DE3138063C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3138063C2 DE3138063C2 DE3138063A DE3138063A DE3138063C2 DE 3138063 C2 DE3138063 C2 DE 3138063C2 DE 3138063 A DE3138063 A DE 3138063A DE 3138063 A DE3138063 A DE 3138063A DE 3138063 C2 DE3138063 C2 DE 3138063C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- compound
- general formula
- carbon atoms
- trans
- strong base
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C255/00—Carboxylic acid nitriles
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01N—PRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
- A01N53/00—Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing cyclopropane carboxylic acids or derivatives thereof
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C317/00—Sulfones; Sulfoxides
- C07C317/44—Sulfones; Sulfoxides having sulfone or sulfoxide groups and carboxyl groups bound to the same carbon skeleton
- C07C317/46—Sulfones; Sulfoxides having sulfone or sulfoxide groups and carboxyl groups bound to the same carbon skeleton the carbon skeleton being further substituted by singly-bound oxygen atoms
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C51/00—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
- C07C51/347—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by reactions not involving formation of carboxyl groups
- C07C51/373—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by reactions not involving formation of carboxyl groups by introduction of functional groups containing oxygen only in doubly bound form
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Plant Pathology (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Agronomy & Crop Science (AREA)
- Pest Control & Pesticides (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Dentistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Zoology (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von
Cyclopropancarbonsäurederivaten der allgemeinen Formel I
worin Z eine -CN-, -CO₂H- oder eine CO₂R₁-Gruppe bedeutet,
wobei R₁ einen Alkylrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen darstellt,
R₂ und R₃ einen linearen oder verzweigten Alkylrest
mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeuten oder R₂ und R₃ gemeinsam
mit dem Kohlenstoffatom, an das sie gebunden sind,
einen Kohlenstoffhomocyclus mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen
bilden, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Verbindung der
allgemeinen Formel II
worin Z die vorstehend angegebene Bedeutung besitzt und R
einen Alkylrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeutet oder
die beiden Reste R gemeinsam eine Polymethylenkette mit 2
oder 3 Kohlenstoffatomen bilden, in Gegenwart einer starken
Base bei einer Temperatur zwischen -90 und -30°C in einem aprotischen polaren Lösungsmittel
mit einem Sulfon der allgemeinen Formel III
worin R₂ und R₃ die vorstehend angegebenen Bedeutungen besitzen
und Y einen gegebenenfalls in para-Stellung CH₃-,
NO₂- oder Cl-substituierten Phenylrest darstellt, umsetzt,
um nach wäßriger Behandlung die erhaltene Verbindung der
allgemeinen Formel IV
worin R, R₂, R₃, Y und Z die angegebenen Bedeutungen besitzen,
bei -60 bis -10°C in einem Lösungsmittel mit einer starken
Base behandelt, wobei man die Temperatur des Reaktionsgemisches
auf 10 bis 30°C ansteigen läßt und die erhaltene
Verbindung der allgemeinen Formel V
mit cis/trans-Konfiguration, die an trans-Isomeren reich ist,
und worin R, R₂, R₃ und Z die vorstehend angegebenen Bedeutungen
besitzen, gegebenenfalls wenn Z -CN oder -CO₂R₁
bedeutet, in an sich bekannter Weise mit einer starken Base
in wäßrigem Milieu umsetzt und die nach schonender Ansäuerung
erhaltene Verbindung der allgemeinen Formel Va
mit gleicher Konfiguration wie derjenige der Verbindung V
und worin R, R₂ und R₃ die angegebenen Bedeutungen besitzen,
oder die Verbindung V der Einwirkung eines sauren Mittels in
wäßrigem Milieu unterzieht und die so erhaltene Verbindung
der allgemeinen Formel I mit gleicher Konfiguration wie derjenigen
der Verbindung V oder Va gegebenenfalls mit einem
schwach basischen Mittel bei Raumtemperatur in eine Verbindung
I mit der gleichen Formel, jedoch mit reiner trans-
Konfiguration überführt.
In den vorstehenden Formeln besitzt der Substituent Z insbesondere
die Bedeutung einer Gruppe -CO₂R₁, worin R₁ einen
Methyl-, Äthyl-, linearen oder verzweigten Propyl-, linearen
oder verzweigten Butyl-, linearen oder verzweigten
Pentyl- oder linearen oder verzweigten Hexylrest oder eine
Nitrilgruppe bedeutet. Allgemeiner ausgedrückt ist der Substituent
Z eine elektronenanziehende Gruppe, die es gestattet,
eine 1,4-Addition vom Michael-Typ durchzuführen.
In diesen Formeln bedeutet der Substituent R entweder einen
Methyl-, Äthyl-, linearen oder verzweigten Propyl-, linearen
oder verzweigten Butyl-, linearen oder verzweigten
Pentyl-, linearen oder verzweigten Hexylrest oder eine
Äthylen- oder Propylenkette.
In den vorangehenden Formel bedeutet Y einen
Phenylrest, einen p-Tolylrest, einen p-Nitrophenylrest oder
einen p-Chlorphenylrest und R₂ und R₃ bedeuten insbesondere entweder
einen Methyl-, Äthyl-, linearen oder verzweigten Propyl-
oder linearen oder verzweigten Butylrest oder mit dem Kohlenstoffatom,
an das sie gebunden sind, einen Cyclopropyl-,
Cyclobutyl-, Cyclopentyl- oder Cyclohexylrest.
Die Erfindunjg betrifft auch ein Verfahren, wie vorstehend
definiert, bei dem man nicht intermediär die Verbindung
der Formel IV isoliert, das dadurch gekennzeichnet ist,
daß man nach der Umsetzung der Verbindung der Formel II
mit der Verbindung der Formel III die Temperatur des Reaktionsgemisches
wieder ansteigen läßt und direkt die Verbindung
V erhält.
Die Erfindung betrifft vor allem ein Verfahren wie vorstehend
definiert, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man
als Ausgangsprodukt eine Verbindung der Formel II verwendet,
worin Z die Gruppe -CN oder die Estergruppe -CO₂R₁
bedeutet und ein Verfahren wie vorstehend definiert, das
dadurch gekennzeichnet ist, daß R₂ und R₃ einen Methylrest
bedeuten.
Gemäß bevorzugten Ausführungsformen des erfindungsgemäßen
Verfahrens ist die starke Base, in deren Gegenwart man die
Verbindungen der Formel II und der Formel III umsetzt oder
mit der man die Verbindung IV behandelt, ausgewählt unter
organometallischen Verbindungen wie Alkyl- oder Aryl-Lithiumverbindungen,
den Alkaliamiden, den Alkalialkoholaten,
den Alkalihydriden und den von Diisopropylamin abgeleiteten
Amiden und das Lösungsmittel, in dessen Medium die Kondensation
der Verbindung der Formel II und der Verbindung der
Formel III durchgeführt wird, ein aprotisches polares
Lösungsmittel, ausgewählt unter Hexamethylphosphortrisamid,
Dimethylformamid, Tetrahydrofuran, Dimethoxyäthan, allein
oder im Gemisch mit Kohlenwasserstoffen.
Gemäß einem bevorzugten Verfahren der Erfindung ist die starke Base, die
man auf die Verbindung der Formel V, in der die Gruppe Z
-CO₂R₁ oder -CN bedeutet, einwirken läßt, ein Alkalihydroxid,
wird das saure Mittel, mit dessen Hilfe man die Ketalfunktion
hydrolisiert, ausgewählt unter Schwefelsäure, Chlorwasserstoffsäure
und Phosphorsäure und ist das schwach basische
Mittel, das man mit der Verbindung der Formel I mit cis/trans-
Konfiguration, die an trans-Isomerem reich ist, umsetzt, um
eine Verbindung mit trans-Konfiguration zu erhalten, ein Alkalicarbonat.
Durch Einwirken der Verbindung II auf die Verbindung III in
Gegenwart einer starken Base bei niedriger Temperatur bildet
sich die ionische intermediäre Form IV′
die durch Protonierung zu dem Sulfon IV führt.
Durch Behandlung dieses Sulfons IV bei niedriger Temperatur
mit einer organischen Lösung einer starken Base und
Wiedererwärmen des Reaktionsmilieus erhält man eine Verbindung
der Formel V
die an trans-Isomerem reich ist, jedoch einen bestimmten
Anteil des cis-Isomeren enthält, die man gegebenenfalls in
die Verbindung der Formel Va überführt. Nach der Hydrolyse
der Ketalfunktion und anschließendem Einwirkenlassen eines
basischen Mittels führt die Verbindung V oder Va zu dem Derivat
I, das der reinen trans-Konfiguration entspricht.
Durch Wiedererwärmen des Reaktionsmilieus, das der Umsetzung
der Verbindung II mit der Verbindung III entstammt, auf niedrige
Temperatur in Gegenwart einer starken Base erhält man
direkt die Verbindung V.
Man kannte bereits aus der FR-PS 15 07 192 ein Verfahren zur
Herstellung von Cyclopropancarbonsäuren, das darin besteht,
daß man in Gegenwart einer Base ein Aryl-allylsulfon mit
einem Alkyl-β,β-dimethylacrylat umsetzt.
Das vorliegende Verfahren unterscheidet sich von dem vorstehend
beschriebenen Verfahren, da es zu einem Derivat
führt, das eine Aldehydfunktion zusätzlich zu einer Carbonsäurefunktion
(oder Nitrilfunktion) besitzt und besteht
darin, daß man in basischem Milieu ein Alkyl- (oder
Cycloalkyl-)arylsulfon mit einem Acrylsäurederivat, das
eine in Form des Ketals blockierte Aldehydfunktion enthält,
umsetzt.
Das Interesse an dem erfindungsgemäßen Verfahren beruht
darauf, daß es gestattet, in einer begrenzten Anzahl an
Stufen ausgehend von leicht zugänglichen Reaktanten die
Verbindungen der Formel I herzustellen, die wertvolle Zwischenprodukte
für die Synthese von Estern der Cyclopropancarbonsäuren
mit hoher insektizider Aktivität darstellen.
Das Isopropylphenylsulfon kann hergestellt werden, indem man
in basischem Milieu ein Isopropylhalogenid mit einem Phenylsulfinat
eines Alkalimetalls gemäß dem Schema
umsetzt.
Die weiteren Sulfone der Formel III können nach bekannten
Verfahren, insbesondere auf zu dem vorstehenden Verfahren
analoge Weise hergestellt werden.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
Man bringt in 40 cm³ Tetrahydrofuran 7,79 g p-Tolylisopropylsulfon
ein, fügt bei -30°C 22,5 cm³ einer Butyllithiumlösung
in Cyclohexan von 1,75 Mol/l zu, rührt
15 Minuten, bringt langsam bei -70°C eine Lösung von 5 g
β-Cyanoacroleindimethylacetal in 30 cm³ Tetrahydrofuran
ein, rührt 40 Minuten bei -70°C, dann 1 Stunde 30 Minuten
bei -30°C, gießt das Reaktionsgemisch auf eine eisgekühlte
wäßrige Lösung von Natriumdihydrogenphosphat, extrahiert
mit Benzol, trocknet, engt durch Destillation unter vermindertem
Druck zur Trockne ein, chromatographiert den
Rückstand an Siliciumdioxidgel, indem man mit einem Benzol-Äthylacetatgemisch
(9 : 1) eluiert und erhält 8,33 g
4-p-Tolylsulfonyl-4-methyl-3-dimethoxymethylpentannitril
F = 99°C.
Absorption bei 2240 cm-1, zuzuordnen der -C≡N-Gruppe
Absorptionen bei 1593 cm-1, zuzuordnen dem aromatischen Ring
Absorptionen bei 1307, 1295, 1142 cm-1, zuzuordnen der SO₂- Gruppe
Absorptionen bei 1593 cm-1, zuzuordnen dem aromatischen Ring
Absorptionen bei 1307, 1295, 1142 cm-1, zuzuordnen der SO₂- Gruppe
Peak bei 1,35 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen der Methylgruppen
in α-Stellung zur Sulfongruppe
Peak bei 2,75 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen in α- und β-Stellung zur Nitrilgruppe
Peak bei 2,46 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen der Methylgruppe von p-Tolyl
Peak bei 3,4 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen der Methylgruppen der Methoxygruppen
Peak bei 4,7 ppm, zuzuordnen dem Wasserstoffatom des die Methoxygruppen tragenden Kohlenstoffatoms
Peaks bei 7,3-7,4 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen in 3- und 5-Stellung der p-Tolylgruppe
Peaks bei 7,7-7,9 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen in 2- und 6-Stellung der p-Tolylgruppe.
Peak bei 2,75 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen in α- und β-Stellung zur Nitrilgruppe
Peak bei 2,46 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen der Methylgruppe von p-Tolyl
Peak bei 3,4 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen der Methylgruppen der Methoxygruppen
Peak bei 4,7 ppm, zuzuordnen dem Wasserstoffatom des die Methoxygruppen tragenden Kohlenstoffatoms
Peaks bei 7,3-7,4 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen in 3- und 5-Stellung der p-Tolylgruppe
Peaks bei 7,7-7,9 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen in 2- und 6-Stellung der p-Tolylgruppe.
In eine Lösung von 0,32 cm³ Diisopropylamin in 3 cm³ Tetrahydrofuran
gibt man bei -40°C 1,15 cm³ Butyl-lithium
von 1,75 Mol/l in Cyclohexan, rührt 15 Minuten bei +25°C,
kühlt auf -35°C ab, bringt während etwa 10 Minuten, wobei
man ständig die Temperatur wieder ansteigen läßt,
0,598 g 4-Tolylsulfonyl-4-methyl-3-dimethoxymethylpentannitril
in Lösung in 5 cm³ Tetrahydrofuran ein, rührt
2 Stunden 30 Minuten bei 20°C, gießt das Reaktionsgemisch
auf eine eisgekühlte gesättigte Natriumdihydrogenphosphatlösung,
extrahiert mit Benzol, trocknet, dampft unter vermindertem
Druck zur Trockne ein, chromatographiert den
Rückstand an Siliciumdioxidgel, wobei man mit einem Gemisch
von Petroläther (Siedepunkt 40-70°C) und Äthyläther
(7/3) eluiert und erhält 0,182 g dl-cis-trans-3-Di
methoxymethyl-2,2-dimethylcyclopropancarbonitril.
In eine Lösung von 1,50 g Isopropyl-p-tolylsulfon in 10 cm³
Tetrahydrofuran bringt man bei -25°C 4,5 cm³ Butyl-lithium
von 1,75 Mol/l in Cyclohexan ein, rührt 15 Minuten
bei -25°C gibt bei -70°C eine Lösung von 1 g β-Cyanoacroleindimethylacetal
in 7 cm³ Tetrahydrofuran zu, bringt die
Temperatur des Reaktionsmilieus auf 20°C, beläßt 3 Stunden
bei dieser Temperatur, gießt das Reaktionsmilieu auf eine
eisgekühlte gesättigte Natriumdihydrogenphosphatlösung, extrahiert
mit Benzol, trocknet, dampft durch Destillation
unter vermindertem Druck zur Trockne ein, chromatrographiert
den Rückstand an Siliciumdioxidgel, wobei man mit einem Gemisch
von Benzol und Äthylacetat (9 : 1) eluiert und erhält
0,427 g dl-cis-trans-3-Dimethoxymethyl-2,2-dimethylcyclopropancarbonitril.
Man bringt ein Gemisch von 0,332 g dl-cis-trans-3-Dimethoxy
methyl-2,2-dimethylcyclopropancarbonitril, 0,7 cm³ Methanol
und 2,5 cm³ einer N wäßrigen Chlorwasserstoffsäurelösung
zum Rückfluß, erhält den Rückfluß 2 Stunden 30 Minuten aufrecht,
gibt Wasser zu, extrahiert mit Methylenchlorid, wäscht
mit Natriumbicarbonat, trocknet, engt unter vermindertem Druck
zur Trockne ein und erhält 0,222 g dl-cis-trans-3-Formal-2,2-
dimethylcyclopropancarbonitril.
Absorption bei 1713 cm-1, zuzuordnen der -C=O-Gruppe
Absorption bei 2738 cm-1, zuzuordnen der -CH-Gruppe des Aldehyds
Absorption bei 2240 cm-1, zuzuordnen der -CN-Gruppe
Absorption bei 2738 cm-1, zuzuordnen der -CH-Gruppe des Aldehyds
Absorption bei 2240 cm-1, zuzuordnen der -CN-Gruppe
Peaks bei 1,3-1,5 ppm (cis-Derivat) und 1,27-1,46 ppm
(trans Derivat), zuzuordnen den Wasserstoffatomen der geminalen
Methylgruppen des Cyclopropans
Peaks bei 1,8-2,16 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen in 1- und 3-Stellung des Cyclopropans (cis-Derivat)
Peaks bei 2,16-2,26 ppm, zuzuordnen dem Wasserstoffatom in 1-Stellung des Cyclopropans (trans-Derivat)
Peaks bei 2,3 - 2,4 - 2,44 - 2,49 ppm, zuzuordnen dem Wasserstoffatom in 3-Stellung des Cyclopropans (trans-Derivat)
Peaks bei 9,6-9,7 ppm (trans Derivat) und 9,5-9,6 ppm (cis-Derivat), zuzuordnen dem Wasserstoffatom von CHO.
Peaks bei 1,8-2,16 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen in 1- und 3-Stellung des Cyclopropans (cis-Derivat)
Peaks bei 2,16-2,26 ppm, zuzuordnen dem Wasserstoffatom in 1-Stellung des Cyclopropans (trans-Derivat)
Peaks bei 2,3 - 2,4 - 2,44 - 2,49 ppm, zuzuordnen dem Wasserstoffatom in 3-Stellung des Cyclopropans (trans-Derivat)
Peaks bei 9,6-9,7 ppm (trans Derivat) und 9,5-9,6 ppm (cis-Derivat), zuzuordnen dem Wasserstoffatom von CHO.
Das NMR-Spektrum zeigt, daß das erhaltene Gemisch ca. 70%
trans-Struktur und 30% cis-Struktur enthält.
In ein Gemisch von 5 cm³ Wasser, 2 cm³ Methanol und 0,189 g
dl-cis-trans-3-Formyl-2,2-dimethylcyclopropancarbonitril
bringt man Natriumcarbonat bis zur Erzielung eines pH von
11-12 ein, rührt 4 Stunden bei 20°C, extrahiert mit Methylenchlorid,
trocknet, engt zur Trockne ein, chromatographiert
den Rückstand an Siliciumdioxidgel, wobei man mit
einem Gemisch von Benzol und Äthylacetat (9 : 1) eluiert
und erhält 0,120 g dl-trans-3-Formyl-2,2-dimethylcyclopropancarbonitril
in reiner Form.
In eine Lösung von 1,24 g p-Tolylisopropylsulfon in 13 cm³
Tetrahydrofuran gibt man langsam bei -70°C 3,4 cm³ einer Butyl-lithiumlösung
in Cyclohexan von 1,95 Mol/l, rührt 15 Minuten
bei -70°C, gibt langsam 1 g 4,4-Dimethoxy-2-butensäuremethylester
in Lösung in 20 cm³ Tetrahydrofuran zu, rührt
1 Stunde bei -70°C, gießt dann das Reaktionsgemisch auf eine
wäßrige Mononatriumphosphatlösung, extrahiert mit Methylenchlorid,
trocknet, engt durch Destillation unter vermindertem
Druck zu Trockne ein, chromatographiert den Rückstand
an Siliciumdioxidgel, wobei man mit einem Gemisch von Petroläther
(Siedepunkt 40-70°C) und Äthyläther (1/1) eluiert
und erhält 1,1 g 4-p-Toluolsulfonyl-4-methyl-3-dimethoxymethylpentansäuremethylester,-
F = 110°C.
Absorption bei 1732 cm-1, zuzuordnen der -C=O-Gruppe
Absorption bei 1600-1495 cm-1, zuzuordnen dem aromatischen Kern
Absorption bei 1310 - 1301 - 1250 cm-1, zuzuordnen der SO₂- Gruppe
Absorption bei 690 cm-1, zuzuordnen der Gruppe
Absorption bei 1600-1495 cm-1, zuzuordnen dem aromatischen Kern
Absorption bei 1310 - 1301 - 1250 cm-1, zuzuordnen der SO₂- Gruppe
Absorption bei 690 cm-1, zuzuordnen der Gruppe
Peaks bei 1,31-1,35 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen
der geminalen Methylgruppen in a-Stellung zur SO₂-Gruppe
Peak bei 2,45 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen der Methylgruppe von p-Tolyl
Peaks bei 3,2-3,3 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen der Methoxygruppen
Peaks bei 3,7 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen der Methylgruppe von Carboxymethyl.
Peak bei 2,45 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen der Methylgruppe von p-Tolyl
Peaks bei 3,2-3,3 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen der Methoxygruppen
Peaks bei 3,7 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen der Methylgruppe von Carboxymethyl.
In eine Lösung von 0,72 cm³ Diisopropylamin in 7,2 cm³ Tetrahydrofuran
gibt man bei -35°C 2,6 cm³ einer Butyl-lithiumlösung
in Cyclohexan von 1,75 Mol/l, rührt 15 Minuten bei
-30°C, kühlt auf -50°C ab, bringt nach und nach eine Lösung
von 1,5 g 4-p-Toluolsulfonyl-4-methyl-3-dimethoxymethylpentansäuremethylester
in 15 cm³ Tetrahydrofuran ein, läßt
die Temperatur des Milieus nach und nach auf 20°C zurückkehren,
bringt danach auf 40°C und behält diese Temperatur
22 Stunden bei, kühlt ab, gießt das Reaktionsgemisch auf
eine eisgekühlte wäßrige Natriumdihydrogenphosphatlösung,
extrahiert mit Benzol, trocknet, engt unter vermindertem
Druck zur Trockne ein, chromatrographiert den Rückstand an
Siliciumdioxidgel, wobei man mit einem Gemisch von Petroläther
(Siedepunkt 40-70°C) und Äthyläther (1/1) eluiert,
und erhält 0,141 g dl-trans-3-Dimethoxymethyl-2,2-dimethylcyclopropan-1-carbonsäuremeth-ylester.
Peak bei 1,21 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen der
geminalen Methylgruppen
Peaks bei 1,54-1,62 ppm, zuzuordnen dem Wasserstoffatom in 1-Stellung der Cyclopropylgruppe
Peaks bei 2,33 - 2,36 - 2,41 - 2,45 ppm, zuzuordnen dem Wasserstoffatom in 3-Stellung der Cyclopropylgruppe
Peak bei 3,31 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen der Methoxygruppe.
Peaks bei 1,54-1,62 ppm, zuzuordnen dem Wasserstoffatom in 1-Stellung der Cyclopropylgruppe
Peaks bei 2,33 - 2,36 - 2,41 - 2,45 ppm, zuzuordnen dem Wasserstoffatom in 3-Stellung der Cyclopropylgruppe
Peak bei 3,31 ppm, zuzuordnen den Wasserstoffatomen der Methoxygruppe.
In ein Gemisch von 100 cm³ Methanol und 100 cm³ einer
N wäßrigen Natronlaugelösung bringt man 10 g dl-trans-
Methylester der 2,2-Dimethyl-3-dimethoxymethylcyclopropan-1-carbonsäure
ein, rührt 5 Stunden bei 40°C, säuert
mit einer verdünnten Chlorwasserstoffsäurelösung auf
pH 1 an, rührt 5 Stunden bei 20°C, extrahiert mit Methylenchlorid,
trocknet, engt zur Trockne ein und erhält 6,5 g
dl-trans-2,2-Dimethyl-3-formylcyclopropan-1-carbonsäure.
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung von Cyclopropancarbonsäurederivaten
der allgemeinen Formel I
worin Z eine -CN-, -CO₂H- oder eine CO₂R₁-Gruppe bedeutet,
wobei R₁ einen Alkylrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen darstellt,
R₂ und R₃ einen linearen oder verzweigten Alkylrest
mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeuten oder R₂ und R₃ gemeinsam
mit dem Kohlenstoffatom, an das sie gebunden sind,
einen Kohlenstoffhomocyclus mit 3 bis 6 Kohlenstoffatomen
bilden, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Verbindung der
allgemeinen Formel II
worin Z die vorstehend angegebene Bedeutung besitzt und R
einen Alkylrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeutet oder
die beiden Reste R gemeinsam eine Polymethylenkette mit 2
oder 3 Kohlenstoffatomen bilden, in Gegenwart einer starken
Base bei einer Temperatur zwischen -90 und -30°C in einem aprotischen polaren Lösungsmittel
mit einem Sulfon der allgemeinen Formel III
worin R₂ und R₃ die vorstehend angegebenen Bedeutungen besitzen
und Y einen gegebenenfalls in para-Stellung CH₃-,
NO₂- oder Cl-substituierten Phenylrest darstellt, umsetzt,
um nach wäßriger Behandlung die erhaltene Verbindung der
allgemeinen Formel IV
worin R, R₂, R₃, Y und Z die angegebenen Bedeutungen besitzen,
bei -60 bis -10°C in einem Lösungsmittel mit einer starken
Base behandelt, wobei man die Temperatur des Reaktionsgemisches
auf 10 bis 30°C ansteigen läßt und die erhaltene
Verbindung der allgemeinen Formel V
mit cis/trans-Konfiguration, die an trans-Isomeren reich ist,
und worin R, R₂, R₃ und Z die vorstehend angegebenen Bedeutungen
besitzen, gegebenenfalls wenn Z -CN oder -CO₂R₁
bedeutet, in an sich bekannter Weise mit einer starken Base
in wäßrigem Milieu umsetzt und die nach schonender Ansäuerung
erhaltene Verbindung der allgemeinen Formel Va
mit gleicher Konfiguration wie derjenige der Verbindung V
und worin R, R₂ und R₃ die angegebenen Bedeutungen besitzen,
oder die Verbindung V der Einwirkung eines sauren Mittels in
wäßrigem Milieu unterzieht und die so erhaltene Verbindung
der allgemeinen Formel I mit gleicher Konfiguration wie derjenigen
der Verbindung V oder Va gegebenenfalls mit einem
schwach basischen Mittel bei Raumtemperatur in eine Verbindung
I mit der gleichen Formel, jedoch mit reiner trans-
Konfiguration überführt.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß man nach Umsetzung der Verbindung der allgemeinen
Formel II mit der Verbindung der allgemeinen Formel III
ohne Isolierung der Verbindung der allgemeinen Formel IV
die Temperatur des Reaktionsgemisches wieder ansteigen läßt
und direkt die Verbindung V erhält.
3. Verfahren gemäß den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die starke Base, in deren Gegenwart man
die Verbindungen der allgemeinen Formel II und der allgemeinen
Formel III umsetzt oder mit der man die Verbindung
IV behandelt, eine Alkyl- oder Aryl-Lithiumverbindung, ein
Alkaliamid, -alkoholat oder -hydrid oder ein sich von Diisopropylamin
ableitendes Amid ist.
4. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das aprotische polare Lösungsmittel, in dem die
Kondensation der Verbindung der allgemeinen Formel II und
der Verbindung der allgemeinen Formel III durchgeführt wird,
Hexamethylphosphortrisamid,
Dimethylformamid, Tetrahydrofuran oder Dimethoxyäthan,
allein oder im Gemisch mit Kohlenwasserstoffen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR8020476A FR2490633A1 (fr) | 1980-09-24 | 1980-09-24 | Procede de preparation de derives d'acides cyclopropane carboxyliques porteurs d'une fonction aldehyde |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3138063A1 DE3138063A1 (de) | 1982-05-06 |
| DE3138063C2 true DE3138063C2 (de) | 1989-08-31 |
Family
ID=9246240
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813138063 Granted DE3138063A1 (de) | 1980-09-24 | 1981-09-24 | "verfahren zur herstellung von cyclopropancarbonsaeurederivaten mit einer aldehydfunktion" |
Country Status (14)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4642372A (de) |
| JP (1) | JPH0676351B2 (de) |
| AT (1) | AT375333B (de) |
| BE (1) | BE890463A (de) |
| CA (1) | CA1181412A (de) |
| CH (1) | CH650770A5 (de) |
| DE (1) | DE3138063A1 (de) |
| FR (1) | FR2490633A1 (de) |
| GB (1) | GB2084151B (de) |
| HU (1) | HU191602B (de) |
| IT (1) | IT1171552B (de) |
| LU (1) | LU83646A1 (de) |
| NL (1) | NL8104383A (de) |
| SE (1) | SE446975B (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3461922D1 (en) * | 1983-04-08 | 1987-02-12 | Dynamit Nobel Ag | Process for adjusting the amount of the trans-isomer of caronaldehyde diacetal |
| JP2512988B2 (ja) * | 1988-05-02 | 1996-07-03 | 住友化学工業株式会社 | トランス―2,2−ジメチル―3―(2,2―ジクロルビニル)―シクロプロパンカルボン酸ハライドの製造方法 |
| US5095136A (en) * | 1990-08-27 | 1992-03-10 | E. R. Squibb & Sons, Inc. | Method for preparing isoprenoid cyclopropane 1,1-dicarboxylates and derivatives thereof and novel intermediates |
| US5157146A (en) * | 1990-08-27 | 1992-10-20 | E. R. Squibb & Sons, Inc. | Method for preparing isoprenoid cyclopropane 1,1-dicarboxylates |
| CA102093S (en) | 2002-09-05 | 2004-03-22 | Nec Infrontia Corp | Switching apparatus for telephone set and data transmission |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US27592A (en) * | 1860-03-20 | Bench-clamp | ||
| FR1488209A (fr) * | 1964-05-26 | 1967-07-13 | Roussel Uclaf | Procédé de préparation de dérivés du cyclopropane et produits obtenus au cours de ce procédé |
| NL126174C (de) * | 1964-07-03 | |||
| FR1507192A (fr) * | 1966-08-26 | 1967-12-29 | Roussel Uclaf | Nouvelles aryl allylsulfones et procédé de préparation |
| US3711555A (en) * | 1966-08-26 | 1973-01-16 | Roussel Uclaf | Aryl allyl sulfones |
| BE827652A (fr) * | 1975-04-07 | 1975-10-07 | Nouveau procede de preparation d'esters d'alcoyle inferieur de l'aldehyde hemicaronique | |
| JPS589995B2 (ja) * | 1977-06-06 | 1983-02-23 | 三洋自動販売機株式会社 | 自動販売器 |
-
1980
- 1980-09-24 FR FR8020476A patent/FR2490633A1/fr active Granted
-
1981
- 1981-08-28 SE SE8105103A patent/SE446975B/sv not_active IP Right Cessation
- 1981-09-21 JP JP56148001A patent/JPH0676351B2/ja not_active Expired - Lifetime
- 1981-09-22 AT AT0407081A patent/AT375333B/de not_active IP Right Cessation
- 1981-09-23 CH CH6146/81A patent/CH650770A5/fr not_active IP Right Cessation
- 1981-09-23 GB GB8128798A patent/GB2084151B/en not_active Expired
- 1981-09-23 LU LU83646A patent/LU83646A1/fr unknown
- 1981-09-23 CA CA000386465A patent/CA1181412A/fr not_active Expired
- 1981-09-23 BE BE0/206040A patent/BE890463A/fr not_active IP Right Cessation
- 1981-09-23 IT IT49353/81A patent/IT1171552B/it active
- 1981-09-23 NL NL8104383A patent/NL8104383A/nl active Search and Examination
- 1981-09-24 HU HU812755A patent/HU191602B/hu not_active IP Right Cessation
- 1981-09-24 DE DE19813138063 patent/DE3138063A1/de active Granted
-
1985
- 1985-07-29 US US06/760,313 patent/US4642372A/en not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| HU191602B (en) | 1987-03-30 |
| SE8105103L (sv) | 1982-03-25 |
| SE446975B (sv) | 1986-10-20 |
| CH650770A5 (fr) | 1985-08-15 |
| DE3138063A1 (de) | 1982-05-06 |
| NL8104383A (nl) | 1982-04-16 |
| US4642372A (en) | 1987-02-10 |
| BE890463A (fr) | 1982-03-23 |
| IT8149353A1 (it) | 1983-03-23 |
| CA1181412A (fr) | 1985-01-22 |
| LU83646A1 (fr) | 1982-04-14 |
| IT1171552B (it) | 1987-06-10 |
| JPS5782342A (en) | 1982-05-22 |
| AT375333B (de) | 1984-07-25 |
| FR2490633A1 (fr) | 1982-03-26 |
| ATA407081A (de) | 1983-12-15 |
| FR2490633B1 (de) | 1983-11-18 |
| GB2084151A (en) | 1982-04-07 |
| GB2084151B (en) | 1984-10-17 |
| IT8149353A0 (it) | 1981-09-23 |
| JPH0676351B2 (ja) | 1994-09-28 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2202021C3 (de) | Aliphatische, zweifach ungesättigte Ester bzw. Säuren, Verfahren zu deren Herstellung und diese enthaltende Mittel | |
| DE3138063C2 (de) | ||
| DE2634663B2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines optisch aktiven Alkylchrysanthemummonocarbonsäureesters | |
| DE1289046B (de) | Verfahren zur Herstellung von trans-Chrysanthemummonocarbonsaeure bzw. deren funktionellen Derivaten | |
| CH624920A5 (en) | Process for the preparation of trans-2,2-dimethyl-3-(2,2-dichloroethenyl)cyclopropane-1-carboxylic acid and its esters | |
| DE1795821C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von 3-Hydroxyisoxazolen | |
| DE2625259C2 (de) | ||
| CH640219A5 (de) | Verfahren zur ueberfuehrung eines stereoisomeren in sein diastereoisomer. | |
| DD148767A5 (de) | Verfahren zur herstellung insektizider und acarizider verbindungen | |
| DE2918900C2 (de) | ||
| DE3112265C2 (de) | ||
| DE2328131C3 (de) | Neues Verfahren zur Herstellung von Prostaglandin-F↓2↓↓α↓ und seinen Analogen | |
| EP0021382B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Cyclopropan-carbonsäure-derivaten sowie neue Zwischenprodukte hierfür und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE2404159C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von 2-(4-Alkylphenyl)-propionsäuren und ihren Natrium-oder Kaliumsalzen | |
| DE2356702A1 (de) | Verfahren zur herstellung von transchrysanthemummonocarbonsaeure | |
| WO1983001449A1 (fr) | Procede de preparation de composes intermediaires de carbacycline | |
| EP0104566B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von 5,11-Dihydro-11-((4-methyl-1-piperazinyl)-acetyl)-6H-pyrido(2,3-b)(1,4)benzodiazepin-6-on | |
| EP0491330B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Dimethylcyclopropancarbonsäure | |
| EP0103749B1 (de) | Dialkoxymethyl-butyrolactone, Verfahren zu ihrer Herstellung, Zwischenprodukte dafür und ihre Verwendung | |
| EP0025925B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Alpha-Cyano-phenoxy-benzyl-estern | |
| DD213437A5 (de) | Verfahren zur herstellung von cyclopentenderivaten | |
| DE2365322C3 (de) | Subst.-Methyl-phosphonsäuredimethylester und ein Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE3239200A1 (de) | Neue ester aromatischer oder heteroaromatischer alkohole, deren herstellungsverfahren und herstellungszwischenprodukte, deren verwendung bei der bekaempfung von parasiten und die sie enthaltenden zusammensetzungen | |
| DE2808006A1 (de) | Verfahren zur herstellung von prostacyclin und seinen analogen | |
| DE890189C (de) | Verfahren zur Herstellung von Barbitursaeureabkoemmlingen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: ASSMANN, E., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. KLINGSEISEN, |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |