DE320310C - - Google Patents

Info

Publication number
DE320310C
DE320310C DE1913320310D DE320310DD DE320310C DE 320310 C DE320310 C DE 320310C DE 1913320310 D DE1913320310 D DE 1913320310D DE 320310D D DE320310D D DE 320310DD DE 320310 C DE320310 C DE 320310C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rollers
stalks
stalk
roller
machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1913320310D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE320310C publication Critical patent/DE320310C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21BFIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
    • D21B1/00Fibrous raw materials or their mechanical treatment
    • D21B1/04Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
    • D21B1/06Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Dry Formation Of Fiberboard And The Like (AREA)

Description

  • Maschine zum Zerquetschen von Bambusrohr und ähnlichen Stoffen mit Hilfe von Quetschwalzenpaaren, denen die Stengel parallel zu ihren Achsen zugeführt werden. Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Zerquetschen von Bambusrohr und ähnlichen Rohstoffen mit Hilfe. von Quetschwalzenpaaren, denen die Stengel' parallel zu ihren Achsen zugeführt werden. Es sind bereits Vorrichtungen bekannt geworden, bei welchen die Stengel zwar Quetschwalzen parallel zu den Achsen derselben zugeführt werden, jedoch jeweilig nur auf einem Teile ihrer Länge von den Walzen bearbeitet werden. Wesentlich ist es für die Erfindung, daß die Stengel von den 'Quetschwalzen gleichzeitig auf ihrer ganzen Länge bearbeitet werden, und Zwar in der Weise, daß zum Überführen der Stengel in Fasern auf diese zugleich eine Quetsch-und eine Reibwirkung ausgeübt wird. Es ist auch bereits eine Vorrichtung bekannt geworden, bei welcher Stengel parallel zu den Achsen zylindrischer -Quetschflächen diesen zugeführt und von ihnen auf ihrer ganzen Länge gleichzeitig bearbeitet werden. Bei dieser bekannten Einrichtung ist jedoch lediglich eine Quetschwalze vorhanden, und diese arbeitet mit einer zweiten einer hohlzylindrischen, feststehenden Fläche zusammen, wobei sich die Walze in bezug auf diese Fläche vorwärts und dann. um ein geringeres Stück wieder rückwärts bewegt, so daß bei jedesmaligem Hin- und Herdrehen der Quetschwalze der Rohstoff um den Unterschied der Vor- und Rückwärtsdrehung vorwärts bewegt wird. Gegenüber dieser bekannten Einrichtung ist es für die Erfindung wesentlich, daß die zwei zusammenwirkenden Quetschflächen zwei Walzen sind, von denen sich die eine mit einer größeren Geschwindigkeit dreht al§ die zweite. Es wird in diesem Falle der Faserstoff einer Reib- und Quetschwirkung ausgesetzt und gleichzeitig ununterbrochen vorwärts bewegt. Dadurch, daß erfindungsgemäß zwei Walzen vorhanden sind, von denen die eine sich mit größerer Geschwindigkeit, dreht als die andere, ist es auch möglich, die Walze dieses Paares, die eine größere Geschwindigkeit besitzt als die eine Walze des folgenden Quetschwalzenpaares, in der Weise zu benutzen, da.B dieses zweite Paar ebenfalls eine Quetsch- und Reibwirkung auf die Pflanzenfasern ausübt und diese weiter und gegebenenfalls nach einem dritten Paar von Walzen befördert. Ein -weiteres Merkmal der Erfindung ist es, daß die Bambusstengel in bestimmten Mengen zugeführt werden, und zwar ist diese Zuführvorrichtung derart ausgebildet, daß sie abgestellt wird, sobald die Lage von Bambusstengeln in der Zuführvorrichtung eine bestimmte Höhe oder Dicke überschreiten sollte. Die Bambusstengel wirken dann auf einen Hebel ein und veranlassen diesen, die Zuführvorrichtung. abzustellen.
  • Fig. i zeigt die neue Maschine in Seitenansieht, mg. 2 in Draufsicht und Fig. 3 im Schaubild.
  • Fig. q. zeigt schematisch die Anordnung der Quetsch- und Reibwalzenpaare.
  • Die dargestellte Maschine setzt sich aus drei Teilen zusammen i. der Bambusstengel-Zuführvorrichtung, 2. einem Quetschwalzenpaar, das die Tiefe der Stengellage erforderlichenfalls auf :ein bestimmtes Maß herabmindert, und 3. Quetsch- und Reibwalzenpaaren, die die eigentliche Quetsch- und Reibvorrichtung bilden.
  • Die Zuführvorrichtung besteht aus einem endlosen Bande A, auf dem Vorsprünge oder Wandungen A2 befestigt sind. Der zwischen zwei benachbarten Wandungen A 2 liegende Raum bestimmt die jeweilig an die Quetschwalzen abzugebende Stengelmenge. Das endlose Band A führt über zwei Rollen A3 und A4. Auf einem Ende der Rolle A3 sitzt lose -ein Antriebszahnrad B8 und fest eine Schaltscheibe Al. Letztere hat Ausschnitte, in welche jeweilig ein vorstehendes Ende einer Wandung A2 eintreten kann. Bei dem Drehen der Rolle A3 und ihrer Achse B7 tritt die Schaltscheibe Al mit dem freien Ende einer Wandung A2 in Eingriff und bewegt das endlose Band A und somit den ganzen Stengelträger um einen Schritt nach vorwärts, derart, daß eine bestimmte Stengelmenge zwischen die zwei benachbarten Walzen C, Cl abgegeben wird. Die Zuführvorrichtung wirkt mit einem Meßarme B derart zusammen, daß, wenn die zwischen zwei Wandungen A2 liegende Stengellage eine bestimmte Höhe überschreitet, dieser Stengel gegen den Arm B stößt und ihn so verstellt, daß die weitere Zuführung von Stengeln unterbrochen wird. Der Arm B sitzt starr an einem Rahmen B1, der sich um den Zapfen B2 auf dem Träger B3 drehen kann und mittels des Zapfens B4 in eine Nut B5 einer Scheibe B6 eingreift, die auf der Achse B' der Rolle A3 sich längs verschieben, aber sich in bezug auf diese nicht drehen kann. Die Scheibe B6 hat einen Ausschnitt B11, der mit dem am Zahnrade B8 sitzenden Zapfen BU in Eingriff treten kann. Wird durch eine übermäßig große Stengelmenge der Arm B gedreht, so wird der Rahmen B1 die Scheibe B6 auf Welle B' in Fig. 3 nach links verschieben, so -daß der Ausschnitt B11 außer Eingriff mit dein Zapfen Blo gelangt und daher das Zahnrad B8 die Zuführvorrichtung nicht länger antreibt. Es kann dann von Hand die Stengellage verringert und die Scheibe Be wieder in Eingriff mit dem Antriebszahnrade B8 gebracht werden.
  • Eine zwischen zwei Wandungen A2 befindliche Stengellage gelangt bei ihrer Weitergabe stets in eine Zahnlücke der unteren der beiden gezahnten Walzen C, Cl. Am Boden jeder Zahnlücke der Walzen ist eine Rippe befestigt, die ein Spalten der Stengel herbeiführen kann. Die obere Walze C sitzt auf einer Achse F9, die sich mittels Führungsblöcke C2 und Stangen C6 in Führungen C5 entgegen der Wirkung von Federn C' verstellen und daher bei dem Quetschvorgange etwas nachgeben kann. Die untere Walze Cl dagegen ruht in feststehenden Lagern. Die Zähne der unteren Walze greifen in eine Zahnlücke der oberen Walze ein und umgekehrt, derart, daß ein bestimmter Zwischenraum zwischen jeder Zahnspitze der einen Walze und dem Boden der entsprechenden Zahnlücke der anderen Walze bestehen bleibt; und dieser Abstand ist es, welcher die Höhe bestimmt, auf welche eine Stengellage bei ihrem Durchgang zwischen den beiden Walzen C, Cl erforderlichenfalls herabgemindert wird.
  • Von den beiden Walzen C, Cl wird die in einer Zahnlücke . liegende -Stengelmenge jeweilig zwischen - das erste Walzenpaar der in Fig. q. schematisch dergestellten Zerkleinerungsvorrichtung abgegeben. Diese setzt sich, wie Fig. q. veranschaulicht, aus fünf Walzen zusammen. Die ersten Walzen DIO, Dll bilden das erste Quetschwalzenpaar, von denen sich die Walze Dll mit einer größeren Geschwindigkeit dreht als die Walze D1°. Die Walze D11 des ersten Walzenpaares bildet mit der dritten Walze D12' das zweite Quetschwalzenpaar, und zwar dreht sich die Walze D12 mit größerer Geschwindigkeit als die Walze D11. Die Walze D12 bildet mit der Walze D13 das dritte Walzenpaar, und Dls dreht sich mit größerer Geschwindigkeit als D12, während die Walze D13 mit der Walze D14 das vierte Quetschwalzenpaar bildet, dessen Walze D14 sich mit größerer Geschwindigkeit als die Walze D13 dreht. Eine von den Walzen C, Cl abgegebene Stengelmenge gelangt zwischen die zwei Walzen Dle, D11, von denen die Achse Dl der oberen Walze D11 nicht unmittelbar über der Ache D der Walze D1° liegt, sondern die Achsen der verschiedenen Walzen sind in bezug aufeinander versetzt, wie es Fig. q. zeigt. Zwischen je zwei Walzenpaaren ist ein feststehender Träger E angeordnet: Derselbe schließt sich zwei benachbarten Walzen derart an, daß die Stengel, wenn sie zwischen zwei Walzen hindurchgegangen sind, zunächst auf dem. Träger E liegen bleiben und hier von nachfolgenden Stengehnengen nach und nach vorwärts-bis-zwischen- das folgende Walzenpaar bewegt werden. - Die Oberfläche jedes Trägers E ist derart gesägt, daß bei dem Vorwärtsbewegen der Stengel auf dem Träger E diese durch die Zähne der Oberfläche von E wieder parallel zu den Achsen der Walzenpaare -eingestellt werden. Da die eine der Walzen jedes Paares eine größere Geschwindigkeit hat als die andere, werden die Stengel gleichzeitig einer Quetschung und einer Reibung derart unterworfen, daß die Stengel schnell und sicher in einen faserigen Zustand übergeführt werden. Sie verlassen dann das letzte Walzenpaar D13, D14 und die Maschine als lange Fasern.
  • Die drei genannten Teile der Maschine werden von einem gemeinsamen Rahmenwerk getragen, können jedoch auch unabhängig voneinander angeordnet und daher getrennt in bezug aufeinander einstellbar sein.
  • Die Walzen D1° bis D14 sind vorzugsweise gerillt oder gezahnt, und ihre Zähne können quadratisch, abgerundet o. dgl. sein und sind vorzugsweise nicht parallel zu den Achsen der Walzen, sondern etwas dazu geneigt, wie es die Walzen D13 und D14 in Fig. 2 zeigen. Die Träger E können infolgedessen gegen sie drücken, ohne daß Gefahr vorhanden ist, daß sie sich biegen oder klemmen.
  • Der Antrieb für die Maschine ist folgender Die Übersetzungsverhältnisse der Zahnräder sind derart, daß die Umfangsgeschwindigkeit jeder der aufeinanderfolgenden Quetschwalzen D19, D14 größer ist als diejenige der ihr un-, mittelbar vorhergehenden Walze, und zwar um ungefähr io Prozent für jedes Paar. Die Hauptantriebswelle F trägt auf ihr befestigte Zahnräder F1, F2, die mit den Zahnrädern F3 und F4 in Eingriff stehen. Letztere werden von Wellen F$ und F8 getragen. Auf der Welle F8 ist auch ein Zahnrad F7 befestigt, welches mit einem Zahnrade F8 in Eingriff steht, das von der das Zuführrad C tragenden Welle F9 getragen wird. Die Welle F8 trägt das Zuführrad Cl und ferner ein Zahnrad Flo, welches mit einem auf der Welle F12 sitzenden Zahnrade B9 in Eingriff steht. Das Zahnrad B9 steht mit dem Zahnrade B8 in Eingriff. Das Zahnrad F7 steht auch mit einem von einer Welle F14 getragenen Zahnrade F13 in Eingriff, und in dieses greift ein auf der Welle D sitzendes Zahnrad F15 ein. Der Antrieb der Wellen D1 und D2 erfolgt von einem von einer Welle F5 getragenen Zahnrade F18 aus. Dieses steht mit einem Zahnrade F17 der Welle D1 und dieses nüt dem auf der Welle D2 sitzenden Zahnrade F18 in Eingriff. Der Antrieb der Walzen D13 und D14 erfolgt ebenfalls von der Welle F5 aus durch ein von dieser getragenes Zahnrad F19 und von Zahnrädern F28 und F21, die von den Wellen D' und D4 getragen werden. Der aus der Maschine erhaltene Stoff besteht im wesentlichen aus -getrennten Fasern von praktisch der gleichen Länge als derjenigen der .Bambusroh--stengel, die in die Maschine eingeführt werden. Wenn der Endstoff daher . zum Herstellen von. Halbstoffen oder Ganzzeug für die Papierherstellung benutzt wird, -so kann ein Endstoff erhalten werden, der lange Fasern besitzt, die dem Papier eine große Festigkeit verleihen.
  • Es ist vorstehend eine Zuführungsart der neuen Maschine beschrieben worden; es können jedoch mancherlei Abänderungen vorgenommen werden. Beispielsweise können die Walzen, anstatt in bezug auf einander versetzt zu sein, mit ihren Achsen paarweise in derselben lotrechten Ebene liegen. In diesem Falle wird sich je ein Träger E von einer der Walzen nach der zweitfolgenden Walze erstrecken. Auch der Antrieb kann ein anderer sein, vorausgesetzt, daß die erforderlichen bezüglichen Geschwindigkeiten der Teile gewahrt bleiben.
  • An Stelle der die Zerkleinerung bewirkenden Walzen können andere dieselbe Wirkung hervorbringende Teile treten.
  • In Verbindung mit der beschriebenen Maschine kann noch eine Schneidvorrichtung benutzt werden, welche den getrennten Fasern oder Gruppen von Fasern vor ihrer weiteren Behandlung eine bestimmte Länge gibt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zum Zerquetschen von Bambusrohr und ähnlichen Stoffen mit Hilfe von Quetschwalzenpaaren, denen die Stengel parallel zu ihren Achsen zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Quetschwalzenpaare(Di° bis D14) die in bestimmten Mengen zugeführten Stengel auf ihrer ganzen Länge zwischen sich erfassen und sich mit verschiedenen Geschwindigkeiten drehen, so daß zu gleicher Zeit auf die ganze Länge der Stengel eine Reib- oder Quetschwirkung unter gleichzeitigem Vorwärtsbewegen der Stengel ausgeübt wird.
  2. 2. Maschine nach Patentanspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den einzelnen Quetschwalzen (D18 bis 1714) dem Umfang der Walzen entsprechend gekrümmte Platten (E) einstellbar angeordnet sind, welche die aufeinanderfolgenden Stengel stets parallel zu den Quetschwalzen einrichten.
  3. 3. Maschine nach Patentanspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Abgabeende des als Lattenband ausgebildeten Förderbandes (A) ein Hebelarm (B) angeordnet ist, gegen den die überschüssig zugeführten Stengel anstoßen, wodurch eine Kupplung ausgerückt wird und die Zufuhr der Stengel aufhört. q.. Maschine nach Patentanspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das endlose Förderband (A) die Stengel in bestimmten Mengen in aufeinanderfolgende Zahnlücken eines gezahnten Förderrades (Cl) abgibt, welches mit einem gezahnten Rade (C) so zusammen wirkt, daß die in einer Zahnlücke liegenden Stengel erforderlichenfalls auf einen bestimmten Betrag zusammengedrückt werden, worauf die Stengel zwischen die Quetschwalzen gelangen. -
DE1913320310D 1912-07-17 1913-06-24 Expired DE320310C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB191216682T 1912-07-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE320310C true DE320310C (de) 1920-04-26

Family

ID=32641996

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1913320310D Expired DE320310C (de) 1912-07-17 1913-06-24

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE320310C (de)
GB (1) GB191216682A (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2008074220A1 (fr) * 2006-12-18 2008-06-26 Hebei Jigao Chemical Fiber Co., Ltd. Méthode de préparation de pâte à papier de bambou
CN1974921B (zh) * 2006-12-18 2010-10-13 河北吉藁化纤有限责任公司 一种竹浆粕的制备方法
CN112776113B (zh) * 2020-12-11 2022-07-22 宣城宏宇竹业有限公司 一种竹片刮青及疏解一体装置

Also Published As

Publication number Publication date
GB191216682A (en) 1913-07-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH629863A5 (de) Vorrichtung zum defibrieren und aufbereiten von zellulosehaltigem material.
DE1816117A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trennen der unterschiedlichen Bestandteile von Zuckerrohr
DE2939192A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum falschzwirnen bzw. falschdrallen
CH616055A5 (de)
DE320310C (de)
DE8417560U1 (de) Parallelhobelmaschine
DE566868C (de) Maschine zur Behandlung faserhaltiger Blaetter
DE66230C (de) Walzenpresse für Zuckerrohr
DE911826C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines Faserbandes
AT86321B (de) Maschine zum Brechen, Geschmeidigmachen und Entfasern von Faserstoffen.
DE2154770A1 (de) Streckwerk für Kunstfasern
DE2547346A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum abraeumen von zellstoff-ballen
DE3023163C2 (de)
DE662795C (de) Zerreissmaschine, insbesondere fuer Zellstoffplatten u. dgl.
DE61070C (de) Maschine zum Ueberziehen von Platten oder dergl. mit flüssiger Email oder anderen flüssigen Stoffen
WO2007121836A1 (de) Messerwalze zum granulieren von kunststoffsträngen
DE2430924A1 (de) Fadenzufuehrung fuer tufting-maschinen
AT125062B (de) Maschine zum Zerteilen von Geweben.
DE415132C (de) Maschine zur Gewinnung der Fasern aus Pflanzenstengeln sowie Faserbast
DE665809C (de) Abstreifvorrichtung fuer schneckenfoermige Streuwalzen von Duengerstreuern
DE505706C (de) Flachsbrech-, Schab- und Entholzungsmaschine
DE320458C (de) Vorrichtung zum Entwaessern von Papierstoff o. dgl. in Bahnenform
DE439772C (de) Verseilmaschine zur Herstellung aussergewoehnlich starker Seile aus Stroh oder trockenen Kraeutern
DE2257100C3 (de) Einrichtung zum kontinuierlichen Pressen einer textlien Materialbahn
AT85164B (de) Verfahren und Einrichtung zur Gewinnung der Textilfasern aus Bastpflanzen und zur Absonderung sonstiger Fasern.