DE3141900C2 - Rückspülbarer Filter - Google Patents

Rückspülbarer Filter

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Abstract

Ein Filter hat an beiden Enden offene Filterelemente (11), die zwischen zwei in einem Filtergehäuse (1) untergebrachten Trennplatten (9, 10) angeordnet sind, welche die Zuflußseite für die Rohflüssigkeit von der Abflußseite für die Reinflüssigkeit und diese von der Abflußseite für die Schmutzflüssigkeit trennen. Jedes Ende eines Filterelementes ist über eine ihm zugeordnete Durchflußöffnung (12, 13) in der Trennplatte mit dem auf der anderen Seite der Trennplatte befindlichen Raum verbunden. Der Filter hat auch eine die Verbindung dem Filterelement und dem benachbarten Raum nach Belieben trennbare oder herstellbare, drehfest miteinander verbundene Drehschieber (18, 19) aufweisende Trenneinrichtung. Um die Drehschieber hohlraumfrei ausbilden zu können, sind die Filterelemente auf einem Kreis angeordnet. Auf den voneinander abgewandten Seiten der Trennplatten ist jeweils nur ein Drehschieber vorgesehen. Der Drehschieber auf der Zuflußseite deckt weniger Durchflußöffnungen (12) ab als der Drehschieber auf der ihm gegenüberliegenden Seite. Die Summe der von den Drehschiebern gemeinsam abgedeckten Durchflußöffnungen ist gleich der Summe der Filterelemente.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen rückspülbaren Filter entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Bei einem bekannten Filter der vorgenannten Art sind die Filterelemente in Form einer Batterie angeordnet und die Trenneinrichtung besteht aus einzelnen, jedem Ende des Filterelementes zugeordneten Drehschiebern, die mittels einer koaxial zum Filterelement angeordneten Welle drehfest miteinander verbunden und mittels einer Steuereinrichtung derart antreibbar sind, daß beim Schließen einer der Drehschieber der andere Drehschieber geöffnet wird. Eine solche Ausbildung ist wegen der Vielzahl der Drehschieber und der jeweils einem Drehschieberpaar zugeordneten Umsteuereinrichtungen aufwendig und kompliziert (DE-AS 10 39 995).
  • Bei einem anderen bekannten rückspülbaren Filter sind die Filterelemente auf einem Kreis angeordnet. Die Trenneinrichtung weist jeweils mit dem Filterelement verbundene Durchflußöffnungen in den Trennplatten abdeckende oder freigebende und drehfest miteinander verbundene Drehschieber auf, deren Antriebswelle aus dem Behälter herausragt. Die Drehschieber wirken jeweils gemeinsam mit einem der Filterelemente zusammen und sind hohl ausgebildet, was zu einer komplizierten Bauform führt (DE-OS 22 00 096).
  • Der vorliegenden Erfindung liegt ausgehend von dem an erster Stelle aufgeführten Filter die Aufgabe zu Grunde, die durch die komplizierte Steuerung gegebene Störanfälligkeit der Drehschieberanordnung während des Betriebes bei einfacher Bauform des Filters zu vermeiden.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 erfindungsgemäß gelöst.
  • Auf jeder der voneinander abgewandten Seiten der Trennplatten ist jeweils nur ein einziger massiver Drehschieber angeordnet. Die Steuerung der mittels der Antriebswelle miteinander verbundenen Drehschieber ist kaum störanfällig. Die massiven Drehschieber sind einfach und preiswert herstellbar.
  • Die Merkmale des Anspruchs 2 erlauben eine wesentliche Vereinfachung der Bauform des Drehschiebers auf der Abflußseite, da bei dieser Bauform der Schieber an der Abflußseite für die Schmutzflüssigkeit nicht mehr dichten, sondern nur einen hohen Durchflußwiderstand erzeugen muß.
  • Die Merkmale der Ansprüche 3 und 4 betreffen jeweils eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung.
  • Weitere Vorteile ergeben sich aus der Beschreibung und der Zeichnung. In dieser ist ein rückspülbarer Filter als Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt
  • Fig. 1 einen Längsschnitt nach Linie I-I in Fig. 2,
  • Fig. 2 und 3 je einen Schnitt nach den Linien II-II bzw. III-III in Fig. 1,
  • Fig. 4 einen Längsschnitt durch eine abgewandelte Bauform.
  • Der rückspülbare Filter nach Fig. 1 hat ein im wesentlichen zylinderförmiges Gehäuse 1, das über einen hohlkegelförmigen Teil 2 mit einem koaxial zum Gehäuse 1 angeordneten Anschluß 3 für die Zufuhr von Rohflüssigkeit verbunden ist. Das Gehäuse 1 ist auf der dem Anschluß 3 gegenüberliegenden Seite durch einen Deckel 4 abgedeckt, der unter Verwendung eines daran angeschweißten Flansches 5 mit einem am Gehäuse 1 angeschweißten Flansch 6 mittels nicht dargestellter Schrauben verbindbar ist. Der Deckel 4 hat einen an seinem zylindrischen Teil angeordneten Anschluß 7 für den Abfluß von Schmutzflüssigkeit. Das Gehäuse 1 hat etwa in der Mitte seines zylindrischen Teils einen Anschluß 8 für den Abfluß der Reinflüssigkeit.
  • In den zylindrischen Teil des Gehäuses 1 sind zwei Trennplatten 9 und 10 mittels Dichtringen dichtend eingesetzt. Zwischen den Trennplatten 9 und 10 sind auf einem Kreisbogen Filterelemente 11 angeordnet, deren abgesetzte Enden in die Trennplatten 9 bzw. 10 dichtend eingesetzt sind. Jede der Trennplatten 9, 10 weist eine der Anzahl der Filterelemente entsprechende Anzahl von Durchflußöffnungen 12 bzw. 13 auf.
  • Die Trennplatten 9 und 10 sind von einer Welle 14 mittig durchsetzt, welche über den Deckel 4 vorsteht und auf dieser Seite antreibbar ist. Die Welle 14 durchsetzt einen am Deckel 4 befestigten Lagerring 15. Der Spalt zwischen der Welle 14 und dem Lagerring 15 ist durch einen Dichtring 16 abgedichtet. Auf den über den Lagerring 15 nach außen stehenden Stumpf der Welle 14 ist eine Haltemutter 17 aufgeschraubt. Mit der Welle 14 sind auf den voneinander abgewandten Seiten der Trennplatten 9 und 10 massive Drehschieber 18 und 19 drehfest verbunden. Im Bereich des Drehschiebers 18 ist zwischen einer auf der Welle 14 endseitig aufgeschraubten Mutter 20 und dem Drehschieber 18 eine Feder 21 eingespannt, die den Drehschieber an der Trennplatte 9 zu halten sucht. Auf seiten des Drehschiebers 19 ist zwischen einem Bund der Welle 14 und dem Drehschieber 19 eine Feder 22 eingespannt, die den Drehschieber 19 an der Trennplatte 10 zu halten sucht.
  • Der Drehschieber 18 ist derart ausgebildet, daß er jeweils nur eine der Durchflußöffnungen 12 in der Trennplatte 9 abdeckt und die übrigen Durchflußöffnungen frei läßt (Fig. 2). Der scheibenförmige Drehschieber 19 dagegen, deckt alle Durchflußöffnungen 13 in der Trennplatte 10, mit Ausnahme der Durchflußöffnung ab, die dem Filterelement zugeordnet ist, dessen in der Trennplatte 9 vorgesehene Durchflußöffnung vom Drehschieber 18 gerade abgedeckt ist (Fig. 3). Es ist auch möglich, daß der Drehschieber 18 mehr als eine Durchflußöffnung 12 abdeckt. Der Drehschieber 19 deckt dann entsprechend weniger Durchflußöffnungen 13 ab. Die Summe der insgesamt von den Drehschiebern 18, 19 abgedeckten Durchflußöffnungen 12 und 13 in den Trennplatten 9 bzw. 10 ist gleich der Anzahl der Filterelemente 11.
  • Der Drehschieber 18 hat auf seiner Abdeckseite eine sich an der Trennplatte 9 abdeckende Stütze und ist deshalb von der Seite gesehen im wesentlichen U-förmig ausgebildet. Er umgreift eine auf der Welle 14 aufgeschraubte Mutter 23, welche die Einheit aus den Trennplatten 9 und 10 und den Filterelementen 11 gemeinsam mit einem Bund auf der von der Trennplatte 9 abgewandten Seite der Trennplatte 10 zusammenhält, wogegen die Mutter 17 diese Einheit an dem nach innen ragenden Teil des Flansches 5 hält.
  • Während des Betriebes des rückspülbaren Filters wird über den Anschluß 3 in Richtung des Pfeiles A Rohflüssigkeit herangeführt, welche die vom Drehschieber 18 nicht abgedeckten Filterelemente 11 von innen nach außen unter Absetzen von Schmutzteilchen durchfließt. Die durch die Filterelemente 11 hindurchgeflossene Reinflüssigkeit wird über den Anschluß 8 für die Reinflüssigkeit in Richtung des Pfeiles B abgeführt.
  • Bei dem Filterelement 11, dessen zugeordnete Durchflußöffnung 12 in der Trennplatte 9 von dem Drehschieber 18 gerade abgedeckt wird, fließt Reinflüsigkeit von außen nach innen, wodurch auf der Innenseite des Filterelementes 11 angeschwemmte Verunreinigungen gelöst und über die von dem Drehschieber 19 freie Durchflußöffnung 13 in den Deckel 4 geführt werden, von wo die Schmutzflüssigkeit über den Anschluß 7 in Richtung des Pfeiles Cabfließt. Nach dem Drehen der Drehschieber 18, 19 derart, daß vom Drehschieber 18 die Durchflußöffnung 12 in der Trennplatte 9 eines anderen Filterelementes 11 abgedeckt und vom Drehschieber 19 die zugeordnete Durchflußöffnung 13 in der Trennplatte 10 freigegeben wird, wird ein anderes Filterelement 11 rückgespült.
  • Die Trennplatten 9, 10, die Filterelemente 11, die Welle 14 und die Drehschieber 18, 19 sind so ausgebildet, daß bei Abnahme des Deckels 4 diese Teile gemeinsam aus dem Gehäuse 1 entfernt und auch wieder darin eingesetzt werden können.
  • Wenn an dem Anschluß 7 für die Schmutzflüssigkeit ein nach Belieben zu öffnendes und zu schließendes, nicht dargestelltes Schließorgan vorgesehen ist, ergibt sich eine wesentliche Vereinfachung der Bauform im Zusammenhang mit dem Drehschieber 19. Dieser braucht dann die von ihm abgedeckten Durchflußöffnungen nicht mehr dicht abzudecken, da hier ein hoher Durchflußwiderstand genügt.
  • Wenn zum Öffnen des Deckels 4 der Anschluß 7 für die Schmutzflüssigkeit nicht von der daran angebrachten Rohrleitung getrennt werden soll, ist es gemäß der Bauform nach Fig. 4 möglich, das Gehäuse 1 a in Richtung des Deckels 4 a zu verlängern und zwischen dem Flansch 5 und der Trennplatte 10 einen Zwischenring 24 anzuordnen. Es besteht dann die Möglichkeit, den Anschluß 7 für die Schmutzflüssigkeit an dem Gehäuse 1 a anzubringen.

Claims (4)

1. Rückspülbarer Filter mit einem Gehäuse, in das im Abstand zueinander zwei Trennplatten dichtend eingesetzt sind, mit einem am Gehäuse zwischen den Trennplatten angeordneten Reinflüssigkeitsanschluß, mit zwischen den Trennplatten angeordneten, Hohlräume einschließenden Filterelementen, die in gegenüberliegenden Durchflußöffnungen in den Trennplatten dichtend eingesetzt sind und mit ihren Hohlräumen über diese Durchflußöffnungen einerseits mit einem Rohflüssigkeitsanschluß und andererseits mit einem Schmutzflüssigkeitsabfluß verbunden sind, und mit einer Drehschieberanordnung zum Abdecken der Durchflußöffnungen auf den beiden Trennplatten, wobei die Summe der abgedeckten Durchflußöffnungen gleich der Summe der Filterelemente ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehschieberanordnung aus einer die Trennplatten (9, 10) mittig durchsetzenden Welle (14) und aus auf den voneinander abgewandten Seiten der Trennplatten (9, 10) drehfest auf der Welle (14) angeordneten hohlraumfreien Drehschiebern (18, 19) besteht, die federnd an den Trennplatten (9, 10) anliegen, und über die jeweils auf einem Kreisbogen angeordneten Durchflußöffnungen (12, 13) bewegbar sind, wobei zum Rückspülen wechselweise bei mindestens einem der Filterelemente (11) die zugehörige, dem Rohflüssigkeitsanschluß (3) zugewandte Durchflußöffnung (12) durch den Drehschieber (18) abgedeckt ist, wogegen gleichzeitig die zugehörige, dem Schmutzflüssigkeitsauslaß (7) zugewandte Durchflußöffnung (13) durch den Drehschieber (19) freigegeben ist.
2. Rückspülbarer Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schmutzflüssigkeitsauslaß (7) ein nach Belieben zu öffnendes und zu schließendes Schließorgan vorgesehen ist.
3. Rückspülbarer Filter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (14) für die Drehschieber (18, 19) an der dem Schmutzflüssigkeitsauslaß (7) zugewandten Seite ein Lager (15, 16) durchsetzend aus dem Gehäuse (1) herausragt und eine Haltemutter (17 ) trägt.
4. Rückspülbarer Filter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur federnden Anlage der mittels der Welle (14) drehfest miteinander verbundenen Drehschieber (18, 19) an den jeweils zugeordneten Trennplatten (9, 10) auf voneinander abgewandten Seiten auf der Welle (14) angeordnete Federn (21, 22) dienen.
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