DE3145713A1 - Fraeswalze - Google Patents

Fraeswalze

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DE3145713A1
DE3145713A1 DE19813145713 DE3145713A DE3145713A1 DE 3145713 A1 DE3145713 A1 DE 3145713A1 DE 19813145713 DE19813145713 DE 19813145713 DE 3145713 A DE3145713 A DE 3145713A DE 3145713 A1 DE3145713 A1 DE 3145713A1
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milling
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cutting
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DE19813145713
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English (en)
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Walter 4620 Castrop-Rauxel Dreyer
Werner 4350 Recklinghausen Prüfer
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MARKS GmbH
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MARKS GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C23/00Auxiliary devices or arrangements for constructing, repairing, reconditioning, or taking-up road or like surfaces
    • E01C23/06Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road
    • E01C23/08Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road for roughening or patterning; for removing the surface down to a predetermined depth high spots or material bonded to the surface, e.g. markings; for maintaining earth roads, clay courts or like surfaces by means of surface working tools, e.g. scarifiers, levelling blades
    • E01C23/085Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road for roughening or patterning; for removing the surface down to a predetermined depth high spots or material bonded to the surface, e.g. markings; for maintaining earth roads, clay courts or like surfaces by means of surface working tools, e.g. scarifiers, levelling blades using power-driven tools, e.g. vibratory tools
    • E01C23/088Rotary tools, e.g. milling drums
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/18Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by milling, e.g. channelling by means of milling tools
    • B28D1/186Tools therefor, e.g. having exchangeable cutter bits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Repair (AREA)

Description

  • . Fräswalze Die Erfindung betrifft eine Fräswalze für eine Straßenfräse, die mittels einer von einem Stützrahmen getragenen Walzenlager-und Antriebseinrichtung gestützt und angetrieben wird.
  • Eine derartige Fräswalze wird in der deutschen Patentanmeldung P 30 19 058.0 der Anmelderin bereits vorgeschlagen.
  • Die in dieser Anmeldung verwendete Fräswalze wird mittels des Stützrahmens von einem Großserienfahrzeug gehalten, wie beispielsweise von einem Unimog, wodurch bereits ein recht vielseitiger Einsatz möglich wird.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, diese Vielseitigkeit noch weiter zu steigern, insbesondere durch die Möglichkeit, die Arbeitsbreite der Fräswalze zu verändern und ggf. sogar aufzuteilen.
  • Gelöst wird die Aufgabe dadurch, daß die Fräswalze aus einem zylindrischen Grundkörper besteht, innerhalb dessen einem Ende der Antrieb der Walzenlager- und Antriebseinrichtung sich beEindet, und der an diesem Ende eine Ringschulter aufweist, gegen die sich auf dem Grundkörper von dem anderen Ende her aufgeschobene Fräsrohre abstützen können, und daß auf das andere Ende ein Halteflansch aufsetzbar ist, der ein Abgleiten der Fräsrohre von diesem anderen Ende verhindert.
  • Auf diese Weise ergibt sich eine Fräswalze, deren Fräsbreite je nach Anzahl der aufgesetzten, mit Fräszähnen versehenen Fräsrohre unterschiedlich ist. Außerdem ergibt sich die Möglichkeit, zwischen Fräsrohren, die mit Fräszähnen ausgestattet sind, auch Fräsrohre ohne derartige Fräszähne anzuordnen, so daß sich beim Fräsbetrieb ein ausgesparter Bereich zwischen zwei abgefrästen Bereichen ergibt, was z. B. zur Herstellung von Zebrastreifen zweckmäßig sein kann.
  • Aus Gründen der Kompaktheit ist es zweckmäßig, die Lagerung und den Antrieb, günstigerweise einen hydraulischen Antrieb, in das Innere des hohlen zylindrischen Rundkörpers der Fräswalze hinein zu legen. Aus Gründen der Stabilität und Kompaktheit ist es günstig, die Ringschulter an das Ende zu legen, an dem sich auch die Antriebseinrichtung befindet, weil über dieses Ende die Fräsrohre nicht geschoben werden müssen und der Grundkörper daher hier einen größeren Innendurchmesser für die Unterbringung der Antriebseinrichtung zur Verfügung stellen kann.
  • Es ist jedoch gemäß einer Weiterbildung besonders günstig, der Ringschulter den gleichen Außendurchmesser zu geben, wie ihn die Fräsrohre aufweisen. Dies hat noch den zusätzlichen Vorteil, daß gemäß einer noch anderen Weiterbildung der Erfindung auch diese Ringschulter in ganz analoger Weise mit Fräszähnen bestückbar ist, wie die Fräsrohre selbst.
  • Die axiale Länge der einzelnen Fräsrohre kann gleich groß sein, was die Lagerhaltung für diese Fräsrohre erleichtert, und in diesem Falle ist es günstig, die Ringschulter mit der gleichen axialen Erstreckung zu versehen, wie sie auch die Fräsrohre aufweisen, so daß Ringschulter und die einzelnen Fräsrohre jeweils einen gleichen Anteil an der Fräsarbeit leisten, sofern durchgängig Fräszähne aufgebracht sind.
  • Für besondere Zwecke kann es aber auch günstig sein, für die einzelnen Fräsrohre unterschiedliche axiale Längen vorzusehen, so daß sich die Fräsbreiteneinstellung feinstufiger vornehmen läßt, beispielsweise dadurch, daß neben Fräsrohren mit der normalen Länge A auch noch Fräsrohre vorgesehen werden, die Bruchteile der Länge A, wie A aufweisen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, die in den Zeichnungen dargestellt sind.
  • Es zeigt Fig. 1 in einer Seitenansicht eine Fräswalze, die an dem Hinterende eines Antriebsfahrzeugs gehalten wird; Fig. 2 eine Ansicht von hinten auf die in Fig. 1 dargestellte Anordnung; und Fig. 3 eine Schnittansicht durch eine gemäß der vorliegenden Erfindung ausgebildete Fräswalze.
  • In Fig. 1 ist im wesentlichen schematisch der hintere Teil eines Antriebsfahrzeugs 2 mit einem Teil des Fahrzeugrahmens 4 zu erkennen, der seinerseits, siehe Fig. 2, beispielsweise einen Fahrzeugpritschenaufbau 6 trägt. Nur angedeutet ist in dieser Fig. 1 die Hinterradachse 8 mit Hinterrädern 10.
  • Am hinteren Ende des Fahrzeugrahmens 4 ist ein Tragrahmen 14 für die Fräseinrichtung 16 befestigt, die ihrerseits eine Fräswalze 18 aufweist, die in noch näher darzustellender Weise hydraulisch (z. B. mittels eines Hydraulikmotors 19) antreibbar gelagert ist und auf ihrer Walzenoberfläche Fräszähne 20 trägt.
  • Die Fräswalze einschließlich Lagerung und Antrieb ist um eine Achse 22 schwenkbar, so daß beispielsweise zum Zwecke des Vcrfahrens der Gesamtanordnung die Fräseinrichtung 16 nach oben geschwenkt und dadurch die Fräswalze 18 von der Straßendecke 28 abgehoben werden kann, beispielsweise mit Hilfe eines Hubzylinders 24. Zu Versteifungszwecken kann zusätzlich eine Stützstrebe 42 vorgesehen werden. Auch die Anordnung einer Stützrolleneinrichtung 52 kann gemäß Fig. 1 vorgesehen whrden, um eine möglichst genaue Frästiefenfixierung zu ermöglichen.
  • Das in den Figuren dargestellten Trägerfahrzeug ist der bekannte Unimog, jedoch lassen sich auch andere Trägerfahrzeuge und andere Trägereinrichtungen in gleicher Weise zur Lagerung der nunmehr näher zu beschreibenden Fräseinrichtung 16 verwenden.
  • Die Fräseinrichtung 16 ist in einer Axialschnittansicht in Fig. 3 näher dargestellt. Zunächst ist wieder ein Rahmenteil 14 zu erkennen, das auf der einen (hier links dargestellten) Seite eine Stützkonsole 6 trägt, beispielsweise mit Hilfe von Schrauben 8, an welcher Stützkonsole seinerseits der bereits erwähnte Hydraulikmotor 19 angeflanscht ist, beispielsweise mittels Schrauben 12. Der Hydraulikmotor, der mit seinen Getriebeeinrichtungen 24 in das Innere des zylindrischen Rundkörpers 26 hineinragt, weist einen Antriebs- und Lagerflansch 30 auf, an dem der Hohlzylinder 26 mit einem nach innen vorspringenden Flanschring 32 befestigt ist, beispielsweise mit Bolzen oder Stiften 34.
  • Am anderen (rechten) Ende des Rahmens 14 wird eine Lagerplatte 36 abnehmbar (beispielsweise mit Hilfe von Schraubbolzen 38) gehalten, die ihrerseits ein Abstützlager 40 trägt, das aus einem drehfesten Wellenstumpf 44 besteht, auf dem eine Stützscheibe 48 mit Hilfe von Wälzkörpern 46 drehbar gelagert ist. Auf die Stützscheibe ist der Hohlzylinder 26 aufgeschoben, wobei mittels einer Durchmesservergrößerung des Hohlzylinders eine Anlageschulter 50 zum Anliegen der Stützscheibe gebildet ist.
  • Wie zu erkennen ist, sind auf den Hohlzylinder 26 mehrere Fräswalzenrohre 54 aufgeschoben, deren Axialerstreckung A nur einen Bruchteil der Gesamtaxiallänge des Hohlzylinders 26 bildet, bei der dargestellten Ausführungsform ist die Erstreckung B etwa das Sechsfache der Erstreckung A.
  • Die einzelnen Fräswalzenrohre 54 tragen ihrerseits Fräszähne der jeweils für die zu verarbeitende Fläche gewünschten Art, in Fig. 1 sind derartige Fräszähne 20 zu erkennen. Diese Fräszähne sind beispielsweise auf die Fräswalzenrohre 54 aufgeschraubt, wie es Fig. 1 auch erkennen läßt. Die Fräszähne überragen die Umfangsfläche der Fräswalzenrohre 54 in einem bestimmten Ausmaß, wobei die gestrichelte Linie 56 die Radialentfernung der Fräszahnspitzen von der Fräswalzenachse veranschaulichen soll.
  • Das in Fig. 3 am weitestens links liegende Fräswalzenrohr stützt sich mit seiner seitlichen Ringfläche an einer Ringschulter 58 ab, die sich an dem Ende des Hohlzylinders 26 befindet, der den Hydraulikmotor 19 umschließt. Die Ringschulter 58 wird einfach durch eine Durchmesservergrößerung des Hohlzylinders 26 gebildet, die gleichzeitig einen größeren Innendurchmesser für den Hohlzylinder ermöglicht und daher dem Hydraulikmotor, insbesondere dessen Antriebsflansch 30 wie auch dessen Befestigungsflansch 60 ausreichend Raum gibt.
  • Es ist zweckmäßig, den Außendurchmesser des Hohlzylinders 26 in diesem Bereich gleich dem Außendurchmesser der Fräswalzenrohrstücke 54 zu machen, so daß sich eine gleichförmige, absatzfreie Oberfläche für die gesamte Außenzylinderfläche des Hohlzylinders 26 einschließlich aufgeschobener Fräswalzenrohre 54 ergibt, wie in Fig. 3 auch zu erkennen ist. Dies ermöglicht in vorteilhafter Weise, auch das nicht von Fräswalzenrohren überdeckte Ende 62 des Hohlzylinders 26 mit Fräszähnen zu bestücken, wie es auch für die Fräswalzenrohre 54 der Fall ist. Es ist somit möglich, die gesamte Hohlzylindererstreckung B mit Fräszähnen zu versehen und damit eine maximale Fräsbreite zu erreichen, die dem Maß B entspricht. Der große Vorteil der erfindungsgemäßen Anordnung ist jedoch der, daß im Bedarfsfalle die Fräsbreite auch in sehr einfacher Weise geändert werden kann. Dazu braucht nämlich nur zunächst die Lagerplatte 36 durch Entfernen der Schraubbolzen 36 vom Rahmen 14 abgezogen zu werden, wobei beispielsweise die Welle 44 sich einfach aus den übrigen Teilen des Lagers 40 herausziehen läßt, oder aber das gesamte Lager 40 einschließlich einem mit Schrauben 64 befestigten Lagerblech 66, das gleichzeitig als Widerlager für das am weitesten rechts liegende Fräswalzenrohr 54a dient, läßt sich beispielsweise mit Hilfe von Richtwerkzeugen abziehen. Anschließend können dann die einzelnen Fräswalzenrohre 54 von dem Grundkörper oder Hohlzylinder 26 abgezogen und beispielsweise durch nicht mit Fräszähnen versehene Rohrstücke 54 ersetzt werden. Auf diese Weise läßt sich die Arbeitsbreite der Fräseinrichtung 16 in Stufen von A verändern, von einer minimalen Breite, die der Breite eines Fräswalzenrohrs 54 entspricht. Es ist auch ohne weiteres möglich, Fräswalzenrohre 54 mit Zähnen und ohne Zähne wechselweise aufzuschieben, so daß sich ein Fräsbild ergibt, das aus einzelnen nebeneinanderliegenden Vertiefungen besteht, wie es beispielsweise bei der Herstellung von Zebrastreifen zweckmäßig sein kann.
  • Mit Hilfe der in Fig. 3 dargestellten Anordnung können somit Fräsbreiten zwischen A und 5A bzw. (wenn die Befestigungsfläche 62 ebenfalls mit Fräszähnen besetzt ist) 6A verwirklicht werden, jeweils in Stufen von A. Teilt man eines der Fräswalzenrohre 54 A weiter auf, beispielsweise in Fräswalzenrohre mit der Länge , ist auch eine Stufung von Aa denkbar, wie natürlich auch noch kleinere Stufungen in ähnlicher Weise durch weitere Aufteilung verwirklicht werden kann.
  • Die erfindungsgemäße Konstruktion hat noch den weiteren Vorteil, daß in sehr einfacher Weise die Fräszahnart geändert werden kann, indem einfach die Fräswalzenrohre ausgewechselt werden.
  • (Nur ggf. auf der Befestigungsfläche 62 angebrachte Fräszähne müssen einzeln abgeschraubt und ausgewechselt werden-.) Um ein Beispiel für die Ausmaße der Fräswalzenrohre zu geben, sei angemerkt, daß die Länge A beispielsweise 20 cm betragen könnte, so daß sich für die Länge B bei der dargestellten Ausführungsform eine Länge in der Größenordnung von 1200 cm ergeben würde.
  • Andere Längen sind selbstverständlich genauso gut möglich.

Claims (6)

  1. Patentansprüche = 1. Fräswalze für eine Straßenfräse, die mittels einer von einem Stützrahmen getragenen Walzenlager- und Antriebseinrichtung gestützt und angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Fräswalze (18) aus einem zylindrischen Grundkörper (26) besteht, innerhalb dessen einem Ende (62) der Antrieb (19, 24) der Walzenlager- und Antriebseinrichtung (19, 24, 40) sich befindet und der an diesem Ende eine Ringschulter (58) aufweist, gegen die sich auf dem Grundkörper (26) von dem anderen Ende her aufgeschobene Fräsrohre (54) abstützen können, und daß auf das andere Ende ein Halteflansch (66) auf aufsetzbar ist, der ein Abgleiten der Fräsrohre (54) von diesem anderen Ende verhindert.
  2. 2. Fräswalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur einige der Fräsrohre (54) mit Fräszähnen (20) bestückt sind.
  3. 3. Fräswalze nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Ringschulter (58) bildende Bereich (62) des Grundkörpers (26) den gleichen Außendurchmesser aufweist wie die Fräsrohre (54).
  4. 4. Fräswalze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fräsrohre (54) gleiche axiale Länge (A) aufweisen.
  5. 5. Fräswalze nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der die Ringschulter (58) bildende Bereich (62) des Grundkörpers (26) die gleiche axiale Erstreckung (A) wie die Fräsrohre (54) aufweist.
  6. 6. Fräswalze nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der die Ringschulter (58) bildende Bereich (62) des Grundkörpers (26) mit Fräszähnen (20) bestückbar ist.
    Beschreibung:
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