DE3152891C2 - Verfahren zur Stahlbeschichtung von Armierungseinsätzen aus Stahl - Google Patents
Verfahren zur Stahlbeschichtung von Armierungseinsätzen aus StahlInfo
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- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf das Auftragschweißen von Metallen auf die Innen- bzw. Außenfläche von
Werkstücken bzw. Erzeugnissen und betrifft insbesondere ein Verfahren zur Beschichtung von Armierungsein- i|j
Sätzen aus Stahl für Eisengußstücke.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann zur Vorbereitung von Armierungseinsätzen für verschiedenartige ij
'■ Eisengußstücke, beispielsweise Klappen und Abschreckplatien für metallurgische Öfen,' armierte Kokillen,
r Gußteile für Motore mit im Motorkörperr ausgeführten Kanälen und sonstige armierungsbedürftige Eisegußstücke
verwendet werden.
Es ist ein Verfahren zur Vorbereitung von Armierungseinsätzen aus Stahl für Eisengußstücke (UdSSR-Urheberschein
5 34 302) bekannt, bei welchem durch Gießen der Armierungseinsätze aus niedriggekohltem Stahl im
Innenraum der Gießform eine Schutzschicht aufgetragen wird.
Aus der DE-PS 8 62 346 und der AT-PS 1 63 214 ist ein Verfahren zur Heißtauchbeschichtung von Stahlarmie- ·
rungseinsätzen mit flüssigem Stahl bekannt, dessen Temperatur 15 bis 16°C höher als die Stahlschmelztemperatur
liegt. Bei dem Verfahren gemäß der DE-PS 8 62 346 werden Stahlstäbe mit stahlgleicher oder anderer
Zusammensetzung beschichtet, wobei durch wiederholtes Tauchen lagenweise Schichten aus Flußeisen oder
Stahl aufgebracht werden können. Aus der AT-PS 1 63 214 ist das Überziehen von Stahlgegenständen mit rost-,
säure- und hitzebeständigen Stählen durch Tauchen in schmelzflüssigen Bädern bekannt, wobei das Stahlband
auf eine Temperatur gebracht wird, die an der oberen Grenze des heterogenen Zustandsfeldes des Badwerkstoffes
liegt.
Diese bekannten Verfahren stoßen jedoch auf technologisch bedingte Schwierigkeiten, die zur Unterbrechung
der Schutzschicht führen und deren Festigkeit beeinträchtigen, da bisher keine genauen Parameter für die |
Prozeßführung bekannt waren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Vorbereitung von Armierungseinsätzen aus
Stahl für Eisengußstücke zu entwickeln, bei welchen die Zwischen- und die Hohlräume verkleinert und die
Wärmeleitung in der Zone des Kontakts zwischen Muttermetall und Schweißgut verbessert werden können.
Die gestellte Aufgabe wird gemäß den Ansprüchen gelöst.
Die gestellte Aufgabe wird gemäß den Ansprüchen gelöst.
Bei zweimaligem Eintauchen entsteht eine erstarrte Stahlschicht mit einer Dicke von 6 bis 12 mm, welche die j
gesamte Oberfläche des Einsatzes dicht und lückenfrei umschließt. |
Die Lückenfreiheit ist darauf zurückzuführen, daß beim kurzzeitigen Eintauchen für 3 bis 15 s eine kontinuierliche
Erstarrung des Stahls am Rohreinsatz vorherrscht, während die räumliche Schwindung, die zur Bildung der
Lücke führt, unterbunden ist. Bei einmaligem Eintauchen ist die hergestellte Schutzschicht ungenügend dick, was
zur Rißbildung an der Oberfläche führt. I
Die Haltezeit hängt von der Überhitzungstemperatur und der Form der Armierungseinsätze ab. Bei einer |
Haltezeit von unter 3 s weist die Schicht aus erstarrtem Stahl an der Oberfläche des Einsatzes Unterbrechungen
auf. Bei einer Haltezeit von über 15 s kommt es zum Aufschmelzen der erstarrten Schicht und zur Wärmeverfor- ff
mung der Armierungseinsätze.
Bei einer Überhitzungstemperatur unter 15°C ist die Prozeßführung unzweckmäßig, da die Viskosität des
Stahls so hoch ist, daß die Nachteile der gemäß dem Stand der Technik bekannten Technologien nicht beseitigt J1
werden können. |
Bei einer Überhitzungstemperatur der Schmelze über 600C ist die Überwachung des Erstarrungsvorganges
erschwert, da die Erstarrung zeitlich verkürzt ist und weniger als 3 s dauert.
Wird der Einsatz weniger als zweimal in die Schmelze getaucht, so hat die hergestellte Schicht eine solche
Dicke, daß sie beim Gießen des Gußeisens aufgekohlt wird, was während des Betriebs schnell zum Bruch der
Armierung führt. Für solche Gußstücke wie Abschreckplatten ist das zwei- bis viermalige Eintauchen am
Zweckmäßigsten. Je mehr der Einsatz getaucht wird, desto stärker wird die Wärmeleitung des Armierungseinsatzes
verringert. Für solche Gußstücke, wie Kokillen, Klappen u. ä., deren Einsatzbedingungen keine hohe Wärmeleitung
erfordern, sichert das mehrmalige Eintauchen die Erhöhung der Festigkeit und somit die Verlängerung
der Lebensdauer.
Bei der Vorbereitung der Armierungseinsätze, insbesondere der Kühlrohre für Abschreckplatten, ist es von
Vorteil, wenn die Temperatur der Stahlschmelze um 30 bis 40°C größer als die Liquidustemperatur des Stahls ist.
Vor dem Eintauchen des Einsatzes ist es zweckmäßig, auf die Oberfläche des Einsatzes eine Schicht aus
geeignetem Reinigungsflußmittel aufzutragen. Das Flußmittel kann je nach den örtlichen Bedingungen auf eine
beliebige, an sich bekannte Weise aufgetragen werden.
Zur Aktivierung des Flußmittels ist es empfehlenswert, den Einsatz mit der auf dessen Oberfläche aufgetrage-
nen Flußmittelschicht (falls das Flußmittel kalt ist) über dem Stahischmelzenspiegel 3 bis 20 s lang zu halten. Es
ist zweckmäßig, in die Schmelze bis zu 2 Gew.-% Silizium und bis zu 1,5 Gew.-°/o Aluminium vor dem letzten
Eintauchen einzugeben.
Das Stahllegieren mit den genannten Mengen von Silizium oder Aluminium, insbesondere mit Silizium und
Aluminium zusammen, ermöglicht es, die thermodynamische Aktivität von Kohlenstoff wesentlich zu erhöhen
und den Koeffizienten der Kohlenstoffdiffusion im Stahl zu verringern. In bezug auf die Abschreckplatten wird
dabei die Kohlenstoffdiffusion aus Gußeisen in den Oberzug beim Gießen verringert, wodurch die mechanischen
Eigenschaften des Überzugs verbessert werden und die Lebensdauer der Abschreckplatten erhöht wird.
Die Armierungsrohre für die in Hochöfen eingesetzten Abschreckplatten mit einem Durchmesser von 60 mm
und einer Wanddicke von 6 mm wurden in die Stahlschmelze mit einem Kohlenstoffgehalt von 0,1 % und 0,25%
bei einer Temperatur von 15800C getaucht. Vor dem Eintauchen wurde auf die Armierungsrohre auf eine an sich
bekannte Weise Reinigungsflußmittel aufgetragen. Das Eintauchen erfolgte in unberuhigter Schmelze im Lichtbogenofen.
Durch zweimaliges Eintauchen bei einer Haltezeit von 10 s wurde eine ununterbrochene Schicht mit
einer Dicke von !0 mm gebildet, die mit den Rohren dicht und lückenfrei verbunden war.
Die Armierungsrohre mit der erstarrten Schicht der Dicke von 8 bis 10 mm wurden für die Herstellung solcher
Gußstücke wie Abschreckplatten für Hochöfen mit siner Masse von 1,5 bis 2,5 t benutzt
Das Rohr mit einem Durchmesser ,on 60 mm aus Stahl mit einem Kohlenstoffgehalt von 02%, das U-förmig
gebogen wurde, wurde in die Stahlschmelze, die vor dem letzten Eintauchen mit Silizium (2%), Aluminium (1%)
bzw. mit Silizium und Aluminium (1% + 1%) legiert wurde, zweimal eingetaucht und unterschiedlich lang (2,3,
•5,12,15,16 s) darin gehalten. Die Metalltemperatur wurde beim Eintauchen so gewählt, daß sie um 12,15,25,40,
60 und 65° C größer als die Temperatur der Liquiduslinie war.
Die Ergebnisse der Untersuchung der vorbereiteten Armierungseinsätze sind in der Tabelle zusammengefaßt.
Über- | Schichtdicke (mm) bei einer Haltezeit (s) | 3 | 5 | 12 | 15 | 16 | Wärme | Beschaffenheit |
hitzungs- | in der Schmelze von: | leitung | des Überzugs | |||||
temperatur | 2 | 1,3 | 1,7 | 2,4 | 2,3 | 1,5 | W/m· K | |
in°C | 1,0 | 1,5 | 2,3 | 1,3 | 0,6 | |||
12 | 0,7 | 16,3 | Großer Lunker im Überzug | |||||
15 | 0,6 | 0,9 | 1,3 | 1,5 | 0,8 | 0,4 | 32,6 | Gleichmäßiger dichter |
0,6 | 0,5 | 0,4 | 0,2 | 0 | Überzug | |||
25 | 0,5 | 0,4 | 0,5 | 0,3 | 0,1 | 0 | 31,4 | desgl. |
40 | 0,3 | 32,6 | desgl. | |||||
60 | 0,2 | 31,4 | desgl. |
65 0,1 0,2 0,1 0 0 0 30,2 Viele unbedeckte Stellen
Aus der Tabelle ist ersichtlich, daß die hergestellte Schicht beim Eintauchen des Einsatzes in die weniger als
um 15°C überhitzte Schmelze undicht ist sow*e Unterbrechungen und Lunker aufweist, wodurch die Wärmeleitung
beeinträchtigt wird, während bei einer Überhitzungstemperatur über 65°C die Stahlerstarrung an der
Oberfläche des Einsatzes mangelhaft verläuft und mehrere unbedeckte Stellen zurückbleiben.
Eine Haltezeit unter 2 s ergibt bei allen Temperaturen keinen ununterbrochenen Überzug, während bei einer
Haltezeit über 20 s Maß- und Formabweichungen der Armierung auftreten.
Die metallografischen Untersuchungen der aus den Abschreckplatten ausgeschnittenen Proben, bei welchen
auch eine lokale Röntgenspektralanalyse vorgenommen wurde, zeigten, daß die Aufkohlung der Armierungsrohre
ausbleibt, zwischen dem Rohr und der erstarrten Schicht keine Lücken oder Hohlräume entstehen, und
daß die Lücken zwischen der erstarrten Schicht und dem Gußeisen auf 0,1 mm verkleinert sind. Die durch die
erstarrte Schicht verursachte Erhöhung der Metallmasse der Kühlrohre fördert die Verkleinerung der Lücke
zwischen der Schicht und dem Gußeisen dank einer schnelleren Erhärtung der Grenzschicht und verbessert die
Festigkeitswerte der Armierung selbst.
Die Aufkohlungstiefe der erstarrten Schicht wird im Vergleich zu den serienweise hergestellten Gußstücken
von 3 auf 0,8 mm gesenkt, was auf eine geringere Dauer des Kontakts zwischen flüssigem Gußeisen und
erstarrter Schicht und auf den Einsatz der Legierungselemente (Silizium, Aluminium) zurückzuführen ist, welche
die Diffusionsgeschwindigkeit von Kohlenstoff verringern.
Die Lebensdauer der Gußstücke hängt von der Plastizität der Armierungsrohre stark ab. Die durchgeführten
Versuche zeigten, daß bei serienweise hergestellten Gußstücken, wie Abschreckplatten, die Dehnung des
Materials der Kühlrohre ö = 10% und bei nach dem erfindungsgemäßen Verfahren vorbereiteten Rohren
δ = 24 bis 29% (je nach der chemischen Zusammensetzung der Rohre) beträgt. Ausschlaggebend für die
Lebensdauer des Rohres ist die Rißbildung an der Außenfläche des Rohres bei der Temperaturverformung. |
Die durchgeführten Untersuchungen zeigten, daß das erfindungsgemäße Verfahren zur Vorbereitung von 60 f
Armierungseinsätzen die Beseitigung der Lücken und der Hohlräume sowie eine Verbesserung der Wärmeleitung
in der Kontaktzone des Armierungskörpers sichert und die Erhaltung der Plastizität der Stahlarmierung
fördert, wodurch die Betriebsfestigkeit der Gußstücke erhöht wird.
Die Rohre mit einem Durchmesser von 60 mm und einer Wanddicke von 6 mm aus Stahl mit einem Kohlenstoffgehalt
von 0,1 % wurden zum erforderlichen Profil gebogen und ihre Außenfläche wurde durch Kugelstrahlbehandlung
von Zunder gereinigt. Danach wurde am Rohr mit Hilfe eines Ringes ein Schutzrohr mit einem
Durchmesser von 80 mm und einer Wanddicke von 6 mm angeschweißt. Dieses Rohr war aus Stahl mit einem
Kohlenstoffgehalt von 0,2% hergestellt. j
Zur Sicherung der Diffusionsbindung zwischen den Rohren und dem in den Zwischenraum eingegossenen
Stahl wurde auf die Oberfläche der genannten Rohre eine Reinigungsflußmitteischicht aufgetragen. Zu besserer
Haftung des Flußpulvers an der Rohroberfläche wurde ein Lack verwendet Die Schutzrohre wurden mit Flußmittel von innen und von außen bedeckt
Die zusammengebauten Rohre wurden in einer Sondervorrichtung aufgenommen und mit deren Hilfe in deii
flüssigen Stahl mit einem Kohlenstoffgehalt von 0,25% zweimal getaucht Die Eintauchtiefe der Rohre in den
flüssigen Stahl wurde durch die über die Dichtringe verlaufende Ebene begrenzt Die Temperatur des flüssigen
Stahls lag in einem Bereich von 1545 bis 1575°C Die Haltezeit der Rohre in der Schmelze betrug 5 bis 6 s.
Es wurde festgestellt daß innerhalb dieser Haltezeit eine Stahlschicht mit einer Dicke von 5 bis 8 mm
erstarrte. Es sei darauf hingewiesen, daß der Stahl den Zwischenrohrraum ausfüllt und an der Außenfläche des
Schutzrohres erstarrt Die visuelle Untersuchung der an die Anordnungsstcllen der Schutzrohre angrenzenden
Abschnitte zeigte, daß keine Lücken zwischen dem angegossenen Stahl und den Rohren entstanden sind.
Zur Durchführung der metallografischen Untersuchungen wurde der genannte Abschnitt zerteilt und die
gewonnenen Querschnitte wurden untersucht Die Untersuchungen zeigten, daß das Flußmittel von der Rohroberfläche
durch den flüssigen Stahl abgespült wird. Das Metall, das die Lücke füllt hat keine Lunker und Poren.
Die metallografischen Untersuchungen ergaben, daß zwischen dem die Lücke ausfüllenden Stahl und den
Rohren eine Obergangsschicht mit Diffusionsbindung gebildet wird. Diese Faktoren sichern eine vollständige
Abdichtung der Lücke zwischen dem Armierungs- und dem Schutzrohr.
Die hergestellten Kühlrohre mit S^hutzrohren wurden für die Fertigung von Abschreckplatten mit einer
Masse von 23 t für Hochöfen verwendet. Zwei yon den hergestellten Abschreckplatten wurden in, einem
;Hochöfen eingebaut, wobei deren Betrieb im Laufe von sieben Monaten zeigte, daß die Dichte·der Lücke
zwischen den Rohren in den erwähnten Abschreckplatten nicht gestört wurde.
Claims (3)
1. Verfahren zur Beschichtung der Oberfläche von Armierungseinsätzen aus Stahl für Eisengußstücke mit
einer Stahlschicht durch wiederholtes Eintauchen der Armierungseinsätze in eine Stahlschmelze, dadurch
gekennzeichnet, daß die Beschichtung durch mindestens zweimaliges Eintauchen des Armierungseinsatzes
in die Stahlschmelze mit einer Temperatur von 15 bis 60° C über der Liquiduslinie des Stahls bei einer
Haltezeit von jeweils 3 bis 15 Sekunden aufgetragen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Stahlschmelze mit einer Temperatur von
30 bis 40° C über der Liquiduslinie des Stahls eingesetzt wird.
ίο
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Eintauchen auf die Oberfläche
des Einsatzes eine Schicht aus Reinigungsflußmittel aufgetragen wird.
Applications Claiming Priority (1)
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---|---|---|---|
PCT/SU1981/000056 WO1983000026A1 (en) | 1981-06-25 | 1981-06-25 | Method of preparation of reinforcing insertions |
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---|---|
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DE3152891C2 true DE3152891C2 (de) | 1985-10-10 |
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Family Applications (1)
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---|---|---|---|
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WO (1) | WO1983000026A1 (de) |
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Also Published As
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GB8303307D0 (en) | 1983-03-09 |
GB2111882B (en) | 1985-05-22 |
JPS59500264A (ja) | 1984-02-23 |
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