DE3138466C2 - - Google Patents

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht von einem Rollenfreilauf nach der Gattung des An­ spruchs 1 aus.
Bei einem solchen Rollenfreilauf nach der US-PS 30 87 591 ist ein im wesentlichen W-förmiges Führungsteil vor­ gesehen, das aus einem Blechstreifen gebildet ist. Die Druckfeder ist auf dem Mitteilteil aufgesetzt, wobei die seitlichen Schenkel des Führungsteils als seitliche Führung zwischen den Laufringen in dem Rolle und Feder mit Führungsteil aufnehmenden Raum angeordnet sind. Der ebene Verbindungsabschnitt zwischen dem Mittelteil und den seitlichen Schenkeln dient an seiner Innenseite als Anlage für die Druckfeder und an seiner Außenseite als Anlage an der Rolle. Das aus dem Blechstreifen gebildete Führungsteil hat den Nachteil, daß es sich zwischen den Laufringen verklemmen kann, weil es nur auf einer Geraden am Mantel der Rolle anliegt. Außerdem entstehen zwischen den seitlichen Schenkeln und ihren Anlagestellen an den Laufringen die Lebensdauer verkürzende Reibkräfte und unerwünschte Reibgeräusche.
Weiterhin ist aus der DE-PS 29 09 53 ein Rollenfreilauf bekannt mit einem inneren Laufring und einem äußeren Laufring, wobei der innere Laufring kreisabschnittförmige Ausnehmungen aufweist, in denen je eine Stahlrolle eingesetzt ist, die jeweils über eine Druckfeder und einen in der Druckfeder angeordneten Führungsteil an einem radialen Vorsprung des inneren Laufrings abgestützt ist. Das Führungsteil für die Druckfeder ist dort als Bolzen mit einem Anlagebund ausgebildet, an dem auf der einen Seite die Druckfeder und auf der anderen Seite die Rolle anliegt. Zur Rolle hin hat der Anlagebund außerdem eine ihr angepaßte Wölbung.
Schließlich ist aus der US-PS 20 69 558 noch ein Rollenfreilauf bekannt, bei dem der äußere Laufring für sich und nicht einstückig über einen Flansch mit einer Mitnehmerhülse ausgebildet ist, sondern über eine Geradverzahnung mit einer Antriebswelle in Wirkverbindung steht. Er hat zudem einen zylindrischen Innenumfang. Demgegenüber hat der innere Laufring an seinem Außenmantel exzentrisch zur Frei­ laufachse verlaufende Kurvenbahnen und zwischen ihnen radial vor­ stehende Nasen. Die Nasen wiederum sind im Bereich ihrer Enden mit je einer Kappe aus Lagermaterial überzogen, das an jeder Nase ein Gleitlager bildet. Auf den Gleitlagern des inneren Laufrings ist der äußere Laufring ständig gelagert und in Umfangsrichtung relativ zum inneren Laufring bewegbar. Dadurch treten bei diesem Freilauf eben­ falls zusätzliche Abrieb- , Schmier- und Geräuschproblem auf. Dar­ über hinaus kann durch diese Lagerung der Freilaufringe die Funktion des Rollenfreilaufs in unerwünschter Weise behindert werden. Die Druckfedern stützen sich auch nicht direkt auf den Nasen ab. Sie sind vielmehr in zusätzlichen Töpfen angeordnet, die durch zusätz­ liche Bohrungen in den Nasen ragen, welche die Nasen in unerwünsch­ ter Weise schwächen. Außerdem sind die die Rollen und Druckfedern aufnehmenden Räume des Rollenfreilaufs stirnseitig nicht schmier­ mitteldicht abgeschlossen. Denn die die Räume stirnseitig be­ grenzende Ringscheibe hat einen Innendurchmesser mit größerem Radius als der Radius des gedachten Zylinders, auf welchem wenigstens der jeweils der Längsachse des Freilaufs am nächsten kommende Abschnitt der exzentrischen Kurvenbahnen des inneren Laufrings liegt.
Aufgabe, Lösung und Vorteile der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rollenfreilauf für Andrehvorrichtungen von Brennkraftmaschinen mit erhöhter Lebensdauer zu schaffen mit einer sicheren Führung der Druckfedern und mit einer ausreichenden Schmierung in den Rollen- und Federräumen durch ein in der Großmengenfertigung wirtschaftlich herzustellendes und einfach auszubildendes Führungsteil, das jeweils einer Druckfeder und einer Rolle zugeordnet ist.
Zur Lösung der Aufgabe sind die im Kennzeichen des Hauptanspruchs angegebenen Maßnahmen vorgesehen.
Dabei ist von Vorteil, daß jede Druckfeder unmittelbar zwischen dem zugeordneten Führungsteil und der zugekehrten Anlagefläche der je­ weiligen Nase des äußeren Laufrings ohne zusätzliche seitliche Füh­ rung angeordnet ist, nicht ausknicken noch sich verklemmen kann, wo­ bei als weiterer Vorteil anzusehen ist, daß das Führungsteil mit den Randbereichen seiner dem Rollendurchmesser angepaßten Ausnehmung an der jeweiligen Rolle anliegend eine zusätzliche Schmiermittelversor­ gung umschließt. Rollen und Druckfedern sind somit sicher zueinander angeordnet und geführt, ohne an den sich radial gegenüberliegenden Flächen der Laufringe zu schleifen, sondern abrieb- und geräuscharm bei verlängerter Lebensdauer arbeiten können.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vor­ teilhafte Weiterbildungen des in Anspruch 1 angegebenen Rollenfrei­ laufs möglich. Besonders vorteilhaft ist es, das Führungsteil für die Druckfeder aus schmiermittelspeicherndem und/oder geräuscharmem Werkstoff herzustellen sowie die Druckfeder mit langrundem Quer­ schnitt zu versehen, um ein Kippen der Rollen zu vermeiden.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 einen Rollenfreilauf teilweise im Längsschnitt und
Fig. 2 den Rollenfreilauf im Querschnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1.
Beschreibung des Ausführungsbeispieles
Die Andrehvorrichtung hat ein Andrehritzel 1, das über eine als Rollenfreilauf 2 ausgebildete Kupplung mit einer Mitnehmerhülse 3 verbunden ist. Die Mitnehmerhülse 3 ist mit einem Innensteilgewinde 4 versehen, welches in ein ent­ sprechendes Steilgewinde einer nicht dargestellten An­ triebswelle eines Andrehmotors greift. Das Andrehritzel 1 hat eine Bohrung 5, durch welche die nicht dargestellte Antriebswelle ragt, auf welcher das Andrehritzel 1 dreh- und längsbewegbar gelagert ist.
Der Rollenfreilauf 2 hat einen inneren Laufring 6, der einstückig mit dem Andrehritzel 1 ausgebildet ist. Ein äußerer Laufring 7 des Rollenfreilaufs 2 ist über einen Flansch 8 mit der Mitnehmerhülse 3 ebenfalls einstückig ausgebildet. Am Innenumfang des äußeren Laufrings 7 sind gleichmäßig verteilt fünf Keilflächen 9 (Fig. 2) an­ geformt, die zusammen mit dem Außenumfang des inneren Laufrings 6 sechs keilförmig sich verjüngende Räume 10 bilden. Die Räume 10 sind in Umfangsrichtung durch an dem äußeren Laufring 7 angeformte, radial nach innen vorspringende Nasen 11 begrenzt. In jedem Raum 10 sind eine Rolle 12 und eine Druckfeder 13 untergebracht. Die Druckfeder 13 ist auf einem Führungsteil 14 aufgenommen, das aus einem Bolzen 15 gebildet und an seinem einen Ende mit einem Anschlagbund 16 versehen ist. Der Bolzen 15 ragt in die Druckfeder 13. Deren eines Ende stützt sich an der zugehörigen Nase 11 ab und ihr anderes Ende liegt am Anschlagbund 16 an. Das Führungsteil 14 ist an der Stirnseite des Anschlagbundes 16 mit einer Aus­ nehmung 17 versehen, die dem Durchmesser der Rolle 12 an­ gepaßt ist und einen Teil der Rolle 12 umschließt. Die Druckfeder 13 liegt an einer Anlagefläche 18 der Nase 11 an, welche senkrecht zur Längsachse 19 der Druckfeder 13 verläuft, die wiederum durch die Längsachse 20 der Rolle 12 hindurch verlängerbar ist. Die Druckfeder 13 liegt desgleichen am Anschlagbund 16 des Führungsteiles 14 an, wobei der Anschlagbund 16 wiederum eine Anlagefläche 21 für die Druckfeder 13 hat, die parallel zur Anlage­ fläche 18 der Nase 11 gehalten wird. Durch die Aus­ nehmung 17 des Führungsteils 14 und die zwischen paral­ lelen Flächen des Anschlagbundes 16, 21 und der Nase 11, 18 angeordnete Druckfeder 13 wird erreicht, daß die Druck­ feder 13 und somit ihre Längsachse 19 immer in der ge­ wünschten Wirkungslinie auf die Längsachse 20 der Rolle 12 zu gehalten ist. Die Druckfeder 13 kann weder ausknicken, noch durch die beim Lösen der Kupplung ge­ wissermaßen aus dem von der Keilfläche 9 begrenzten Teil des Raumes 10 herausschießende Rolle 12 einge­ klemmt oder in anderer Weise zerstört werden.
Als zusätzliche Schmiermittelvorrichtung ist das Führungs­ teil 14 in der Mitte seiner Ausnehmung 17 mit einer Ver­ tiefung 22 versehen, die mit Schmiermittel gefüllt ist. Dazu kann das Führungsteil 14 aus Sintermetall hergestellt sein. Zur Geräusch- und Abriebminderung eignen sich auch Führungsteile 14 aus Kunststoff.
Die Räume 10 sind mit einer ringförmigen Deckscheibe 23 nach außen abgeschlossen, die aus Kunststoff hergestellt ist. An der Deckscheibe 23 liegt eine Ausgleichscheibe 24 an. Der Rand einer auf den äußeren Laufring 7 ge­ preßten Verschlußhülse 25 liegt außen an der Ausgleich­ scheibe 24 an und hält die Freilaufteile zusammen.

Claims (4)

1. Rollenfreilauf für Andrehvorrichtungen von Brennkraftmaschinen, der einen mit einem Andrehritzel verbundenen inneren Laufring und einen einstückig über einen Flansch mit einer Mitnehmerhülse ausge­ bildeten äußeren Laufring hat, welcher mit am Innenumfang um Winkel versetzte, exzentrisch zur Freilaufachse verlaufende Kurvenbahnen aufweist, zwischen welchen Laufringen Rollen und auf zugeordneten Führungsteilen angeordnete Druckfedern aufnehmende Räume ausgebildet sind, die durch axiale oder radiale Vorsprünge des äußeren Laufrings unterteilt sind, an denen ein Ende der Druckfedern unmittelbar an­ liegt, und welche Räume an ihrer Stirnseite durch eine Deckscheibe schmiermitteldicht abgeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß
  • a) das Führungsteil (14) für die Druckfeder (13) in an sich bekann­ ter Weise aus einem Bolzen (15) mit einem Anlagebund (16) gebildet ist, an welchem Anlagebund (16, 21) einerseits die Druckfeder (13) und andererseits eine Rolle (12) an einer ihrem Durchmesser ange­ paßten Ausnehmung (17) anliegt, und daß
  • b) die Ausnehmung in dem mittleren Teil ihrer Anlagefläche mit einer Vertiefung (22) versehen ist, die der Aufnahme von Schmiermittel dient.
2. Rollenfreilauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsteil (14) für die Druckfeder (13) aus Sintermaterial besteht.
3. Rollenfreilauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß das Führungsteil (14) für die Druckfeder (13) aus Kunststoff besteht.
4. Rollenfreilauf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (13) - wie an sich bekannt - langrunden Windungsquerschnitt hat.
DE19813138466 1981-09-26 1981-09-26 Rollenfreilauf fuer andrehvorrichtungen von brennkraftmaschinen Granted DE3138466A1 (de)

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