DE3207258C2 - Doppelventil, das als Aufsatz und Abschluß für zwei ineinandergeschachtelte, eine Sprühdose bildende Behältnisse dient - Google Patents

Doppelventil, das als Aufsatz und Abschluß für zwei ineinandergeschachtelte, eine Sprühdose bildende Behältnisse dient

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DE3207258C2 DE19823207258 DE3207258A DE3207258C2 DE 3207258 C2 DE3207258 C2 DE 3207258C2 DE 19823207258 DE19823207258 DE 19823207258 DE 3207258 A DE3207258 A DE 3207258A DE 3207258 C2 DE3207258 C2 DE 3207258C2
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Abstract

Bei einem Ventil, das als Aufsatz und Abschluß für Sprühdosen-Behältnisse dient, die zwei voneinander getrennte Komponenten enthalten, die ihrerseits unter der Wirkung von eingebrachtem Treibgas stehen, wird angestrebt, die Reaktion der beiden Komponenten unterbrechen zu können bzw. Arbeitsunterbrechungen zu ermöglichen. Dies wird dadurch erreicht, daß ein an sich bekanntes Ventil (6) in axialer Richtung in Zweifachanordnung (vgl. 6a) mit einem gemeinsamen axialen Austrittsquerschnitt (20, 20a) vorgesehen ist und das obere Ventil (6) mittel- oder unmittelbar ein äußeres Behältnis zweier ineinandergeschachtelter Behältnisse abschließt, während das untere Ventil (6a) wiederum mittel- oder unmittelbar den Abschluß des Innenbehältnisses bildet und jeweils dicht über den beiden Ventiltellern (11, 11a) Querbohrungen (19, 19a) der Austrittsschäfte (12, 12a) in den gemeinsamen axialen Austrittsquerschnitt (20, 20a) münden.

Description

a) daß in an sich bekannter Weise der Ringkanal als Erweiterung im langgestreckt ausgebildeten gummielastischen BaIg(IO 1OaJ angeordnet ist, der jeweils gleichzeitig das Ventilgehäuse (9,9a) bildet und daß an der Außenseite des Balges (10, 1Oa^ das jeweilige Zwischenstück (17,17a^ befestigt ist;
b) daß das jeweilige Zwischenstück (17,YIa) in an sich bekannter Weise napfartig aus Blech tiefgezogen ist;
c) daß das obere Zwischenstück (17) zweiteilig (vgl. 17, 24) ausgebildet ist und einen größeren Durchmesser als das untere Zwischenstück (vgl. 17a, 24a,) aufweist.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Doppelventil, das als Aufsatz und Abschluß für zwei ineinandergeschachtelte, eine Sprühdose bildende Behältnisse dient, die zwei voneinander getrennte, unter der Wirkung von eingebrachtem Treibgas stehende Komponenten enthalten, wobei ein hohler Ventilaustrittsschaft gemeinsam für die beiden Einzelventile vorgesehen ist, der für jedes Einzelventil einen Ventilsitz', im Abstand voneinander axial in Zweifachanordnung aufweist, wobei um jeden Ventilsitz ein Ringkanal vorgesehen ist, von dem aus zumindest eine Querbohrung in den gemeinsamen axialen Austrittsquerschnitt des hohlen Ventilaustrittsschaftes mündet, an dessen Außenseite Widerlager für zwei balgartige gummielastische Funktionsteile vorgesehen sind, die ringfederartig den Schließdruck für die beiden Einzelventilc bewirken und wobei jeder Balg (ή einstückig zusammen mit einer Ringdichtlippe ausgebildet ist, der bei Axialverschiebung des Ventilaustrittsschiiftes eine die Ventilöffnung bewirkende Verwölbung erfährt und wobei zumindest ein Zwischenstück vorgesehen ist, das jeweils formschlüssig und dicht die Verbindung zu dem jeweiligen Komponentenbehältnis herstellt, wobei in Normalstellung das obere Ventil den äußeren Behälter und das untere Ventil den Innenbehälter abschließt
Derartigen Doppelventilen kommt insofern eine große Bedeu-Jung zu, als z. B. das Verarbeiten von Zwei-Komponenten-Polyureihanschäumen, insbesondere wegen des sogenannten Einfrierens keinesfalls problemlos ist und es entscheidend auf die Konstruktion der Ventile ankommt um den Forderungen der Praxis gerecht zu werden.
Durch die US-PS 36 10 481 ist ein Doppelventil der eingangs erwähnten Art bekanntgeworden, bei dem die balgartigen gummielastischen und den Schließdruck bewirkenden Funktionsteile eine verhältnismäßig flache Kegelform aufweisen, so daß bei Axialdruck auf den Ventifaustrittsschaft die nach innen gerichteten radialen Kräfte die Querbohrungen eher unter Verschluß hallen, als sie freizugeben. Dieser Nachteil verstärkt sich, wenn ein Verkleben der Funktionsteile in den Ringkanälen erfolgt ist Die kurzhubige Bauart der gummielastischen Funktionsteile erfordert auch einen erhöhten Axialdruck beim öffnen des Doppelventils, was im allgemeinen als nachteilig angesehen wird. Ein besonders schwerwiegender K"achteil jedoch ist in dem Umstand zu sehen, daß die Behältnisse mit den Ventilgchäusen in unmittelbarer Verbindung stehen, da sie auf diese Weise schwierig herzustellende Formgebungen an den Behältnissen ergeben, die naturgemäß zu Verteuerungen führen. Darüber hinaus erschwert die unmittelbare Verbindung nicht nur den Zusammenbau der Sprühdose, sondern auch, und dies im besonderen Maße, das ßcfüllcn der Behältnisse mit den unbedingt voneinander getrennt zu haltenden Komponenten und dem Treibgas.
Bei einer weiteren bekannten Bauart gemäß der US-PS 30 48 307 tritt der Nachteil der Härte beim Betätigen bzw. öffnen des Ventils nicht auf.^'/Och handelt es sich dort um eine Sprühdose mit nur einer Komponente, ganz abgesehen davon, daß dort das Öffnen des Ventiles durch Kippen des Ventilaustrittsschaftes erfolgt
Ein bekanntes Doppelventil ergibt sich auch aus der US-PS 34 82 737, jedoch ist dort eine vom Oberbegriff abgerückte Bauart verwirklicht, die noch dazu verwikkelte Konstruktionsformen aufweist und bei der ein vollkommenes Verkleben kaum zu vermeiden sein dürfte.
Ausgehend von dem Bekannten liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Doppelventil der eingangs erwähnten Art derart zu verbessern, daß die Montage •jnd das Befüllen der Zwei-Komponenten-Behältnissc mit den empfindlich miteinander reagierenden Komponenten erleichtert wird, derart daß ein Auseinanderhalten der beiden Komponenten ermöglicht wird.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die Kombination folgender Merkmalsgruppen:
daß in an sich bekannter Weise der Ringkanal als Erweiterung im langgestreckt ausgebildeten gummiclastischen Balg angeordnet ist. der jeweils gleich/eilig das Ventilgehäuse bildet und daß an der Außenseite des Balges das jeweilige Zwischenstück befestigt ist;
daß das jeweilige Zwischenstück in an sich bekannter Weise napfartig aus Blech liefge/ogen ist;
daß das obere Zwischenstück zweiteilig ausgebildet ist und einen größeren Durchmesser nls das untere /.wischenstück aufweist.
Auf diese Weise ist ein Doppclvcntil geschaffen wor-
den, das ohne Schwierigkeiten zusammengebaut und bcfüllt werden kann. Dies beruht u. a. darauf, daß durch die Zwischenstücke, die noch dazu besonders gestaltet sind, jeder Montage- und Befüllvorgang Zug um Zug und ohne Behinderung durch nachfolgende oder vorausgegangene Arbeitsgänge vollzogen werden kann. Dies wiederum hat zur Folge, daß auch die voneinander getrennt zu haltenden Komponenten tatsächlich gelrennt eingebracht werden können. Darüber hinaus sind durch die ergriffenen Maßnahmen Vereinfachungen sowohl an den Ventilen selbst als auch an den Behältnissen erzielt. Verklebegefahren treten nicht auf, da es keine Funktionsteile gibt, die ineinanderfassen und dadurch zum Verkleben neigen. Herauszustellen ist auch die günstige Handhabung, d. h„ für das Öffnen des Ventiles sind keine hohen Axialdrücke erforderlich, da es bei der neuen Bauart neben den reinen Verformungskräften keine bremsenden Radialkräfte gibt.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, es zeigt
Fig. J eine Sprühdose bildende Behältnisse, die mit einem Doppelventil nach der Erfindung abgeschlossen sind, teilweise aufgebrochen, und
Fig.2 das erfindungsgemäße Doppelventii, gegenüber F i g. 1 vergrößert und teilweise aufgebrochen.
Wie sich aus F i g. 1 ergibt, besteht eine Sprühdose 1 aus einem äußeren Behältnis 2 und einem inneren Behältnis 3. Zwischen den Behältnissen 2, 3 verbleibt ein Innenraum 4 für die eine Komponente und für das Treibmittel, während die andere Komponente in dem Innenraum 5 des Innenbehältnisses 3 eingebracht ist. Es versteht sich, daß auch dort ein Treibmittel vorhanden sein muß. Der obere Abschluß der Behältnisse 2, 3 erfolgt mit zwei gleichartigen Ventilen 6,6a, deren Zusammenfügung zu einer Zweifachanordnung, also einem Doppelventi! 7 besonders gut der F i g. 2 zu entnehmen ist. Mit 8 ist in F i g. 1 eine Abschlußkappe bezeichnet.
Die F i g. 2 läßt erkennen, daß das Doppelventil 7 gummielastische Ventilkörper 9,9a, an die Ventilkörper 9,9a arigefo. :nte Federbälge 10, tOa, Ventilteller 11,11a und hohle Ventilschäfte 12, 12a aufweist. Die Bälge 10, 10;) rasten in Ringnuten 13,13a unterhalb von Widerlagern 14,14.7 ein; außerdem weisen sie untere Ringnuten 15, 15;; auf, in welche Ränder 16, 16a von napfartigen Zwischenstücken 17, 17a eingreifen. Zur achsgleichen Verbindung der hohlen Austrittssciiäfte 12, 12a trägt der Ventilteller 11 einen schraubmuffenartigen Ansatz 18, der auf den Schaft 12a dicht aufgeschraubt wird. Es könnte aber auch ein dichter Schiebesitz ausreichend sein. Die Austrittsschäfte 12,12a sind nahe der Ventiltellcril, lia mit Querbohrungen 19,19a ausgestattet, welche in die Austrittsquerschnitte 20, 20a münden. Mit 21, 21.7 sind Gewindegänge bezeichnet, wobei das obere Gewinde 21 der Halterung der Kappe 8 dient.
Die Zwischenstücke 17,17a mit ihren Rändern 22,22a sind deshalb napfförmig gestaltet, um die Ventile gewissermaßen in die Behältnisse 2,3 zu versenken.
Beim Zusammenbau und beim Befüllen der Sprühdose 1 geht man wie folgt vor: Zunächst wird das innere Behältnis 3 mit einer der beiden Komponenten befüllt bo und mit dem Ventil 6a verschlossen, indem der Rand 22a mil dem Rand 23a des Behältnisses 3 oder mit einem Deckel 24.7 des Behältnisses 3 dicht, d. h. unter Zwischenschaltung einer Dichtung, verklinscht wird. Anschließend wird das Behältnis 3 mit einem Treibmittel bcgust. Anschließend wird das gefüllte Behältnis 3 in das Behältnis 2 eingesetzt, ν obei ein unten angedeuteter Abstandshalter 25 eine Fixierung bewirkt. In den Innenraum 4 wird dann die zweite Komponente eingebracht und ein Deckel 24 mit der Dose 2 verbördelt. Anschließend wird das Ventil 6 auf das Ventil 6a aufgeschraubt; dann wird der Rand 22 des Zwischenstückes 17 mit dem Deckelrand 23 dicht verklinscht. Nach Einbringen eines Treibmittels in das äußere Behältnis 2 ist die Sprühdose 1 betriebsfertig.
Wenn man die beiden in den Räumen 4, 5 untergebrachten Komponenten mischen will, um durch chemische Reaktion einen Schaum zu erhalten, werden die Austrittsschäfte 12, 12a durch Druck in Richtung des Pfeiles 26 gegen die Kraft der federnden Bälge 10, 10a nach unten gedrückt, wodurch die Komponenten in den Räumen 4,5 an die Querbohrung 19 und 19a gelangen und in die Austrittsquerschnitte 20, 20a eindringen. In Höhe der Bohrungen 19 erfolgt die Vermischung, so daß im Anschluß daran die chemische Reaktion zur Bildung eines Schaumes einsetzt, der dann durch den Austrittsquerschnitt 20 in ein aufzusetzendes Schlauchstück od. dgl. eindringt und der Verarbeitungsstelle zufließt. Wird der Druck in Richtung des Pfc.ies 26 aufgehoben, kehren die Bohrungen 19, 19a durch die Federkraft der Bälge 10,10a in ihre ursprüngliche Lage zurück, d. h, sie sind gegenüber den Räumen 4,5 wieder abgedichtet
Wenn die Austrittsschäfte 12, 12a einstückig hergestellt sied, muß das untere Zwischenstück 17a kleiner als das obere 17 sein, wie dies gestrichelt angedeutet ist. Auch muß der Deckel 24 vor dem Verschließen des Behältnisses 3 mit dem Ventil 6a an das Zwischenstück 17 angesetzt sein. Daß die Schäfte 12, 12a mit ihren Ventiltellern 11,11a und Widerlagern 14,14a sowie alle anderen Teile der Ventile 6,6a so gestaltet sind, daß sie durch einfaches Ineinanderdrücken mit den gummielastischen Ventilkörpern 9, 9a verbindbar sind, versteht sich von selbst.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Doppelventil, das als Aufsatz und Abschluß für zwei ineinandergeschachtelte, eine Sprühdose bildende Behältnisse dient, die zwei voneinander getrennte, unter der Wirkung von eingebrachtem Treibgas stehende Komponenten enthalten, wobei ein hohler Ventilaustrittsschaft gemeinsam für die beiden Einzelventile vorgesehen ist der für jedes to Einzelventil einen Ventilsitz im Abstand voneinander axial in Zweifachanordnung aufweist, wobei um jeden Ventilsitz ein Ringkanal vorgesehen ist, von dem aus zumindest eine Querbohrung in den gemeinsamen axialen Austrittsquerschnitt des hohlen Ventilaustrittsschaftes mündet, an dessen Außenseite Widerlager für zwei balgartige gummielastische Funktionsteile vorgesehen sind, die ringfederartig den Schließdruck für die beiden Einzelventile bewirken und wcüei jeder Balg einstückig zusammen mit einer Ringäichtüppc ausgebildet ist, der bei Axialverschiebung des Ventilaustrittsschaftes eine die Ventilöffnung bewirkende Verwölbung erfährt und wobei zumindest ein Zwischenstück vorgesehen ist, das jeweils formschlüssig und dicht die Verbindung zu dem jeweiligen Komponentenverhältnis herstellt, wobei in Normalsteliung das obere Ventil den äußeren Behälter und das untere Ventil den Innenbehälter abschließt, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmalsgruppen:
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