DE3227429C2 - - Google Patents

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DE3227429C2
DE3227429C2 DE3227429A DE3227429A DE3227429C2 DE 3227429 C2 DE3227429 C2 DE 3227429C2 DE 3227429 A DE3227429 A DE 3227429A DE 3227429 A DE3227429 A DE 3227429A DE 3227429 C2 DE3227429 C2 DE 3227429C2
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Frank L. West Liberty Ia. Us Adkison
Jack L. Wilton Ia. Us Kress
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Oscar Mayer Foods Corp
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art.
Manche Fleischstücke gelten als von minderer Qualität, wenn sie knorpelige Bestandteile, wie Flechsen oder Knorpelgewebe, ent­ halten. Diese knorpeligen Bestandteile zu entfernen wird schon seit langem angestrebt, besonders wenn ausgebeinte Produkte wie beispielsweise Geflügelbrüste und zarte Lendenstücke von Geflügel zugerichtet werden sollen, weil diese Produkte wenigstens einen ziemlich ausgedehnten einheitlichen Knorpelteil haben, etwa die Flechse und das daran hängende Bindegewebe, der sich im allgemei­ nen mitten durch ein Truthahnlendenstück erstreckt. Solche Flech­ sen und dergleichen sind besonders schwer vom Fleischer mit der Hand zu entfernen, ohne das Fleisch zu beschädigen, weil dieser Knorpel in hohem Maß in dem Lendenstück eingebettet und fest da­ mit verwachsen ist.
Es ist allgemein bekannt, daß eine Möglichkeit zum Entfernen die­ ser knorpeligen Teile von Fleischstücken darin besteht, einen faßbaren Teil des Knorpels zu ergreifen und dann an diesem Teil zu ziehen, um den gesamten Knorpel vom Fleischstück zu entfernen. Ein solches Verfahren ist bisher ziemlich mühsam und langsam. Es besteht daher ein Bedürfnis für eine Vorrichtung zum Abstreifen knorpeliger Bestandteile von Fleischstücken auf eine rasche, wir­ kungsvolle und sichere Weise, die nicht arbeitsintensiv ist.
Es ist bereits eine Vorrichtung der im Oberbegriff des neuen Pa­ tentanspruches 1 genannten Art bekannt, bei welcher z. B. die Hühnerbeinknochen in am Förderer befestigte Haltegabeln einge­ hängt und der Halteeinrichtung zugeführt werden. Diese besteht aus zwei gegeneinander zustellbaren Abstreifriegeln, welche das Fleischstück vom Knochen abstreifen sollen (GB-PS 10 66 030). Diese bekannte Einrichtung hat den Nachteil, daß zum Beschicken des Förderers mit den Fleischstücken die Knochen jeweils exakt in die Haltegabeln eingeführt werden müssen, was bei einem hohen Verarbeitungstempo Schwierigkeiten bereitet. Außerdem sind die Haltegabeln nur zum Halten bestimmter Bestandteile, nämlich Kno­ chen mit einer Gelenkverdickung, geeignet, so daß Bestandteile ohne eine derartige Verdickung nicht ohne weiteres gehalten wer­ den können. Ein weiterer Nachteil wird darin gesehen, daß die Abstreifriegel das Fleisch während des Abstreifvorganges sehr stark zusammenschieben und damit deformieren, so daß die Fleisch­ stücke sehr unansehnlich werden und unter Umständen sogar mehr oder weniger stark zerfasern.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung der gattungsgemäßen Art so zu verbessern, daß sie zum Trennen aller im Fleisch vorhandenen, harten Bestandteile mit beliebiger Form geeignet ist, die ein hohes Verarbeitungstempo zuläßt und die das zum Verzehr bestimmte Fleischstück weitgehend schont.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des neuen Anspruches 1 enthaltenen Merkmale gelöst.
Das Fleischstück wird zunächst einfach auf ein Tablett aufgelegt, d. h. es muß nicht in eine Halteeinrichtung eingeführt werden. Da­ durch ist der Beschickungsvorgang gegenüber der bekannten Lösung vereinfacht, so daß ein höheres Verarbeitungstempo möglich ist. Zum Verbinden des Knorpels (oder des Knochens) mit dem Förderer wird dieser zwischen dem Tablett und der Klemmeinrichtung fest ein­ geklemmt. Die Klemmeinrichtung arbeitet unabhängig von der Form des einzuklemmenden Bestandteiles, so daß sie gleichermaßen zum Festhalten von Knorpelstücken, Knochen oder beispielsweise auch von Sehnen geeignet ist. Die erfindungsgemäße Keilbackenanordnung erlaubt ein schonendes Halten des Fleischstückes während des Trenn­ vorganges. Die Keilbacken lassen sich so dimensionieren und der Keilwinkel so ausbilden, daß die Keilbacken an einem großen Teil der Oberfläche des Fleischstückes angreifen und dieses festhalten, ohne dessen Form zu verändern.
Wenn die Trennung erfolgt ist, werden das Fleisch und der abge­ zogene Knorpel getrennt voneinander gesammelt. Die Keilbackenan­ ordnung kann bei Bedarf geöffnet werden, nachdem das Abstreifen beendet ist, um das Beseitigen des abgezogenen Knorpels aus der Vorrichtung zu erleichtern.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet zwangsläufig, rasch, sicher und nicht arbeitsintensiv.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels an­ hand der beigefügten Zeichnungen. Darin zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrich­ tung, die ein Fleischstück unter einer Nieder­ halteeinrichtung veranschaulicht, bevor die Nie­ derhalteeinrichtung voll aufgesetzt ist und be­ vor das Fleisch auf die Keilbackenanordnung stößt;
Fig. 2 eine Aufsicht der Fig. 1;
Fig. 3 eine Endansicht der in Fig. 1 gezeigten Vorrich­ tung;
Fig. 4 eine Detailseitenansicht der Vorrichtung der Fig. 1, die die Festhaltefunktion der Backenanordnung zeigt, während die Niederhalteeinrichtung auf dem Knorpel geschlossen ist und die Vorrichtung den Knorpel vom Fleisch abstreift;
Fig. 5 eine Detailseitenansicht der Vorrichtung kurz nachdem der Knorpel vollständig vom Fleisch ge­ löst ist und die Niederhalteeinrichtung den ab­ gestreiften Knorpel freigegeben hat.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist in den Fig. 1 bis 5 dargestellt. Sie weist ein insgesamt mit 11 bezeichnetes Gestell auf, an dem ein insgesamt mit 12 bezeichneter För­ derer befestigt ist, sowie eine insgesamt mit 13 bezeich­ nete bewegliche Niederhalteeinrichtung und eine insgesamt mit 14 bezeichnete Keilbackenanordnung. Auf dem Förderer 12 liegen Fleischstücke 15, und jedes Fleischstück 15 hat einen Knorpel 16, der von der Niederhalteeinrichtung 13 erfaßt wird, bevor das Fleischstück 15 auf die Keilbacken­ anordnung 14 trifft und von dieser aufgehalten wird, wäh­ rend die bewegliche Niederhalteeinrichtung 13 sich weiter mit dem Förderer 12 von der Keilbackenanordnung 14 weg be­ wegt, bis der abgestreifte Knorpel 17 völlig vom Fleisch gelöst ist. Danach gibt die bewegliche Niederhalteeinrich­ tung 13 den abgelösten Knorpel 17 frei und bewegt sich dann in einer zur Laufrichtung des Förderers 12 entge­ gengesetzten Richtung, bis sie ihre Position für die Wie­ derholung des Abstreifzyklus erreicht hat.
Der Förderer 12, der eine Bahn im wesentlichen in Längs­ richtung des Gestells 11 durchläuft, weist mehrere Ta­ bletts 18 auf und auf jedem Tablett ist eine Platte 19 befestigt. Vorzugsweise hat jede Platte 19 eine griffige Oberfläche, beispielsweise die in den Figuren dargestell­ te gerändelte Oberfläche mit Rillen, die in einer zur Laufrichtung des Förderers 12 senkrechten Richtung orien­ tiert sind. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, sind am Förderer 12 mehrere Tabletts 18 befestigt. In der Praxis kann die Befestigung, wie dargestellt, mit Hilfe von Verlängerun­ gen 21 an jedem Tablett 18 erleichtert werden. Der För­ derer 12 muß ein verhältnismäßig präzis arbeitendes Ge­ rät sein, so daß seine Geschwindigkeit genau gesteuert werden kann, beispielsweise das dargestellte Fördersy­ stem, das Rollenketten 22 hat, die von Kettenrädern 23, 23′, 23′′ getrieben werden, die ihrerseits von einer An­ triebseinrichtung 24 gedreht werden, die in der Lage ist, die Kettenräder mit einer vorgegebenen gewünschten Ge­ schwindigkeit zu drehen, um so eine richtige Abstimmung mit der beweglichen Niederhalteeinrichtung 13 und der Keilbackenanordnung 14 zu erreichen.
Die bewegliche Niederhalteeinrichtung 13, die einen ge­ steuerten Weg durchläuft, vorzugsweise geführt längs ei­ ner Schiene 25, ist in funktioneller Verbindung mit einem Antriebsorgan 26, das in einem typischen Beispiel die Form eines pneumatischen Zylinders mit ausgefahrener Kol­ benstange 27, wie dargestellt, haben kann. Die Einrich­ tung 13 erhält ihre Beweglichkeit mit Hilfe irgendeiner geeigneten reibungsmindernden Einrichtung, die prakti­ scherweise die Form einer Laufkatze, wie dargestellt, mit Rollen 28 haben kann, die entlang der Schiene 25 laufen, so daß die Einrichtung 13 eine Strecke durchläuft, die praktisch mit der Länge der Schiene 25 übereinstimmt. Das Antriebsorgan 26 liefert eine einseitige Belastung zugunsten des Ausfahrens der Kolbenstange 27 aus dem An­ triebsorgan 26 und diese einseitige Vorbelastung ist so bemessen, daß sie die Einrichtung 13 in Richtung zu und vorzugsweise bis zur Berührung mit einem Anschlag 29 be­ wegt.
Ein erster Mikroschalter 31, der an dem Gestell 11 an ei­ ner Stelle nahe dem Förderer 12 und stromaufwärts von der Keilbackenanordnung 14 angebracht ist, wird von jedem Ta­ blett 18 oder von dessen Verlängerung 21 geschaltet kurz vor dem Zeitpunkt, an dem die Platte 19 des Tabletts ver­ tikal mit einem Fuß 32 der Niederhalteeinrichtung 13 fluch­ tet. Vorzugsweise hat der Fuß 32 eine griffige Bodenflä­ che, etwa die dargestellte gerändelte Fläche, die vor­ zugsweise Rillen aufweist, welche in einer zu den Rillen der Rändelfläche jeder Platte 19 senkrechten Richtung laufen. Der erste Schalter 31 betätigt einen doppelt wir­ kenden Zylinder 33 der Niederhalteeinrichtung 13, um den Fuß 32 abzusenken bis zu einem annähernden Kontakt mit der Platte 19, und zu diesem Zeitpunkt erfaßt ein An­ schlagstift 34 die Platte 19.
Da die Platte 19 am Förderer 12 befestigt ist und sich mit diesem bewegt, wird, wenn der Fuß 32 die Platte 19 berührt, sowohl auf den Boden des Fußes 32 als auch auf den Anschlagstift 34 eine Kraft ausgeübt, wodurch der Fuß 32 und die gesamte bewegliche Niederhalteeinrichtung 13 sich entgegen der Vorbelastung durch das Antriebsor­ gan 26 bewegen. Diese Bewegung erfolgt in Richtung auf die Keilbackenanordnung 14, an dieser entlang und dann über sie hinaus und setzt sich fort, bis die Niederhalte­ einrichtung 13 einen zweiten Mikroschalter 35 betätigt, der seinerseits den doppelt wirkenden Zylinder 33 in Gang setzt, um unmittelbar den Fuß 32 anzuheben. Da­ durch gibt der Anschlagstift 34 die Platte 19 frei, wäh­ rend diese ihren Weg mit dem Förderer 12 fortsetzt, wo­ gegen die Niederhalteeinrichtung aufhört, sich entgegen der Vorbelastung durch das Antriebsorgan 26 zu bewegen.
Der Fuß 32 setzt seine Aufwärtsbewegung fort, bis er ei­ nen dritten Mikroschalter 36 betätigt, der das Antriebs­ organ 26 freigibt, um die Niederhalteeinrichtung 13 in der Richtung zum Anschlag 29 und weg vom zweiten Mikro­ schalter 35 zu bewegen. Danach wird der Zyklus wiederholt und jeder Zyklus wird durch Betätigung des ersten Mikro­ schalters 31 von jedem Tablett 18 oder dessen Verlänge­ rung 21 eingeleitet, wobei der Antrieb 24 des Förderers 12 auf eine solche vorbestimmte Geschwindigkeit einge­ stellt ist, daß die Niederhalteeinrichtung 13 in die Nä­ he des Anschlags 29 zurückgekehrt ist, bevor der erste Mikroschalter 31 wieder betätigt wird.
Die Keilbackenanordnung 14 hat eine solche Lage, daß sie in den Weg der Platten 19 und der daraufliegenden Fleisch­ stücke 15 hineinragt, und diese Anordnung ist so, daß das Fleischstück 15 vor der Keilbackenanordnung 14 liegen bleibt und nicht durch diese weiterläuft, wie in Fig. 4 gezeigt, wogegen der Knorpel 16 die Keilbackenanordnung 14 passiert und/oder im wesentlichen hinter derselben zu liegen kommt, bis der Knorpel vom Fleisch losgelöst ist, worauf der abgestreifte Knorpel 17 die Keilbackenanordnung 14 verläßt. Die Keilbackenanordnung 14 kann stationär sein und dabei doch ihre Aufhaltefunktion ausüben, die Beseitigung des abgestreiften Knorpels von der Keil­ backenanordnung wird jedoch erleichtert, wenn die Keil­ backenanordnung 14 so weit mechanisch ist, daß sie ge­ öffnet und geschlossen werden kann, wie dargestellt.
Die Keilbackenanordnung 14, die von maschineller Bauart ist, weist eine obere Backe 37 auf, die sich gegenüber einer unteren Backe 38, die vorzugsweise stationär ist, bewegen kann. Mit Hilfe dieser Anordnung schließt die obere Backe 37 nach unten zur unteren Backe 38 hin, aber dieser Schluß ist unvollständig, so daß eine schmale Keilöffnung 40 zwischen beiden Backen bleibt. Fig. 4 veranschaulicht die geschlossene Stellung der Backen­ anordnung 14 und die Keilöffnung 40, wogegen Fig. 5 die offene Stellung zeigt, die dafür vorgesehen ist, das Be­ seitigen des abgestreiften Knorpels 17 von der Backen­ anordnung 14 zu erleichtern.
Die Absenkbewegung der oberen Backe 37, um die Keilöff­ nung 40 zu formen, geschieht, wenn der erste Mikroschal­ ter 31 betätigt wird, und eine Schwenkbewegung der obe­ ren Backe 37 um einen Zapfen 41 mit Hilfe eines Zylin­ ders 39 bewirkt, der vorzugsweise vom einfach wirkenden Typ ist. Wenn das Abstreifen beendet ist, hat die Nie­ derhalteeinrichtung 13 den zweiten Mikroschalter 35 be­ tätigt, der dem Zylinder 39 signalisiert, die obere Backe 37 um den Zapfen 41 nach oben zu schwenken. Dieses Öffnen der Backenanordnung 14 weitet die Keilöffnung 40 aus, so daß ein weiter Kanal vorgesehen wird, durch den der ab­ gestreifte Knorpel 17 von der Backenanordnung 14 freikom­ men kann. Sollte der abgestreifte Knorpel dann noch in der Backenanordnung 14 verbleiben, so wird mit der Besei­ tigung eines weiteren Knorpels während des nächsten Zy­ klus gewöhnlich auch jeder etwa in der Backenanordnung vom vorhergehenden Zyklus noch zurückgebliebene Knorpel entfernt.
Sobald der abgestreifte Knorpel 17 von den Fleischstüc­ ken entfernt ist, fallen diese durch eine Öffnung 46 (Fig. 2), was in hohem Maße auf der Tatsache beruht, daß die Fleischstücke 15 vor der Keilbackenanordnung an dem Knorpel hängen, wenn der Knorpel aus dem Fleisch 15 her­ ausgezogen wird. Vorzugsweise wird das Sammeln der Fleischstücke durch einen Bandförderer 42 ermöglicht, der die ausgeschälten Fleischstücke 47 in einen Sammelbe­ hälter 43 transportiert. Der abgezogene Knorpel 17 bleibt auf den Tabletts 18, bis diese über das Ketten­ rad 23 laufen; danach fällt der abgezogene Knorpel 17 typischerweise in einen Abfallbehälter 44. Falls der abgezogene Knorpel 17 nicht unter der Wirkung der Schwer­ kraft herabfällt, weil er von der gerändelten Oberfläche der Platte 19 festgehalten wird, wird er von der Platte 19 mit Hilfe eines Kratzers 45 entfernt, der über dem Ab­ fallbehälter 44 angeordnet ist.
Bezüglich der Keilbackenanordnung ist zu erwähnen, daß diese vorzugsweise Backen hat, deren freie Enden 48 und 49 umgebogen sind und im wesentlichen über jeder Platte 19 zu liegen kommen, wenn diese unter der Keilbackenan­ ordnung 14 entlang dem vorbestimmten Förderabschnitt läuft. Diese umgebogenen freien Enden 48 und 49 sind prak­ tisch in Längsrichtung des Förderers 12 ausgerichtet, wo­ gegen jede Backe vorzugsweise unter einem spitzen Winkel zur Längsachse des Förderers 12 angebracht ist, wie in Fig. 2 dargestellt. Der spitze Winkel ist so gewählt, daß die freien Enden der Backen stromaufwärts von den Be­ festigungsenden der Backen zu liegen kommen. Mit Hilfe dieser Konstruktion trennt die Keilbackenanordnung 14 den Knorpel 16 vom Fleisch 15 auf eine Weise, die beson­ ders rasch und wirkungsvoll und zwangsläufig ist, weil durch die Anordnung unter einem spitzen Winkel die Fleischstücke 15 in die schmale Keilöffnung 40 gezwängt werden, um den Knorpel 16 von ihnen abzustreifen.
Im Betrieb legt der Arbeiter ein oder mehrere Fleisch­ stücke, vorzugsweise vier, auf ein Tablett 18 und rich­ tet dabei die Fleischstücke so aus, daß ihr Knorpel 16 auf der Platte 19 liegt. Dieses Anbringen der Fleisch­ stücke 15 in der richtigen Lage, das gut aus Fig. 2 er­ sichtlich ist, geschieht im typischen Fall, während der Förderer 12 in Betrieb ist. Der Abstreifzyklus beginnt, wenn das Tablett 18, oder falls vorgesehen, dessen Ver­ längerung 21, den ersten Mikroschalter 31 betätigt, wo­ durch der Fuß 32 auf die Oberseite der Platte 19 abge­ senkt wird, um das vorstehende Stück des Knorpels 16 zwischen der Platte 19 und dem Fuß 32 einzuklemmen. An dieser Stelle des Zyklus bewegt sich der Fuß 32 mit dem betreffenden Tablett 18 mit, um den Knorpel 16 fest zwi­ schen der Platte 19 und dem Fuß 32 zu halten, während das spezielle Tablett 18 seine Bewegung mit dem Förderer 12 zu der Keilbackenanordnung 14 hin fortsetzt.
Wenn ein Fleischstück 15 auf dem Tablett 18 den Ort der Keilbackenanordnung 14 erreicht, läuft der Knorpel 16 in die schmale Keilöffnung 40 hinein und durch die Keilbac­ kenanordnung 14, der Fleischteil jedoch passiert die Keil­ backenanordnung nicht, was zur Folge hat, daß bei der fortgesetzten Bewegung des Förderers 12 und des daran an­ gebrachten Tabletts 18 der abgestreifte Knorpel 17 aus dem Fleisch herausgezogen wird, worauf das Fleisch zum Sammeln in den Behälter 43 fällt. Der abgestreifte Knor­ pel 17 setzt seine Bewegung auf dem Förderer 12 fort, bis der zweite Mikroschalter 35 betätigt wird, wodurch der Fuß 32 angehoben wird und, wenn die Keilbackenanord­ nung 14 maschinell geöffnet und geschlossen werden kann, auch noch die Backenanordnung 14 geöffnet wird, damit der abgestreifte Knorpel 17 leichter entfernt werden kann. Durch die Aufwärtsbewegung des Fußes 32 kommt der abge­ streifte Knorpel 17 aus seiner eingeklemmten Lage zwi­ schen der Platte 19 und dem Fuß 32 frei und wird danach in dem Behälter 44 gesammelt. Sobald der Fuß 32 weit ge­ nug angehoben ist, um den dritten Mikroschalter 36 zu be­ tätigen, kehrt die bewegliche Niederhalteeinrichtung 13 in ihre Lage am oder nahe am Anschlag 29 zurück, worauf der nächste Abstreifzyklus beginnt, wenn das nächste Ta­ blett 18 den ersten Mikroschalter 31 betätigt.
Im Rahmen der Erfindung, der durch die Ansprüche gegeben ist, sind weitere Ausführungsformen möglich.

Claims (13)

1. Vorrichtung zum Trennen harter Bestandteile, wie z. B. Knorpel oder Knochen, von Fleischstücken, mit einem in einem Gestell angeordneten Förderer mit wenigstens einer Aufnahmevorrichtung, welche zur Aufnahme eines Fleichstücks dient und welches wenigstens über einen Teil des Förderweges ei­ ne geradlinige Längsbahn durchläuft, und einer in dem Gestell ortsfest angeordneten, zum Zwecke des Trennens des Be­ standteils vom Fleischstück an diesem angreifende Halte­ einrichtung, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß die Aufnahmeeinrichtung als Tablett (18) ausgebildet ist,
  • - daß eine über einem vorbestimmten Abschnitt der Längs­ bahn des Tabletts (18) parallel verschiebbar angeord­ nete Niederhalteeinrichtung (13) vorgesehen ist, welche in einer den knorpeligen Bestandteil wenigstens teilwei­ se zwischen sich und dem Tablett (18) einklemmenden und eine Mitnahmeverbindung zwischen der Klemmeinrich­ tung (13) und dem Tablett (18) herstellenden Weise gegen das Tablett (18) zustellbar ist,
  • - und daß die Halteeinrichtung als Keilbackenanordnung (14) mit Doppelkeilbacken (37, 38) ausgebildet ist, deren stromaufwärtige, sich im wesentlichen gegenüber­ liegende Enden so in die Längsbahn des Tabletts (18) ragen, daß sie das Fleischstück (15) erfassen und des­ sen Passage verhindern, die Passage des Tabletts (18) und der Niederhalteeinrichtung (13) mit dem knorpeligen Be­ standteil (16) jedoch erlauben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Niederhalteeinrichtung (13) eine Laufkatze auf­ weist, die im wesentlichen parallel zur Längsbahn des Tabletts auf einer Schiene (25) bewegbar ist, deren funk­ tionelle Länge annähernd gleich der Länge des vorbestimm­ ten Abschnitts des Förderers ist, wobei die Laufkatze mit einer ausfahrbaren Stange (27) eines Antriebsorgans (26) in funktioneller Verbindung ist, um die Laufkatze entlang einer vom Tablett beabstandeten Bahn zu bewegen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Niederhalteeinrichtung (13) einen Fuß (32) auf­ weist, und daß sie einen zyklischen Betriebsmodus hat, in dessen Verlauf der Fuß (32) das Tablett (18) erfaßt, während dieses einen Teil des vorbestimmten Abschnitts durchläuft.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Tablett (18) eine Platte (19) mit einer griffi­ gen Oberfläche aufweist und die Niederhalteeinrichtung eine griffige Bodenfläche hat, und daß diese griffigen Flächen zyklisch in der Weise zusammenwirken, daß sie reibschlüssig gegeneinander gedrückt werden, während ein Teil des Knorpels dazwischen eingeklemmt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die griffige Oberfläche der Platte (19) mit Rillen versehen ist, die im wesentlichen in einer zur Längs­ bahn des Tabletts im wesentlichen senkrechten Richtung laufen, und daß die griffige Bodenfläche der Niederhalte­ einrichtung mit Rillen versehen ist, die im wesentlichen in Richtung der Längsbahn des Tabletts laufen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß für die Niederhalteeinrichtung ein Anschlag (29) an einer Stelle vorgesehen ist, die sich etwa an dem stromaufwärti­ gen Ende des vorbestimmten Abschnitts des Förderers befindet, und daß die Niederhalteeinrichtung in funktio­ neller Verbindung mit einem Antriebsorgan (26) zum Betä­ tigen der Niederhalteeinrichtung in Richtung zum An­ schlag (29) ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Tablett (18) und die Niederhalteeinrichtung (13) zyklisch in reibschlüssigen Kontakt bringbar sind, so daß die Bewegung des Tabletts auf die Niederhalteeinrich­ tung übertragen wird und diese sich in Richtung zu der Keilbackenanordnung (14), bis an diese heran und dann von dieser weg bewegt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelkeilbacken eine obere Backe (37) und eine untere Backe (38) umfassen, welche eine enge keilförmi­ ge Öffnung (40) bilden.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilbackenanordnung (14) im wesentlichen in Längsrichtung umgebogene freie Enden (48, 49) hat, wel­ che das Tablett überdecken, wenn dieses die Keilbacken­ anordnung entlang dem vorbestimmten Abschnitt passiert.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilbackenanordnung (14) unter einem spitzen Winkel zur Längsbahn des Tabletts (18) angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden (48, 49) der Keilbacken (37, 38) hakenartig ausgebildet sind und in die Längsbahn des Tabletts (18) hineinragen.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Keilbacken (37, 38) gegenüber der anderen Keilbacke beweglich ist, und daß sie eine geöffnete Stel­ lung sowie eine geschlossene Stellung einnehmen können, in der sie die enge keilförmige Öffnung (40) bilden.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Schalter (31), der die Bewegung der Nie­ derhalteeinrichtung (14) zum Kontakt mit dem Tablett in Gang setzt, entlang dem Förderer an einer solchen Stelle angebracht ist, daß er vom Tablett schaltbar ist, daß ferner ein zweiter Schalter (35), der das Abheben der Niederhal­ teeinrichtung (14) vom Tablett einleitet, von der Nieder­ halteeinrichtung schaltbar ist und an einer Stelle angebracht ist, die dem stromabwärtigen Ende des vorbestimmten Förde­ rerabschnitts etwa entspricht, und daß ein dritter Schal­ ter (36), der die Bewegung der Niederhalteeinrichtung zu einer dem stromaufwärtigen Ende des vorbestimmten Förderer­ abschnitts etwa entsprechenden Stelle einleitet, so angeordnet ist, daß er von der Niederhalteeinrichtung (14) schaltbar ist.
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