DE3232712A1 - Vorrichtung zum schutz gegen das eindringen von insekten in raeume - Google Patents

Vorrichtung zum schutz gegen das eindringen von insekten in raeume

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DE3232712A1
DE3232712A1 DE19823232712 DE3232712A DE3232712A1 DE 3232712 A1 DE3232712 A1 DE 3232712A1 DE 19823232712 DE19823232712 DE 19823232712 DE 3232712 A DE3232712 A DE 3232712A DE 3232712 A1 DE3232712 A1 DE 3232712A1
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protective
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DE19823232712
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English (en)
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Jürgen 2121 Reinstorf Hempel
Original Assignee
Jürgen 2121 Reinstorf Hempel
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/52Devices affording protection against insects, e.g. fly screens; Mesh windows for other purposes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/52Devices affording protection against insects, e.g. fly screens; Mesh windows for other purposes
    • E06B2009/528Screens extending between movable wing and fixed frame of window or door

Description

  • Vorrichtung zum Schutz gegen das Eindringen von Insekten
  • in Räume Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Schutz gegen das Eindringen von Insekten in Räume durch Tür- oder Fensteröffnungen, die mit kippbaren oder schwingbaren Flügeln von Fenstern und/oder Türen verschlossen sind unter Verwendung von netzartigem Insektenschutzgitter.
  • Derartige Schutzvorrichtungen sind im allgemeinen als Fliegenfenster bekannt. Dabei wird vor das Fenster ein Rahmen gesetzt, in dem ein netzartiges Insektenschutzgitter ausgespannt ist. Nachteilig ist bei diesen Konstruktionen, daß der freie Durchblick durch das Fenster so lange versperrt ist, wie der Rahmen mit dem Schutzgitter vor dem Fenster angeordnet ist. Vielfach wird ein derartiger Vorsatzrahmen deswegen verworfen.
  • Weiterhin ist bereits in der DE-OS 24 11 746 vorgeschlagen worden, das Schutzgitter nach Art eines Rollos auszubilden, das bei Bedarf heruntergezogen wird. Die Schutzwirkung tritt aber natürlich nur dann ein,-wenn das Schutzgitter tatsächlich heruntergezogen ist, wobei es dann wieder den Durchblick versperrt.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zum Schutz gegen das Eindringen von Insekten in Räume zu schaffen, die einerseits den Durchblick nicht behindert, andererseits jedoch ständig in Funktion ist, wenn das Fenster oder die Tür teilweise, beispielsweise durch Kippen oder Ausschwingen, geöffnet ist.
  • Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Insektenschutzgitter den keilförmigen Lüftungsspalt bzw. die keilförmigen Lüftungsspalte zwischen Flügelrand und Rahmen bei gekippten bzw. verschwenkten Flügeln abdeckt.
  • Wenn das Insektenschutzgitter nur den keilförmigen teftungsspalt bzw. keilförmige Lüftungspalte abdeckt, dann ist bei gekipptem Fenster, gekippter Tür oder geschwenktem Schwingflügel ein sicherer Insektenschutz geboten. Der Durchblick durch das Fenster bleibt jedoch vollständig frei. Da sich das Insektenschutzgitter nur im Bereich des keilförmigen Lüftungspaltes befindet, hebt es sich von dem das Glas umrahmenden Material des Fensters oder der Tür praktisch kaum ab, wenn es in der gleichen Farbe gehalten ist. Bei dunklen Holzfenstern wird die Vorrichtung beispielsweise dunkel gehalten sein, während sie bei weißen Fenstern, beispielsweise Kunststoffenstern, hell eingefärbt sein wird. Wenn die Spaltabdeckung auch allein bei der Herstellung aus einem steiferen netzartigen Material in sich bereits ausreichend steif und selbsttragend sein kann, ist nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß das Insektenschutzgitter an einem Schutzgittergestell ausgespannt ist, das etwa die Form der Randbegrenzung des Lüftungsspaltes zwischen Flügelrand und Rahmen aufweist. Ein solches Schutzggittergestell kann auf die verschiedenste Art und Weise hergestellt sein. So kann es aus Draht oder Holz geformt sein.
  • Andere Möglichkeiten bestehen darin, es aus Metall oder Kunststoff zu spritzen. Zwischen den Streben des Gestells wird das Schutzgitter ausgespannt, um so seine Schutzwirkung entfalten zu können.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Schutzgittergestell bei Kipptüren bzw.
  • -fenstern ohne hußenjalousie an seinen Fußstücken nach- giebig mit dem Rahmen verbunden ist, im übrigen aber von außen lösbar im Bereich des Flügelrandes festgelegt ist und mit dem Flügel in die Schutzstellung kippt. Das Schutzgittergestell sitzt also auf dem kippbaren Flügel.
  • In diesemFall darf das Schutzgittergestell nicht unmittelbar fest mit dem Flügel verbunden sein, damit es beim vollständigen Öffnen des Flügels keinen Schaden leidet. Es wird deshalb beispielsweise vorgesehen, daß die Verbindung zwischen dem Flügel und dem Schutzgittergestell im oberen Bereich des Flügels mit Hilfe von Haftmagneten vorgenommen wird, die gelöst sind, wenn der Flügel nicht gekippt, sondern nach innen geschwenkt ist.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Schutzgittergestell bei Kipptüren bzw.
  • -fenstern mit Außenjalousie von der Rauminnenseite her um den Flügel herum am Rahmen festgelegt ist und stets in Flügelkipptiefe in den Raum hineinragt. In diesem Fall ist das Schutzgittergestell fest auf dem Rahmen auf gesetzt, da es beim evtl. Drehen des Flügels nicht gelöst zu werden braucht. Selbstverständlich ist aber auch eine lösbare Anordnung denkbar, um so beispielsweise das Putzen des Rahmens zu erleichtern.
  • Außer den üblichen Drehkippfenstern und -türen gibt es auch sogenannte Schwingflügelfenster, bei denen der Flügel um zwei horizontale Lager verschwenkt werden kann.
  • Für diesen Fall ist nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß das Schutzgittergestell bei Schwingflügeln aus zwei Teilen besteht, die eines außen und eines innen am Bockrahmen befestigt sind, wobei die Teile sich vom Schwenklager aus eines nach oben und eines nach unten keilförmig aufweiten. Für den Schwingflügel muß - falls nicht vorhanden - eine Ausschwingarretierung vorgesehen werden.
  • Bei einer Konstruktion, bei der das Schutzgittergestell auf dem Flügel befestigt wird, muß dafür gesorgt werden, daß sich das Sc#hutzgittergestell mit seinen Fußstücken auf dem Rahmen abstützen kann. Dies ist möglich, indem die Rußstdcke mit dem Rahmen verschraubt werden. Um eine feste VersChraubung zu vermeiden, wäre es auch denkbar, daß die Fußstücke des Schutzgittergestells in nach oben offene, am Rahmen angeordnete Halterungen eingesetzt sind.
  • Die Erfindung wird anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Vorrichtung zum Schutz gegen das Eindringen von Insekten in Räume bei gekipptem Fenster oder gekippter Tür, Fig. 2a und 2b die Anbringung der Vorrichtung nach Fig. 1 an einem Fensterflügel für den Fall, daß keine Außenjalousie vorhanden ist, Fig. 3a und 3b die Anbringung der Vorrichtung nach Fig. 1 an der Innenseite eines Fensterrahmens für den Fall, daß an der Auaenseite des Fensters eine Jalousie vorhanden ist, Fig. 4a und 4b die Vorrichtung nach Fig. 1 an einem Schwingfenster in eingeschwenktem und ausgeschwenktem Zustand, Fig. 5a und 5b zwei Anordnungsmöglichkeiten der Vorrichtung nach" Fig. 1 im Bereich der Fußstücke.
  • Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung zum Schutz gegen das Eindringen ven Insekten in Räume, die geeignet ist sowohl für kippbare Fenster als auch für kippbare Türen. Ebenso eignet sie sich bei Schwingfenstern. Es ist bei der Schutzvorrichtung bewußt darauf abgestellt, daß der Schutz nur in der Kipplage der Fenster, Türen oder Schwingfenster eintritt. Dies ist die meist gebräuchliche Stellung, bei der bereits eine ausreichende Belüftung vonstatten geht.
  • Die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung 1 besteht aus einem Gestell 2, das aus Streben 3 gebildet ist. Die Streben können aus Draht oder aus Holz bestehen. Einfacher ist es, das ganze Schutzgittergestell 2 im Spritzverfahren aus Kunststoff oder Metall herzustellen.
  • Im Grunde besteht das Gestell 2 aus zwei U-förmigen Teilgestellen, die an den freien Schenkelenden miteinander verbunden und im Bereich der Traversen 4 mittels Abstandsstücken 5 miteinander verbunden sind.
  • Das Gestell erhält auf diese Weise eine Keilform, die der Keilform des Lüftungsspaltes bei gekipptem Fenster bzw. gekippter Tür entspricht.
  • Die Felder 6, 7, die den keilförmigen Spalt 9 bei gekipptem Flügel der Tür oder des Fensters einrahmen, sind mit einem netzartigen Insektenschutztitter 11 überspannt.
  • Das Insektenschutzgitter kann beispielsweise eine Kunststoffinsektengaze sein; es ist aber auch ohne weiteres möglich, ein Drahtgitter mit feiner Maschenweite oder feingelochte Bleche mit Löchern oder Schlitzen einzusetzen. Geeignet ist alles Material, welches ausreichend luftdurchlässig ist und in seiner Maschenweite so fein gehalten ist, daß Insekten ferngehalten werden.
  • Die Vorrichtung 1 nach Fig. 1 ist auf verschiedene Art und Weise einsetzbar. Bei einem Fenster oder einer Tür ohne Außenjalousie ist vorgesehen, daß die Vorrichtung an ihren Fußstücken 13 am Rahmen 15 befestigt wird (Fig. 5a). Die darüberliegenden Teile der Vorrichtung liegen außenseitig an dem Rand 17 des Flügels 19 afl.
  • Der obere Bereich der Vorrichtung ist mit Haltemagneten 21 am Flügelrand 17 lösbar festgehalten. Werden Fenster d Tür nämlich durch Schwenken voll geöffnet, dant folgt die Vorrichtung dieser Bewegung nicht. Die Magneten lösen sich, und die Vorrichtung bleibt stehen.
  • Dies ist möglich, da die Vorrichtung unten mit ihren Fußstücken 13 am Rahmen 15 befestigt ist und oben Sicherungslaschen 22 in den Spalt zwischen Flügel 19 und Rahmen 15 greifen.
  • Fig. 2a zeigt den Flügel 19 in geschlossener Stellung.
  • Dabei steht die Vorrichtung 1 nach außen ein wenig vor.
  • Fig. 2b zeigt demgegenüber die Kippstellung. In dieser Kippstellung ist die Vorrichtung mit dem Flügel 19 nach innen gekippt. Die Felder 6 und 7 decken den Lüftungsspalt 9 ab, so daß keine Insekten von außen nach innen gelangen können.
  • Fig. 1 zeigt eine Variante der Anbringung und Ausbildung der Vorrichtung nach Fig. 1. Es wird dabei davon ausgegangen, daß vor dem Fenster oder der Tür eine Jalousie angeordnet ist. Das bedeutet, daß die Vorrichtung nach dem Nach-außen-Kippen mit der Jalousie kollidieren würde. Um dies nun zu vermeiden, ist die Vorrichtung an der Innenseite 24 des Rahmens 15 befestigt. Die Befestigung braucht nicht lösbar zu sein, da die Vorrichtung 1 nicht verschwenkt wird, obwohl auch gegen eine lösbare Anbringung keine Bedenken bestehen.
  • Fig. 3a zeigt eine Seitenansicht der Konstruktion eines Fensters oder einer Tür für Außenjalousie bei geschlossenem Flügel 19. In Fig. 3b ist der Flügel 19 in seine Kippstellung gebracht. Die Gitterfelder 6 und 7 decken dabei wieder den Lüftungsspalt 9 ab, so daß keine Insekten in das Rauminnere einfliegen können.
  • Fig. 4 zeigt ein Schwingflügelfenster 23, das mit zwei Drehlagern 25 im Bockrahmen 27 gelagert ist. Bei dieser Ausführungsform ist die Vorrichtung unterteilt in zwei Schutzgitterteile 1' und 1". Wie bei Fig. 3 sind die beiden Teilschutzgitter 1' und 1" auf dem Rahmen 27 befestigt. Es ist aber ebensogut möglich, auch die Befestigungsart auf dem Flügel nach Fig. 2 zu wählen oder sogar beide Befestigungsarten zu kombinieren. Infolge der in Fig. 4 vorgesehenen Befestigung auf dem Rahmen stehen die Insektenschutzgitterteile 1' und 1" bei geschlossenem Schwingfensterflügel 23 nach außen und innen vor. Bei geschwenktem Schwingflügel 23 nach Fig. 4b decken die Felder 6 und 7 wieder die Lüftungsspalte 9'.
  • Bei einer Anordnung der Vorrichtung 1 vor dem Flügel, wie es aus Fig. 2 und 5a zu ersehen ist, werden die Fußstücke 12 am Rahmen 15 mittels Schrauben 29 festgelegt.
  • Diese Festlegung ist recht steif. Das Gestell 2 muß dann, um zusammen mit dem Flügel 19 schwenken zu können, wenigstens im Bereich der Fußstücke 13 nachgiebig sein.
  • Fig. 5b zeigt das Anordnen des Fußstückes 13 in einer Art nach oben offener Rinne 31, in der die Fußstücke frei schwenken können.
  • Um eine einwandfreie Dichtigkeit zwischen dem Rahmen und dem Insektenschutzgitter zu gewährleisten, ist es von Vorteil, auf der Stirnseite des Gestells, die auf dem Flügel oder dem Rahmen aufliegt, ein nachgiebiges Dichtungsband anzuordnen, das evtl. Unebenheiten abdeckt.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Schutz gegen das Eindringen von Insekten in Räume durch Tür- oder Fensteröffnungen, die mit kippbaren oder schwingbaren Flügeln von Fenstern und/oder Türen verschlossen sind unter Verwendung von netzartigem Insektenschutzgitter, dadurch gekennzeichnet, daß das Insektenschutzgitter (11) den keilförmigen Lüftungsspalt (9) bzw. die keilförmigen Lüftungsspalte (9') zwischen Flügelrand und Rahmen (15, 27) bei gekippten bzw. verschwenkten Flügeln (19, 23) abdeckt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Insektenschutzgitter (11) an einem Schutzgittergestell (2) ausgespannt ist, das etwa die Form der Randbegrenzung der Lüftungsspalte (9, 9') zwischen Flügelrand (17) und Rahmen (15, 27) aufweist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzgittergestell (2) bei Kipptüren bzw. -fenstern ohne Außenjalousie an seinen Fußstücken (13) nachgiebig mit dem Rahmen (15, 27) verbunden ist, im übrigen aber von außen lösbar im Bereich des Flügelrandes (17) festgelegt ist und mit dem Flügel (19, 23) in die Schutzstellung kippt.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzgittergestell (2) bei Kipptüren bzw. -fenstern mit Außenjalousie von der Rauminnenseite her um den Flügel (19, 23) herum am Rahmen (15) festgelegt ist und in Flügelkipptiefe in den Raum hineinragt.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzgittergestell (2) bei Schwingflügeln (23) aus zwei Teilen (1', 1") besteht, die eines außen und eines innen am Bockrahmen (27) bzw. am Schwingflügel (23) befestigt sind, wobei die Teile (1', 1") sich vom Schwenklager (25) aus eines nach oben und eines nach unten keilförmig aufweiten.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzgittergestell (2) aus Holz, Metall oder Kunststoff streben (3) besteht, über die das Insektenschutzgitter (11) ausgespannt ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff des Schutzgittergestells (2) elastisch ausgebildet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußstücke (13) des Schutzgittergestells (2) in nach oben offene, am Rahmen (15) angeordnete Halterungen (31) eingesetzt sind.
  9. 9. Vorriohtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schutzgittergestell (2) mittels Haftmagneten (21) am Flügel (19) gehalten ist.
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