in Wirkverbindung stehen mit einer Spreizvorrichtung und zugleich mit diesem Backenende in ihrer Ausgangsstellung an einem stationären Widerlager schwenkbeweglich abgestützt sind und die mit ihrem anderen Backenende an einem relativ zu einem Bremsschild beweglichen Nachstellschloß abgestützt sind, ist mit einer Feststellbremse ausgestattet, die einen an der einen Bremsbacke angelenkten und über ein Bremsgestänge betätigbaren Feststellhebel sowie einen der anderen Bremsbacke zugeordneten und um eine bremsschildfeste Achse verschwenkbaren Zwischenhebel aufweist, wobei beide Hebel über eine Übertragungsstütze miteinander verbunden sind. Der Anlenkpunkt des Feststellhebels an der einen Bremsbacke und deren Abstützpunkt am Widerlager fallen zusammen oder liegen nahe beieinander. Dies gilt ebenso für den Berührungspunkt des Zwischenhebels an der ihm zugeordneten Bremsbacke und deren Abstützpunkt am Widerlager. Dadurch ist eine Nachstellung der Feststellbremse bei sich einstellendem Verschleiß der Bremsbackenreibbeläge nicht mehr erforderlich.
Description
Die Erfindung betrifft eine Innenbacken-Servobremse, insbesondere Duo-Servobremse, mit den Merkmalen
des Oberbegriffes von Anspruch 1.
Eine diese Merkmale aufweisende, als Duo-Servobremse arbeitende Innenbacken-Servobremse ist durch
die DE-OS 28 19 454 bekannt
Der Feststellhebel ihrer Feststellbremse ist dabei im Bereich des sich an der stationären Spreizvorrichtung
abstützenden Endes der einen Bremsbacke angelenkt. Wird ein sich einstellender Verschleiß der Bremsbeläge
durch das Nachstellschloß ausgeglichen, werden durch dasselbe auch die Bremsbacken jeweils um ihren Abstützpunkt
an der Spreizvorrichtung verschwenkt. Dabei verlagert sich die bremsbackenfeste Schwenkachse
des Feststellhebels entlang einer kreisförmigen Bahnkurve in Richtung Bremstrommelinnenumfang, deren
Mittelpunkt der Abstützpunkt der die Schwenkachse tragenden Bremsbacke ist. Diese Verlagerung hat zur
Folge, daß sich auch der Abstand der beiden Abstützpunkte der Übertragungsstütze am Feststellhebel und
an der durch sie betätigbaren Bremsbacke entsprechend vergrößert Dies bedeutet, daß bei Betätigung der
Feststellbremse bzw. bei Verschwenken des Feststellhebels zunächst dieser vergrößerte Abstand bzw. Leerweg
ausgeglichen werden muß, bevor der Feststellhebel über die Übertragungsstütze die durch sie betätigbare
Bremsbacke verschwenken und an die Bremstrommel anlegen kann. Um größere Leerwege zu vermeiden, ist
deshalb die Feststellbremse von Zeit zu Zeit manuell nachzustellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Innenbacken-Servobremse
der im Oberbegriff des An-Spruches 1 erläuterten Art so zu verbessern, daß eine verschleißbedingte Nachstellung der Feststellbremse
nicht mehr erforderlich und dies auf konstruktiv einfachem Wege erreichbar ist
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst
Bei der erfindungsgemäßen Konstruktion hat somit das zum Kompensieren des sich einstellenden Belagverschleißes
durch das Nachstellschloß veranlaßte Verschwenken der dem Feststellhebel zugeordneten
Bremsbacke um deren Abstützpunkt am Widerlager der stationären Spreizvorrichtung keinen nachteiligen Einfluß
mehr auf die Lage des Lagerpunktes des Feststellhebels relativ zu der durch diesen zu betätigenden anderen
Bremsbacke.
Dies ergibt sich daraus, daß beim Verschwenken der Bremsbacken zum Ausgleichen eines eingetretenen Belagverschleißes
die Schwenkachse des Feststellhebels gegebenenfalls nur um Kleinstbeträge entlang einer
kreisförmigen Bahnkurve verlagert wird, deren Mittelpunkt durch den bremsschildfesten bzw. am Widerlager
liegenden Bremsbackenabstützpunkt gebildet ist.
Diese geringfügige Verlagerung der Schwenkachse wirkt sich in bezug auf die Wirkverbindung zwischen
Feststellhebel, Zwischenhebel und Übertragungsstütze nicht mehr nachteilig aus.
Bei jeder möglichen Verschwenkung der Bremsbakken durch das Nachstellschloß bleibt somit der ursprünglich
festgelegte wirksame Arbeitsbereich des Feststellhebels im wesentlichen voll erhalten, der bei
Betätigen der Feststellbremse zunächst um seinen Anlenkpunkt an der diesen haltenden Bremsbacke verschwenkt
wird, dabei über die Übertragungsstütze den Zwischenhebel verschwenkt und über diesen die als Primärbacke
zu aktivierende Bremsbacke an den Innenumfang der Bremstrommel anliegt.
Danach wirken Zwischenhebel und Übertragungsstütze bei der weiteren Verschwenkung des Feststellhebels
gemeinsam wiederum als Abstützteil desselben,
wodurch über den Feststellhebel die ihn haltende, dann als Sekundärbacke arbeitende Bremsbacke an den Innenumfang
der Bremstrommel angelegt wird
Durch die in der Folge unter ständiger Einwirkung des Zwischenhebels auf die ihm zugeordnete Bremsbakke
wirksam werdende Reibung wird diese als Primärbacke arbeitende Bremsbacke in Umfangsrichtung der
Bremstrommel mitgenommen, wodurch eine Selbstverstärkung diener auflaufenden Bremsbacke zur zusätzlichen
Anpreßung der anderen, die Sekundärbacke bildenden Bremsbacke an deren Abstützpunkt am bremsschildfesten
Widerlager und damit zwangsläufig zur Selbstverstärkung dieser gleichfalls auflaufenden
Bremsbacke genutzt beziehungsweise erreicht wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Neben der Innenbackenservobremse gemäß DE-OS 28 19 454, von der die Erfindung ausgeht, ist aus der
DE-OS 29 17 358 bereits eine Innenbacken-Bremse mit einem Nachstellschloß bekannt, die mit einer mechanisch
betätigbaren Feststellbremse ausgestattet ist, deren Feststellhebel über eine Übertragungsstütze mit einem
verschwenkbaren Zwischenhebel zusammenwirkt, durch den die eine Bremsbacke betätigbar ist. Bei dieser
Bremse ist jedoch das Bremsbackennachstellschloß nicht als Durchschiebeschloß ausgebildet. Demgemäß
handelt es sich lediglich um eine nachstellbare Simplexbremse. Dabei ist hinsichtlich der Anordnung des Zwischenhebels
und für die Betätigung der einen Bremsbakke durch diesen Zwischenhebel eine aufwendige Kinematik
erforderlich, weil sichergestellt sein muß, daß die Schwenkachse des Zwischenhebels die durch das Nachstellschloß
veranlaßte Nachstellbewegung mit ausführt, um die relative Lage von Zwischenhebel und diesem
zugeordneter Bremsbacke aufrechtzuerhalten.
Die US 32 20 514 hat gleichfalls eine Trommelbremse mit mechanisch betätigbarer Feststellbremse zum Gegenstand.
Hier handelt es sich um eine Außenbackenbremse der Duo-Servobauart, die mit einem Nachstellschloß
ausgestattet ist, das nicht automatisch arbeitet. Am oberen Ende der beiden die Bremstrommel umschließenden
Bremsbacken ist jeweils eine Spange angeformt, die sich an jeweils einer Kante eines stationären
Halteflansches abstützen. Zur hydraulischen und mechanischen Betätigung der Bremsbacken ist ein Betätigungshebel
vorgesehen, der an der Spange der einen Bremsbacke naher der die Spange abstützenden, ein
Widerlager bildenden stationären Kante angelenkt ist und sich senkrecht zur Spreizebene der Bremsbacken
erstreckt. Auf diesen Betätigungshebel wirkt sowohl ein hydraulischer Betätigungszylinder als auch ein Seilzug
der Feststellbremse. An der Spange der anderen Bremsbacke ist ein weiterer Hebel angelenkt, der mit seinem
einen Hebelende um eine stationäre Schwenkachse verschwenkbar und mit seinem anderen Hebelende über
ein durch eine Lasche gebildetes Übertragungselement mit dem Betätigungshebel beweglich verbunden ist.
Bei der Konstruktion gemäß US 32 20 514 bilden die
die Spangen der Bremsbacken abstützenden, stationären Kanten kein Widerlager für die Bremsbacken im
Sinne der Erfindung. Bei Anlegen der Bremsbacken an die Bremstrommel heben nämlich zunächst beide Spangen
von diesen Kanten ab, wobei die wirksam werdende Reibung bei Vorwärtsfahrt eine Mitnahme der Bremsbacken
im Gegenuhrzeigersinn bewirkt, durch welche die die Anlenkachse des Betätigungshebels tragende
Spange sich dann von der als Widerlager dienenden Kante noch weiter wegbewegt. Demgemäß läuft die den
Feststellhebel tragende Bremsbacke beim Bremsen überhaupt nicht gegen ein Widerlager an, so daß der
Anlenkpunkt des Betätigungshebels und der Abstützpunkt dieser Bremsbacke am Widerlager beim Bremsen
am weitesten voneinander entfernt liegen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen, vorzugsweise als Duo-Servobremse
ausgebildeten Innenbackenservobremse dargestellt In der Zeichnung zeigt
ίο F i g. 1 eine Vorderansicht auf die Duo-Servobremse,
wobei die Bremstrommel nicht dargestellt ist,
F i g. 2 eine Ansicht der Duo-Servobremse, in Richtung des Pfeiles A der F i g. 1 gesehen,
F i g. 3 eine Vorderansicht der die Feststellbremse bildende
Komponenten, und
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV der Fig. 3.
Die in F i g. 1 gezeigte Trommelbremse besitzt einen Bremsschild 10, der in üblicher Weise mit einem feststehenden
Bremsträger, der beispielsweise ein entsprechendes Teil einer Radaufhängung sein kann, durch Bolzen
12 verbunden ist. An diesem Bremsschild 10 sind, einander gegenüberliegend, zwei Bremsbacker 14,16 in
Umfangsrichtung einer nicht dargestellten Bremstrommel verschiebbar geführt, was unter anderem mittels
jeweils einer Anpreßfeder 18 bewerkstelligt ist, welche die betreffende Bremsbacke 14 oder 16 unter Druck an
den Bremsschild 10 .anlegt
Zwischen den gemäß F i g. 1 oberen Enden der beiden Bremsbacken 14,16 ist am Bremsschild 10 ein als Ganzes
mit 20 bezeichnetes Widerlager befestigt, das je Bremsbacke 14 bzw. 16 eine Abstützfläche 22 bzw. 24
aufweist. Das obere Stirnende eines auf einem Backensteg 26 sitzenden Backenbandes 28 wird mit der zugeordneten
Abstützfläche 22 bzw. 24 in Berührung gehalten, sobald die Bremse außer Betrieb ist und dies wird
durch jeweils eine Zugfeder 30 bewirkt, die einerseits an der Bremsbacke 14 bzw. 16 und andererseits am Widerlager
20 eingehängt ist.
Unterhalb des Widerlagers 20 befindet sich zwischen den einander gegenüberliegenden Enden der Bremsbakken
14, 16 eine hydraulische Spreizvorrichtung 32, die über jeweils eine Kolbenstange 34,36 zum Spreizen der
Bremsbacken 14,16 auf deren Backensteg 26 in bekannter Weise einwirkt.
Der Spreizvorrichtung 32 gegenüberliegend, d.h. zwischen den unteren Enden der beiden Bremsbacken
14, 16, ist am Bremsschild 10 ein als Ganzes mit 38 bezeichnetes Nachstellschloß in den angegebenen Pfeilrichtungen
beweglich angeordnet, mit dessen Hilfe der sich mit der Zeit an den Bremsbacken 14,16 einstellenden
Verschleiß ihrer Bremsbeläge 40 bei Betätigen der die Spreizvorrichtung 32 aktivierenden Betriebsbremse
selbsttätig kompensiert wird, so daß über die gesamte Standzeit der Bremsbeläge 40 im wesentlichen die gleiche
Bremswirkung gewährleistet ist. Hierzu sind die Backenstege 26 der beiden Bremsbacken 14, 16 mit ihrem
unteren Ende an einem aus dem Nachstellschloß 38 herausragenden Bolzen 42 bzw. 44 abgestützt, die durch
einen an sich bekannten Nachstellmechanismus entsprechend dem Belagverschleiß in axialer Richtung
nach außen verstellt werden.
Die Bremsbacken 14, 16 bilden zugleich Komponenten einer als Ganzes mit 46 bezeichneten Feststellbremse,
die entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen unabhängig von den schon vorhandenen Organen der
Betriebsbremse betätigbar ist. Sie besitzt in bekannter Weise einen Feststellhebel 48 und einen Zwischenhebel
50, die jeweils einer der Bremsbacken 14 bzw. 16 zugeordnet sind. Beide Hebel 48,50 sind über eine unterhalb
der Spreizvorrichtung 32 sich zwischen diesen erstrekkenden Übertragungsstütze 52 miteinander schwenkbeweglich
verbunden. Alternativ hierzu könnte sich die Übertragungsstüze 52 an den Hebeln 48,50 auch federbeaufschlagt
abstützen.
Die Feststellbremse 46 ist so ausgelegt, daß es nicht erforderlich ist, das sie betätigende Bremsgestänge
durch den sich einstellenden Verschleiß der Bremsbeläge 40 nachzustellen. Die Feststellbremse 46 ist somit
während der gesamten Standzeit der Bremsbeläge 40 in dieser Hinsicht wartungsfrei betriebsbereit. Dies ist
durch die folqenden konstruktiven Maßnahmen sichergestellt:
Der Feststellhebel 48 ist an einem Punkt 54 angelenkt, der nahe bei einem Punkt 56 liegt, an welchem sich das
Stirnende des Backenbandes 28 an der Abstützfläche 22 des Widerlagers 20 abstützt Dadurch ist sichergestellt,
daß sich bei dem durch das Nachstellschloß 38 veranlaßten Verschwenken der Bremsbacke 14 um den Punkt 56
der Anlenkpunkt 54 des Feststellhebels 48 nur in unbedeutendem Umfange in radialer Richtung verlagert, was
bedeutet, daß der Feststellhebel 48 seine gezeigte Bereitschaftsstellung
im wesentlichen beibehält
Zur Anlenkung des Feststellhebels 48 ist dieser an seinem oberen Ende mit einem Einhängehaken 58 ausgestattet
welche die obere, mit der Abstützfläche 22 des Widerlagers 20 zusammenwirkende Stirnkante 60 der
Bremsbacke 14 übergreift und hierbei zu dessen seitlicher Fixierung in einen diese Stirnkante 60 eingebrachten
Ausschnitt 62 eingreift (siehe F i g. 2). Um hierbei dem Einhängehaken 58 im Bereich des Widerlagers 20
den erforderlichen rotatorischen Freiheitsgrad zu geben, ist das Widerlager 20, gemäß Fig.2, mit einem
Schlitz 64 ausgestattet, in welchen der Einhängehaken 58 mit Spiel eingreift
Zum Verschwenken des Feststellhebels 48 um den Anlenkpunkt 54 ist dieser an seinem freien Ende, wie
insbesondere aus F i g. 4 ersichtlich ist, in Art eines Verankerungshakens 66 umgebildet, in welchen ein nicht
dargestelltes Zugseil einhängbar ist
Der Zwischenhebel 50 ist um eine am Bremsschild 10 festgelegte Schwenkachse 63 verschwenkbar und wirkt
ebenso wie der Feststellhebe! 48 mit seinem gemäß F i g. 4 oberen Ende mit der Bremsbacke 16 zusammen.
Zu diesem Zweck ist der Zwischenhebel 50 in diesem Endbereich mit einem sich nach oben erstreckenden
nockenförmigen Ansatz 70 ausgestattet der an seiner dem zugeordneten Bremsbackenstirnende zugekehrten
Seite eine konvex ausgebildete Berührungsfläche 72 besiurt
Dieser nockenförmige Ansatz 70 greift analog zum Einhängehaken 58 des Feststellhebels 48, einmal in
einen von der Abstützfläche 24 des Widerlagers 20 zugänglichen Schlitz 74 desselben und zum anderen in
einen in die Stirnkante 76 der Bremsbacke 16 eingearbeiteten Ausschnitt 78 ein und berührt mit seiner Berührungsfläche
72 gemäß Fig. 1 in Punkt 80 das Backenband 28 der Bremsbacke 16. Dieser Berührungspunkt 80
liegt vom Abstützpunkt 82 des Backenbandes 28 an der Abstützfläche 24 nur wenig entfernt so daß sich dieser
beim Verschwenken der Bremsbacke 16 um diesen Abstützpunkt 82 auch nur in einem solch geringfügigen
Umfange verlagert, daß dies ohne Einfluß auf die Funktionsfähigkeit
der Feststellbremse 46 in jeder möglichen Relativstellung der angelegten Bremsbacken 14,16 zur
Bremstrommel bleibt
Wie aus den F i g. 3 und 4 zu ersehen ist sind der Feststellhebel 48 und der Zwischenhebel 50 über die Übertragungsstütze 52 miteinander gelenkig verbunden, wozu diese bei 84 und 86 beispielsweise mittels jeweils eines Gelenknietes an diesen Hebeln 48, 50 schwenkfähig angenietet ist. Die Übertragungsstütze 52 ist vorzugsweise durch ein im Querschnitt U-förmiges Blechformteil gebildet, dessen U-Schenkel 88, 90 im Endbereich Lagerlaschen 88', 90' bilden, welche die Hebel 48,50 zum Zwecke ihrer Anlenkung umgreifen.
Feststellhebel 48, Zwischenhebel 50 und Übertragungsstütze 52 bilden damit eine Baueinheit, die bei der Montage der Innenbackenbremse als solche montiert werden kann, wozu der Feststellhebel 48 mit dem Einhängehaken 58 lediglich an das obere Endstück der Bremsbacke 14 anzuhängen und der Zwischenhebel 50 auf die bremsschildfeste Schwenkachse 68 aufzustecken ist.
Wie aus den F i g. 3 und 4 zu ersehen ist sind der Feststellhebel 48 und der Zwischenhebel 50 über die Übertragungsstütze 52 miteinander gelenkig verbunden, wozu diese bei 84 und 86 beispielsweise mittels jeweils eines Gelenknietes an diesen Hebeln 48, 50 schwenkfähig angenietet ist. Die Übertragungsstütze 52 ist vorzugsweise durch ein im Querschnitt U-förmiges Blechformteil gebildet, dessen U-Schenkel 88, 90 im Endbereich Lagerlaschen 88', 90' bilden, welche die Hebel 48,50 zum Zwecke ihrer Anlenkung umgreifen.
Feststellhebel 48, Zwischenhebel 50 und Übertragungsstütze 52 bilden damit eine Baueinheit, die bei der Montage der Innenbackenbremse als solche montiert werden kann, wozu der Feststellhebel 48 mit dem Einhängehaken 58 lediglich an das obere Endstück der Bremsbacke 14 anzuhängen und der Zwischenhebel 50 auf die bremsschildfeste Schwenkachse 68 aufzustecken ist.
Bei der Betätigung der Feststellbremse 46 über ein Zugseil wird zunächst der Feststellhebel 48 um den Anlenkpunkt
84 der Übertragungsstütze 52 verschwenkt Er bildet damit zunächst einen doppelarmigen Hebel,
der sich oben nach außen verschwenkt und dabei das obere Ende der Bremsbacke 14 zum Anlegen derselben
an die Bremstrommel mitnimmt. Dabei entfernt sich zwangsläufig das obere Stirnende dieser Bremsbacke 14
von der Abstützfläche 22 des Widerlagers 20. Sobald die Bremsbacke 14 die Bremstrommel berührt, wird der
Feststellhebel 48 zum einarmigen Hebel, der sich um den Anlenkpunkt 54 relativ zur Bremsbacke 14 verschwenkt
und dabei über die Übertragungsstütze 52 den Zwischenhebel 50 um die Schwenkachse 68 verschwenkt
Dabei wird die Bremsbacke 16 in Richtung Bremstrommel mitgenommen, wobei sich eine Relativbewegung
zwischen der konvexen Berührungsfläche 72 des nockenförmigen Ansatzes 70 und der mit dieser
zusammenwirkenden Gegenfläche 73 des Backenbandes 28 ergibt, wobei der in F i g. 1 eingezeichnete Berührungspunkt
80 etwas nach außen wandert
Die Verschwenkung des Zwischenhebels 50 bewirkt dabei gleichfalls ein Abheben des Backenbandes 28 der
Bremsbacke 16 von der Abstütztfläche 24 des Widerlagers 20.
Bei Betätigen der Feststellbremse 46 wird die zuerst auflaufende Bremsbacke 16 sich geringfügig in Umfangsrichtung
verstellen und dabei über das schwimmend angeordnete Nachstellschloß 38 die jeweils andere
Bremsbacke 14 an die Abstützfläche 22 bzw. 24 des Widerlagers 20 anlegen. Diese Bewegungen vermögen
Feststellhebel 48 und Zwischenhebel 50 mit auszuführen.
Bei Lösen der Feststellbremse 46 stellen sich die
Bremsbacken 14,16 unter der Wirkung der Zugfedern 30 sowie der Spannfeder 92 selbsttätig wieder zurück
und legen sich an die Abstützfläche 22 bzw. 24 des Widerlagers 20 an.
Wie weiter oben ausgeführt worden ist liegt der Anlenkpunkt 54 des Feststellhebels 48 in geringem Abstand
zum Abstützpunkt 56 der Bremsbacke an der Abstützfläche 22 des Widerlagers 20. Diese beiden Punkte
54,56 können ebensogut zusammenfallen, was hinsichtlich der sich bei der Betätigung des Feststellhebels 48
vollziehenden Hebelverlagerung optimal wäre. Die gleichen optimalen Voraussetzungen zur Beibehaltung der
Lage des Anlenkpunktes 54 des Feststellhebels 48 wären auch dann gegeben, wenn die beiden Punkte 54,56
übereinander in einer gemeinsamen Ebene liegen würden. Dies gilt gleichermaßen für die Punkte 80 und 82
des Zwischenhebels 50 und der Bremsbacke 16.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Innenbackenservobremse, insbesondere Duo-Servobremse,
mit zwei an einem Bremsschild geführten und einander gegenüberliegend angeordneten
Bremsbacken, die mit ihrem einen Backenende an einer zugleich ein bremsschildfestes Widerlager
umfassenden Spreizvorrichtung und mit ihrem anderen Backenende an einem gemeinsamen, relativ zum
Bremsschild beweglichen Nachstellschloß schwenkbeweglich abgestützt sind und mit einer mechanisch
betätigbaren Feststellbremse mit einem Feststellhebel, der auf Seiten der einen Bremsbacke und parallel
zu deren Spreizebene verschwenkbar angeordnet und mit seinem einen Hebelende an dieser Bremsbacke
im Angriffsbereich der Spreizvorrichtung angelenkt ist und mit einer im Bereich der Spreizvorrichtung
angeordneten, am Feststellhebel abgestützten Übertragungsstütze, durch die bei Betätigung
des Feststellhebels die diesem gegenüberliegende Bremsbacke an die Bremstrommel anlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf Seiten der
dem Feststellhebel (48) gegenüberliegend angeordneten Bremsbacke (16) ein um eine zur Schwenkachse
(Punkt 54) des Feststellhebels (48) parallele und ungefähr diametrale, bremsschildfeste Achse (68)
verschwenkbarer, sich an dieser Bremsbacke (16) abstützender und mit der Übertragungsstütze (52)
beweglich verbundener Zwischenhebel (50) vorgesehen ist, und daß der Abstand des Zwischenhebelabstützpunktes
(80) vom widerlagerseitigen Abstützpunkt (82) dieser Bremsbacke (16) sowie der
Abstand des Feststellhebelanlenkpunktes (54) vom widerlagerseitigen Abstützpunkt (56) der dem Feststellhebel
(48) zugeordneten Bremsbacke (14) Null oder unwesentlich größer ist.
2. Innenbackenservobremse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungsstütze (52) am Feststellhebel (48) und am Zwischenhebel
(50) angelenkt ist.
3. Innenbacken-Servobremse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungsstütze
(52) durch ein im Querschnitt U-förmiges Blechformteil gebildet ist und daß die Schenkel
(88, 90) des U-Profils an den Enden der Übertragungsstütze (52) zu Lagerzwecken den Feststellhebel
(48) bzw. Zwischenhebel (50) umgreifen.
4. Innenbacken-Servobremse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das zur Lagerung dienende Ende des Feststellhebels (48) in Art eines Hakens (58) ausgebildet ist,
der in eine Nut (64) des Widerlagers (20) eingreift und die mit dem Widerlager (20) zusammenwirkende
Stirnkante (60) der Bremsbacke (14) übergreift und daß der Zwischenhebel (50) am freien Ende mit
einem in eine Nut (74) des Widerlagers (20) eingreifenden nockenförmigen Ansatz (70) ausgestattet ist,
der mit der mit dem Widerlager (20) zusammenwirkenden Stirnkante (76) der anderen Bremsbacke (16)
oder mit einem zur Stirnkante (76) geringfügig zurückgesetzten Kantenteil (73) in Berührung steht.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3240531A DE3240531C2 (de) | 1982-11-03 | 1982-11-03 | Innenbacken-Servobremse, insbesondere Duo-Servobremse |
| SE8305815A SE444707B (sv) | 1982-11-03 | 1983-10-21 | Med sjelvforsterkan arbetande trumbroms, forsedd med parkeringsbroms |
| FR8317303A FR2535422B1 (fr) | 1982-11-03 | 1983-10-28 | Servo-frein a machoires interieures, notamment servo-frein-duo |
| IT23508/83A IT1169632B (it) | 1982-11-03 | 1983-10-28 | Servofreno a ganasce interne,specialmente servogreno a doppia funzione |
| GB08329411A GB2129513B (en) | 1982-11-03 | 1983-11-03 | An internal-expanding servo brake |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3240531A DE3240531C2 (de) | 1982-11-03 | 1982-11-03 | Innenbacken-Servobremse, insbesondere Duo-Servobremse |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3240531A1 DE3240531A1 (de) | 1984-05-10 |
| DE3240531C2 true DE3240531C2 (de) | 1986-06-19 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3240531A Expired DE3240531C2 (de) | 1982-11-03 | 1982-11-03 | Innenbacken-Servobremse, insbesondere Duo-Servobremse |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3240531C2 (de) |
| FR (1) | FR2535422B1 (de) |
| GB (1) | GB2129513B (de) |
| IT (1) | IT1169632B (de) |
| SE (1) | SE444707B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19705832A1 (de) * | 1997-02-15 | 1998-08-20 | Itt Mfg Enterprises Inc | Kombinierte Trommelbremse |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3220514A (en) * | 1963-11-20 | 1965-11-30 | Gen Motors Corp | Air cooled external band brake |
| FR1468412A (fr) * | 1966-02-17 | 1967-02-03 | Bendix Corp | Frein double à tambour |
| FR96316E (fr) * | 1967-11-20 | 1972-06-16 | Bendix Corp | Commande de frein de stationnement pour frein a tambour. |
| US4102442A (en) * | 1977-05-04 | 1978-07-25 | The Bendix Corporation | Drum brake |
| DE2917358A1 (de) * | 1979-04-28 | 1980-11-06 | Knott Eggstaett Ing Valentin K | Innenbacken-bremse mit kombinierter hydraulischer und mechanischer betaetigungsvorrichtung |
-
1982
- 1982-11-03 DE DE3240531A patent/DE3240531C2/de not_active Expired
-
1983
- 1983-10-21 SE SE8305815A patent/SE444707B/sv not_active IP Right Cessation
- 1983-10-28 IT IT23508/83A patent/IT1169632B/it active
- 1983-10-28 FR FR8317303A patent/FR2535422B1/fr not_active Expired
- 1983-11-03 GB GB08329411A patent/GB2129513B/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19705832A1 (de) * | 1997-02-15 | 1998-08-20 | Itt Mfg Enterprises Inc | Kombinierte Trommelbremse |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2535422A1 (fr) | 1984-05-04 |
| SE444707B (sv) | 1986-04-28 |
| GB8329411D0 (en) | 1983-12-07 |
| IT8323508A0 (it) | 1983-10-28 |
| DE3240531A1 (de) | 1984-05-10 |
| IT1169632B (it) | 1987-06-03 |
| GB2129513B (en) | 1986-03-05 |
| FR2535422B1 (fr) | 1987-01-30 |
| GB2129513A (en) | 1984-05-16 |
| SE8305815D0 (sv) | 1983-10-21 |
| SE8305815L (sv) | 1984-05-04 |
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