DE3138063C2 - - Google Patents

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DE3138063C2
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C07C317/44Sulfones; Sulfoxides having sulfone or sulfoxide groups and carboxyl groups bound to the same carbon skeleton
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Cyclopropancarbonsäurederivaten der allgemeinen Formel I
worin Z eine -CN-, -CO₂H- oder eine CO₂R₁-Gruppe bedeutet, wobei R₁ einen Alkylrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen darstellt, R₂ und R₃ einen linearen oder verzweigten Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeuten oder R₂ und R₃ gemeinsam mit dem Kohlenstoffatom, an das sie gebunden sind, einen Kohlenstoffhomocyclus mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen bilden, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Verbindung der allgemeinen Formel II
worin Z die vorstehend angegebene Bedeutung besitzt und R einen Alkylrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeutet oder die beiden Reste R gemeinsam eine Polymethylenkette mit 2 oder 3 Kohlenstoffatomen bilden, in Gegenwart einer starken Base bei einer Temperatur zwischen -90 und -30°C in einem aprotischen polaren Lösungsmittel mit einem Sulfon der allgemeinen Formel III
worin R₂ und R₃ die vorstehend angegebenen Bedeutungen besitzen und Y einen gegebenenfalls in para-Stellung CH₃-, NO₂- oder Cl-substituierten Phenylrest darstellt, umsetzt, um nach wäßriger Behandlung die erhaltene Verbindung der allgemeinen Formel IV
worin R, R₂, R₃, Y und Z die angegebenen Bedeutungen besitzen, bei -60 bis -10°C in einem Lösungsmittel mit einer starken Base behandelt, wobei man die Temperatur des Reaktionsgemisches auf 10 bis 30°C ansteigen läßt und die erhaltene Verbindung der allgemeinen Formel V
mit cis/trans-Konfiguration, die an trans-Isomeren reich ist, und worin R, R₂, R₃ und Z die vorstehend angegebenen Bedeutungen besitzen, gegebenenfalls wenn Z -CN oder -CO₂R₁ bedeutet, in an sich bekannter Weise mit einer starken Base in wäßrigem Milieu umsetzt und die nach schonender Ansäuerung erhaltene Verbindung der allgemeinen Formel Va
mit gleicher Konfiguration wie derjenige der Verbindung V und worin R, R₂ und R₃ die angegebenen Bedeutungen besitzen, oder die Verbindung V der Einwirkung eines sauren Mittels in wäßrigem Milieu unterzieht und die so erhaltene Verbindung der allgemeinen Formel I mit gleicher Konfiguration wie derjenigen der Verbindung V oder Va gegebenenfalls mit einem schwach basischen Mittel bei Raumtemperatur in eine Verbindung I mit der gleichen Formel, jedoch mit reiner trans- Konfiguration überführt.
In den vorstehenden Formeln besitzt der Substituent Z insbesondere die Bedeutung einer Gruppe -CO₂R₁, worin R₁ einen Methyl-, Äthyl-, linearen oder verzweigten Propyl-, linearen oder verzweigten Butyl-, linearen oder verzweigten Pentyl- oder linearen oder verzweigten Hexylrest oder eine Nitrilgruppe bedeutet. Allgemeiner ausgedrückt ist der Substituent Z eine elektronenanziehende Gruppe, die es gestattet, eine 1,4-Addition vom Michael-Typ durchzuführen.
In diesen Formeln bedeutet der Substituent R entweder einen Methyl-, Äthyl-, linearen oder verzweigten Propyl-, linearen oder verzweigten Butyl-, linearen oder verzweigten Pentyl-, linearen oder verzweigten Hexylrest oder eine Äthylen- oder Propylenkette.
In den vorangehenden Formel bedeutet Y einen Phenylrest, einen p-Tolylrest, einen p-Nitrophenylrest oder einen p-Chlorphenylrest und R₂ und R₃ bedeuten insbesondere entweder einen Methyl-, Äthyl-, linearen oder verzweigten Propyl- oder linearen oder verzweigten Butylrest oder mit dem Kohlenstoffatom, an das sie gebunden sind, einen Cyclopropyl-, Cyclobutyl-, Cyclopentyl- oder Cyclohexylrest.
Die Erfindunjg betrifft auch ein Verfahren, wie vorstehend definiert, bei dem man nicht intermediär die Verbindung der Formel IV isoliert, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man nach der Umsetzung der Verbindung der Formel II mit der Verbindung der Formel III die Temperatur des Reaktionsgemisches wieder ansteigen läßt und direkt die Verbindung V erhält.
Die Erfindung betrifft vor allem ein Verfahren wie vorstehend definiert, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man als Ausgangsprodukt eine Verbindung der Formel II verwendet, worin Z die Gruppe -CN oder die Estergruppe -CO₂R₁ bedeutet und ein Verfahren wie vorstehend definiert, das dadurch gekennzeichnet ist, daß R₂ und R₃ einen Methylrest bedeuten.
Gemäß bevorzugten Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Verfahrens ist die starke Base, in deren Gegenwart man die Verbindungen der Formel II und der Formel III umsetzt oder mit der man die Verbindung IV behandelt, ausgewählt unter organometallischen Verbindungen wie Alkyl- oder Aryl-Lithiumverbindungen, den Alkaliamiden, den Alkalialkoholaten, den Alkalihydriden und den von Diisopropylamin abgeleiteten Amiden und das Lösungsmittel, in dessen Medium die Kondensation der Verbindung der Formel II und der Verbindung der Formel III durchgeführt wird, ein aprotisches polares Lösungsmittel, ausgewählt unter Hexamethylphosphortrisamid, Dimethylformamid, Tetrahydrofuran, Dimethoxyäthan, allein oder im Gemisch mit Kohlenwasserstoffen.
Gemäß einem bevorzugten Verfahren der Erfindung ist die starke Base, die man auf die Verbindung der Formel V, in der die Gruppe Z -CO₂R₁ oder -CN bedeutet, einwirken läßt, ein Alkalihydroxid, wird das saure Mittel, mit dessen Hilfe man die Ketalfunktion hydrolisiert, ausgewählt unter Schwefelsäure, Chlorwasserstoffsäure und Phosphorsäure und ist das schwach basische Mittel, das man mit der Verbindung der Formel I mit cis/trans- Konfiguration, die an trans-Isomerem reich ist, umsetzt, um eine Verbindung mit trans-Konfiguration zu erhalten, ein Alkalicarbonat.
Durch Einwirken der Verbindung II auf die Verbindung III in Gegenwart einer starken Base bei niedriger Temperatur bildet sich die ionische intermediäre Form IV′
die durch Protonierung zu dem Sulfon IV führt.
Durch Behandlung dieses Sulfons IV bei niedriger Temperatur mit einer organischen Lösung einer starken Base und Wiedererwärmen des Reaktionsmilieus erhält man eine Verbindung der Formel V
die an trans-Isomerem reich ist, jedoch einen bestimmten Anteil des cis-Isomeren enthält, die man gegebenenfalls in die Verbindung der Formel Va überführt. Nach der Hydrolyse der Ketalfunktion und anschließendem Einwirkenlassen eines basischen Mittels führt die Verbindung V oder Va zu dem Derivat I, das der reinen trans-Konfiguration entspricht.
Durch Wiedererwärmen des Reaktionsmilieus, das der Umsetzung der Verbindung II mit der Verbindung III entstammt, auf niedrige Temperatur in Gegenwart einer starken Base erhält man direkt die Verbindung V.
Man kannte bereits aus der FR-PS 15 07 192 ein Verfahren zur Herstellung von Cyclopropancarbonsäuren, das darin besteht, daß man in Gegenwart einer Base ein Aryl-allylsulfon mit einem Alkyl-β,β-dimethylacrylat umsetzt.
Das vorliegende Verfahren unterscheidet sich von dem vorstehend beschriebenen Verfahren, da es zu einem Derivat führt, das eine Aldehydfunktion zusätzlich zu einer Carbonsäurefunktion (oder Nitrilfunktion) besitzt und besteht darin, daß man in basischem Milieu ein Alkyl- (oder Cycloalkyl-)arylsulfon mit einem Acrylsäurederivat, das eine in Form des Ketals blockierte Aldehydfunktion enthält, umsetzt.
Das Interesse an dem erfindungsgemäßen Verfahren beruht darauf, daß es gestattet, in einer begrenzten Anzahl an Stufen ausgehend von leicht zugänglichen Reaktanten die Verbindungen der Formel I herzustellen, die wertvolle Zwischenprodukte für die Synthese von Estern der Cyclopropancarbonsäuren mit hoher insektizider Aktivität darstellen.
Das Isopropylphenylsulfon kann hergestellt werden, indem man in basischem Milieu ein Isopropylhalogenid mit einem Phenylsulfinat eines Alkalimetalls gemäß dem Schema
umsetzt.
Die weiteren Sulfone der Formel III können nach bekannten Verfahren, insbesondere auf zu dem vorstehenden Verfahren analoge Weise hergestellt werden.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
Beispiel 1 dl-trans-3-Formyl-2,2-dimethylcyclopropancarbonitril Stufe A 4-p-Tolyl-sulfonyl-4-methyl-3-dimethoxymethylpentannitril
Man bringt in 40 cm³ Tetrahydrofuran 7,79 g p-Tolylisopropylsulfon ein, fügt bei -30°C 22,5 cm³ einer Butyllithiumlösung in Cyclohexan von 1,75 Mol/l zu, rührt 15 Minuten, bringt langsam bei -70°C eine Lösung von 5 g β-Cyanoacroleindimethylacetal in 30 cm³ Tetrahydrofuran ein, rührt 40 Minuten bei -70°C, dann 1 Stunde 30 Minuten bei -30°C, gießt das Reaktionsgemisch auf eine eisgekühlte wäßrige Lösung von Natriumdihydrogenphosphat, extrahiert mit Benzol, trocknet, engt durch Destillation unter vermindertem Druck zur Trockne ein, chromatographiert den Rückstand an Siliciumdioxidgel, indem man mit einem Benzol-Äthylacetatgemisch (9 : 1) eluiert und erhält 8,33 g 4-p-Tolylsulfonyl-4-methyl-3-dimethoxymethylpentannitril F = 99°C.
IR-Spektrum (Chloroform)
Absorption bei 2240 cm-1, zuzuordnen der -C≡N-Gruppe
Absorptionen bei 1593 cm-1, zuzuordnen dem aromatischen Ring
Absorptionen bei 1307, 1295, 1142 cm-1, zuzuordnen der SO₂- Gruppe
NMR-Spektrum (Deuterochloroform)
Peak bei 1,35 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen der Methylgruppen in α-Stellung zur Sulfongruppe
Peak bei 2,75 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen in α- und β-Stellung zur Nitrilgruppe
Peak bei 2,46 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen der Methylgruppe von p-Tolyl
Peak bei 3,4 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen der Methylgruppen der Methoxygruppen
Peak bei 4,7 ppm, zuzuordnen dem Wasserstoffatom des die Methoxygruppen tragenden Kohlenstoffatoms
Peaks bei 7,3-7,4 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen in 3- und 5-Stellung der p-Tolylgruppe
Peaks bei 7,7-7,9 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen in 2- und 6-Stellung der p-Tolylgruppe.
Stufe B dl-cis-trans-3-Dimethoxymethyl-2,2-dimethylcyclopropancarbonitril
In eine Lösung von 0,32 cm³ Diisopropylamin in 3 cm³ Tetrahydrofuran gibt man bei -40°C 1,15 cm³ Butyl-lithium von 1,75 Mol/l in Cyclohexan, rührt 15 Minuten bei +25°C, kühlt auf -35°C ab, bringt während etwa 10 Minuten, wobei man ständig die Temperatur wieder ansteigen läßt, 0,598 g 4-Tolylsulfonyl-4-methyl-3-dimethoxymethylpentannitril in Lösung in 5 cm³ Tetrahydrofuran ein, rührt 2 Stunden 30 Minuten bei 20°C, gießt das Reaktionsgemisch auf eine eisgekühlte gesättigte Natriumdihydrogenphosphatlösung, extrahiert mit Benzol, trocknet, dampft unter vermindertem Druck zur Trockne ein, chromatographiert den Rückstand an Siliciumdioxidgel, wobei man mit einem Gemisch von Petroläther (Siedepunkt 40-70°C) und Äthyläther (7/3) eluiert und erhält 0,182 g dl-cis-trans-3-Di­ methoxymethyl-2,2-dimethylcyclopropancarbonitril.
Stufe B′ dl-cis-trans-3-Dimethoxymethyl-2,2-dimethylcyclopropancarbonitril (direkte Gewinnung)
In eine Lösung von 1,50 g Isopropyl-p-tolylsulfon in 10 cm³ Tetrahydrofuran bringt man bei -25°C 4,5 cm³ Butyl-lithium von 1,75 Mol/l in Cyclohexan ein, rührt 15 Minuten bei -25°C gibt bei -70°C eine Lösung von 1 g β-Cyanoacroleindimethylacetal in 7 cm³ Tetrahydrofuran zu, bringt die Temperatur des Reaktionsmilieus auf 20°C, beläßt 3 Stunden bei dieser Temperatur, gießt das Reaktionsmilieu auf eine eisgekühlte gesättigte Natriumdihydrogenphosphatlösung, extrahiert mit Benzol, trocknet, dampft durch Destillation unter vermindertem Druck zur Trockne ein, chromatrographiert den Rückstand an Siliciumdioxidgel, wobei man mit einem Gemisch von Benzol und Äthylacetat (9 : 1) eluiert und erhält 0,427 g dl-cis-trans-3-Dimethoxymethyl-2,2-dimethylcyclopropancarbonitril.
Stufe C dl-cis-trans-3-Formyl-2,2-dimethylcyclopropancarbonitril
Man bringt ein Gemisch von 0,332 g dl-cis-trans-3-Dimethoxy­ methyl-2,2-dimethylcyclopropancarbonitril, 0,7 cm³ Methanol und 2,5 cm³ einer N wäßrigen Chlorwasserstoffsäurelösung zum Rückfluß, erhält den Rückfluß 2 Stunden 30 Minuten aufrecht, gibt Wasser zu, extrahiert mit Methylenchlorid, wäscht mit Natriumbicarbonat, trocknet, engt unter vermindertem Druck zur Trockne ein und erhält 0,222 g dl-cis-trans-3-Formal-2,2- dimethylcyclopropancarbonitril.
IR-Spektrum (Chloroform)
Absorption bei 1713 cm-1, zuzuordnen der -C=O-Gruppe
Absorption bei 2738 cm-1, zuzuordnen der -CH-Gruppe des Aldehyds
Absorption bei 2240 cm-1, zuzuordnen der -CN-Gruppe
NMR-Spektrum (Deuterochloroform)
Peaks bei 1,3-1,5 ppm (cis-Derivat) und 1,27-1,46 ppm (trans Derivat), zuzuordnen den Wasserstoffatomen der geminalen Methylgruppen des Cyclopropans
Peaks bei 1,8-2,16 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen in 1- und 3-Stellung des Cyclopropans (cis-Derivat)
Peaks bei 2,16-2,26 ppm, zuzuordnen dem Wasserstoffatom in 1-Stellung des Cyclopropans (trans-Derivat)
Peaks bei 2,3 - 2,4 - 2,44 - 2,49 ppm, zuzuordnen dem Wasserstoffatom in 3-Stellung des Cyclopropans (trans-Derivat)
Peaks bei 9,6-9,7 ppm (trans Derivat) und 9,5-9,6 ppm (cis-Derivat), zuzuordnen dem Wasserstoffatom von CHO.
Das NMR-Spektrum zeigt, daß das erhaltene Gemisch ca. 70% trans-Struktur und 30% cis-Struktur enthält.
Stufe D dl-trans-3-Formyl-2,2-dimethylcyclopropancarbonitril
In ein Gemisch von 5 cm³ Wasser, 2 cm³ Methanol und 0,189 g dl-cis-trans-3-Formyl-2,2-dimethylcyclopropancarbonitril bringt man Natriumcarbonat bis zur Erzielung eines pH von 11-12 ein, rührt 4 Stunden bei 20°C, extrahiert mit Methylenchlorid, trocknet, engt zur Trockne ein, chromatographiert den Rückstand an Siliciumdioxidgel, wobei man mit einem Gemisch von Benzol und Äthylacetat (9 : 1) eluiert und erhält 0,120 g dl-trans-3-Formyl-2,2-dimethylcyclopropancarbonitril in reiner Form.
Beispiel 2 3-Dimethoxymethyl-2,2-dimethylcyclopropan-1-carbonsäuremethylester Stufe A 4-p-Toluolsulfonyl-4-methyl-3-dimethoxymethylpentansäuremethylester
In eine Lösung von 1,24 g p-Tolylisopropylsulfon in 13 cm³ Tetrahydrofuran gibt man langsam bei -70°C 3,4 cm³ einer Butyl-lithiumlösung in Cyclohexan von 1,95 Mol/l, rührt 15 Minuten bei -70°C, gibt langsam 1 g 4,4-Dimethoxy-2-butensäuremethylester in Lösung in 20 cm³ Tetrahydrofuran zu, rührt 1 Stunde bei -70°C, gießt dann das Reaktionsgemisch auf eine wäßrige Mononatriumphosphatlösung, extrahiert mit Methylenchlorid, trocknet, engt durch Destillation unter vermindertem Druck zu Trockne ein, chromatographiert den Rückstand an Siliciumdioxidgel, wobei man mit einem Gemisch von Petroläther (Siedepunkt 40-70°C) und Äthyläther (1/1) eluiert und erhält 1,1 g 4-p-Toluolsulfonyl-4-methyl-3-dimethoxymethylpentansäuremethylester,- F = 110°C.
IR-Spektrum (Chloroform)
Absorption bei 1732 cm-1, zuzuordnen der -C=O-Gruppe
Absorption bei 1600-1495 cm-1, zuzuordnen dem aromatischen Kern
Absorption bei 1310 - 1301 - 1250 cm-1, zuzuordnen der SO₂- Gruppe
Absorption bei 690 cm-1, zuzuordnen der Gruppe
NMR-Spektrum (Deuterochloroform)
Peaks bei 1,31-1,35 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen der geminalen Methylgruppen in a-Stellung zur SO₂-Gruppe
Peak bei 2,45 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen der Methylgruppe von p-Tolyl
Peaks bei 3,2-3,3 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen der Methoxygruppen
Peaks bei 3,7 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen der Methylgruppe von Carboxymethyl.
Stufe B dl-trans-3-Dimethoxymethyl-2,2-dimethylcyclopropan- 1-carbonsäuremethylester
In eine Lösung von 0,72 cm³ Diisopropylamin in 7,2 cm³ Tetrahydrofuran gibt man bei -35°C 2,6 cm³ einer Butyl-lithiumlösung in Cyclohexan von 1,75 Mol/l, rührt 15 Minuten bei -30°C, kühlt auf -50°C ab, bringt nach und nach eine Lösung von 1,5 g 4-p-Toluolsulfonyl-4-methyl-3-dimethoxymethylpentansäuremethylester in 15 cm³ Tetrahydrofuran ein, läßt die Temperatur des Milieus nach und nach auf 20°C zurückkehren, bringt danach auf 40°C und behält diese Temperatur 22 Stunden bei, kühlt ab, gießt das Reaktionsgemisch auf eine eisgekühlte wäßrige Natriumdihydrogenphosphatlösung, extrahiert mit Benzol, trocknet, engt unter vermindertem Druck zur Trockne ein, chromatrographiert den Rückstand an Siliciumdioxidgel, wobei man mit einem Gemisch von Petroläther (Siedepunkt 40-70°C) und Äthyläther (1/1) eluiert, und erhält 0,141 g dl-trans-3-Dimethoxymethyl-2,2-dimethylcyclopropan-1-carbonsäuremeth-ylester.
NMR-Spektrum (Deuterochloroform)
Peak bei 1,21 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen der geminalen Methylgruppen
Peaks bei 1,54-1,62 ppm, zuzuordnen dem Wasserstoffatom in 1-Stellung der Cyclopropylgruppe
Peaks bei 2,33 - 2,36 - 2,41 - 2,45 ppm, zuzuordnen dem Wasserstoffatom in 3-Stellung der Cyclopropylgruppe
Peak bei 3,31 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen der Methoxygruppe.
Beispiel 3 dl-trans-3-Dimethyl-3-formylcyclopropan-1- carbonsäure
In ein Gemisch von 100 cm³ Methanol und 100 cm³ einer N wäßrigen Natronlaugelösung bringt man 10 g dl-trans- Methylester der 2,2-Dimethyl-3-dimethoxymethylcyclopropan-1-carbonsäure ein, rührt 5 Stunden bei 40°C, säuert mit einer verdünnten Chlorwasserstoffsäurelösung auf pH 1 an, rührt 5 Stunden bei 20°C, extrahiert mit Methylenchlorid, trocknet, engt zur Trockne ein und erhält 6,5 g dl-trans-2,2-Dimethyl-3-formylcyclopropan-1-carbonsäure.

Claims (4)

1. Verfahren zur Herstellung von Cyclopropancarbonsäurederivaten der allgemeinen Formel I worin Z eine -CN-, -CO₂H- oder eine CO₂R₁-Gruppe bedeutet, wobei R₁ einen Alkylrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen darstellt, R₂ und R₃ einen linearen oder verzweigten Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeuten oder R₂ und R₃ gemeinsam mit dem Kohlenstoffatom, an das sie gebunden sind, einen Kohlenstoffhomocyclus mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen bilden, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Verbindung der allgemeinen Formel II worin Z die vorstehend angegebene Bedeutung besitzt und R einen Alkylrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeutet oder die beiden Reste R gemeinsam eine Polymethylenkette mit 2 oder 3 Kohlenstoffatomen bilden, in Gegenwart einer starken Base bei einer Temperatur zwischen -90 und -30°C in einem aprotischen polaren Lösungsmittel mit einem Sulfon der allgemeinen Formel III worin R₂ und R₃ die vorstehend angegebenen Bedeutungen besitzen und Y einen gegebenenfalls in para-Stellung CH₃-, NO₂- oder Cl-substituierten Phenylrest darstellt, umsetzt, um nach wäßriger Behandlung die erhaltene Verbindung der allgemeinen Formel IV worin R, R₂, R₃, Y und Z die angegebenen Bedeutungen besitzen, bei -60 bis -10°C in einem Lösungsmittel mit einer starken Base behandelt, wobei man die Temperatur des Reaktionsgemisches auf 10 bis 30°C ansteigen läßt und die erhaltene Verbindung der allgemeinen Formel V mit cis/trans-Konfiguration, die an trans-Isomeren reich ist, und worin R, R₂, R₃ und Z die vorstehend angegebenen Bedeutungen besitzen, gegebenenfalls wenn Z -CN oder -CO₂R₁ bedeutet, in an sich bekannter Weise mit einer starken Base in wäßrigem Milieu umsetzt und die nach schonender Ansäuerung erhaltene Verbindung der allgemeinen Formel Va mit gleicher Konfiguration wie derjenige der Verbindung V und worin R, R₂ und R₃ die angegebenen Bedeutungen besitzen, oder die Verbindung V der Einwirkung eines sauren Mittels in wäßrigem Milieu unterzieht und die so erhaltene Verbindung der allgemeinen Formel I mit gleicher Konfiguration wie derjenigen der Verbindung V oder Va gegebenenfalls mit einem schwach basischen Mittel bei Raumtemperatur in eine Verbindung I mit der gleichen Formel, jedoch mit reiner trans- Konfiguration überführt.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man nach Umsetzung der Verbindung der allgemeinen Formel II mit der Verbindung der allgemeinen Formel III ohne Isolierung der Verbindung der allgemeinen Formel IV die Temperatur des Reaktionsgemisches wieder ansteigen läßt und direkt die Verbindung V erhält.
3. Verfahren gemäß den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die starke Base, in deren Gegenwart man die Verbindungen der allgemeinen Formel II und der allgemeinen Formel III umsetzt oder mit der man die Verbindung IV behandelt, eine Alkyl- oder Aryl-Lithiumverbindung, ein Alkaliamid, -alkoholat oder -hydrid oder ein sich von Diisopropylamin ableitendes Amid ist.
4. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das aprotische polare Lösungsmittel, in dem die Kondensation der Verbindung der allgemeinen Formel II und der Verbindung der allgemeinen Formel III durchgeführt wird, Hexamethylphosphortrisamid, Dimethylformamid, Tetrahydrofuran oder Dimethoxyäthan, allein oder im Gemisch mit Kohlenwasserstoffen ist.
DE19813138063 1980-09-24 1981-09-24 "verfahren zur herstellung von cyclopropancarbonsaeurederivaten mit einer aldehydfunktion" Granted DE3138063A1 (de)

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