DE3208136C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3208136C2 DE3208136C2 DE19823208136 DE3208136A DE3208136C2 DE 3208136 C2 DE3208136 C2 DE 3208136C2 DE 19823208136 DE19823208136 DE 19823208136 DE 3208136 A DE3208136 A DE 3208136A DE 3208136 C2 DE3208136 C2 DE 3208136C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- operating mode
- operating
- screen
- measuring device
- level
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 19
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 210000004072 lung Anatomy 0.000 description 2
- 238000004590 computer program Methods 0.000 description 1
- 238000010894 electron beam technology Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R15/00—Details of measuring arrangements of the types provided for in groups G01R17/00 - G01R29/00, G01R33/00 - G01R33/26 or G01R35/00
- G01R15/002—Switches for altering the measuring range or for multitesters
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R13/00—Arrangements for displaying electric variables or waveforms
- G01R13/20—Cathode-ray oscilloscopes
- G01R13/22—Circuits therefor
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R13/00—Arrangements for displaying electric variables or waveforms
- G01R13/40—Arrangements for displaying electric variables or waveforms using modulation of a light beam otherwise than by mechanical displacement, e.g. by Kerr effect
- G01R13/404—Arrangements for displaying electric variables or waveforms using modulation of a light beam otherwise than by mechanical displacement, e.g. by Kerr effect for discontinuous display, i.e. display of discrete values
- G01R13/408—Two or three dimensional representation of measured values
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- User Interface Of Digital Computer (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Bedienungsvorrichtung eines
eine Vielzahl von verschiedenen Betriebsarten ermöglichen
den elektronischen Meßgerätes.
Der Bedarf nach elekronischen Meßgeräten, in denen eine
Vielzahl von verschiedenen Betriebsarten einstellbar ist,
wird immer größer. Damit wird auch die nötige Anzahl von
Bedienungselementen wie Schalter, Taster und dgl. an der
Frontplatte solcher Meßgeräte immer größer. Um die Zahl
der Bedienungselemente zu begrenzen ist es bekannt, ver
schiedene Bedienungstasten mit unterschiedlichen Beschrif
tungen für verschiedene Betriebsarten vorzusehen (z. B.
Taschenrechner von Texas Instruments, Programming Work
Book, 1976). Es ist auch schon bekannt, die verschiedenen
möglichen Betriebsarten eines solchen Meßgerätes auf
einem eingebauten Bildschirm darzustellen (Logicanalyzer
von Hewlett-Packard, Katalog 1981, S. 138-141). Der
Benutzer kann sich so aus den in einer Betriebsartenebene
dargestellten verschiedenen Betriebsarten des Geräts mit
der bei Computern üblichen Einstellweise beispielsweise
eines Cursers und zusätzlichen Schreibtasten eine gewün
schte Betriebsart auswählen, die dann von dem im Gerät
eingebauten Mikroprozessor, in welchem die für die ver
schiedenen Betriebsarten erforderlichen Schaltbefehle
gespeichert sind, eingestellt wird. Hierdurch wird die
Anzahl der Bedienungstasten am Meßgerät zwar verringert,
die Einstellung des Meßgerätes ist für den Benutzer je
doch immer noch relativ kompliziert und unübersichtlich.
Bei Bildschirm-Anzeigesystemen für Computer ist es an
sich bekannt, am Rand des Bildschirmes einer Reihe mehrerer
Wähltasten, auch Softkeys genannt, anzubringen (Hewlett-
Packard Journal Mai 1979, Seiten 6 bis 9 und Hewlett-
Packard Katalog 1981, Seiten 144 bis 147). Am Bildschirm
wird jeweils unmittelbar über diesen Wähltasten angezeigt,
welche Funktion jeweils gerade der zugeordneten Wähltaste
zukommt. Auf diese Weise kann der Benutzer beim Zusammen
stellen eines Computerprogramms unmittelbar über diese
Wähltasten bestimmte Programmteile, die ihm vom Computer
als mögliche nächste Programmschritte angeboten werden,
in das Programm einbauen, was er bisher nur durch Ein
schreiben mittels der Schreibtasten erreichen konnte.
Mit diesen sogenannten Softkeys wird also die Zusammen
stellung von Programmen für den Benutzer erleichtert.
Es ist Aufgabe der Erfindung, den Bedienungskomfort
eines elektronischen Meßgerätes, bei dem die verschiedenen
möglichen Betriebsarten auf einem Bildschirm angezeigt
werden, bezüglich der Einstellung dieser verschiedenen
möglichen Betriebsarten zu erhöhen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Bedienungs
vorrichtung mit der Merkmalskombination laut Hauptanspruch
gelöst. Für die Kombination der Merkmale a bis d wird
kein selbständiger Schutz begehrt. Vorteilhafte Weiterbil
dungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Durch die Anwendung der an sich bei Computer-Systemen
bekannten Softkeys zum Einstellen der verschiedenen
Betriebsarten eines elektronischen Meßgerätes wird die
Einstellung dieser Betriebsarten sehr einfach und über
sichtlich. Da die verschiedenen Betriebsarten außerdem
in mehrere hierarchisch geordnete Betriebsartenebenen
unterteilt sind ist es möglich, die Bedeutung der ein
zelnen Softkeys in den einzelnen Betriebsartenebenen
zu wechseln, so daß theoretisch eine unbegrenzte Anzahl
von Funktionstasten für das Meßgerät gebildet werden
können, von denen jeweils nur eine bestimmte Untermenge
wirksam ist, während die übrigen möglichen Betriebsarten
funktionen zwar potentiell im Meßgerät weiterhin vorhan
den sind, dem Benutzer aber nur dann zugänglich sind,
wenn sie von der Bedienbarkeit des Gerätes her sinnvoll
sind. Bei einem typischen elektronischen Meßgerät dieser
Art werden also beispielsweise nach dem Einschalten auf
dem Bildschirm in der obersten Betriebsartenebene die
verschiedenen Betriebsarten des Meßgerätes dargestellt
und über die neben dem Bildschirm in unmittelbarer ört
licher Zuordnung zu der Beschriftung des Bildschirms
angebrachten Softkeys kann dann der Benutzer die von ihm
gewünschte Betriebsart auswählen. Daraufhin wird dann
auf dem Bildschirm im Detail die ausgewählte Betriebsart
in der hierarchisch nächst niedrigeren Betriebsartenebene
beschrieben und dem Benutzer werden die verschiedenen wei
teren möglichen Geräteeinstellungen angezeigt. Davon kann
dann der Benutzer wiederum durch die Softkeys diejenige
Einstellung des Meßgerätes auswählen, die für ihn zweck
mäßig ist. Es erscheint dann wiederum auf dem Bildschirm
eine Darstellung der Einzelheiten dieser vom Benutzer
speziell ausgewählten Geräteeinstellung usw. Der Benutzer
hat also die Möglichkeit, nur durch Betätigung der Soft
keys ausgehend von der hierarchisch höchsten Betriebs
artenebene auf immer detailliertere niedrigere Betriebs
artenebenen überzugehen und so das Meßgerät in der für
ihn günstigsten Weise zu betreiben. Er kann sich von
jeder dargestellten Betriebsart durch eine der Softkeys
ein angebotenes Detail auswählen und davon nach Umschal
ten wieder ein Detail auswählen usw., bis die gewünschte
Geräteeinstellung erreicht ist.
Durch die gemäß der Erfindung vorgesehene zusätzliche
Rückstelltaste kann der Benutzer genauso einfach von
einer eingestellten niedrigen Betriebsartenebene wieder
zu der nächst höheren Betriebsartenebene zurückschalten,
um ggf. in dieser höheren Betriebsartenebene eine andere
Art von Betriebsart in der nächst niedrigeren Betriebs
artenebene neu zu wählen. Der Benutzer braucht also nicht
in die höchste Betriebsartenebene zurückzuschalten und
über die Softkeys davon ausgehend dann in die gewünschte
niedrigere Betriebsartenebene weiterzuschalten, er kann
hierzu die in Kombination mit den Softkeys zusätzlich
noch vorgesehene Rückstelltaste neben dem Bildschirm
benutzen. Diese zusätzliche Rückstelltaste hat eine zen
trale Funktion, da sie jederzeit die Rückverfolgung,
Korrektur und den Abschluß von Betriebsarteneinstellungen
über die Softkeys ermöglicht. Für den Benutzer ist durch
die gesonderte Rückstelltaste auch eine eindeutige
Trennung zwischen einer hierarchischen Aufwärtsbewegung
und einer hierarchischen Abwärtsbewegung innerhalb der
hierarchisch geordneten Betriebsartenebenen erkennbar.
Die Softkeys können alle für den Übergang von höheren
zu niedrigeren Betriebsartenebenen ausgenutzt werden,
da für die Rückstellung die gesonderte Rückstelltaste
vorgesehen ist. Damit wird die Bedienung des Gerätes
sehr übersichtlich. Wenn gemäß einer Weiterbildung der
Erfindung neben der zusätzlichen Rückstelltaste neben
dem Bildschirm noch weitere Betriebsarten-Wähltasten
vorgesehen werden, die unmittelbar mit den am häufigsten
benötigten Betriebsarten beschriftet sind, können diese
über den Benutzer auch unmittelbar schnell angewählt
werden, wobei dann hiervon ausgehend über die Softkeys
wieder zu nächst niedrigeren Betriebsartenebenen weiter
geschaltet werden kann.
Die erfindungsgemäße Bedienungsvorrichtung eignet sich
für die verschiedenartigsten elektronischen Meßgeräte,
bei denen
mit relativ wenigen Bedienungselementen für den Benutzer
sehr übersichtlich eine Vielzahl von Betriebsarteneinstel
lungen am Meßgerät durchgeführt werden sollen. Das erfin
dungsgemäße System eignet sich beispielsweise besonders
gut für sogenannte Logikanalysatoren, bei denen für die
verschiedenen Meßaufgaben eine Vielzahl von Geräteeinstel
lungen durchgeführt werden müssen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer schematischen
Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert,
und zwar im Zusammenhang mit einem elektronischen Zähler,
mit dem verschiedene Meßaufgaben gelöst werden können.
Fig. 1 zeigt die Frontansicht eines solchen Zählers.
Fig. 2 zeigt das zugehörige Prinzipschaltbild.
Fig. 3 zeigt die damit ausführbaren Umschaltungen zwischen
den hierarchisch geordneten Betriebsarteneinstellungen des
Gerätes.
Fig. 1 zeigt die Frontplatte 10 eines elektronischen Zäh
lers, mit dem nachfolgend näher beschriebene verschiedene
Meßaufgaben gelöst werden können. In der Frontplatte ist
ein Elektronenstrahl-Bildschirm 11 eingebaut, an seinem un
teren Rand ist eine Reihe von mehreren Bildschirmtasten
A bis N angeordnet. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel
sind diese Bildschirmtasten A, B, C . . . N unmittelbar in den
Rahmen 12 des Bildschirmes eingebaut und können durch Fin
gerdruck vom Benutzer betätigt werden. Neben dem Bild
schirm 11 sind noch verschiedene Festfunktions-Wähltasten
F, P, W und Z angeordnet, darunter ein Tastenfeld 13. Neben
dem Bildschirm ist eine gesonderte Rückstelltaste 14 an
geordnet.
Fig. 2 zeigt das zugehörige Prinzipschaltbild und zeigt,
wie diese Tasten mit einem Mikroprozessor 15 so funktions
mäßig verknüpft sind, daß über den Mikroprozessor die
eigentlichen gewünschten Einstellungen am Meßgerät 16
ausgeführt werden können.
Mit einem solchen Gerät nach den Fig. 1 und 2 ist folgende
Betriebsweise gemäß Fig. 3 möglich:
Es sei angenommen, mit dem Meßgerät 16, das einen entspre
chend steuerbaren elektronischen Zähler aufweist, seien die
Betriebsarten
Frequenzmessung
Periodendauermessung
Ereigniszählung
durch entsprechende Geräteeinstellung möglich. Beim Ein schalten des Gerätes oder durch einen geeigneten zusätzli chen nicht dargestellten Schaltknopf werden dem Benutzer auf dem Bildschirm 11 im Sinne der Fig. 3, oben in der ersten Betriebsartenebene I zusammen mit dem Oberbegriff "Be triebsartenwahl" diese drei möglichen Betriebsarten ange zeigt, und zwar in unmittelbarer örtlicher Zuordnung zu den darunter angeordneten Bildschirmtasten A, B und C. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind der Übersichtlich keit halber nur vier der ansonsten beliebig vielen Bild schirmtasten dargestellt, aus Fig. 3 ist ferner ersichtlich, daß in dieser ersten Ebene I die vierte Taste D unbenutzt bleibt.
Frequenzmessung
Periodendauermessung
Ereigniszählung
durch entsprechende Geräteeinstellung möglich. Beim Ein schalten des Gerätes oder durch einen geeigneten zusätzli chen nicht dargestellten Schaltknopf werden dem Benutzer auf dem Bildschirm 11 im Sinne der Fig. 3, oben in der ersten Betriebsartenebene I zusammen mit dem Oberbegriff "Be triebsartenwahl" diese drei möglichen Betriebsarten ange zeigt, und zwar in unmittelbarer örtlicher Zuordnung zu den darunter angeordneten Bildschirmtasten A, B und C. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind der Übersichtlich keit halber nur vier der ansonsten beliebig vielen Bild schirmtasten dargestellt, aus Fig. 3 ist ferner ersichtlich, daß in dieser ersten Ebene I die vierte Taste D unbenutzt bleibt.
Der Benutzer sieht also, daß er durch Drücken der Taste A
die Betriebsart "Frequenzmessung" auswählen kann. Führt er
dies aus, so erscheint sofort die hierarchisch nächst nie
drigere Betriebsartenebene II, in dem gezeigten Ausfüh
rungsbeispiel also beispielsweise die Betriebsartenebene
"Frequenzmessung" mit den hierbei möglichen verschiedenen
und in Fig. 3 dargestellten Meßmöglichkeiten. Der Benutzer
hat dann in dieser Ebene II die Möglichkeit, wiederum über
die zugeordneten Bildschirmtasten die von ihm gewünschte
Meßart auszuwählen. Wählt er beispielsweise durch Drücken
der Taste A die Einstellung "Meßzeit" aus, so erscheinen
unmittelbar darauf auf dem Bildschirm in der nächstfolgen
den hierarchisch niedrigeren Ebene III die verschiedenen
einstellbaren Meßzeiten, von denen er dann wiederum die
für die gewünschte Frequenzmessung geeignetste über die
Bildschirmtasten auswählen kann. Hat der Benutzer so die
Meßzeit ausgewählt, so kann er wieder in die Ebene II zu
rückschalten, um beispielsweise andere dort angebotene
Meßmöglichkeiten auszuwählen. Der Benutzer braucht hierzu
nicht wieder in der Ebene I zu beginnen, sondern er kann un
mittelbar durch Drücken der Rückstelltaste 14 von der Ebene
III in die Ebene II zurückschalten, wie dies in Fig. 3
schematisch angedeutet ist. Er kann dann in der Ebene II
beispielsweise die Meßart "Einschalten eines 10 : 1-Vortei
lers" auswählen und dann das hierfür auf dem Bildschirm
Angebotene weiter auswerten.
Fig. 3 macht deutlich, daß die verschiedenen Betriebsarten
in den einzelnen Betriebsartenebenen hierarchisch geordnet
sind, also von einer Ebene zur nächst niedrigeren jeweils de
tailliertere Informationen über die einstellbaren Geräte
funktionen dem Benutzer gegeben werden, die dieser dann für
seine Zwecke auswählen kann. Auf der rechten Seite in Fig. 3
ist noch als Beispiel angegeben, wie bei Auswahl der Be
triebsart "Periodendauermessung" ebenfalls in der Hierar
chie die verschiedensten Einstellungen vom Benutzer ausge
wählt werden können, die dann automatisch über den Mikro
prozessor 15 im Meßgerät 16 eingestellt werden. Auch hier
kann unmittelbar über die Rückstelltaste 14 von einer unte
ren Ebene zur nächst höheren Ebene rückgeschaltet werden.
Die übrigen bei einem solchen System möglichen hierarchi
schen Verzweigungen sind in Fig. 3 schematisch durch weite
re Verzweigungspfeile angedeutet.
In der Ebene II für "Frequenzmessung" ist in Fig. 3 mit der
Bildschirmtaste D die Möglichkeit einer Sollwerteinstellung
angedeutet. Wird diese Taste D gedrückt, so erfolgt eine
Umschaltung auf die Eingabetasten 13, mit denen dann bei
spielsweise ein bestimmter Frequenzsollwert in das Meßge
rät eingegeben werden kann, so daß bei der anschließen
den Frequenzmessung automatisch ein Istwert-Sollwert-Ver
gleich durchgeführt wird.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß nicht in allen Betriebs
artenebenen, die natürlich beliebig weit je nach Meßauf
gaben nach unten fortgesetzt und in horizontaler Richtung
verbreitert werden können, sämtliche Bildschirmtasten A bis
D benutzt werden müssen. Für kompliziertere Meßgeräte wer
den aber in manchen Betriebsartenebenen sämtliche Bild
schirmtasten benötigt und es ist deshalb wichtig, daß die
se Bildschirmtasten sämtlich nur für diesen ihnen zuge
dachten Zweck zur Verfügung stehen. Dies wird durch die zu
sätzliche Rückstelltaste 14 ermöglicht. Das Wesentliche der
Rückstelltaste ist, daß jeweils in die zuletzt benutzte Ebe
ne zurückgekehrt werden kann. Das bedeutet, daß jederzeit
eine Kontrolle oder auch Korrektur der letzten Bildschirm
tasteneinstellung vorgenommen werden kann.
Die jeweils ausgewählten Betriebsartenebenen werden
vorzugsweise unmittelbar auf dem Bildschirm 11 mitan
gezeigt. Sie können ggf. auch durch eine zusätzliche
Ziffernanzeigeeinrichtung 17 auf der Frontplatte des
Gerätes dem Benutzer angezeigt werden.
Neben der Rückstelltaste 14 können ggf. auch noch zu
sätzliche Festfunktions-Wähltasten F, P, W, Z vorgesehen
sein, die unmittelbar mit bestimmten Betriebsarten
beschriftet sind und mit denen der Benutzer unmittel
bar diese speziellen Betriebsarten einstellen kann.
Die eine Taste W ist beispielsweise mit "Betriebsarten
wahl" beschriftet. Bei ihrer Betätigung wird die oberste
Betriebsartenebene I auf dem Bildschirm angezeigt. Mit
den anderen Tasten F, P, Z können die Betriebsarten
"Frequenzmessung", "Periodendauermessung" oder "Zählen"
in der Betriebsartenebene II ausgewählt werden. Durch
weitere solche Tasten könnten auch in der Betriebsarten
ebene III häufig gewünschte Betriebsarten ausgewählt
werden.
Claims (3)
1. Bedienungsvorrichtung eines eine Vielzahl von verschie
denen Betriebsarten ermöglichenden elektronischen Meßge
rätes mit folgenden Merkmalen:
- a) die Betriebsarten sind über einen Mikroprozessor einstellbar, in welchem die hierfür erforderlichen Schaltbefehle gespeichert sind;
- b) das Meßgerät weist eine Anzeigeeinrichtung in Form eines Bildschirmes (11) auf, an dessen Rand mit dem Mikroprozessor verbun dene Bildschirm-Wähltasten (A bis N) angebracht sind;
- c) die verschiedenen Betriebsarten sind in mehreren Betriebsartenebenen (I, II, III) hierarchisch geordnet;
- d) das Meßgerät (16) ist mittels der Bildschirm-Wähl tasten (A bis N) von einer gerade eingestellten Betriebsartenebene (z. B. II) in eine der angezeigten detaillierten Betriebsarten der hierarchisch nächst niedrigeren Betriebsartenebene (z. B. III) einstellbar;
- e) neben den Bildschirm-Wähltasten (A bis N) ist eine zusätzliche mit dem Mikroprozessor (15) ver bundene Rückstelltaste (14) vorgesehen, mit der das Meßgerät (16) von der gerade eingestellten Betriebsartenebene (z. B. III) zu der jeweils hierarchisch nächst höheren Betriebsartenebene (z. B. II) rückschaltbar ist.
2. Bedienungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß auch die jeweils
gewählte Betriebsartenebene alphanumerisch angezeigt
wird.
3. Bedienungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß örtlich neben dem
Bildschirm (11) weitere mit einigen häufig benötigten
Betriebsarten beschriftete und mit dem Mikroprozessor
(15) verbundene Betriebsarten-Wähltasten (F, P, W, Z) vor
gesehen sind, mit denen unmittelbar diese Betriebsar
ten in den jeweiligen Betriebsartenebenen auswählbar
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823208136 DE3208136A1 (de) | 1982-03-06 | 1982-03-06 | Elektronisches messgeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823208136 DE3208136A1 (de) | 1982-03-06 | 1982-03-06 | Elektronisches messgeraet |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3208136A1 DE3208136A1 (de) | 1983-09-15 |
| DE3208136C2 true DE3208136C2 (de) | 1987-08-20 |
Family
ID=6157514
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823208136 Granted DE3208136A1 (de) | 1982-03-06 | 1982-03-06 | Elektronisches messgeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3208136A1 (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3528127C2 (de) * | 1985-08-06 | 1994-06-16 | Deutsche Aerospace | Verfahren zur Ermittlung von Peilkomponenten bei einer Interferometeranordnung sowie Empfänger zur Durchführung des Verfahrens |
| JPH08505485A (ja) * | 1993-01-05 | 1996-06-11 | ハネウエル・インコーポレーテッド | 汎用ユーザ・インターフェース |
| DE19500529C5 (de) * | 1995-01-11 | 2007-11-22 | Dräger Medical AG & Co. KG | Bedieneinheit für ein Beatmungsgerät |
| DE10130943A1 (de) * | 2001-05-18 | 2002-11-21 | Rohde & Schwarz | Signalgenerator mit Anzeigeeinrichtung |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4194113A (en) * | 1978-04-13 | 1980-03-18 | Ncr Corporation | Method and apparatus for isolating faults in a logic circuit |
-
1982
- 1982-03-06 DE DE19823208136 patent/DE3208136A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3208136A1 (de) | 1983-09-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3833605C2 (de) | ||
| DE2715798C2 (de) | Zahnärztlicher Behandlungsplatz | |
| DE3245610C3 (de) | Ein/Ausgabeeinheit für eine numerische Steuerung | |
| DE20101768U1 (de) | Anzeige- und Bedienvorrichtung, insbesondere Touch Panel | |
| DE2834351B2 (de) | Programmwahleinrichtung | |
| DE3812101A1 (de) | Messgeraet fuer eine mehrzahl von messstellen | |
| DE2648845B2 (de) | Anzeigeanordnung | |
| DE3631487C2 (de) | ||
| EP0236727A2 (de) | Bedienungspult für Drucker, insbes. für Matrixdrucker | |
| DE69512435T2 (de) | Armaturenbrett | |
| DE3856058T2 (de) | Insbesondere für Schüler der ersten Klassen bestimmte Rechenmaschine für pädagogische Zwecke | |
| DE3034933C2 (de) | ||
| DE69430413T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Lösung von Termen einer numerischen Folge | |
| DE69610112T2 (de) | Computerterminal mit einer braille-lesezeile | |
| EP0412308A2 (de) | Elektronischer Rechner mit Darstellung der programmierbaren Eingabefunktion der Tasten | |
| EP2735425B1 (de) | Bedieneinheit für eine Spritzgießmaschine | |
| DE3208136C2 (de) | ||
| DE69607899T2 (de) | Miniaturbedienungspult für Drucker | |
| EP0260397A2 (de) | Vorrichtung zur Sichtdarstellung von Informationsinhalten | |
| DE2513181A1 (de) | Elektronischer rechner | |
| DE69706294T2 (de) | Tastatur | |
| DE3339796C2 (de) | ||
| EP3165976A1 (de) | Bedienvorrichtung und -verfahren für spinnereivorbereitungsmaschinen | |
| CH622615A5 (en) | Electrical balance | |
| EP1008962B1 (de) | Anordnung zur Eingabe und Anzeige von Benutzerinformationen auf einem Display |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |