DE3232015C2 - Datenübertragungssystem - Google Patents
DatenübertragungssystemInfo
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- H04B10/11—Arrangements specific to free-space transmission, i.e. transmission through air or vacuum
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Abstract
Ein Datenübertragungssystem, welches für einen Dialogbetrieb geeignet ist, enthält ein Modem (1), zwei oder mehrere Relais-Stationen (3) und zwei oder mehrere Datenerfassungsstationen (4). Die Signale werden einerseits über frequenzmodulierte Hochfrequenz zwischen dem Modem (1) und den Relaisstationen (3) und andererseits zwischen den Datenerfassungsstationen (4) und den Relaisstationen (3) durch Infrarotstrahlung übertragen. Bei einem derartigen Datenübertragungssystem ist zur Ausschaltung von Störungen im Überlappungsbereich der Strahlung zweier Relaisstationen (3) eine Einrichtung (2) zu einer synchronen, phasenrichtigen Steuerung der Infrarot-Sender aller Relaisstationen (3) vorgesehen. Die Erfindung ist in Werkshallen, Lagerhallen und zur Maschinensteuerung einsetzbar.
Description
65
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Datenübertragungssystem gemäß dem Oberbegriff des Patentan
spruchs Ein derartiges Datenübertragungssystem ist aus Funkschau 1980, Heft 1, Seite 11 bekannt. Die US-PS
33 10 741 beschreibt ein Übertragungssystem mit der Verwendung von Radiofrequenzträgerwellen, wobei
ein beweglicher Empfänger auf eine bestimmte Frequenz programmiert ist und mehrere Relaisstationen
dieselbe Nachricht über mehrere Trägerfrequenzen abstrahlen. Diese Trägerfrequenzen werden synchron umgeschaltet
So wird der Empfänger im Bereich jeder Relaisstation erreicht
Die Aufgabe, die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegt,
besteht darin, daß beim Übergang vom Erfassungsbereich einer Relaisstation in den einer anderen
Relaisstation Störungen im Datenverkehr ohne nennenswerten Mehraufwand vermieden werden. Dies
wird bei einem Datenübertragungssystem gemäß dem Oberbegriff durch die kennzeichnenden Merkmale des
Patentanspruchs 1 erreicht
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß nicht mehrere Trägerfrequenzen notwendig sind, sondern
mit einer Trägerfrequenz der Empfänger auch im Bereich verschiedener Relaisstationen sicher ausgewählt
und angesprochen werden kann, wenn bei einer Übertragung mittels Infrarot nach dem Oberbegriff von
Patentanspruch 1 eine Einrichtung zu einer synchronen, phasenrichtigen Modulation der Intensität der Infrarotstrahlung der Sender aller Relaisstationen vorgesehen
ist Die auf Infrarotstrahlung basierende Übertragung ergibt im Gegensatz zur Übertragung mittels Radiofrequenzen
auch im Überlappungsbereich, in dem verschiedene Relaisstationen angesprochen werden, keine
Störung der übertragenen Information, auch wenn man mit nur einer Übertragungsfrequenz arbeitet Durch eine
Übertragung mittels einer synchronmodulierten Radiofrequenz von zwei oder mehr Sendern wurden nämlich
bei relativ geringen Frequenzen von beispielsweise 100 kHz Interferenzen im Raü/n eintreten, so daß die
Übertragung in verschiedenen Beziehen des Raumes verschwinden oder zu Fehlern führen würde, während
bei relativ hohen Frequenzen von beispielsweise 100 MHz Laufzeiteffekte eine phasengleiche Abstrahlung
erheblich erschweren wurden. Bei Übertragung mittels der zuletzt genannten Radiofrequenz von zwei
oder mehr Sendern würde außerdem die räumliche Anordnung der Relaisstationen bereits einen erheblichen
Einfluß auf die Phasenlage am Ort der Datenerfassungsstationen besitzen.
Die vorliegende Erfindung löst die aufgezeigten Probleme mit sehr geringem Aufwand durch eine zweifache
Modulation, nämlich Licht mit Trägerfrequenz und Trägerfrequenz mit dem zu übertragenden Signal. Dadurch
können relativ kleine Trägerfrequenzen verwendet werden, ohne daß Interferenzen im Raum auftreten
könnten.
Die Einrichtung zur synchronen, phasenrichtigen Modulation besteht vorteilhaft aus einem Oszillator, dessen
Schwingungen als Trägerfrequenz eingesetzt werden und die Infrarotübertragung in Amplitude und Phasenlage
modulieren. Sie ist vorteilhaft im Modem untergebracht.
Die Erfindung wird nun anhand einer Figur näher erläutert. Die Figur zeigt ein erfindungsgemäßes Datenübertragungssystem
schematisch.
Die Erfindung wird nun anhand einer Figur näher erläutert. Die Figur zeigt ein erfindungsgemäßes Datenübertragungssystem
schematisch.
Ein Modem 1 gibt Signale, die es vom Computer 9
Ober einen Computerbus 8 erhält, über einen Synchronisatorbus
7 zu einem Synchronisator 2.13er Synchronisaior
2 stellte eine Einrichtung zu einer synchronen, phasenrichtigen Modulation der Intensität der Infrarotstrahlung dar. Er enthält vorzugsweise einen Oszillator,
welcher eine Trägerfrequenz erzeugt und mit den vom Modem 1 kommenden Signalen moduliert. Das modulierte
Signal wird über einen Senderbus 5 an Relaisstationen 3 weitergegeben. Dort wird die frequenzmodulierte
Schwingung in eine synchrone, frequenzrnodulierte Infrarotstrahlung umgewandelt und abgestrahlt Datenerfassungsstationen
4 empfangen die modulierte Infrarotstrahlung und erhalten die Signale des Computers
9 durch Demodulation.
Die Datenerfassungsstationen 4 enthalten jeweils einen Modulator, welcher die ankommende Trägerfrequenz
mit den für den Computer 9 bestimmten Signalen moduliert und die modulierte Hochfrequenz einem Infrarotsender
zufügt, welcher diese an die Relaisstationen 3 überträgt Hierzu wird vorteilhafii der Strom einer
Leuchtdiode im Takt der modulierten Hochfrequenz gesteuert
Der Computer 9 enthält einen Scanner \ö, welcher
über das Modem 1, den Synchronisator 2 und die Relaisstationen 3 Signale an die Datenerfassungsstationen
4 Oberträgt, von denen hierdurch jeweils nur eine zum
Senden freigegeben wird.
Vorzugsweise enthalten die Datenerfassungsstationen 4 jeweils einen Speicher, in dem die gemessenen
Daten gespeichert werden, bis die jeweilige Datenerfassungsstation
durch den Scanner zum Senden der Daten freigegeben und die Sendung erfolgt ist
Die von den Dafenerfassungsstationen 4 auf die Relaisstationen
3 übertragenen Signale werden über einen Empfängerbus 6 an das Modem 1 und über den Computerbus
8 an den Computer 9 gegeben. Dabei enthält vorzugsweise jede Relaisstation 3 einen Demodulator,
welcher die ankommende frequenzmodulierte Infrarotstrahlung demoduliert und die demodulierten Signale an
das Modem 1 weitergibt Das vereinfacht die Übertragung der Signale und führt auch bei gleichzeitigem
Empfang von Signalen einer Datenerfassungsstation 4 in zwei oder mehrere Relaisstationen zu einer einwandfreien
Übertragung, da die ankommenden Signale synchron und phasengleich sind.
Als Trägerfrequenz eignet sich pine Frequenz von
etwa 10OkHz. Bei einer Frequenz von beispielsweise 90 kHz ist auch nach einer Frequenzmodulation mit Signalen
von einer 4800 Baud-Übertragung der Aufwand für eine ausreichend veriustarme Übertragung noch gering
und eine ausreichende Auflösung gewährleistet
Mit einem erfindungsgemäßen Datenübertragungssyslem werden auch im Überlappungsbereich zwischen
den Sendebereichen verschiedene Relaisstationen eindeutige und klare Signale empfangen. Auf eine besondere
gegenseitige Anordnung von Relaisstationen muß nicht geachtet werden.
Der Senderbus 5, der die modulierte Trägerfrequenz von etwa 100 kHz überträgt, kann noch relativ einfach
aufgebaut sein. Bereits einfache, verdrillte Leitungen, beispielsweise Telephonleitungen reichen hierfür aus.
Hierzu 1 Bla't Zeichnungen
Claims (7)
1. Datenübertragungssystem, welches zum Dialog mit einem Computer geeignet ist, welches ein Modem,
einen Scanner, zwei oder mehrere Relaisstationen mit zumindest einem Sender und einem Empfänger
für Infrarotstrahlung und zwei oder mehrere mobile Datenerfassungsstationen enthält, in welchem
das Modem über elektrische Leitungen mit den Relaisstationen verschaltet ist, in welchem Signale
über eine frequenzmodulierte Trägerfrequenz von dem Modem und den Relaisstationen übertragen
werden, in welchem die Signale zwischen den Datenerfassungsstationen und den Relaisstationen ι-durch
frequenzmodulierte Infrarot-Strahlung übertragen werden, dadurch gekennzeichnet,
daß es eine Einrichtung zu einer synchronen, phasenrichtigen
Modulation der Intensität der Infrarot-Strahlung der Sender aller Relaisstationen mit der
frequenzmodsilierten Trägerfrequenz enthält und
daß über den Scanner eine Übertragung zwischen jeweils nur einer Datenerfassungsstation und den
Relaisstationen hergestellt ist
2. Datenübertragungssystem nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zu einer
synchronen, phasenrichtigen Modulation im Modem untergebracht ist
3. Datenübertragungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Einrichtung zu einer
synchronen, phasenrichtigen Modulation ein Oszillator dient, welcher die Trägerfrequenz für alle Relaisstationen
bereitstellt
4. Datenübertragungssystein nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Strom von Infrarot-Leuchtdioden mit der frequenzmodulierten Trägerfrequenz gesteuert wird.
5. Datenübertragungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die von
den Relaisstationen empfangenen Signale der Datenerfassungsstationen einem Demodulator zugeführt
und daß die demodulierten Signale dem Modem zugeleitet werden.
6. Datenübertragungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
modulierte Trägerfrequenz vom Synchronisator (2), der eine Einrichtung zu einer synchronen, phasenrichtigen
Modulation der Intensität der Infrarotstrahlung darstellt, über einen Senderbus (5) den Relaisstationen
(3) zugeführt wird, daß die von den Datenerfassungsstationen (4) kommenden Signale von
den Relaisstationen (3) über einen Empfängerbus (6) an das Modem (1) geleitet werden und daß zumindest
der Senderbus (5) aus verdrillten Drähten, insbesondere Telephonleitungen, aufgebaut ist.
7. Datenübertragungssystein nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Datenerfassungsstationen
(4) je einen Speicher enthalten, in welchem die an den Computer zu sendenden Daten gespeichert werden, bis die jeweilige Datenerfassungsstation
durch den Scanner zum Senden freigegeben ist und die Sendung erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823232015 DE3232015C2 (de) | 1982-08-27 | 1982-08-27 | Datenübertragungssystem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823232015 DE3232015C2 (de) | 1982-08-27 | 1982-08-27 | Datenübertragungssystem |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3232015A1 DE3232015A1 (de) | 1984-03-01 |
| DE3232015C2 true DE3232015C2 (de) | 1986-07-17 |
Family
ID=6171909
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823232015 Expired DE3232015C2 (de) | 1982-08-27 | 1982-08-27 | Datenübertragungssystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3232015C2 (de) |
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-
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- 1982-08-27 DE DE19823232015 patent/DE3232015C2/de not_active Expired
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