DE317469C - - Google Patents

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DE317469C
DE317469C DENDAT317469D DE317469DA DE317469C DE 317469 C DE317469 C DE 317469C DE NDAT317469 D DENDAT317469 D DE NDAT317469D DE 317469D A DE317469D A DE 317469DA DE 317469 C DE317469 C DE 317469C
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gasoline
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reducing device
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/02Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
    • F23Q2/14Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and torch ignited by striking or pushing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Feuerzeug mit j Benzinvorratsbehälter, bei dem der VVatte-■ r.mm vom Benzinbehälter getrennt ist. '.
De; Erfindung gemäß besteht das. Neue darin, daß der Abschluß des Benzinvorrats*·
/ behälters durch eine # auf demselben sitzende
Λ Druckverminderungsvorrichtung erfolgt, deren Verschlußkegel und Absei ι Iu ßhaube durch eine Feder derart schwebend in der Verschlußlage
ίο gehalten werden, daß je nach der Stärke des durch die Körperwärme entwickelten, auf den Verschlußkegel einwirkenden Benzingasdruckes der Verschlußkegel im Verein mit der Feder den Zufluß der Benzindämpfe zum Watteraum selbsttätig regelt, und den Durchlaß mehr oder weniger oder beinahe ganz abschließt, wodurch nur so viel Benzindämpfe in den Watteraum sich hindurchzwingen können, als für den Gebrauch benötigt werden. Ferner
so besteht die Erfindung darin,, daß die Befestigung der Druckverminderungsvorrichturig auf den Benzinbehälter durch Pressung der nach innen vorspringenden Wulst des Feuerzeugaufsatzes herbeigeführt wird, indem beim Aufschrauben des Wattebehälters auf den Benzinbehälter sich, die Wulst gegen den nach innen abgebogenen Flansch des Gehäuses der Druckverniinderüngsvorrichtüng legt oder:
Auf der Zeichnung ist das Feuerzeug in' j
seiner Gesamtanordnung im Längsschnitt dar- i
·. gestellt.··' ■.'.-.. ■ ■. . - >■■ ■ - ■'.: ·..■■' ■..·'''■ ' j
Danach besteht das Feuerzeug aus dem Benzinbehälter α und dem aufsetzbaren Wattebehälter 6 mit dem Watteraum b*. Die Trennung des Benzinvorratsbehälters α von dem Wattebehälter b erfolgt durch eine auf dem oberen Rand der Avistrittsöffnung des Benzinvorratsbehälters sitzende Gehäuseplattc c der ■ Druckverminderungsvorrichtung, deren Verschlußkegel c1 als auch Abschlußhaube c2 durch eine Feder d in ihrer Offenlage gehalten werden, wobei die Befestigung der Gehäuseplatte c auf der Austrittsöffnung des Benzinbehälters α durch Pressung der nach innen springenden Wulst δ3 des Wattebehälters b herbeigeführt wird, indem beim Aufschrauben des. Wattebehälters b auf den Benzinbchälter a sich die Wulst δ3 gegen den oben nach innen abgebogenen Flansch des Venülgehäuscs legt oder preßt. Durch die Feder d wird der Abschlußkegel c1 und die Abschlußhaube c2 derart'schwebend in der Offcnlage gehalten, daß fortgesetzt nur so viel Benzindämpfc durch die· 'Druckverminderungsvorrichtung in den Watteraum bl sich hindurchzwingen können, als für den Gebrauch benötigt werden. Die Beiizindämpfe treten nach Verlassen des Verschluß kegeis c1 zunächst durch die gleichzeitig als Führung für den Verschlußkegelzapfcn dienende Öffnung in den durch die Abschluü-■liaube c2 abgeschlossenen Kaum über der Gehäuseplatte c und gelangen von da aus durch kleine, in der Abschlußschraube nach Bedarf vorgesehene Öffnungen in den Wattcraum b1. Da-ferner je nach der Körperwärme der ent- ·...' wickelte Gasdruck des Benzins in dem Be- * " hälter α sich bedeutend steigern kann, i.o übt derselbe auf die sehr groß bemepsene Unterfiäche , des Verschlußkegel einen Druck aus,

Claims (2)

  1. der im Verein mit der Feder d den Zufluß j. der Benzin dämpfe in den Watteraum selbst-; | tätig regelt und den Durchlaß zwischen dem j Vcrschlußkegel cx und der Gehäuseplatte c mehr oder weniger oder beinahe ganz abschließt, wodurch der Benzinverbrauch auf das Nötigste beschränkt wird · .;■
    Das Abnehmen der Druckverminderungsvorrichtung bei abgeschraubtem Wattebehälter
    ίο braucht daher nur beim Nachfüllen des Icereif Benzinbellälters zu erfolgen. Letzteres kann ohne Mühe erfolgen, da: die ganze obere lichte Weite des Behälters zur Verfügung steht und die Luft ohne weiteres entweichen kann. An dem Ring g aus. dünnem Stahlblech, der
    " mittels eines zweiten Ringes h um den Watte-/ behälter b oben befestigt ist, .wird' das Ccrcisen * vorbeigestrichen. ' ·
    Weiter ist das Feuerzeug noch mit einer
    ao um den Docht f herum angebrachten Wärme-' schutzmasse 0 sowi'e mit einem Ubcrschiebdeckel k und einer das Cereisen..» tragenden Kappe s versehen. Schließlich können sowohl in der Wulst b3 als auch in der Wulst k1
    as Abdichtungsmittel vorgesehen sein. :
    . ■ . Patent-Ansprüche:
    χ. Feuerzeug mit vom Watteraum getrenntem Bcnzinvorratsbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß der Bcnzinbchälter durch eine Druckverminderungsvorriclitung abgeschlossen ist, deren durch eine Feder (d) •schwebend in der Offenlage gehaltene ' Vcrschlußkcgcl (c1) und Absdilußhaube (cz) von dem durch die Körperwärme im Benzinbehältcr entwickelten Benzingas-· 'drück angehoben werden, wobei der •Durchlaß mehr oder weniger oder fast ganz abgeschlossen wird.
    . ..
  2. 2. Feuerzeug nach Anspruch 1, dadurch 'gekennzeichnet, daß zur-Befestigung der .Druckverminderungsvorrichtung auf dem .,Benzinbehälter am Wattebehälter (b) eine nach innen vorspringende Wulst (δ3) vorgesehen ist, die sich beim Aufschrauben des Wattebehälters auf den Benzinbehälter (a) gegen den nach innen abgebogenen Flansch des Gehäuses der Druckverminderungsvorrichtung legt,
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    βεηπί'Γκτ In br.«
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