DE3239698C2 - Bauelement, insbesondere Spielelement - Google Patents
Bauelement, insbesondere SpielelementInfo
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Abstract
Es wird ein Bausatz beschrieben, der als Spielgerät, Lehrmittel oder zur Herstellung von dekorativen Wänden bzw. anderen Bauelementen geeignet ist. Der Bausatz zeichnet sich dadurch aus, daß seine einzelnen Bauelemente mindestens ein Plattenelement aufweisen, das in das Bauelement einschiebbar bzw. dort fest angebracht ist, und daß mindestens eine Innenfläche des Bauelementes oder mindestens eine Fläche des Plattenelementes eine spiegelnde Fläche ist. Die Bauelemente können hohl oder massiv ausgebildet sein, wobei mindestens eine Begrenzungswand bzw. bei Massivkörpern mindestens ein mindestens bis zu dem Plattenelement reichender Abschnitt transparent ausgebildet sein muß, damit die spiegelnde Fläche optisch zur Wirkung kommt.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Bauelement,
ίο insbesondere Spielelement entsprechend dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Aus dem DE-GM 17 52 352 ist ein würfelförmiges Bauelement dieser Art mit einem Bildereinsatz als Einsatzelement
bekannt. Durch die transparenten Abschnitte des Bauelements sind die Bilder des Bildereinsatzes
von außen erkennbar, ein Hineinsehen in das Innere des Bauelements ist jedoch nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bauelement der angegebenen Art zu schaffen, mit dem sich
durch Hineinsehen spezielle visuelle Effekte erzielen lassen.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmale gelöst.
Erfindungsgemäß wird somit ein Bauelement geschaffen, das durch das Zunutzemachen von Spiegelung
und Tranzparenz glatte Flächen auflöst und Räume neu entstehen läßt. Dadurch wird z. B. beim Spielen oder
beim Einsatz als Lehrmittel die Phantasie des Kindes angeregt und dessen räumliches Aufnahme- bzw. Darstellungsvermögen
gefördert. Das Kind kann in Anlehnung an moderne Architektur eine Vielzahl von unterschiedlichen
Raumgebilden schaffen und sich mit derartigen Gebilden ästhetisch auseinandersetzen.
Durch den Einsatz des Bauelementes im Innenausbau, Messebau etc. lassen sich dekorative räumliche Strukturen
schaffen, insbesondere glatte Wände in strukturierte räumliche Gebilde auflösen, wobei spezielle optische
Effekte erzielbar sind.
Durch Aneinandersetzen bzw. Aneinanderstccken von verschiedenartig gestalteten Bauelementen, die beispielsweise
unterschiedlich angeordnete Einsatzclemente bzw. unterschiedliche Spiegelflächen oder unterschiedliche
transparente Teile aufweisen können, läßt sich eine Vielzahl von räumlichen Strukturen bzw. optischen
Effekten erzielen. Durch die vorgesehene Spiegelfläche werden Spiegeleffekte erzielt, die dem Betrachter
in Wirklichkeit nicht vorhandene räumliche Gebilde vorzeigen, wobei insbesondere auf die durch
mehrere Spiegelflächen von benachbarten Bauelementen erzielbare Mehrfachspiegelung hinzuweisen ist. Es
versteht sich, daß die Bauelemente dabei derart transparent gestaltet sind, daß diese Spiegeleffekte zur Geltung
kommen.
Die erfindungsgemäßen Bauelemente können gleiche oder verschiedene geometrische Formen aufweisen. Je
nach der gewünschten Anwendungsform kommen einfache geometrische Formen, beispielsweise Würfel,
Quader, Zylinder, Prismen zur Anwendung; es sollen jedoch auch komplizierte Formen nicht ausgeschlossen
sein. Abgesehen von der spiegelnden Flache und der erforderlichen Transparenz können die anderen Flächen
bzw. Wände oder Abschnitte des Bauelements beliebig ausgebildet sein, beispielsweise farbig-op;ik, lai-
fa5 big-transparent, gemustert oder mit figürlichen Darstellungen
versehen.
Das Einsatzelement kann fest oder lösbar im Bauclement
angeordnet sein. Im letzteren Fall weist das Bau-
element zweckmäßig mindestens eine schlitzförmige Öffnung auf, in die das Einsatzelement einsteckbar ist.
Das Plattenelement kann entweder vollständig oder nur teilweise im Bauelement aufgenommen sein, wobei es
im zweiten Fall als Steckelement dient, das in einen
entsprechenden Schlitz eines anderen Bauelementes cinsteckbar ist. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen
des Bauelements nach der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 3 bis 11.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. IA eine Draufsicht auf ein Bauelement in Form
eines Quaders mit eingeschobenem Einsatzelement,
Fig. 1B eine Draufsicht ähnlich Fig. IA, wobei ein
winkliges Einsatzelement eingeschoben ist,
F i g. 2A eine ähnliche Draufsicht mit einem abgeänderten Schlitzmuster, in das drei Einsatzelemente eingeschoben
sind,
Fig.2ß in perspektivischer Ansicht einige zusammengesetzte
Bauelemente in Quaderform mit unterschiedlich angeordneten Einsatzelementen, die
F i g. 3A, 3B Draufsichten auf prismatisch ausgebildete Bauelemente,
F i g. 4 eine perspektivische Ansicht eines zylinderförmigen
Bauelementes,
Fig.5 eine perspektivische Ansicht eines quaderförmigen
Bauelementes, bei dem das eingeschobene Einsatzelement und eine Seitenwand mit figürlichen Darstellungen
versehen sind, die
Fig.6A—6F Beispiele von aneinandersteckbaren
Bauelementen, die mit fest angeordneten Einsatzelementen verschen sind, die
F i g. 7A, 7B Beispiele von Bauelementen mit fest angeordneten Einsatzelementen in mehreren unterschiedlichen
Lagen, und
Fi g. 8 eine Ansicht eines Bauelementes, bei dem das
Einsat/.element mit Beschriftungen versehen und die Innenfläche einer Begrenzungswand als Spiegelfläche
ausgebildet ist.
In den Fig. 1A—2A sind Draufsichten auf quaderförmige
Bauelemente 1 der ersten Variante gezeigt. Die in den Fig. IA und IB dargestellten Bauelemente weisen
auf ihre Deckfläche diagonal angeordnete schlitzartige Öffnungen 2 auf, in die bei dem in Fig. IA dargestellten
Ausführungsbeispiel ein ebenes Einsatzelement 3 und bei dem in F i g. 1B dargestellten Ausführungsbeispiel
ein winkliges Einsatzelement 4 eingesetzt ist. Die Einsatzelemenle
sind so ausgebildet, daß sie im eingeschobenen Zustand mit ihrer Oberseite bündig mit der Deckfläche
des Bauelementes abschließen. Sie werden im hohl ausgebildeten Bauelement über Nasen gehalten,
die an der Bodenwand des Bauelementes angeordnet sind, oder es können in den Eckabschnitten des Bauelementes
entsprechende Führungsrillen angeordnet sein. Bei den in den Fig. IA und IB dargestellten Ausführungsbeispielen
läßt sich jeweils nur ein Einsatzelement, das entweder spiegelnd oder transparent eder farbig
ausgestaltet sein kann, einschieben, es sei denn, es würden kleinere Einsatzelemente zur Anwendung kommen,
die sich nicht über den gesamten Innenraum des Bauelementes erstrecken.
Bei dem in F i g. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel
ist ein Schlitzmuster 5 in der Deckwand des Bauelementes vorgesehen, so daß sich mehrere Einsatzelemente
einschieben lassen. Es sind hierbei drei Einsatzelemente 6, 7, 8 im eingeschobenen Zustand dargestellt, von denen
das Einsatzelement 6 eben ausgebildet ist, während das Einsatzelement 7 U-Form und das Einsatzelement 8
Winkelform besitzt.
F i g. 2B zeigt ein räumliches Gebilde, das aus insgesamt fünf Bauelementen 10 zusammengesetzt ist. Diese
Bauelemente weisen jeweils ein eingeschobenes Einsatzelement 11 auf. Die Einsatzelemente sind jedoch in
unterschiedlichen Lagen angeordnet, beispielsweise diagonal oder parallel zu einer Begrenzungswand des Baudementes.
Die jeweiligen Flächen bzw. Wände sind entweder transparent oder spiegelnd oder farbig gestaltet,
wobei auch hierbei von Bauelement zu Bauelement unterschiedliche Gestaltungsformen vorliegen. In den Figuren
sind folgende Abkürzungen gewählt worden: t = transparent,/= farbig und sp = spiegelnd.
Die F i g. 3A und 3B zeigen Draufsichten auf weitere Bauelemente 12,13, die jeweils prismatisch ausgebildet
sind. Das in F i g. 3A dargestellte Bauelement 12 besitzt eine Grund- und Deckfläche in der Form eines gleichseitigen
Dreiecks, wobei sich eine schlitzähnliche Öffnung 14 auf einer Winkelhalbierenden erstreckt. Das in
Fig.3B gezeigte Bauelement weist eine trapezförmige Grund- und Deckfläche auf, wobei sich die schlitzartige
Öffnung 14 entlang der Symmetrieebene erstreckt.
Es können auch Bauelemente Anwendung finden, die gekrümmte Oberflächen aufweisen, wie beispielsweise
Zylinder, Kegel, Kegelstümpfe etc. In F i g. 4 ist ein zylindrisches
Bauelement 15 dargestellt, das eine schlitzartige Öffnung 16 aufweist.
Fig.5 zeigt wiederum ein quaderförmiges Bauelement 17, in das ein diagonal verlaufendes Einsatzelement
18 eingeschoben ist. Das Einsatzelement ist hierbei mit einer geeigneten Darstellung versehen. Dieses
Bauelement besitzt die Besonderheit, daß nicht nur das Einsatzelement, sondern auch seine Begrenzungswände
austauschbar sind. Eine austauschbare Begrenzungswand ist bei 19 dargestellt und weist ebenfalls eine figürliche
Darstellung auf.
In den F i g. 6A —6F sind weitere Bauelemente 20 dargestellt.
Es handelt sich hierbei um aus durchsichtigen Kunststoff gegossene Quader, in die jeweils ein oder
mehrere Einsatzelemente eingegossen sind, die sich etwa über 2Ii ihrer Länge in das Bauelement hineinerstrecken.
Der vorstehende Teil des Einsatzelementes wird als Steckelement verwendet und kann in eine
schlitzartige Öffnung eines anderen Bauelementes eingesteckt werden, um die Bauelemente miteinander zu
verbinden. Bei den in den F i g. 6A und 6B dargestellten Ausführungsbeispielen weisen die Einsatzelemente 21,
22 jeweils eine spiegelnde und eine farbige Fläche auf. In Fig.6A erstreckt sich das Einsatzelement 21 in Diagonalrichtung,
während das in Fig. 6B dargestellte Einsatzelement 22 parallel zu einer Begrenzungswand des
Bauelementes verläuft. Die Bauelemente der Fig.6C—6F weisen jeweils zwei Einsatzelemente auf.
Die Einsatzelemente 23 der F i g. 6C erstrecken sich jeweils in Diagonalrichtung, während die Einsatzelemente
24 der F i g. 6D parallel zu einer Begrenzungsfiäche des Bauelementes verlaufen. In Fig. 6E ist ein Einsatzelement
25 winklig angeordnet, während das andere Element 26 parallel zu einer Begrenzungsfläche verläuft. In
Fig.6F sind beide Einsatzelemente 27, 28 winklig zueinander
angeordnet.
Die F i g. 7A und 7B zeigen Variationen, bei denen in einem Bauelement 30 mehrere Einsatzelemente angeordnet
sind, die jedoch bei diesen Ausführungsformen von verschiedenen Flächen des Bauelementes ausgehen.
So erstreckt sich bei dem in Fig. 7A dargestellten Bauelement
30 ein Einsatzelement 31 durch die Deckfläche, während ein anderes Einsatzelement 32 über eine Sei-
tenfläche des Bauelementes vorsteht. Das in Fig. 7B
gezeigte Bauelement umfaßt insgesamt vier Einsatzelemente 33, 34, 35 und 36, die jeweils von unterschiedlichen
Flächen des Bauelementes vorstehen.
Schließlich zeigt F i g. 8 ein quaderförmiges Bauele- 5
ment 40, bei dem das eingeschobene Einsatzelement 41
mit Beschriftungen versehen ist, während eine nach innen weisende Begrenzungswandfläche eine Spiegelfläche ist.
mit Beschriftungen versehen ist, während eine nach innen weisende Begrenzungswandfläche eine Spiegelfläche ist.
10
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
15
20
30
35
40
45
50
55
60
Claims (11)
1. Bauelement, insbesondere Spielelement, das mit anderen Bauelementen aneinandersetzbar bzw. aneinandersteckbar
ist, bei dem mindestens eine Begrenzungsfläche als transparenter Abschnitt ausgebildet
ist und in dessen Innerem mindestens ein Einsatzelement aufgenommen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine optisch einen Innenraum begrenzende Innenfläche oder mindestens
eine Fläche des Einsatzelements (3,4,6,7,8,
11, 18, 21-28, 31-36, 41) eine spiegelnde Fläche (sp) ist, und daß mindestens der transparente Abschnitt
und die spiegelnde Fläche (sp) des Einsatzelements
bzw. der transparente Abschnitt, die spiegelnde Fläche und das Einsatzelement so angeordnet
sind, daß die spiegelnde Fläche des Einsatzelements bzw. die spiegelnde Fläche und das Einsatzelement
optisch als Begrenzungsflächen eines Innenraums wirken.
2. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine schlitzartige Öffnung
(2,5,14,16) vorgesehen ist, in die das Einsatzelement
(3,4,6,7,8,11,18) einsteckbar ist.
3. Bauelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere gleichartige und/oder unterschiedliche
schlitzartige Öffnungen vorgesehen sind, in die gleichartig bzw. unterschiedlich geformte Einsatzelemente
einsteckbar sind.
4. Bauelemente nach Anspruch 2 oder 3, das hohl ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf der
mit der Öffnung bzw. mit den Öffnungen versehenen Begrenzungswand gegenüberliegenden Begrenzungswand
und/oder den rechtwinklig zu dieser angeordneten Begrenzungswänden Nuten, Nasen,
Rippen, Rillen oder dgl. zur Führung bzw. Halterung der eingeschobenen Einsatzelemente vorgesehen
sind.
5. Bauelemente nach Anspruch 2 oder 3, das hohl ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die eingeschobenen
Einsatzelemente durch in den Kantenbereichen der Bauelemente angeordnete Nuten, Nasen,
Rippen, Rillen oder dgl. führbar bzw. haltbar sind.
6. Bauelement nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die schlitzartigen
Öffnungen diagonal, parallel oder senkrecht zu einer Begrenzungsfläche des Bauelementes erstrecken.
7. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzelemente ein
gerades, gekrümmtes oder gewinkeltes Profil aufweisen.
8. Bauelement nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzelemente
(21 —28,31 —36) teilweise über die jeweilige Begrenzungsfläche
des Bauelements (20, 30) vorstehen und in schlitzartige Öffnungen (3Oa^ anderer Bauelemente
einsteckbar sind.
9. Bauelement nach Anspruch !, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzelement fest in dem Bauelement
angebracht, insbesondere eingegossen ist.
10. Bauelement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das Einsatzelement in einen transparenten Kunststoffkörper eingegossen ist.
11. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß sich Einsatzelemente von verschiedenen Begrenzungsflächen des
Bauelementes aus erstrecken bzw. in schlitzartige Öffnungen einschiebbar sind, die auf verschiedenen
Begrenzungsflächen des Bauelementes angeordnet sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19823239698 DE3239698C2 (de) | 1982-10-27 | 1982-10-27 | Bauelement, insbesondere Spielelement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823239698 DE3239698C2 (de) | 1982-10-27 | 1982-10-27 | Bauelement, insbesondere Spielelement |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3239698A1 DE3239698A1 (de) | 1984-05-10 |
| DE3239698C2 true DE3239698C2 (de) | 1986-08-07 |
Family
ID=6176682
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823239698 Expired DE3239698C2 (de) | 1982-10-27 | 1982-10-27 | Bauelement, insbesondere Spielelement |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3239698C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0621062A3 (de) * | 1993-04-22 | 1995-03-08 | Enno Messerschmitt | Spielfolie. |
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| DE1752352U (de) * | 1957-08-02 | 1957-09-12 | Greiner & Hausser G M B H | Spielzeug-behaeltnis. |
| DE2626983A1 (de) * | 1976-06-16 | 1977-12-29 | Fischer Artur | Bausatz bestehend aus an einer seite offenen hohlbausteinen |
| FR2408370A1 (fr) * | 1977-11-10 | 1979-06-08 | Anquetil Max | Jeu educatif |
-
1982
- 1982-10-27 DE DE19823239698 patent/DE3239698C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3239698A1 (de) | 1984-05-10 |
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Owner name: SOBKE, CHRISTEL, 4300 ESSEN, DE |
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