DE3211027C2 - Wellrohr - Google Patents

Wellrohr

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DE3211027C2
DE3211027C2 DE3211027A DE3211027A DE3211027C2 DE 3211027 C2 DE3211027 C2 DE 3211027C2 DE 3211027 A DE3211027 A DE 3211027A DE 3211027 A DE3211027 A DE 3211027A DE 3211027 C2 DE3211027 C2 DE 3211027C2
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Abstract

Es wird ein Wellrohr für insbesondere Auspuffleitungen von Kraftfahrzeugen beschrieben, der aus einem einstückigen metallischen Grundkörper mit einer Vielzahl konzentrisch um die Rohrachse und hintereinander angeordneter Wellen besteht, die jeweils auf dem Radialbereich zwischen dem Wellengrund und dem Wellenscheitel einen Ringspalt aufweisen. Dieser Ringspalt ist als Axialspalt ausgebildet, der zumindest die theoretische Spaltbreite Null hat und das Innere der Außenwelle zum Rohrinnenraum zumindest im wesentlichen gänzlich absperrt. Jeder Axialspalt ist zwischen zwei zueinander konzentrischen Ringwandteilen gebildet, die unter axialer Relativverschiebbarkeit aufeinandersitzen und in Axialrichtung etwa teleskopartig ineinanderschiebbar sind, ohne dabei den Axialspalt zu öffnen oder zu vergrößern. Auf der der zugeordneten Außenwelle abgewandten Axialseite schließt jeder Axialspalt an einen radialen Ringraum an, der zum Rohrinnenraum geöffnet ist und hinsichtlich seiner radialen und axialen Breite so eng wie möglich bemessen ist.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Wellrohr nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei bekannten Wellrohrer, dieser Art (DE-AS to 29 48 065) haben die Außenwellen im Schnitt etwa die Form eines Ω. Der Ringspalt ibt im Fußbereich des Ω dort gebildet, wo die beiden Flanken jeder Außenwelle zur Innenwelle und zum Wellengrund überleiten. Der Ringspalt ist als Radialspalt ausgebildet. Der Wellengrund jeder einzelnen Welle ist gleichsinnig konisch abgeflacht, so daß sich der Wellengrund etwa kegelstumpfartig zu einer Axialseite verjüngt Dadurch soll erreicht werden, daß die Strömung des Mediums an den Ringspalten so vorbeigeführt wird, daß sich in den WeI-len keine Schwingungen und Geräusche bilden können. Der Ringspalt ist in Radialrichtung zum Inneren der Außenwelle hin offen, auch dann, wenn er hinsichtlich der Spaltweite möglichst klein ausgebildet ist. Bei mechanischer Beanspruchung des Wellrohres ändert sich die Spaitweite. Wird das Wellrohr auf Zug beansprucht, ziehen sich die Wellen axial auseinander. Die Spaltweite des Ringspaltes wird dabei vergrößert ebenso wie auch angulare und/oder laterale Bewegungen des Wellrohres zu sich ändernden, radial offenen Ringspalten mit praktisch unbeherrschbarer Spaltweite führen.
Das Medium kann radial in die Wellen eintreten und im Inneren der Außenwelle mitschwingen. Dies führt also dann doch zu unerwünschten Geräusch- und Schwingungserscheinungen. Nachteilig ist außerdem, daß aufgrund der kegelstumpfförmigen Verjügung der Innenwellen in einer Axialrichtung dieses Wellrohr nur in dieser Verjüngungsrichtung durchströmt werden kann. Bei gegensinniger Durchströmung stellen die Übergangsbögen zwischen dem kegelstumpfförmig verjüngten Wellengrund und dem Fuß des Omega jeder Außenwelle etwa keilförmig gegen die Strömung gerichtete Wirbelzungen dar, die Wirbel erzeugen und das Medium durch die radialen Ringspalte hindurch noch gezielt in das Innere der Außenwellen hineinleiten. Es entstehen unerwünschte Geräusche und/oder Schwingungen, die die Lebensdauer wesentlich reduzieren können. Außerdem haben diese Wellrohre noch die unangenehme Eigenschaft, daß sie Schallerreger darstellen, die dann, wenn sie durch Anschlagen von außen oder innen zu Schwingungen angeregt werden, das relativ große Luftvolumen in ihrem Inneren zum Mitschwingen anregen, wobei sich ein relativ heller Klang ergibt mit einem etwa glockenähnlichen, relativ lange nachhallenden Effekt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Wellrohr zu schaffen, bei dem diese Nachteile beseitigt sind. Dabei soll das Wellrohr so gestaltet sein, daß aufgrund besonderer Ausbildung der Ringspalte die Strömung des Mediums an diesen zuverlässig so vorbeigeleitet wird, daß ein Eindringen des Mediums in das Innere der Außenwelle im wesentlichen ausgeschlossen ist und dies möglichst auch bei axialen, angularen und/oder lateralen Beweglinsen des WeII-rohres so bleibt, wobei also die Möglichkeit des Mil- ·.. schwingens eines in das Innere jeder Außenwelle eindringenden Volumens ausgc.olv^et ist. lernet- wird angestrebt, das Wellrohr so auszubilden, daß es keine defii'krte axiale Durchströmrichtiing für das Medium vor-
gibt, sondern unabhängig von einer vorgegebenen Durchströmrichtung ist und verwendet werden kann. Bei Durchströmung in beiden Richtungen soll bereits vor dem jeweiligen Ringspalt das Eindringen des im Wellrohr geführten Mediums in jede Welle und eine Wirbelbildung dort soweit wie möglich verhindert werden, so daß das Medium also gar nicht erst am Ringspalt anstehen kann. Zugleich soll das Wellrohr ohne zusätzli chen Aufwand so gestaltet sein, daß es seine Eigenrchaft als glockenähnlich klingender Klangkörper mit relativ langem N-.chhalleffekt möglichst verliert, zumindest in dieser Eigenschaft stark reduziert ist, und dann bei Schwingungsanregung nicht als störender Schallerreger in Erscheinung tritt.
Die Aufgabe ist bei einem gattungsgemäßen Wellrohr erfindungsgemäß durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 gelöst. Dadurch ist erreicht, daß im Wellrohr geführtes Medium praktisch auf eine labyrinthartige Dichtung mit insgesamt zwingender dreimaliger Umlenkung stößt, wenn cas Medium in das Innere jeder Welle gelangen will. Dabei wird davon ausgegangen, daß der Axialspalt jeder Welle an beiden axialen Enden über Radialräume mit dem übrigen Innenbereich jeder Welle verbunden ist. Bereits diese labyrinthartige Sperrwirkung sichert dagegen, daß im Wellrohr geführtes Medium in das Innere der Außenwellen eindringen und dort mitschwingen kann. Unerwünschte Geräuscherscheinungen und Schwingungserscheinungen, die sonst dadurch bedingt ist, werden also ausgeschaltet. Vorteilhaft ist ferner, daß eine Axialbewegung des Wellrohres keine Veränderung der Spaltweite jedes Axialspaltes mit sich bringt. Sowohl beim axialen Zusammendrücken als auch Auseinanderziehen des Wellrohres bleiben die die Axialspalte begrenzenden Ringwandteile in zueinander paralleler Axialausrichtung. Dies ist überdies bei angularen und/oder lateralen Bewegungen des Wellrohres, je nach Belastung, zumindest weitestgehend ebenfalls gesichert. Mithin ist also auch bei Belastungen und demgemäßen Bewegungen des Wellrohres zuverlässig verhindert, daß dann die Ringspalte hinsichtlich ihrer Spaltweite sich verändern, insbesondere größer werden, und dann doch Medium in das Innere jeder Außenwelle eindringen kann, mit den sich ergebenden Nachteilen. Vorteilhaft ist außerdem, daß bei dieser Gestaltung des Wellrohres die Durchströmrichtung des Mediums beliebig ist. Dies erleichtert den Einbau, da eine vorgegebene Einbaulage nicht zu beachten ist. Vor allem ist dies wichtig z. B. beim Einbau in Auspuffleitungen von Kraftfahrzeugen, die ja unterschiedlich großen und vielfach wechselnden Lastbedingungen im Inneren unterliegen. Je nach Betriebszustand ändert sich dab^i auoh die Durchströmrichtung des im Wellrohr geführten Mediums, ohne daß man von außen darauf Einfluß rahmen kann. Vor allem bei einem solchen Einsatz des Wellrohres kommen diese Vorteile der Unabhängigkeit del' Purchströmrichtung voll zum Tragen. Aufgrund der Gestaltung der Ringspalte als Axialspalte können die Räume im Bereich des Wellengrundes, die zum Rohririnenraum hin ausmünden, in Axialrichtung und in Radialrichtung relativ klein gehalten werden, so daß dort praktisch jede Wirbelbildur.g ausgeschaltet ist, ganz gleich, in welcher Richtung das Wellrohr nun durchströmt ist. Vorteilhaft wirkt sich außerdem die Gestaltung der Ringspalte als Axialspalte wie folgt aus. Die die AMalspalte begrenzenden, axial ausgerichteten Riiigwan itcilf jeder Welle liegen /iiiniiuiiM lheiircli.seh aiifeiivMiile'. überdecken sich ;ilsn. Dies führt da/ι ι. dal.'· J,i' WeI -'ihr gegenüber biM-c: i >·. ' hinten Wellrohren seine Eigenschaft als glockenähnlich klingender Klangkörper mit relativ langem Nachhalleffekt verliert und bei Schwingungsanregung nicht als störender Schallerreger in Erscheinung tritt. Erkennbar wird disser Vorteil ohne jeglichen Zusatzaufwand an Material und Gestaltung erreicht. Die radiale Spaltbreite Null wird dadurch erreicht, daß die zylinderförmigen Ringwandteile mit radialer Vorspannung gegeneinanderdrücken. Jeder Axialspalt liegt relativ fern vom
to Rohrinnenraum, was zusätzlich dem möglichen Eindringen des Mediums entgegenwirkt.
Vorteilhafte Weiterbildungen enthalten die Ansprüche 2 und 3. Dadurch ergibt sich, daß die beiden Wandungsteile je Welle, die ausgehend vom Wellengrund bis hin zum Wellenscheitel eine Welle formen, im Axialschnitt etwa treppenförmig gestaltet sind, wobei die Trittflächen etwa auf gleicher Höhe verlaufen und von den beiden aufeinandersitzenden Ringwandteilen geformt sind und in einer Achsrichtung aufeinanderzu verschoben sind. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Ansprüchen 4 bis S.
Es versteht sich, daß das gesamte Wellrohr mit allen einzelnen Wandungsteilen, die die einzelnen Wellen formen, aus einem einstückigen Metallteil besteht, das in dieser Weise umgeformt ist. Die einzelnen Wellen können dabei sowohl parallel zueinander und jeweils innerhalb von biametralcbenen verlaufen als auch wendelförmig, d. h. mit Schrägverlauf gegenüber der Rohrachse, verlaufen.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Die Zeichnung zeigt eine schematische Seitenansicht, teilweise im axialen Längsschnitt, eines Wellrohres.
Das gezeigte Wellrohr 10 steht in dieser Form einbaufertig zur Verfügung und wird z. B. als Zulieferteil oder Ersatzteil so geliefert. Es ist z. B. für den Einbau in Auspuffleitungen von Brennkraftmaschinen von Fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen, bestimmt. Es gewährleistet seine gewisse Nachgiebigkeit in axialer Richtung und auch quer dazu, so daß z. B. bei Auspuffleitungen Bewegungen ausgeglichen werden, die axial, angular und bedingt auch lateral verlaufen und zwischen dem Motor und der Auspuffleitung vorkommen und sonst nur durch komplizierte Gelenke zu beherrschen wären. Statt dieses beschriebenen Einsatzzwekkes kann das Wellrohr 10 ebenso für den Durchsatz anderer gasförmiger oder flüssiger Medien dienen und in anders geartete, derartige Medien führende Rohrleitungen eingesetzt werden.
Das Wellrohr 10 besteht als komplettes, handelsübliches Bauteil in dieser gezeigten Form aus Metall, z. B. einem hochwertigen, Chrom-Nickel-legierten Stahl. Es besteht aus einem einstückigen Grundkörper mit einer Vielzahl einzelner Wellen 11, die konzentrisch um die Rohrachse 12 und dabei in gleich großen Axialabständen hintereinander angeordnet sind. Obwohl die Wellen 11 beim gezeigten Ausführungsbeispiel pcrallel zueinander ausgerichtet sind und innerhalb jeweils einer Diametralebene verlaufen, können sie bei einem anderen, nicht gezeigten Ausführungsbeispiel ebenso auch wendelförmig, mithin schräg zur Rohrachse 12, gerichtet sein.
jede ein/eine Welle 11 hat einen Wellengrund 13 im
h" Bereich des radial innen befindlichen lindes, sowie am radial äußeren Teil der Außenwclle (4 einen Wellen scheite! H. Radial /wischen dem Wellengnind 13 und Wclkvisthciu·' Π isi /v, !'...heu /\\i.'< et".: k-iiachharlen
Flankcnieilen in Form zueinander konzentrischer Ringwandteiie 16, 17 ein Ringspalt vorhanden, der in besonderer Weise als Axialspalt 18 ausgebildet ist. Da der Axialspalt 18 die zumindest theoretische Spaltbreite Null ha;, ist er in der Zeichnung nicht als Spalt auszumachen. Er sperrt das Innere der Außcnwelle 14 zum Rohrinnenraum 19 im wesentlichen ab. Der äußere Ringwandteil 16 ist im Durchmesser etwas größer als der innere Ringwandtcil 17 bemessen. Er sitzt auf dem inneren Ringwandteil 17 mit axialer Relativverschiebbarkcii beider auf. und dies mit der zumindest theoretischen Spaitweite Null des Axialspaltes 18 dazwischen. Beide Ringwandteile 16 und 17 sind bei auf das Wellrohr 10 einwirkenden Kräften, insbesondere Axialkräften, aber auch bei Belastungen angularer und lateraler Art. in Axialrichiung teleskopartig ineinanderschiebbar. je nach Belastung und Verformung möglichst so, daß die zumindest theoretische Spaltbreite Null des Axialspaltes 18 dazwischen erhalten bleibt und keine Verbindung des Inneren der Außenwelle 14 zum Rohrinnenraum 19 entsteht.
jeder Wellengrund 13 jeder einzelnen Welle 11 verläuft etwa zylinderförmig. ebenso wie die jeweiligen aufemandersitzenden Ringwandteile 16 und 17.
Der Axialspalt 18 und die diesen begrenzenden oder zu Null schließenden Ringwandteile 16 und 17 liegen auf einem zur Rohrachse 12 konzentrischen Umfangskreis, dessen Durchmesser größer als derjenige des Wellengrundes 13 ist. Dabei verläuft jeder Axialspalt 18 etwa auf der Höhe von einem Drittel der gesamten Wellenhöhe h. gemessen vom Wellengrund 13 bis zum Wellenscheitel 15. Wie man sieht, verläuft dabei jeder Axialspalt 18 mit axialem Versatz, hier mit Versatz nach rechts, seitlich neben dem Wellengrund 13 der jeweiligen Welle U. Die Außenwelle 14 ist gegenüber dem Weilengrund 13 ebenfalls axial zu einer Seite hin versetzt, und zwar gemäß Zeichnung ebenfalls nach rechts hin. Bezogen auf den Wellengrund 13 ist dabei die Außenwelle 14 zumindest im wesentlichen radial ausgerichtet. Derjenige Teil der Außenwelle 14, der sich mit Axialversa;/ rechts an der dortigen Axialseite des Axialspüiics 18 unschiicijL. ist durch zwei Wandteilc 20, 21 gebildet, die axial nebeneinander verlaufen. Jeder Wandteil 20, 21 erstreckt sich dabei zumindest im wesentlichen innerhalb einer Diametralebene. Am radial außen befindlichen Rand sind die Wandteile 20, 21 über den bogenförmigen Wellenscheitel 15 miteinander einstückig verbunden.
Je Welle 11 befindet sich also in der Zeichnung links aes Axialspaites 18 der Wellengrund 13 und rechts, seitlich neben dem Axialspalt 18. die seitlich versetzte Außenwelle 14 dip <-\rh radial an das rechte Ende des Avialspai'.es 18 anschließt. Am axial linken Ende des Axialspaltes 18. das der zugeordneten Außenwelle 14 abgewandt ist. ist ein radialer Ringraum 22 vorhanden, der zum Rohrinnenraum 19 geöffnet ist Dieser radiale Ringraum 22 ist hinsichtlich seiner axial gemessenen Ringraumbreite und seiner radial gemessenen Ringraumtiefe so eng wie möglich bemessen, so daß in diesem Bereich praktisch jede Wirbelbildung des das Wellrohr 10 in der einen oder anderen Richtung passierenden Mediums ausgeschaltet ist Beachtlich ist bei dieser Gestaltung, daß das Wellrohr 10 unabhängig von der jeweiligen Durchströmrichtung des Mediums ist Das Medium kann also das Wellrohr 10 sowohl nach links als auch gegensinnig dazu durchströmen. Die axiale Ring raumbreite des radialen Ringraumes 22 ist dabei kleiner oder höchstens genauso groß wie die Axialbreite der demgegenüber nach rechts versetzten Außenwelle 14, also der Abstand zwischen den beiden Wandteilen 20, 21. Bei Axialbclasuing des Wellrohres 10 schieben sich die den Ringspalt 18 begrenzenden, zylinderhülsenför- > mig verlaufenden Wandteile 16, 17 teleskoDartig ineinander. Dabei werden die den radialen Ringraum 22 hinsichtlich seiner axialen Breite bestimmenden Wandungsteile axial einander genähert, soweit, bis sie möglicherweise ganz aneinander anschlagen. Auch die Wandln teile 20, 21, die die Außenwelle 14 axial begrenzen, werden einander axial dabei genähert. Bei dieser Bewegung bleibt der zumindest theoretisch zu Null geschlossene Axialspalt 18 erhalten, also nach wie vor geschlossen, dank der sich teleskopartig ineinanderschiebenden ιό Ringwandteile 16 und 17. die aufgrund der Zylinderhülsengestaltung dies ermöglichen.
Die axiale Begrenzung des radialen Ringraumes 22 erfolgt mittels Bogenwandteilen 23 und 24. Der linke Bogenwandteii 23 schließt mit seinem in der Zeichnung rechter Axialende an den äußeren Ringwandteil 16 an, während der rechte Bogenwandteii 24 mit dem rechten Axialende an den inneren Ringwandteil 17 anschließt. Mit seinem anderen Axialende geht der Bogenwandteii 23 in der Zeichnung links in den sich auf dieser Axialseite anschließenden Wellengrund 13 über, während der in der Zeichnung rechte Bogenwandteii 24 etwa um 180° im Bogen nach rechts gebogen ist, also etwa haarnadelförmig. und sich dort anschließt an den in der Zeichnung rechten Wellengrund 13 der nächstfolgenden Welle 11. Betrachtet man eine Welle 11 im Axiaischnitt. so ergibt sich aufgrund der beschriebenen Gestaltung, daß die beiden Wandungsteile, die ausgehend vom Wellengrund 13 bis hin zum Wellenscheitel 15 eine Welle U formen, etwa treppenförmige Kontur haben. Dabei verlaufen die Trittflächen etwa auf gleicher Höhe. Sie sind von den beiden aufeinandersitzenden Ringwandteilen 16 und 17 geformt und in einer Achsrichtung aufeinanderzu verschoben, so daß die Ringwandteile 16, 17 sich, zumindest teilweise aufeinandersitzend, überdecken und den Axialspalt 18 dazwischen zumindest theoretisch zu Null werden lassen.
Es versieht sich, daß sämtliche beschriebenen Wandteile, die die Wellen 11 in der besonderen Form bilden, ein einstückiges Gebilde darstellen und mit mehr oder weniger starken Übergangsbögen ineinander übergehen, wobei diese einzelnen Wandteile durch Umformung aus dem gleichen Material bestehen, wie die restlichen Teile des Wellrohres 10, also auch die beiden endseitigen ungewellten Rohrstutzen 25 und 26. so Dadurch, daß durch die aufeinandersitzenden und teleskopartig ineinanderschiebbaren Ringwandteile 16,17 der Axialspalt 18 dazwischen zumindest theoretisch Null ist, ist ein Eindringen des den Rohrinnenraum 19 passierenden Mediums vom radialen Ringraum 22 in das Innere der Außenwelle 14 vermieden. Eine Wirbelbildung mit einhergehenden störenden Geräuschen und auftretenden Schwingungen ist ausgeschaltet Dies trägt zur Erhöhung der Lebensdauer des Wellrohres 10 bei. Von besonderem Vorzug ist, daß dieser Verschluß des Inneren der Außenwelle 14 gegenüber dem Rohrinnenraum 19 auch dann erhalten bleibt wenn das Wellrohr 10 z. B. axial belastet wird und im Bereich der Welle 11 nachgibt Auch dann sitzen die Ringwandteile 16 und 17 möglichst dicht und ohne Axialspalt 18 aufeinander. Sie verschieben sich teleskopartig in Axialrichtung, ohne den Spalt zu vergrößern. Dadurch, daß die radialen Ringräume 22, die zum Rohrinnenraum 19 hin geöffnet sind, ohnehin in Axialrichtung und auch in Radiairich-
7 8 ':■;
tung kleinstmöglich bemessen sind, ist auch dort eine ?!
Wirbelbildung des hindurchströmenden Mediums aus- ;'v:
geschaltet. Bei axialer Belastung des Wellrohres 10 und %
teleskopartigem Ineinanderschieben verringert sich im |i
übrigen die Axialbreite der Ringräume 22 noch. Ein wei- > ": terer, wesentlicher Vorteil liegt darin, daß das Wellrohr
10 unabhängig davon ist, in welcher Axialrichtung nun
das Medium hindurchströmt. Bei beiden Durchströmrichtungen ist das geschilderte, vorteilhafte Verhalten
gleich. Als vorteilhaft hat sich im übrigen erwiesen, daß io -
aufgrund der aufeinandersitzenden Ringwandteile 16 W"
und 17 der einzelnen Wellen 11 auch der Körperschall 1;.
ganz abgebaut oder zumindest auf ein unwesentliches |;
Maß reduziert ist. Dies liegt zum einen daran, daß das ^
Innere der Außenwelle 14 völlig verschlossen ist und das 15 »| Innere bei Schw!ntTijntTS;inreiruniT nicht mitschwingen
kann. Zugleich bildet der äußere Ringwandteil 16 im ||
Überdeckungsbereich ein Überzugselement, wodurch S|
das Wellrohr bei Schwingungsanregung einen nur ·%.
dumpfen Klang ohne größere Schallenergie und Schall- 20 A
stärke und ohne lästigen Nachhalleffekt entwickelt. ;;"
Wird nämlich von außen oder innen gegen das Wellrohr i. 10 geschlagen, ergibt sich nur ein blecherne]· Ton. der
erkennen läßt, daß hier ein verstimmter Klangkörper ίί\
vorliegt, der jeden hellen, glockenähnlichen Klang, ins- 25 'H
besondere mit größerem Nachhall, verloren hat, wie er ;';
bei anders gestalteten Wellrohren herkömmlicher Art
bisher als unangenehm zu verzeichnen war. S\
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen 30
40
60
65
55

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Wellrohr für gasförmige oder flüssige Medien, bestehend aus einem einstückigen, metallischen Grundkörper mit konzentrisch um die Rohrachse (12) und hintereinander angeordneten Wellen (11), die jeweils auf dem Radialbereich zwischen dem Wellengrund (13) und dem Wellenscheite! (15) einen zwischen zwei eng benachbarten Flankenteilen der jeweiligen Welle (11) gebildeten Ringspalt aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Ringspalt als Axialspalt (18) ausgebildet ist, der mit einer zumindest theoretischen Spaltbreite Null zwischen zwei zueinander konzentrischen, in Axialrichtung teleskopartig ineinander schiebbaren Ringwandteilen (16,17) gebildet ist, von denen der äußere, im Durchmesser größere Ri.igwandteil (16) auf dem inneren Ringwandteil (17) mit axialer Relativverschiebbarkeit beider Ringwandteile (16, 17) zueinander aufsitzt, so daß das Innere der Außenwelle (14) zum Rohrinnenraum (19) im wesentlichen abgesperrt ist.
2. Wellrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Axialspalt (18) etwa auf der Höhe von einem Drittel der Gesamtwellenhöhe (h), gemessen vom Wellengrund (13) bis zum Wellenscheitel (15), verläuft.
3. Wellrohr nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Axialspalt (18) mit axialem Versatz seitlich neben dem Wellengrund (13) der jeweiligen Welle (11) verläuft.
4. Wellrohr nach einem der Ansprüche 1—3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Außenwelle (14) mit axialem Versatz seitlich neben dem Axialspalt (18) verläuft und sich radial außen an diesen anschließt.
5. Wellrohr nach einem der Ansprüche 1 —4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Axialspalt (18) in derjenigen Axialrichtung, die der zugeordneten Außenwelle (14) abgewandt ist, an einen radialen Ringraum (22) anschließt, der zum Rohrinntnraum (19) geöffnet und hinsichtlich seiner axialen Ringraumbreite und radialen Ringraumtiefe engstmöglich bemessen ist, wobei die axiale Ringraumbreite kleiner oder höchstens gleich der Axialbreite der demgegenüber axial versetzten Außenwelle (14) ist.
6. Wellrohr nach einem der Ansprüche 1 —5, dadurch gekennzeichnet, daß derjenige Teil der Außenwelle (14), der sich mit Axialversatz an der einen Axialseite des Axialspaltes (18) anschließt, durch zwei axial nebeneinander verlaufende Wandteile (20,21) gebildet ist, die jeweils zumindest im wesentlichen innerhalb zueinander paralleler Diametralebenen verlaufen und die am radial außen befindlichen Rand über den bogenförmigen Wellenscheitel (15) verbunden sind.
7. Wellrohr nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder radiale Ringraum (22), der an der einen Axialseite an den Axialspalt (18) anschließt, von Bogenwandteilen (23, 24) axial begrenzt ist, die jeweils mit einem axialen Ende an jeweils einen zugeordneten Ringwandteil (16 bzw. 17) dieser Welle (11) und mit dem anderen axialen linde an den sich zu beiden Axialseiten anschließenden Wellcngrund (13) anschließen.
8. Wellrohr nach einem der Ansprüche I---7. dadurch gekennzeichnet, daß jecier Wclleiigriind (Ii) chensn wie die jeweiligen ,iiifein.iml· n,n/; tnk'n Ringwandteile (16, 17) jeder Welle (11) etwa zylinderförmig verlaufen.
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