DE3200375C2 - Elektrischer Vibrator - Google Patents

Elektrischer Vibrator

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Abstract

Ein elektrisches Heizkissen mit Vibrator ist an diesen angeschlossen, der eine Schwingplatte aufweist, die in einer elastischen Montagevorrichtung im Vibratorgehäuse aufgehängt ist, sowie einen Steuermodul mit einem Schiebeschalter und einem Transformator/Gleichrichter. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Vibrator mit Kletthaftstreifen am Heizkissen angebracht und über eine Steckklinke mit dem Steuermodul verbunden. Dieser ist auch elektrisch am Heizkissen angeschlossen und steuert dieses sowie auch den Vibrator.

Description

Die Erfindung betrifft einen elektrischen Vibrator nach dem Oberbegriff des Patentan-pruches 1.
Ein Vibrator dieser Art ist aus der US-PS 37 10 784 bekannt Dieser Vibrator enthält einen Motor, dessen Exzentergewichte fest an einer biegsamen Schwingplatte befestigt sind. Von einer Oberfläche der Platte erstrecken sich Vorsprünge, die in Öffnungen des Heizkissens eingreifen. Der Vibrator ist so konstruiert, daß nicht nur die Schwingplatte, sondern auch das Gehäuse vibriert Damit wird dieser Vibrator gegenüber einer Dämpfung empfindlich, wenn beispielsweise ein Gewicht oder Druck auf das Gehäuse wirken. Daher muß der Motor, um eine ausreichende Schwingungsstärke zu erzielen, verhältnismäßig groß und schwer sein, und sein Leistungsbedarf ist hoch. Außerdem läßt sich der Vibrator nur in unbequemer Weise benutzen, da er ein Kissen benötigt, das speziell für die Aufnahme der Vorsprünge auf der Schwingplatte gefertigt ist.
Ergänzend zu diesem Stand der Technik sei noch auf die US-PS 25 40 792 verwiesen. Aus dieser Veröffentlichung ist eine Massagevorrichtung bekannt, bei der ein elektrischer Motor mit einer Schwingplatte in Kontakt steht und diese in Schwingungen versetzt. Die Schwingplatte ist über einen Streifen aus Gummi oder Schaumgummi an der Innenseite eines einstückigen Gehäuses gelagert. Hierbei ist jedoch kein zweiteiliges Gehäuse vorgesehen, bei dem die Befestigung der Schwingplatte zwischen einem oberen und einem unteren Gehäuse erfolgt, und zwar mittels eines zwischen beide Teile eingebetteten Schaumstoffkissens, in das ein speziell hierzu nach oben abgebogener Flansch der Schwingplatte greift
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Vibrator der eingangs angegebenen Art zu schaffen, dessen Gehäuse eine einfache Befestigungsmöglichkeit für das Heizkissen bietet und selbst keinen starken Schwingungen ausgesetzt ist
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen elektrischen Vibrator mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs gelöst.
Besondere Ausführungsarten der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Dadurch, daß bei der erfindungsgemäßen Lösung die Schwingplatte gegenüber dem Gehäuse miKsls des Schaumstoffkissens elastisch aufgehängt ist, kann sie frei schwingen, und es werden lästige Vibrationen vom Gehäuse ferngehalten. So ist das Gerät besser und komfortabler zu bedienen, und es führt nur die Schwingplatte die gewünschten Vibrationen aus. Die komfortablere Bedienungsmöglichkeit erstreckt sich ferner auf eine besonders einfache Befestigung des Heizkissens über die an der Außenseite des Untergehäuses angeordneten Haftmittel. Bei diesen Haftmitteln kann es sich vorzugsweise um Kletthaftstreifen handeln.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung im einzelnen erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen Seitenriß eines Vibrators,
F i g. 2 einen Grundriß des Vibrators längs der Linie 2-2 der F i g. 1 mit Darstellung des Schaumstoffkissens, welches die Schwingplatte trägt,
F i g. 3 einen Endsrhnitt längs der Linie 3-3 der F i g. 1 mit Darstellung der Beziehung zwischen Schwingplatte, Schaumstoffkissen und Gehäuse,
F i g. 4 einen Schnitt längs der Linie 4-4 der F i g. 1 mit Darstellung des Motors und der Motorhalterung,
F i g. 5 einen Grundriß des Vibrators,
F i g. 6 einen Grundriß eines normalen Heizkissens,
Fig.6A einen Seitenriß eines batteriebetriebenen Ausführungsbeispiels eines Vibrators,
Fig. 7 einen Grundriß des Steuermoduls zusammen mit einem Heizkissen und einem Vibrator,
F i g. 8 einen Horizontalschnitt des Steuermoduls,
F i g. 9 einen Vertikalschnitt des Si?,uermoduls.
Nach F i g. 1 umfaßt der dargestellte Vibrator ein schalenförmiges Gehäuse 1 mit einem elektrischen Schwingmotor 7. Der Motor 7 wird durch Strom betrieben, der über ein Kabel 13 zugeführt wird, welches mit Klemmen 70 am Motor 7 angebracht werden kann; das Kabel kann auch an den Steuermodul 24 (Fi g. 8 und 9) über einen Klinkenstecker 44 (F i g. 7 geführt werden; es kann aber auch mit einem herkömmlichen Stecker versehen sein, der direkt in eine nicht gezeigte Netzsteckdose gesteckt wird. Der Steuermodul 24 erhält Strom über ein Kabel 25, das ebenfalls an eine nicht gezeigte Netzsteckdose angeschlossen ist.
Das schalenförmige Gehäuse 1 weist ein Obergehäuse 2 und ein Untergehäuse 3 auf, die jeweils aus einem stoßfesten, hitzebeständigen Kunststoffpreßling geformt sind. Das Obergehäuse 2 und das Untergehäuse 3 sind an ihren Umfangskanten über herkömmliche Mittel miteinander verbunden, wobei Ultraschallschweißung vorgezogen wird. Das Vibratorgehäuse 1 kann von unten oder oben besehen eine beliebige Form besitzen, die sich zum Halten in der Hand eignet, wobei meist eine rechteckige Form vorgezogen wird. Von der Seite gesehen, kann das Gehäuse 1 allgemein rechteckig sein, wobei jedoch die oberen Ecken entfallen können, so daß das Obergehäuse 2 trapezförmig wird. Die Form des Vibratorgehäuses 1 ist nicht wesentlich; sie sollte jedoch so ausgeführt sein, daß ein Schwingmotor eingebaut werden kann oder, falls gewünscht, daß es eine Batterie mit Motor (F i g. 6A) aufnehmen kann.
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Das Untergehäuse 3 weist eine rechteckige öffnung in seinem Boden auf, in weiche eine Schwingplatte 5 eingeführt ist. Die öffnung ist vorzugsweise mittig angeordnet
Die Schwingplatte 5 ist allgemein rechteckig und schalenförmig ausgebildet und besitzt eine flache Grundfläche und einen nach außen ragenden Flansch 6 um ihren Umfang. Der Flansch 6 verläuft parallel zur Grundplatte der Schwingplatte. Er paßt in das Gehäuse
I etwa auf der Höhe der Naht, wo das Obergehäuse 2 und das Untergehäuse 3 zusammengefügt sind. Der Flansch wird durch eine elastische Unterlage, d. h. ein Schaumstoffkissen 11, gestützt, das im Gehäuse 1 an dessen Innenumfang angeordnet ist, dort, wo das Obergehäuse 2 und das Untergehäuse 3 zusammengefügt sind (F i g. 1,2 und 3). Das Schaumstoffkissen 11 besteht vorzugsweise aus Polyäther-Polyurethanschaum. Es kann jedoch jedes Schaumstoffkissen verwendet werden, wenn es eine hinreichende Stabilität unter Einsatzbedingungen aufweist und wenn es genügend elastisch ist, damit sich die Schwingplatte 5 gemäß der nachstehenden Beschreibung bewegen kann.
Die Außenabmessungen der Grundplatte der Schwingplatte 5 sind kleiner als die öffnung im Untergehäuse 3. Außerdem besitzt das Obergehäuse 2 im Abstand voneinander angeordnete Rippen 71, 72 und 73, die in Richtung zum Schaumstoffkissen 11 nach unten hängen und auf einer dünnen Decke 74 über dem Schaumstoffkissen 11 ruhen. Die Decke 74 besteht aus Karton oder Kunststoff und bietet eine Stütze, die sich an das Kissen 11 andrückt, wenn sich die Schwingplatte 5 bewegt. Die Mittelrippe 72 (F i g. 2) verformt das Kissen 11, so daß sich die Schwingplatte 5 bewegen kann, ohne an das Gehäuse 1 anzustoßen. Die gestrichelten Linien in F i g. 1 zeigen die Querbewegung der Schwingplatte 5. Diese kann sich somit bewegen, ohne das Gehäuse 1 zu berühren. Das Schaumstoffkissen 11, das die Schwingplatte 5 im Gehäuse 1 trägt, besitzt genügend Elastizität, damit die Platte 5 soweit eingesetzt werden kann, bis ihre Grundplatte bündig mit dem Boden des Untergehäuses 3 abschließt Jedoch verhindern die Dekke 74 und ihre dem Kissen 11 mitgeteilte Steifigkeit, daß die Platte 5 mit dem Gehäuse i in Berührung kommt. Diese unabhängige Aufhängung im Schaumstoffkissen
I1 ermöglicht es, daß die Platte 5 eine schwimmende, pulsierende Bewegung vollzieht Die Schwingplatte 5 kann biegsam, steif oder teilweise biegsam sein. Vorzugsweise ist sie aus einem steifen, stoß- und wärmefesten Kunststoffpreßling geformt
Der Vibratormotor 7 mit einem Exzentergewicht auf seiner Welle ist an der Schwingplatte 5 angebracht. Die Befestigungsvorrichtung hierzu kann ein geschlitzter Bügel oder Halter 9 sein, der mit Befestigungsmitteln 10, z. B. Nieten, Bolzen, an der Schwingplatte 5 befestigt ist und mit dem Motor 7 (F i g. 4) verschweißt ist. Der Motor 7 wird zwischen Naben 50 an der Innenfläche der Schwingplatte 5 arretiert Dadurch wird gewährleistet, daß die durch den Motor 17 erzeugte Schwingung kaum auf das Gehäuse 1 und hauptsächlich auf die Schwingplatte 5 übertragen wird. Da diese im Schaumstoffkissen 6Q 11 aufgehängt ist, kann sie keine erheblichen Schwingungen auf das Gehäuse übertragen. Da die Platte 5 frei schwimmt, entspricht ihre Schwingwirkung einer Kreisbewegung und somit der Wirkung von massierenden Fingern. Es handelt sich daher nicht um eine Schwingung in einer Ebene, die für herkömmliche magnetische Vibratoren kennzeichnend ist. Die vorteilhafte Wirkung der Kreisbewegung wird durch die Art und Weise erhöht, in welcher der Motor 7 an der Schwingplatte 5 angebracht ist Wenn die hintere Schutzglocke 12 des Motors 7 auf der Gegenseite des Exzentergewichts 8 entweder rechtwinklig oder mit einer Halterung 9 fest an der Schwingplatte angebracht ist so daß die Achse des Motors 7 im wesentlichen zwischen einem rechten Winkel und parallel zur Schwingplatte 5 liegt, bewirkt diese Montage, daß der Motor 7 und die Platte 5 eine Kreisbewegung mit Massagewirkung ausführen. Die Masse des Motors 7 und der Platte 5 bilden zusammen mit der Federcharakteristik des Schaumkissens Ii ein abgefedertes, durch das exzentrisch schwingende Gewicht 8 beaufschlagtes Massesystem, das physisch den Wirkungsgrad der Anlage verstärkt, so daß wenig Leistung erforderlich ist Wenn z. B eine Batterie als Antrieb für den Motor 7 verwendet wird, so eignet sich eine Batterie von 1,5 V, die weniger Energie verbraucht als ein herkömmlicher magnetischer Vibrator mit 5—1OW.
Der in F i g. 1 gezeigte Motor des Vibrators ist an eine Steckklinke 42 im Steuermodul 24 der F i g. 8 und 9 über ein Kabel 13 mit einem Klinkenstecker 44 angeschlossen. Das Kabel 13 ist in das Gehäuse 1 des Vibrators eingeführt und dort um einen Zugentlastungsstutzen 60 gewickek und dann an Ösen oder Klemmen 70 an jeder Seite des Motors 7 an diesen angeschlossen. Der Steuermodul 24 ist mit einem Netzkabel 25 (Fig.7) an eine Spannungsquelle geführt. Der von einem Schiebeschalter 27 betätigte Steuerbaustein 24 schattet den Vibratormotor 7 an und ab und steuert über einen Rheostaten auch dessen Drehzahl. Der Vibrator wird zusammen mit einem Heizkissen verwendet Der Steuermodul 34 wird dann an dieses über ein Kabel 53 angeschlossen, wobei das Heizelement 90 im Heizkissen 19 genau so wie der Vibratormotor 7 gesteuert wird.
Der Motor 7 kann verhältnismäßig klein sein und trotzdem die gewünschte Wirkung erzeugen. So eignen sich z. B. Motoren von ca. 1500—2400 U/min, vorzugsweise von 1600—2000 U/min, vor allem aber von 2000 U/min.
Der Steuermodul 24 der F i g. 8 und 9 ist eine Kombination aus einem Abwärtstransformator/Gleichrichter 37 j und einem Mehrslellungs-Schiebeschalter 27 in einem einzigen Baustein.
Der Steuermodul 24 ist an das Heizkissen 19 mit einem dreiadrigen Kabel 53, an den in den F i g. 1 — 5 dargestellten Vibrator über eine Steckklinke 42, in die ein Klinkenstecker 44 vom Vibrator her eingeführt ist, und an eine äußere Stromquelle mit einem Netzkabel 25 angeschlossen. Der Steuerbaustein 24 weist ein Hohlgehäuse 28, bestehend aus einem Obergehäuse 29 und einem Untergehäuse 30 ?uf, die durch Schrauben 31 und 32 fer*. zusammengehalten werden. Das Steuergehäuse 28 ist aus einem schlagfesten Kunststoff gefertigt.
Im Steuergehäusc 28 befindet sich eine Kahelzugentlastung 33, um die das äußere Netzkabel 25 gewickelt ist, von dem eine Leitung 34 an einen Schiebeschalter 27 und eine andere Leitung 36 über einen Steckverbinder 80 an einen Abwärtstransformator 37 geführt ist. Der Abwärtstransformator 37 kann ein Zweiweggleichrichter mit Mittelabgriff für eine Gleichrichtungsliistung von 3 W, einem offenen Stromkreis von 4,5 V mit 135 V bei 500 mA sein, wenn er unter Last steht. Der Transformator 37 transformiert ankommende 110 V Wechselstrom in einen Gleichstrom <20V für den Vibrator herab, der an den Transformator 37 über eine Leitung 43, die Steckklinke 42, den lösbaren Klinkenstecker 44 und das Kabel 13 angeschlossen ist (F i«. 7 und 8). Der
32 OO
Transformator 37 ist auch über das über die Zugentlastung 81 geführte und mit dem Kabel 53 verbundene Kabel an das Heizkissen 19 geführt. Die Verdrahtung kann auch abgeändert werden, so daß sowohl das erste als auch das zweite Gerät mit dem Steuerbaustein 24 s durch Klinkenstecker verbunden sind. Der Schalter 27, ein zweipoliger Schalter mit vier Stellungen, ist elektrisch über eine Diode 39 und einen Widerstand 40 mit einer Neonlampe 41 verbunden, die anzeigt, ob der Schalter ein- oder ausgeschaltet ist. Die Neonlampe 41 to ist elektrisch entweder direkt über eine Leitung 82 an den Transformator 37 und damit an die Steckklinke 42 oder indirekt über einen Kondensator 83 angeschlossen, der auch als Hochfrequenzfilter dient.
Der Transformator 37 ist auch über eine Leitung 43 mit einer Fassung 42 verbunden. In diese ist ein Klinkenstecker 44 über eine Leitung 13 vom Vibratormotor 7 her eingeführt.
In Abhängigkeit vom beabsichtigten Einsatz kann der Schiebeschalter 27 zwischen drei und fünf Pole aufweisen. Beim Einsatz mit dem Vibrator der Fig. 1—5 und dem Heizkissen 19 der F i g. 6 und 7 sind vier Pole vorgesehen, nämlich Aus, geringe Wärme, hohe Wärme, mittlere Wärme. Der Schalter 27 kann auch so verdrahtet sein, daß er den Vibrator unabhängig vom Heizkissen steuert. Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird der Vibratormotor 7 zusammen mit dem Heizkissen 19 eingeschaltet. Wenn nur Wärme erwünscht ist, wird der Klinkenstecker 44 abgezogen, wodurch der Vibratormotor 7 abgeschaltet wird. Auf der Innenwand des Gehäuses 28 des Steuermoduls 24 sind Vorsprünge 84 ausgebildet, die die verschiedenen Anordnungen im Gehäuse tragen und festhalten.
Das in den Fig. 1, 3, 5 und 6A gezeigte Vibratorgehäuse 1 weist Haftmittel 22, wie Klettverschlüsse, lösbare Kleber oder Schnappverschlüsse, an der Bodenfläche des Untergehäuses 3 auf jeder Seite auf. Diese Haftmittel 22 haften an dem meist aus Stoff bestehenden überzug des Heizkissens 19. Der Überzug des Heizkissens weist dazu passende Klettverschlußstreifen 45 auf. Auch andere Haftmittel wie Rast- oder Druckknöpfe, können benutzt werden, wenn am Vibrator die dazu passenden Hälften angebracht sind. Das Heizkissen der Fig.6 weist eine herkömmliche Umwickelung auf, deren Stoffüberzug Klettverschlüsse 45 zur Aufnahme der Klettverschlüsse 22 am Vibrator besitzt. Das Heizkissen 19 ist mit Heizspulen 90 und einem Thermostaten 91 zur Verhinderung eines Überheizens bestückt. Die Heizspulen 90 sind mit Hilfe eines biegsamen Drahtnetzes 92 befestigt Die Heizspulen 90, das Netz 92 und der Thermostat 91 sind durch einen Vinylüberzug 93 fixiert, der zwischen den Schleifen der Heizspulen 90 mit der Punktschweißnaht 94 verschweißt ist Das Kissen 19 kann am Körper mit einem Gürtel 20 gehalten werden, dessen Verriegelungsspange zwei Teile 23 und 21 aufweist Der Gürtel 20 ist an einem Außenüberzug aus Stoff befestigt.
Ein batteriebetriebenes Ausführungsbeispiel ist in F i g. 6A gezeigt wobei eine Batterie 17 am Obergehäuse 2 mit einer Batteriehalteklammer 61 angebracht werden kann. Wenn die Batterie 17 eine Primärbatterie ist kann sie nach dem Verbrauch durch eine Tür 16 im Obergehäuse 2 ersetzt werden. Diese Tür ist nicht efforderlich, wenn die Batterie 17 wieder aufladbar ist Eine wiederaufladbare Batterie 17 wird durch einen Steckertransformator 60 und ein Kabel 62 aufgeladen, das entweder dauernd vorhanden ist oder über einen Stecker mit Steckklinke 63 angebracht wird. Der batteriebetriebene Vibrator wird durch einen einpoligen Umschalter 64 ein- und ausgeschaltet, der den Stromkreis zwischen Batterie 17 und dem Motor 7 über eine Leitung 65 /wischen dem Schalter 64 und einem Batteriekontakt 66, der Leitung 67 zwischen dem Motor 7 und dem Schalter 64 sowie der Leitung 68 zwischen dem Motor 7 und dem Batteriekontakt 69 betätigt. Wird der Stromkreis durch den Schalter 64 geschlossen, so wird der Motor 7 von der Batterie 17 aus betrieben.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der Steuerbaustein 64 über das Kabel 53 mit dem Heizkissen 19 und über das Kabel 13 mit dem Vibrator verbunden, das in die Steckklinke 42 des Steuermoduls 24 mit dem Klinkenstecker 44 eingeführt wird.
Das Heizkissen 19 wird dann auf den zu behandelnden Teil des Körpers gelegt und dort durch den Gürtel 20 festgehalten, der dadurch geschlossen wird, daß man das Verriegelungsstück 21 in das aufnehmende Stück 23 einführt. Dann wird der Vibrator am Klettverschluß 45 an der gewünschten Stelle angeordnet. Elektrischer Strom wird dann dem Steuermodul 24 dadurch zugeführt, daß das Netzkabel 25 in eine nicht gezeigte Netzdose gesteckt wird. Der Schiebeschalter wird dann in die entsprechende Steuerstellung geschoben, wo er die Heizspule im Heizkissen 19 aufheizt und den Vibratormotor 7 anschaltet. Dadurch vibriert die Schwingplatte 5 am Heizkissen 19, wodurch die Schwingung auf den Körper übertragen wird.
Bei arideren Ausführungsbeispielen können sowohl der Vibrator als auch das Heizkissen an den Steuerbaustein angeschlossen sein. Der Steuerbaustein kann auch mit zwei Vibratoren, zwei Heizkissen und anderen Kombinationen elektrischer Geräte verbunden werden, z. B. mit einem Toaster und einer elektrischen Bratpfanne, einem Vibrator und einem heizbaren Fußbad.
Falls gewünscht, kann der Vibrator am Körper oder auf Gleitern bzw. auf einer Decke am Körper angeordnet werden. Er kann auch direkt ohne Notwendigkeit eines Steuermoduls vom Netz oder von Batterien aus betrieben werden.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

32 OO Patentansprüche:
1. Elektrischer Vibrator, bestehend aus einem schalenförmigen Gehäuse und einer von einem elekfrischen Motor mit Exzentergewicht betätigten Schwingplatte, die auf einem elektrischen Heizkissen aufliegt, wobei der Rand der Schwingplatte vom Heizkissen weg nach oben gebogen und mit einem Flansch versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) in ein Ober- und Untergehäuse (2, 3) unterteilt ist und die Schwingplatte (5) sich frei durch eine öffnung des Untergehäuses erstreckt, daß der Flansch (6) der Schwingplatte jeweils an einander gegenüberliegenden Schmalseiten der Schwingplatte angeordnet und in je einem Schaumstoffkissen (11) eingebettet ist, das zwischen dem Ober- und Untergehäuse gehalten ist, und daß an der Außenseite des Untergehäuses (3) Haftmittel (22) zum lesbaren Befestigen des Heizkissens (19) befestigt smU
2. Elektrischer Vibrator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haftmittel (22) zum lösbaren Befestigen des Heizkissens Kletthaftstreifen sind.
3. Elektrischer Vibrator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizkissen (19) zur Befestigung am Körper einen Gürtel (20) mit Verriegelungsspange (23) aufweist
30
DE3200375A 1981-01-09 1982-01-08 Elektrischer Vibrator Expired DE3200375C2 (de)

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