DE3239698C2 - Bauelement, insbesondere Spielelement - Google Patents

Bauelement, insbesondere Spielelement

Info

Publication number
DE3239698C2
DE3239698C2 DE19823239698 DE3239698A DE3239698C2 DE 3239698 C2 DE3239698 C2 DE 3239698C2 DE 19823239698 DE19823239698 DE 19823239698 DE 3239698 A DE3239698 A DE 3239698A DE 3239698 C2 DE3239698 C2 DE 3239698C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
component
insert
insert element
components
boundary
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19823239698
Other languages
English (en)
Other versions
DE3239698A1 (de
Inventor
Christel 4650 Gelsenkirchen Sobke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sobke Christel 4300 Essen De
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19823239698 priority Critical patent/DE3239698C2/de
Publication of DE3239698A1 publication Critical patent/DE3239698A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3239698C2 publication Critical patent/DE3239698C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B25/00Models for purposes not provided for in G09B23/00, e.g. full-sized devices for demonstration purposes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Educational Administration (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Abstract

Es wird ein Bausatz beschrieben, der als Spielgerät, Lehrmittel oder zur Herstellung von dekorativen Wänden bzw. anderen Bauelementen geeignet ist. Der Bausatz zeichnet sich dadurch aus, daß seine einzelnen Bauelemente mindestens ein Plattenelement aufweisen, das in das Bauelement einschiebbar bzw. dort fest angebracht ist, und daß mindestens eine Innenfläche des Bauelementes oder mindestens eine Fläche des Plattenelementes eine spiegelnde Fläche ist. Die Bauelemente können hohl oder massiv ausgebildet sein, wobei mindestens eine Begrenzungswand bzw. bei Massivkörpern mindestens ein mindestens bis zu dem Plattenelement reichender Abschnitt transparent ausgebildet sein muß, damit die spiegelnde Fläche optisch zur Wirkung kommt.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Bauelement,
ίο insbesondere Spielelement entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus dem DE-GM 17 52 352 ist ein würfelförmiges Bauelement dieser Art mit einem Bildereinsatz als Einsatzelement bekannt. Durch die transparenten Abschnitte des Bauelements sind die Bilder des Bildereinsatzes von außen erkennbar, ein Hineinsehen in das Innere des Bauelements ist jedoch nicht möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bauelement der angegebenen Art zu schaffen, mit dem sich durch Hineinsehen spezielle visuelle Effekte erzielen lassen.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Erfindungsgemäß wird somit ein Bauelement geschaffen, das durch das Zunutzemachen von Spiegelung und Tranzparenz glatte Flächen auflöst und Räume neu entstehen läßt. Dadurch wird z. B. beim Spielen oder beim Einsatz als Lehrmittel die Phantasie des Kindes angeregt und dessen räumliches Aufnahme- bzw. Darstellungsvermögen gefördert. Das Kind kann in Anlehnung an moderne Architektur eine Vielzahl von unterschiedlichen Raumgebilden schaffen und sich mit derartigen Gebilden ästhetisch auseinandersetzen.
Durch den Einsatz des Bauelementes im Innenausbau, Messebau etc. lassen sich dekorative räumliche Strukturen schaffen, insbesondere glatte Wände in strukturierte räumliche Gebilde auflösen, wobei spezielle optische Effekte erzielbar sind.
Durch Aneinandersetzen bzw. Aneinanderstccken von verschiedenartig gestalteten Bauelementen, die beispielsweise unterschiedlich angeordnete Einsatzclemente bzw. unterschiedliche Spiegelflächen oder unterschiedliche transparente Teile aufweisen können, läßt sich eine Vielzahl von räumlichen Strukturen bzw. optischen Effekten erzielen. Durch die vorgesehene Spiegelfläche werden Spiegeleffekte erzielt, die dem Betrachter in Wirklichkeit nicht vorhandene räumliche Gebilde vorzeigen, wobei insbesondere auf die durch mehrere Spiegelflächen von benachbarten Bauelementen erzielbare Mehrfachspiegelung hinzuweisen ist. Es versteht sich, daß die Bauelemente dabei derart transparent gestaltet sind, daß diese Spiegeleffekte zur Geltung kommen.
Die erfindungsgemäßen Bauelemente können gleiche oder verschiedene geometrische Formen aufweisen. Je nach der gewünschten Anwendungsform kommen einfache geometrische Formen, beispielsweise Würfel, Quader, Zylinder, Prismen zur Anwendung; es sollen jedoch auch komplizierte Formen nicht ausgeschlossen sein. Abgesehen von der spiegelnden Flache und der erforderlichen Transparenz können die anderen Flächen bzw. Wände oder Abschnitte des Bauelements beliebig ausgebildet sein, beispielsweise farbig-op;ik, lai-
fa5 big-transparent, gemustert oder mit figürlichen Darstellungen versehen.
Das Einsatzelement kann fest oder lösbar im Bauclement angeordnet sein. Im letzteren Fall weist das Bau-
element zweckmäßig mindestens eine schlitzförmige Öffnung auf, in die das Einsatzelement einsteckbar ist. Das Plattenelement kann entweder vollständig oder nur teilweise im Bauelement aufgenommen sein, wobei es im zweiten Fall als Steckelement dient, das in einen entsprechenden Schlitz eines anderen Bauelementes cinsteckbar ist. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Bauelements nach der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 3 bis 11.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. IA eine Draufsicht auf ein Bauelement in Form eines Quaders mit eingeschobenem Einsatzelement,
Fig. 1B eine Draufsicht ähnlich Fig. IA, wobei ein winkliges Einsatzelement eingeschoben ist,
F i g. 2A eine ähnliche Draufsicht mit einem abgeänderten Schlitzmuster, in das drei Einsatzelemente eingeschoben sind,
Fig.2ß in perspektivischer Ansicht einige zusammengesetzte Bauelemente in Quaderform mit unterschiedlich angeordneten Einsatzelementen, die
F i g. 3A, 3B Draufsichten auf prismatisch ausgebildete Bauelemente,
F i g. 4 eine perspektivische Ansicht eines zylinderförmigen Bauelementes,
Fig.5 eine perspektivische Ansicht eines quaderförmigen Bauelementes, bei dem das eingeschobene Einsatzelement und eine Seitenwand mit figürlichen Darstellungen versehen sind, die
Fig.6A—6F Beispiele von aneinandersteckbaren Bauelementen, die mit fest angeordneten Einsatzelementen verschen sind, die
F i g. 7A, 7B Beispiele von Bauelementen mit fest angeordneten Einsatzelementen in mehreren unterschiedlichen Lagen, und
Fi g. 8 eine Ansicht eines Bauelementes, bei dem das Einsat/.element mit Beschriftungen versehen und die Innenfläche einer Begrenzungswand als Spiegelfläche ausgebildet ist.
In den Fig. 1A—2A sind Draufsichten auf quaderförmige Bauelemente 1 der ersten Variante gezeigt. Die in den Fig. IA und IB dargestellten Bauelemente weisen auf ihre Deckfläche diagonal angeordnete schlitzartige Öffnungen 2 auf, in die bei dem in Fig. IA dargestellten Ausführungsbeispiel ein ebenes Einsatzelement 3 und bei dem in F i g. 1B dargestellten Ausführungsbeispiel ein winkliges Einsatzelement 4 eingesetzt ist. Die Einsatzelemenle sind so ausgebildet, daß sie im eingeschobenen Zustand mit ihrer Oberseite bündig mit der Deckfläche des Bauelementes abschließen. Sie werden im hohl ausgebildeten Bauelement über Nasen gehalten, die an der Bodenwand des Bauelementes angeordnet sind, oder es können in den Eckabschnitten des Bauelementes entsprechende Führungsrillen angeordnet sein. Bei den in den Fig. IA und IB dargestellten Ausführungsbeispielen läßt sich jeweils nur ein Einsatzelement, das entweder spiegelnd oder transparent eder farbig ausgestaltet sein kann, einschieben, es sei denn, es würden kleinere Einsatzelemente zur Anwendung kommen, die sich nicht über den gesamten Innenraum des Bauelementes erstrecken.
Bei dem in F i g. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Schlitzmuster 5 in der Deckwand des Bauelementes vorgesehen, so daß sich mehrere Einsatzelemente einschieben lassen. Es sind hierbei drei Einsatzelemente 6, 7, 8 im eingeschobenen Zustand dargestellt, von denen das Einsatzelement 6 eben ausgebildet ist, während das Einsatzelement 7 U-Form und das Einsatzelement 8 Winkelform besitzt.
F i g. 2B zeigt ein räumliches Gebilde, das aus insgesamt fünf Bauelementen 10 zusammengesetzt ist. Diese Bauelemente weisen jeweils ein eingeschobenes Einsatzelement 11 auf. Die Einsatzelemente sind jedoch in unterschiedlichen Lagen angeordnet, beispielsweise diagonal oder parallel zu einer Begrenzungswand des Baudementes. Die jeweiligen Flächen bzw. Wände sind entweder transparent oder spiegelnd oder farbig gestaltet, wobei auch hierbei von Bauelement zu Bauelement unterschiedliche Gestaltungsformen vorliegen. In den Figuren sind folgende Abkürzungen gewählt worden: t = transparent,/= farbig und sp = spiegelnd.
Die F i g. 3A und 3B zeigen Draufsichten auf weitere Bauelemente 12,13, die jeweils prismatisch ausgebildet sind. Das in F i g. 3A dargestellte Bauelement 12 besitzt eine Grund- und Deckfläche in der Form eines gleichseitigen Dreiecks, wobei sich eine schlitzähnliche Öffnung 14 auf einer Winkelhalbierenden erstreckt. Das in Fig.3B gezeigte Bauelement weist eine trapezförmige Grund- und Deckfläche auf, wobei sich die schlitzartige Öffnung 14 entlang der Symmetrieebene erstreckt.
Es können auch Bauelemente Anwendung finden, die gekrümmte Oberflächen aufweisen, wie beispielsweise Zylinder, Kegel, Kegelstümpfe etc. In F i g. 4 ist ein zylindrisches Bauelement 15 dargestellt, das eine schlitzartige Öffnung 16 aufweist.
Fig.5 zeigt wiederum ein quaderförmiges Bauelement 17, in das ein diagonal verlaufendes Einsatzelement 18 eingeschoben ist. Das Einsatzelement ist hierbei mit einer geeigneten Darstellung versehen. Dieses Bauelement besitzt die Besonderheit, daß nicht nur das Einsatzelement, sondern auch seine Begrenzungswände austauschbar sind. Eine austauschbare Begrenzungswand ist bei 19 dargestellt und weist ebenfalls eine figürliche Darstellung auf.
In den F i g. 6A —6F sind weitere Bauelemente 20 dargestellt. Es handelt sich hierbei um aus durchsichtigen Kunststoff gegossene Quader, in die jeweils ein oder mehrere Einsatzelemente eingegossen sind, die sich etwa über 2Ii ihrer Länge in das Bauelement hineinerstrecken. Der vorstehende Teil des Einsatzelementes wird als Steckelement verwendet und kann in eine schlitzartige Öffnung eines anderen Bauelementes eingesteckt werden, um die Bauelemente miteinander zu verbinden. Bei den in den F i g. 6A und 6B dargestellten Ausführungsbeispielen weisen die Einsatzelemente 21, 22 jeweils eine spiegelnde und eine farbige Fläche auf. In Fig.6A erstreckt sich das Einsatzelement 21 in Diagonalrichtung, während das in Fig. 6B dargestellte Einsatzelement 22 parallel zu einer Begrenzungswand des Bauelementes verläuft. Die Bauelemente der Fig.6C—6F weisen jeweils zwei Einsatzelemente auf. Die Einsatzelemente 23 der F i g. 6C erstrecken sich jeweils in Diagonalrichtung, während die Einsatzelemente 24 der F i g. 6D parallel zu einer Begrenzungsfiäche des Bauelementes verlaufen. In Fig. 6E ist ein Einsatzelement 25 winklig angeordnet, während das andere Element 26 parallel zu einer Begrenzungsfläche verläuft. In Fig.6F sind beide Einsatzelemente 27, 28 winklig zueinander angeordnet.
Die F i g. 7A und 7B zeigen Variationen, bei denen in einem Bauelement 30 mehrere Einsatzelemente angeordnet sind, die jedoch bei diesen Ausführungsformen von verschiedenen Flächen des Bauelementes ausgehen. So erstreckt sich bei dem in Fig. 7A dargestellten Bauelement 30 ein Einsatzelement 31 durch die Deckfläche, während ein anderes Einsatzelement 32 über eine Sei-
tenfläche des Bauelementes vorsteht. Das in Fig. 7B gezeigte Bauelement umfaßt insgesamt vier Einsatzelemente 33, 34, 35 und 36, die jeweils von unterschiedlichen Flächen des Bauelementes vorstehen.
Schließlich zeigt F i g. 8 ein quaderförmiges Bauele- 5 ment 40, bei dem das eingeschobene Einsatzelement 41
mit Beschriftungen versehen ist, während eine nach innen weisende Begrenzungswandfläche eine Spiegelfläche ist.
10
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
15
20
30
35
40
45
50
55
60

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Bauelement, insbesondere Spielelement, das mit anderen Bauelementen aneinandersetzbar bzw. aneinandersteckbar ist, bei dem mindestens eine Begrenzungsfläche als transparenter Abschnitt ausgebildet ist und in dessen Innerem mindestens ein Einsatzelement aufgenommen ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine optisch einen Innenraum begrenzende Innenfläche oder mindestens eine Fläche des Einsatzelements (3,4,6,7,8, 11, 18, 21-28, 31-36, 41) eine spiegelnde Fläche (sp) ist, und daß mindestens der transparente Abschnitt und die spiegelnde Fläche (sp) des Einsatzelements bzw. der transparente Abschnitt, die spiegelnde Fläche und das Einsatzelement so angeordnet sind, daß die spiegelnde Fläche des Einsatzelements bzw. die spiegelnde Fläche und das Einsatzelement optisch als Begrenzungsflächen eines Innenraums wirken.
2. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine schlitzartige Öffnung (2,5,14,16) vorgesehen ist, in die das Einsatzelement (3,4,6,7,8,11,18) einsteckbar ist.
3. Bauelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere gleichartige und/oder unterschiedliche schlitzartige Öffnungen vorgesehen sind, in die gleichartig bzw. unterschiedlich geformte Einsatzelemente einsteckbar sind.
4. Bauelemente nach Anspruch 2 oder 3, das hohl ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf der mit der Öffnung bzw. mit den Öffnungen versehenen Begrenzungswand gegenüberliegenden Begrenzungswand und/oder den rechtwinklig zu dieser angeordneten Begrenzungswänden Nuten, Nasen, Rippen, Rillen oder dgl. zur Führung bzw. Halterung der eingeschobenen Einsatzelemente vorgesehen sind.
5. Bauelemente nach Anspruch 2 oder 3, das hohl ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die eingeschobenen Einsatzelemente durch in den Kantenbereichen der Bauelemente angeordnete Nuten, Nasen, Rippen, Rillen oder dgl. führbar bzw. haltbar sind.
6. Bauelement nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die schlitzartigen Öffnungen diagonal, parallel oder senkrecht zu einer Begrenzungsfläche des Bauelementes erstrecken.
7. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzelemente ein gerades, gekrümmtes oder gewinkeltes Profil aufweisen.
8. Bauelement nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsatzelemente (21 —28,31 —36) teilweise über die jeweilige Begrenzungsfläche des Bauelements (20, 30) vorstehen und in schlitzartige Öffnungen (3Oa^ anderer Bauelemente einsteckbar sind.
9. Bauelement nach Anspruch !, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzelement fest in dem Bauelement angebracht, insbesondere eingegossen ist.
10. Bauelement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzelement in einen transparenten Kunststoffkörper eingegossen ist.
11. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sich Einsatzelemente von verschiedenen Begrenzungsflächen des Bauelementes aus erstrecken bzw. in schlitzartige Öffnungen einschiebbar sind, die auf verschiedenen Begrenzungsflächen des Bauelementes angeordnet sind.
DE19823239698 1982-10-27 1982-10-27 Bauelement, insbesondere Spielelement Expired DE3239698C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823239698 DE3239698C2 (de) 1982-10-27 1982-10-27 Bauelement, insbesondere Spielelement

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19823239698 DE3239698C2 (de) 1982-10-27 1982-10-27 Bauelement, insbesondere Spielelement

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3239698A1 DE3239698A1 (de) 1984-05-10
DE3239698C2 true DE3239698C2 (de) 1986-08-07

Family

ID=6176682

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823239698 Expired DE3239698C2 (de) 1982-10-27 1982-10-27 Bauelement, insbesondere Spielelement

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3239698C2 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0621062A3 (de) * 1993-04-22 1995-03-08 Enno Messerschmitt Spielfolie.

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7124527U (de) * 1972-05-18 Fischer A Bausatz aus Lernbausteinen und davon getrennten Verbindungsstücken
DE1752352U (de) * 1957-08-02 1957-09-12 Greiner & Hausser G M B H Spielzeug-behaeltnis.
DE2626983A1 (de) * 1976-06-16 1977-12-29 Fischer Artur Bausatz bestehend aus an einer seite offenen hohlbausteinen
FR2408370A1 (fr) * 1977-11-10 1979-06-08 Anquetil Max Jeu educatif

Also Published As

Publication number Publication date
DE3239698A1 (de) 1984-05-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH650410A5 (de) Zusammenbauspielzeug.
DE3152024A1 (de) Bausatz aus lernbausteinen mit dauermagneten als haftelemente
DE3239698C2 (de) Bauelement, insbesondere Spielelement
WO1997045838A1 (de) Halterung für rechteckige gegenstände und deren verwendung
DE4411329C2 (de) Steckbaustein
DE7823318U1 (de) Prismatischer hohlkoerper zur verwendung als ausstellungsstaender, raumteiler o.dgl.
DE3711694A1 (de) Puzzle-platten-bausatz
DE2814192A1 (de) Steckbausystem fuer spielzwecke
DE3821433C2 (de)
DE3303695C1 (de) Vorrichtung zur Darstellung des Zahlenaufbaus und der Maechtigkeit von Mengen
DE522937C (de) Bauspiel mit Baukloetzen, die mit Hilfe von Nuten vierdimensional zusammenfuegbar sind
WO2011035358A1 (de) Wechselrahmen und ein system zur dreidimensionalen zusammenfügung mehrerer wechselrahmen mittels verbindungselementen
DE29909981U1 (de) Zusammensetz- und Werbespiel
DE69425683T2 (de) Drei-dimensionales puzzle
DE10036454A1 (de) Lichtzelt
DE4445831A1 (de) Drehbild
DE3041720A1 (de) Spiegel
DE3742718A1 (de) Vorrichtung zur perspektivischen farbigen darstellung von raeumen
DE7124527U (de) Bausatz aus Lernbausteinen und davon getrennten Verbindungsstücken
DE202006013575U1 (de) Pädagogischer Baukasten
DE3510505A1 (de) Behaelter, insbesondere fuer eine muenze
DE2129117A1 (de) Stellwand zum Abteilen oder Begrenzen von Räumen o. dgl
DE8235103U1 (de) Zusammensteck- bzw. zusammensetzspiel
DE2326429A1 (de) Transparenter baustein
DE29722379U1 (de) Puzzlespiel

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: SOBKE, CHRISTEL, 4650 GELSENKIRCHEN, DE

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: SOBKE, CHRISTEL, 4300 ESSEN, DE

8339 Ceased/non-payment of the annual fee