DE3153458C2 - - Google Patents

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DE3153458C2 DE19813153458 DE3153458A DE3153458C2 DE 3153458 C2 DE3153458 C2 DE 3153458C2 DE 19813153458 DE19813153458 DE 19813153458 DE 3153458 A DE3153458 A DE 3153458A DE 3153458 C2 DE3153458 C2 DE 3153458C2
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23HWORKING OF METAL BY THE ACTION OF A HIGH CONCENTRATION OF ELECTRIC CURRENT ON A WORKPIECE USING AN ELECTRODE WHICH TAKES THE PLACE OF A TOOL; SUCH WORKING COMBINED WITH OTHER FORMS OF WORKING OF METAL
    • B23H7/00Processes or apparatus applicable to both electrical discharge machining and electrochemical machining
    • B23H7/02Wire-cutting
    • B23H7/08Wire electrodes
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Description

Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Durchlaufdraht- Elektroerosionsverfahren und insbesondere auf ein verbes­ sertes Verfahren und eine verbesserte Vorrichtung zum auto­ matischen Wiedereinfädeln einer Drahtelektrode in einer Einspanneinrichtung an einer Funkenerosion und/oder elektrochemisch arbeitenden Drahtschneidemaschine.
Der hier verwendete Betriff "Elektroerosion" soll in weitem Umfang ein Verfahren zur elektrischen Bearbeitung allge­ mein, einschließlich eines funkenerosiven Bearbeitungs- (EDM)-Verfahrens, eines elektrochemischen Bearbeitungs- (ECM)-Verfahrens und eines elektrochemischen funkenerosiven Bearbeitungs-(ECM)-Verfahrens bedeuten.
Der hier verwendete Begriff "Drahtelektrode" bezieht sich in erster Linie auf eine längliche Elektrode in der Form eines dünnen durchlaufenden Drahtes, kann jedoch irgendeine andere ähnliche Form der Elektroerosionselektrode, wie z. B. eine Bandform, umfassen.
Bei Durchlaufdraht-Elektroerosionsverfahren wird eine durchlaufende Drahtelektrode axial durch Draht-Axial­ antriebsmittel von einer Zuführungseinrichtung zu einer Aufnahmeeinrichtung gefördert. In der Bahn des Drahtdurch­ laufs ist üblicherweise ein Paar von Bearbeitungsführungs­ bauteilen an entgegengesetzten Seiten eines elektrisch leitenden Werkstücks angeordnet, um die durchlaufende Drahtelektrode, die das Werkstück durchläuft, durch dieses hindurch gerade zu spannen, wodurch die Drahtelektrode in einer genauen Bearbeitungslage zum Werkstück angeordnet wird. Die Elektroerosionsmaschine enthält eine Stromquelle zum Leiten eines elektrischen Arbeitsstromes, typisch oder vorzugsweise in der Form einer Folge elektrischer Impulse, zwischen der Drahtelektrode und dem Werkstück durch einen mit einer Arbeitsflüssigkeit, z. B. Wasser oder einer wässerigen Lösung, gespülten Arbeitsspalt, um funkenerosiv Material vom Werkstück abzutragen. Während die Materialabtragung fortschreitet, wird das Werkstück quer relativ zur Achse der Drahtelektrode längs einer vor­ geschriebenen Vorschubbahn unter der Steuerung vorzugsweise eines numerischen Steuergerätes verschoben, so daß ein gewünschtes Schneidprofil im Werkstück erzeugt wird.
Drahtelektroerosionsmaschinen müssen oft eine Anzahl von Profilen in einem Werkstück oder ähnlichen Werkstücken in einer Folge von Arbeitsgängen bearbeiten. Bei jedem Vorgang ist es erforderlich, daß die Bearbeitung mit einem an einem gegebenen, mit jedem gewünschten Profil verbundenen Punkt vorgeformten Loch beginnt. So muß die Drahtelektrode vor der Ingangsetzung eines gegebenen Bearbeitungsvorganges durch ein Startloch eingefädelt oder eingesetzt werden, und nach Abschluß dieses Bearbeitungsvorganges muß die Draht­ elektrode aus dem bearbeiteten Profil oder dem Loch ent­ fernt und durch ein anderes, mit einem anderen gewünschten Profil in demselben oder einem anderen Werkstück verbunde­ nes Startloch wieder eingefädelt werden. Jeder nach einem gegebenen Bearbeitungsvorgang vor dem folgenden benötigte Einfädelungsvorgang erfordert daher das Durchtrennen der sich zusammenhängend zwischen der Zuführungsseite und der Aufnahmeseite erstreckenden Drahtelektrode in einem Bereich unmittelbar über oder unter dem Werkstück, das Wiederein­ stellen der Relativstellung zwischen der Achse der Draht­ elektrode und dem das oder die Werkstücke tragenden Werk­ tisch, das Einfädeln der Drahtelektrode vom durchgetrennten Ende durch das mit dem zu bearbeitenden Profil verbundene Startloch und den Wiederanschluß der eingefädelten Draht­ elektrode an die Draht-Axialantriebs- oder -fördermittel stromab des Führungskörpers, um ihre zusammenhängende Axialdurchlaufbahn von der Zuführungsseite zur Aufnahme­ seite herzustellen.
Um die Notwendigkeit des Eingreifens des Arbeiters von Hand zu erübrigen, wurde vorteilhaft eine automatische Drahtwie­ dereinfädelungsvorrichtung vorgesehen, die zur automatischen Durch­ führung des vorstehend erläuterten Vorgangs ausgelegt ist. Bei der in der älteren, nicht vorveröffentlichten DE-OS 31 00 029 beschriebenen Einrichtung wird die durchlaufende Draht­ elektrode mittels Schneidens mit einer Schneide durchge­ trennt und wird vor dem Schneiden erhitzt und dadurch gehärtet, um eine gewünschte Geradheit ihres Schnittendes zu erreichen. Bei dieser Anordnung wird ein Amboß im Kontakt mit der Drahtelektrode angeord­ net, die auf der gegenüberliegenden Seite des Ambosses bezüglich der Drahtelektrode angeordnete Messerschneide wird zum Amboß hin bewegt, um die Drahtelektrode durchzutrennen. Die Erfahrung hat nun gezeigt, daß diese Anord­ nung häufig zu einem Versagen beim Einfädeln der durchge­ trennten Drahtelektrode in das Startloch, das zweckmäßig so klein wie möglich sein muß, beim Wiedereinstellen der Ma­ schineneinspanneinrichtung führt. Die Fehleinfädelung zer­ stört die automatische Wiedereinfädelungsfunktion und ver­ ursacht ein erhebliches und unerwartetes Eingreifen des Arbeiters von Hand, um die benötigte Wiedereinfädelung vorzunehmen.
Es wurde gefunden, daß eine Quelle der Einfädelungsschwie­ rigkeit einem Rückstand der Bearbeitungsflüssigkeit zuzuschreiben ist, der örtlich an der Drahtelektrode nach dem vorhergehenden Bearbeitungsvorgang haften bleibt. Wenn der Drahtelektrodenteil vor dem Durchtrennen zwecks Härtens erhitzt wird, tritt eine Neigung zur Entwicklung einer Spannung im Draht aufgrund einer Unregelmäßigkeit in der Temperaturerhöhung von einem Bereich, an dem die Flüssig­ keit in größerer Menge zurückbleibt, zu einem anderen Be­ reich auf, an dem die Flüssigkeit in einer geringeren Menge zurückbleibt oder praktisch nicht haftet, welche Spannung hier zu einer Biegung des Drahtes nach der Durchtrennung führt.
Aus der DE-OS 27 55 777 sind ein Verfahren und eine Vor­ richtung gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1 bzw. 2, jedoch ohne Erhitzen bzw. Heizeinrichtung zum Erhitzen der Drahtelektrode im durchzutrennenden Bereich bekannt, wobei zum Durchtrennen der Drahtelektrode ein einseitiges Ein­ kerben derselben und ein anschließendes Abreißen an der Einkerbung durch Zugwirkung auf den abzureißenden Teil der Drahtelektrode vorgesehen sind.
Die CH-PS 5 59 599 beschreibt ein Verfahren und eine Ein­ richtung zum funkenerosiven oder elektrochemischen Bear­ beiten von Werkstücken, womit das Durchtrennen der Draht­ elektrode, ohne daß sie erhitzt wird, mittels eines Schneidorgans erfolgt und wobei ein Organ zum Verbinden der durchgetrennten Elektrodenteile nach einem Wiederein­ fädeln eines Teiles vorgesehen sein kann.
Aus der DE-OS 24 40 564 ist es bei einer Maschine zum funkenerosiven Schneiden mit einer Drahtelektrode an sich, d. h. ohne Angabe von Wiedereinfädelungsvorgängen, bekannt, die Drahtelektrode unmittelbar vor dem Einlaufen in die Bearbeitungszone zu erwärmen, mittels einer Drahtbremsvor­ richtung auszurichten und wieder abzukühlen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Verfahren und eine verbesserte Vorrichtung zum automatischen Wiedereinfädeln einer Draht­ elektrode in einer Einspanneinrichtung an einer funkenerosiv und/oder elektrochemisch arbeitenden Drahtschneidemaschine zu entwickeln, mit dem/der die Drahtelektrode ohne Störung eingefädelt und so genau und verläßlich wieder eingestellt wird, um einen automatischen Beginn des nachfolgenden Bearbeitungsvorganges zu ermögli­ chen.
Gegenstand der Erfindung, womit diese Aufgabe gelöst wird, ist zunächst ein Verfahren zum automatischen Wiederein­ fädeln einer Drahtelektrode in einer Einspanneinrichtung der Drahtelektrode in einer Maschine zum funkenerosiven und/oder elektrochemischen Bearbeiten, bei dem man einen vorhergehenden, mit einem bestimmten Start­ loch in einem Werkstück begonnenen Bearbeitungsvorgang durch Unterbrechen der Zufuhr eines elektrischen Bearbei­ tungsstroms zur Drahtelektrode und durch Anhalten eines axialen Bearbeitungsvorschubs der sich in einer zusammen­ hängenden Spannstrecke von einer Zuführungsseite längs einer geraden Bahn durch ein Werkstück zu einer Aufnahme­ seite erstreckenden Drahtelektrode relativ zum Werkstück beendet, die Drahtelektrode in einem durchzutrennenden Bereich erhitzt und anschließend durchtrennt und die Draht­ elektrode mit einem Bruchendteil in ein in einem Werkstück vorgeformtes Startloch zur Bearbeitung eines Profils im nachfolgenden Bearbeitungsvorgang zur Neueinstellung der zusammenhängenden Spannstrecke der Drahtelektrode zwischen der Zuführungsseite und der Aufnahmeseite einfädelt, mit dem Kennzeichen, daß man vor dem Erhitzen des durchzutren­ nenden, an das Werkstück an einer von dessen entgegenge­ setzten Seiten angrenzenden Bereichs der Drahtelektrode auch die Zufuhr einer Arbeitsflüssigkeit zur Draht­ elektrode unterbricht und mit einem Hochdruckgasstrom einen Rückstand der Arbeitsflüssigkeit, der an der Draht­ elektrode haften bleibt, wenigstens von dem durchzutrennen­ den Bereich wegbläst und die Drahtelektrode nach dem Erhit­ zen mit Hilfe einer Schneide durchtrennt.
Außerdem ist Gegenstand der Erfindung eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens, mit einer Arbeits­ stromquelle zum Zuführen eines elektrischen Arbeits­ stroms zur Drahtelektrode, Drahtantriebsmitteln zum axialen Vorschub der sich in einer zusammenhängenden, eine gerade, ein Werkstück durchsetzende Bahn enthaltenden Spannstrecke von einer Zuführungsseite zu einer Aufnahmeseite erstrecken­ den Drahtelektrode, einer Flüssigkeitszuführungseinrichtung zum Fördern einer Arbeitsflüssigkeit zu der Drahtelek­ trode und einem davon mit dem Werkstück gebildeten Arbeits­ spalt, einem mit der Stromquelle und den Draht­ antriebsmitteln verbundenen Schaltorgan zum Abschalten der Zufuhr des elektrischen Bearbeitungsstromes zur Drahtelek­ trode und zum Anhalten eines axialen Bearbeitungsvorschubs der Drahtelektrode in der zusammenhängenden Spannstrecke und dadurch zur Beendigung eines mit dem bestimmten Start­ loch im Werkstück begonnenen Bearbeitungsvorganges, einer Heizeinrichtung zum Erhitzen der Drahtelektrode wenigstens in einem an das Werkstück an einer von dessen entgegenge­ setzten Seiten angrenzenden, durchzutrennenden Bereich, einer Drahtdurchtrenneinheit und einer Einrichtung zum Einfädeln der Drahtelektrode mit ihrem einen durchgetrenn­ ten Endteil in ein neues, in einem Werkstück vorgeformtes Startloch zur Bearbeitung eines Profils darin im folgenden Bearbeitungsvorgang zwecks Wiederherstellung der zusammen­ hängenden Spannstrecke der Drahtelektrode zwischen der Zuführungsseite und der Aufnahmeseite, mit dem Kennzeichen, daß das Schaltorgan außerdem mit der Flüssigkeitszufüh­ rungseinrichtung zwecks Unterbrechung der Zufuhr der Ar­ beitsflüssigkeit zur Drahtelektrode verbunden ist, daß eine Gasstrahleinrichtung zum Zuführen eines Hochdruck­ stroms eines gasförmigen Fluids zur Drahtelektrode wenig­ stens in deren durchzutrennenden Bereich zwecks Wegblasens eines Rückstandes der Arbeitsflüssigkeit, der an der Drahtelektrode haften bleibt, wenigstens von diesem Bereich vorgesehen ist und daß die Drahtdurchtrenneinheit eine Schneide aufweist.
Die Erfindung wird anhand des in der Zeichnung veranschau­ lichten Ausführungsbeispiels näher erläutert; darin zeigt
Fig. 1 eine Ansicht, wesentlich im Schnitt, zur schematischen Veranschaulichung einer Elek­ troerosionsmaschine mit einer automatischen Drahtwiedereinfädelungseinrichtung gemäß der Erfindung.
Gemäß Fig. 1 weist eine Durchlaufdraht-Elektroerosions­ maschine eine vertikale Säule 1 mit einem oberen horizonta­ len Ansatz 2 auf. Ein Maschinenkopf 3 ist gleitbar vom horizontalen Ansatz 2 getragen und vertikal durch einen Motor 4 zur Justierung seiner vertikalen Stellung ver­ schiebbar. Eine dünne Drahtelektrode E, die einen Durchmes­ ser etwa von 0,05 bis 0,5 mm aufweist, ist in einer Zufüh­ rungsspule 5 gespeichert, die in einer oberen Lage in der Säule 1 montiert gezeigt ist, und über Spannmittel 6, d. h. Bremsrollen 6 a, 6 b und eine Führungsrolle 7 im horizontalen Ansatz 2, und dann über Rollen 8 und 9 und eine Formführung 10 im Kopf 3 zum Bereich eines Werkstücks W hin geführt, das fest auf einem Werkstückhalter oder -tisch 11 montiert ist. Der letztere wird von einer Quergleit-Tischgruppe 12, 13 getragen, die ihrerseits von einer Basis 14 der Maschine getragen wird. Die Drahtelektrode E ist in eine Bearbei­ tungslage zum Werkstück W von und zwischen der an dessen oberen Seite im Kopf 3 angeordneten Formführung 10 und einer an dessen unteren Seite angeordneten Gleitführung 15 in einem hohlen Arm 16 eingestellt, der sich horizontal von der vertikalen Säule 1 unter dem Werkstück W erstreckt. Eine Drahtantriebseinheit 17 ist unter der Gleitführung 15 innerhalb des hohlen Arms 16 angeordnet und als ein Paar von zueinander gedrückten Rollen 17 a und 17 b ausgebildet, deren eine von einem (nicht dargestellten) Motor angetrie­ ben wird, um auf die Drahtelektrode E einen ständigen Zug auszuüben. Weiter im Arm 16 angeordnet ist eine Drahtaus­ zieheinheit 18 dargestellt, die drei Endlosriemen 19, 20 und 21 aufweist, die um Paare von Rollen 22 und 23 bzw. 24 und 25 bzw. 23 und 26 laufen. In dieser Anordnung können die Rollen 23 und 24 von einem oder mehreren (nicht darge­ stellten) Motoren angetrieben sein, um diese Riemen zu bewegen und die Drahtelektrode E zunächst zwischen den bewegten Riemen 19 und 20 und dann zwischen den bewegten Riemen 20 und 21 fest zu erfassen. Die von zwischen den bewegten Riemen 20 und 21 ausgedrückte Drahtelektrode E wird in einem Sammelkasten 27 gesammelt.
Gegen die auf die Drahtelektrode E durch die Antriebsrollen 17 a und 17 b stromab des Werkstücks W ausgeübte Zugkraft werden die Bremsrollen 6 a und 6 b an der Drahtzuführseite angetrieben, um auf die Drahtelektrode E eine geeignete Bremskraft einwirken zu lassen, so daß die Drahtelektrode stetig von der Zuführungsspule 5 zum Sammelkasten 27 mit einer geeigneten Axialförderungsgeschwindigkeit und unter einer geeigneten Spannung wandert. Die Führungsrolle 7 und die Auszieheinheit 18 dienen zur Änderung der Richtung des Drahtdurchlaufs von der Zuführungsseite zum Werkstück W bzw. von diesem zum Sammelkasten 27. Stromab der Richtungs­ änderungs-Führungsrolle 7 ist eine elektrisch leitende Rolle 28 in Eingriff mit der Führungsrolle 8 angeordnet, um der Drahtelektrode E den Arbeitsstrom zuzuführen, und ist so über eine Bürste 29 mit einem Ausgangsanschluß einer Arbeitsstromquelle 30 verbunden, deren ande­ rer Ausgangsanschluß elektrisch mit dem Werkstück W über einen (nicht gezeigten) leitenden Block verbunden ist. Der Arbeitsstrom wird so durch den zwischen der Draht­ elektrode E und dem Werkstück W gebildeten und mit einer Arbeitsflüssigkeit gespülten Arbeitsspalt G ge­ leitet. Eine Pumpe 31 zieht die Arbeitsflüssigkeit aus einem Behälter 32, um ihn zu einer Vorkammer 33 zu fördern, die am Kopf 3 unter Herabhängen von dessen unterem Ende angebracht und mit einer Flüssigkeitsauslaßöffnung 34 ver­ sehen ist. Die in die Kammer 33 gepumpte Arbeitsflüs­ sigkeit wird durch die Öffnung 34 auf die durchlaufende Drahtelektrode E geleitet und damit in den Arbeits­ spalt G getragen. Ein rohrförmiger elektromechanischer Wandler 35 kann vorgesehen sein, durch den man die Draht­ elektrode E durchlaufen läßt und der von einer (nicht dargestellten) Stromquelle gespeist wird, um der durchlau­ fenden Drahtelektrode E eine mechanische Hochfrequenz­ schwingung zu erteilen und so einen Elektroerosionsprozeß zu erleichtern. Der dargestellte Wandler 35 wird von einem L-förmigen Arm 36 gehalten, der von der Außenwand des horizontalen Ansatzes 2 herabhängt, und seine Vertikal­ stellung wird von einer Lageeinstelleinheit 37 justiert.
Die den Werkstückhalter 11 tragenden Quergleittische 12 und 13 werden in einer X-Y-Ebene mittels eines X-Achsenmotors 38 und eines Y-Achsenmotors 39 angetrieben, die antriebs­ mäßig damit verbunden sind. Die Motoren 38 und 39 werden mit X-Achsen- und Y-Achsen-Antriebssignalen gespeist, die von einer numerischen Steuer (NC)-Einheit 40 geliefert werden, um das Werkstück W relativ zur Achse der Drahtelek­ trode E zu verschieben und so eine gegebene Bearbeitungs­ beginn-Relativstellung einzurichten, die in der NC-Einheit 40 vorprogrammiert ist, und das Werkstück W relativ zur Achse der durchlaufenden Drahtelektrode E längs einer in der NC-Einheit 40 vorprogrammierten vorgeschriebenen Schneidbahn zu verschieben.
Die dargestellte Vorrichtung ist außerdem mit einer Draht­ durchtrenneinheit 50 und einer Drahtheizeinrichtung 60 versehen.
Die Drahtdurchtrenneinheit 50 ist unmittelbar unter dem Werkstück W angeordnet und vom Arm 16 getragen dargestellt.
Am Ende eines gegebenen Durchlaufdraht-Elektroerosionsbear­ beitungsvorganges wird die Stromquelle 30 abgeschaltet, um die Zufuhr des Arbeitsstroms zur Drahtelektrode E zu unterbrechen, die Antriebsmotoren für die Drahtantriebs­ einheit 17, die Drahtauszieheinheit 18 und die Brems-Spann­ mittel 6 werden abgestellt, um den Axialvorschub der Draht­ elektrode E anzuhalten, und die Pumpe 31 wird abgestellt, um die Zufuhr der Arbeitsflüssigkeit zur Drahtelektro­ de E zu unterbrechen. Dann können die Quergleittische 12, 13 angetrieben werden oder angetrieben worden sein, um die Lage der Achse der Drahtelektrode E zum ursprünglichen Startloch h 1 zurückzuführen. In diesem Zustand bleibt die Drahtelektrode E durch das Loch h 1 eingefädelt und statio­ när längs der Bearbeitungsdrahtantriebsbahn ausgestreckt. Eine im Kopf 3 auf der gleichen Höhe wie die Rolle 9 ange­ ordnete Rolle 90 wird nun in Eingriff mit der Rolle 9 bewegt, um eine Spannstrecke der Drahtelektrode E zwischen diesen und den Rollen 17 a und 17 b zu definieren. Zur Durchführung des Drahtdurchtrennschrittes wird die Heizein­ richtung 60 betätigt, um die Spannstrecke der Drahtelektro­ de E wenigstens im Bereich des Nutschneidgeräts 51 zu erhitzen, um dadurch die innere Spannung zu beseitigen und eine Härtung der Drahtelektrode E zu bewirken. Gleichzeitig werden die Drahtbrems-Spannmittel 6 in einem bestimmten Ausmaß angetrieben, um die erhitzte Drahtelektrode E zu strecken und so ihren gestreckten Zustand im erwünschten Ausmaß aufrechtzuerhalten. Die Heizeinrichtung 60 kann ein äußeres Heizgerät von irgendeiner herkömmlichen Auslegung sein, sie kann aber auch ein direktes Heizsystem zum Leiten eines Heizstroms direkt durch eine Spanne der Drahtelektro­ de E zwischen etwa der Formführung 10 und der Gleitführung 15 sein. Das gleichzeitige Erhitzen und Strecken ist vor­ teilhaft, um eine gerade Ausrichtung und Glättung der Drahtelektrode E zu erreichen, bevor sie durchgetrennt wird.
Nach oder unverzüglich bei Abschaltung der Heizeinrichtung 60 oder des Heizstroms wird die Drahtdurchtrenneinheit 50 betätigt. Die Drahtbrems-Spannmittel 6 werden nun erneut betätigt, um eine ausreichende Spannung zu erzeugen, daß ein Bruch der Drahtelektrode E ermöglicht wird. Die Spann­ mittel 6 können weiter in einem bestimmten Ausmaß angetrie­ ben werden, um zu ermöglichen, daß das obere durchgetrennte Ende der Drahtelektrode E aus dem Loch h 1 in eine geeignete Lage oberhalb der Oberseite des Werkstücks W entfernt wird. Gleichzeitig wird die Drahtauszieheinheit 18 betätigt, um das untere Ende des durchgetrennten Drahtes zum Sammel­ kasten 27 zu entfernen. Die Querleit-Tischgruppe 12, 13 wird dann betätigt, um das Werkstück W so zu verschieben, um ein nächstes Startloch h 2 unmittelbar unter das zurück­ gezogene obere Bruchende der Drahtelektrode E und koaxial damit einzustellen. Danach wird eine der im Eingriff be­ findlichen Führungsrollen 9 und 90 durch einen (nicht dar­ gestellten) Motor angetrieben, um das obere gebrochene Ende der Drahtelektrode E in das, durch das und aus dem Start­ loch h 2 und dann durch die Antriebsrollen 17 a und 17 b vorzurücken, bis es in Kontakt mit den Endlosriemen 19 und 20 kommt.
Die Antriebseinheit 17 und die Auszieheinheit 18 werden dann betätigt, um zu ermöglichen, daß das obere durchge­ trennte Ende der Drahtelektrode E von und zwischen den bewegten Riemen 20 und 21 gequetscht und vorgerückt und ggf. in den Sammelkasten 27 geführt wird. Die ursprüngliche zusammenhängende Spannstrecke der Drahtelektrode E von der Zuführungsrolle 5 zum Sammelkasten 27 ist so wieder herge­ stellt.
Die Vorrichtung nach Fig. 1 enthält auch eine Luftstrahl­ düse 70, die an einem L-förmigen Arm 71 gehalten darge­ stellt ist, der von der Außenwand des horizontalen Ansatzes 2 herabhängt und mit einer Lageeinstelleinheit 72 zur Ein­ stellung dessen vertikaler Lage versehen ist. Die Düse 70 wird mit einem Druckgas, z. B. Luft, von einem Kompressor oder irgendeiner anderen Druckgasquelle 73 über eine Leitung 74 gespeist, um einen Strahl des Druckgases oder der Druckluft zum Bereich des vorigen Startlochs h 1 und des vorher bearbeiteten Profils im Werkstück W und zum Teil der Drahtelektrode E darin und zum Teil der Drahtelektrode E im Bereich darunter zu führen, der durch die Heizeinrichtung 60 zu erhitzen und durch die Drahtdurchtrenneinheit 50 durchzutrennen ist. Dank der Druckgas- oder Druckluftzufuhr zu diesen Bereichen wird jeder Rückstand der Arbeits­ flüssigkeit, der an der Drahtelektrode E im zu erhitzenden Bereich noch haften kann, weggeblasen, und es wird ermög­ licht, daß die Drahtelektrode E gleichmäßig und praktisch ohne Verursachung irgendeiner örtlichen Wärmespannung er­ hitzt wird. Dies ermöglicht, daß die Drahtelektrode E beim Wiedereinfädelvorgang so durchgetrennt wird, daß ein gera­ des durchgetrenntes Ende fehlerfrei erhalten wird, wodurch es möglich ist, das durchgetrennte Ende fehlerfrei in und durch ein neues Startloch einzufä­ deln.

Claims (2)

1. Verfahren zum automatischen Wiedereinfädeln einer Draht­ elektrode in einer Einspanneinrichtung der Drahtelektro­ de in einer Maschine zum funkenerosiven und/oder elektrochemischen Bearbeiten, bei dem man einen vorhergehenden, mit einem bestimmten Startloch in einem Werkstück begonnenen Bearbeitungsvorgang durch Unterbre­ chen der Zufuhr eines elektrischen Bearbeitungsstroms zur Drahtelektrode und durch Anhalten eines axialen Bearbeitungsvorschubs der sich in einer zusammenhängen­ den Spannstrecke von einer Zuführungsseite längs einer geraden Bahn durch ein Werkstück zu einer Aufnahmeseite erstreckenden Drahtelektrode relativ zum Werkstück be­ endet, die Drahtelektrode in einem durchzutrennenden Bereich erhitzt und anschließend durchtrennt und die Drahtelektrode mit einem Bruchendteil in ein in einem Werkstück vorgeformtes Startloch zur Bearbeitung eines Profils im nachfolgenden Bearbeitungsvorgang zur Neuein­ stellung der zusammenhängenden Spannstrecke der Draht­ elektrode zwischen der Zuführungsseite und der Aufnahme­ seite einfädelt, dadurch gekennzeichnet, daß man vor dem Erhitzen des durchzutrennenden, an das Werkstück (W) an einer von dessen entgegengesetzten Seiten angrenzenden Bereichs der Drahtelektrode (E) auch die Zufuhr einer Bearbeitungsflüssigkeit zur Drahtelek­ trode (E) unterbricht und mit einem Hochdruckgasstrom einen Rückstand der Bearbeitungsflüssigkeit, der an der Drahtelektrode (E) haften bleibt, wenigstens von dem durchzutrennenden Bereich wegbläst und die Drahtelek­ trode (E) nach dem Erhitzen mit Hilfe einer Schneide durchtrennt.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einer Elektroerosionsstromquelle zum Zuführen eines elektrischen Bearbeitungsstroms zur Drahtelektrode, Drahtantriebsmitteln zum axialen Vorschub der sich in einer zusammenhängenden, eine ge­ rade, ein Werkstück durchsetzende Bahn enthaltenden Spannstrecke von einer Zuführungsseite zu einer Aufnah­ meseite erstreckenden Drahtelektrode, einer Flüssig­ keitszuführungseinrichtung zum Fördern einer Bearbei­ tungsflüssigkeit zu der Drahtelektrode und einem davon mit dem Werkstück gebildeten Bearbeitungsspalt, einem mit der Stromquelle und den Drahtantriebsmitteln verbun­ denen Schaltorgan zum Abschalten der Zufuhr des elektri­ schen Bearbeitungsstromes zur Drahtelektrode und zum Anhalten eines axialen Bearbeitungsvorschubs der Draht­ elektrode in der zusammenhängenden Spannstrecke und dadurch zur Beendigung eines mit dem bestimmten Start­ loch im Werkstück begonnenen Bearbeitungsvorganges, einer Heizeinrichtung zum Erhitzen der Drahtelektrode wenigstens in einem an das Werkstück an einer von dessen entgegengesetzten Seiten angrenzenden, durchzutrennenden Bereich, einer Drahtdurchtrenneinheit und einer Einrich­ tung zum Einfädeln der Drahtelektrode mit ihrem einen durchgetrennten Endteil in ein neues, in einem Werkstück vorgeformtes Startloch zur Bearbeitung eines Profils darin im folgenden Bearbeitungsvorgang zwecks Wiederher­ stellung der zusammenhängenden Spannstrecke der Draht­ elektrode zwischen der Zuführungsseite und der Aufnahme­ seite, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltorgan außerdem mit der Flüssigkeitszufüh­ rungseinrichtung (31) zwecks Unterbrechung der Zufuhr der Bearbeitungsflüssigkeit zur Drahtelektrode (E) ver­ bunden ist, daß eine Gasstrahleinrichtung (70) zum Zu­ führen eines Hochdruckstromes eines gasförmigen Fluids zur Drahtelektrode (E) wenigstens in deren durchzutren­ nenden Bereich zwecks Wegblasens eines Rückstandes der Bearbeitungsflüssigkeit, der an der Drahtelektrode (E) haften bleibt, wenigstens von diesem Bereich vorgesehen ist und daß die Drahtdurchtrenneinheit (50) eine Schneide aufweist.
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