DE3149285C2 - Verfahren zur Verbindung der Rohre einer Wärmetauschermatrix mit dem Wärmetauscherboden eines Sammelbehälters - Google Patents

Verfahren zur Verbindung der Rohre einer Wärmetauschermatrix mit dem Wärmetauscherboden eines Sammelbehälters

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Abstract

Bei einer wesentlichen Grundausführung der vorliegenden Erfindung soll das jeweils rohrförmige Ende durch Rundhämmern, Schmieden o.dgl. über einen Dorn verformt und nach Kalibrierung der Außenkontur mit einem Lötwerkstoff ummantelt werden, worauf das so verbreitete Rohrende zusammen mit dem Dorn in das zugeordnete Loch im Wärmetauscherboden eingesetzt und beim anschließenden Hindurchziehen des Dornes gegen die benachbarte Bewandung des Lochs und deren Rädern verpreßt wird, wonach durch örtliche Erhitzung eine metallurgische Verbindung zwischen dem Rohrende und der betreffenden Wärmetauscherbodenpartie hergestellt wird. Bei einer anderen wesentlichen Ausführung nach der Erfindung soll das zugeordnete Loch im Wärmetauscherboden einschließlich der Umfangsbewandung des betreffenden Rohr endes sich in Richtung auf die Innenwand des Wärmeaustauscherbodens unter gleichen Neigungswinkeln geringfügig konisch verjüngend ausgebildet sein, um die Umfangsfuge sowohl unter radialer als auch axialer Flächenpressung zwischen der zugeordneten Lochwandung und dem rohrförmigen Ende zu verschließen, wenn mittels des Dornes und dessen Bundes das konische Rohrende in das entsprechend konische Loch gezogen wird. Im Rahmen dieser gesamten Aus führungen und Verfahrensweisen sollen die betreffenden Wärmeaustauscherröhrchen bzw. Profile auf vergleichsweise einfache Art unter Gewährleistung eines gleichzeitig optimalen Temperaturwiderstands- und Abdichtvermögens in die Wärmeaustauscherbodenpartien .....

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Auch eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist Gegenstand der Erfindung (Anspruch 14).
" Bei einem z. B. aus der DE-OS 29 07 810 bekannten Wärmetauscher ist eine erste Druckluftführung vorgesehen, über die die beispielsweise von einem Kompressor geförderte Hochdruckluft eines Gasturbinentriebwerks der betreffenden Wärmetauscher-Matrix zugeführt werden kann, in der die Hochdruckluft dann infolge Heißgasbeaufschlagung dieser Matrix erhitzt wird und schließlich aus der Wärmetauscher-Matrix in eine zweite Rohrführung abströmt, die mit einem geeigneten Verbraucher, hier also an die Brennkammer dieses Gasturbinentriebwerks angeschlossen ist. Beispielsweise können bei diesem bekannten Wärmetauscher die beiden voneinander getrennten Rohrführungen in ein gemeinsames Sammelrohr integriert sein, von dem die betreffende Wärmetauscher-Matrix beidseitie U-förmie
3 4
auskragend verläuft insbesondere einer einwandfreien Abdichtung zwischen
Bei einem derartigen bekannten Wärmetauscher ist den Rohrenden und den betreffender! Bodenöffnungszu berücksichtigen, daß ca. 12 000 Leitungsanschiüsse bewandungen. Ein erfindungswesentlicher Grundge- oder mehr »nahezu in einem Schuß« mit dem betreffen- danke ist es, daß die betreffenden Rohrenden bereits den Wärmetauscherboden verlötet werden sollen. Diese s vor Einfügung in die betreffenden Bodenöffnungen Lötung stellt bei der Herstellung derartiger Wärmetau- gänzlich mit einer Lotschicht ummantelt sind. Ein weitescher einen bisher nicht bewältigten Risikofaktor da- rer erfindungswesentlicher Schritt ist es, daß diese Lotdurch dar, daß verhältnismäßig große Lötspalte bzw. schicht gleichzeitig bei Herstellung der Verbindung im -fugen vorausgesetzt werden müssen, die sich zwischen Wege des Zieh- bzw. Verformungsprozesses ebenfalls den jeweiligen Rohrenden und den betreffenden Loch- io verpreßt wird. Mit anderen Worten ausgedrückt, bewandungen befinden müssen, wobei davon ausgegan- sorgt also das Hindurch- und/oder Herausziehen des gen wird, daß ein hinreichend großer Lötspalt einen Doras eine formschlüssige Materialverpressung entlang einwandfreien Transport des schmelzflüssig zugeführ- der betreffenden Oberflächen, und zwar unter Einten Lotes gewährleisten muß. Das heißt es besteht im- Schluß der auf das betreffende Matrixrohrende aufgemer das Risiko, daß das schmelzflüssig zugeführte Lot 15 brachten Lötmasse. Es ist somit dafür Sorge getragen, sich in örtlich unterschiedliche Zonen verlagert, so daß daß vor der Erwärmung zur Herstellung der metallurbeim abschließenden Erkaltungsprozeß keine Gewähr gisch einwandfreien Fügeverbindung die jeweilige Fuge besteht daß die betreffenden verhältnismäßig großen zwischen dem Rohrende und der Öffnungsbewandung Lötfugen über ihren Gesamtumfang kontinuierlich aus- einwandfrei verpreßt bzw. eliminiert ist wodurch örtligefüllt sind. 20 ehe LotverJagerungen bzw. -Veränderungen praktisch
Außerdem hat die Praxis gezeigt daß verhältnismä- ausgeschlossen sind. Der Erfindungsgegenstand schließt ßig große Lötfugen für die Bereitstellung verhältnismä- also das Risiko aus, daß das im Rahmen herkömmlicher ßig großer Lötvolumina die Festigkeit derartiger Ver- Rohr-Boden-Verbindungen schmelzflüssig zugeführte bindungen nachteilig beeinflussen können. Außerdem Lot sich verlagern kann, so daß beim abschließenden wirkt sich eine vergleichsweise große Lötdicke in den 25 Erkaltungsprozeß in jedem Fall eine gleichförmig verbetreffenden Fugen hinsichtlich des Korrosionsverhai- teilte bzw. homogene Lotfüllung mit absoluter Sichertens nachteilig aus. heit gewährleistet wird.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, die Aufgrund des erfindungsgemäßen I Ierstellungsverim Rahmen der eingangs umrissenen Problematik auf- fahrens sind fernerhin nur vergleichsweise geringe Lotgeführten Nachteile zu beseitigen und eine Lösung in- 30 volumina und dementsprechend dünne Lötschichten erzugeben, mit der die betreffenden Wärmetauscherrohre forderlich, was sich weiterhin wiederum günstig auf die oder -röhi chen bzw. -profile auf vergleichsweise einfa- Festigkeitseigenschaften der Verbindung sowie auf eiche Weise unter Gewährleistung eines gleichzeitig opti- nen vergleichsweise geringen Lotmaterialbedarf ausmalen Temperaturwiderstands- und Abdichtvermögens wirkt.
in die betreffenden Wärmetauscherböden fest einsetz- 35 Erfindungsgemäß wird somit eine auf vergleichsweise
bar sind. einfache Weise erstellbare, einwandfrei dichte, feste so-
Die gestellte Aufgabe ist mit den Merkmalen des wie korrosionsbeständige Rohr-Boden-Verbindung für
Kennzeichnungsteils des Patentanspruchs 1 erfindungs- einen Wärmetauscher geschaffen,
gemäß gelöst. Eine ferner aus der GB-PS 1 98 851 bekannte Einrich-
Bei einer der eingangs genannten Gattung (Oberbe- 40 tung zur Befestigung von Wärmetauschermatrixrohren griff des Patentanspruchs 1) zugrunde liegenden be- am Wärmetauscherboden kann bereits aus der Sicht der kannten Lösung aus der DE-PS 4 83 878 ist zwar auch eingangs angegebenen Gattung (Rohrverpressungsvorschon als Verformungswerkzeug ein Dorn vorgesehen, gang) nicht zur Erfindung hinführen. Bei dieser bekannder am einen Ende mit einer eicheiförmigen, den Durch- ten Lösung sollen u. a. die einzelnen "Wärmetauschcrmesser des Doms übersteigenden Aufweitung versehen 45 rohre zunächst in zugehörige Öffnungen einer Bodensein soll, um beim Einschieben in die betreffende Rohr- platte eingesetzt und anschließend entlang ihres äußeöffnung das betreffende Rohrende aufzuweiten und da- ren Endbereichs radial so aufgeweitet werden, daß sie mit seitlich gegenüber der Behälterwand zu verpressen. also nur im Rahmen dieses angegebenen Endbereichs Ein wesentlicher Unterschied zu dieser bekannten Lö- die Öffnungswandungen der Bodenplatte kontaktieren sung besteht, mit allgemeinen Worten ausgedrückt, er- 50 sollen. Dabei soll die Bodenplatte wannenartig ausgebilfindungsgemäß darin, daß der betreffende Dorn nebst det sein, um beim späteren Eintauchen in ein Lotbad mit Bund von Anfang an Bestandteil des in den Wärmetau- Lot angefüllt werden zu können, welches sich aus dieser scherboden einzusetzenden Rohrendes ist Das heißt, im Wanne heraus dann entlang der Radialspalte verteilen Wege einer ausschließlich von außen nach innen gerich- soll, die zwischen den Außenrändern der Wärmetautet erfolgenden Zugbewegung des Doms kann somit die 55 scherrohre und den betreffenden öffnungsseitigen Bobeabsichtigte Verpressung erzielt werden, ohne wech- denpartien freigehalten worden sind. Der bekannte Fall selseitige Zug- bzw. Bewegungsrichtungen eines Doms beinhaltet somit nicht die erfindungsgemäße Vorlotbevorsehen zu müssen, wie dies bei der erwähnten be- schichtung und nachfolgende Verpressung über die Makannten Lösung erforderlich ist. trixrohrenden in den Bodenöffnungen; vielmehr ist also
Ein weiterer wesentlicher Vorteil des beim Erfin- 60 der bekannte Fall ein sogenanntes »Paradebeispiel« da-
dungsgegenstand von Anfang an ihm betreffenden Ma- für, was im Hinblick auf die eingangs gemachten Aus-
trixrohrende enthaltenen Doms nebst Bund äußert sich führungen zum Erfindungsgegenstand ausdrücklich ge-
darin, daß hierdurch das Einfädeln des Matrixrohrendes rade vermieden werden soll; d. h, der bekannte Fall ver-
in die zugehörige Bodenöffnung wesentlich erleichtert langt u. a. vergleichsweise große Lotvolumina mit den
wird, zumal der Dorndurchmesser stets kleiner als der 65 daraus resultierenden Folgen der Festigkeitsschwä-
Bodenöffnungsdurchmesser ist. chung und der Korrosionsgefahr; ferner beinhaltet der
Ferner behandelt die bekannte Lösung nach der DE- bekannte Fall die Gefahr der ungleichförmigen Lotver-
PS 4 83 878 keinerlei Lötvorkehrungen zum Zwecke teilung mit dem daraus resultierenden Abdichtungsrisi-
Hinsichtlich weiterer vorteilhafter Ausgestaltungen der Erfindung wird auf die Patentansprüche 2 bis 14 verwiesen.
Anhand der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise erläutert; es zeigt
F i g. 1 einen entlang der Profilrohrlängsmittelebene verlaufenden Teilschnitt einer Matrixrohr-Bodenverbindung in einer ersten Ausführungsform,
F i g. 2 einen entlang der Profillängsmittelebene verlaufenden Teilschnitt einer Matrixrohr-Bodenverbindung in einer zweiten Ausführungsform,
F i g. 3 einen entlang der ProfiUängsmittelebene verlaufenden Teilschnitt einer Matrixrohr-Bodenverbindung in einer dritten Ausführungsform und
F i g. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der F i g. 3.
F i g. 1 erläutert das Verfahren zur Herstellung der Verbindung eines Rohrendes 1 des zu einer Kreuz-Gegenstrom-Matrix eines Wärmetauschers gehörenden Rohres 2 mit dem entsprechend vorgelochten Wärmetauscherboden 3, wobei hier zunächst das Rohrende 1 durch Rundhämmern, Schmieden oder dergleichen über einen Werkzeugdorn 4 verformt wird und, gegebenenfalls nach Kalibrierung der Außenkontur, mit einem Lötwerkstoff ummantelt wird. Hierauf wird das Rohrende 1 zusammen mit dem Werkzeugdorn 4 in die zugeordnete Öffnung (Lochwandung 5) im Wärmetauscherboden 3 eingesetzt und beim anschließenden Hindurchziehen des Werkzeugdorns 4 mittels dessen Bundes 6 in Pfeilrichtung F gegen die benachbarte Lochwandung 5 der Öffnung und dessen Rändern verpreßt, wonach durch örtliche Erhitzung eine metallurgische Verbindung zwischen dem Rohrende 1 und der betreffenden Wärmetauscherbodenpartie hergestellt wird. Hierbei kann die Außenkontur des Rohrendes 1 zuvor so genau kalibriert werden, wie es für die Durchführung des Einformens erforderlich ist
Der genannte Wärmetauscherboden 3 gehört zum Sammelbehälter eines Wärmetauschers, ein solcher Sammelbehälter kann z. B. für jeweilige Druckluftzu- bzw. -abführung in bzw. aus der betreffenden Wärmetauscher-Matrix vorgesehen sein.
Im Interesse einer rationellen Herstellung ist vorzugsweise davon auszugehen, daß die metallurgische Verbindung sämtlicher Rohrenden mit dem betreffenden Wärmetauscherboden durch Erhitzen in einem Ofen oder dergleichen gleichzeitig, also »in einem Schuß« erfolgt.
Wie weiter aus F i g. 1 hervorgeht, weist der Werkzeugdorn 4 an seinem der Außenwand des Wärmetauscherbodens 3 benachbarten Ende den die Dornwandung bzw. den Dorndurchmesser rotationssymmetrisch überkragenden Bund 6 für das zuvor schon geschilderte Verpressen des Rohrendes 1 über den Werkzeugdorn 4 wird gleichzeitig eine dem Bund 6 gemäße, rotationssymmetrische Rohraufweitung 7 gebildet, die als Lochanschlag des Rohrendes 1 nebst Profils des Rohres 2 an der äußeren Wandung des Wärmetauscherbodens 3 dient
Im übrigen kann die Außenkontur des Rohrendes 1 gleichzeitig beim Verformen über den Werkzeugdorn 4 kalibriert werden.
Das für die verfahrensgemäße Herstellung erforderliche Lötmaterial kann in weiterer Ausgestaltung gleichzeitig beim Verformen des Rohrendes über den Dorn oder gleichzeitig mit dem Kalibriervorgang auf das Rohrende aufgeformt werden, und zwar letzteres z. B. durch Hämmern, Schmieden oder Walzen im Sänne eines Dublierens.
In weiterer Ausgestaltung kann der Lötwerkstoff
auch als gewickelte Folie auf das Rohrende aufgebracht werden. Die Lötfolie wird demnach also mechanisch aufgelegt, wobei als Lötfolie z. B. Metglas verwendet werden kann. Der Lötwerkstoff kann beispielsweise auch galvanisch, durch Spritzbeschichten, Tauchen in eine Lötflüssigkeit oder durch Sintern (Lotpulver) auf das bzw. die betreffenden Rohrenden aufgebracht werden.
Der betreffende Spalt bzw. die achsparallel zylindrische Fuge U zwischen der Lochbewandung 5 einerseits und dem betreffenden Rohrende 1 andererseits bestimmt sich nach den Erfordernissen der Montierbarkeit und der Herstelltoleranzen. Diese Fuge kann aber auch, von der Wärmetauscherbodenaußenwand zur -innenwand hin, als gleichförmig sich verjüngende konische Fuge ausgebildet sein.
Aus F i g. 1 ist weiter zu ersehen, daß das Rohrende 1 mit einem Rohrabschnitt 8 aus der Öffnung unten herausragt, wobei dieser axial vorstehende Rohrabschnitt 8 im Wege des endgültigen Herausziehens des Werkzeugdorns 4 aus dem Rohrabschnitt mit Wirkung des Bundes 6 zumindest teilweise seitlich über den unteren Öffnungsrand abgebogen wird (gestrichelt dargestellt).
Gemäß F i g. 1 ist es also die grundsätzliche Idee, den Werkzeugdorn 4 nebst Bund 6 durch den zu fügenden Rohrabschnitt bzw. das Rohrende 1 hindurchzuziehen, um durch eine plötzliche Aufweitung des Rohrendes 1 die betreffende Fuge LJ zwischen der Lochwandung 5 und der angrenzenden Umfangswandung des Rohrendes 1 zu schließen.
Bei der im Rahmen zu F i g. 1 erwähnten und nicht weiter dargestellten anderen Variante mit konischer Fuge wird davon ausgegangen, daß die Fuge bereits verschlossen ist, bevor der Werkzeugdorn nebst dem die spätere Walkarbeit besorgende Bund durch das hülsenförmige Rohrende hindurchgezogen werden. Bei entsprechender Zuordnung und Dimensionierung des Bundes nach Maßgabe der erforderlichen Pressung ist somit eine Lösung geschaffen, die im Verhältnis zu F i g. 1 einen vergleichsweise geringeren Verformungsgrad einschließt, der wiederum zu einem vergleichsweise geringeren Kraftaufwand und Werkzeugverschleiß sowie entsprechend geringeren Toleranzschwankungen führt. Bei dem Verbindungsverfahren gemäß F i g. 1 kann vom Grundsatz her davon ausgegangen werden, daß als hilfsweise vorgesehene Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens eine Gegenhalterung zur Anwendung so kommt, die zur Abstützung des Wärmetauscherbodens 3 beim Herstellprozeß entgegen der Dornziehbewegung (Pfeilrichtung F) wirkt und welche von unten an den axial vorstehenden Rohrabschnitt 8 angreifen soll. Mit dieser Gegenhalterung kann der Umbiegungsprozeß des axial vorstehenden Rohrabschnitts 8 gegen den unteren Rand der Öffnung sowie gegen angrenzende Innenwandpartien des Wärmetauscherbodens 3 unterstützt werden.
Unter Verwendung im wesentlichen gleicher Bezugszeichen für gegenüber F i g. 1 im wesentlichen unveränderte Bauteile ist F i g. 2 eine weitere Variante, bei der die zugeordnete Öffnung im Wärmetauscherboden 3 einschließlich der Umfangswandung des betreffenden Rohrendes 10, unter jeweils gleichen gegenseitigen Neigungswinkeln, eine zylindrisch in Richtung auf die Innenwand des Wärmetauscherbodens 3 hin gleichförmig geringfügig konisch verjüngende Umfangsfuge U' ausbilden. Bei dieser Ausführungsform besorgt also der
Bund 6 für sich keinerlei plastische Rohrverformung, vielmehr befindet sich dieser Bund 6 stets in der dargestellten untersten Lage, in der er seitlich von dem axial vorstehenden Rohrabschnitt 8' umklammert wird. Bei der Ausführung nach Fig.2 wird also mit Hilfe des Werkzeugdornes 4 und dessen Bundes 6 das konische Rohrende 10 in die entsprechende konische öffnung gezogen, wobei die betreffende Umfangsfuge [/'sowohl unter radialer als auch axialer Flächenpressung zwischen der zugeordneten Lochwandung 9 der Öffnung und dem Rohrende 10 verschlossen wird. Bei der Ausführungsform nach F i g. 2 kann im übrigen der Werkzeugdorn 4 endgültig aus dem Rohrende 10 dadurch entfernt werden, indem der axial vorstehende Rohrabschnitt 8' durch geeignete Werkzeuge gegen die innere Wandung des Wärmetauscherbodens 3 abgebogen wird.
Unter Verwendung im wesentlichen gleicher Bezugszeichen für gegenüber F i g. 1 und 2 im wesentlichen unveränderte Bauteile unterscheidet sich Fig.3 von j Fig.2 im wesentlichen dadurch, daß der betreffende
' Bund 6 des Werkzeugdorns 4 kurz vor der Herausziehphase aus dem Rohrende 10 noch eine gewisse Flächenpressung der Verbindung bewirkt, wobei es gegenüber F i g. 2 jedoch vorrangiges Ziel dieser Anordnung des Werkzeugdorns 4 und des Bundes 6 — wie gezeichnet — ist, das untere axial vorstehende Rohrende 8" beim endlichen Herausziehprozeß gleichzeitig gegen die Innenwandung des Wärmetauscherbodens 3 umzubördeln, was durch die gestrichelte Kontur der entsprechenden Bördelkanten verdeutlicht sein soll.
Das in den betreffenden Ausführungsbeispielen nach F i g. 1 bis 3 da/gestellte Rohr 2 bzw. Rohrende 1 oder 10 kann vorzugsweise einen geringfügig höheren Wärmeausdehnungskoeffizienten als das Material des Warmetauscherbodens 3 aufweisen, um während des metallurgischen Verbindens unter Wirkung der herrschenden Temperatur eine zusätzliche Pressung in der Fuge U bzw. und i/'zu erzeugen.
Abweichend von den dargestellten Ausführungsbeispielen ist es durchaus möglich, den über den unteren Offnungsrand axial vorstehenden Rohrabschnitt vor dem Herausziehen des Werkzeugdornes gegen den unteren Öffnungsrand sowie gegen daran angrenzende Partien der Wärmetauscherbodeninnenwand abzubiegen bzw. umzubördeln.
Gemäß dem Profilschnitt nach F i g. 4 sind einander gegenüberliegende Mittelstege 11 des Rohres 2 entlang deren Stegenden verschweißt, wobei zwei voneinander getrennte Kanäle 13,14 vorgesehen sind, die mit Druckluft im Rahmen des Wärmetauschprozesses beaufschiagbar sind
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
55
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65

Claims (14)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Verbindung der Rohre einer Wärmetauschermatrix mit dem Wärmetauscherboden (3) eines Sammelbehälters, wobei die in entsprechend vorbereitete Öffnungen des Wärmetauscherbodens einfügbaren Rohrenden (1) mit dem Boden formschlüssig verpreßt werden, unter Verwendung eines Werkzeugdorns (4), der am einen Ende mit einem den Dorndurchmesser rotationssymmetrisch überkragenden Bund ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweilige Rohrende (1) vor Einfügung in die betreffende Bodenöffnung mit einem Lötwerkstoff ummantelt wird, mit dem es is — vor der zur metallurgischen Verbindung einsetzenden Erwärmung — innerhalb der Bodenöffnung verpreßt wird, wobei die Verpressung zufolge einer axialen Zugbewegung des von Anfang an in das Rohrende (1) eingesetzten Werkzeugdorns (4) herbeigeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweilige Rohrende (1) vor Einfügung in den Wärmetauscherboden (3), insbesondere durch Rundhämmern oder Schmieden über den Werkzeugdorn (4), verformt und nach Kalibrierung der Außenkontur desselben mit dem Lötwerkstoff ummantelt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenkontur des Rohrendes (1) gleichzeitig beim Verformen über den Werkzeugdorn (4) kalibriert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß infolge der Verformung des Rohrendes (1) über den Werkzeugdorn (4) eine dem Bund (6) gemäße, rotationssymmetrische Rohraufweitung (7) als Lochanschlag gebildet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Lötmaterial gleichzeitig beim Verformen des Rohrendes über den Werkzeugdorn oder gleichzeitig mit dem Kalibriervorgang des Rohrendes (1) auf das letztere aufgeformt wird, insbesondere durch Hämmern, Schmieden oder Walzen im Sinne eines Dublierens.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der An-Sprüche 1, 2, 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Lötwerkstoff als gewickelte Folie auf das Rohrende aufgebracht wird.
7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Lötwerkstoff galvanisch, durch Spritzbeschichten, Tauchen in ein Flüssiglot oder durch Sintern (Lotpulver) auf das Rohrende aufgebracht wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrende (1) soweit in die Öffnung im Wärmetauscherboden (3) eingeschoben wird, daß ein über den unteren Lochrand axial vorstehender Rohrabschnitt (8) beim Herausziehen des Werkzeugdornes (4) mit Wirkung dessen Bundes (6) seitlich über den unteren Lochrand abgebogen wird, eo
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen im Wärmetauscherboden (3) unter Belassung einer zwischen deren Lochwandung (5) und der später angrenzenden Umfangsbewandung des betreffenden Rohrendes (1) befindlichen achsparallelen, zylindrischen Fuge (U) oder im Sinne einer von der Wärmetauscherbodenaußenwand zur Innenwand hin sich gleichförmig verjüngenden konischen Fuge vorbereitet werden.
10. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1,5,6,7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen im Wärmetauscherboden (3) so vorbereitet werden, daß sie zwischen deren Lochwandung (9) im Wärmetauscherboden (3) und aer Umfangsbewandung eines einzusetzenden Rohrendes (10) eine zylindrische, sich von der Außenwand in Richtung auf die Innenwand des Wärmetauscherbodens (3), unter gleichen gegenseitigen Neigungswinketa, gleichförmig geringfügig konisch verjüngende Umfangsfuge (U') entstehen lassen, die sowohl unter radialer als auch axialer Flächenpressung verschlossen wird, wenn mittels des Werkzeugdornes (4) und dessen Bundes (6) das konische Rohrende (10) in die entsprechend konische Öffnung gezogen wird.
11. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweilige Rohr (2) bzw. Rohrende (ί, 10) mit einem geringfügig höheren Wärmetauschdehnungskoeffizienten als das Material des Wärmetauscherbodens (3) ausgestattet wird.
12. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7, sowie 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der über den unteren Öffnungsrand axial vorstehende Rohrabschnitt — vor dem Herausziehen des Werkzeugdornes — gegen den unteren Öffnungsrand sowie gegen daran angrenzende Partien der Wärmetauscherbodeninnenwand abgebogen wird.
13. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Erwärmung vorzunehmende metallurgische Verbindung mehrerer oder sämtlicher Rohrenden mit dem Wärmetauscherboden gleichzeitig, in einem Arbeitsgang durchgeführt wird.
14. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 8, gekennzeichnet durch eine der Dornziehbewegung (Pfeilrichtung F) entgegengerichtete, den Wärmetauscherboden (3) abstützende Gegenhalterung, mit deren zusätzlicher Wirkung der über den unteren Öffnungsrand axial vorstehende Rohrabschnitt (8) gegen den unteren Öffnungsrand sowie gegen angrenzende Wärmetauscherbodeninnenwandpartien abbiegbar ist.
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