DE3208136C2 - - Google Patents

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DE3208136C2
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Tonio Dipl.-Ing. 8025 Unterhaching De Fruehauf
Beate 8000 Muenchen De Stadler
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Rohde and Schwarz GmbH and Co KG
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    • GPHYSICS
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Description

Die Erfindung betrifft eine Bedienungsvorrichtung eines eine Vielzahl von verschiedenen Betriebsarten ermöglichen­ den elektronischen Meßgerätes.
Der Bedarf nach elekronischen Meßgeräten, in denen eine Vielzahl von verschiedenen Betriebsarten einstellbar ist, wird immer größer. Damit wird auch die nötige Anzahl von Bedienungselementen wie Schalter, Taster und dgl. an der Frontplatte solcher Meßgeräte immer größer. Um die Zahl der Bedienungselemente zu begrenzen ist es bekannt, ver­ schiedene Bedienungstasten mit unterschiedlichen Beschrif­ tungen für verschiedene Betriebsarten vorzusehen (z. B. Taschenrechner von Texas Instruments, Programming Work Book, 1976). Es ist auch schon bekannt, die verschiedenen möglichen Betriebsarten eines solchen Meßgerätes auf einem eingebauten Bildschirm darzustellen (Logicanalyzer von Hewlett-Packard, Katalog 1981, S. 138-141). Der Benutzer kann sich so aus den in einer Betriebsartenebene dargestellten verschiedenen Betriebsarten des Geräts mit der bei Computern üblichen Einstellweise beispielsweise eines Cursers und zusätzlichen Schreibtasten eine gewün­ schte Betriebsart auswählen, die dann von dem im Gerät eingebauten Mikroprozessor, in welchem die für die ver­ schiedenen Betriebsarten erforderlichen Schaltbefehle gespeichert sind, eingestellt wird. Hierdurch wird die Anzahl der Bedienungstasten am Meßgerät zwar verringert, die Einstellung des Meßgerätes ist für den Benutzer je­ doch immer noch relativ kompliziert und unübersichtlich.
Bei Bildschirm-Anzeigesystemen für Computer ist es an sich bekannt, am Rand des Bildschirmes einer Reihe mehrerer Wähltasten, auch Softkeys genannt, anzubringen (Hewlett- Packard Journal Mai 1979, Seiten 6 bis 9 und Hewlett- Packard Katalog 1981, Seiten 144 bis 147). Am Bildschirm wird jeweils unmittelbar über diesen Wähltasten angezeigt, welche Funktion jeweils gerade der zugeordneten Wähltaste zukommt. Auf diese Weise kann der Benutzer beim Zusammen­ stellen eines Computerprogramms unmittelbar über diese Wähltasten bestimmte Programmteile, die ihm vom Computer als mögliche nächste Programmschritte angeboten werden, in das Programm einbauen, was er bisher nur durch Ein­ schreiben mittels der Schreibtasten erreichen konnte. Mit diesen sogenannten Softkeys wird also die Zusammen­ stellung von Programmen für den Benutzer erleichtert.
Es ist Aufgabe der Erfindung, den Bedienungskomfort eines elektronischen Meßgerätes, bei dem die verschiedenen möglichen Betriebsarten auf einem Bildschirm angezeigt werden, bezüglich der Einstellung dieser verschiedenen möglichen Betriebsarten zu erhöhen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Bedienungs­ vorrichtung mit der Merkmalskombination laut Hauptanspruch gelöst. Für die Kombination der Merkmale a bis d wird kein selbständiger Schutz begehrt. Vorteilhafte Weiterbil­ dungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Durch die Anwendung der an sich bei Computer-Systemen bekannten Softkeys zum Einstellen der verschiedenen Betriebsarten eines elektronischen Meßgerätes wird die Einstellung dieser Betriebsarten sehr einfach und über­ sichtlich. Da die verschiedenen Betriebsarten außerdem in mehrere hierarchisch geordnete Betriebsartenebenen unterteilt sind ist es möglich, die Bedeutung der ein­ zelnen Softkeys in den einzelnen Betriebsartenebenen zu wechseln, so daß theoretisch eine unbegrenzte Anzahl von Funktionstasten für das Meßgerät gebildet werden können, von denen jeweils nur eine bestimmte Untermenge wirksam ist, während die übrigen möglichen Betriebsarten­ funktionen zwar potentiell im Meßgerät weiterhin vorhan­ den sind, dem Benutzer aber nur dann zugänglich sind, wenn sie von der Bedienbarkeit des Gerätes her sinnvoll sind. Bei einem typischen elektronischen Meßgerät dieser Art werden also beispielsweise nach dem Einschalten auf dem Bildschirm in der obersten Betriebsartenebene die verschiedenen Betriebsarten des Meßgerätes dargestellt und über die neben dem Bildschirm in unmittelbarer ört­ licher Zuordnung zu der Beschriftung des Bildschirms angebrachten Softkeys kann dann der Benutzer die von ihm gewünschte Betriebsart auswählen. Daraufhin wird dann auf dem Bildschirm im Detail die ausgewählte Betriebsart in der hierarchisch nächst niedrigeren Betriebsartenebene beschrieben und dem Benutzer werden die verschiedenen wei­ teren möglichen Geräteeinstellungen angezeigt. Davon kann dann der Benutzer wiederum durch die Softkeys diejenige Einstellung des Meßgerätes auswählen, die für ihn zweck­ mäßig ist. Es erscheint dann wiederum auf dem Bildschirm eine Darstellung der Einzelheiten dieser vom Benutzer speziell ausgewählten Geräteeinstellung usw. Der Benutzer hat also die Möglichkeit, nur durch Betätigung der Soft­ keys ausgehend von der hierarchisch höchsten Betriebs­ artenebene auf immer detailliertere niedrigere Betriebs­ artenebenen überzugehen und so das Meßgerät in der für ihn günstigsten Weise zu betreiben. Er kann sich von jeder dargestellten Betriebsart durch eine der Softkeys ein angebotenes Detail auswählen und davon nach Umschal­ ten wieder ein Detail auswählen usw., bis die gewünschte Geräteeinstellung erreicht ist.
Durch die gemäß der Erfindung vorgesehene zusätzliche Rückstelltaste kann der Benutzer genauso einfach von einer eingestellten niedrigen Betriebsartenebene wieder zu der nächst höheren Betriebsartenebene zurückschalten, um ggf. in dieser höheren Betriebsartenebene eine andere Art von Betriebsart in der nächst niedrigeren Betriebs­ artenebene neu zu wählen. Der Benutzer braucht also nicht in die höchste Betriebsartenebene zurückzuschalten und über die Softkeys davon ausgehend dann in die gewünschte niedrigere Betriebsartenebene weiterzuschalten, er kann hierzu die in Kombination mit den Softkeys zusätzlich noch vorgesehene Rückstelltaste neben dem Bildschirm benutzen. Diese zusätzliche Rückstelltaste hat eine zen­ trale Funktion, da sie jederzeit die Rückverfolgung, Korrektur und den Abschluß von Betriebsarteneinstellungen über die Softkeys ermöglicht. Für den Benutzer ist durch die gesonderte Rückstelltaste auch eine eindeutige Trennung zwischen einer hierarchischen Aufwärtsbewegung und einer hierarchischen Abwärtsbewegung innerhalb der hierarchisch geordneten Betriebsartenebenen erkennbar. Die Softkeys können alle für den Übergang von höheren zu niedrigeren Betriebsartenebenen ausgenutzt werden, da für die Rückstellung die gesonderte Rückstelltaste vorgesehen ist. Damit wird die Bedienung des Gerätes sehr übersichtlich. Wenn gemäß einer Weiterbildung der Erfindung neben der zusätzlichen Rückstelltaste neben dem Bildschirm noch weitere Betriebsarten-Wähltasten vorgesehen werden, die unmittelbar mit den am häufigsten benötigten Betriebsarten beschriftet sind, können diese über den Benutzer auch unmittelbar schnell angewählt werden, wobei dann hiervon ausgehend über die Softkeys wieder zu nächst niedrigeren Betriebsartenebenen weiter­ geschaltet werden kann.
Die erfindungsgemäße Bedienungsvorrichtung eignet sich für die verschiedenartigsten elektronischen Meßgeräte, bei denen mit relativ wenigen Bedienungselementen für den Benutzer sehr übersichtlich eine Vielzahl von Betriebsarteneinstel­ lungen am Meßgerät durchgeführt werden sollen. Das erfin­ dungsgemäße System eignet sich beispielsweise besonders gut für sogenannte Logikanalysatoren, bei denen für die verschiedenen Meßaufgaben eine Vielzahl von Geräteeinstel­ lungen durchgeführt werden müssen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer schematischen Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert, und zwar im Zusammenhang mit einem elektronischen Zähler, mit dem verschiedene Meßaufgaben gelöst werden können.
Fig. 1 zeigt die Frontansicht eines solchen Zählers.
Fig. 2 zeigt das zugehörige Prinzipschaltbild.
Fig. 3 zeigt die damit ausführbaren Umschaltungen zwischen den hierarchisch geordneten Betriebsarteneinstellungen des Gerätes.
Fig. 1 zeigt die Frontplatte 10 eines elektronischen Zäh­ lers, mit dem nachfolgend näher beschriebene verschiedene Meßaufgaben gelöst werden können. In der Frontplatte ist ein Elektronenstrahl-Bildschirm 11 eingebaut, an seinem un­ teren Rand ist eine Reihe von mehreren Bildschirmtasten A bis N angeordnet. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind diese Bildschirmtasten A, B, C . . . N unmittelbar in den Rahmen 12 des Bildschirmes eingebaut und können durch Fin­ gerdruck vom Benutzer betätigt werden. Neben dem Bild­ schirm 11 sind noch verschiedene Festfunktions-Wähltasten F, P, W und Z angeordnet, darunter ein Tastenfeld 13. Neben dem Bildschirm ist eine gesonderte Rückstelltaste 14 an­ geordnet.
Fig. 2 zeigt das zugehörige Prinzipschaltbild und zeigt, wie diese Tasten mit einem Mikroprozessor 15 so funktions­ mäßig verknüpft sind, daß über den Mikroprozessor die eigentlichen gewünschten Einstellungen am Meßgerät 16 ausgeführt werden können.
Mit einem solchen Gerät nach den Fig. 1 und 2 ist folgende Betriebsweise gemäß Fig. 3 möglich:
Es sei angenommen, mit dem Meßgerät 16, das einen entspre­ chend steuerbaren elektronischen Zähler aufweist, seien die Betriebsarten
Frequenzmessung
Periodendauermessung
Ereigniszählung
durch entsprechende Geräteeinstellung möglich. Beim Ein­ schalten des Gerätes oder durch einen geeigneten zusätzli­ chen nicht dargestellten Schaltknopf werden dem Benutzer auf dem Bildschirm 11 im Sinne der Fig. 3, oben in der ersten Betriebsartenebene I zusammen mit dem Oberbegriff "Be­ triebsartenwahl" diese drei möglichen Betriebsarten ange­ zeigt, und zwar in unmittelbarer örtlicher Zuordnung zu den darunter angeordneten Bildschirmtasten A, B und C. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind der Übersichtlich­ keit halber nur vier der ansonsten beliebig vielen Bild­ schirmtasten dargestellt, aus Fig. 3 ist ferner ersichtlich, daß in dieser ersten Ebene I die vierte Taste D unbenutzt bleibt.
Der Benutzer sieht also, daß er durch Drücken der Taste A die Betriebsart "Frequenzmessung" auswählen kann. Führt er dies aus, so erscheint sofort die hierarchisch nächst nie­ drigere Betriebsartenebene II, in dem gezeigten Ausfüh­ rungsbeispiel also beispielsweise die Betriebsartenebene "Frequenzmessung" mit den hierbei möglichen verschiedenen und in Fig. 3 dargestellten Meßmöglichkeiten. Der Benutzer hat dann in dieser Ebene II die Möglichkeit, wiederum über die zugeordneten Bildschirmtasten die von ihm gewünschte Meßart auszuwählen. Wählt er beispielsweise durch Drücken der Taste A die Einstellung "Meßzeit" aus, so erscheinen unmittelbar darauf auf dem Bildschirm in der nächstfolgen­ den hierarchisch niedrigeren Ebene III die verschiedenen einstellbaren Meßzeiten, von denen er dann wiederum die für die gewünschte Frequenzmessung geeignetste über die Bildschirmtasten auswählen kann. Hat der Benutzer so die Meßzeit ausgewählt, so kann er wieder in die Ebene II zu­ rückschalten, um beispielsweise andere dort angebotene Meßmöglichkeiten auszuwählen. Der Benutzer braucht hierzu nicht wieder in der Ebene I zu beginnen, sondern er kann un­ mittelbar durch Drücken der Rückstelltaste 14 von der Ebene III in die Ebene II zurückschalten, wie dies in Fig. 3 schematisch angedeutet ist. Er kann dann in der Ebene II beispielsweise die Meßart "Einschalten eines 10 : 1-Vortei­ lers" auswählen und dann das hierfür auf dem Bildschirm Angebotene weiter auswerten.
Fig. 3 macht deutlich, daß die verschiedenen Betriebsarten in den einzelnen Betriebsartenebenen hierarchisch geordnet sind, also von einer Ebene zur nächst niedrigeren jeweils de­ tailliertere Informationen über die einstellbaren Geräte­ funktionen dem Benutzer gegeben werden, die dieser dann für seine Zwecke auswählen kann. Auf der rechten Seite in Fig. 3 ist noch als Beispiel angegeben, wie bei Auswahl der Be­ triebsart "Periodendauermessung" ebenfalls in der Hierar­ chie die verschiedensten Einstellungen vom Benutzer ausge­ wählt werden können, die dann automatisch über den Mikro­ prozessor 15 im Meßgerät 16 eingestellt werden. Auch hier kann unmittelbar über die Rückstelltaste 14 von einer unte­ ren Ebene zur nächst höheren Ebene rückgeschaltet werden. Die übrigen bei einem solchen System möglichen hierarchi­ schen Verzweigungen sind in Fig. 3 schematisch durch weite­ re Verzweigungspfeile angedeutet.
In der Ebene II für "Frequenzmessung" ist in Fig. 3 mit der Bildschirmtaste D die Möglichkeit einer Sollwerteinstellung angedeutet. Wird diese Taste D gedrückt, so erfolgt eine Umschaltung auf die Eingabetasten 13, mit denen dann bei­ spielsweise ein bestimmter Frequenzsollwert in das Meßge­ rät eingegeben werden kann, so daß bei der anschließen­ den Frequenzmessung automatisch ein Istwert-Sollwert-Ver­ gleich durchgeführt wird.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß nicht in allen Betriebs­ artenebenen, die natürlich beliebig weit je nach Meßauf­ gaben nach unten fortgesetzt und in horizontaler Richtung verbreitert werden können, sämtliche Bildschirmtasten A bis D benutzt werden müssen. Für kompliziertere Meßgeräte wer­ den aber in manchen Betriebsartenebenen sämtliche Bild­ schirmtasten benötigt und es ist deshalb wichtig, daß die­ se Bildschirmtasten sämtlich nur für diesen ihnen zuge­ dachten Zweck zur Verfügung stehen. Dies wird durch die zu­ sätzliche Rückstelltaste 14 ermöglicht. Das Wesentliche der Rückstelltaste ist, daß jeweils in die zuletzt benutzte Ebe­ ne zurückgekehrt werden kann. Das bedeutet, daß jederzeit eine Kontrolle oder auch Korrektur der letzten Bildschirm­ tasteneinstellung vorgenommen werden kann.
Die jeweils ausgewählten Betriebsartenebenen werden vorzugsweise unmittelbar auf dem Bildschirm 11 mitan­ gezeigt. Sie können ggf. auch durch eine zusätzliche Ziffernanzeigeeinrichtung 17 auf der Frontplatte des Gerätes dem Benutzer angezeigt werden.
Neben der Rückstelltaste 14 können ggf. auch noch zu­ sätzliche Festfunktions-Wähltasten F, P, W, Z vorgesehen sein, die unmittelbar mit bestimmten Betriebsarten beschriftet sind und mit denen der Benutzer unmittel­ bar diese speziellen Betriebsarten einstellen kann. Die eine Taste W ist beispielsweise mit "Betriebsarten­ wahl" beschriftet. Bei ihrer Betätigung wird die oberste Betriebsartenebene I auf dem Bildschirm angezeigt. Mit den anderen Tasten F, P, Z können die Betriebsarten "Frequenzmessung", "Periodendauermessung" oder "Zählen" in der Betriebsartenebene II ausgewählt werden. Durch weitere solche Tasten könnten auch in der Betriebsarten­ ebene III häufig gewünschte Betriebsarten ausgewählt werden.

Claims (3)

1. Bedienungsvorrichtung eines eine Vielzahl von verschie­ denen Betriebsarten ermöglichenden elektronischen Meßge­ rätes mit folgenden Merkmalen:
  • a) die Betriebsarten sind über einen Mikroprozessor einstellbar, in welchem die hierfür erforderlichen Schaltbefehle gespeichert sind;
  • b) das Meßgerät weist eine Anzeigeeinrichtung in Form eines Bildschirmes (11) auf, an dessen Rand mit dem Mikroprozessor verbun­ dene Bildschirm-Wähltasten (A bis N) angebracht sind;
  • c) die verschiedenen Betriebsarten sind in mehreren Betriebsartenebenen (I, II, III) hierarchisch geordnet;
  • d) das Meßgerät (16) ist mittels der Bildschirm-Wähl­ tasten (A bis N) von einer gerade eingestellten Betriebsartenebene (z. B. II) in eine der angezeigten detaillierten Betriebsarten der hierarchisch nächst niedrigeren Betriebsartenebene (z. B. III) einstellbar;
  • e) neben den Bildschirm-Wähltasten (A bis N) ist eine zusätzliche mit dem Mikroprozessor (15) ver­ bundene Rückstelltaste (14) vorgesehen, mit der das Meßgerät (16) von der gerade eingestellten Betriebsartenebene (z. B. III) zu der jeweils hierarchisch nächst höheren Betriebsartenebene (z. B. II) rückschaltbar ist.
2. Bedienungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch die jeweils gewählte Betriebsartenebene alphanumerisch angezeigt wird.
3. Bedienungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß örtlich neben dem Bildschirm (11) weitere mit einigen häufig benötigten Betriebsarten beschriftete und mit dem Mikroprozessor (15) verbundene Betriebsarten-Wähltasten (F, P, W, Z) vor­ gesehen sind, mit denen unmittelbar diese Betriebsar­ ten in den jeweiligen Betriebsartenebenen auswählbar sind.
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