DE3229103C1 - Reinigungsvorrichtung zur Entleerungsreinigung der Förderleitung einer mit einem Aufgabebehälter ausgerüsteten Betonpumpe - Google Patents
Reinigungsvorrichtung zur Entleerungsreinigung der Förderleitung einer mit einem Aufgabebehälter ausgerüsteten BetonpumpeInfo
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Description
a) daß lediglich die an der zur Förderleitung führenden Verbindungsleitung (15) angeordnete
Festscheibe (6) vorgesehen ist,
b) daß zwischen der Festscheibe (6) und der einzigen Schwenkscheibe (5) eine elastische
Dichtscheibe (7) angeordnet ist,
c) daß die Spannung zwischen der Festscheibe (6) und der Schwenkscheibe (5) einstellbar und
nachstellbar ist,
d) daß das zur Betonpumpe führende Verbindungsrohr (13), ebenso wie der Stutzen (21), mit
einem Ende an der Schwenkscheibe (5) angebracht und als Stufenbogenrohr ausgeführt
ist, wobei das andere Ende des Verbindungsrohres (13) koaxial zur Schwenkachse (4) ausgerichtet
ist.
2. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtscheibe (7)
korrespondierend zur Festscheibe (6) ausgebildet und über in sie eingreifende Mitnehmer in ihrer Lage
fixiert ist.
3. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtscheibe (7)
korrespondierend zur Schwenkscheibe (5) ausgebildet und durch in sie eingreifende Mitnehmer in ihrer
Lage fixiert ist.
4. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Scheiben (5, 7 und 6) durch einen Spannring (8) in ihrem peripheren Bereich abgegrenzt sind.
5. Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das von der
Schwenkscheibe (5) zur Betonpumpe führende Verbindungsrohr (13) an seinem koaxial zur
Schwenkwelle (4) ausgerichteten Ende ein Schwenkkupplungsteil (14) aufweist.
6.J Reinigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den Randbereichen der Schwenkscheibe (5) und der
Festscheibe (6), konzentrisch zur Schwenkwelle (4), je ein Dichtungsring (7') zur Dichtscheibe (7)
gerichtet ist.
Die Erfindung betrifft eine Reinigungsvorrichtung zur Entleerungsreinigung der Förderleitung einer mit einem
Aufgabebehälter ausgerüsteten Betonpumpe, deren zur Einbaustelle führenden Förderleitung üblicherweise ein
Verteilermast zugeordnet ist, mit als Hilfsmittel zur Reinigung einem oder mehrerer in die Förderleitung
eingebrachter Reinigungskörper, die durch Druckmittel nach beiden Richtungen der Förderleitung förderbar
sind, wobei zur Einleitung der Reinigungskörper
ίο Schwenkscheiben vorgesehen sind, deren gemeinsame
Schwenkachse in Festscheiben gelagert ist und die ein zur Förderleitung führendes an einer Festscheibe
angeordnetes Verbindungsrohr wahlweise mit einem einen Druckmittelanschluß aufweisenden verschließbaren
Stutzen oder mit einem zur Betonpumpe führenden Verbindungsrohr verbinden, und das zur Förderleitung
führende Verbindungsrohr mit einem verschließbaren Abzweig versehen ist.
Die nachveröffentlichte DE-OS 3114115.3 beschreibt
eine solche Vorrichtung, wobei es Aufgabe war, zuerst den gegen einen Rücklauf von der Einbaustelle
abzusperrenden Zweig der Förderleitung zur Einbaustelle hin zu entleeren und in einem zweiten Schritt den
Inhalt des kürzeren Zweiges der Förderleitung in den Aufgabebehälter zur Pumpe zurückzuführen.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch eine Vorrichtung, die zwei voneinander beabstandete, auf
einer gemeinsamen Schwenkwelle angeordnete Scheibenpaare vorsieht. Die jeweils nach außen gerichteten
Scheiben sind an dem Schwenkgestell fixiert und tragen, nach der einen Seite gerichtet, den Verbindungsanschluß
zur Pumpe und, nach der anderen Seite gerichtet, den Verbindungsanschluß zur Förderleitung in Richtung
zur Einbaustelle.
Die einander gegenüberliegenden Anschlüsse werden durch ein zwischen den inneren Scheiben angeordnetes
Zwischenrohr koaxial verbunden, wobei die in Förderrichtung weisende Innenscheibe, etwa um 90° versetzt,
auf demselben Radius wie die Verbindungsstücke und das Zwischenrohr liegend, zusätzlich einen mit Druckmittelanschluß
versehenen Stutzen zur Aufnahme eines Reinigungskörpers aufweist.
Dieser Zweig der Förderleitung wird, bei stillgesetzter Pumpe, durch das Druckmittel in Verbindung mit
diesem Reinigungskörper entleert. Nach Entleerung dieses Zweiges wird die Vorrichtung wieder in normale
Förderstellung zurückgeschwenkt und über einen geeigneten Anschluß in die entleerte Leitung ein
zweiter Reinigungskörper eingeführt; nach Saugbetrieb der Pumpe wird der zweite Reinigungskörper gemeinsam
mit dem Restinhalt dieses kürzeren Zweiges der Förderleitung in den Aufgabebehälter zurückgesaugt.
Eine Vorrichtung dieser Art befriedigt im allgemeinen die Erfordernisse der Praxis.
Die Vorrichtung hat jedoch den Nachteil, daß sich der zwischen den Scheibenpaaren erforderliche Gleitwiderstand,
d. h. die Dichtigkeit der Verbindung zwischen den Scheiben, nicht nachstellen läßt, da die beiden
Innenscheiben fest an der Schwenkwelle und die beiden Außerischeiben fest am Schwenkgestell angeordnet
sind.
?Ein durch Verschleiß sich einstellender größerer
Abstand läßt sich nicht durch einfaches Nachstellen beseitigen, sondern es sind werkstattnotwendige Eingriffe
erforderlich, um z. B. den Abstand zwischen den Wangen des Gestelles zu verringern.
Im Hinblick auf den üblichen Förderdruck zwischen 70 bar und 90 bar, und auf die Tatsache, daß zwischen
die Scheiben eingedrungene abrasive Bestandteile des Betons den Verschleiß beschleunigen, ist dies ein
Problem von großer Bedeutung, da eine undichte Vorrichtung in starkem Maße den Austritt von
Zementleim herbeiführen kann. >
Auch konstruktiv betrachtet ist die planparallele Führung von vier, in jeweils zwei beabstandete Paare
zusammengefaßte Scheiben, relativ anspruchsvoll, wobei selbst die sorgfältigste Herstellung einen gleichmäßigen Verschleiß der Scheiben nicht erwarten läßt. ι n
Weiterhin ist durch die DE-AS 1178 651 eine
Vorrichtung zum Reinigen von Betonförderleitungen bekannt, die einen seitlichen Stutzen zum Einführen
eines Reinigungskörpers aufweist, wobei der Stutzen durch einen Deckel verschließbar ist, und in den Stutzen ι >
eine auswechselbare Hülse als Reinigungskörper eingesetzt ist.
Das Kriterium dieser Ausbildung ist, daß die Hülse einen im Durchmesser abgesetzten Teil aufweist, in den
eine lose aufgesetzte Büchse einbringbar ist, wobei diese nach der gestellten Aufgabe leicht entfernbar gestaltet
sein soll.
Nachteile einer Ausbildung nach dieser Schrift sind,
daß bei der Durchführung der Reinigung der zur Pumpe führende Verbindungsstrang nicht unterbrochen wird, r>
so daß, zumindestens fallweise, eine weitestgehende Entleerung der Förderleitung ausgeschlossen und eine
Reduzierung des in umgekehrter Richtung, d. h. des in den Aufgabebehälter führenden Betonvolumens nicht
möglich ist.
Den in der DE-OS 31 14 115 beschriebenen Stand der
Technik berücksichtigend, ist es deshalb Aufgabe dieser Erfindung, eine Vorrichtung nach dem Gattungsbegriff
zu nennen, deren Dichtigkeit einfach, bei geringstmöglichem Verschleiß und einfachster konstruktiver Konzeption,
leicht nachstellbar oder wiederherstellbar ist.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe sieht vor,
a) daß lediglich die an der zur Förderleitung führenden Verbindungsleitung angeordnete Festscheibe
vorgesehen ist,
b)' daß zwischen der Festscheibe und der einzigen
Schwenkscheibe eine elastische Dichtscheibe angeordnet ist,
c) daß die Spannung zwischen der Festscheibe und der Schwenkscheibe einstellbar und nachstellbar
ist,
d) daß das zur Betonpumpe führende Verbindungsrohr, ebenso wie der Stutzen, mit einem Ende an
der Schwenkscheibe angebracht und als Stufenbogenrohr ausgeführt ist, wobei das andere Ende des
Verbindungsrohres koaxial zur Schwenkachse ausgerichtet ist.
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Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird nicht nur erreicht, daß die Spannung zwischen der Schwenkscheibe
und der Festscheibe nachstellbar einstellbar ist, sondern der Verschleiß im wesentlichen durch eine
elastische Dichtungsscheibe — der gleichzeitig die Funktion einer Verschleißscheibe zuzuordnen ist —
aufgenommen wird.
Die Nachstellung der Spannung kann dabei ohne Betriebsunterbrechung vorgenommen werden, so daß
erst nach starkem Abbau der Dichtungsscheibe diese — was ebenfalls während der üblichen Arbeitspause
möglich ist — austauschbar ist, wobei dieser Austausch nach Abbau der in Förderrichtung weisenden Festscheibe
einschließlich der sie tragenden Lagerung möglich ist.
Unabhängig davon ist festzuhalten, daß durch den Fortfall eines Scheibenpaares nicht nur dieser Aufwand,
sondern der damit verbundene Lagerungs- und Dichtungsaufwand entfällt.
Die Herstellung und die erforderliche Wartung der Reinigungsvorrichtung wird damit wesentlich kostengünstiger.
Der Abstand zwischen dem auf der Schwenkscheibe angeordneten Verbindungsrohr zu dem auf gleichem
Radius angeordneten, für die Aufnahme des ersten Reinigungskörpers vorbestimmten Stutzen mit Druckmittelanschluß
ist so gewählt, daß zwischen den beiden Anschlußstellen, bezogen zur Lage des durch die
Festscheibe führenden Anschlusses des Verbindungsstutzens zur Förderleitung, eine hinreichende Abdichtfläche
verbleibt, um bei stillstehender Pumpe den zum Mast führenden Teil der Förderleitung abzuschließen
und dessen Entleerung in den Aufgabebehälter zu vermeiden.
Dies ist insbesondere bei der Notwendigkeit kurzzeitiger Eingriffe von größtem Interesse, da der Inhalt des
zum Mast führenden Teiles des Zweiges der Förderleitung oft über 0,5 m3 liegt.
Die Ausbildung des zur Pumpe gerichteten Teiles des Verbindungsrohres mit einer koaxial zur Schwenkwelle
ausgerichteten abschließenden Öffnung läßt dessen Einbringung in eine Drehkupplung bzw. dessen
Ausbildung als Drehkupplung zu.
Der Schwenkwinkel der Scheibe und damit auch des Verbindungsrohres zur Pumpe liegt in der Regel knapp
unter 90°.
Zur Funktion ist festzuhalten, daß bei stillgesetzter Pumpe der mit der Schwenkscheibe verbundene, zur
Aufnahme eines Reinigungskörpers vorgesehene, Stutzen in eine absperrende Mittellage verschwenkt wird,
und in dieser Lage — soweit noch nicht geschehen — ein Reinigungskörper eingebracht und, nach weiterem
Verschwenken des Stutzens, koaxial zu den zur Förderleitung führenden Verbindungsstutzen der
Druckmittelanschluß geöffnet wird und die Entleerung der Förderleitung durch den in Richtung zurEinbaustel-Ie
durch das Druckmittel geförderten Reinigungskörpers beginnt.
In dieser Stellung übernimmt die Vorrichtung in vollem Umfang die Funktion eines Absperrschiebers
zwischen Pumpe und Mast.
Nach abgeschlossener Entleerung des zur Einbaustelle gerichteten Zweiges der Förderleitung wird bei
zurückgeschwenktem Verbindungsrohr zur Pumpe, d. h. dessen koaxialer Einstellung zum Verbindungsstützen
zur Förderleitung, in den hier angeordneten Abzweig ein weiterer Reinigungskörper eingebracht und, bei
Saugbetrieb der Pumpe, der Restinhalt des vom Abzweig bis zum Aufgabebehälter führenden Förderstranges
in den Aufgabebehälter entleert.
Eine solche Ausbildung wird in vollem Umfang den Forderungen der Aufgabenstellung gerecht.
Die weitere Ausbildung ist den Unteransprüchen zu entnehmen, wobei Anspruch 2 die Zuordnung der
Dichtungsscheibe zur Festscheibe und Anspruch 3 die Zuordnung der Dichtungsscheibe zur Schwenkscheibe
betrifft.
Anspruch 4 betrifft die Abgrenzung der Scheiben in ihrem peripheren Bereich durch einen Spannring und
Anspruch 5 die Begrenzung des zur Pumpe führenden Verbindungsrohres in seinem durch einen Stufenbogen
gebildeten Bereich durch ein koaxial zur Schwenkwelle ausgerüstetes Schwenkkupplungsteil.
Anspruch 6 betrifft die zusätzliche konzentrische Anordnung je eines Dichtringes, zur Dichtungsscheibe
gerichtet, in der Schwenk- und der Festscheibe zur Verbesserung der Abdichtung bei reduzierbarer Spannung
zwischen der Scheibengruppierung.
Die Erfindung wird durch die zeichnerische Darstellung einer beispielsweisen Ausführung näher erläutert.
Es zeigt to
F i g. 1 die Reinigungsvorrichtung im Aufriß in normaler Förderstellung, wobei der rechte Anschluß in
Richtung der zum Mast gerichteten Förderleitung weist.
Der teilweise verdeckt dargestellte 45°-Bogen ist bei übereinstimmender Lage mit dem Anschlußstück zum
Mast für die Aufnahme des Reinigungskörpers A und den Anschluß des diesen zur Mastmündung fördernden
Druckmittels bestimmt.
Für das Zurückpumpen des Restgutes wird ein Reinigungskörper B in das zum Mast weisende
Anschlußstück über den hier aufgebrachten T-Stutzen eingeführt und das Restgut durch die Pumpe in den
Aufgabebehälter zurückgesaugt.
F i g. 2 die Seitenansicht der Reinigungsvorrichtung in Blickrichtung X, ebenfalls in Förderstellung,
Fig.3 den Grundriß der Reinigungsvorrichtung in Förderstellung.
Die Vorrichtung besteht aus den beiden runden Scheiben gleichen Durchmessers 5 und 6, die bei
Einschluß der Dichtungsscheibe 7 durch einen Spannring 8 gegeneinander schwenkbar in ihrem peripheren
Bereich abgegrenzt sind.
Das Scheibenpaar 5/6 wird durch eine aus zwei Seitenwangen 2/2' und Verbindungsmittel, z. B. Bundbolzen
3, gebildetes Schwenkgestell 1 auf einer in diesem angeordneten Schwenkwelle 4 getragen, wobei
die Schwenkscheibe 5 fest mit der Welle 4 verbunden ist, während die Festscheibe 6 formschlüssig durch beliebige
Mittel an dem Schwenkgestell 1 fixiert ist. Im Falll des Beispieles greift der in der Seitenwange 2 to
angeordnete Bolzen 9 über die Buchse 9' in die Festscheibe 6 ein.
Die Lage der Scheibe 5 ist in axialer Richtung zur Welle 4 durch deren Bund 10 in Verbindung mit der
Scheibe 6 und der Seitenwange 2 gegeben. Durch Distanzmittel 11 ist der Anpreßdruck für die Dichtungsscheibe
7 in Verbindung mit einer Mutter 11' fixierbar einstellbar.
An der Schwenkscheibe 5 ist ein Bolzen 12 für den Angriff eines nicht gezeichneten doppelt wirkenden
Druckzylinders über die Kolbenstange 12' vorgesehen.
Der Schwenkscheibe 5 ist ein zur Pumpe gerichtetes Verbindungsrohr 13 mit 45° -Stufenbogen 13' und einem
abgrenzenden Kupplungsteil 14 zugeordnet, während der Festscheibe 6 der Verbindungsstutzen 15 mit
Kupplungsteil 16 zum Anschluß der zum Mast führenden Förderleitung verbunden ist.
Dem Verbindungsstutzen 15 ist ein Abzweig 17 T-förmig verbunden, der seinerseits wieder durch das
Kupplungsteil 18 begrenzt und den Deckel 19 verschlossen ist. In dem Abzweig 17 ist ein entfernbares
Füllstück 20 eingebracht, um die Verfüllung des für die Einbringung des zurücksaugenden Reinigungskörpers B
mit Beton oder dergleichen zu vermeiden.
An der Schwenkscheibe 5 ist auf demselben Radius wie der des Verbindungsrohres 13, zum Zentrum der
Scheibe betrachtet, — jedoch um 82° zu dieser versetzt — ein 45°-Bogenstück als Stutzen 21 angeordnet. Der
Stutzen 21 ist für die Aufnahme des Reinigungskörpers A bestimmt, wird durch das Kupplungsteil begrenzt und
durch den mit einem Druckmittelanschluß 24 versehenen Deckel 23 verschlossen.
Das Druckmittel fördert den Reinigungskörper A durch die mastseitige Förderleitung zum Ausfluß. Die
Reinigung der Förderleitung in diese Richtung erfolgt dabei bei stillgesetzter Pumpe nach Einbringung des
Reinigungskörpers A in den Stutzen 21, dessen anschließende Verschwenkung in eine korrespondierende
Lage zum Verbindungsstutzen 15 und der Öffnung des Druckmittelanschlusses 24.
Nach abgeschlossener Vorwärtsreinigung, d. h. in Richtung des Mastes, wird das Verbindungsrohr 14
wieder in Normalstellung verschwenkt, so daß der Durchgang zwischen den Teilen 12, 13', 13 und 5, 7, 6
und 15 hergestellt ist.
Anschließend wird der Abzweig 17 geöffnet, das Füllstück 20 entfernt, der Reinigungskörper B in den
Verbindungsstutzen 15 eingeführt und der Abzweig 17 wieder geschlossen.
Bei Saugbetrieb der Pumpe kann das Restgut in den Aufgabebehälter zurückgefördert werden.
Zusätzlich sind in der Schwenksche'be 5 und in der Festscheibe 6 je ein gegen die Dichtungsscheibe 7
gerichteter Dichtungsring T konzentrisch zur Schwenkwelle 4 im Randbereich der Schreibengruppierung
angeordnet.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Reinigungsvorrichtung zur Entleerungsreinigung der Förderleitung einer mit einem Aufgabebehälter ausgerüsteten Betonpumpe, deren zur Einbaustelle
führenden Förderleitung üblicherweise ein Verteilermast zugeordnet ist, mit als Hilfsmittel zur
Reinigung einem oder mehrerer in die Förderleitung eingebrachter Reinigungskörper, die durch Druckmittel
nach beiden Richtungen der Förderleitung förderbar sind, wobei zur Einleitung der Reinigungskörper
Schwenkscheiben vorgesehen sind, deren gemeinsame Schwenkachse in Festscheiben gelagert
ist und die ein zur Förderleitung führendes an einer Festscheibe angeordnetes Verbindungsrohr wahlweise
mit einem einen Druckmittelanschluß aufweisenden verschließbaren Stutzen oder mit einem zur
Betonpumpe führenden Verbindungsrohr verbinden, und das zur Förderleitung führende Verbindungsrohr mit einem verschließbaren Abzweig versehen
ist, dadurch gekennzeichnet,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823229103 DE3229103C1 (de) | 1982-08-04 | 1982-08-04 | Reinigungsvorrichtung zur Entleerungsreinigung der Förderleitung einer mit einem Aufgabebehälter ausgerüsteten Betonpumpe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823229103 DE3229103C1 (de) | 1982-08-04 | 1982-08-04 | Reinigungsvorrichtung zur Entleerungsreinigung der Förderleitung einer mit einem Aufgabebehälter ausgerüsteten Betonpumpe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3229103C1 true DE3229103C1 (de) | 1984-03-01 |
Family
ID=6170106
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823229103 Expired DE3229103C1 (de) | 1982-08-04 | 1982-08-04 | Reinigungsvorrichtung zur Entleerungsreinigung der Förderleitung einer mit einem Aufgabebehälter ausgerüsteten Betonpumpe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3229103C1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0193120A1 (de) * | 1985-02-23 | 1986-09-03 | Maschinenfabrik Walter Scheele GmbH & Co. KG | Einrichtung zur Betonverteilung in eine Mehrzahl von Füllstutzen |
| WO1990001094A3 (de) * | 1988-07-23 | 1990-02-22 | Putzmeister Maschf | Vorrichtung und verfahren zum verteilen von pumpfähigen dickstoffen in mehrere förderleitungen |
| DE4436247A1 (de) * | 1994-10-11 | 1996-04-18 | Putzmeister Maschf | Anordnung zum Reinigen von Dickstoff-Förderrohren |
| US5957675A (en) * | 1994-04-28 | 1999-09-28 | Putzmeister Aktiengesellschaft | Thick matter pump with a cleaning cartridge and blocking slide |
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| DE3114115A1 (de) * | 1981-04-08 | 1982-10-28 | Wibau Industrie und Verwaltung GmbH, 6466 Gründau | "reinigungsvorrichtung zur entleerungsreinigung der foerderleitung einer betonpumpe" |
-
1982
- 1982-08-04 DE DE19823229103 patent/DE3229103C1/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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