DE3200838C2 - Vorrichtung zum Auslesen von Detektorzeilen in ein- oder zweidimensionaler Anordnung - Google Patents
Vorrichtung zum Auslesen von Detektorzeilen in ein- oder zweidimensionaler AnordnungInfo
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Abstract
Vorgestellt wird eine Vorrichtung zum Auslesen von Detektorzeilen in ein- oder zweidimensionaler Anordnung. Die Anordnung (1) weist pro Detektorzeile (2) eine Schalterzeile (3) und zwei Schieberegister (4, 5) auf, wobei vor dem Auslesen in einem Schieberegister (5) am einstellbaren Platz (A) der ersten auszulesenden Stelle der Detektorzeile (2) ein logischer Wert (L) abgespeichert wird und auf allen anderen Plätzen der dazu invertierte Wert (O) und diese Werte (L, O) parallel in das andere die Schalterzeile (3) seriell ansteuernde Schieberegister (4) geladen werden. Durch eine vorgegebene Anzahl von Schiebeimpulsen (Shift-Clock) ist der logische Wert (L) vom Platz (A) der ersten auszulesenden Stelle bis zum vorbestimmten Platz (B) verschiebbar ist, wodurch die Schalterzeile (3) das Signal der jeweils durch den logischen Wert (L) adressierten Stelle der Detektorzelle (2) auf den Signalausgang (6) schaltet.
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auslesen von Detektorzeilen in ein- oder zweidimensionaler Anordnung,
wobei jeder Detektorzeile eine Schalterzeile zugeordnet ist, durch welche die Stellen der Detektorzeile
nacheinander mit einem Signalausgang verbindbar sind, und wobei für die serielle Ansteuerung der Schalterzeilen
mindestens ein Schieberegister vorhanden ist.
Eine derartige Vorrichtung ist bereits aus der DE-OS 52 159 bekannt. Dort ist eine Infrarot-Bildaufnahmeeinrichtung
mit einer Vielzahl zeilen- und spaltenförmig auf einem Halbleiter angeordneter Detektoren und mit
einer integrierten Auswerteschaltiing beschrieben, leder
detektorzeile ist eine Schalterzeile zugeordnet, wobei die Schalterzeilen die jeweiligen Stellen der Detektorzeile
jeweils mit einem Signalau&gang verbinden. Zur Ansteuerung der Schalterzeilen ist ein einziges Schieberegister
vorgesehen, mit dem jeweils gleichzeitig eine Spalte der zweidimensionalen Detektoranordnung angesteuert
wird. Mit dieser bekannten Vorrichtung ist es jedoch nicht auf einfache und zeitsparende Weise möglich,
lediglich einen vorwähibaren Bereich von Detektorelementen auszulesen. In vielen Anwendungsfällen
ist es aber wünschenswert, lediglich einen Teilausschnitt des gesamten Bildes weiter zu verarbeiten. Dadurch
wird es möglich, den Datenfluß und damit den Soft- und Hardwareaufwand wesentlich zu reduzieren. Von Bedeutung
ist dies beispielsweise in allen Bereichen der Erd- und Geländeerkundung, insbesondere aber auch in
der Waffentechnik bei Flugkörpern, welche zur Detektion, Verfolgung und Bekämpfung von Zielobjekten dienen.
Weiterhin ist aus der DE-OS 31 15 367 ein Verfahren
zur fernsehmäßigen Abtastung von Filmen mit Hilfe von Zeilen- bzw. Flächensensoren bekannt. Dort geht es
im wesentlichen darum, einen Film mit Hilfe der Sensoranordnung abzutasten und anschließend ein Format zu
erzeugen, das für die fernsehmäßige Wiedergabe geeignet ist Wegen der Formatunterschiede zwischen Filmbild
und Fernsehbild wird die Sensoranordnung beim Auslesen von einer Lageverschiebeschaltung angesteuert,
mit der bewirkt werden soll, daß im Fernsehbild lediglich die jeweils weniger wichtigen Randbereiche
wegfallen. Diese Lageverschiebeschaltung ist jedoch nicht näher beschrieben. Aus der DE-OS 28 29 607 ist
ebenfalls eine Vorrichtung zum Ableiten von Fernsehsignalen aus einem Laufbildfilm unter horizontaler Abtastung
des Films mit Hilfe einer Sensorreihe bekannt, wobei jedoch immer die ganze Sensorreihe ausgelesen
wird. Das Fernsehbild ist in geradzahlige und ungeradzahlige Zeilennummern eingeteilt, die während des Auslesens
aus einem Speicher jeweils zu einem Fernsehteilbild zusammengefaßt werden. Dies bezieht sich jedoch
nicht auf das Auslesen der Sensoranordnung selbst. In der DE-PS 29 23 746 ist eine Schaltung zur Erzeugung
zeitlich aufeinanderfolgender Tastimpulse beschrieben, welche insbesondere zur selektiven Abfrage einer großen
Anzahl von in einem optischen Leser angeordneten photoelektrischen Wandlerelementen verwendet werden,
jedoch ergeben sich Hinweise zur Lösung der oben erwähnten Problemstellung, das gezielte Auslesen von
Teilausschnitten zu ermöglichen, weder aus dieser zuletzt genannten Druckschrift noch aus den weiter oben
diskutierten noch aus der DE-AS 12 89 549, in der ein Bildwandlersystem mit in Reihen und Spalten angeordneten
Photodetektoren beschrieben ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art anzugeben, mit der es möglich ist, zur Reduktion der Datenrate und zur Verbesserung der Reaktionszeit des Systems nur einen wählbaren Bildausschnitt auslesen zu können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art anzugeben, mit der es möglich ist, zur Reduktion der Datenrate und zur Verbesserung der Reaktionszeit des Systems nur einen wählbaren Bildausschnitt auslesen zu können.
Diese Aufgabe ist gemäß einer ersten Variante der Erfindung dadurch gelöst, daß jeder Schalterzeile zwei
eigene Schieberegister zugeordnet sind, wobei vor dem Auslesen in dem einen Schieberegister an dem der ersten
auszulesenden Stelle der Detektorzeile entsprechenden, einstellbaren Speicherplatz (A) ein logischer
Wert und auf allen anderen Speicherplätzen der dazu invertierte Wert abgespeichert und diese Werte parallel
in das andere Schieberegister geladen werden, und wobei anschließend durch eine vorgebbare Anzahl von
32 OO 838
Schiebeimpulsen der eine logische Wert vom Speicherplatz (A) bis zu einem vorgebbaren, der letzten auszulesenden
Stelle der Detektorzeile entsprechenden Speicherplatz (B) verschiebbar ist, wodurch die Schalterzeile
das Signa! der jeweils durch den einen logischen Wert addressierten Stelle der Detektorzeile auf den Signalausgang
schaltet
Gemäß einer weiteren Variante der Erfindung kenn die Aufgabe dadurch gelöst werden, daß jeder Schalterzeile
zwei eigene Schieberegister sowie eine die Schalterzeile ansteuernde Torzeile zugeordnet und in der
Torzeile eine logische Verknüpfung (UND) der Speicherplätze der beiden Schieberegister hergestellt ist,
wobei zum Zwecke des Auslesens eines vorbestimmbaren Intervalls aus der in ein Raster von Intervallen, die
aus jeweils mehreren Stellen bestehen, eingeteilten Detektorzeile in dem einen Schieberegister die jeweils erste
Stelle eines jeden Intervalls durch Einschreiben eines hohem logischen Wertes und im anderen Schieberegister
die Länge des auszulesenden Intervalls durch Einschreiben einer Hintereinanderfolge von hohen logischen
Werten festlegbar ist, und wobei zum Auslesen des vorbestimmten Intervalls der Inhalt des einen Schieberegisters
verschoben wird.
Mit den diesen beiden Varianten der Erfindung entsprechenden Vorrichtungen wird es möglich, lediglich
einen vorwählbaren Bereich von Detektorelementen auszulesen. Dabei ist gemäß der ersten Variante das
Auslesen eines beliebigen Teilbereiches, gemäß der zweiten Variante das Auslesen eines bestimmten Intervalls
der in periodischer Weise in aufeinanderfolgende Intervalle eingeteilten Detektorzeile beabsichtigt. Dabei
können mit diesem Ausleseprozeß durch die erfindungsgemäße Zuordnung je zweier Schieberegister
bzw. zusätzlich einer Torzeile zu jeder Detektorzeile und Schalterzeile die vorbestimmbaren Teilbilder in der
geringstmöglichen Zeit ausgelesen werden. Sind die beiden Schieberegister erst einmal in der richtigen Weise
geladen, so kann der Ausleseprozeß sofort und ohne Zeitverlust dadurch in Gang gesetzt werden, daß in das
eine der beiden Schieberegister die benötigte Anzahl von Schiebeimpulsen eingespeist wird. Im Falle der
zweiten Variante kann dann das gewünschte Intervall ohne jeden Zeitverlust wiederholt abgetastet werden,
während im Falle der ersten Variante nach jedem Lesevorgang, d. h. Verschieben des logischen Wertes 1 vom
Platz A zum Platz ßdes einen Schieberegistern, lediglich
der im anderen Schieberegister weiterhin vorhandene Inhalt parallel in das eine Schieberegister zu laden ist,
wodurch der hohe logische Wert I wiederum am Platz A erscheint. Sodann kann auch hier sofort der neue
Auslesevorgang beginnen, wobei lediglich ein einem einzigen Ladetakt entsprechender Zeitverlust entsteht.
Die durch die Erfindung gegebenen Auslesevorrichtungen arbeiten demnach äußerst rationell und flexibel.
Die beiden erfindungsgemäßen Vorrichtungen ermöglichen es, die nicht interessierenden Bilddaten bei
der weiteren Verarbeitung wegzulassen. Dies wirkt sich günstig auf die mögliche Bildfolgefrequenz aus. Sollte
bisher beispielsweise eine aus 256 Detektorzeilcn mit je 256 Delektorelementen bestehende Anordnung mil einer
Taktfrequenz von 1 MHz ausgelesen werden, so ergab sich hieraus wegen der insgesamt 65 536 auszulesenden
Detektorelemente eine maximale Bildfolgefrcquenz von 15,3 Hz. Bei Anwendung der Erfindung kann
der Ausleseprozeß beispielsweise auf eine Teilbildgröße von je 16 Detektorelementen in Breite und Höhe beschränkt
werden, woraus sich eine Erhöhung der Bildfolgefrequenz auf 3,9 kHz ergibt
Im folgenden ist die Erfindung anhand der Figuren näher erläutert. Es zeigt in schematischer Weise
F i p. 1 eine erste Vorrichtung gemäß der Erfindung zum Auslesen eines frei wählbaren Teilbildes,
F i g. 2 die Funktionsweise der Vorrichtung nach Fig.l,
F i g. 3 eine zweite Vorrichtung gemäß der Erfindung unter Zerlegung des gesamten Bildes in ein Raster von
ίο Teilbildern,
F i g. 4, 5 Beispiele für die logische Verknüpfung und die Belegung der Speicherzellen der Schieberegister der
Vorrichtung gemäß F i g. 3,
F i g. 6 eine Blockschaltbild einer zweidimensionalen Anordnung,
F i g. 7 die Definition der Lage und Form eines Teilbildes für die Schaltung nach F i g. 6,
Fig.8 ein Beispiel für eine zweidimensionale Anordnung
mehrerer Teilbilder, unter Verwendung von je- weils 9 Detektorelementen in quadratischer Anordnung,
F i g. 9 ein Beispiel für überlappende Intervalle,
F i g. 10 eine logische Verknüpfung dazu.
In den F i g. 1 und 2 sind eine der ersten Variante der Erfindung entsprechende Vorrichtung und ihre Funktionsweise dargestellt. Wesentliche Elemente der Vorrichtung sind eine Detektorzeile 2, beispielsweise aus einer Reihenanordnung von Fotoelementen, aber auch aus anderen reihenförmig angeordneten Detektoren, wie beispielsweise akustischen Wandlern. Mit 3 ist eine Schalterzeile bezeichnet, die eine Anzahl elektronischer Schalter aufweist, welche mit der Anzahl der Detektorelemente der Detektorzeile übereinstimmt. Es folgen zwei Schieberegister 4,5.
F i g. 10 eine logische Verknüpfung dazu.
In den F i g. 1 und 2 sind eine der ersten Variante der Erfindung entsprechende Vorrichtung und ihre Funktionsweise dargestellt. Wesentliche Elemente der Vorrichtung sind eine Detektorzeile 2, beispielsweise aus einer Reihenanordnung von Fotoelementen, aber auch aus anderen reihenförmig angeordneten Detektoren, wie beispielsweise akustischen Wandlern. Mit 3 ist eine Schalterzeile bezeichnet, die eine Anzahl elektronischer Schalter aufweist, welche mit der Anzahl der Detektorelemente der Detektorzeile übereinstimmt. Es folgen zwei Schieberegister 4,5.
Gemäß F i g. 2 wird vor dem Auslesen von Teilbildern in dem digitalen Schieberegister 5 an der Stelle des
ersten auszulesenden Detektorelementes der zugeordneten Detektorzeile 2 der hohe logische Wert 1 abgespeichert.
Auf allen anderen Plätzen des Schieberegisters 5 wird der niedrigere logische Wert 0 abgespeichert.
Die Daten werden in das Schieberegister 5 seriell eingelesen. Zu Beginn des Auslesevorganges wird der
Inhalt des Schieberegisters 5 parallel in das Schieberegister 4 geladen. Durch eine vorgegebene Anzahl von
Schiebeimpulsen wird dann der hohe logische Wert 1 beim Auslesen der Detektorzeile 2 im Schieberegister 4
von einer Adresse A zu einer Adresseß verschoben. Hierdurch wird durch die Schalterzeile 3 das Signal des
jeweils adressierten Detektorelementes auf den Signalausgang 6 geschaltet. Dieser Vorgang wiederholt sich
beim Auslesen jedes Bildes.
Soll die Adresse des ersten auszulesenden Detektorelementes verändert werden, so werden der Inhalt des
Schieberegisters 5 und/oder die Anzahl der Schiebeimpulse für das Schieberegister 4 entsprechend geändert.
In den Fig. 3, 4, 5 ist eine der zweiten Variante der
Erfindung entsprechende Vorrichtung dargestellt, wobei das gesamte Bild in ein Raster von Teilbildern zerlegt
wird.
bo Hierzu sind gemäß Fig. 3 wie bei den Fig.l und 2 und daher mit denselben Bezugszeichen versehen, die
Detcktor/.eilc 2, die Schalterzeile 3 und der Signalausgang 6 vorhanden. Zusätzlich zu zwei Schieberegistern
8, 9 ist eine Tor/eile 7 vorgesehen. Entgegen der in fa5 F i g. 1 dargestellten Variante sind die Schieberegister 8,
9 nicht untereinander, sondern über die Torzeile 7 logisch verknüpft.
Das Raster der zu erzeugenden Teilbilder wird durch
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das Bitmuster im Schieberegister 8 bestimmt. Das ausgewählte Teilbild wird durch das Bitmuster im Schieberegister
9 definiert. Wie bereits ausgeführt, wird der Inhalt der Schieberegister 8 und 9 durch die Torzeile 7
logisch verknüpft. Das Ausgangssignal der Torzeile 7 steuert die Schalterzeile 3 zum Auslesen der Detektorzeile
2.
Bei einer Anordnung mit 2 N Detektorelementen pro
Detektorzeile hat das Schieberegister 8 ebenfalls 2 N
Speicherplätze. Das Schieberegister 9 dagegen hat 2 M
< 2 N Speicherplätze, wenn die Detektorzeile 2 in
2 M Intervalle aufgeteilt wird.
In den Fig. 4 und 5 ist die Funktionsweise näher
dargestellt. Dabei ist ein Beispiel für eine Detektorzeile mit 24 Detektorelementen, aufgeteilt in 6 Teilintervalle
gezeigt. Vor dem Lesevorgang wird durch Beschreiben eines Speicherplatzes im Schieberegister 9 mit dem hohen
logischen Wert I das Intervall ausgewählt und durch Beschreiben des jeweils ersten Speicherplatzes
pro Intervall im Schieberegister 8 das erste auszulesende Detektorelement festgelegt. Der Inhalt des Schieberegisters
8 wird beim Auslesen der Detektorzeile nach rechts verschoben. Aufgrund der Verknüpfung in der
Torzeile 7, welche für die Eingänge aus dem Schieberegister 9 und die Eingänge aus dem Schieberegister 8
eine UND-Verknüpfung enthält, werden beim Auslesen der Detektorzeile 2 die den Speicherplätzen A bis B
entsprechenden Detektorelemente ausgelesen.
Um zu einem anderen Intervall überzugehen, muß das Schieberegister 9 neu beschrieben werden, was seriell
durchgeführt wird. Bei der neuen Auswahl eines Teilbildes einer derartigen Detektorzeile ist bei einer
Periodendauer tck der Auslese-Frequenz die neue Programmierung
nach
2 · tck
(minimaler Wert) bis
2 μ + ι . TcK (maximaler Wert)
abgeschlossen. Hierbei ist das Gesamtbild in 22M Teilbilder
zerlegt. Je kleiner die Anzahl der Teübilder ist, um
so kürzer werden die Programmierzeiten. Sollen mit der gleichen Torzeile die Anzahl der Detektorelemente pro
Intervall verdoppelt und pro Teilbild vervierfacht werden, so werden dazu im Schieberegister 9 die Anzahl der
auf den hohen logischen Wert 1 gesetzten Speicherplätze und im Schieberegister 8 der Abstand zwischen den
einzelnen Speicherplätzen des hohen logischen Wertes 1 jeweils verdoppelt
In den Fig.9 und 10 sind Beispiele zur Erzeugung von überlappenden Intervallen dargestellt. Hierbei sind
die Ausgänge des Schieberegisters 9 für die überlappenden Teilintervalle auf eine ODER-Verknüpfung in der
Torzeile 7 geschaltet, wie in der F i g. 9 dargestellt. Die
Ausgänge des Schieberegisters 8 sind die Eingänge für die in der F i g. 10 dargestellten UND-Glieder. Die Verknüpfung
erfolgt in bekannter Weise zwischen den ODER- und UND-Gliedern der Anordnung.
Wird dieses Verfahren auf zweidimensionale Vorrichtungen
angewendet, dann wird das gesamte Bild durch 4 Teilbildraster überdeckt die gegeneinander um die halbe
Kantenlänge eines Teilbildes in X-Richtung, in Y-Richtung und ΛΎ-Richtung versetzt sind. Dadurch ist es
möglich, beispielsweise bei der Verfolgung eines Zieles durch einer. Flugkörper, wobei das Ziel zwischen zwei
Teilbildern liegt, ein neues Teilbild zu rinden, bei dem
das Ziel nur innerhalb eines Teilbildes liegt
Die F i g. 6 zeigt ein Schaltungsbeispiel für die Struktur einer zweidimensionalen Anordnung aus 2 N ■ 2 N
Detektorelementen mit variabler, beliebig einstellbarer Teilbildgröße. Die Definition der Form und Lage des
Teilbildes zeigt F i g. 7. Demgemäß wird die Lage des Teilbildes im Gesamtbild durch die Zeilen-Startadresse,
die Zeilen-Länge, die Spalten-Startadresse und die Spalten-Länge bestimmt.
Gemäß Fig.6 besteht eine zweidimensionale Vorrichtung
aus Detektorzeilen 1 bis N, wobei zum besseren Verständnis für das erste Paket die Bezugszeichen 2
für die Detektorzeile 1,3 für die Schalterzeile 1,4 für das Schieberegister 1-1 und 5 für das Schieberegister 1-2
beibehalten wurden. Bei 2N ■ 2N Detektorelementen der
Detektoranordnung ist dementsprechend pro Detektorzeile eine Schalterzeile η sowie ein Schieberegister
η — 1 und Schieberegister η — 2 vorhanden (1
< π < N).
Daneben sind zwei Schieberegister 20 und 31 vorhanden. Diese Schieberegister arbeiten parallel auf eine
Schalterzeile für Datenausgänge 35 und eine Schalterzeile für Taktsignale 34, wobei das Schieberegister 31
auf die Schalterzeile 35 und das Schieberegister 20 auf die Schalterzeile arbeitet. Die Schalterzeile 35 erhält die
Signale der den Detektorzeilen zugeordneten Schalterzeilen 1 bis N und die Schalterzeile 34 liefert die Taktsignale
für die Schieberegister 1-1 bis N — \. Die Programmierung des Systems wird folgendermaßen vorgenommen:
Das auszulesende Datenfeld ist entsprechend Fig.7
charakterisiert durch Zeilenstartadresse, Zeilenlänge, Spaltenstartadresse und Spaltenlänge. Diese Daten
werden in folgenden Schritten in das Sytem eingelesen:
1) Die N Bit breite Zeilen-/Spaitenstartadresse wird
am Eingang 36 angeboten. An den Eingängen 37/38 wird der Ladebefehl für die Zeilen-/Spaltenstartadresse
gegeben, und an den Eingang 39 die N Bit breite Zeilen-/Spaltenlänge angelegt. Dies hat zur
Folge:
2) Die Zeilen-/Spaltenstartadresse wird in den Speichern 16 und 18, die Zeilen-/Spaltenlänge in den
Speichern 21 und 24 abgespeichert,
3) die Zeilen-ZSpaltenlade-Flip-Flops 10 und 11 werden gesetzt,
3) die Zeilen-ZSpaltenlade-Flip-Flops 10 und 11 werden gesetzt,
4) das Gatter 12 wird geöffnet und damit das Haupttaktsignal an den Zähler 14 gelegt,
5) die Gatter 13 und 28 werden geöffnet und damit das Haupttaktsignal an die Takteingänge der Schieberegister 20 bzw. 1-2 bis N — 2 gelegt
5) die Gatter 13 und 28 werden geöffnet und damit das Haupttaktsignal an die Takteingänge der Schieberegister 20 bzw. 1-2 bis N — 2 gelegt
so 6) Bei jedem jetzt folgenden Schalttakt der Schieberegister 20 bzw. 1 -2 bis N — 2 wird der Inhalt des
Zählers 14 um 1 erhöht. Der inhalt des Zählers i4 wird durch den Komparator 15 mit der gewünschten
Zeilen'/Spaltenstartadresse am Eingang 36 verglichen. Sind beide Werte gleich, dann hat der
Equal-Ausgang des Komparator^ 15 den Wert 1, sonst den Wert 0. Diese Werte werden in die Schieberegister
20 bzw. 1 -2 bzw. N — 2 eingeschoben.
7) Nach N Zählimpulsen am Eingang des Zählers 14 werden er und die Flip-Flops 10 und 11 über sein Carry Signal zurückgesetzt Damit ist die Programmierung der Zeilenstartadresse und Zeilenlänge oder der Spaltenstartadresse und Spaltenlänge abgeschlossen.
7) Nach N Zählimpulsen am Eingang des Zählers 14 werden er und die Flip-Flops 10 und 11 über sein Carry Signal zurückgesetzt Damit ist die Programmierung der Zeilenstartadresse und Zeilenlänge oder der Spaltenstartadresse und Spaltenlänge abgeschlossen.
Beim Auslesen des Detektorarrays wird nur das ausgewählte Teilarray ausgelesen, dabei an den Ausgängen
40 und 41 die zu dem ausgelesenen Detektorelement
OO
(Signalausgang 42) gehörende Zeilen- und Spaltenadresse ausgeben. Nach dem Auslesen des ganzen Teilarrays
werden die Zeilen-/Spaltenstartwerte in den
Schieberegistern 20 bzw. 1-2 bis N — 2 wieder in die
Schieberegister 31 bzw. 1-1 bis N — 1 übertragen. Danach kann der nächste Lesezyklus des gleichen Teilarrays durch ein Startsignal am Eingang 43 ausgelöst
werden.
Schieberegistern 20 bzw. 1-2 bis N — 2 wieder in die
Schieberegister 31 bzw. 1-1 bis N — 1 übertragen. Danach kann der nächste Lesezyklus des gleichen Teilarrays durch ein Startsignal am Eingang 43 ausgelöst
werden.
Hierzu 9 Blatt Zeichnungen
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bO
65
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Auslesen von Detektorzeilen in ein- oder zweidimensionaler Anordnung, wobei
jeder Detektorzeile eine Schalterzeile zugeordnet ist, durch welche die Stellen der Detektorzeile nacheinander
mit einem Signalausgang verbindbar sind, und wobei für die serielle Ansteuerung der Schalterzeilen
mindestens ein Schieberegister vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schalterzeile
(3) zwei eigene Schieberegister (4, 5) zugeordnet sind, wobei vor dem Auslesen in dem einen
Schieberegister (5) an dem der ersten auszulesenden Stelle der Detektorzeile (2) entsprechenden, einstellbaren
Speicherplatz (A) ein logischer Wert (1) und auf allen anderen Speicherplätzen der dazu invertierte
Wert (0) abgespeichert und diese Werte parallel in das andere Schieberegister (4) geladen werden,
und wobei anschließend durch eine vorgebbare Anzahl von Schiebeimpulsen der eine logische Wert (1)
vom Speicherplatz (A) bis zu einem vorgebbaren, der letzten auszulesenden Stelle der Detektorzeile
(2) entsprechenden Speicherplatz (B) verschiebbar ist, wodurch die Schalterzeile (3) das Signal der jeweils
durch den einen logischen Wert (1) adressierten Stelle der Detektorzeile (2) auf den Signalausgang
(6) schaltet.
2. Vorrichtung zum Auslesen von Detektorzeilen in ein- oder zweidimensionaler Anordnung, wobei
jeder Detektorzeile eine Schalterzeile zugeordnet ist, durch welche die Stellen der Detektorzeile nacheinander
mit einem Signalausgang verbindbar sind, und wobei für die serielle Ansteuerung der Schalterzeilen
mindestens ein Schieberegister vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schalterzeile (3)
zwei eigene Schieberegister (8, 9) sowie eine die Schalterzeile (3) ansteuernde Torzeile (7) zugeordnet
und in der Torzeile (7) eine logische Verknüpfung (UND) der Speicherplätze der beiden Schieberegister
(8,9) hergestellt ist, wobei zum Zwecke des Auslesens eines vorbestimmbaren Intervalls aus der
in ein Raster von Intervallen, die aus jeweils mehreren Stellen bestehen, eingeteilten Detektorzeile in
dem einen Schieberegister (8) die jeweils erste Stelle eines jeden Intervalls durch Einschreiben eines hohen
logischen Wertes (1) und im anderen Schieberegister (9) die Länge des auszulesenden Intervalls
durch Einschreiben einer Hintereinanderfolge von hohen logischen Werten (1) festlegbar ist, und wobei
zum Auslesen des vorbestimmten Intervalls der Inhalt des einen Schieberegisters (8) verschoben wird.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3200838A DE3200838C2 (de) | 1982-01-14 | 1982-01-14 | Vorrichtung zum Auslesen von Detektorzeilen in ein- oder zweidimensionaler Anordnung |
| US06/454,090 US4539598A (en) | 1982-01-14 | 1982-12-28 | Image readout method and device |
| GB08300252A GB2113949B (en) | 1982-01-14 | 1983-01-06 | Apparatus for reading-out detector rows in uni-dimensional or two-dimensional arrangements |
| FR838300472A FR2519824B1 (fr) | 1982-01-14 | 1983-01-13 | Dispositif d'extraction d'informations de rangees de detecteurs en une disposition unidimensionnelle ou bidimensionnelle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3200838A DE3200838C2 (de) | 1982-01-14 | 1982-01-14 | Vorrichtung zum Auslesen von Detektorzeilen in ein- oder zweidimensionaler Anordnung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3200838A1 DE3200838A1 (de) | 1983-07-21 |
| DE3200838C2 true DE3200838C2 (de) | 1984-09-06 |
Family
ID=6152987
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3200838A Expired DE3200838C2 (de) | 1982-01-14 | 1982-01-14 | Vorrichtung zum Auslesen von Detektorzeilen in ein- oder zweidimensionaler Anordnung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4539598A (de) |
| DE (1) | DE3200838C2 (de) |
| FR (1) | FR2519824B1 (de) |
| GB (1) | GB2113949B (de) |
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